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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
76
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am 9. März 2004
Da ich ein beinahe lebenslanger Fan dieses zeitlos schönen Films bin, habe ich keinerlei Rezensionen abgewartet und mir diese DVD bestellt-leider ein Fehler.
Die Ausstattung hält nicht entfernt, was der vollmundige Untertitel "Special Edition" verspricht: Eine neue (zugegeben stilvolle) Verpackung, einige Texttafeln mit dem Treatment, das als erstes Konzept für Story und Szenario diente (nur für "Hardcore-Fans interessant), sowie einige Storyboars stellen die einzigen Neuerungen zur bisher erhältlichen "Collector's Edition" dar.
Von diesen Elementen abgesehen, ist Bild - und Tonqualität sowie Ausstattung in jeder Hinsicht mit der älteren Version identisch.
Obwohl ich (wahrscheinlich) einer der größten Liebhaber bin, die dieser Film hat, muss ich daher leider auch "beinharten" Fans vom Kauf abraten-es sei denn, sie besitzen die ältere Version noch nicht.
Fazit: Dieser Film-Klassiker an sich hat seine fünf Sterne redlich verdient, diese neue DVD-Veröffentlichung muss sich jedoch den Vorwurf der Geldschneiderei seitens Columbia gefallen lassen - Sehr schade...
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am 14. Oktober 2015
DER DUNKLE KRISTALL oder Ein leider nicht populäres Puppenstück!

Es ist schon ein Jammer, denn weder damals noch heute findet der wundervoll gestaltete Puppenfilm eine Masse an begeisterten Anhängern. Natürlich hat er gute Bewertungspunkte, doch wenn man genauer hinsieht, blieb dem Film schon immer der gebührende Erfolg versagt.

Was bleibt ist ein herrliches Stück Filmgeschichte der beiden Muppet-Erfinder Henson und Oz. Man könnte geradezu versinken in den optischen Spielereien der Kulisse. Fabelwesen, geheimnisvolle Pflanzen, Fremdartiges, teilweise Bizarres in jeder Szene. Die orchestrale Musik rundet das phantastische Geschehen gekonnt ab.
Der 1982 im Kino gelaufene Film hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt. Ganz ohne die heutigen Computereffekte wurde hier eine hervorragendes Märchen inszeniert, das einen mit seiner geballten Optik in den Bann schlägt.

