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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die neue Leichtigkeit...
Zugegeben, die Platte macht es einem zunächst nicht ganz leicht sie wirklich zu mögen. Zu sehr vermisst man die von "Leitmotif" und "El Cielo" bekannte Experimentierfreudigkeit, die Mystik und Rätselhalftigkeit und überhaupt die atmosphärische Geschlossenheit des Albums. Hat man die anfängliche Enttäuschung allerdings erst einmal...
Veröffentlicht am 11. Juli 2005 von everlasting

versus
29 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz gut, aber mehr auch nicht...
Sicherlich muss vorweg erstmal erwähnt werden, dass "Catch Without Arms" im Prinzip ein wahrlich gutes Album ist. Doch reicht das bereits für eine 5-Sterne-Rezension aus? Meiner Meinung nach nicht, denn mir persönlich ist es, betrachtet man das Album im Gesamten, etwas zu simpel und einfach gestrickt.
Ok, zugegebenermaßen ist es Fakt,...
Veröffentlicht am 12. März 2006 von Peter


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die neue Leichtigkeit..., 11. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Catch Without Arms (Audio CD)
Zugegeben, die Platte macht es einem zunächst nicht ganz leicht sie wirklich zu mögen. Zu sehr vermisst man die von "Leitmotif" und "El Cielo" bekannte Experimentierfreudigkeit, die Mystik und Rätselhalftigkeit und überhaupt die atmosphärische Geschlossenheit des Albums. Hat man die anfängliche Enttäuschung allerdings erst einmal überwunden, strahlt das Album an allen Ecken und Enden, und man selbst mindestens bis über beide Wangen! Plötzlich entdeckt man diese großartigen Songs, welche trotz ihrer dieses mal eher einfach gehaltenen Struktur noch immer voller kleiner, liebenswerter Ideen stecken und einen begeistern, wie es Musik nur irgend kann! Das wunderschöne "Planting Seeds" verleitet zum Träumen, das romantisch schwelgende "Not That Simple" lässt das Herz strahlen,das schier ungaubliche "Bug Eyes" mit seinem Überrefrain lässt einen nie wieder los und das herrlich kitschige "Matroshka (The Ornament)" endet so traurig schön, dass man der musikalischen Glückseligkeit unglaublich nahe kommt! Dredg berühren und verzaubern wie eh und je! Es ist eben doch irgendwie alles beim Alten geblieben, nur eben auf eine neu definierte, freundlich strahlende Art und Weise! "That's what happens, when you play catch without arms", und Dredg beherrschen auch dieses Spiel erstaunlich perfekt!
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lose yourself..., 3. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Catch Without Arms (Audio CD)
Wenn man sich fallen lässt, weiß man nie genau wann man landet - wenn man dabei 'Catch without arms' hört, verliert man gleich jegliches Zeitgefühl.
Nach 'Leitmotif', dem man die Stilsuche und anfängliche Härte von Dredg deutlich anmerken konnte, bestach das Zweit-Werk 'El cielo' vor allem durch seine unglaubliche Dichte und Vielschichtigkeit. Vor allem aber fanden Dredg zu ihrem sphärig-rockigen Sound, über dem immer der glockenklare Gesang schwebt.
Dieser Sound wurde auf 'Catch without arms' konsequent weiterentwickelt. Vor allem Dredg's Stärke markante und eingängige Hooklines zu schaffen, kommt stärker denn je zum tragen. Während 'El cielo' eher als Gesamtwerk zu betrachten war, können die neuen Titel vielmehr als Einzelkunstwerke stehen, was dem Fluss des Albums aber nicht abträglich ist.
Sicher ist 'Catch without arms' sehr glatt produziert, so dass Dredg einen deutlichen Schritt in Richtung Radio-Tauglichkeit gemacht haben (was nicht immer ein Qualitätssiegel ist) und im Gegensatz zu 'El cielo' vermisst man die Experimentierfreude aber wenn man nach dem dritten Hören merkt, dass die neuen Titel irreversibel im Kopf hängen bleiben, dann haben Dredg es wieder einmal geschafft ein hervorragendes Album abzuliefern.
