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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammergeil, 9. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Machinations of Dementia (Audio CD)
Wer auf abstrakte gitarrenrythmen und sololäufe steht,der ist mit der scheibe bestens bedient.
für ottonormalhörer ist das nix, aber dafür umsomehr für gitarrenfreaks...
mit dieser scheibe kann man durchaus seinen horizont als gitarero erweitern und sich neue ziele setzen...
bestnote
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar gut!, 8. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Machinations of Dementia (Audio CD)
Ich schließe mich meinem Vorredner an und wundere mich gleichzeitig, dass diese CD erst eine einzige Rezension bekommen hat. Scheint ja doch eher unbekannt zu sein. Ich habe sie auf gut Glück bestellt, weil ich dachte, bei Ron Jarzombek kann man als gitarren-interessierter Mensch nicht viel verkehrt machen....aber was ich nun gestern Abend DA zu hören bekam....!!! DAS ist genau DIE CD, die ich schon seit Jahren suche, wirklich :-) Da wird vom ersten Takt an gepretzelt, dass einem ganz schnell schwummerig wird *g*

Tiefer gestimmte Instrumente, seeehr hartes, aggressives Riffing, eine super-fette Produktion, dick, rund, brillant....und obwohl am Stück ultra-kniffelige Passagen geboten werden und man einen geraden 4/4-Takt lange vergebens sucht, spielt die Band mit einem einzigartigen Groove und in perfektem Timing.

Und das Beste zum Schluß: jaaaaaa, endlich....es ist eine INSTRUMENTAL-CD !!! :-)Danke, danke, danke !!! :-)

(Alle Prog-Freunde werden das Problem der Wahnsinns-Instrumentalisten in der Band OHNE einen gescheiten Sänger ja nur all zu gut kennen)

FAZIT:
Kompromisslos hart, ober-groovig, fett, musikalische Vielfalt, very progressive, jedoch gleichzeitig irgendwie eingängig, Material für 5 CDs: 5 STERNE!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alex Webster in Top-Form bei Blotted Science, 9. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Machinations of Dementia (Audio CD)
Das 2007er-Album "Machinations of Dementia" ist nicht der erste Tonträger auf dem Alex Webster abseits seiner Haus-Band Cannibal Corpse Erstaunliches zu bieten hat, aber ganz sicher Musikmaterial das man sich merken wird. Herr Webster bringt schnellste Vorspiele wie auch tiefe Stimmen von Melodien in bester Death Metal-Manier so gleichmässig zu Gehör dass es eine wahre Freude ist. Allein schon das gezielt eingesetzte Schmatzen der Anschläge bei den Bassriffs ist das Geld wert. Die beiden Mitmusiker sind ebenso genau und akkurat wie der Bass, und mit dem Stilmix auf dieser Scheibe zeigen die Herren sicheres Auftreten in allen angesagten Disziplinen von typischen Core-Sequenzen über mehrstimmigen Metal bis hin zu Polyrythmik. Und wo drop-tumed bass, Stromgitarre und fusion-drums nicht reichen wird selbst mit keyboards für kurze Melodie-Einwürfe experimentiert.
Wer auf instrumentales Gefrickel steht wird hier bestens bedient !
Views of a bass player. Cheers, Mike.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der musikalische Himmel...aus der Stereoanlage!, 4. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Machinations of Dementia (Audio CD)
Ron Jarzombek, Gitarre (Watchtower)
Alex Webster - Bass (Cannibal Corpse
Charlie Zeleny - Drums (Behold... the Arctopus)
Bei dieser Zusammensetzung sieht man sofort was es wird: höchst technisch!
Was einem hier an Riffs und Soli um die Ohren fliegt, ist atemberaubend. Es gab vorher noch kein vergleichbares Instrumental das auch annähernd auf diese Qualitätsstufe steigen kann. Und das ist szeneübergreifend gemeint.
Das bester hier für mich, der Bass. Ausgedehnte Basssoli, nicht erst seit Cliff Burton ein Muss, werden hier voll ausgeschöpft und lassen jede Anlage so richtig beben. Und was andere, eigentlich großartige Metal-Platten kaputt macht, wird hier einfach weggelassen: der Gesang. Von vornherein kein Thema, weshalb man sich ganz auf die technische Versiertheit der Instrumentalisten konzentrieren kann. Und die haben echt was drauf!
Allein der Preis ist etwas hoch, leider. Aber das liegt wahrscheinlich an der niedrigen Auflage.
Wenn man das Geld hat, sofort kaufen, wenn nicht sparen sparen sparen und dann zulegen.

