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Kundenrezensionen

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3,8 von 5 Sternen
Illuminati (Extended Version, 2 DVDs)
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2009
Wer alle Dan Brown Romane, inkl. The Lost Symbol gelesen hat, stimmt mir sicher zu, dass Illuminati das Spannendste ist und DAS Buch, aus dem man bei der Verfilmung das Meiste hätte herausholen können. Leider ist das nicht passiert. Die Verfilmung ist komplett misraten. Das Tom Hanks als Prof. Langdon insgesamt eine der eklatantesten Fehlbesetzungen Hollywoods ist, sei hier nur kurz erwähnt. Illuminati, der Film, steigt einfach so ins Geschehen ein. Wer das Buch nicht gelesen hat, versteht erstmal nur Bahnhof. Dann wird, ohne jeglichen Versuch auch nur einem, der im Buch sehr schön herausgearbeiteten, starken Charaktere (CERN Professorin, Camerlengo) irgendwelche Tiefe zu geben, in Windeseile die Entschluesselung der Rätsel in Angriff genommen. Auch hier kann man nur folgen, wenn man das Buch gelesen hat und daher schon mal weiss, um was es geht. Besonders schade fand ich, dass der Film durch das schache Anlegen der Figuren schon kurz nach Beginn, dem geübten Zuschauer preisgibt, wer für alles verantwortlich ist. Ich bin mir sicher, das viele Leser des Buchs, die "Enttarnung" des Schuldigen am Ende doch überrascht hat. Selbst der Helikopter-Showdown ist nur halbherzig umgesetzt. Da hat man in Hollywood B-Ware schon Besseres gesehen. Die Verfilmung von Browns bestem Thriller ist eine Riesenenttäuschung. Da kann man nur hoffen, dass sich in einigen Jahren ein neuer Regisseur an eine zweite Verfilmung wagt, die dem Buch gerecht wird. Hier ging es offensichtlich nur darum, das Geld der Kinobesucher und der DVD-Käufer "einzusammeln". Ich rate allen, die vom Buch begeistert waren, sich ihren "eigenen Film im Kopf" nicht durch diese Hollywood-Stümperei zerstören zu lassen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2009
Nachdem ich "Illuminati" gesehen habe, habe ich mich geärgert meine Zeit daran verschwendet zu haben.
Ich habe das Buch gelesen und bin davon ausgegangen, dass auch dieser Film wie schon Sakrileg nicht hundertprozentig mit dem Buch übereinstimmen wird.
Ich habe also versucht beim Anschauen nicht so sehr an das Buch zu denken.
Doch die filmische Umsetzung ist diesmal tzrotz dessen nicht vertretbar.

Nichts wird genauer erklärt, eine Handlung jagt die andere, alles ist gehetzt.
Lieber hätte man dem Film ne Stunde länger einberäumt, als den Zuschauer so verwirrt und atemlos zurückzulassen.Auch Mit-Zuschauer die das Buch gar nicht kannten, bestätigten dieses Gefühl. Es sind viel zu viele Fragen offen geblieben und die Aussage die dahinterstehen sollte,wurde auch viel zu lasch angedeutet.

Robert Langdon begibt sich von einer Station des "Pfad der Erleuchtung" zur anderen ohne das Wie,Warum oder Wo erkenntlich zu machen.

Ob es so vorteilhaft war, den Generaldirektor von CERN Maximilian Kohler komplett raus zu streichen, Vittoria erst im Vatikan auf Langdon treffen zu lassen und gar auf ihre Entführung durch den Assassin zu verzichten ist sicherlich disskusionsbedürftig. Doch den Assassin so ungefährlich darzustellen und den Film so derart abzuschwächen ist mehr als enttäuschend.

Fazit: Lieber die Zeit nutzen um das Buch zu lesen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2009
Ich war gespannt und wurde enttäuscht. Der Film wird dem Buch in keinster Weise gerecht - leider. Es ist ein Nachteil, wenn man das Buch kennt und sich dann den Film ansieht - man vergleicht ständig.

