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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen38
4,2 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation2|Version: Standard|Ändern
Preis:33,66 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 3. Dezember 2009
Also ich habe mir das Spiel "WWE Smackdown vs. Raw 2010" vor 4 Wochen gekauft und muss sagen, dass ich begeistert bin.
Also fange ich mal an:

Grafik:
Bei der Grafik muss ich sagen, dass sie wirklich gut ist,was ich normalerweise nicht wirklich erwartet hätte.Sie ist vielleicht nicht gleich zustellen mit der Grafik von Xbox 360 oder PS3,aber sie erfüllt voll und ganz den Zweck.Ich glaube aber,dass es ein bisschen vom Fernseher abhängt wie es dargestellt wird,aber alles in allem ist die Grafik wirklich gut.

Spiel:
Beim Spiel sind viele Neuheiten dabei:
1.Mann kann seine eigene Story erstellen.
2.Es gibt einen "Road to Wrestlemania" Modus in dem man seinen eigenen Superstar und sogar eine Diva spielen kann.
3.Im sogenannten "Royal Rumble" kann man Superstars noch schneller aus dem Ring werfen.

Startet man das Spiel,dauert es allerdings erstmal finde ich etwas lange.Im Hauptmenü dann finden wir die üblichen Spieloptionen wir Sofortspielen und den "Road to Wrestlemania" Modus.
Beim Sofortspielen sind natürlich die üblichen Matches wie 1 gegen 1,Tag Team Matches etc.
Was sehr gefällt sind die vielzahl an Matches,wobei aber ein Match wie "Sarg Match" oder "Buried Alive Match" fehlt,dafür aber das "Inferno Match" und neue Backstage Schauplätze dabei sind.
Was auch neu ist,ist das "Championship Scramble Match",was sehr viel Spaß bringt beim spielen,allerdings hängt es davon ab als wievielte Person man das Match betritt,da es sehr schwer ist, als 5ter man 4 andere zu besiegen.

Guckt man im Hauptmenü weiter,ist die nächste Spieloption "Mein WWE".Hier kann man Teams,Allianzen oder sogar Fehden von Superstars erstellen was neu ist.

"Road to Wrestlemania":
Dieser neue Modus zeigt den Weg des Superstars nach Wrestlemania.Die spielbaren Superstar sind Edge,Shawn Michaels,John Cena/Triple H, die man in einem Mehrspieler Modus sogar spielen kann,Randy Orton,Mickie James,sprich eine Diva was neu ist und man kann den eigenen erstellten Superstar spielen.
Die einzelnen Modi sind für mich etwas veraltet gestaltet sprich bei Randy Orton spielt man gegen den Udnertacker am Anfang was bereits früher schon so war, bei Mickie James ist es sogar so gemacht das eine Diva Mickie nachmacht,was wir bereits von Mickie selber kennen.(Mickie James und Trish Stratus)

"WWE Szenarioeditor":
Dieser Modus ist ebendfalls neu.Ich finde eine gute Idee von den Spielemacher, muss aber sagen das sie sich bei diesem Modus mehr Mühe bei den PS3 und Xbox Spielen gegeben haben.Der Modus ist etwas langsam und man hat lange nicht soviele Möglichkeiten ein Szenario zu erstellen wie bei Xbox und PS3.

Karrieremodus:
Hier spielt man einen Superstar nach seiner Wahl.Man bekommt verschiedene Pfade,indem man Titel gewinnt durch besiegen anderer Superstar,sprich durch hocharbeiten vom normalen Superstar zum No.1 Contender und später zum Champion.Gewinnt man einen Titel schaltet man neue Pfade frei,bis man irgendwann bei den großen Titeln landet(WWE-und World Heavyweight Championship).

