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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfection=Bayonetta
Es gibt nur einen einzigen Grund, warum man Bayonetta nicht kaufen sollte. Sie mögen das leicht japanische Setting mit der schrillen Musik und den abgedrehten Moves nicht. Wenn Sie aber auch nur im entferntesten etwas damit anfangen können, dann ist Bayonetta ein absoluter Pflichtkauf. In den letzten 10 Jahren ist mir kein Spiel untergekommen, das sich so genial...
Veröffentlicht am 18. Februar 2010 von Topper Harley

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Game - Leider viel zu kurz
Ich persönlich bin ein casual Gamer, hab mir Bayonetta allerdings auf Empfehlung geholt.
Das Spiel lebt natülich zum Teil von seinem leicht penetranten Fanservice. Ich kann gut verstehen wenn gerade weibliche Gamer von sowas eher abgeschreckt als angezogen sind. Jedoch bietet Bayonetta weit mehr als nur Fanservice. Eine wirklich coole Story, eine starke...
Vor 15 Monaten von Kumkwat veröffentlicht


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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfection=Bayonetta, 18. Februar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bayonetta (Videospiel)
Es gibt nur einen einzigen Grund, warum man Bayonetta nicht kaufen sollte. Sie mögen das leicht japanische Setting mit der schrillen Musik und den abgedrehten Moves nicht. Wenn Sie aber auch nur im entferntesten etwas damit anfangen können, dann ist Bayonetta ein absoluter Pflichtkauf. In den letzten 10 Jahren ist mir kein Spiel untergekommen, das sich so genial gespielt hat bzw. näher an der Perfektion war. Hier stimmt einfach alles.

Alles fängt an bei der wichtigesten Person des Spiel: Bayonetta. Die langbeinige und unglaublich sexy inszenierte Hexe sorgt mit ihrem hochnäsigen englisch für Stimmung. Im Grunde ist die Frau auch völlig Nackt, lediglich ihre Haare wirken wir Kleidung. Eben diese Haare werden bei immer größeren Kombos als Waffe genutzt und Bayonetta zeigt Haut. Das ist nur eine von unzähligen abgedrehten Ideen im Spiel. Überhaupt hat man den Eindruck, das die Entwickler ihre Phantasie hier grenzenlos ausleben konnten. Scheinbar wurden den Freigeistern bei Platinum Games keinerlei Grenzen gesetzt. Die Bossmonster werden von Level zu Level skuriler und was anfangs noch ein Level-Boss war, ist später Standardgegner. Aufgelockert wird das Kampfgeschehen durch kleinere Fahr- und Flugsequenzen oder immer wieder auftretende Minispiele.

Bayonetta hat für absolut jeden Zocker den richtigen Schwierigkeitsgrad. Anfänger können auf dem Schwierigkeitsgrad "Anfänger" absolut nichts falsch machen. Die meisten werden auf "Normal" schon etwas ins schwitzen kommen und "Schwer" bzw. höhere Schwierigkeitsgrade verlangen dem Spieler alles ab. Aber egal wie schwer das Spiel auch wird, es bleibt immer extrem Fair. Das "Ausweichen" lässt sich auf jede Gegnerattacke anwenden und somit ist Timing der Schlüssel zum Erfolg.

Aufgrund des derben Gewaltgrades und sexueller Anspielungen ist das Spiel für Kinder ungeeignet. Ein absolutes Muss ist es aber für Fans von Devil May Cry (gleiche Entwickler, das merkt man) Ninja Gaiden oder aktuell auch Dantes Inferno.

Für alteingesessene Zocker-Veteranen ist es eine Wohltat, nach langer Zeit wieder mal ein Spiel vorgesetzt zu bekommen, das so nah an der Perfektion ist wie Bayonetta.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Hack'n'Slay, 19. März 2010
Von 
L. Nolte (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bayonetta (Videospiel)
Das Spiel ist einfach das beste HacknSlay was ich jeh gespielt haben und das macht es auch zu einen Pflichtkauf meiner Meinung nach ABER NUR wenn man sich auf den TOTAL ABGEFREAKTEN Stil des Spiels einlassen kann. Wer etwas episches erwartet wie bei God of War der ist hier nicht richtig.

Ausserdem würde ich das Spiel einem Anfänger nicht Empfehlen, da es schon recht schnell ist und dadurch auch nicht ganz einfach. Aber man wird bei dem Spiel immer wieder spürbar besser.