Der Film wurde zu sehr auf Action und Tempo getrimmt, dabei kommt leider die Story zu kurz und bedauerlicherweise auch deren Tiefe, welche im Buch wesentlich besser ausgearbeitet ist (und auch bei der Sakrileg-Verfilmung). Außerdem ist das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend und mitreißend geschrieben. Im Film hat man den Eindruck Langdon schaut sich etwas an (Buch, Zeichnung, Artefakt) und keine drei Sekunden später hat er die Lösung. Seine Schlussfolgerungen und die Gedankengänge werden nicht schlüssig dargestellt und sind somit nicht nachvollziehbar, wie es hingegen im Film 'Sakrileg' auf sehr schöne Art und Weise realisiert wurde. Dadurch wirkt vieles zu aufgesetzt und unecht. Alle hetzen von einem Ort zum anderen, viele Fragen bleiben offen und es gibt auch den einen und anderen Logikfehler bzw. einige Logiklücken.

Ewan McGregor ist m. E. keine glückliche Besetzung für den Camerlengo, man sieht doch ständig Obiwan Kenobi vor sich, er bringt den Priester nicht überzeugend herüber.

Auch wurde einfach zu viel verändert zum Buch, das bekommt dem Film überhaupt nicht, u. a. der Schluss (zu viel Pathos), die Hintergründe der Morde, der Killer - der hier als westlich-abendländischer Auftragskiller und nicht als arabischer, religiös-fanatischer Mörder dargestellt wurde (ich vermute, um damit Konflikte/Empörung o. ä. mit der arabisch-islamischen Welt zu vermeiden?!).

Was viele schon erwähnt haben: Anscheinend hatte der Synchronsprecher von Hanks ein neues Gebiss, auf jeden Fall hat er ziemliche Probleme selbiges im Zaum zu halten - es klingt als hätte er Kieselsteine im Mund.

ANMERKUNG/NACHTRAG vom 30.06.:
Ein aufmerksamer Kunde wies mich im nachhinein auf den Grund dieses ''Sprachfehlers'' hin - s. Kommentar.

Ich hoffe, sollte der nächste Roman von Brown (Das verlorene Symbol - Herbst 09) verfilmt werden, dass man sich wieder mehr auf die Story konzentriert und näher an der Buchvorlage bleibt. So wie es bei Sakrileg war, der mir um Lichtjahre besser gefallen hat als Illuminati. Schade.

P. S. Die Filmmusik ist allerdings vom Feinsten - Hans Zimmer hat das gleiche Themas wie in Sakrileg (Chevalier de Sangreal) verwendet und es verschieden variiert und interpretiert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2009
Ich hatte hier nicht viel erwartet - und wurde nicht enttäuscht :-)

"Illuminati" ist einfach der 2. Aufguss von "Sakrileg" - und letzterer war ja schon den Preis des Kinotickets nicht wert.
In Sakrileg wurde Frankreich/Paris unsicher gemacht und von einer Kirche/
Kloster zur nächsten (langatmig) gehetzt und in Illuminati findet das gleiche statt, nur als Drehort wurde Rom gewählt.
Und um dem Pärchenschema gerecht zu werden, wurde Tom Hanks auch hier wieder eine (leidlich attraktive) Wissenschaftlerin zur Seite gestellt - Sympathien/Charakterzüge kommen mit/bei keinem der Hauptdarsteller auf. Die Rollen werden wie am Fliessband abgespult, die Filmstory ist schon grenzwertig dämlich und im Endeffekt handelt es sich um nichts anderes, als um eine Schnitzeljagd durch Rom und den Vatikan.

Um dem ganzen Unfug einen geheimnisvollen Anstrich zu geben, nennt man den Film "Illuminati" - nur wer meint, hier etwas über diesen Geheimorden zu erfahren, wird sehr enttäuscht sein, da der Name nur dazu dient, dem Film irgendeine Rahmenhandlung zu geben.

