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Mistborn: The Final Empire
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,24 €
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2007
MISTBORN ist der Auftakt zu Brandon Sandorsons gleichnamiger Trilogie.In ihr zeichnet er seine Vision einer Welt, in der prophezeite Retter der Welt versagt, und das Böse triumphiert hat. Von einem roten Himmel regnet Asche herab, des Nächtens verschleiern unheilverkündende Nebelschleier die Sicht. Abertausende Skaa schuften ohne Hoffnung in den Feldern und Fabriken der Oberschicht, nicht besser gehalten als Tiere. Die Oberschicht selbst wird von Obligatoren (Bürokraten) und Inquisitoren an der kurzen Leine gehalten und über alledem trohnt die Hand Gottes, der allmächtige und unsterbliche Lord Ruler.
Eine Rebellengruppe hat sich zum Ziel gesetzt das Final Empire zu stürzen und kontaktiert den berühmten Skaa-Meisterdieb Kelsier und seine Truppe. Kelsier, ein Mistborn, hat seine eigenen Gründe das Final Empire stürzen zu wollen und hat seine Pläne längst in Bewegung gesetzt.

Brandon Sanderon ist ein kompetenter Geschichtenerzähler. Eingenommen hat er mich mit seiner Leidenschaft für ungewöhnliche Ansätze und ausgefallene Magiesysteme. In der Mistborn-Trilogie ist es Allomantik, die Fähigkeit mittels Metallen (magische) Kräfte freizusetzen. Diese vererbliche Fähigkeit besitzen hauptsächlich Adelige, weshalb es ihnen verboten ist, mit Skaa Verbindungen einzugehen. Mistings können ein allomantisches Metall "verbrennen" die seltenen Mistborns, wie Kelsier, alle 13. Bevor ich noch weiter aushole, versichere ich einfach, dass das Konzept faszinierend ist und Brandon Sanderson zurecht stolz darauf sein kann. Das verzeiht allerdings nicht seine Neigung zu Infodumping. Er erklärt beinahe zuviel, was auf Kosten des Leseerlebnisses geht. Auch seine Figuren lässt er die Planung der Rebellion lang und breit (aber erstaunlich detailarm) durchkauen. Ein unglücklicher Nebeneffekt dabei ist, dass mich diese Planung in ihrer Komplexität und Ausführung an die Organisation einer Geburtstagsparty erinnert, (inkl. Brainstorming und Aufteilung der Aufgaben: A kümmert sich um Rekrutierung, B um die Ausbildung der Truppen, C um die Infiltration des Adels, D um die Infiltration der Inqisitoren, D um den Krieg zwischen den Adelshäusern '.). Zum Glück stellen sich alsbald Schwierigkeiten ein, die ein Abweichen vom allzu simplen Plan erforderlich machen und gegen Ende wird ersichtlich, dass Kelsier seinen Freunden nicht in sämtliche Einzelheiten eingeweiht und das eine oder andere Ass im Ärmel versteckt gehalten hatte.
Auch Sandersons post-Prophezeiung-Szenario ist gut umgesetzt. Als besonders netten Touch empfand ich die Auszüge aus dem Tagebuch des gescheiterten Retters, die jedes Kapitel einleiten und auch in der Geschichte selbst eine wichtige Rolle spielen. Allerdings, und das ist reine Geschmackssache, hätte ich mir gewünscht, dass die Brutalität und Grimmigkeit der Welt mehr in Sandersons Stil durchscheinen (zb. wie bei Steven Erikson). Der Autor ist zu sehr von traditioneller, leichter High Fantasy geprägt um diesen Schritt zu setzen. Zusätzlich sorgen humorvolle Momente (nicht im Übermaß) sowie die sympathischen Hauptcharaktere für Aufhellung. Die Nebenfiguren sind etwas flach geraten, Ausbaupotential ist immerhin erkennbar.
Insgesamt überwiegen die positiven Eindrücke (zumal manche genannten Schwächen reine Geschmacksfragen sind) und deswegen gibt es sieben von 10 Punkten bzw. vier von fünf amazon-Sternen.

