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Kundenrezensionen

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am 28. Januar 2015
Normalerweise geht meine Meinung was Filme betrifft größtenteils konform mit der meines Freundeskreises, bzw der Allgemeinheit. Die Fast & Furios- Reihe stellt dagegen eine Ausnahme dar.
Ich stehe so gar nicht auf das proletenhafte Sprüchegeklopfe a la Vin Diesel. Wenn Dwayne Johnson in FF 6 zu Beginn im Verhörraum einen Verdächtigen vermöbelt, weiss ich genau welches Klientel den Film "total krass" findet.

In meinen Augen stellt Tokyo Drift in der FF-Reihe eine Ausnahme dar, die vom Rest der Reihe eher abweichenden Bewertungen untermauern dies. Jedoch finde ich den Teil überhaupt nicht schlechter! Ganz im Gegenteil. Sicher, in gewisser Weise ist auch dieser Teil mindestens so Klischeebehaftet wie die anderen. Er ist jedoch nicht so "dumpf prollig" wie die anderen und das steht den Japanern meiner Meinung nach ganz gut.
Es ist ein Bogen in der Geschichte vorhanden, der das Ganze meiner Meinung nach sehr rund wirken lässt. Der Start, in dem sich die reichen College-Studenten mit Papis Autos Rennen liefern, ist meiner Meinung nach nicht so gut gelungen. Aber das Eintauchen des Protagonisten in eine völlig fremde, nämlich die asiatische (Japanische) Welt, zieht den Zuschauer in den Bann der Geschichte.
Klischees hin oder her, dieser Teil der Serie stellt eine angenehme Pause vom muskelbepacktem Machogehabe dar. Sehr zu empfehlen, wenn man auf wahnsinnig gute Autoszenen steht, aber eben nicht auf plumpe Sprücheklopferei.
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am 10. November 2014
Eigentlich müsste dieser Teil 6,5 sein, wenn man es genau nimmt. Der ja zwischen dem 6. und dem kommenden 7. Teil spielt. Am Ende des Films sieht man ja Dom, wie er zu Sean sagt, dass er Han gekannt hat. Und dieses bekommt ja in den Teilen 4 - 6 zu sehen, worauf er anspielt. Der 7. Teil wird auch unter anderem, wie dieser 3. Teil hier, in Tokio spielen.
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Mit Furious 7 erschien nun der erste nach Tokyo Drift spielende Teil, doch ich bin nach wie vor ein Anhänger der ursprünglichen Trilogie und diese schließt für mich keineswegs die teilweise recht unrealistischen Teile 4-6 ein, das Original von 2001 gründete gewissermaßen das Racing-Genre.