Wie bei Sakrileg meinten wohl auch hier die Filmemacher, dass es "authentisch" sei, manche (Neben-)Darsteller in ihrer Heimatsprache sprechen zu lassen. Wurde man in Sakrileg mit nicht enden wollenden, französischen Texten genervt - so wird hier nun passagenweise italienisch gequatscht. Eine nervtötende Zumutung für den Zuschauer, der sicher nicht 133 Minuten auf Untertitel starren will, die am TV-Gerät, bei 16:9 Zoom, ohnehin nur verstümmelt dargestellt werden. Wem fällt nur solch ein Blödsinn ein?

Wer auf langatmige Thriller mit konfuser Handlung steht, kommt hier auf seine Kosten. Ich steh nicht drauf, freue mich aber über die tollen Kamerafahrten übers alte Rom - bei Sakrileg hatte ich schon viel von Paris kennen gelernt :-) Und nur für die schönen Bilder gibts auch den 2. Stern - ansonsten darf man diesen Film ganz nach hinten zur Sakrileg-Box ins Regal einräumen - und vergessen.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2009
Cineastische Romanadaptionen haben es immer schwer an ihre, in diesem Fall auch noch außerordentlich erfolgreiche, literarische Vorlage heran zu kommen, ganz klar. Wer den Roman von Dan Brown gelesen hat, kann sich vorstellen, dass das in diesem Fall, wie auch schon bei "Sakrileg - The DaVinci Code" eine noch größere Herausforderung für Drehbuchautor und Regisseur gewesen sein muss - schon allein aufgrund der immensen Länge des Romans und der zahlreichen verschiedenen Schauplätze und Parallelhandlungsstränge. Der Roman ist aufgrund seiner speziellen Machart eine Klasse für sich in der mystisch-historischen Unterhaltungsliteratur und der Film kann das nicht im Ansatz transportieren.

Einerseits schafft es das - gemessen an der Vorlage - stärkstens gekürzte Drehbuch nicht, den sich in der Buchvorlage stetig steigernden Spannungsbogen zu vermitteln und andererseits versagt es bei der schlüssigen Ver- und am Ende Entflechtung der einzelnen Handlungsstränge. Auch die Besetzungsliste ist bei dieser zweiten, großen Dan Brown-Verfilmung suboptimal arrangiert. Den Protagonisten "Robert Langdon" mimt Tom Hanks zwar jetzt etwas überzeugender, als in "The DaVinci Code", aber immer noch viel zu sperrig und unmotiviert. Um die zwar attraktive, aber unterkühlt gemimte, weibliche Hauptrolle ist es nicht viel besser bestellt. Da diese beiden Figuren aber gemäß der Vorlage den weitaus größten Teil der Handlung tragen müssen, kann weder die solide Performance von Armin Müller-Stahl noch die von Ewan McGregor den Film retten. Die übrigen Charaktere werden dem Begriff "Nebenrolle" im Wortsinn gerecht, was vermeidbar gewesen wäre.

War der Vorgänger "The DaVinci Code" aber aufgrund der Kombination aus mystischem Gesamtelement, Filmmusik und der Kameraführung immer noch eine Empfehlung für Fans des Genres, kann man von der filmischen Umsetzung zu "Illuminati - Angels & Demons" nur abraten. Einzig die Filmmusik von Hans Zimmer bereitet wieder pures Vergnügen und die Neu-Adaption der "CheValiers de Sangreal" in dem jetzt vorliegenden Stück "503" ist ein Geniestreich eines filmmusikalischen Sequels.

Dass "Illuminati" auch schon an den Kinokassen und im Übrigen trotz aufwändigster Marketingbemühungen, ebenfalls an den Erfolg des Buches nicht anknüpfen konnte, liegt einfach daran, dass der Roman von einer immens großen Anzahl Menschen gelesen und gewürdigt wurde, die eine bestimmte Erwartung hatten, aber das eher schwache Prequel bereits deutlich erahnen ließ, was sich hier anbahnen würde - q.e.d.