Die Mistborn-Trilogie: Mistborn: The Final Empire, The Well of Ascension, The Hero of Ages
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2010
Dann will ich mal starten, mit dem schlechten erstmal vorweg. Die Ein-Sterne-Rezension hält, zumindest inhaltlich, richtig fest, dass ein Setting mit einem Oberbösewicht, für den die durchtriebenen, bürokrartischen Schergen arbeiten und die ein Volk unterdrücken, nicht ganz originell ist. Auch der Start zur Rettung der Bevölkerung durch eine Gruppe lieber Diebe ist auch nicht ganz neu. Aber wenn einem so etwas nicht gefällt, dann ist Fantasy vielleicht einfach das falsche Genre.

Nun aber zu den positiven Seiten (die man auch bei einer negativen Rezension fairerweise nennen sollte). Das Magiesystem mit dem Verbrauchen von Metallen um begrenzt Einfluss zu gewinnen ist genial und könnte vom Stand in ein Rollenspiel übertragen werden. Durch die materiellen Beschränkungen der Magie und ihrer Wirkung ist sie niemals übermächtig und nur das einzige Mittel um Probleme zu lösen.
Die post-nuklear angehauchte Welt ist in ihrer Ausarbeitung auch mal was anderes. Die Hauptstatdt Luthadel ist entsprechend düster dargestellt. Mir persönlich, wenn es um düstere Stadtbeschreibungen geht, gefällt Camorr aus "Die Lügen des Locke Lamora" aber doch noch wesentlich besser. Aber gut, das ist Jammern auf hohem Niveau ;-)
Die Charaktere, wenn auch aus bekannten Schablonen geschaffen, sind symphatisch und haben genug Ecken und Kanten um nicht langweilig zu sein.

Das Buch zu lesen war insgesamt sehr spannend und kurzweilig (und man sollte unbedingt die englische Original-Version nehmen) und ich bin gespannt, wie sich das ganze denn in den weiteren beiden Teilen entwickelt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2009
This book is the first book of a trilogy with the same name and I have read all three of them, thus am also writing about the trilogy in a hole.

The story is set into the world of the Final Empire, existing for a thousand years and ruled by a deity, the lord ruler. The world's society is divided into two castes, the enslaved working class called Skaa and their masters, the nobility.

As in every society of oppression there is resistance, though due to the enormous power of the Lord Ruler and his government, very few. In their desperation the Skaa rebellion has drafted the most famous criminal figure of the Skaa underworld into devising a plan for overthrowing the government and providing them with an army.
He, Kelsier, gathers his loyal crew around him and this is where we begin. Well, not exactly. There is one unusual addition to the crew, Vin, a 16 year old girl from the streets. What is making her special is being Mistborn like Kelsier, which is the highest of magical powers and very rare, even more so among Skaa.
The magical system is called Allomancy and means the ability to "burn" certain metals in order to create specific effects. Most Allomancer can burn only one kind of metal, while a Mistborn can burn all of them.
Allomancy is inheritable and supposed to be restricted to the nobility. This is one of the major means of suppressing the Skaa and makes their few Allomancers even more valuable.

While enfolding his story in a decent but unhurried pace, Sanderson creates a vivid and thoroughly developed world and characters u can easily believe in. They all have their faults and as well as positive traits. Just like in this world that seems black (nobility) and white (Skaa) in the first place, there is more grey than anything else and in the end nothing is as it seems.

The magic system of Allomancy is well developed, logical and decently limited in its powers. Sanderson gives a deep view into the concept and usage of Allomancy and makes the reader familiar with all its aspect, which are mostly quite innovative.

While Sanderson puts a thrilling plot into interesting world with great characters, thus creating a highly entertaining novel, he also proves a great understanding of power and its effects on humans, governmental and social structures as well as faith, thus providing the book with a nice philosophical tough.

I also want to mention, that I found the language highly enjoyable. The book is written in an appropriate and very fluent style, providing the reader with some funny scenes supported mostly by their language. Still Sanderson doesn't put any unnecessary obstacles into your path, letting the story fully engulf you.

In conclusion I found the novel brilliant in every aspect, actually one of the best reads I've ever had. Its a highly entertaining true page turner, without being anything close to superficial.
Highly recommendable to everyone.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2012
When I first registered on GoodReads (A site which gives book recommendations depending on your opinion on other books) and was going through my first few recommendations, the Mistborn-Triology immediately caught my eyes. With a stellar average Rating of 4.37 and similarly rated second and third parts, I was pretty sure that this had to be a great series. I added it to my to-read-List and, consequently, forgot about it until about a week ago, when I was looking for something new to read.