Fazit: 'Catch without arms' ist das mit Abstand zugänglichste Album von Dredg, dass schon nach wenigen Durchläufen die Ohrwürmer liefert, die man den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Dennoch ist das Song-Material aber vielschichtig genug, um auch nach zig-fachem hören noch anzusprechen und für Neuentdeckungen kleiner Details zu sorgen.
Wenn man 'El cielo' als 5-Sterne-Album-Referenz setzt, müsste man 'Catch without arms' eher 4-Sterne geben, weil es nicht an die Genialität und Komplexität von 'El cielo' anschließen kann, aber da es neben Dredg auch noch ein paar andere Bands gibt, die ihre Alben auf den Markt schmeißen, ist 'Catch without arms' zur Zeit auf jeden Fall eines der interessantesten und herausragendsten Alben - also deutliche 5-Sterne!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen progressiv, traurig, mitreissend, rockig, 22. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Catch Without Arms (Audio CD)
Die aktuelle CD der kalifornischen Band Dredg ist mit Sicherheit eine Offenbarung.
Kannte man die Musiker bislang nur als Geheimtipp von diversen Samplern und durch Mundpropaganda, könnte das neue Album ein
ewiger Wegbegleiter sein.
Der einen an Morrissey und Muse erinnernde, fesselnde Gesang und die besonders in der Strophe außergewöhnliche Gitarrenarbeit vom ersten Song "Ode To The Sun", die erste Single "Bug Eyes" mit dem düsteren Poprefrain, das balladeske Titelstück und auch die klavierlastige, chillige Nummer "Sang Real" zeichnen die neue, in Insiderkreisen mit Spannung erwartete Veröffentlichung ebenso aus, wie das meist akustische, gefühlvolle "Jamais Vu", wo die Band ihre Tool-Einflüsse, gepaart mit Keith Caputo-Vocals, in ein neues, eigenständiges Gewand verpackt hat.
"Catch Without Arms" ist ein zeitgemäßes, trauriges und songwriterisch unvorhersehbares Album geworden, womit sich die Band in Sachen Leidenschaft und komplexem Rock erneut übertroffen hat !
Andre Bromberger
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodien für Millionen, 15. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Catch Without Arms (Audio CD)
Mein musikalischer Hintergrund bzw. meine bisherigen Präferenzen sind eher in progressiven als in Mainstream-Alternative-Rock-Gefilden zu finden. Deswegen habe ich zuerst sehr lange Zeit mit dem Kauf dieser Platte gezögert, da man ja teilweise von kritischen Stimmen hörte, dredg hätten mit dieser Platte ihren musikalischen Anspruch aufgegeben und wären nun in etwa so glatt wie der zugefrorene Bodensee. Nein, ich habe nicht nur sehr lange mit dem Kauf gewartet, vielmehr war jeder Tag, den ich mit dem Kauf zögerte, einer zuviel. Das Album hat mich damals beim ersten und zweiten Hören schier umgehauen, und das tut es auch jetzt, einige Monate später, immer noch. Klar, den Kritikern kann man insofern Recht geben, als dass dredg nun kompakter und unbestreitbar massenkompatibler geworden sind. Und, keine Frage, das Album ist durchgehend sehr glatt produziert, Ecken und Kanten muss man da schon sehr genau suchen. Aber: Auf 'Catch Without Arms' finden sich zum Heulen schöne Melodien im Hunderterpack, an allen Ecken und Enden blitzt und strahlt es, trotz der zum Teil nachdenklichen Texte springt einem das Glück förmlichen entgegen, sodass einem das Herz aufgeht. Allen voran natürlich Bug Eyes, Ode to the Sun, Matroshka, aber auch Spitshine, Jamais Vu'ich könnte jetzt die komplette Tracklist des Albums aufzählen (na gut, Zebraskin übergehe ich wohlwollend'). An den Sangeskünsten von Hayes gab es eigentlich eh noch nie etwas zu rütteln, bei dieser Platte jedoch kommen diese besonders gut zur Geltung: Melodieführung und die Grundstimmung, die sich wie ein roter Faden durch das Album zieht, harmonieren perfekt mit Hayes' pathetischer Stimme. Ein echtes Goldkehlchen, der Kerl.
