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am 6. Februar 2005
Ich kann mich, glaube ich, kurz fassen, da eigentlich schon alles über dieses Meisterwerk gesagt wurde. Loriot als Meister der Beobachtung und des scharfsinnigen Humors schafft es ein ums andere mal, dass man sich oder seine Lieben wiedererkennt...
Für alle die diesen Film noch nicht gesehen haben heisst es schleunigst diese Bildungslücke schließen! Solch intellegenten Humor ohne Beleidigungen oder sexuelle Anspielungen gibt es in Zeiten von Oliver Pocher und Co kaum noch.
Unbedingt Kaufen und Anschauen!
P.S. Man kann sich tatsächlich nur in Zitaten aus Pappa ante Portas und Ödipussi unterhalten...
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am 15. November 2006
Dieser Film ist das absolute Meisterwerk von Loriot. Perfekt fotografiert und jede Sekunde witzig. Selbst nach dem 10. Mal gucken nutzt dieser Meilenstein der Komik nicht ab und lässt den Zuschauer immer wieder neues entdecken. Wunderbar und mit viel Liebe persifliert Loriot die Tücken und Macken des Alltags.

Fazit: Einmal sehen reicht nicht!!!
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--- Inhalt & Kritik ---

17 Jahre lang lebten Heinrich (Loriot) und Renate Lohse (Evelyn Hamann) glücklich nebeneinander her, in denen vor allem sie Ruhe genoss, weil sie ihren Ehemann auf Arbeit wusste. Dies ändert sich jedoch von einem Tag auf den anderen als Heinrich in den Vorruhevorstand geschickt wird. Komischerweise ist dadurch alles andere, nur nicht Ruhe vorprogrammiert, erledigt der Hausmann in spe seine selbst auferlegten Aufgaben äußerst eigenwillig.

Ein kleiner Auszug aus dem situationskomischen Humor von PAPPA ANTE PORTAS:

Renate: Hast du mich erschreckt!
Heinrich: Ich wohne hier!
Renate: Aber doch nicht JETZT um diese Uhrzeit.

Mit solch lustigen Zitaten, die auf viele verbale Schlaggefechte zwischen den Eheleuten Lohse aus sind, sorgt die deutsche Komödie für einen Lacher nach dem anderen. Das Zusammenspiel zwischen Loriot und Evelyn Hamann ist einfach köstlich.
PAPPA ANTE PORTAS zählt für mich deshalb zu den besten Komödien, die je in Deutschland gemacht worden sind.

--- Zur Blu-ray-Ausgabe ---

Die Blu-ray ist qualitativ so gar nicht auf "Kraweel, Kraweel" aus. Ich habe schon über 40 verschiedene BDs getestet, darunter AVATAR. Es wäre wahrscheinlich verheerend zu behaupten, PAPPA ANTE PORTAS sei auf einer Stufe mit diesem Referenzanwärter. Allerdings kann ich nicht oft genug betonen, wie gut das HD-Transfer der Komödie aus dem Jahr 1990 ausfällt. Die Klarheit und Detailtiefe ist erstaunlich. Es stellt sich richtiges HD-Gefühl ein. Bildrauschen gibt es an keiner einzigen Stelle zu vermelden. Es machen sich lediglich ein paar Fehler auf dem Filmmaterial bemerkbar. Ansonsten könnte man wirklich meinen, eine Produktion aus dem Jahr 2011 zu sehen.
Leider fällt der Ton dagegen etwas ab. Obwohl man der deutschen Tonspur ein 5.1 DTS-HD Master gegönnt hat, wirkt die Tonspur besonders bei den Dialogen flach. Zum Vergleich stellt die Blu-ray auch noch die komprimierte Dolby-Digital-2.0-Spur parat, die sich nur in Bezug auf die Lautstärke der wenigen Musikpassagen vom HD-Master unterscheidet.
Der Umfang der Extras macht der hohen Bildqualität ebenfalls kaum Ehre: Sie bestehen vordergründig aus einem halbstündigen Making of aus dem Jahr 1989, dessen Altersschwachheit man am unruhigen Bild erkennt. Wenigstens ist es informationstechnisch von besonderer Wertigkeit, erkennt man hier wie perfektionistisch der unlängst verstorbene Loriot als Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller agiert hat. Selbst die Platzierung eines Leberflecks im Gesicht des ach so renommierten Dichters Lothar Frohwein wurde nicht dem Zufall überlassen. Das andere Featurette ist eine zweiminütige Ansprache von Loriot zu einer Sonderaufführung des Films im Jahr 2009 - nichts Weltbewegendes. Der Rest ist Trailermaterial. Mit dem Wendecover kann die Blu-ray aber letztlich noch etwas auftrumpfen.

