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5.0 von 5 Sternen ..und kein bisschen leiser
Balboa Island ist das elfte Album in 43 Jahren der Britischen Rocklegende The Pretty Things.
Es ist das erste Album seit 8 Jahren und nahezu im Line-Up von 1966 eingespielt. Die 13 meist neuen Songs bringen einen mysteriösen, rauen und kraftvollen (Rumpel-) Sound.
Die Platte lehnt sich stark an die glorreichen wilden Zeiten der 60er Jahre an, während...
Veröffentlicht am 12. Februar 2008 von Dani Rocksaurier

versus
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nächste CD wird hoffentlich besser
In bin Fan der 60er Pretty Things,konsumiere jedoch nicht bedingungslos. Auf diese CD war ich ganz gespannt. Ich habe sie mir jetzt einige Mal angehört, der Funke ist aber leider nicht übergesprungen. Immerhin hatten die Jungs für die Aufnahmen 3 Jahre gebraucht, was Großes erwarten ließ. Der Spruch: "was länge währt, wird endlich gut"...
Veröffentlicht am 6. November 2007 von Werner Kiep


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ..und kein bisschen leiser, 12. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Balboa Island (Audio CD)
Balboa Island ist das elfte Album in 43 Jahren der Britischen Rocklegende The Pretty Things.
Es ist das erste Album seit 8 Jahren und nahezu im Line-Up von 1966 eingespielt. Die 13 meist neuen Songs bringen einen mysteriösen, rauen und kraftvollen (Rumpel-) Sound.
Die Platte lehnt sich stark an die glorreichen wilden Zeiten der 60er Jahre an, während die vorherigen Alben einen eher moderneren Sound aufweisen. Aber die Band ist schon immer
Risiken eingegangen, egal um was es sich dabei auch handelte... Das analoge Album wurde in einer Kirche unter quasi live Bedingungen aufgenommen und das Ergebnis klingt fantastisch. Ein weiterer Schritt in der überlangen Karriere der Band. Die Pretties" zogen ihr Tun schon immer ohne Abstriche durch.
Schon nach dem knalligen Opener The Beat Goes On" zeigt sich, dass die Pretty Things noch immer weit mehr Sprit im Tank haben als heutige noch existierende Vertreter der 64er Bandgeneration. Da ist pure Leidenschaft,
Intensität, Ehrlichkeit und Rauheit in jedem Song vorhanden.
Die Bandgründer Phil May (Gesang/Harmonica) und Dick Taylor, (Gitarren, Banjo), sowie Jon Povey (Keyboards), Walli Waller (Bass), Frank Holland (Akustik/Rhythmus Gitarre) und Skip Allan (Schlagzeug) überzeugen vollends. Kompromisslos wie die Songs sind auch die Texte ausgefallen, sind doch fast alle Musiker schon (weit) über 60 Jahre jung und haben ein bewegtes Leben hinter sich.
Produzent, ,Mädchen für alles' und Drummer Mark St. John half bei den Aufnahmen massgeblich mit.
Livin In My Skin" lebt von düsterem Gesang, einem von Dick Taylor gespielten wildem Banjo und stampfenden Drums. Der mit einfachen Arrangements umgesetzte Blues For Robert Johnson" lässt dann den alten Delta Blues aufleben. Später folgen zwei traditionelle Bluesnummern, die die Band gekonnt in ihren eigenen unverwechselbaren Sound umwandeln. Baumwollfelder steigen hier vor dem geistigen Auge des angesäuselten Zuhörers auf. The Ballad Of Hollis Brown" ist dann ein ruhiges und ohne Firlefanz umgesetztes, fast sieben minütiges Cover von Bob Dylan.
Für mich auch ein Höhepunkt ist der nett-schleppende, von Phil May wunderbar besungen Freedom Song" der wohl mit Absicht ans St. Peppers" Album der Beatles erinnert. Sicher ein Seitenhieb zum gleichzeitig damals auf den Markt geworfenen S.F. Sorrows Album, mit dem die Band die erste Rockoper noch kurz vor ,Tommy' von The Who lancierten. Intensiv dann das bandeigene Psycho-Rock Cover ihres Klassikers "Dearly Beloved", mit treibendem Beat, und tollem Kinderchorus. Das Kriegsthema passt sehr gut in die heutige Zeit, nur die Schauplätze sind halt heutzutage anderswo. Der Titelsong schliesst dann eines der besten Alben seit längerem.
Und Live sind sie nach wie vor die wohl heisseste Rockband dieses Planeten wie sie unlängst wieder unter Beweis stellten.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen They're back..., 27. September 2007
Von 
Peter Lau (Oberau, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Balboa Island (Audio CD)
Ich gebe zu, der Titel der Rezension ist geklaut, aber was soll man zu dieser Legende anderes schreiben?
Das Jahr 2007 ist ein echtes highlight für Fans der "Hardrock Steinzeit". Neben neuen Werken von Mountain und Blue Cheer gibt es endlich auch neues Material der Pretty Things zu hören. Sie haben es wieder einmal geschafft eine starke Rock`n`Roll Scheibe abzuliefern, die keineswegs "altbacken" klingt, jedoch ihre Wurzeln eindeutig in den 60ern hat. Den großen Erfolg werden sie wohl auch damit (leider) nicht ereichen. Aber genau das macht eine Legende aus, sie ziehen ihr Ding durch, ob sie damit nun großen Erfolg haben oder nicht.
Diese Band lebt ihre Musik, ehrlich bis auf die Knochen, und jeder Fan anspruchsvoller handgemachter Rockmusik sollte ihr eine Chance geben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen simply the best, 3. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Balboa Island (Audio CD)
Vor auch schon gut 20 Jahren sah ich die Herren in der Bochumer Zeche. Vor vielleicht 100 Zuschauern zelebrierten sie ein lupenreines Byrds-Konzert mit einem superlangen "8 Miles High" als Finale. Ein 100% Power Konzert. So ein Moment im Leben der unvergesslich bleibt und den man selber nach einiger Zeit garnicht mehr glauben will.... Was sind dagegen überteuerte übervermarktete "Großereignisse", "Höhepunkte der Konzertsaison", nichts einfach nichts. Und wer waren noch mal diese Steine?
Zu diesem Album: Spezifisch und genial. Höre es im Mix mit Get the Picture. Da sind 42 Jahre Leben dazwischen und sie leben noch und wie.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nächste CD wird hoffentlich besser, 6. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Balboa Island (Audio CD)
In bin Fan der 60er Pretty Things,konsumiere jedoch nicht bedingungslos. Auf diese CD war ich ganz gespannt. Ich habe sie mir jetzt einige Mal angehört, der Funke ist aber leider nicht übergesprungen. Immerhin hatten die Jungs für die Aufnahmen 3 Jahre gebraucht, was Großes erwarten ließ. Der Spruch: "was länge währt, wird endlich gut" trifft für mich hier nicht zu. Im Songmaterial werden gnadenlos alle Musikstile herangezogen. Das fängt an bei melodischen Popsongs wie "Dearly Beloved" (höre ich hier etwa die Beatles heraus) und "All Light Up" (erinnert mich an einen Mix aus "She's a Rainbow" der Stones und "Teenage Opera" von Keith West).Der Song "Mimi" ist eine Mischung aus brutalem Rock und Marianne Rosenberg und bei "The Ballad of Hollis Brown" habe ich jeden Moment damit gerechnet, dass John Wayne durch mein Zimmer geritten kommt. Einzig die Songs "Feel Like Goin' Home" und "Pretty Beat" erinnern mich ein wenig an das Songmaterial aus den 60ern. Vielleicht lag es auch an der Kürze der Songs: 2:39 bzw. 2:51. In den Songs "The Beat Goes On" und Blues for Robert Johnson" werden die Instrumente grausig mißhandelt und meine Ohren auch.Überflüssigerweise gibt es noch einen Gospelsong mit "Freedom Song" und auf "Balboa Island" versagt Herrn May mehrfach die Stimme, so dass er den Gesangspart fließend einer Backgroundsängerin überlässt. Da war ich schon eingeschlummert.
Nee, meine Herren Pretty Things, diese CD ist für mich keine Meisterleistung. Vielleicht wird die nächste in ca. 5 Jahren wieder ehrlicher. Solange höre ich mir eure Songs aus den 60ern an.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zerstören ihren Ruf, 6. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Balboa Island (Audio CD)
Hier spielen die Prettys nochmals in der Originalbesetzung (ausser Frank Holland) von 1966.