Erstellen-Modus:
Hier kann man seinen eigenen Superstar,seinen eigenen Finisher,seinen eigenen Einzug und sein eigenes Move-Set erstellen.
Natürlich sind auch hier weniger Optionen eines der 4 Punkte zu erstellen,als bei PS3 oder Xbox 360,aber es reicht,finde ich,völlig aus,was von Kostümen und anderem da ist.

"Royal Rumble":
Völlig neu gestalltet und zwar gut gestalltet.Jeder kennt das Szenario von den alten Spielen,dass man einen Superstar mit einem "Irish Wip" in die Seile laufen lässt und in dann versucht rauszudrücken.
Nun gibt es aber neue Möglichkeiten:
1.Über das Turnbuckle(Ecke)
2.Über die Ringseile.
3.Über die Ringseile,wobei der Superstar am untersten liegen bleibt und man ihn rausdrücken muss.
4.Mit einem Speziellen Finisher wie von John Cena der FU o.a.
Wenn man dann einen Superstar soweit hat,erscheinen auf dem Bildschirm immer eine Taste vom Gamepad,die man dann schnell drücken muss,um den Superstar endgültig zu eleminieren.

Im Match:
Alle WWE Spieler kennen immer die Anzeige der Superstars in den oberen Ecken.Die Spielemacher änderten dies nun aber und nun hat man nur noch eine kleine Schwunganzeige unter dem Superstar.Dies ist eine gute Sache,da so der ganze Bildschirm genutzt wird und man nicht immer oben die großen Anzeigen im Weg hat.
Gut ist,dass man neue Kameraperspektiven genommen hat,sprich die Kamera ändert sich wenn man in bestimmte Richtungen geht etc.
Was ein bisschen doof ist,ist das wenn ein Superstar rausgeht, das die Kamera mehr auf dem Ring bleibt und man es schwerer draußen hat.

Gameplay:
Es hat sich sehr wenig geändert im Vergleich zu "WWE Smackdown vs. Raw 2009".
Das einzige was ist,ist,dass sich 2 oder 3 Tasten verändert haben,was aber nicht wirklich stört und man sich sehr schnell dran gewöhnen kann.

Alles in allem ist dieses Spiel aber wirklich ein Aufbruch in ein neues Spielezeitalter,was ja schon viel erzählt wurde.
Trotzdem hat es aber kleine Schönheitsfehler,wie weniger Möglichkeiten beim Superstar-oder Szeneneditor erstellen,was aber durch gute Punkte wie "Road to Wrestlemania" Modus oder das gute spielen im Match wieder weggemacht wird.
Mit insgesamt 60 WWE Superstars und Legenden hat man außerdem eine riesige Auswahlr von spielbaren Charakteren,auch wenn man einige noch frei schalten muss.
Also für mich Spaßfaktor klar 5 Sterne und insgesamt auch klar 5 Sterne für mich
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am 24. Oktober 2009
Nun ist es soweit. SvR 2010 ist da. Fans von WWE/ECW haben danach gegeiert und werden nun für's warten belohnt.
Es sind etliche Neuerungen dazugekommen.
Unter anderem neue Arenen, Backstage-Bereiche, etc.
Die wichtigsten Neuerungen sind 1. der neue "Road to Wrestlemania"-Modus, in dem man neben den üblichen Stars, auch eine Diva zur Wrestlemania bringen kann, als auch einen selbsterstellen Wrestler.
2. Man kann seine eigene Story erstellen, d.h. Auftritte kann man inszenieren, Interviews, Matches uvm.
3. Der neue "Royal Rumble". Nun hat man verschieden Möglichkeiten, seinen Kontrahenten loszuwerden.
4. Man kann jetzt auch Fehden und Allianzen gründen.

Von der Grafik her, sind die Arenen und die Akteure einen Tick schicker geworden. Nur das Publikum ist wieder einmal zum k....

Vom Gameplay her, hat sich nicht viel verändert, im Vergleich zu SvR 09. Zwei, drei Veränderungen an der Tasten-Belegung, aber man gewöhnt sich schnell an den Wechsel.

