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Kundenrezensionen

16
4,4 von 5 Sternen
Legendary Tales
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,99 €
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2002
Jeder, der meint, das Können von Rhapsody zeige sich erstmals in „Symphony Of Enchanted Lands", der sollte sich durch dieses Album eines besseren belehren lassen. Nur wenige Bands haben einen solch gelungenen Start.
Das Intro bereitet bereits auf die wunderbaren klassischen Elemente, himmlischen Chöre und bezaubernden Melodien vor, vor allem im 2ten drittel. Dann geht es in die nächste Runde, und „Warrior Of Ice" zeigt die geniale Kombination von harten Riffs und tollen Melodien. „Rage Of The Winter" erfüllt schon beinahe mit Freude, so perfekt sind Melodie und Text miteinander abgestimmt. Der erste von zwei Slowsongs „Forest Of Unicorns" ist einmalig mit seinen mittelalterlichen Elementen und dem wirklich schönen Refrain.
Es folgt die perfekte Zusammensetzung aus schnellen Song, wie „Flames Of Revenge" und „Lord Of The Thunder", aus wiederum ruhigen, wie etwa „Echoes Of Tragedy" und „Virgin Skies" (Instrumental). Das mit dem Album gleichnamige Schlusslicht ist leider nicht zu vergleichen mit den bombastischen Outros der nachfolgenden Alben, es ist nur ein „normales" Lied, aber immerhin ein Gutes.
Damit ist die „Emerald Sword" Saga eingeleitet, und ich hoffe, dass Rhapsody noch lange mit Alben eines solchen Niveaus beglückt. Denn sicher ist:
Dieses Album zeigt das ungeheure Potenzial, welches in der Gruppe steckt! Ich hoffe inständig, dass Rhapsody auch in Zukunft diese Musikrichtung dominieren wird, bin aber zugleich auch davon überzeugt!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2002
Hier haben wir es mit einem absolut wegweisenden Weltklasse-Album aus dem Sektor Melodic-Speed-Metal zu tun. Obwohl sich dieses Werk gar nicht so einfach in eine Sparte einordnen läßt, da sehr geschickt Klassik- und auch Folkloreelemente in die Songs eingearbeitet sind. Dieses ergibt jedoch ein Album von unglaublicher Intensität und musikalischer Schönheit. Man wird vom ersten Ton des fantastischen Intros an in eine ferne Welt entführt. Schon mit diesem ersten Album, daß für mächtig Wirbel in Fan- und Medienkreisen sorgte, schafften es RHAPSODY ein enorm hohes musikalisches Niveau zu erreichen. Man braucht sich gar nicht die Mühe zu machen hier evtl. andere Bands zu Vergleichszwecken heranziehen zu wollen. Die Italiener etablierten sofort Ihren ureigenen bis heute unerreicht gebliebenen Stil. In Fabio Leone (vormals bei LABYRINTH) konnte man einen Sänger der Extraklasse vorweisen, und mit Mastermind Luca Turilli an der Gitarre, der in einigen Interviews unverhohlen seine Bewunderung für Yngwie Malmsteen und einige klassische Komponisten kundtat, hat man einen Songwriter der hier sein Meisterwerk erschuf! Obwohl es dieses überragende Werk einfach verdient hat in seiner Gesamtheit gehört zu werden, da ihm zudem noch ein Fantasy-Konzept zugrunde liegt, hier einige Anspieltipps: „Rage Of The Winter", „Land Of Immortals", das wunderschöne, rein akkustisch gehaltene „Forrest Of The Unicorns" sowie „Lord Of The Thunder". Besser geht's nicht mehr!