Unterm Strich kann ich den Film allen empfehlen, die ihn auch 1982 bewunderten. Ein neues Publikum muss sich erst einmal damit abfinden, dass eine ruhigere Gangart durchaus eine tiefere visuelle Qualität bedeuten kann.
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am 20. November 2002
In vielen Dingen unterscheidet sich "Der Dunkle Kristall" von dem, was heutzutage als Fantasy verkauft wird. In diesem Film wird man keine muskebepackten Protagonisten sehen - nicht einmal Menschen. Alles Akteure sind durch Puppen dargestellt - und wirken dadurch umso glaubhafter als die Bewohner einer anderen, phantastischen Welt. Wer jetzt aufgrund des Namens "Jim Henson" an plüschige Muppets denkt, wird wohl größtenteils (angenehm?) enttäuscht werden - bis auf das bissige Haarknäuel Fizzgig haben die Puppen im "Dunklen Kristall" mit Muppets ungefähr so viel zu tun wie Conan mit dem Sandmännchen. Dennoch: Durch die gesammelten Erfahrungen mit den Muppets im Bereich der Puppen-Animation (nicht zu verwechseln mit der digitalen Animation!) gelingt es Henson, die Welt des "Dunklen Kristalls" so lebendig und glaubwürdig darzustellen.
Auch wenn der Film vor den damals bahnbrechenden Entwicklungen auf dem Gebiet der Animatronic in Star Wars:Return of the Jedi (insbesondere bei Jabba)entstanden ist, so wirken die Puppen des "Dunklen Kristalls" auch heute, zwanzig Jahre später, weitaus lebendiger als so manch andere, dem Computer entsprungene Fantasy-Kreatur.
Der Atmosphäre des Films tut auch unglaublich gut, daß sich beim Erzählen von den bis dato so konventionellen Pfaden der Fantasy gelöst wurde - wie schon gesagt, wir finden keine schwertschwingenden Helden, die Töne hier sind insgesamt etwas leiser, nichtsdestotrotz nicht weniger dramatisch. Das Ende des Films zählt wohl zu den elegantesten Lösungen - sowhl von der Idee her als auch von der technischen Umsetzung -, eine GEschichte zu einem befriedigenden Abschluß zu bringen... zumal trotzdem der Zuschauer sich insgeheim fragt, wie es vielleicht weitergeht....
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am 8. September 2006
Merkwürdigerweise gibt es keine normale DVD-Version, sondern nur diese Special-Edition u. eine Collector's Edition. Beide Editions enthalten trotz ihrer Bezeichnungen die Kinofassung (keine längere Fassung) u. normales Bonusmaterial. Sie unterscheiden sich hauptsächlich nur durch verschiedene Covers. Die Extras, wie z.B. herausgeschnittene Szenen u. Trailer, sind größtenteils gleich.
Nun aber zum eigentlichen Film, den ich hier bewerten will:
Die tolle, mystische Story u. die Liebe zum Detail bei den Puppen u. den fantasievollen Kulissen ist einfach grandios. Leider bleiben folgende Fragen offen: Wie u. weshalb wurde der dunkle Kristall beschädigt? Aus welchem Grund hat der Kristall Einfluss auf die Skekse u. Uru, so dass dessen Beschädigung zur Spaltung der Ur-Skekse, die nicht von dem Planeten stammen, in die zwei Rassen führte?
Zu der damaligen Zeit gab es noch keine ausgereiften Computeranimationen, um Fantasy-Wesen u. Landschaften, wie z.B. in der "Herr der Ringe"-Trilogie u. "Dungeons & Dragons", realistisch darzustellen. Real verfilmte Fantasy-Filme waren daher eine Seltenheit u. meistens schlecht bis mittelmässig. In Zeichentrickfilmen o. wie hier in Puppenfilmen hatte man mehr tricktechnische Möglichkeiten.
Über die deutsche Synchronisation kann man sich streiten, denn das Krächzen der Skekse wirkt hier etwas übertrieben. Man kann aber auf die englische Tonspur wechseln. Dort klingt das Ganze nicht ganz so überzogen.
Insgesamt ein toller ungewöhnlicher Fantasy-Film für Groß u. Klein.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Oktober 2015
Ein sterbender, unwirtlicher Planet, der von drei Sonnen sein düsteres Licht erhält, steht kurz vor einer kosmischen Entscheidung: Wenn alle drei Sonnen in Konjunktion, also hintereinander stehen und wie eine aussehen, dann entscheidet sich ob, wie schon seit tausend Jahren, die bösartigen, geiergesichtigen und verlotterten Skekse den Planeten weiter beherrschen und seinen Bewohnern den Lebenssaft abzapfen, um ihr Leben zu verlängern, oder ob wieder Friede und Glück auf dem Planeten einkehren. Es gibt nur noch 10 Skekse und ihr Imperator liegt im Sterben....Parallel gibt es aber noch die Urus, weise, sanfte, pferdegesichtige Wesen, die an eine Legende glauben, die besagt, dass ein Gelfling das Gleichgewicht rechtzeitig wieder herstellen wird: Mit dem vor tausend Jahren abgesplitterten Stück des Großen Kristalls, den die Skekse in ihrer dunklen Burg beherbergen und anbeten, wird er den riesigen Kristall wieder heilen und damit die Skekse ihrer Macht berauben. Aber es gibt nur noch Yen, den letzten Gelfling, der vom Anführer der Urus ausgebildet wurde. Auch der Anführer der Urus liegt aber zur selben Zeit wie der Skeksen-Imperator im Sterben...Diese Parallele der Schicksale ist bedeutender als es scheint, denn Skekse und Urus sind die Teile von Wesenheiten, die vor tausend Jahren aufgehört haben zu existieren. Yen soll sich nach Rat des sterbenden Uru auf den Weg zur einäugigen Hexe und Astronomin Augra (die erinnert irgendwie an Whoopi Goldberg ;-) ) machen, die den verlorenen Splitter besitzt. Damit beginnt für Yen das Abenteuer seines Lebens, verfolgt von den asselartigen Kassims, den brutalen Soldaten der Skekse. Es stellt sich heraus, dass er nicht der einzige Gelfling ist - er trifft auf Kira ein Gelfing-Mädchen, die ihm entscheidende Hilfe leisten wird....