Pro
- Sehr gute Grafik
- Coole Story
- Cooler abgefreakter Stil
- Es hat für mich den höchsten Wiederspielwert seit LANGEM ich habs mehrmals durchgespielt auf verschiednen Schwierigkeitsgraden
- Der Sound passt perfekt zum durchgeknallten Stil
- und es hat meiner Meinung nach das beste Gameplay, was nen Hack'n'Slay bieten kann...besser als Devil May Cry, God of War, Darksiders usw.
- Die Schwierigkeitsgrade bieten selbst den erfahrensten Spiele schwere Herausforderungen
- Coole Endgegner sind echt ziemlich groß :D
- Nen gigantischen Itemshop, den man erst nach mehrmaligen Durchspielen komplett leeräumen kann, was einen immer wieder lust auf das Game macht.
- Man findet im Spiel sehr viele Waffen jedoch hab ich immernoch nicht alle gefunden, da die echt IN DIESEM ABSOLUT LINEAREN GAME verdammt gut versteckt sind was auch immer wieder lust auf das Spiel macht

Contra
Gewöhnungsbedürftiger Stil nicht für jederman...aber wenn man sich drauf einlässt isses der absolute Burner.

FAZIT:
Hammer Kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Game - Leider viel zu kurz, 18. Juli 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bayonetta (Videospiel)
Ich persönlich bin ein casual Gamer, hab mir Bayonetta allerdings auf Empfehlung geholt.
Das Spiel lebt natülich zum Teil von seinem leicht penetranten Fanservice. Ich kann gut verstehen wenn gerade weibliche Gamer von sowas eher abgeschreckt als angezogen sind. Jedoch bietet Bayonetta weit mehr als nur Fanservice. Eine wirklich coole Story, eine starke Protagonistin (in mehr als einer Hinsicht) und auch sonst wirklich klasse Charaktere.
Das Spiel bietet einem zwar unmengen an Kombos, ich persönlich bin jedoch ohne Probleme mit gutem alten Buttonsmash durch gekommen.
Grafisch ist Bayonetta wirklich spitzenklasse und auch die Gegenerdesigns sind kreativ.
Allerdings kann das Gameplay sehr eintönig werden. Und ein großer negativ Punkt ist die kurze Spielzeit, was auch meine verhältnismässig niedrige Bewertung erklärt. Was mich auch noch störte waren die abgespeckten Cutscenes. Einige Cutscenes waren wirklich fabelhaft, während viele andere eher wir ein verqueres Bilderbuch rüber kamen. Sowohl die In-Game Grafik als auch die Cutscene Grafik sind wirklich gut, daher wirken die restlich Cutscenes eher hingeschnoddert. Man hat das Gefühl, dass die Macher zu faul waren diese Szenen gescheid zu animieren und daher zu diesem minimalistischen stil griffen.
Für den Preis lohnt sich Bayonetta jedoch auf jeden Fall! Es ist definitiv ein gutes Spiel, allerdings mit ein paar Macken.
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2.0 von 5 Sternen cool, aber auch frustrierend, 18. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Bayonetta (Videospiel)
Dieses Spiel hat grundsätzlich nur peripher etwas mit Spielspaß zu tun. Es richtet sich wahrscheinlich nur an eher erfahrenere Konsolenzocker (zu denen ich mich aber eigentlich ebenfalls zählen würde)
Um die Vor- und Nachteile einmal zusammenzufassen:

pro:
- bombastische Grafik
- interessante Story
- coole Protagonistin
- witziger Humor, verbunden mit teils exzessiver Gewaltdarstellung

kontra:

- der viel zu hohe Schwierigkeitsgrad beim ersten Durchspielen

- kann sein dass das Spiel beim zweiten Durchgang leichter wird, da man da schon einige Attacken von Anfang an hat, allerdings habe ich nur selten vor ein Spiel mehr als einmal durchzuspielen

- wählt man am Anfang die Stufe "Anfänger" aus verfügt man zwar in den meisten Fällen über genügend Energie, dafür übernimmt der Computer aber auch sämtliche Comboattacken; das Spiel ist dann einfach nur noch langweilig (lässt sich aber immerhin noch während des Spiels auf "Normal" ändern)

- Die Stufe "Normal" ist allerdings schon so bockschwer, dass ebenfalls kein Spielspaß aufkommen mag - Der Grund: man verfügt nur noch über einen Bruchteil der Energie wie bei "Anfänger"

- ebenfalls sehr frustrierend: Alfheim, eine Art regelmäßig auftauchendes Geheimlevel. Einsteiger sitzen da durchaus schonmal zwei oder drei Stunden an ein und derselben Welt - welche allerdings nur aus einem einzigen Raum besteht bei dem man dann immer wieder von vorne anfangen darf. Schuld daran sind nicht etwa die zu starken Gegner, sondern die Tatsache dass man für 50 Gegner oder so nur ganze drei Minuten Zeit hat. Hätte man den Timer hier weggelassen, wären diese Welten meiner Meinung nach immer noch schwer genug gewesen.