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bereits das Debut-Album dieser außergewöhnlichen italienischen Band - die ihre Demos noch mit anderem Sänger unter dem Bandnamen "Thundercross" veröffentlicht hatten - rund um die beiden Masterminds Luca Turilli (Gitarren) und Alex Staropoli (Keyboards, Piano) schlägt ein wie eine Bombe: Fantasy-Metal vom Feinsten, aus einem Land, in dem höchstens noch bei "White Skull", "Labyrinth" und "Lacuna Coil" Heavy Metal hochgeschrieben wird; hierbei wird die Vision des Bandgründers Turilli "Klassische Musik", die mit echten Solisten (also ohne Samples zu verwenden!!) eingespielt wird, a la Bach, Telemann und Paganini trifft auf Speed Metal a la Blind Guardian gekonnt umgesetzt, und nebenbei wird noch der erste Teil eines richtigen Fantasyabenteuers a la Tolkien (mutiger Recke zieht in den Kampf gegen das Böse) erzählt. Die Palette der wirklich beachtlichen Stilvielfalt reicht dabei von "Helloween"-ähnlicher Musik ("Lord Of The Thunder"), Songs mit großem Pathos ("Echoes Of Tragedy") über Renaissance-Reminiszenzen ("Forest Of Unicorns") bis zu richtigem Speed-Metal a la Running Wild ("Warrior Of Ice") , und wird schließlich zu einer eigenständigen Einheit vermischt. Richtig herausragend sind erstens der Song "Flames Of Revenge", das stilistisch unverwechselbare Gitarrenspiel von Luca Turilli (siehe auch meine Section "Musiker!!), das grandiose Keyboardspiel von Staropoli, das ähnlich wie bei TOTO oder Symphony X im ständigen Wettstreit mit der Gitarre zu sein scheint, und schließlich die markante Stimme von Fabio Lione (der unter dem Pseudonym Joe Terry früher bei "Labyrinth" tätig war). Da das Ganze wie gesagt ein Konzeptalbum darstellt und mit der Musik - über eine Strecke von vier Platten - eine vollständige Geschichte erzählt werden soll, blieb natürlich ein Nachfolgealbum nicht lange aus, und "Symphony Of Enchanted Lands" (1998) machte konsequent da weiter, wo das Debut aufgehört hatte. Zu erwähnen sind hier noch die beiden bisher erschienenen Soloalben von Luca Turilli, die in der Machart derjenigen von Rhapsody in Musik, Stil, (Gast-)Gesang und Konzept sehr ähnlich sind, und darum genauso viel Spaß und Freude beim Zuhören macht, wie das "Original"......!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2015
Speediger Power Metal mit ohrwurmigen Gitarrenmelodien ist seit HELLOWEEN ein alter Hut. Jede Band, die sich diesem Stil verschreibt, wird mit den Hamburger Trendsettern verglichen - und muß sich dementsprechend etwas einfallen lassen, um nicht als reines Plagiat belächelt oder gar lauthals ausgelacht zu werden. RHAPSODY versuchen es mit Bombast - und haben Erfolg! Klassische und mittelalterliche Einflüsse machen "Legendary Tales" zu einem Erlebnis.
Die größte Leistung der Italiener besteht für mich darin, daß nichts erzwungen oder gewollt klingt. Was zunächst wie die wilde Jagd an einem vorbeibraust (infolge der erwähnten halsbrecherischen Gitarrenläufe), erschließt sich mit jedem Hören mehr. Und je mehr Sinn die Musik ergibt, umso mehr begreift man, daß in den 10 Songs jeder Ton seine Berechtigung hat. Spätestens an dem Punkt dürften die meisten bereits süchtig sein. Dann muß man sich das Abenteuer "Legendary Tales" immer wieder geben; stets aufs Neue gespannt, was man wohl diesmal entdecken wird.
Obwohl dies so ziemlich das Großartigste ist, was Musik bewirken kann - den verzückt Lauschenden in eine andere, wunderschöne Welt entführen -, verkneife ich mir die Höchstnote. Zum Einen, um zu verdeutlichen, daß RHAPSODY ihre Schaffenskraft noch längst nicht voll ausgeschöpft haben; aber auch, weil der Gesang von Fabio Lione in naher Zukunft sicher noch markanter werden wird.