Die Muppet-Macher Jim Henson und Frank Oz haben hier eine echte digitalfreie Glanzleistung aufs Filmparkett gelegt. Ich hatte im Vorfeld der Kino-Veröffentlichung des Films das Vergnügen eine Fernsehsendung zur Herstellung dieses puppenspielerischen Fantasiefilms zu sehen, in dem
erklärt wurde, wie die Puppen und etwa die kleine schwarzen Krabbler (das war Aufzieh-Spielzeug, das es in den USA zu kaufen gab) entstanden sind, das Set usw.. Meisterhaft umgesetzt und gespielt wurden auch die Windstelzler, die wie ein Mix aus Fledermaus und Kamel Yen und Kira zum schwarzen Schloss der Skekse bringen (Heute wird so was Ähnliches etwa beim Musical König der Löwen noch gemacht). Alles was im Film gezeigt wird, ist digitaltfreie Puppenspielertechnik vom Feinsten. Eine echte Meisterleistung, die in der Filmwelt Ihresgleichen sucht. Nicht zuletzt ergibt sich aus dieser Spielart der Charakter und die durchaus ungewöhnlichen Bewegungsmodi der einzelnen Wesen, was das Ganze noch fremder und uriger wirken lässt als ein durchgestyltes Animationsmärchen. Ein wunderbares Märchen, vielleicht nicht unbedingt für Kinder, aber so ab 10-12 durchaus schaubar.
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am 12. Juni 2007
Ach ja, DER DUNKLE KRISTALL... ich erinnere mich noch gut daran, wie fasziniert ich war, als ich den Film das erste Mal im Kino sah (und dass ich mich total in das süße Gelfling-Mädchen Kira verknallt habe). Der enorme Erfolg von STAR WARS hatte damals eine goldene Ära der Fantasy eingeleutet, überall kreuchten und fleuchten die merkwürdigsten Gestalten über die Leinwand und entführten das Publikum in fremde Welten. DER DUNKLE KRISTALL nahm dabei von Anfang an eine Sonderstellung ein, und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Der Film hat in all den Jahren nichts von seiner Originalität eingebüßt, gerade wegen der nie erreichten Perfektion der Tricks und Spezialeffekte. Die Hauptdarsteller sind Puppen, und das sieht man auch. Heutzutage wäre die Animation der Charaktere per Computer kein Problem, ob das Ergebnis allerdings den selben Charme wie die liebevoll in Handarbeit gefertigten Figuren aus den MUPPETS-Werkstätten verströmen würde, wage ich zu bezweifeln.

Dass DER DUNKLE KRISTALL dem Genius der MUPPETS-Erfinder Jim Henson und Frank Oz entsprang, kann er nicht verleugnen. In manchen Szenen erwartet man beinahe, Kermit den Frosch im Hintergrund über die Leinwand huschen zu sehen. Zum Glück nimmt sich DER DUNKLE KRISTALL ernst genug, um nicht zur albernen Klamotte zu verkommen. Vielmehr unterstreichen die unverkennbar künstlichen Lebensformen die Fremdartigkeit jener seltsamen Orte, an denen die Geschichte spielt.

Kritiker bemängelten die schlichte Story des Films. Zugegeben, die Handlung ist vorhersehbar und frei von überraschenden Wendungen, doch das ist gut so, denn umso mehr Zeit bleibt dem Zuschauer, um sich an den prächtigen Bildern sattzusehen.

Im Grunde ist DER DUNKLE KRISTALL eine Variation der Geschichte vom HERRN DER RINGE, nur dass dieses Mal kein Ring, sondern ein Kristallsplitter zurück an den Ort seines Ursprungs gebracht werden muß, um die Welt zu retten. Statt edler Elben sind es mystische Urus, die in Ermangelung pelzfüßiger Hobbits einen schmächtigen Gelfling namens Jen mit dieser riskanten Mission beauftragen. Und so begibt sich der Auserwählte auf die lange Wanderung zur Burg der bösen Skekse, die mit Hilfe des Dunklen Kristalls seit ewigen Zeiten an der Macht sind. Den Rest kann man sich denken: Jen bekommt es mit vielen Feinden zu tun, findet neue Freunde und Verbündete und muss jede Menge Gefahren meistern, bevor er das Ziel seiner Reise erreicht.