- ein weiteres Problem ist, dass das Kampfsystem hauptsächlich nur darauf beruht dass man gegnerischen Attacken rechtzeitig ausweicht um anschließend die sogenannte Hexenzeit zu aktivieren, wodurch die Spielzeit für die Gegner verlangsamt wird. Das endet dann regelmäßig in stupides Buttonmashing verbunden mit ein und derselben Schlagkombination

- um es nochmal zusammenzufassen: der Frustfaktor ist sehr sehr hoch bei diesem Spiel

- dazu kommt zum Beispiel noch, dass am Ende einer Welt die Bewertung unter anderem auf die Anzahl der Tode basiert - nur dass ein Tod lediglich als Energieverlust in Höhe eines ganzen Balkens verstanden wird; sprich wenn man sich theoretisch zweimal kurz vorm Tod ganz aufpowert wird das trotzdem als mindestend einmal gestorben gewertet. (WTF ?!?)

- das ewige Hintergrundgedudel geht einem irgendwann so richtig auf den Keks

Fazit: ein Spiel für alle, denen God of War immer schon zu einfach war
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5.0 von 5 Sternen Solider Hack & Slay trifft auf Hammergrafik!, 23. Februar 2010
Von 
Thomas Baum (Neumünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bayonetta (Videospiel)
Grafik:
Mal abgesehen vom Offensichtlichen (also das man hier einen spielbaren Action-Porno vor sich hat) ist es ein !!!grafischer Megahammer!!! Dieses Spiel ist in HD der Bringer!!! Man kann gar nicht bildlich beschreiben, wie absolut genial die Aufmachung des Spiels ist.
Vor allem die Aufmachung der Zwischen-Videosequenzen ist sehr originell und einfach gut.

Zum Spiel ansich:
Bayonetta macht ganz objektiv gesehen nichts falsch, zumindest wenn man das Spielgenre mag.
Wer eine Spieltiefe aller Assassin's Creed oder Fallout sucht ist hier falsch. Meiner Meinung nach ist der beste Vergleich die God of War Reihe, nur dass es hier nicht gegen mytische Gegner geht. Hier wird eher der klassische Gut gegen Böse Konflikt der jüngeren Religionen thematisiert.
Von Eintönigkeit, wie sie in der ein oder anderen Rezension bemängelt wurde, kann hier jedoch nicht die Rede sein. Es gibt eine große Anzahl an Gegnertypen die allesamt verschiedene Stärken und Schwächen haben. Gerade die Schwächen kommen im Anfängermodus nicht sonderlich zum Tragen, wobei sicher schnell Kampfroutine eintritt und somit auch Langeweile. Aber dies ist in den höheren Schwierigkeitsgraden nicht mehr der Fall. Hier muss man die schier unendlichen Kombo-Möglichkeiten gut und effekitv einsetzen, was dem Spiel meiner Meinung nach einen sehr großen Reiz verschafft, es auch nach dem Leicht-Modus noch einmal auf einem höheren Spielniveau zu versuchen.

Gameplay:
Anfangs ist die Steuerung recht gewöhnungsbedürftig, da nicht alles ganz zu 100% genau funktioniert. Hat man sich aber erst einmal mit den (klitze)kleinen Steuerungsmacken arrangiert läuft das Spiel sehr gut - jedoch kommt gerade deshalb am Anfang hin und wieder ein Frustmoment auf.

Fazit:
Wer auf richtig gute Hack & Slay Spiele steht, kann mit Bayonetta nichts falsch machen. Hammer Grafik, ein gut ausgewogenes Verhältnis zwischen spielbaren Passagen und Videosequenzen, die relativ lange Spieldauer und eine näckische Story machen Bayonetta zu einem sehr guten Metzelspiel.
Negativ kann man höchstens bemängeln, dass die primären Geschlechtsmerkmale der weiblichen Charaktere etwas zu oft im Bildfokus standen ;)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Cyberhexe, die süchtig macht..........geniales Game+++++, 22. November 2011
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bayonetta (Videospiel)
Normalerweise bin ich eher ein Fan von Rennspielen auf der X-Box 360. Doch da ich bei einem Kumpel des Öfteren auch mal God of War auf der PS3 gezockt habe, bin ich nach und nach immer mehr auf die Hack n' Slay Ebene gekommen, zuletzt mit Dantes Inferno. Bayonetta aber, ist für mich eines der besten Spiele aus diesem Genre. Einmal angefangen seid Ihr infiziert von diesem actiongeladenen Gameplay, den herrlichen Kampf-Combos, den Rätselaufgaben, die aber im Grunde sehr schnell gelöst sind und natürlich von den herausragenden Bossgegnern, die auch schon einmal einen kompletten Bildschirm füllen können. Die Grafik ist dabei mit das Beste, was man in diesem Genre auf der X-Box360 zu sehen bekommt, da kommt wirklich nur noch Devil May Cry heran.