--- Einzel- und Gesamtwertung ---

Film: zehn von zehn
Bild: zehn von zehn
Ton: sechs von zehn
Extras: sechs von zehn

Gesamt: acht von zehn plus eins für das Wendecover = neun von zehn Punkten = fünf Sterne

--- Fazit ---

Aufgrund der außerordentlichen Bildqualität sehe ich mich gezwungen, der Blu-ray-Ausgabe von PAPPA ANTE PORTAS die vollen fünf Sterne zu gewähren, auch wenn sie einige kleine Mankos in den Punkten Ton und Extras aufweist. Ein Upgrade von DVD auf Blu-ray ist für jeden Fan der deutschen Kult-Komödie ein absolutes Muss.
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Loriots erster Kinofilm „Ödipussi" hat mich ein wenig enttäuscht, er war zwar lustig, aber nicht so gut wie seine genialen Sketche, die er fürs Fernsehen gedreht hat. „Pappa ante portas" hingegen zeigt Vicco von Bülow von seiner besten Seite. Er ist ein Perfektionist! Das sieht man diesem Film an. Jeder Gag sitzt. Und es gibt sehr viele Gags! Ein Film den man immer wieder gucken kann und noch genau so herzlich lacht wie beim ersten Mal.
Erzählt wird die Geschichte von Heinrich Lohses (Loriot) Ruhestand. Er war Einkaufsdirektor in einem altehrwürdigen deutschen Unternehmen. Vom Leben außerhalb seines Büros hatte er keinen blassen Schimmer. Die Hausarbeit überließ er komplett seiner Ehefrau (Evelyn Hamann). Auch die Erziehung ihres gemeinsamen Sohnes mußte ganz allein die Gattin übernehmen.
Überraschend für alle Beteiligten wird Lohse zwangsweise in den Ruhestand versetzt. Eine Schmach für ihn, der doch nur für seine Arbeit gelebt hat. Deshalb nennt er seinen neuen Zustand auch nicht Ruhestand, sondern sagt den neugierigen Nachbarn, die ihn argwöhnisch begutachten und einen Skandall wittern, daß er „seine Tätigkeit in den häuslichen Bereich verlagert hat". Weder Lohse weiß, was er den ganzen Tag zu Hause machen soll, noch weiß seine Frau wie sie ihn 24 Stunden lang ertragen soll. Die anfängliche Unruhe, die Lohse in sein Haus bringt, verwandelt sich rasch in ein riesiges Chaos. Für den Zuschauer ergibt das eine Vielzahl von sagenhaft komischen Szenen. Herr Lohse, der ehemalige Chefeinkäufer, versucht sich, vermutlich zum ersten Mal in seinem Leben, bei der Erledigung der häuslichen Einkäufe. Das stellt er sich natürlich so vor wie bei seinen beruflichen Geschäftsverhandlungen. Kein Wunder, daß er statt mit einem Glas Senf mit einem Dutzend Senfpaletten heimkehrt. Ihm macht halt keiner was vor. So gelingt es ihm auch souverän einen großzügigen Rabatt heraus zu handeln, als ihm zwei dubiose Sektenmitglieder Wurzelbürsten und Kernseife verkaufen wollen. Die brauche man, da der Weltuntergang unmittelbar bevorstehe und nur diejenigen erlöst werden, die rein sind. Weiterhin sehr schön ist eine Dichterlesung, die das Ehepaar Lohse besucht. Ebenso wie ein gemeinsamer Restaurantbesucher, in dem der Darsteller des Heinz Becker, den Kellner spielt. Der etwas behäbigen Bedienung wird dann die Frage gestellt: „Herr Ober, können wir Ihnen vielleicht etwas bringen?". Der Film endet mit einem furiosen Finale, der 80. Geburtstagsfeier von Lohses Schwiegermutter. Dabei treffen sie dann auf die Sorte Verwandter, die solche herrlichen Sätze sagt wie: „Ich bin glücklich, wenn Du glücklich bist.". Ein grandioser Film!
Die technische Ausstattung ist mäßig. Die Dokumentation über die Dreharbeiten ist interessant, hätte aber etwas länger sein dürfen. Der Vortrag von Loriot über das Medium DVD ist überaus geistreich und gewohnt komisch.
„Pappa ante portas" ist kein Recyling alter Loriot-Sketche um die mit heißer Nadel ein Film gestrickt wurde. Es ist ein eigenständiges, neues Werk vom größten deutschen Komiker des 20. Jahrhunderts. Kein Wunder, daß er nur zwei Kinofilme gedreht hat, denn wenn man so gründlich arbeitet wie Loriot, dann verschlingt so ein Projekt viel Zeit und Mühe.
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am 2. Juni 2007
Alles, was Loriot anpackt, wird ein Klassiker. Sein Perfektionismus, der von Kollegen manchmal kritisiert wurde, trägt hier wiedermal dazu bei, dass "Pappa ante portas" von der ersten bis zur letzten Minute ein absoluter Top-Film ist. Unterhaltung & Komik pur. Die Schauspieler bis in die klitzekleinsten Nebenrollen passend ausgesucht, brillante Ideen, geniale Dialoge!