Besonders fatal hat sich die zusätzliche Kürzung des Films - schon in der Kinolänge - auf gut zwei Stunden ausgewirkt. So wird die ohnehin schon zur knappe sog. "Langfassung", die in den Videotheken und als Kauf-DVD erschien, noch mehr zusammengestaucht und schwieriger durchschaubar.

Die Produzenten hätten - und jetzt wiederhole ich mich im Bezug auf das Prequel - gut daran getan, mehr Mut zu beweisen und den Film in einer sehr viel näher am Roman angesiedelten 180 oder 200 Minuten-Fassung zu bringen - dann hätten sie dem Film ein Denkmal gesetzt. Das dies der bessere Weg gewesen wäre, zeigen Werke wie "Titanic", "Der mit dem Wolf tanzt" oder auch "Braveheart", die um ca. 180 Minuten Länge haben; im Falle der Special Edition von "Der mit dem Wolf tanzt" sogar 227 Minuten... - und davon nicht eine Sekunde, die man als "Länge" bezeichnen könnte.

Diese drei letztgenannten Werke unterscheidet aber allen voran ein weiteres Merkmal von "Illuminati". Alle drei entstanden unter der Ägide von besessenen Passionisten ihres Faches: Kevin Costner, Mel Gibson und auch James Cameron haben sich mit diesen drei Werken unsterblich gemacht (Cameron hat sogar seine vollständige Gage für sein Lebensprojekt geopfert) - dies misslingt den Produzenten von "Illuminati" und auch Ron Howard in der Regie ganz einfach mangels Passion, Individualität und erfinderischem Ehrgeiz.

Schade, aber Dan Brown hätte gut daran getan, die Rechte lieber anderweitig zu vermarkten, so aber wiederholt sich die unmotivierte Umsetzung des Vorgängers.
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am 31. Juli 2015
Ich habe zum Glück zuerst das Buch gelesen und erst dann den Film angeschaut.

Kurz und knapp: unterhaltsam, aber total erfunden.

Doch einer nach dem anderen zur Story.
Die (wichtige) Vorgeschichte von CERN und die Entdeckung der Antimaterie fehlt komplett.

Ebenso fehlt das aufklärende Gespräch zwischen dem Camerlengo und Maximilian Kohler komplett.

Viele Abschnitte wie das entdecken der letzten Kirche sind total verfälscht, damit es Hollywoodreif wird.

Weitere Details nenne ich nicht, um Kunden, die das Buch noch nicht gelesen haben, nicht alles zu versauen.

Fazit: Es wurde zwar der Titel des Buches verwendet, mehr aber auch nicht. Die 2 Sterne gibt es für die sorgfältig gewählte Aktion und die Besetzung.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2009
Illuminati gehört für mich ganz klar zu eines der besten Bücher überhaupt. Ich habe es schon mehrmals gelesen und liebe es immer noch. Dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen an den Film und bin enttäuscht worden. Der Film kommt lange nicht an den Roman ran. Viele Handlungen, die im Roman vorkommen, werden im Film entweder komplett weggelassen oder anders dargestellt und wirken lange nicht so wie im Roman. Auch hat es mich gestört, dass einige Nebendarsteller einfach umbenannt werden.
Der Film zielt eher auf Action und Tempo ab, die eigentliche Handlung geht ein wenig unter. Die ganze Verschwörungstheorie, all das was im Roman so intensiv dargestellt wurde und was das Buch eigentlich ausmacht, kommt im Film leider nicht so rüber. Ich war enttäuscht!
Wer also das Buch gelesen hat und ebenfalls begeistert war, sollte sich den Film nicht antun.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2009
Der Film ist unterhaltsam, aber von der Story her kein Ausbund an Originalität. Guter Standard ohne Anspruch auf Tiefgang. Die Kameraarbeit ist jedoch sehr gut gelungen, die Bilder setzen den Vatikan und Rom ins beste Licht. Die Blu-Ray bietet ein Top-Bild ohne Rauschen mit meist sattem Kontrast und hoher Schärfe. Der Ton unterstützt die Handlung angemessen, die Surround-Effekte halten sich in Grenzen. Die Synchronisation von Tom Hanks war schon mal besser, aber nach einem Kieferbruch des Sprechers ist wohl kaum mehr drin gewesen.