Mistborn is hard to describe properly without giving spoilers. I could tell you about a world where a god reigns over the people, dividing them into noblemen and slaves. I could tell you about the ashfall, the brown and grey plants and the hopelessness of the skaa, the slave class. I could tell you about the magic system, the architecture, the writing style. But it would all miss the reason why this book is what it is.

The fascination of this book comes from three things: A plot that kept me guessing until three pages before the actual resolution, with unexpected twists in just about every chapter. Secondly, the characters. Each relevant character has been so carefully crafted that I actually felt like getting to know them over the course of the book. Especially Kelsiers character intrigued me a lot.

And, for me, the third fascinating thing was the few lines of lore at the beginning of every chapter. Again, it is hard to go into details without spoiling, but they tell of the journey of the hero of ages, his struggle with himself and the world while he was on his way to save the world from "the deepness", a threat to the world which seemed to be very real, although it was never really described.

So, did I like the book? If you haven't figured it out yet: HELL yes. This was another of those books that just take you by the throat and force you to keep reading, no matter what. I actually finished the last 50 pages at 2:30 am, after coming home, and with the next day full of work for me. But then again, I am writing this review on said next day, so I guess my argument is invalid.

Why did I love this book? I guess it was just the right mix of the sometimes beatiful language, the regular unexpected twists, the lore that was masterfully crafted into the story, the character development of every relevant character, the magic system, the humor and probably another twenty reasons I forgot right now.

I would recommend this book to everyone with an interest in fantasy.

5/5 Stars, outstanding book.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie hätte Mittelerde ausgesehen, wenn Frodo gescheitert wäre? Das war die Ausgangsfrage, die sich Sanderson gestellt hatte (laut eigener Aussage), als er Mistborn schrieb. Entsprechend düster ist die Welt: Die Arbeiter sind unterdrückt, die Sonne verdunkelt, ein Aschergeen fällt, nachts kommen dichte Nebel und es herrscht ein "Lord Ruler", ein gottgleiches Wesen seit mehreren Millenia. Sehr dicht und ungewöhnlich.

In Mistborn machen sich nun einige Charaktere auf, zu versuchen eine Revolution zu entfachen. Dabei entdecken sie die Diebestochter Vin, die anscheinend (ohne ihr Wissen) eine starke Magierin ist...

Ich habe schon viel Fantasy gelesen (von Tolkien bis Hambly) und mir gefällt an Mistborn die dichte Athmosphäre und vor allem das ungewöhnliche Magiesystem. Vor allem aber geht es nicht so sehr um eine epische Queste, ist also (anders als viele Fantasy-Bücher) kein "mittelalterliches Roadmovie" sondern geht eher in Richtung "Der Clou". Da erinnert mich das Geschehen am ehesten an Jhereg (falls das jemand kennt), ist aber erntshafter und gelungener als dieses.

Für Freunde der Fantasy ein Muss, zumal der erste Band in sich abgeschlossen ist und man sich nicht gleich für die ganze Triologie verpflichtet.
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Wenn man sich die Inhaltsbeschreibung zu „The Final Empire“ so durchliest, so scheint der Auftaktband von Brandon Sandersons „Mistborn“-Trilogie zunächst wie ein gewöhnlicher Fantasyroman: Ein unterdrücktes Volk, ein tyrannischer Herrscher und eine kleine Gruppe von Rebellen, die das System des Terrors und der Unterdrückung zum Einsturz bringen wollen. Dass der Plan, mit nur einer Handvoll Männer und einem jungen Mädchen einen unsterblichen Diktator zu stürzen und seine mehrere Zehntausend Mann starke Armee zu besiegen wenig erfolgversprechend scheint, ist den Beteiligten selbst klar, doch nicht zuletzt seit J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“ weiß man als Leser, dass man auch mit einer kleinen Gefolgschaft und viel Mut und Herz so einiges erreichen kann. Natürlich ist so ein Umsturz nicht von kurzer Hand geplant und erfordert monatelange Vorbereitungen und so startet „The Final Empire“ zunächst einmal eher gemächlich, was Brandon Sanderson aber die Zeit gibt, den Schauplatz seiner Geschichte und ihre Charaktere sorgfältig einzuführen. Das gelingt dem Vielschreiber auch sehr gut und schon nach wenigen Seiten wird eine sehr intensive und bedrückende Atmosphäre aufgebaut: ein Volk ohne Hoffnung, die allgegenwärtige Angst vor dem Schreckensherrscher und seinen Schergen und auch äußere Einflüsse wie regelmäßiger Ascheregen und daraus resultierend eine Welt frei von grünen Pflanzen und anderen Anzeichen eines funktionierenden Ökosystems nehmen einen schon früh gefangen und ziehen schnell in die Geschichte hinein.