Evelyn Hamann ist neben Loriot selbst einmal wieder eine begnadete Schauspielerin, die in jeder Situation überzeugt: als genervte Ehefrau eines plötzlichen Rentners, als geschmeichelte Frau, die einen neuen Job annehmen will, als angeekelte Pralinen-Kosterin, als Freundin einer unaufmerksamen "Guck mal, ein Eichhörnchen"-Bekannten und als technisch nicht so versierte Hausfrau beim Ausprobieren der neuen Küchenmaschine. Die Besetzung ist ein Traum, die Geschichte erinnert wohl nicht nur mich verblüffend an meinen eigenen Vater, die Musik dazu stimmt auch - was will man mehr!?

5 Sterne für wohl einen der allerbesten deutschen Filme aller Zeiten!
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am 18. September 2006
Huch Herr Looohse, Tach Frau Miiilke!!23x hab ich ihn gesehen, diesen Film,der sich einfach nicht abnutzen will. Unsäglicher Herr Lohse, der mit seiner Pedanterie seine kleine, beschauliche Familie in den unweigerlichen Irrsinn treibt; Rentner des Grauens, der alsbald und unmittelbar nach seiner etwas "verfrühten" Pensionierung, den heimischen Haushalt "straff" organisiert und die Bedürfnisse seiner verzweifelten Gattin erheblich untergräbt.Sprüche wie" Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein" oder Taubtrüber Hein am Musenginst werd ich nie mehr los.Loriot gebührt großen Respekt..
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am 7. August 2003
Viel muss ich ja nicht mehr über den Film sagen, er ist ja hier schon hochgelobt worden. Aber ein kleines und wichtiges Detail fehlt: Man muss auch die vielen NebendarstellerInnen sehr loben, denn durch sie lebt dieser Film (in erster Linie natürlich von dem grandiosen Duo Loriot/Evelyn Hamann, klar).
Aber was wäre dieser Film ohne ihren Sohn Dieter, der ständig seine neuen Freundinnen vorstellt ? Ohne den Grosskotz Kurt, der über alles so genau Bescheid weiss und man gleich merkt, dass er von nichts eine Ahnung hat ? Ohne die bissige Mutter Renates, die ihren 80. Geburtstag feiert ? Ohne die Putzhilfe Frau Kleinert, mit der Heinrich Lohse mal nebenbei einen hebt ? Ohne die Nachbarinnen, die Mielke-Schwester, Zwillinge, und mehr oder weniger subtil hinter Herrn Lohse her ? Und, wirklich sehr lustig, Renate's Schwester und ihr Mann ("diese MILCHsemmel"), die immer alles zusammen machen und in ihrer Ehe keinen Tag getrennt waren ? Und das waren bei weitem nicht alle dieser kleinen Rollen, denen Loriot seinen Stempel aufgedrückt hat. Unbedingt ansehen !
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am 8. September 2006
Die Komödie Pappa ante Portas ist ein Paradebeispiel dafür, dass der wirklich wahre Humor des Film/Fernsehens und der Literatur dem Großmeister Vicco von Bülow, vielen "nur" als Loriot bekannt, wie ins Gesicht geschrieben steht. In dem Film, bei dem er mehere Rollen spielte, Produzent war und selbst Regie führte, geht es um Heinrich Lohse, den Abteilungsleiter einer Röhrenfirma, der wegen seiner übermäßigen Bestellung von Schreibmaschinenpapier für die nächsten 40 Jahre, frühzeitig in Pension geschickt wird. Und damit beginnt dann schon das Desaster. Erst einmal zu Hause stellt er alles auf den Kopf: Er diskutiert mnit der Putzhilfe über die richtige Art das Haus zu säubern, versucht seinen 16-jährigen Sohn aufzuklären, stellt die gesamte Hauswirtschaft auf den Kopf, geht seiner Frau mehr als auf die Nerven und treibt sein Unwesen auf sozial wichtigen Freundschaftsparties seiner Frau mit ihren Freundinnen.

