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86 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2009
Kurz gesagt: Der GEO One von Phottix funktioniert tadellos und kostet nur halb so viel wie das Original, der GP-1 von Nikon (Stand November 2009).

Lang gesagt:
Die Installation ist ein Kinderspiel und geht ohne einen Blick in die Bedienungsanleitung. Auch an der Kamera (in meinem Fall eine Nikon D5000) müssen nicht unbedingt Einstellungen vorgenommen werden. Man kann direkt und ohne Frust loslegen.

Die Position wird nach einem Kaltstart durchschnittlich in weniger als einer Minute gefunden. Das ist kein schlechtes Ergebnis. Auch in puncto Genauigkeit gibt sich der GEO One keine Blöße. Die Höhenangaben sollte man jedoch nicht allzu ernst nehmen. Das ist aber bei GPS-Empfängern ein grundsätzliches Problem (verschiedene Geräte können leicht um 50 Meter voneinander abweichen). Die Interaktion mit der Kamera verläuft reibungslos und die Daten werden standardkonform in den EXIF-Header des Bildes geschrieben.

Das Gerät ist sehr gut verarbeitet. Nichts knarzt, nichts sitzt locker. Auch die Anschlusskabel machen einen wertigen Eindruck. An Anschlusskabeln wurde übrigens nicht gespart. Schließlich soll der GEO One an verschiedenen Nikon-Kameras funktionieren. Für zwei der mitgelieferten Kabel konnte ich keine Verwendung finden.

Im direkten Vergleich ist der GEO One zwar minimal größer als der GP-1, jedoch kann man ihn nun wirklich nicht als (zu) groß bezeichnen. Er wirkt in echt sogar etwas kleiner als auf den Produktfotos von Amazon. Die größere Bauart macht er jedoch durch den mitgelieferten Kabelfernauslöser wett, für den Nikon noch einmal extra kassieren will. Das ist besonders ärgerlich für alle Besitzer einer Nikon-Kamera mit 10-Pin-Anschluss, die bereits einen Kabelfernauslöser besitzen: Der Anschluss wird nämlich durch den GPS-Empfänger belegt und man benötigt entweder einen Y-Adapter oder einen zusätzlichen Auslöser, der dann an den GP-1 angesteckt werden kann. Der durchgeschleifte Anschluss des GP-1 entspricht dem der D90/D5000, während am GEO One eine 2,5mm Klinkenstecker-Buchse verbaut wurde.

Ich sehe insgesamt keinen Grund, warum ich für den Aufdruck "Nikon" und ein minimal kleineres Gehäuse gut das doppelte ausgeben sollte...

Meine Begründungen für den Punktabzug:
1.: Bei aufgestecktem GEO One lässt sich der Kamera-Blitz nicht verwenden. Man kann ihn zwar dank mitgeliefertem Zubehör auch am Kameragurt anbringen, jedoch ist sein eigentlicher Platz in meinen Augen auf dem Blitzschuh.
2.: Laut Herstellerseite (und laut Verpackungsaufdruck) liegen dem GEO One eine CD und eine gedruckte Bedienungsanleitung bei. Beides fehlte bei mir. Eine Rücksprache mit dem deutschen Vertrieb (MeinFoto Berlin) ergab, daß vom Hersteller eine selbstgebrannte CD beigelegt wird, auf der ein Virus gefunden wurde. Aus diesem Grund wird diese CD vom deutschen Vertrieb aus der Packung entnommen (was ich dieser Firma hoch anrechne).
3.: Vergleichbare Geräte speichern die letzte Position, falls einmal die Verbindung zu den Satelliten abreißt. Nun lässt sich darüber streiten, ob das sinnvoll ist (man könnte sich ja schon erheblich von seiner letzten Position entfernt haben).
4.: Der Stecker könnte abgewinkelt sein. In dieser Form steht das Kabel unschön ab. Meine Recherchen ergaben allerdings, daß der Anschluss der D5000 gegenüber der D90 um 180 Grad verdreht ist. Ein abgewinkelter Stecker würde also an der einen Kamera nach oben zeigen, an der anderen Kamera die darunter angebrachten Anschlüsse verdecken.
5.: Es werden nur Position, Uhrzeit und Höhe gespeichert. Dabei ließen sich Werte wie Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit relativ leicht errechnen (das ist wohl abhängig vom verwendeten GPS-Chipsatz). Auch hier kann man darüber streiten, ob diese Werte in den EXIF-Informationen eines Bildes Sinn machen.
6.: Der GEO One ist angeblich selbst dann aktiv, wenn die Kamera komplett abgeschaltet ist.