Was mir weniger gefällt ist der "Exibition-Modus". Die Auswahl der Matches ist sehr gut, auch wenn paar Highlights fehlen, z.b. Buried alive-Match.
Das größte Ärgernis für mich ist aber der langweilige Lade-Bildschirm. Das einzige, was man sehen kann, ist das kleine WWE-Logo unten links in der Ecke. Mehr nicht.
Da haben die Macher schon mal besseres draus gemacht (Ich glaube, SvR 08 mit Infos über die Stars)

Desweiteren ist die PS2-Version eingeschränkt, was die selbsterstellten Wrestler betrifft. Es gibt wenig Ebenen, für Gesichtbemalung. das bedeutet, man kann nur wenige Zeichen einfügen.

Aber im Groben und Ganzen wieder ein tolles Spiel und für jeden Wrestling-Fan ein Muß!!!
5 Sterne
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am 30. Oktober 2009
Erst einmal finde ich es absolut super das THQ das Spiel auch für die PS2 rausgebracht hat und nicht nur für PS3 oder XBOX 360.
Zum Spiel kann man sagen, das es tolles Spiel mit einigen Bugs ist. So greift z. B. The Great Khali bei seinem Khali-Vice-Grip über den Kopf des Gegners. An einer anderen Stelle hatte ich zum beispiel in einem Triple-Threat-Match das Jessi nich angreifbar war. Erst als der andere Gegner mich pinnen wollte war Jessi wieder im Einsatz.
Nicht so gut finde ich auch, das die Zuschauer immer noch so lieblos dargestellt sind.
Aber das Spiel hat auch sehr viele positive Seiten. So kann man sich im Creat a Story modus austoben und seine eigene Story erschaffen. Auch finde ich den neuen Royal Rumble toll, in dem man jetzt mehr Möglichkeiten hat.
Der Schwierigkeitsgrad ist sehr für Anfänger geeignet, da man auf leicht und normal kaum Gegenwehr hat.
Vom angekündigten Ambulance-Match habe ich noch nichts gesehen, kann aber sein das man es bei den Backstagekämpfen noch freischalten kann.
Ob das Spiel im Road to Wrestlemania Modus mit dem selbst erstellten Wrestler hängen bleibt kann ich noch nicht sagen, da ich da noch nicht bin.
Alles in allem macht das Spiel aber eine Menge spaß und ich kann es jedem Wrestlingfan empfehlen!
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am 4. November 2009
Als Anhänger dieser Wrestlingspieleserie muß ich sagen das dies neue Spiel begeistert hat. Die Grafik hat sich verbessert und Bewegungsabläufe wirken noch realistischer und flüssiger. Die Wrestler sehen auch sehr gut aus. An der Gesichtsmimik wurde gefeilt und auch sonst sehen die Wrestler klasse aus. Mir persönlich gefallen folgende Spielmodi am besten: "Inferno" ( Feuer um den Ring und die Temperatur steigt stetig bis über 200 Grad plus und sinkt zwischendurch etwas),"First Blood" ( dauert manchmal erstaunlich lange bis der Genger verletzt ist) und "Royal Rumble". Bei Royal Rumble lösen sich nicht, wie in älteren Spieleversionen, die Spieler nach dem Fall aus dem Ring auf sondern sie wandern zurück hinter die Bühne. Wirkt auch realistischer als Wrestler die sich in Luft auflösen. Ein Spiel mit Dauerspaßgarantie! Ich kann es nur wärmstens empfehlen!
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am 23. Oktober 2009
WWE Smackdown vs Raw 2010