Das mit dem abgenommenen musikalischen Anspruch und der Hinwendung zum Mainstream ist mir hierbei nun einmal herzlich egal, diese Musik ist einfach nur schön und emotionsgeladen, und erfüllt damit absolut ihren Zweck: Erhebende Musik für Bauch und Seele zu sein.

Also: absolute Kaufempfehlung, eine wahre Perle
Ich komme kaum um die 5Sterne-Wertung herum.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was lange währt...., 27. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Catch Without Arms (Audio CD)
So!
Jetzt habe ich sie endlich!!!!!
Nach 3 Jahren wieder ein Lebenszeichen von Dredg - und was für eines!
Ohne jemandem zu nahe treten wollen: Aber eine bessere Scheibe als "Catch without arms" kann heuer gar nicht mehr auf den Markt kommen - außer einer überraschenden neuen Pink Floyd-LP!
Nicht ein einziger schwächerer oder schwacher Song. Nicht ein Augenblick, bei dem man denkt "hoppla, das ist aber langweilig oder kommt mir das nicht irgendwie bekannt vor?"
Ode to the sun: Sie fangen da an, wo sie bei "El Cielo" aufgehört haben! Schön, rockig leicht verschnörkelt!
Bug Eyes: Der Song, der seit ein paar Wochen Ihre Homepage akustisch untermalt. Was für eine Wahnsinnsstimme! Verzweiflung, Kummer, Hoffnung - ich glaube hier kann jeder seine Stimmung wiederfinden. Und genau das macht den Sound von Dredg auf dieser Scheibe aus. Man kann die Lieder anhören, egal in welcher Situation man sich befindet - sie funktionieren immer.
Catch without arms: Ein Midtempo-Song, dessen stampfender Rhythmus eine neue Facette von Dredg bietet - aber absolut gelungen ist!
Not that simple: Der Riff im Mittelteil ist so wunderbar, daß man hofft, dieser Song würde nie zu Ende gehen. Wenn man einen Song braucht, um sich gut zu fühlen fürht an dem hier kein Weg vorbei.
Zebra Skin: Spacig, leicht soulig - völlig andere Töne, die aber sehr gut funktionieren. Geile Loops und die extrem entspannte Stimme von Gavin Hayes machen den Song zu etwas außergwöhnlichem im bisherigen Repertoire von Dredg.
The Tanbark is hot Lava: Schnell, energisch, hat scheinbar auf dem Vorgänger El Cielo keinen Platz mehr gefunden. Wenn Hayes am Ende des Songs zu schreien anfängt, stellt sich mir jedes Haar einzeln auf! Wenn möglich mit Kopfhörer und dann volle Granate anhören. Die Rhythm-Section mit Campanella und Roulette läuft hier zu Höchstform auf.
Sangreal: Ähnlich wie auf dem Vorgänger wird hier das Piano eingesetzt und diese Konstellation zusammen mit dem Cymbals lassen den Song sehr jazzig daherkommen. Guter Drive, guter Song.
Planting Seeds: Das "Delta" des Vorgängers! Ein Weltklasse-Song, von dem man nie genug bekommen kann! Mein absoluter Favorit! Hier passt wieder alles zusammen. Der perfekte Song!
Spitshine: Mark Engles an der Gitarre gibt einen coolen Rhythmus vor, der einen mitnimmt! Eine Nummer, die bei den Live-Auftritten mit Sicherheit ein Riesenabräumer sein wird.