Zugegeben: Diese negativ-Punkte sind einigermaßen spitzfindig. Darum ziehe ich auch nur insgesamt einen Stern ab. Bleiben sehr gute vier Sterne übrig!
Der GP-1 weist meines Wissens die gleichen Nachteile auf. Zusätzlich fehlt ihm der Kabelfernauslöser.

Auf der (fehlenden, s.o.) CD befindet sich vermutlich lediglich eine Software, mit der sich der GEO One zur Positionsbestimmung an einem PC verwenden lässt. Diese Software und das Handbuch kann man bei Bedarf von der Herstellerseite herunterladen.

Wirklich nötig ist das Handbuch nicht. Alle relevanten Einstellungen sind im Handbuch der Kamera (zumindest im Falle der D5000) beschrieben. Bei der Verwendung sollte man bedenken, daß der GEO One seine Energie aus der Kamera bezieht. Angeblich auch dann, wenn die Kamera komplett ausgeschaltet ist. Denn auch im Ruhezustand aktualisiert er in regelmäßigen Abständen seine Position, um bei Bedarf schneller betriebsbereit zu sein. Wer die Kamera nicht von Hand wachhalten möchte, bis der GEO One seine Position gefunden hat, kann entweder im GPS-Menü der Kamera den Ruhezustand deaktivieren oder im Menü "Individualfunktionen" unter "c2: Ausschaltzeiten" den Timer für den Ruhezustand auf 20 Sekunden oder eine Minute erhöhen.

Der Kabelfernauslöser hat die gleichen Druckpunkte wie der Auslöseknopf der Kamera. Zusätzlich hat er eine Arretierung für Langzeitbelichtungen. Er ist ebenfalls gut verarbeitet, leicht, liegt gut in der Hand (ist nicht zu klein) und wird wie schon erwähnt über einen 2,5mm Klinkenstecker angeschlossen.

Als Alternative zum GEO One möchte ich den Solmeta N1 erwähnen. Dieser merkt sich für etwa 50 Euro mehr die letzte bekannte Position und verfügt über einen eingebauten Akku (belastet den Kamera-Akku also nur im Notfall).
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2011
Das Phottix GPS-Modul erledigt seine Aufgabe, GPS-Daten in die Exif der Bilder zu schreiben, recht gut. das Einloggen (finden des Satelliten) geschieht recht zügig, die Angaben sind genau. Man sollte allerdings auch auf den Farbwechsel der Kontrollleuchte von rot auf grün achten, bei rot erfolgt keine Datenaufzeichnung. Erfolgt der Farbwechsel über mehrere Minuten nicht, sollte man auch die Steckverbindung des Kabels von der Kamera am Modul prüfen. Das Kabel läßt sich auch "verkehrt herum" einstecken, eine Verbindung kommt jedoch nicht zu stande.
Auf einer Seereise in Norwegen eingesetzt, kam allerdings eine Schwäche des Gerätes zu Tage - die Höhenangaben, die in der Exif angegeben wurden, lagen nicht nur einmal 7-15m unter dem Meeresspiegel. Wir wären also demnach in einem U-Boot gefahren, was nun absolut nicht zutreffend war. Höhenangaben durch dieses Modul sind also mit Vorsicht zu genießen. Alles in allem aber in seiner Preisklasse ein absolut brauchbares Gerät. Der Energieverbrauch an der Kamera ist nach meiner Erfahrung keinesfalls "Akku-tötend"- auch bei abgeschalteter Kamera mit angeschlossenem Modul war über Nacht keine größere Verringerung der Akkuladung meßbar, als es ohne Modul im Menü der Kamera angezeigt wurde. Sehr brauchbar auch der mitgelieferte Draht-Fernauslöser bei Stativaufnahmen.
Von mir bekommt es vier von fünf Punkten.