Also ich möchte jetzt mal eine Rezension abgeben zum neuen Spiel Smackdown vs. Raw 2010.
Ich hab es zwar erst seit heute, aber ich kann euch einen Vorgeschmack geben, was euch auf der PS2 bei Smackdown vs. Raw 2010 erwarten wird.
In der XBOX 360- und der PS3-Version ist die Grafik (wie immer) besser und man kann seine eigenen Attires ("Kostüme") kreieren.
Ferner kann man auch die Attires der vorhandenen Superstars beliebig verändern.
Die Grafik beim Erstellen eines Superstars wurde so angepasst, dass die erstellten Superstars von der Grafik her gleich hochwertig aussehen.
Auf alles das muss man bei der PS2 verzichten.
Das coolste an der PS2-Version ist jedoch, dass die Spieleentwickler (THQ, Jakks, Yukes) den Story Designer mit eingebaut haben.
Deshalb kaufe ich mir das Spiel auch für PS2, weil das Feature das beste ist am ganzen Spiel.
Man hat bei der PS2-Version alle Story Designer-Features, wie zum Beispiel im Ring mit jemandem zu streiten.
Man kann die Superstars verändern, die in der Szene vorhanden sein sollen, man kann Text einfügen, man kann die Kamera während der Szene selbst führen.
So wird die PS2-Version des Spiels auch dem Motto gerecht: "It's your world now."
Auf der PS2-Version ist sonst alles vorhanden: Road-to-Wrestlemania mit einer Diva-Storyline (Mickie James) und überarbeiteten Storylines anderer Superstars.
Mit anderer Superstars meine ich, dass ein paar Superstars des Road-to-Wrestlemania-Modus zwar geblieben sind, aber andere hinzugekommen sind.
Die Grafik der PS2-Version kommt bei den Superstars nah an die Grafik der XBOX 360 heran.
Das Publikum sieht allerdings immernoch schlecht aus, hier wurde garnichts verändert.
Das Gameplay ist ein wenig an das von Legends of Wrestlemania angepasst worden (Buttonmashing).
Beim Royal Rumble gibt es jetzt 3 Möglichkeiten, den Gegner nach draußen zu befördern:

1.Möglichkeit: Über das Turnbuckle
2.Möglichkeit: Über die Ringseile
3.Möglichkeit: Über einen Spezial-Finisher (z.B.: John Cena - FU in der Nähe der Seile)

Das Gefühl, in einer echten, detailgetreuen Arena zu sein, wurde mit hilfe von Grafik- und Kameraführungsveränderungen verstärkt.
Zur Kameraführung möchte ich noch etwas sagen: Wenn einer der beiden Gegner nach draußen geht, sieht man den Ring von weitem aus dem Publikum (finde ich nicht so gut).
Wiederum die Turnbuckle-Sprünge zeigt die Kamera von oben über dem springenden Superstar (sehr gut gelungen).
Die Bewegungen der Superstars wurden dynamischer und echter gemacht.
Der Roster besteht aus 58 Wrestlern und Wrestlerinnen.
Dabei sind auch alle neuen Superstars dabei, wie: Dolph Ziggler, Evan Bourne, R-Truth, ...
Die Finisher, z.B. der von Triple-H wurden verfeinert und echter gemacht.
Alles in allem hat das Spiel trotz einiger Einbuße, die aber zu erwarten waren, meine Erwartungen übertroffen.
Ich gebe dem Spiel schon jetzt, nach 3 Stunden Spielzeit 5 Sterne.
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am 15. September 2012
Naja das spiel ist nicht grade schlecht aber auch nicht grade gut! Pro: Gute Grafik. Gute Steuerung. Der Sound ist okay. Das war es aber auch schon wieder was ich gut fand!