Auch die beiden Protagonisten, die 16-jährige Vin und den erwachsenen und erfahrenen Kelsier, schließt man als Leser nahezu umgehend ins Herz. Es ist leicht, sich in die Rolle des jungen Mädchens hineinzuversetzen, die von allen ihr nahe stehenden Menschen bisher nur enttäuscht wurde, jedem misstrauisch gegenübersteht und angesichts der ernüchternden Perspektive auf ein hoffnungsloses Leben zu allem entschlossen scheint. Und auch Kelsiers Charme kann man sich unmöglich entziehen: Er hat in seinem Leben bereits so viele schlimme Dinge erlebt, ihm wurde alles genommen was er geliebt hat und trotzdem oder vielleicht gerade auch deshalb ist er fest entschlossen, das Unmögliche möglich zu machen und seinem Volk neue Hoffnung zu schenken – und das immer mit einem Lächeln auf den Lippen und jederzeit frohen Mutes. Dazu kommt noch ein Magiesystem, das mit seinem „easy to learn, hard to master“-Prinzip gleichermaßen einsteigerfreundlich und faszinierend ist. In Sandersons Welt gibt es nämlich zwei Kategorien von besonders begabten Menschen, die in der Lage sind, zuvor dem Körper zugeführte Metalle in magische Kräfte umzusetzen: sogenannte “Mistings” können jeweils nur auf ein bestimmtes Metall zurückgreifen, den deutlich mächtigeren “Mistborns” (wie Vin und Kelsier) stehen die gesamte Palette der acht verschiedenen Metalle und damit schier unbegrenzte Möglichkeiten zur Verfügung – wenn man gelernt hat, mit diesen Kräften umzugehen.

All diese Feinheiten bringt Brandon Sanderson seinen Lesern auf sehr geduldige und verständliche Weise bei, sodass man auch als Fantasy-Einsteiger keine Eingewöhnungsschwierigkeiten in die Welt des Final Empire haben sollte. Auch die Story selbst ist über weite Strecken des Buches eher übersichtlich gehalten und konzentriert sich auf eine kleine Anzahl von Charakteren, ist aber trotz des gemächlichen Tempos keinesfalls langweilig, weil es eben einfach viel zu entdecken gibt. Wer allerdings auf das große Spektakel hofft, muss sich abgesehen von ein paar kurzen, aber knackigen Actionszenen bis zum Schlussakt gedulden – dieser hat es dann aber so richtig in sich. Nach der zuvor weitestgehend geradlinigen Story kann Sanderson hier mit einigen überraschenden (und teilweise auch schmerzhaften) Wendungen aufwarten, welche die Geschichte gelungen abrunden und ihr ein wirklich sehr stimmiges und zufriedenstellendes Ende verpassen. Insgesamt betrachtet hätte ich mir dann aber vielleicht doch eine etwas komplexere Welt gewünscht, in der man auch mal mehr als nur einen kurzen Blick über die Stadtgrenzen von Luthadel hinaus werfen kann und mehr über die Geschichte des Final Empire erfährt – dies scheint sich Sanderson aber noch für die kommenden Bände aufzusparen. Zudem hätte ich mir Sandersons Welt ruhig noch ein wenig dreckiger und brutaler gewünscht, die Grausamkeit und Hoffnungslosigkeit des Lebens im Final Empire noch spürbarer und die Geschichte noch etwas emotionaler – mir sind die beiden Hauptfiguren zwar ans Herz gewachsen, manche Schicksalsschläge der Handlung hatten dann aber doch eine eher oberflächliche Wirkung auf mich. Nichtsdestotrotz hat mir der erste „Mistborn“-Band insgesamt sehr gut gefallen und mir während der mehr als 600 Seiten viel Freude bereitet und ich bin gespannt, wie es mit der Geschichte in den kommenden Büchern weitergeht.
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am 30. April 2009
Es ist eine Weile her, dass mich ein Autor so fesseln konnte wie in diesem Fall, absolut gelungene Trilogie. Es wird eigentlich alles geboten, sei es tolles Worldbuilding, Spannung, etwas fürs Herz, etwas für den Adrenalinspiegel oder eine durchdachten Story.
Im ersten Band Mistborn bewegen wir uns noch im klassischen Fantasy Szenario: Geheimnissvoller Retter erscheint um die hoffnungslose Bevölkerung von einem übergroß erscheinenden Unterdrücker zu befreien, dabei kommt jedoch keine Langeweile auf, denn Mistborn bietet ein interessantes Magie-/Gesellschaftskonzept und Sanderson zeigt keinerlei Scheu vor Hauptfiguren mit Ecken und Kanten, die ich zumindest trotzdem recht schnell ins Herz geschlossen habe.
Am Ende von Mistborn ist klar, dass der Autor sich nicht damit zufrieden gibt, den "Bösen" zu stürzen, sondern sich auch der Frage stellt, was passiert noch dem Happy End, denn wir sind schon am Klassichen angelangt und haben noch 2 Bücher vor uns.
Wobei Mistborn dadurch als Stand-Alone bestehen könnte. Allerding entfalltet Sandersons Geschichte sich erst richtig in den nachfolgenden Büchern, daher würde ich jedem empfehlen, die gesammte Trilogie zu lesen.
An Alle, die auch zur Gattung der etwas "sonderbaren" Art der Ende-zu-Erst-Lesern angehören,an dieser Stelle nur so viel, es lohnt sich das Ende zuletzt zu lesen.
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am 2. Januar 2012
I didn't know what to expect, but was hooked after a few pages. The reader is thrown into a world worth exploring, with interesting characters being fleshed out as the story progresses. Alomancy as the core concept brings a fresh new angle.