K. H.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2009
Das GPS von Phottix sieht nicht nur aus wie das Original von Nikon. Die Funktion und Halterung e.t.c. sind identisch. Lediglich das Kabel ist etwas länger und das stört auch etwas. Der Stecker selber ist ebenfalls wie das Original und steht auch genauso dumm ab. (Siehe Bild).
Der GPS Phottix ist eine günstige alternative zu anderen Empfängern. In Innenräumen ist dann aber schnell Schluss mit GPS. Andere Hersteller haben da einen Speicher der letzten Position.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2011
Ich habe mir den Phottix-Geotagger als preiswerte Alternative zum Nikon-Produkt gekauft. Die Funktionalität ist bescheiden: wie beschrieben dauert es lange bis der Kontakt zum Satelliten hergestellt ist, und dann eben keine Indoorfunktion. Könnte ich mit leben. Nach kurzer Zeit - wie auch in anderen Foren beschrieben - hat das Kabel zwischen Tagger und Kamera seinen Geist aufgegeben. Das scheint ein Schwachpunkt zu sein. Leider ist das kein gängiges Kabel, das sich auch in Fachgeschäften nicht beschaffen ließ. Der Versuch mit 4 Emails über die Kundenserviceseite von Phottx innerhalb eines Zeitraums von drei Wochen mit Phottix Kontakt aufzunehmen, blieb erfolglos: keine Antwort. Kurz vor einem Urlaub zeichnet sich keine Lösung ab. Das Teil hat so für mich nur noch Schrottwert.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2010
Aus meiner Sicht kann das Gerät nicht empfohlen werden. Ich hatte es im Einsatz an einer D90. Erstes Manko: Selbst, wenn es funktioniert, dauert auch bei freier Sicht zum Himmel die Satellitensuche bis zu 10 Minuten, das ist wohl schon allein inakzeptabel. Aber nicht genug, nach 2 Tagen Gebrauch in Afrika gab das Gerät ganz seinen Geist auf und generierte überhaupt keine Positionsdaten mehr. Nach unkompliziertem Umtausch erging es mir auch mit dem zweiten Exemplar nicht besser, jetzt stellte sich bereits am ersten Nutzungstag völlige Funktionslosigkeit ein. Mein Geld habe ich zurückbekommen, aber besser Hände weg vom Phottix GEO One!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2012
Bereits nach wenigen Wochen funktionierte das Gerät nicht mehr.
Auf mehrfache Anfrage reagierte der Kundenservice nicht.
Fazit: Wer billig kauft, kauft mehrfach. Ich persönlich werde
zukünftig die Finger von Phottix-Produkten lassen.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 6. Dezember 2009
Es gibt Dinge, die braucht im Grunde kein Mensch - aber sie machen Spaß!

In diese Kategorie fällt für mich das "Phottix Geo One GPS Modul"
Weil es weniger als die Hälfte des Originals der Fa. Nikon, das GP-1 Photo-GPS, kostet, habe ich es mir für meine langsam wachsende Nikon Ausrüstung gekauft. Ich nutze das Geo One an einer Nikon D5000.

+ Wie gewohnt kam die Lieferung problemlos innerhalb weniger Tage.

+ Zusammen mit dem Geo One wurden mehrere Kabel und ein Kabelfernauslöser (muss bei Nikon extra teuer dazugekauft werden!!) geliefert.

- Leider fehlt ein Etui zum Transport des Geo One (das ist nun wieder im Lieferumfang des Nikon Gerätes enthalten!) und eine Software zur Verarbeitung der von dem Geo One gelieferten Daten.

+ Da es die Software aber als Freeware im Internet gibt (genial: Die Koordinaten werden gleich durch eine Markierung in einer Landkarte dargestellt!!), will ich deshalb nicht das Geo One abwerten.

+ Die Verarbeitung des Gerätes selbst ist überraschend gut.

EIN TIPP: Im praktischen Einsatz ist zu beachten (zumindest beim Einsatz an der D5000), dass die Kamera erst auf das Geo-Tagging eingestellt werden muss, was aber in weniger als einer Minute klappt. Das Geo One funktionierte nach dem Einstellen der Kamera und dem Anschließen an die Kamera sofort.