Negativ: Sehr unrealistisch! Das Kader ist auch von Jahr zu Jahr schlechter. ich meine wer bitte will Festus spielen? oder Kofi Kingston? Nie mannt! Der Wtwm ist total Kindisch! und langweilt mich!
Auser dem gibt es nur The Greet one! The Rock!!! und noch 2 Legenden deren Namen ich schon wieder vergessen habe! sehr schwach! Wenn immer noch Hulk Hogan Stone Cold und der alte Undertaker dabei wehr! Dann wehre das spiel wesentlich Interessanter! Das Kader wird auch immer kleiner! 07 Waren es immer hin noch 75 Superstar 15 Davon LEGENDEN! ich meine 15!. (08 (60 Superstars)(Legenden 8 oder 9) /09glaub ich auch nur noch 60 Superstars lächerlich! Und es gab keine einzige Legende! auser dem Undertaker und Ric Flair! die noch nicht mal als Legenden angessen waren! Mein Lieblings teil ist zwar 06 08 und 09 aber die spiele werden von Jahr zu Jahr schlechter!

Fazit: Naja ich bleibe dabei die alten teile sind besser! 06 08 und 09 4ever on Playstation II!
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am 25. März 2014
Ich habe mir SvsR2010 als folge Spiel von SvsR2009 gekauft und kann im vergleich nur vom Ersteren Abraten. Die Grafik ist zwar einen kleinen Tick besser als bei 2009 aber alles andere ist Schrott! Zumal das Spiel voller Bugs ist wirft man z.B. im Hell in a Cell Match einen Gegner vom Käfig durch einen Ansager Tisch findet man sich selbst im nächsten Bild innerhalb des Käfigs wieder. Ich erstelle liebend gerne Caw's (Freddy Krüger, Wolverine, usw.) leider versagt auch hier der Einzugs Editor, maximal zwei Feuerwerke einbauen zu können ist für mich keine Verbesserung da das auch schon in SvsR2009 ging. Man kann zwar festlegen ob das Publikum Buht oder Jubelt nur hört man es beim Einzug leider nicht, was die ganze Stimmung am Spiel kaputt macht. Auch in der Auswahl der Ansagenamen wurden erhebliche Einsparungen vorgenommen. Habe öfter versucht 6 Caw's in einem Match antreten zu lassen mit dem Ergebnis dass das Spiel jedesmal abgestürzt ist. Auch an der Musik wurde gespart unter Anderen fehlen die Titel von Victoria und Chuck Palumbo. Fazit: Von einem Folge Spiel erwartet man mehr und nicht weniger, darum nur zwei Sterne.
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am 4. November 2009
Also ich muss sagen, das ist von der Steuerung und den Funfaktor das beste spiel, nur bei Road to Wrestlemania bekomme ich graue Haare, die ständigen Backstage kämpfe am anfang gegen 2 Gegner und die Erfüllungskreterien finde ich schlimm, man weiß stellenweise garnicht wie man gewinnen kann, und bevor man nicht gewonnen hat, geht es nicht weiter, ich gebe aber der Bedienungsanleitung die Schuld, man sollte da die Steuerung genauer erklären.
Wenn man genau weiß, wie alles geht und man die Steuerung und alles herausbekommen hat, und alles beherscht, macht es aber sehr viel fun. Also wer eine Herausforderung sucht, sollte sich das spiel kaufen.
PS: der RTWM Modus bleibt bei mir in der 3. Woche nicht hängen mit selbst erstellten Spieler!
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am 7. November 2009
Nach nun zwei Wochen intensiven Spielens möchte ich auch ein Resümee ziehen:
On Top of it ist für mich hier das neue Royal Rumble System. Es gibt nun viel mehr Möglichkeiten seinen Gener aus dem Ring zu schmeißen und somit zu eliminieren. Zum ersten: Am Seil. Hier wird dem Spieler die Dreieck-Kreis-Kreuz-Viereck auf dem Bildschirm angezeigt und die Taste die man drücken soll leuchtet auf. Wenn man (so gut wie) fehlerfrei die aufleuchtenden Tasten schnell drückt, wird der Genger eliminiert. Die zweite Mögklichkeit ist das untere Seil. Wirft man den gener mit einem Irish-Whip in Richtung der Seile, kann es passieren, dass er fast rausfällt, doch sich am unteren Seil festhält, nun muss der Spieler ihn mit dem Fuß vom Seil wegdrücken. Hierzu taucht eine Leiste auf, in der man mit einem, sich bewegenden, Strich ein Kästchen (durch drücken der Kreuztaste) treffen muss, doch dieses Kästchen wird von mal zu mal kleiner, was es schwer macht, den Gener zu eliminieren. Die dritte Möglichkeit ist die Elimination am Turnbuckle. Hier ercheint EINE taste die der Spieler in einer gewissen Zeit drücken muss (1-2 Sekunden) um den Gener zu eliminieren. Dies muss man mehrmals, mit verschiedenen Tasten wiederholen.