Fangen wir mal ganz von vorne an: Bayonetta, eine hämisch arrogante Cyberhexe wacht ohne Gedächnis auf und muss nun in Ihrer Vergangenheit forschen, wer Sie eigentlich ist. Hört sich spannend an, ist es auch. Die Geschichte wird daher auch sehr umfangreich erzählt, meistens schon zu umfangreich. Die Videoszenen werden dabei unnötig in die Länge gezogen, dass es manchmal echt schon nervt. Vor allem am Anfang fragt man sich, wann man endlich mal spielen kann. Zwar kann man jede Videosequenz unterbrechen, doch dann bekommt man ja nicht die ganze Geschichte mit. Wenn es dann aber mit dem zocken losgeht, dann habt Ihr kaum Zeit mal kurz zu verschnaufen, denn der Bildschirm füllt sich Nonstop mit Gegnern, die Ihr zunächst erst einmal mit versch. Combos kaltmachen müsst, bevor es im Level weitergeht. Diese Combos werden Euch zuvor anschaulich erklärt, indem Ihr kurze Tests mit einer bestimmten Combo ausführen müsst. Bewaffnet seid Ihr dabei u.a. mit Pistolen, Schwertern und Peitschen.

Das Ganze spielt sich zwischen Himmel und Hölle ab, da Ihr von der bösen Sorte seid, kämpft Ihr also auch gegen das Gute. So müsst Ihr u.a. auch Engel plattmachen, die Euch in Scharen angreifen, und viele Gegner tragen auch Dämonen in sich. Da ist von Fledermäusen bis hin zu gigantischen Trollen, Riesen und feuerspeienden Drachen wirklich alles mit dabei, was das Gruselkabinett hergibt. Zwischendurch müsst Ihr auch immer wieder im richtigen Moment bestimmte Tasten drücken um eine Zwischensequenz zu meistern oder einen Endboss mit einem Finishing Move entgültig ins Jenseits befördern.

Die Gegner hinterlassen neben Waffen auch Heiligenscheine, die Ihr sammeln müsst und im Tor zur Hölle gegen viele nützliche Dinge eintauschen könnt, wie z.B. neue Angriffstechniken oder Energielutscher, die Euch die Zauberkraft oder Lebensenergie wieder auffüllen. Des weiteren finden sich Schutzschilde und angriffsverstärkende Substanzen darin. Das ist auch bitter nötig, denn vor allem die Endbosse haben es wirklich in sich. Ihr müsst denen meistens mehrere Balken an Lebenenergie wegnehmen, bevor Sie endlich tot sind. Gut daran, nach fast jedem abgeräumten Lebensbalken wird abgespeichert, so dass Ihr, falls Ihr selbst das Zeitliche segnen solltet wieder genau von dort weitermachen könnt. Gut durchdacht, das sorgt für wenig Frustmomente bei Bayonetta. Ein Kleiner Tipp, holt Euch unbedingt den Breakdance Move, denn dieser ist bei fast allen Gegnern sehr effektiv. Bayonetta macht dabei eine Windmill am Boden und feuert dabei aus allen Richtungen. Da Ihr Euch dabei auch von der Stelle wegbewegt, könnt IHr auch relativ schnell in Deckung gehen oder Euch bei einem Angriff des Gegners schnell mit einem Sprung retten. Auch die Hexenzeit (eine Art Zeitlupenkampf)kann hier sehr hilfreich sein. Für was noch, verrate ich jetzt nicht. Bayonetta kann sich als Hexe natürlich auch in verschiedene Geschöpfe verwandeln. es ist herrlich mit anzusehen, wie die Haare der Hexe zu einem Drachen oder einem riesigem Dämonengrefvogel werden, der seine Gegner genüsslich verspeist.

Die verschiedenen Levels könnten nicht herrlicher gestaltet sein. Von riesigen Schlössern und Geisterstädten bis hin zu pradiesischen Gärten mit Wiesen, dann wieder Vulkanlevels, wo Ihr von Lava umgeben seid ist wirklich alles mit dabei. Die Grafik ist dabei so genial, dass Euch wirklich manchmal der Atem stockt.