Allein für die Szene im Warengeschäft als "Heinrich Lohse" sich mitten in den Laden stellt und sagt: "Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein!", verdient Loriot schon eine Auszeichnung. Seine wunderbar gespielte Rolle als exzentischer ehemann an der seite von Evelyn Hamann steht ihm wie ins Gesicht geschnitten. Loriot's einzigartige Art von Humor und der dazugehörige Sarkasmus ist ein Angriff auf die Lachmuskeln, wie man ihn noch nie erlebt hat. Unglaublich toll in Szene gesetze Gags, dabei nie langweilig werdend, präsentiert uns Vicco von Bülow hier ein Meisterwerk erster Klasse, dass einem 120 Minuten Einblick darin gewährt, wie es ein genie wie er versteht sein Publikuzm zu begeistern!!! Einmaliges Filmerlebnis!
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am 27. August 2011
In einer Hitliste der lustigsten deutschen Filme aller Zeiten muss dieser hier mit Sicherheit einen der vordersten Plätze einnehmen.
Während "Ödipussi" noch deutlich "böser" und satirischer war, bietet "Pappa ante portas" eine rundum gelungene Komödie und beste Familienunterhaltung mit vielen, vielen unvergesslichen Szenen.

Über den Inhalt braucht nicht mehr viel erzählt zu werden:
Röhrenfabrikant Lohse wird pensioniert, nachdem er - um Prozente zu bekommen! - Schreibmaschinenpapier für die nächsten 40 Jahre im Vorraus für die Firma eingekauft hat (dabei hatte die Sekretärin doch noch "ne angefangene Hunderterpackung"). So kann er sich jetzt seiner Frau und seinem Sohn widmen und im Haushalt "unterstützen". Beide sind wenig begeistert von der Störung der gewohnten Tagesabläufe, und alle müssen sich erstmal wieder richtig kennen lernen.

Dabei geht es nicht nur um die Ehebeziehung, auch zwischen Vater und 16jährigem Sohn finden endlich längst überfällige Gespräche statt ("Da bist du beinahe fast gerade erst geboren, und SCHON sitzen wir gemeinsam beim Essen!")

Der Film reiht eine absurde Situation (der erste Besuch im Supermarkt "Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein!") an die nächste ("Der Klotz-Riegel oder Drögel-Riegel..."), aber wie immer gelingt es Loriot bei aller satirischer Übertreibung, wahre Gegebenheiten aus dem echten Leben zu treffen.
Wie ein Bekannter mir sagte, spielte sich die Situation zu Hause nach der Pensionierung des Vaters ganz ähnlich ab.
Natürlich muss auch hier im Keller ein Plätzchen für den Pensionär gefunden werden ("wo du niemand - wo DICH niemand stört!") und die ledigen Schwestern von nebenan wetteifern um die Gunst des Ruheständlers.

Herrlich das "Superehepaar" Hans Peter-Korff und Irm Herrmann als Helmut und Hedwig ("Wir teilen alles!" "Du Guter!"), deren traute Innigkeit sich letztendlich doch nur als geheuchelte Scheinheiligkeit entpuppt ("Zwischen uns ist etwas zerbrochen!").

Dazu kommt noch jede Menge Situationskomik, die sich ausschließlich im Hintergrund abspielt, z.B. der runnin gag des Bettler-Ehepaares.

Männlein wie Weiblein kriegen kräftig ihr Fett weg, aber nicht so "böse" wie bei "Ödipussi" sondern so beschwingt und leicht, dass man den Szenen den legendären Perfektionismus des Regisseurs Loriot in keiner Weise anmerkt.

Mit seinem zweiten Film erreicht Loriot auch gleich den absoluten Gipfel, von daher war es nur folgerichtig, dass er den "perfekten" Film nicht noch einmal zu toppen versuchte.
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am 12. September 2001
Für mich die beste Komödie aller Zeiten. Dieser Film sprengt meine mathematischen Fähigkeiten, denn ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich ihn schon gesehen habe. Na ja, jedenfalls so oft, das das Videoband schon quasi im A.... ist. Als ich dann las, dass DIESER Film nun endlich auf DVD erscheint gab's erst mal 'nen Freudenschrei. Ich kenne diesen Film wirklich in und auswendig und könnte wohl auch bei einem Weckruf um 3 Uhr nachts sofort auf eine Dialogzeile antworten und dennoch muss ich bei jeden Mal, wenn ich den Film anschaue, so lachen, alls sähe ich ihn zum ersten Mal. Unbedingt kaufen, kaufen, kaufen. Am besten gleich mehrmals.
Und noch ein Tipp: Esst zum Film gedünsteten Kolrabi, mit Fischstäbchen und Remouladensauce. Und zum Nachtisch ein Kümmelkäse und zwei Pund Tomaten ;-)
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