Jamais Vu: Ein "klassischer" Dredg-Song. Der Riff zu Anfang genügt und sofort wird klar, daß hier gleich perfekte Musik folgt. Ein schöner Rock-Song. Das schrammelige Solo im Mittelteil ist leider zu kurz.
Hung over on a Tuesday: Das schnelle Intro täuscht ein wenig über den Song hinweg. Ein zwar treibender Rhythmus, aber trotzdem systematisch und die Stimme von Gavin Hayes bringt Ruhe hinein.
Matroshka: Der Beste Song von U2, den U2 nie geschrieben haben. Ein Sehr guter Song, der lediglich von der Gitarrenarbeit ein wenig an The Edge erinnert.
Uplifting News: Der Bonus Track hätte durchaus aus der Zeit von Leitmotif stammen können. Energisch, aber keineswegs agressiv.
Es stimmt, daß man beim ersten hören sofort weiß, daß Dredg wieder am Werk sind - aber deswegen muß es absolut nicht schlecht sein. Für die 4 Kalifornier das wichtigste und bislang stimmigste Album.
Eine Stimme mit extrem hohem Wiedererknnungswert, die alles singt und das mit Leichtigkeit.
Die Gitarren von Dave Engles kommen energiegeladen aber auch ruhig daher und reißen einen sofort mit.
Bass und Schlagzeug passen selten so gut zusammen wie hier.
Hoffentlich brauchen die nicht wieder 3 oder 4 Jahre, um den nächsten Großen Wurf zu landen - obwohl sich diesmal das lange warten absolut gelohnt hat.
5 Fette Punkte. Das absolut Beste und perfekteste Album des Jahres!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum, gekleidet in Musik, 27. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Catch Without Arms (Audio CD)
Dredg's drittes Album ist ein wahres Stück Musikkunst. Nach ihrem zweiten Longplayer El Cielo haben die Jungs um Sänger Gavin Hayes einen kleinen Stylwechsel vorgenommen und kommen jetzt etwas geordneter und ruhiger daher. Bei manchen Stücken wird es mir ein wenig zu Poppig ("ZEBRASKIN"), doch alles in allem sind auf dieser CD nur echte Ausnahmetitel anzutreffen. Sei es nun die erste Singleauskopplung "BUG EYES" oder das geniale "PLANTING SEEDS", alle Tracks wissen nach 2-3 maligem Durchhören zu begeistern.
All denjenigen die jetzt denken dass die Scheibe vieleicht zu "weich" und "poppig" ist (gerade aufgrund von anderen Rezensionen), sei ans Herz gelegt, dass ich normalerweise auf Musik der härteren Gangart wie "36 Crazyfists" oder "Trivium" stehe, und mich diese Platte trotzdem einfach vom Hocker gehauen hat. Hier geht es nicht um die Härte der Musik, sondern einfach nur um die Stimmung, die diese Musik verbreitet. An alle die nach etwas anspruchsvollerer Musik suchen: UNBEDINGT KAUFEN!!! Zwar kann man nach dem Anhören der 30 Sek's der einzelnen Tracks hier nicht gerade sagen, dass man restlos begeistert zugreifen würde, aber für "das kleine Risiko" das man beim Kauf eingeht wird man umso mehr belohnt, wenn man das Scheibchen endlich in den Händen hält!
Einfach ein Traum!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt!!!, 23. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Catch Without Arms (Audio CD)
Nachdem ich die Jungs von Dredg 2003 auf dem Visions Festival live gesehen hatte und sie mir versprachen, dass im folgenden Frühjahr ein neues Album erscheinen soll, war ich der glücklichste Mensch der Welt. Ich hatte das beste Rockalbum 2003,hatte die Band dann auch noch gesehen und nur noch ein paar Monate bis zum Nachfolger.