In jedem Level gibt es dabei sogenannte Alfheime. Das sind oft etwas versteckte Ebenen, wo man bestimmte Gegner mit einer zuvor festgelegten Anzahl von bestimmten Combos erledigen muss. Gelingt Euch dass, werdet Ihr belohnt.

Wie viele Levels Ihr insgesamt durchkämmen müsst, kann ich Euch leider noch nicht sagen, da ich das Spiel selbst noch nicht komplett durchgespielt habe. In jedem Fall sind es bisher eine Menge und man sollte sich auch für jede neue angefangene Ebene einen eigenen Speicherplatz erstellen um eventuell fehlende Gegenstände auch noch nachträglich zu bekommen. Gerade bestimmte Gegenstände, wie z.B. zerbrochene Hexenherzen (füllen die Lebensleiste maximal auf)sind unersetzlich. Im übrigen werde ich dieses Spiel auch auf mehreren Schwierigkeitsstufen spielen. Momentan meistere ich es auf: "Normal".

Über den so hochgelobten japanischen Soundtrack kann ich leider nichts sagen, denn ich persönlich spiele solche Games immer ohne Musik, weil es für mich einfach realistischer ist.

Zum Schluss noch ein Hinweis bezüglich der Altersfreigabe ab 18. Diese ist meines Erachtens vollkommen berechtigt, denn die Kämpfe zwischen Gut und Böse verlaufen erstens sehr blutig (es spritzt) und wenn ein Drachen mal richtig zuschnappt dann beißt er auch schon einmal gerne einen Kopf ab oder frisst Personen, die unter Schmerzen schreien. Zweitens gibt es so einige porographischen Anspielungen, denn die Hexe Bayonetta ist eigentlich komplett nackt und nur von Ihren langen schwarzen Haaren verhüllt. Das Spiel ist daher absolut nicht für Kinder geeignet, hier sollten aufmerksame Eltern unbedingt darauf achten. Für Personen ab 18 erwartet einen hier das wirklich genialste Hack n' Slay Action Adventure, was man für die X-Box 360 bekommen kann. Selbt Dantes Inferno finde ich bei weitem nicht so gut wie diese geballte Action hier.

Das Spiel ist für jeden ein Pflichkauf und bekommt von mir daher die volle Dröhnung an Sternen++++++ Besser geht es wirklich nicht!

Vielen Dank für's Lesen und viel Spaß beim zocken......
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Fazit... TOP GAME!, 18. Januar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bayonetta (Videospiel)
Ich habe mir vorhin mal die schlechten Rezessionen durchgelesen und möchte nun dagegen halten, da einige falsche Schlüsse ziehen.
Dieses Spiel ist einfach TOP!!!
In einer Rezession stand, das man nach nur ein paar Stunden immer das selbe macht.
Das macht man in so gut wie jedem Spiel, hier jedoch denke ich das derjenige nur auf die Tasten gedrückt hat und nichtmal versucht hat vernünftige Kombinationen der vielen verschiedenen Techniken und Ausrüstungsmöglichkeiten in betracht zu ziehen, oder schlichtweg auch mal anders zu kämpfen wie z.b. in einem beat'em'Up.
Am Anfang hat man nur die Standartwaffen und damit sind die Möglichkeiten noch begrenzt (wie in jedem Spiel...) und auf der Schwierigkeitsstufe "Normal" bietet es noch lange nicht soviel Action und eine Herrausforderung wie auf höheren Stufen, auch wenn es an manchen Stellen durchaus ausreicht. ^^
Später erhält man weitere verschiedene Waffen mit denen sich auch andere Attacken bilden.
Diese Waffen kann man sich kombinierend ausrüsten und damit entstehen andere Kombinationen der Angriffe.
Man erhält auch weitere Fähigkeiten der Fortbewegung und natürlich weitere Kampftechniken.
Wer schon weiter im Spiel ist, oder es einmal durchgespielt hat und sich dabei mit den so genannten Halos im Shop gut ausgerüstet hat wird schon eine Menge in Petto haben! ;)
Deshalb ist die Bemerkung nach nur ein paar Stunden nicht wirklich Aussagekräftig.
In einigen Gebieten... genannt "Alfheim" hat man auch bestimmte Vorgaben WIE man die Gegner erledigen soll, spätestens da muss man flexibel sein und auch andere Dinge ausprobieren! ;)

Der andauernde Vergleich mit Devil May Cry finde ich auch ziemlich lästig.
Kaum ist ein Hack'n'Slay Game draußen wird es damit verglichen und wird zur Kopie erklärt.
Da könnte ich auch Battlefield oder Call of Duty als Kopie von Counter Strike benennen. ^^
Bayonetta stammt vom selbem Team/Entwickler ab wie der 1. Teil von Devil May Cry, jedoch ist es anders, die Kämpfe sind nicht wie beim heulenden Teufelchen!
Vieles ähnelt sich (ist ja auch klar...) aber es kommt auch auf die Spielweise an. (Wie oben erwähnt lässt sich immer mehr ausprobieren und kombinieren je mehr man im Spiel dazu erhält, durch Shop oder anderes!)