Auch in der digitalen Welt war anno 2006 Schluss, NFS Carbon und Import Tuner Challenge, sowie das F&F-Videospiel sind gewissermaßen auch hier der Abschluss, etwa zeitgleich zu Toyko Drift eben. Hier endet gewissermaßen das, was F&F für mich immer auszeichnete: Straßenphilosophie.
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am 21. Juni 2013
Der Film von 2006 wurde von Justin Lin inszeniert und Lucas Black spielt die Hauptrolle.
Die Handlung:Sean Boswell(Lucas Black) versucht sich als illegaler Rennfahrer einen Namen zu machen.Durch die Rennen hat er insbesondere
Probleme mit den US-Behörden.Um einer Haftstrafe zu entgehen, wird er von seiner Mutter zu seinem Vater,einem US-Marinesoldaten,nach Tokio
geschickt.Schon nach dem ersten Schultag findet er in einem nur „Twinkie“(Bow Wow) genannten Landsmann einen Gleichgesinnten.Über diesen kommt
er in die lokale Tunerszene und zu den Rennen,die er so liebt.Allerdings anders,als Sean gewohnt ist, denn in Tokyo werden keine Drag-Races wie
in den Vereinigten Staaten,sondern Drift-Rennen in engen Parkhäusern oder durch den dichten Straßenverkehr Tokios gefahren.
Die Action ist die beste,der ersten drei Teile,was vor allem an den toll choreografierten und ungewöhlichen Drift-Rennen in der Nacht vor der
tollen Kulisse Tokios liegt.
Die Darsteller liefern keine Spitzenleistungen,erfüllen aber ihre Aufgabe.
Die Handlung ist sehr dünn und vorhersehbar,überzeugt aber durch sympathische Charaktere.
Fazit:Gute Fortsetzung von einem Regisseur,der frischen Wind in die Reihe brachte.
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am 29. Juli 2009
Der dritte teil bringt eigentlich gute vorrausetzungen mit, sowie für die action als auch für die story. Was die Auto-action angeht macht er seine sache meiner meinung ja auch ganz gut aber die story wird total verhunzt; viel zu oberflächlich und vor lauter klischees strotzend wird die east meets west-story behandelt, obwohl die charaktere im grunde genommen sehr symphatisch sind aber letzendlich vermag keiner so richtig zu überzeugen. Selbst der alte haudegen und Kult " Street Fighter " Sonny Chiba hat hier einen sehr, wie soll ich sagen, "dünnen" auftritt. Aber wie gesagt, für die einzigartigen Drift-szenen lohnt sich der film allemal.

Zur DVD; Bild + Ton sind ok, aber nicht überrragend, und als extra gibt es ein schönes bonbon für auto-bzw. drift-fan`s, denn der wahre "Driftking" persöhnlich zeigt uns in einem crash-kurs wie es zu machen ist. Von solchen extra`s will man mehr.
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am 2. Mai 2016
Die Story ist sehr dürftig und vorhersehbar, ein paar Schulkinder, die sich in Schwierigkeiten bringen und sich dabei wahnsinnig erwachsen fühlen. Dabei werden diverse Klischees bedient, die Drift-Szenen sind allerdings ganz gut.
-> Eher für Teenies oder für absolute Auto-Freaks, lustig ist Keiichi Tsuchiya in seinem kurzen Gastauftritt.
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am 3. Dezember 2006
eines direkt vorweg, der film kommt bei weitem nicht an seine beiden vorgänger heran, aber streng genommen muss er das auch nicht, da es sich ja nicht um eine trilogie im eigentlichen sinn handelt.

die story ist schnell zusammengefasst, junge steht strafe bevor, junge "flüchtet" zu daddy nach japan, junge gerät "rein zufällig" in die dortige carszene und die story nimmt ihren lauf.

das bild ist einwandfrei, nichts dran auszusetzen, keine nachteile auf grossem schirm. der sound lebt hauptsächlich von der musik, wer auf donnernde bässe steht, wird hier gut bedient. auch bei den drift-rennen wird einiges geboten.

fazit:

kein brüller, aber nette autos, hübsche mädels, nette abendunterhaltung. und den "dritten teil" nicht in der sammlung zu haben, geht ja irgendwie auch nicht...
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am 8. April 2012
Oha - Gut und Böse, Dumm und zuviel PS unter dem Gesäß? Das kann nur ein Auto-um-die-Wette-Fahr Filmchen sein aus den USA. Oh nein - es spielt dieses Mal zur Abwechslung in Tokyo, der Heimat der turbogeladenen Reiskocherflitzer! Welch grandiose Idee die lästige Autokonkurrenz der ersten Teile sich zum Freund zu machen. Die Effekte und die fahrerischen Künste sind natürlich teils atemberaubend, jedoch wie so oft leider auch als Computerretusche auszumachen. Was dieser Film nicht kann, ist irgendwie von seiner angestammten Klientel zu lassen. Blinkende Kisten, peinlich lackierte Quietschfarben, wackelnde Frauenärsche und Wiggers überall. Da rührt die peinliche rührende Szenerie mi dem armen Amikind was sich in Japan profilieren muss mitsamt der vorausschaubaren Liebesszenerie fast zu Trähnen. Keiner der alten Stars ist dabei, was wohl auch an der Kinokasse nicht für Aufruhr sorgte. Letztlich ist es etwas für Fans der Serie und aufgemotzen Kisten, mehr soll es auch nicht sein. Für Kino mit Anspruch definitiv die falsche Wahl, ansonsten 1x anschauen (wie ich) und gut sein lassen. Roooaaaarrr!
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am 8. April 2016
ich bin mit diesem produkt zufrieden ich habe keine beschwerde abzugeben ich würde mich über mehr produkte freuen mit der selben zufriedenheit
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am 25. November 2006
Extras/Bonusmaterial:

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Das Bonusmaterial ist mit ca. 57 Minuten Laufzeit allemal in Ordnung. Die DVD besitzt folgende Extras: Deleted Scenes (ca. 20 Minuten), Drift School (ca. sieben Minuten), Cast Cam (ca. vier Minuten), The Big Breakdown: Han's Last Ride (ca. acht Minuten), Tricked out to Drift (ca. elf Minuten), The Real Drift King (ca. vier Minuten), Musikvideo "Don Omar Conteo" (ca. drei Minuten).

Desweitere sind noch Audiokommentare von Justin Lin mit engl. und deutschen Untertiteln darauf enthalten.

Bild-/Tonformat:

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Das Bildformat ist 2,35:1. Der Ton ist in Dolby Digital 5.1 (Deutsch und Englisch) verfübgar. Die Kommentare sind in Dolby Digital 2.0 Surround. Untertitel gibt es u.a. in Deutsch und Englisch.

Inhalt/Fazit:

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Also wer auf Drift-Rennen steht, wird in diesem dritten Teil der Fast and the Furious - Reihe seine wahre Freude haben. Denn um nichts anderes geht es darin. Schnelle und spektakuläre, gewöhnliche Strassenrennen wie in den bereits vorangegangenen Teilen sucht man hier vergebens. Aber dass auch Drifts schön anzusehen ist, steht für mich nach diesem Film ausser Frage, da diese sehr gut rüberkommen bzw. realisiert wurden. Man glaubt sich teilweise in Need for Speed oder ähnlichem wiederzufinden.

Zu meiner eigenen Überraschung hatte der Film, trotz seiner ganz „normalen" Story einen sehr guten Unterhaltungswert. Inhaltlich wirkt er etwas ernster und die paar Jokes im Film reißen einen nicht wirklich vom Hocker - ganz im Vergleich zu den Vorgängern. Alles in allem ergibt sich daraus aber ein wesentlich besser Teil als noch der unmittelbare Vorgänger. Er wirkt in gewisser Weise Erwachsener. Die Rennszenen sind bis auf das letzte Rennen nicht so schnell geschnitten wie bisher in der Reihe gesehen. Das Hauptaugenmerk liegt ja wie bereits erwähnt bei den Drifts und diese sind aller erste Sahne.

Obwohl die schauspielerische Leistung der Akteure durchwegs als OK anzusehen ist, glaubt man wohl kaum dass der Hauptakteur im Film gerade mal 18 Jahre alt sein soll. Ebenso ist die Bandbreite der tatsächlich „vorgeführten" Autos nicht so umfangreich wie in den ersten beiden Teilen. Und dass Fast and the Furious nicht wirklich realistisch ist, damit dürfte ja wohl eh keiner gerechnet haben. Aber vielleicht macht auch gerade dies die Reihe aus.

Wer sich also ohne viel nachdenken zu müssen für ca. 100 Minuten die Zeit vertreiben will, auf coole Autos und viele hübsche Frauen steht, der ist hier gerade richtig. Inhaltlich gibt der Film nicht allzu viel her, aber auf irgendeine Art und Weise hat er mich doch sehr begeistert. Und das Ende schreit förmlich nach einer weiteren Fortsetzung...
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