Die Special Edition zeigt den Film noch einmal in seiner ganzen Pracht, und das sehenswerte Zusatzmaterial gibt einen umfassenden Einblick in die Dreharbeiten und die Herstellung der Figuren und Kulissen. Schon aus diesem Grund ist diese DVD für Freunde des Genres unverzichtbar.
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am 31. Juli 2001
Meinen Vorredner verstehe ich ja nicht, wenn man sich einen Puppenfilm kauft, darf man sich nicht beschweren, daß die Hauptdarsteller Puppen sind, nicht wahr? ;-)
Ich habe diesen Film damals als Kind im Kino gesehen und er wirkt noch immer genauso faszinierend wie damals. Es ist einer der phantasievollsten Kinderfilme und wurde von Jim Henson meisterhaft in Szene gesetzt.
Die einzelnen Figuren und die Kulissen sind liebevoll und detailliert gestaltet. Für die ganz Kleinen würde ich den Film nicht empfehlen, da das düstere Szenario manchmal etwas bedrohlich wirkt.
Die DVD-Version wurde toll überarbeitet, man merkt dem Film sein Alter nicht an.
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am 9. Oktober 2005
Der Kunkle Kristall ist nach wie vor einer meiner Lieblingsfilme. Die im wahrsten Sinne zauberhafte Geschichte von den Skeksen und den Urrus, gegensätzliche Kreaturen die doch im Grunde zusammen gehören weil sie einst eins waren, ist zeitlos und voller Philosophie und tiefer Lehren und Wahrheiten.
Das Ganze ist liebevoll und mit einer wahnsinnigen Detailversessenheit inszeniert. Nichts kam damals (1982) aus dem Computer, alles wurde akribisch in Handarbeit gebaut, die Leistung der Puppenspieler und Set Dekorateure ist beachtlich. Heutzutage würden all die Arbeitsstunden den Film wahrscheinlich unbezahlbar machen.
Wer sich ab und zu einmal in eine faszinierende Fantasywelt entführen lassen und nicht immer auf den Herrn der Ringe zurückgreifen will sollte hier zugreifen!
Eine kleine Warnung: So toll und märchenhaft der Film auch sein mag, die Altersfreigabe ab 12 Jahren hat gute Gründe. Die skeletthaften 'bösen' Skekse können kleineren Kinder Angst einjagen, auch brauchen sie ab und zu neue Lebenskraft, die sie anderen Lebewesen entziehen, was ziemlich brutal dargestellt wird. Also bitte nicht für kleinere Kinder kaufen!
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am 11. September 2009
Was hatte ich mich auf die BD-Veröffentlichung dieses wunderschönen Fantasy-Films gefreut! Doch leider hat es Sony nicht verstanden, diesem Meisterwerk die passende Sorgfalt zu schenken. Das Bild ist zwar durchaus besser als die bisherigen DVD-Versionen, bleibt jedoch trotzdem weit hinter dem, was man von High Definition erwarten könnte, zurück. Einige Szenen sind zwar wirklich schön scharf, dafür gibt es auf der anderen Seite genug andere Szenen, die mehr als matschig erscheinen. Zudem kommt noch, daß es keine wirklich gute Restaurierung gab. Teilweise ist noch Schmutz auf dem Ausgangsmaterial zu erkennen, und oft gibt es auch eine (zumindest mich) extrem störende Bildunruhe. Beides hätte man bei einer sorgfältigen Überarbeitung (und so etwas erwarte ich nun wirklich bei einer "Anniversary Edition") eliminieren können und müssen. Das recht billig wirkende Covermotiv (wenigstens gibts ein Wendecover ohne Flatschen) weist leider schon auf die Qualität des Inhalts hin.

Schade um eine verpaßte Gelegenheit, den Film wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen! Weil es aber wie gesagt immer noch weitaus besser als die miese DVD ist, gebe ich noch gerade eben 3 Sterne.
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am 20. November 2000
Eine Pflichtscheibe für alle Fans von reinrassiger Fantasy. Denn es ist ein beeindruckender, fantasievoller Film, den Henson, Oz und Froud hier zusammengestellt haben. An allen Ecken und Enden zeigt sich die liebevolle Detailarbeit des unerreichten Meisters der Puppen. Manch ein durch heutige hochglanzpolierte Computereffekte verwöhnte Zuschauer mag die nicht mehr ganz taufrischen Spezialeffekte oder die manchmal doch noch wie Puppen agierenden "Darsteller" bemängeln (so haben die 'Podlinge' ein typisches Muppet-Flair), aber damit tut er dem Film mehr als Unrecht. Denn es sind vor allem die sorgsam ausgearbeiteten Charaktere und die komplexe Ausstattung des Films, die einen in den Bann ziehen. Die "Akteure" sind nicht einfach nur Handpuppen, man zweifelt nie daran, dass sie tatsächlich eine Seele besitzen. Hier wird eine komplette und völlig andere Welt gezeigt, und alleine die Mittel, mit denen die Filmemacher diese Welt erschaffen haben, ist verblüffend und bewundernswert (das einstündige 'make-off' ist das Sahnehäubchen).
Entsprechend gewaltig kommt die DVD-Version daher, hier zeigt sich wieder einmal die überlegene Bild- und Tonqualität der Silberscheibe. Eigentlich ein Jammer, dass der Ton nur in der englischen Sprachspur Dolby5.1 bietet und der deutsche Ton etwas dumpf und leise daherkommt, aber diesen Film sollte man sich eh am besten im Orginal anschauen.
Ein Film, wie er wohl nie wieder auf diese Weise gemacht werden wird. Ich kann diesen Film nur jedem ans Herz legen, der noch fähig ist, zu träumen!
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