Deine Ohren werden heulen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliche musikalische Akrobatik, 24. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Machinations of Dementia (Audio CD)
Ich spiele über 25 Jahre Gitarre und bin schon ebenso lange ein Anhänger metallischer Klänge.
Ich bevorzuge grundsätzlich virtuose Gitarristen und kann mit dem anderen Mainstream Zeugs überhaupt nix anfangen.
Schon tausende von Euro habe ich in Alben gesteckt und ich dachte das was sich in meinem Regal befindet wäre schon alles.
Ron Thal, Greg Howe, Tony McAlpine, Joey Tafolla, Richie Kotzen, Vinnie Moore,...usw, sind Namen die mich in Ehrfurcht erblassen
lassen, aber was da den Weg in meine Gehörgänge gefunden hat ist einfach das Beste was ich je auf diesem Sektor gehört habe.
Fantastische, filligrane Instrumentierung auf allerhöchstem Niveau. Wer will diesen Silberling eigentlich noch toppen?
In einer Welt wo man denkt alles schon gesehen und gehört zu haben überrascht dieses unvergleichliche Album mit atemberaubenden Harmonien, wahnwitzigen Breaks, faszinierender Instrumentierung, zerschmetternden Grooves, einer unfassbaren musikalischen Vielfallt, verdammt viel Gefühl und der nötigen Portion Härte.
Wer dieses Album nicht kennt wird weiterhin in der Matrix dahinvegitieren, wird man aber einmal von diesem Teil infiziert wird es einen nicht mehr loslassen und es eröffnen sich einem neue Klangwelten in anderen Dimensionen.
'The Machinations of Dementia' ist für Menschen die ihren musikalischen Horizont erweitern möchten und immer auf der Suche nach spektakulärem Metal sind.

Wenn ihr euch dieses Hammeralbum bestellt dann ordert auch gleich RON JARZOMBEK's Solo Album von 2002 'Solitarily Speaking of theoretical Confinement'.
Das Ding ist ebenfalls absolute Pflicht. Dann noch die zwei Spastic Ink Alben 'Ink Complete' und 'Ink Compatible' und ihr werdet vor Glück nur noch so strahlen.

...nie dagewesener PROGRESSIVE TECH METAL der Güteklasse A.

Kaufen, kaufen, kaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ron Jarzombek at his best !!!, 19. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Machinations of Dementia (Audio CD)
Der ehemalige Wwatchtower Gitarrist spielt hier mit dem Cannibal Corpse Bassisten A. Webster und dem Behold the Arctopus Trommler R. Zeleny eine knappe Stunde Instrumentalmucke vom Allerfeinsten ein. Da wird geshreddet, geblastet und gegroovt, da ist für jeden Metaller mit Anspruch was dabei.
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5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Machinations of Dementia (Audio CD)
Ron Jarzombek wird nicht umsonst als der Godfather des Technischen Deathmetal bezeichnet. Er stellt übrigens auch seine Gitarren selber her.

Dieses Album gehört m. E. zu den besten, die er je gemacht hat, diesmal in der Besetzung von Blotted Science. Das Album klingt leicht jazzmäßig. Im progressiven Stil gehalten kommt instrumental viel Präzision zum Einsatz. Vocals gibt es auf dem Album, wie auch (soweit ich weiß) bei den anderen Jarzombek-Teilen, nicht. Die Musikstücke sind sehr komplex, die Struktur dabei aber immer klar und deutlich. Das ist auch das, was das Album so eindrucksvoll macht.

Insgesamt könnte man das Album auch als ein Werk der Virtuosität bezeichnen. Neben dem Bass- und Gitarrensound wird auch das Schlagzeug sehr eindrucksvoll bedient. Beim Nachfolgeralbum (Titel "The Animation of Entomology") hat Hannes Grossmann von Obscura das Schlagzeug bedient, auf diesem Album ist es noch Chris Adler. Gerade was die Präzision betrifft setzt das Nachfolgeralbum übrigens noch ein wenig was drauf. Dieses Album hier überzeugt durch die ansprechend gestaltete Struktur und die Abwechslungsreichheit. Man muss aber ein Ohr dafür haben, um das Album mit all seinen Facetten genießen zu können, eben ein Anhänger von technischem Death Metal sein.