Denkste!!! Mehr als anderthalb Jahre hat es denn nun gedauert, doch das Warten hat sich gelohnt. Schon der Opener kommt mit dem Dredgtypischen Soundgewand daher und macht Lust auf den Rest. Kein einziges schlechtes Lied auf der Platte, man erkennt an vielen Stellen denn schönen, klaren, harmoniegeladenen Gitarrensound und doch ist irgendetwas anders.
Böse Zungen würden der Band nun vermutlich einen Hang zum Mainstream unterstellen. Ich sage, dass ihr Sound zugänglicher geworden ist. Gut, die Experimente sind nicht mehr so ausgeprägt. Viel mehr überzeugen die Songs durch ihre Melodien und das gesamte Album durch Geschlossenheit, wobei der Erkennungsfaktor der ersten Platte nicht ganz erreicht wird, deshalb auch nur vier Sterne.
Dennoch, ich finde ein würdiger Nachfolger, der es wert ist von mehr Menschen gehört zu werden.
Wer auf melodiösen Gitarrenrock mit toller stimme steht sollte zugreifen. Anspieltipps Ode To The Sun, Bug Eyes, Zebra Skin
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diese verflucht guten Dredg, 18. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Catch Without Arms (Audio CD)
die Band Dredg verspricht von Album zu Album etwas neues zu schaffen ohne ihre Wurzeln zu verlieren.Angefangen vom meisterhaften Leitmotiv Album, welches durch seine Intros und komplexen Stilmixe auffällt über El Cielo zu Catch without arms werden Dredg nicht müde dem Hörer jedesmal neue Auswüchse ihrer Genialität in Sachen Musik vorzusetzen. Wenn auch dieses Album ein wenig zu überarbeitet und glatt klingt ist es doch immer noch Dredg auf einer neuen Ebene. Es ist daher das bisher eingängigste, am einfachsten zu verstehendste Album was eingefleischte Dredger wahrscheinlich weniger begeistern wird. Aber was soll man sagen: Dredg währen nicht Dredg wenn sie immer auf einem Level bleiben und sich nicht verändern würden.Also als echter Dredg Hörer ist diese Scheibe unverzichtbar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung, Suchtgefahr!, 20. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Catch Without Arms (Audio CD)
Genug der Analysen, nun spricht der Bauch: Eine der wundervollsten Platten, die ich seit langem gehört habe!
Auch ich war anfangs etwas skeptisch, hatte ich doch noch "El cielo" im Ohr. Aber "Catch without arms" wird mit jedem Hören schöner, besser, ergreifender.
Und sie ist vom Pop weit entfernt. Solche Texte, diese Art zu singen und eine derartig geile Gitarre KÖNNEN keine Pop-Musik sein..
Ich gebs zu, ich bin süchtig :-) Und ich bin es gerne!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefangengenommen, 23. Juni 2005
Von 
Andre Schuder (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Catch Without Arms (Audio CD)
Dredg ist die Band der Stunde. Nach dem eher progressive orientierten Vorgängerwerk legen Dredg mit ihrem dritten Output das etwas andere Sommeralbum vor. Schwebende, losgelöste Melodien, über denen die farbenprächtige Stimme des Sänger Gavin Hayes thront, zeichneten bereits ihr Meisterwerk "El Cielo" aus. Bei "Catch without arms" kommt dem Gesang noch erheblich stärkere Bedeutung zu, wodurch der Sound der Band nur gewinnen kann, zumal die Songstrukturen nun klarer und nachvollziehbarer sind und somit dem himmlischen Hörerlebnis nichts mehr im Wege steht. Und obwohl einzelne Songs mehr denn jeh im Mittelpunkt stehen, funktioniert "Catch without arms" auch als Gesamtwerk wunderbar. Herausragend sind aber in der Tat vor Allem Wundersongs der Marke "Bug Eyes", "Catch without arms", "Sang real" und "Matroshka".
Ganz klar, an Dredg ist in diesem Jahr kein Vorbeikommen.
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