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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lana und ihre Jungs mit 11 grandios-respektvollen Coversongs!, 19. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Covers Collection (Audio CD)
Der Name LANA LANE steht seit nunmehr 10 Jahren nicht nur für edelsten Prog Rock, sondern auch für brillant umgesetzte Coverversionen. Egal ob es sich um MARILLION, David Bowie oder SUPERTRAMP handelte, die Sängerin und ihre wechselnden Mitmusiker verstanden es stets, den Stücken ihren unverwechselbaren Stempel aufzudrücken, sie sogar zu ihren eigenen zu machen. Zuletzt zeigte das weltbekannte "Time To Say Goodbye", wie selbstbewußt und dabei respektvoll und sensibel Lana und Erik "Master Of The Game" Norlander an die Werke anderer Künstler herangehen.
Und nun also ein ganzes Album voller Fremdkompositionen. Bei Namen wie QUEEN, RAINBOW, SCORPIONS oder LED ZEPPELIN schnalzt jeder Musikliebhaber mit der Zunge. Es heißt, bei Covers gäbe es zwei Möglichkeiten: Entweder so original wie möglich nachspielen oder etwas völlig anderes, Neues daraus machen.
LANA LANE entscheiden sich für keine von beiden. Sie halten sich einerseits eng an die Vorlage, verändern jedoch die Instrumentierung teilweise radikal. Mit einem Mal offenbaren Stücke, die man in- und auswendig kennt, ungewöhnliche, faszinierende, wunderschöne Gesichter. Wie "Still Loving You", bei dem einigen Gitarrenparts von einer Viola gespielt werden. Dieser im Grunde kleine Kniff, auf den man aber erst einmal kommen muß, eröffnet einem eine neuartige Perspektive auf die Ballade der SCORPIONS, die zwar ungewohnt ist, an die man sich aber trotzdem nicht gewöhnen muß.
Die Interpretationen, allen voran die unglaublich intensive Version von ENUFF Z'NUFFS "Innocence", sind, auch wenn die Genialität eines "Kashmir" oder "Stargazer" natürlich nicht erreicht wird, doch allesamt so vorzüglich geraten, daß man hier im Gegensatz zu anderen Zusammenstellungen, gleich welcher Art, bestimmt keinen Titel überspringt.
Und das Einfühlungsvermögen, das nötig ist, um es so hinzukriegen, wie es hier gleich 11 Mal demonstriert wird, kann man gar nicht genug würdigen.
Smiling-Shark.com
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen, 11. Juni 2005
Von 
Dirk Westerheide "dreamwest11" (Jávea (E), Schwerte (D)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Covers Collection (Audio CD)
Die Schwierigkeit bei Coveralben ist immer, den Songs seinen eigenen Stempel aufzudrücken und gleichzeitig deren Originalcharakter nicht zu verfälschen. Das Ergebnis kann immer nur eins sein, nämlich ein Kompromiss. Um es vorwegzunehmen: dieser hier ist recht gut gelungen.
Den ersten Song 'The Wall' wollte ich gleich überspringen, da ich dachte, dass das nervige 'we don't need no education,...another brick in...' von Pink Floyd kommt. Kam aber gottseidank nicht. Dafür eine sehr schöne Interpretation eines gleichnamigen Stücks von Kansas. Eines der besten Songs auf dem Album! Super!
An 'Kashmir' haben sich schon andere die Zähne ausgebissen. Das Ergebnis auf diesem Album kann sich sehen lassen und ist meiner Meinung sogar besser gelungen, als die Neuinterpretation von Robert Plant auf 'No Quarter'.
Man ist immer geneigt, Coverversionen mit "besser als...", oder "schlechter als..." zu beurteilen, was ich nicht ganz richtig finde. Man sollte die Songs immer so beurteilen, als wenn man sie das erste Mal hört, um eine gewisse Objektivität zu gewährleisten (was natürlich nicht geht).
Bei 'Soaring' war es jedoch ganz einfach für mich. Diesen Song kannte ich vorher noch nicht. Mit Lanas Simme ist er jedenfalls sehr schön.
Mit 'Hold your head up', 'Innocence' und 'I'll see you in my dreams' ist man auf Nummer sicher gegangen. Weniger bekannte Songs, doch Ohrwürmer.
'Don't try so hard': das Original mit Freddy Mercury ist unerreichbar (schon wieder so ein Vergleich!). Mir gefällt die Eigenständigkeit der Interpretation von Lana. Man hat gar nicht erst versucht, das Original zu kopieren und das ist gut so.
'Northern Lights' - wiederum "sehr schön" interpretiert.
Ich weiß gar nicht, warum man die Scorpions immer wieder als 'Schicki-Micky-Band' bezeichnet. Gut, in den 70ern waren sie authentischer und härter. Aber immerhin zählen sie zu den wohl besten Balladenschreibern der Welt! In dieser Version von 'Still lovin' you' wurde die Leadgitarre von einer Viola ersetzt... Eine tolle Idee! Ich finde Lanas Version eindeutig besser als die schon leidgehörte Version von den Scorps!!!
Auf 'Wheep in Silence' war ich als alter Heep Freak besonders gespannt. Nun, es ist, genau wie Ken Hensley's eigene Neuinterpretation auf 'The Wizard's Diary' ganz nett gelungen. Nicht schlecht; das Intro ist ein wenig zu lang..., die Stimmen zu vergleichen, wäre unfair... Lasst es doch so, wie es war. Am Original gibt es nichts zu rütteln.
'Stargazer'. Die Meisterprüfung. Das wohl beste Stück aus dem wohl besten Rainbow Album auszuwählen; - sehr mutig! Da kann man nur scheitern. Wer die Latte hoch hängt, muss sich auch an ihr messen lassen, doch das Ergebnis ist besser ausgefallen, als ich erwartet hatte. Die Drums kommen, trotz Bemühungen nicht an Cozy Powell heran. Die Stimme von Lana ist für dieses Stück gänzlich ungeeignet. Klasse finde ich, dass Lanas Gitarrist versucht hat, Ritchie Blackmores unnachahmlichen, sich etwas an östlich-orientalischen Tonleitern ausgerichteten Stil aufzugreifen; - er spielt das Solo ziemlich originalgetreu nach, um dann... plötzlich merke ich auf - Überraschung ... mitten drin den Part an einen Sythesizer abzugeben, der das 'orientalische' Thema abgreift. Super gemacht!
Alles in allem ist dieses Cover Album alles andere als überflüssig und deshalb: 4 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen Absolute Kaufempfehlung (solange es noch möglich ist!!), 24. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Covers Collection (Audio CD)
Da klicke ich mich sich so durchs Internet und stolperte hier im wahrsten Sinne des Worte rein zufällig über die Rezension einer mir völlig unbekannten CD. Das klingt ja interessant denke ich mir und bestelle mir die Scheibe. Nach zwei Tagen trifft der Silberling ein, wird im Player plaziert und .....bleibt dort für die nächsten Tage!