A well paced story with sufficient amount of martial action and a teenage main character who is not reduced to some flat clichee. So why only four stars? The story could have used a few more twists and turns without loosing its focus and the end seemed a bit rushed (the characters fall too easly into their new roles - that's all I can say while not spoiling anything).

Still, I'm looking forward to the continuation of this enthralling story!
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am 29. Juli 2013
... und damit meine ich nicht nur das Genre.
Ich lese viel Fantasy, aber die Mistborn-Trilogie war seit langem das Erste, was mich wirklich beeindruckt hat. Das Magiesystem ist völlig anders, aber schlüssig, die Welt ungewohnt aber authentisch, die Story außergewöhnlich.
Wenn ich das so schreibe muss ich aber hinzufügen, dass das vor allem für Band 1 gilt. Auch Band zwei hat mir noch extrem gut gefallen, aber spätestens in Band 3 wird es sehr esoterisch/philosophisch/abgedreht. Insgesamt bleibt die Trilogy trotzdem sehr, sehr gut. Aber wie bei so vielen Mehrteilern lässt das Niveau nach. Ein weniger spektakulärer Ansatz wäre für Band 3 sicher gut gewesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2010
Oft liest man Bücher und ist nur abgeschmackte Fantasy, nichts wirklich neues.
Ganz anders "The Mistborn Trilogy". Die Charakter sind lebendig, man fiebert mit und kann das Buch kaum aus den Händen legen.

Eine Welt beherrscht vom unsterblichen "Lord-ruler", Ungerechtigkeit wohin man sieht, die Skaa werden nicht besser behandelt als Tiere, nur die Adligen leben abgeschottet von der harten Realität hinter den Mauern ihrer mächtigen Häuser. Doch einer hat sich geschworen sich an Lordruler zu rächen, eine neue Revolte zu starten.
Das Setting mag ja noch ein wenig banal erscheinen, eine Welt die gerettet werden muss von einem unsterblichem Tyrannen, doch was Sandersons Buch so speziell macht ist seine neue Art von Magie die instruiert: das Verbrennen von Metall. Er beschreibt seine Welt sehr detailreich, man kann sich richtig darin verlieren.

Ich kann Mistborn nur allen high Fantasy Fans empfehlen. Es ist es wirklich wert gelesen zu werden.
Ich habe schon lange nichts so gutes mehr gelesen. I'm looking forward to read the two others.
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