Smiling-Shark.com
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am 22. März 2012
Power-Metal-Debut-Album der italienischen Bombast-Rocker von 1997 um Ausnahme-Gitarrist "Luca Turilli", Star-Keyboarder "Alex Staropoli" und der Stimme Gottes "Fabio Lione". Die Tracks der Scheibe sind der Beginn von Luca Turillis "Emerald Sword Saga", einer Fantasy-Story um einen Krieger, der das Emerald Sword, das Smaragdschwert finden muß, um damit den bösen König, der mit seinem Dämonenarmeen angreift, aufzuhalten und schließlich zu töten. Der Stil des Debut-Albums ist in einer genialen Mischung aus melodischen Power/Speed-Metal und Barock-Musik bereits weitentwickelt. Hin und wieder blitzen Staropolis klassische Ansätze in den Tracks auf, Turilli spielt mit Wahnsinns-Solos sich die Seele aus dem Leib und Liones Stimme kann mann nur als göttlich beschreiben. Das Album ist wie aus einem Guss, ohne jedwegen Schwachpunkt, ein Höhepunkt folgt dem nächsten. Aus heutiger Sicht ist die Scheibe ein Power-Metal-Debut der Extra-Klasse, dass einfach nur Spaß macht. Mit ihrem zweiten Konzept-Album "Symphony of enchanted lands" sollte die Band ihren Sound perfektionieren, und somit ihr Meisterwerk vorlegen.
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am 17. August 2001
Rhapsody haben mit ihrem Legendary Thales einen Mix aus schnellen Power Speed Metal wie von den alten Hellloween und klassischer Musik geschaffen, Hymnen Charakter haben die meisten Songs auch noch so wie das: Rage of the Winter,das Land of Immortels und vorallem die Ballade Echos of Tragedy,die sehr stark an Manowars Crown and the Ring errinnert, der Sänger ist wohl einer der besten Italienischen (Fabio Leone),der Michael Kiske absolut das Wasser reichen kann.Die CD wurde mit vielen wirklichen klassischen Instrumenten produziert und ist meiner Meinung nach die beste dieser Band.Ein muß für alle Fans von Stratovarius,Hammerfall und Blind Guardian.
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am 23. Juli 2000
Wahnsinn. An alle Fans von Stratovarius, Iron Maiden und Running Wild: Feiner True-Metal aus Italien, mit starken klassischen Teilen: Kaufen
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Ein Debütalbum, welches ohne Abstriche einfach genial ist...Diese grandiose Band steht einfach als "Überband" über allen anderen Symphony-Metal-Bands!! Diese komplexen, aber doch immer wieder hervorragend eingängigen Rhythmen suchen in der "Metal-Music-Welt" oft ihresgleichen. Das musikalische Können dieser Band ist schon enorm und macht einfach Lust auf mehr. Dies trifft auf alle ihre Alben, einschließlich das auch fantastische "Triumph or Agony" zu...Ich vergebe sehr selten 5 Sterne...Rhapsody haben sie sich ohne wenn und aber, redlich verdient..!!
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am 28. Oktober 2013
Diese CD ist etwas für Kenner und Liebhaber von Rhapsody in der "Urform" - kein Wunder, denn diese CD ist von 1997. Kraftvoller Symphonic Metal, teilweise sanft Balladenhaft mit deutlichem Einschlag zur klassischen und mittelalterlichen Musik. Streckenweise erinnert mich die Machart an die 70er-Jahre Band >SKY<... 1998 kam die CD "Symphony of Enchanted Lands" auf den Markt. Ein "Folgealbum" von "Legendary Tales", welches das Musikthema deutlich aufgreift, bzw. weiterträgt. Auf jedenfall wunderbare Musik zum Abschalten. Empfehlenswert.
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am 20. Februar 2013
Was gibts zu Rhapsody zu sagen? Jeder muss selbst mal in den Hörgenuss kommen von dieser Band. Für mich ist Rhapsody eine der besten Metalbands überhaupt! Und mit diesem Album hat die erste Saga (Emerald Sword Saga) angefangen. Ich weiss nicht, ob ich das Album für neulinge, die die Band noch nicht kennen empfehlen kann, denn mittlerweile gibt es ja auch ein Greatest Hits der Emerald Sword Saga. Sollte dies aber zugesagt haben, dann holt euch auch die anderen Teile! Diese Meisterwerke verdienen es einfach komplett gehört zu werden!
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