Starker Beginn mit "THE BEAT GOES ON" und "BURIED ALIVE". Danach wird es langweilig und tatsächlich sogar "Poppig" mit " DEARLY BELOVED".

"ALL LIGHT UP" (eine frühere starke Produktion), reißt nochmals heraus. Aber der Schlusspunkt mit dem Titel der CD "BALBOA ISLAND" fragt man sich, wie man so einen Schwachsinn veröffentlichen kann.

Handwerklich haben sie es zwar immer noch drauf. Auch hat Phil May hat mit fortgeschrittenem Alter nichts an Stimmkraft eingebüßt.

Warum den Pretty Things nie der ganz ganz große Erfolg gelang, ist wahrscheinlich damit zu erklären, dass die aus der gleichen Ära stammenden "ROLLING STONES" kaum Singlehits hatten. Den Stilwechsel zum progressiv Rock 1967 bzw. permanente Besetzungswechsel, wollten die Fans nicht hinnehmen.

Sie hätten es trotzdem verdient, bei großen Konzerten (Festivals)dabei zu sein. So müssen sie sich mit "kleinen" Clubkonzerten begnügen. Aber ein Live-Konzert ist heute immer noch ein Erlebnis.

Ps. Gründer:DICK TAYLOR (Bassist bei den Stones 1962)wurde gerade 70.Jahre.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend für Fans der alten Pretty Things, 18. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Balboa Island (Audio CD)
Die CD ist interessant für Fans der Pretty Things, denen ihre spätere Phase gefällt. Wer die Rockpalast Auftritte kennt und ihre ersten beiden Alben für Meisterwerke hält, wird wieder einmal enttäuscht sein.
Die Pretties haben früher meine Eltern erschreckt - jetzt erschrecken sie mich!
Ein Stern für "Feel Like Goin' Home".
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8 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Balboa Island _ The Pretty Things, 7. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Balboa Island (Audio CD)
Es wird langsam Zeit, daß diese wohl gelungene CD in den Handel kommt. Die Fans der Pretty Things warten und warten und warten. Aber die Herren aus Dartford lassen sich ja Zeit. Ich will hoffen, daß die CD noch in diesem Jahr erscheint. Zu oft ist der Termin der Veröffentllichung verschoben worden. Aber es wird wohl eine gute CD werden, davon bin ich überzeugt.

Auti - pretty things fan seit 1964
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Balboa Island
Balboa Island von The Pretty Things
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