Nun zur Story...
einige sagen sie ergäbe keinen Sinn.
Das liegt wohl daran, das sich alles wie ein Puzzle am Ende zusammensetzt, wie in der Chaostheory :P
Wer es einmal durchgespielt hat oder öfters, versteht die Story bestimmt besser. :)
Dazu muss ich sagen, je mehr man erfährt (Auch aus den Büchern die man einsammelt etc.) desto cooler wirkt die Story und umso verflochtener!
Achtet mal darauf! ;P

Wem Lutscher oder anderes ausgeht....
- Schonmal mit "Brauen" versucht?
- Nach jedem Kapitel kann man im Shop einkaufen gehen!
- Wem die "Halo's" fehlen sollte ein Kapitel wiederholen und welche sammeln! (Ja das geht auch^^)
Ich empfehle da am Anfang den Prolog, der ist einfach und gibt je nach Spielweise 20-30k Halos.
Später sind andere "Level" dafür effektiver ;P

Das mal zu den negativen Äußerungen hier... ^^

Ansonsten kann ich dieses Spiel wirklich nur weiterempfehlen!
Je länger man spielt und umso weiter man kommt und sich ausrüsten kann, umso mehr ermöglicht es einem auf verschiedene Weise zu kämpfen.
Je höher die Schwierigkeitsstufe umso actionreicher und herrausfordernder wird es! (Die erhöhten Schwierigkeitsstufen schalten sich nach und nach frei! Spielt es auf "Normal" durch und ihr bekommt den Schwierigkeitsgrad "Schwer", wenn ihr "Schwer" durchspielt erfolgt eine weitere Stufe die an euch zerren wird.^^)
Wer den Wettbewerb liebt und Rekorde brechen oder eigene aufstellen will ist bei diesem Spiel und seiner Bestenliste auch vollkommen richtig!
Perfektionisten werden lange ihre Freude daran haben!

Letzten Endes... ein TOP GAME!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unglaubliches Actionfest, 11. Januar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bayonetta (Videospiel)
Ich kann die positiven Eindrücke zu Bayonetta hier nur nochmals bestätigen.
Dieses Spiel zündet vielleicht ein Actionfeuerwerk vom Anfang bis zum Ende ab, superb.
Bosskämpfe in dieser Dimension gab es bis zu diesem Titel nicht. Herrlich! Inklusive passender Musikuntermalung zu jedem Boss.

Moves lassen sich sehr präzise und einfach auslösen. Selbst Schwert (Hand) und Krallen (Fuß) lassen sich z.B. zusammen einsetzen. Dadurch gibt es wieder neue Moves. Abgefahrenere Combos gibt es auch in keinem anderen Spiel.
Auch lassen mal besiegte Gegner ihre Waffen liegen. Hier heißt es aufsammeln und sie gegen diese sonderbaren Engelsgestalten einsetzen.
Folter- u. und Climaxmoves sind böse in Szene gesetzt. Und ja, auch später wird man noch von den Climaxmoves überrascht.

Weiterhin passt die Hexenzeit (Zeitlupenmodus) sehr gut ins Geschehen. Leute die damit Probleme haben, können später im Shop gegen Ringe von den Gegnern, ein Zubehör dafür kaufen. Positiv ist auch, das die Protagonistin sowohl am Boden und in der Luft Attacken ausweichen kann.

Auch die Präsentation ist auf einem sehr hohen Niveau. Jeder Gegnertyp wird vorgestellt. Passende Musik zu jedem Level. Alle Charaktere und Gegner sind sehr Detailverliebt dargestellt. Besonders Bayonetta mit ihren Extraaccesoires und ca. acht Kostümen.
Natürlich ist hier die Story nur Mittel zum Zweck. Jedoch wird diese mit viel Witz und Charme erzählt. :)
Manche klagen bestimmt wieder über die vielen Zwischensequenzen. Aber für mich ist es genau richtig. Sie sind wirklich sehr gut in Szene gesetzt. Da bekommt man wenigstens etwas für sein Geld.