+/- Das Suchen der Satelliten dauert unter Umständen "einen Augenblick" länger, was aber auch an der Witterung (stark bewölkter Himmel) liegen mag und was bei mir ebenfalls nicht zur Abwertung führt. Navigationsgeräte haben da manchmal ja auch so ihre Probleme. Am Besten funktioniert das Geo One -erwartungsgemäß- im freien Gelände. Im Wald kann es Probleme geben, auf Waldwegen eher nicht. Bauartbedingt ist natürlich "in geschlossenen Räumen" kein Empfang, aber das hatte ich auch nicht erwartet.

+ Dafür ist nachher zu Hause die Freude umso größer, wenn dann die Koordinaten wirklich exakt in den Fotodaten abgespeichert worden sind, wobei man (es ist in diesem Forum bereits gesagt worden) die Höhenangaben nicht allzu ernst nehmen sollte. Aber "tendenziell" sind auch diese Angaben in Ordnung.

Fazit:
Zu Weihnachten oder zum Geburtstag für den, "der sonst schon alles hat", genau das richtige Geschenk. Man erlebt keine böse Überraschung mit dem GEO One und hat sicher nach dem Urlaub oder nach Fototouren in der freien Natur viel Freude daran, wenn man die Fotos "Locations" eindeutig zuordnen kann. Vor allem hat man etwas, was viele andere sicher nicht haben! Eben ein "Männerspielzeug"! (Fotograf"innen" mögen es mir nachsehen - aber vielleicht finden sie es ja auch gut?)

Von mir gibt es eine Kaufempfehlung und 5 Sterne!

Update 12.04.2010: Nach knapp einem halben Jahr Gebrauch kann ich noch immer sagen, dass das Teil richtig Spaß macht. Urlaubs-, Städte- oder Landschaftsfotos werden doppelt so schön, weil man jetzt weiß, wo genau sie entstanden sind - und diese Infos kann man z.B. bei Flickr mit Markierungen in Landkarten auch für andere sichtbar machen! Also: Unbedingt kaufen - es lohnt sich!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2011
Ich verwende den Geo One mit der Nikon D 3100 zum 1.einloggen braucht das Gerät auch schonmal über eineinhalb Minuten, danach erheblich flotter. Mit der Hybridkarte z.B.(Zubehör View NX2) ein geniales Tool um Standorte zu erkennen. Wenn man also nicht einen "Schnellschuss" machen will sondern Zeit zum Warten hat immer zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2010
Wenn es ihnen beim Anschauen von Bildern wieder durch den Kopf geht "wo war das gleich wieder?" bringt ein Geo-Tagger bzw. GPS-Modul, das schon beim Aufnehmen die Koordinaten in die Bilddaten schreibt, die Lösung. Der Phottix GEO One ist ein solches Gerät und an vielen Nikon-DSLRs einsetzbar, dazu sind 2 Anschlusskabel im Lieferumfang, um an der D90 bzw. den Kameras mit dem 10-poligen Anschlußstecker wie D300 etc. Verwendung zu finden. Die Montage erfolgt auf dem Blitzschuh oder am Tragegurt. Die Installation ist problemlos und besteht eigentlich nur im Anstecken des Teils.
Gleichzeitig erhält man einen durchgeschleiften Kabelauslöser.

Nicht verschwiegen soll der Nachteil, dass es gelegentlich etwas dauert, bis sich der Geotagger "orientiert" hat und dass sich das Gerät die letzten Koordinaten nicht merkt wie manche andere Produkte.
Von der Funktion her dürfte er dem wesentlich teureren Nikon GP-1 gleichwertig sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2011
Das Gerät tut was es soll. Funktioniert einwandfrei wenn man rausbekommen hat, wie herum der Stecker für die Kameraverbindung rein muss. Es gilt nämlich nicht die Regel "Pfeil auf Pfeil" - sondern gerade andersherum. Hier ist die Bedienungsanleitung -wie insgesamt - reichlich dürftig. Aber gut-kostet halt nur etwa halb soviel wie das "Original."
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