Mein erster Gedanke: Was ist das denn? Eine Frauenstimme, mal laut (und wie!), dann wieder schnurrend und leise, das es dem Macho in uns Männern die Nackenhaare kräuseln lässt. Begleitet von einer Wahnsinnsband knallt einem ein Sound um die Ohren, das man sich wirklich die Ohren reibt. Aber kommen wir zunächst einmal zu den Fakten:

Lana Lane ist eine amerikanische Sängerin die bereits 18 Alben herausgebracht hat, sie bewegt sich irgendwo zwischen Pop, Synphonic-Rock und Progressiv-Metal.

Auf dieser CD finden sich (wie der Titel es vermuten lässt) aussschliesslich Cover-Versionen. Eine interessante Mischung aus bekannten Songs, Mega-Klassikern und völlig unbekannten Perlen. Wir hören den Zeppelin-Klassiker "Kashmir", die Sorpions-Ballade "Still Loving You" und den Rainbow -Hammer "Stargazer". Aber auch das (zumindest mir) völlig unbekannte "Soaring" von Aviary, einer Band aus Seattle

Und das alles wird zu keinem Zeitpunkt langweilig oder wirkt abgedroschen. Es gelingt Lana und der Band durch die Kraft der Stimme und den druckvollen und variablen Arrangements den Stücken neues, eigenes Leben einzuhauchen. Und selbst Freddie Mercury kann ruhig im Grab liegen bleiben, wenn Lana sein "Don't Try So Hard" anstimmt.

Ich würde ja gerne etwas zur Band sagen, aber sorry: keiner der Namen sagt mir etwas. Da habe ich offensitlich etwas verpasst, denn die Jungs spielen absolut und unwiderstehlich g.....!!!!

Es hauen Euch auf die Ohren:

Lana Lane (vocals)
Erik Norlander (keyboards, bass, guitar)
Mark McCrite (guitar)
Gregg Bissonette (drums)
Tony Franklin (bass)

sowie auf einzelnen Stücken

Novi Novog (viola)
Cameron Stone (cello)
Arjen Lucasson (guitar)
Neil Citron (guitar)
Gabriel Moses (guitar)
Nick D'Virgilio (drums)
Ed Warby (drums)

Das diese Frau hier so unbekannt ist und solche Eintagsfliegen wie Thomas Godoj, Mark Medlock oder auch Monrose in das Bewußtsein der Fans geprügelt werden, gehört wohl zum Wahnsinn des Showbiz.

Wie schreibt die englische Wikipedia:
"She sings modern music with both a graceful lilt and a commanding, stadium-sized voice of impressive range and power."
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, es sei denn:

KAUFEN, KAUFEN; KAUFEN und an die Nachbarn denken!
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5.0 von 5 Sternen Gelungens Werk., 19. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Covers Collection (Audio CD)
Hut ab, Frau Lane.
Nicht nur die Auswahl der Songs ist erstklassig, sondern auch die Interpretationen.
Der Spirit der Originalversionen bleibt weitgehend erhalten; es wird aber nicht blind abgekupfert, sondern durchaus versucht den Songs Eigenständigkeit zu geben.
Und das funktioniert.
Grösster Unterschied ist und bleibt natürlich der weibliche Gesang.
Aber z.B. die Viola im Cover des Scorpions-Songs "Still loving you" passt ganz ausgezeichnet.
Schlagzeugspiel und -sound im Rainbow-Cover "Stargazer" zollen Cozy Powell Tribut.
Mein persönlicher Favorit allerdings ist die Adaption der Giant Klassikers "See you in my dreams".
Für das Foto auf der Rückseite sollte man allerdings einen Stern abziehen.
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Covers Collection
Covers Collection von Lana Lane
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