Inhaltlich scheint das Album an klinischen Inhalten von Neurologie und Schlafmedizin angelehnt zu sein, was die Titel zumindest suggerieren.

Für empfindliche Nerven und Ohren ist das Album nichts und wie bei anderen Extrem-Musikarten auch sollte man gewisse Vorsicht walten lassen bevor man sich auf die Musik einlässt.

Details seiner speziellen Technik stellt Ron Jarzombek übrigens in Videos, z B bei Youtube, vor.

In der Kategorie Technischer Death Metal wäre alternativ zu Blotted Science noch Necrophagist zu nennen. Bei Necrophagist ist aber der (Growl-)Gesang von Muhammed Suiçmez dabei.
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5.0 von 5 Sternen Der neue Dauergast im Player mit lebenslangem Aufenthaltsrecht, 13. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Machinations of Dementia (Audio CD)
Ich stehe ja nicht unbedingt auf "Prog", weil sich die Bands häufig entweder gnadenlos bei Pink Floyd, Yes, LEP oder Rush bedienen, irgend ein hüftlahmes Pseudo 70ies Geschrammel abziehen (soweit dies nicht bereits unter den PF-Rip Off zu subsumieren ist) oder einfach widerwärtigst kitschig sind.

Es gibt / gab leider nur ganz wenige Bands, die technische Finesse mit Kick-Ass Songwriting verbinden, etwa wie die seligen Toxik, Spiral Architect, Psychotic Waltz (teilweise), Cannibal Corpse und natürlich WATCHTOWER. Control & Resistance höre ich seit, ja, Jahrzehnten, ohne dass es irgendwie ansatzweise abgenutzt, langweilig oder betagt wäre.

Und niemand geringeres als (ex-) Watchtower Gitarrist hat sich mit Alex Webster (Cannibal Corpse, b) und Drummer Charlie Zeleny zusammen getan, um meiner Ansicht die "Control & Resistance der 2000er" aufzunehmen. Die Platte ist durchgehend instrumental, weswegen Jarzombeks Gitarre(n) sehr viel Platz zum Austoben haben. Teilweise dreistimmig exerziert der Meister das ganz große Tennis, kongenial unterstützt vor allem von Webster, der sehr gut zu hören ist und auch Raum für Solo-Ausflüge bekommen hat.

Musikalisch ist das Ganze schwer zu fassen, kann aber nicht zuletzt wegen dem teilweise tiefen (A) Tuning durchaus als instrumentaler Death-Metal durchgehen. Aufgelockert wird das ganze mit leichten Fusion-Spritzern und dissonanten Akkorden und schier unglaublichen Solo-Exzessen. Gerne würde man zu einigen Songs Alan Tecchios Sirene aber auch "Corpsegrinders" Grunzen hören. Aber es gibt instrumental dermaßen viel zu hören, dass sich man mit der Platte locker Dutzende Runden beschäftigen kann, bevor sich alle Details richtig erschließen.

Leider ist die CD recht teuer, ich hoffe sie in USA (nebst Spastik Ink) zu halbwegs vernünftigen Kursen erstehen zu können.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach der Wahnsinn!, 24. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Machinations of Dementia (Audio CD)
Wahnsinn! Was für ein Album! Am Anfang setzen sich nur ein paar Sequenzen so richtig in den Ohren fest, aber die genügen, dass man die Songs immer wieder und wieder hört, immer mehr Zugang findet und sich das Ganze in absolute Begeisterung verwandelt. Was für eine Band - unglaublich, dass man sich diesen Abwechslungsreichtum nur annähernd merken kann. Seit Wochen die einzigste CD in meinem Player. Und auf der Lauer nach dem Nachfolger...
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5.0 von 5 Sternen Deshalb höre ich so gerne, 2. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Machinations of Dementia (MP3-Download)
Techn-Metal. Unglaublich schnelle, technisch perfekte Musik, die den Geist in Welten jenseits des normalen, profanen Diesseits drängen, nein, prügeln. Jedes Stück einzeln ist großartig, das Album perfekt. Ich bin dankbar, dass es diese Form von Musik, dieses Album gibt. Der Hammer.
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