Nicht zu vergessen, der hohe Wiederspielbarkeitswert dieses Titels. Fehlende Waffen müssen noch eingesammelt oder freigeschaltet werden. Hat man es einmal durchgespielt, kann man im Shop den Superspiegel für Kostüme kaufen. Ca. acht verschiedene Kostüme warten darauf gekauft zu werden.
Sogar zwei Charaktere warten darauf freigeschaltet zu werden.
Alles im Spiel als normale Extras enthalten. So wie es sein sollte und kein Download-Wahnsinn. Habe jetzt schon 30 Stunden mit Bayonetta verbracht.
Tipp: Kostüme werden im Sub-Menü (RB-Taste bei der Kapitelanzeige drücken) gewechselt. Dort könnt ihr auch jederzeit den Schwierigkeitsgrad umstellen.

Der Schwierigkeitsgrad ist machtbar und fair. Habe es auf "Normal" in 10 Stunden durchgespielt gehabt. Allerdings habe ich dabei die Nebenmissionen weggelassen.
Für Neulinge dieses Genres gibt es die "Very Easy"-u. "Easy"-Modis. Hier braucht man nur eine beliebige Angriffstaste zu drücken und der Rest übernimmt Bayonetta persönlich.
Tipp: Wer auf "Very Easy" oder auf "Easy" durchspielt, bekommt sogar eine kleine Belohnung.
Für die Hardcorespieler gibt es noch den "Hard"-u. den "Non-Stop Infinite Climax"-Schwierigkeitsgrad. Diese müssen jedoch erst freigespielt werden.

Fazit: Bayonetta katapultiert die Messlatte dieses Genres ganz schön nach oben. Kein Spiel bietet bisher soviel abgedrehte Action in diesem Ausmaß wie dieser neue Titel von Platinum Games. Inklusive viele Extras im Spiel enthalten.
Hideki Kamiya (Director von Resident Evil2, Viewtiful Joe, Okami, Devil May Cry und Bayonetta) und seine Mannschaft "Team Little Angels" haben ganze Arbeit geleistet.
Actionfans sollten sich dieses Spiel unbedingt genauer anschauen. Demo ist z. B. im Marktplatz verfügbar.
Mein persönlicher Überraschungshit von 2009. Let's rock with the witch!
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekte "Non-Stop-Climax-Action", 19. Januar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bayonetta (Videospiel)
Kayima hatte das Spiel mal in obiger Weise ("Non-Stop-Climax-Action") bezeichnet - und genau das sollte man auch erwarten. Wer sich mehr erhofft, als nur von einem Kampf in den nächsten zu stolpern, für den wird das Spiel sicherlich keine Offenbarung sein. Ebenfalls sollte man mit, sagen wir mal, sehr "japanischem" Design was anfangen können. Das Spiel mag daher sicherlich nicht jeder, aber wer vorher weiß, was er da kauft und sich hinterher darüber aufregt, was er da gekauft hat, der ist nicht zu verstehen.

Eines vorweg: Ich bin kein ausgesprochener Slasher-Fan. Ninja Gaiden oder Devil May Cry haben mich nie sonderlich interessiert, God of War habe ich auch nur angespielt. Die Demo von Bayonetta hatte mich dann aber überzeugt. Anfangs nicht vom Gameplay selber, aber von der irrwitzigen Verrücktheit des ganzen Designs. Allein der Einstieg ins Spiel ist schon ein Vorgeschmack auf die verrückten Einfälle von Kayima und seinem Team: Ein Kampf auf den herabstürzenden Trümmern eines Uhrturms.

Wie gesagt, anfangs hat mich das Gameplay nicht so überzeugt, was auch daran lag, daß ich viel auf die virtuelle Mütze bekommen habe. Aber eines muss man dem Spiel lassen: Es hat eine derart vorbildliche Lernkurve, daß viele andere Spiele sich ein Beispiel daran nehmen sollten. Während ich beim ersten Durchlauf noch oft gestorben bin und vierlerort nur Stein-Auszeichnungen (mehr dazu später) kassiert habe, hatte ich das Spiel eine Woche später auf "Infinite Climax" souverän durch, "Schwer" in unter 3 Stunden geschafft und jedes Kapitel auf "Normal" mit einer Platin-Auszeichnung abgeschlossen.

Ist man anfangs noch deutlich überfordert vom Kampfsystem, so tanzt man mit anwachsender Spielzeit immer eleganter durch die Gegnermassen. Eine Empfehlung an dieser Stelle: Spielt das Spiel nicht auf "Leicht" oder "Anfänger". Denn dort wird Euch das Combo-Verketten von der KI abgenommen und das SPiel besteht damit nur noch aus Button-Gehämmere. Das macht keinem Spaß und wird der großartig ausdefinierten Action des Titels auch in keiner Weise gerecht.