Eine weitere positive Neuerung ist der Creat-A-Story Mode. Hier gibt es eine Menge möglichkeiten seine eigenen Szenen zu gestalten. Egal ob vor dem Match, nach dem Match, bei einem Interview, in einem Steel Cage oder sonst wo. Man kann die Wrestler seiner Wahl in die Szene einfügen und den Text selbst mit Hilfe einer Bildschirmtastatur eintippen. Leider gibt es auf der PS2-Version nicht so viele Möglichkeiten eine tolle Szene zu erchaffen, wie bei den Next Gen Konsolen, doch das liegt am Speicherplatz und ist meiner Meinung nach zu verschmerzen.

Auch neu ist das Championship Scramble Match, dass nun spielbar ist. Nachdem man die Matchlänge (5,10 oder 20 Minuten) ausgewählt hat, sucht man sich einen Champion und vier Gegner. Zuerst stehen nur der Champ und ein Gegner im Ring, doch die restlichen stoßen in regelmäßigen Abständen zum Match hinzu. Der, der den Champion pinnt oder zur Aufgabe zwingt ist vorläufiger Champion. Wird der dann von einem Anderen besiegt, ist dieser vorläufiger Champ. Wer am Ende der Zeit der Champ ist, wird zum offiziellen Champion erklärt. Dieses Tohuwabohu macht unglaublich viel Spaß.

Zum Road To Wrestlemania-Mode (der ab jetzt nur noch mit RTWM abgekürzt wird):
Leider ist der RTWM mit einigen Superstars serh einfallslos. Mickie James' zum Beispiel: Mickie wird von Natalya bestalk, und diese wird ihr größter Fan. Natalya kleidet sich wie Mickie und will sie ganz alleiner für sich haben. Sie kopiert Mickie voll und ganz. Am Ende dieser RTWM schaltet man Trish Stratus frei. Na, klingelts? Genau: Als Trish Stratus noch aktiv war, wurde sie in der letzten zeit ihrer Karriere auch von ihrem größten Fan bestalkt und (nicht nur im Ring) kopiert. Und ihr größter Fan war ... richtig: Mickie James!
Auch der Beginn von Randy Ortons RTWM ist nicht unbedingt neu. Man muss den Undertacker zerstören. Mal wieder. Das erinnert an die zeit um Wretlemania 21 herum. Randy Orton, der Legendkiller, legt sich mit dem Undertaker an. Unter anderem verbennt er ihn bei lebendigem Leibe in einem Casket Match und trifft in einer blutigen Hell In A Cell-Schlacht auf the Phenom. Auch in dem Spiel muss man den Undertaker im Hell In A Cell besiegen.
Die beste RTWM-Story hat für mich eindeutig der selberstellte Superstar. Nachdem man eine offene Herausforderung von Santino Marella an das Publikum um die Intercontinental Championship angenommen hat, kämpft man um einen vertrag, um tatsächlich als Champion annerkannt zu werden. Hierbei muss man viele Stolpersteine bewältigen, unter anderem Vince McMahon's Leibwächter Kozlov und Ezeckiel Jackson, oder den Chairman der WWE selbst.
Doch leider darf, in den meisten Spielen, der selbsterstellte neue WWE Superstar nicht allzusehr bepackt sein. Eine schlichte Hose, Stifel und eine schicke Frisur, das wars. Da einige DVDs scheinbar einen Softwarefehler haben und sich das Spiel aufhängt, wenn man versucht in der dritten Woche der Creat-A-Superstar-RTWM das Fatal Four-Way match zu spielen. Die passiert auch, wenn man mit einem selbsterstellten Superstar, der mehr an seinem Körper trägt, als eben beschrieben, versucht ein Championship Scrambel oder Money In The Bank-Match zu starten. Dies ist für mich ein großer Minuspunkt.