Sehr störend fand ich, dass bei Handlungen, in denen Personen italienisch, lateinisch, etc. sprachen, der Untertitel-Text stets in Englisch wiedergegeben wurde. Er lässt sich weder ausschalten, noch gibt es eine deutsche Untertitelung dieser Sequenzen. Der Hersteller hat sich die Sache doch sehr einfach gemacht und einfach die englische Blu-Ray-Filmfassung übernommen, inkl. der erwähnten Untertitel. Jedes Mal, wenn ein englischer Reporter im Film Kommentare abgibt, verschwinden die Untertitel. Ist ja klar, versteht ja jeder Amerikaner oder Engländer. Warum denn für uns Europäer eine Extra-Fassung...?

Es beeinträchtigt den Genuss wesentlich, wenn die Bilder mit dem falschen Text unterlegt sind. Dann lieber gar keine Übersetzung, so kann man wenigstens die Bilder in aller Ruhe geniessen. Gegen eine solche Konsumentenpolitik protestiere ich vehement. Für das Geld, das die Blu-Ray kostet, will ich einen echten Gegenwert. Verkauft doch mal in Amerika und England denselben Film mit deutschen Untertiteln in besagten Sequenzen...

Die Booklet-Edition (24 Seiten mit Skizzen, Fotos, Bauplänen, etc. zu Illuminati) ist an und für sich sehr schön und empfehlenswert. Der Filmgenuss wird leider getrübt, weil man nur Kunde 2. Klasse ist und das Produkt dies einem überdeutlich vorführt. Mir wäre eine korrekt untertitelte Blu-Ray lieber gewesen als ein Booklet...
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am 24. Juli 2011
Ich war so enttäuscht, als ich diesen Film sah. Kurz zuvor hatte ich das Buch gelesen. und dann kam der Film und ich dachte nur: Wie kann man ein so geiles Buch, nur so unheimlich vermasseln???

Wenn man bedenkt, dass das Buch Vorlage zum Film ist, muss man sich fragen,ob die Verantwortlichen lesen können, oder nur mal so drüber gelesen haben. Wenn überhaupt. Viele Zusammenhänge fehlen, der Anfang ist schon komplett anders, das Ende will ich gar nicht mehr erwähnen!!! Ich war so wütend!

Ich vergebe trotzdem noch zwei Sterne, weil die Effekte gut sind und ich Tom Hanks Schauspielerische Leistung wieder beeindruckend gut fand.

Ich empfehle jedem das Buch zu lesen und auf den Film zu verzichten.
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am 15. Januar 2012
Ich kenne den Film " The Davinci Code " nicht, aber Tom Hanks ist mir eigentlich ein Begriff, also mal den Film genommen, und 2 Stunden und 20 Minuten mir angeschaut. Ehrlich nach 30 Minuten kam ich mir vor als ob ich einen Amerikanischen Actionfilm sehe, sozusagen Amerika trifft den Vatikan und macht was eigenes daraus. Nach einer Stunde, hat sich alles Mystische leider in Luft aufgelöst, was es um eine Bruderschaft sowie die Kirche hätte gehen können. Mir kam der Film dann nur noch wie ein Action Krimi vor.

Es gibt wirklich andere Filme solches Genres, die wirklich Mystisch sind, und nur halb solang laufen...
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