Das Spiel hat enormen Wiederspielwert. Es gibt 5 Schwierigkeitsgrade, wovon die beiden schwersten erst freigeschaltet werden müssen, es gibt Auszeichnungen für das absolvieren von Kapiteln in Abhängigkeit von der Combo-Bewertung, der benötigten Zeit, dem eingesteckten Schaden und der Anzahl an Toden bzw. benutzten Items. Diese reichen dabei von Stein über Bronze, Silber, Gold und Platin bis hin zu Reinem Platin. Dieser ganze Bewertungshaufen wird in Online-Highscoretabellen geführt.

Einige Items lassen sich nur durch das Bewältigen der höheren Schwierigkeitsgrade, durch das Unterbieten einer bestimmten Gesamtzeit oder durch das Erreichen bestimmter Auszeichnungen erlangen. Daneben gibt es in fast allen Kapitel versteckte Kämpfe und sogenannte "Alfheime". Das sind spezielle Kampf-Herausforderungen, in denen eine feste Anzhal Gegner unter bestimmten Bedingungen besiegt werden müssen. Auf "Normal" sind sie noch leicht, auf höheren Schwierigkeitsgraden aber durchaus harte Nüsse. Noch dazu gibt es mit dem freispielbaren Modus "Engelstöter" einen Survival-Modus für die ganz harten Jungs: 50 Kämpfe am Stück ohne Rücksetzpunkte.

Das Kampfsystem ist gigantisch: Es gibt (wenn ich mich nicht verzählt habe) 15 verschiedene Waffen, jede davon hat ihre eigenen Combos und jede Kombination aus diesen 15 Waffen hat ihre eigenen Combos. Blocken ist nicht möglich, dafür aber Ausweichen, mit dem man durch geschicktes Timing die sogenannte "Witch Time" auslöst. D.h. für die nächsten paar Sekunden bewegen sich alle Gegner in Zeitlupe, man selbst aber weiter mit voller Geschwindigkeit. Daneben gibt es viele Accessoires und Techniken zu kaufen, die es z.B. ermöglichen, auch in der Luft auszuweichen, durch das Verspotten von Gegnern Lebensenergie zu regenerieren oder gegnerische Angriffe in krachende Konter zu verwandeln.

Die Story ist nett, am Ende hatte ich sogar einen leichten Klos im Hals. Aber es ist halt eine Actionspiel-Story, und dazu noch eine sehr japanische. Wie gesagt, das sollte man mögen können, andernfalls wird man nicht viel Freude a Bayonetta haben. Mir gefiel die Handlung und das ganze Design des Spiels, nur der fürchterliche J-Pop hat mir so manches Mal fast die Ohren bluten lassen.

Der einzige Grund, warum ich trotzdem nur 4 Sterne vergebe sind leichte technische Schwächen des Spiels. Auf der XBox bricht die Framerate merklich oft ein - bei dem Effektfeuerwerk, was in Bayonetta abgefackelt wird, zwar kein Wunder, aber doch ärgerlich und manchmal hinderlich beim Timen von Angriffen oder Kontern. Und mir persönlich ist die Kamera des Spiels grundsätzlich zu tief und zu nah an Bayonettas Hintern. Darunter leidet m.E. nicht selten die Übersicht, besonders, wenn der Kampfschauplatz eng oder die Gegner groß sind, oder man mehrere schnelle Gegner im Auge behalten muss.

Fazit: Wer japanisches Bombast-Design verträgt und ein reines, schnörkelloses Actionspiel mit höchstmotivierender Lernkurve und Langzeitspaßgarantie sucht, wird es mit Bayonetta finden. Wer eben dies nicht verträgt bzw. sucht, wird sich ärgern. Bayonetta ist ein Spiel, was sicher nicht jedem gefällt und nicht jedem gefallen will. Mal sollte sich aber vorher informieren, was man da kauft - die kostenlose Demo hilft dabei.
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5.0 von 5 Sternen ein kranker Trip von Anfang bis Ende, 4. Februar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bayonetta (Videospiel)
dieses Spiel ist einfach grandios... die Optik... die Story... die Charaktere... alles ist wirklich stimmig und so übertrieben dass es irgendwie total süchtig macht!
ich hab das Spiel in einer woche gleich 2 mal durchgespielt... die vielen extras die man freischalten kann ziehn einen in bann und man kann nichtmehr aufhören dieses Spiel zu spielen!

Fazit: Pflichtkauf für Xbox Besitzer die mit dem Genre auch nur ein bisschen was anfangen können! auf jeden Fall mein neues Lieblingsspiel!
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Bayonetta
Bayonetta von "Sega of America, Inc." (Xbox 360)
EUR 24,99
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