Auch neu sind die vielen Backstage Arenen, in denen man nun den Superstar seiner Wahl verprügeln kann, da wären zum Beispiel Miz & Morrisons "The Dirt Sheet"-Arena, Vince's Büro und noch ein paar mehr.

Schade ist, dass man auf der PS2 nicht die Outfits der bestehenden Wrestler verändern kann und die selbsterstellten Stars nicht so aussehen wie man es bei den Next Gen Konsolen umgesetzt hat, doch leider reicht der Speicherplatz den die PS2 DVDs bieten nicht aus. Ich denke bei dem, im Gegensatzt zu PS3 und Xbox 360, eher geringen Kaufpreis lässt sich auf darüber hinwegsehen.

Mein Fazit: Alles in allem ist das Spiel vom Spielspaß her Top, doch der Fehler mit dem selbterstellten Superstar ist zu schwerwiegend, als dass das Game die volle Punktzahl erreichen könnte. Dennoch: Das Spiel ist auch in diesem Jahr wieder für jeden Wrestlingfan, der nur eine PS2 besitzt, ein must have.
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am 29. Oktober 2009
Ich muss gestehen, dass im Gegensatz zu scheinbar vielen anderen WWE Smackdown vs RAW 2010 mich nicht wirklich vom Hocker haut. Das vereinfachte Blocksystem fordert in meinen Augen den Spieler nicht mehr so, wie beim Vorgänger. Man hat nicht immer die Chance zu blocken und je länger das Match dauert, desto weniger kann ich den Gegner blocken. Ich weiss nicht, ob das an meiner PS2 liegt, aber je mehr Wrestler im Ring sind, desto weniger Zuschauer sind vorhanden. Der beste Fall war das Hell in a Cell Match, zu viert, und auf der unteren Publikumsseite standen sechs Zuschauer. Ich persönlich lege ja nicht mal unbedingt darauf wert, dass sich grafisch noch mehr verbesser soll, als bei den Vorgängern. Allerdings hätte es mich wesentlich mehr gefreut, wenn man mehr alte bekannte Stars noch als Schmankerl zum freischalten hätte, als zig Kostüme der aktuellen Stars, die mich letztendlich eh nicht interessieren.

Des Weiteren hat mich erstaunt, dass ich bspw. bei Kane in einem Cage Match mit Sicherheit mehr als 10 Finisher gegeben habe und der Kerl nur wenige Sekunden braucht, um wieder aufzustehen. Das ist mir im Storymodus bei anderen Wrestlern auch schon aufgefallen.

Es gibt auf jeden Fall ein paar schicke Neuerungen, aber es hätte mich wesentlich mehr gefreut, wenn es weitere Multiplayertypen gegeben hätte. Matches wie I Quit, oder Referee sind im Story Modus möglich, aber nicht im Multiplayer, was ich nicht nachvollziehen kann. Früher gab es solche Matchtypen und die haben auch wahnsinnigen Spass gemacht, heute wirkt es umso schlanker. Ich gehöre zu den Wrestling Zockern, die den Multiplayer an Smackdown vs RAW schätzen, der Storymodus ist in meinen Augen schon letztes Mal sehr flach gewesen.

Schlussendlich; weniger ist manchmal auch mehr. In meinen Augen würde ich es für sinnvoller halten den Multiplayer kreativer zu gestalten und weniger an "Story" und ähnlichem zu "verbessern".
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