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am 28. Februar 2016
Hier also das zweite Album der jungen Australier. Zu hören gibt es wundervollen Death Metal, melodiös, melancholisch und dennoch ist die notwendige Härte vorhanden.
Was die Gitarristen da abliefern, habe ich so noch nicht gehört und gefällt auf Anhieb. Hymnen und Riffs, wie es sie nur selten gibt.
Die Jungs haben allen Respekt und Erfolg verdient. Weiter so!
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am 7. August 2014
Be'lakor, die Zweite.

Für mich das zweite Album nach Of Breath and Bone (eigentlich das dritte der Band), für Be'lakor das zweite Album nach dem Debut The Frail Tide. Ähnlich wie mich bei Of Breath and Bone der Opener Abeyance von der ersten Sekunde an überzeugte, ist es auch hier mit Venator der Fall. Die ruhige, verträumte Gitarrenmelodie nimmt einen sofort mit auf die Reise in eine wunderschöne Klangwelt. Für mich war Death Metal vor allem wegen der Growls nie sonderlich interessant, aber hier passt einfach alles. Eingängie Melodien, harte Riffs, ein solides Fundament von Bass und Drums. Vor allem sind die Songs recht abwechslungsreich und werden trotz ihrer Länge nicht langweilig. Vor allem Countless Skies fasziniert mich nach wie vor, so schnell können also 10 Minuten vergehen. Für mich ist dieses Album sogar noch besser als Of Breath And Bone. Vielleicht nicht ganz so eingänig, aber alleine durch die Vielfalt an Riffs und Emotionen ist es für mich noch einen Tick besser. Aber beide Alben haben nach einigen Monaten Dauerrotation noch keinerlei Abnützungserscheinungen.

Auch die Lyrics sind sehr interessant und lassen Spielraum zur Interpretation, und die auch die Aufmachung des Booklets passt hervorragend zur Musik.

Anspieltipps: Countless Skies, Venator, From Scythe to Spectre und das kurze Zwischenspiel Husks (geniale Melodie)

9,5 von 10 Punkten
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am 7. März 2010
... und nun hat das Zweitwerk dieser noch recht jungen australischen Band seinen Weg auch endlich nach Europa und in meinen heimischen CD-Player gefunden und nimmt diesen schon seit einigen Wochen völlig in Beschlag.

Das Album beginnt sehr ruhig. Was einem dann aber kurze Zeit später von den Jungs aus Melbourne um die Ohren gefeuert wird, dürfte jedem Melodic Death Metal-Fan die Freudentränen in die Augen treiben. Ein besonderer Leckerbissen sind für mich - mal abgesehen von den grandiosen Gitarrenriffs - die Klavierklängen (teils Keyboard, teils echtes Klavier), die passend eingesetzt werden und auch mal in den Vordergrund treten, dabei aber nie aufdringlich oder erzwungen wirken.
Mit growlenden Sängern bin ich eigentlich nie so richtig warm geworden, zumindest bis mir diese Band mal ordentlich die Gehörgänge freigespült hat, denn die Gesangsart (deren ganz eigene Schönheit sich mir jetzt auch offenbart hat) passt hier absolut perfekt und inzwischen weiß ich: Gute Musik kann auch komplett ohne Klargesang auskommen. Diese Erkenntnis hat meinen musikalischen Horizont jedenfalls ein ganzes Stück erweitert und wird mich vermutlich noch nachhaltig prägen.
"Husks", der kürzeste Song auf Stone's Reach ist ein wunderschönes Instrumental, gespielt mit Akustikgitarre und gewissermaßen der Ruhepol des Albums. Einerseits hebt sich das Stück zwar deutlich vom Rest des Albums ab, aber andererseits hört man trotzdem, dass hier noch immer die selben Leute hinter der Musik stecken, wie bei den vorherigen Titeln. Abgesehen von diesem Quicky ist keiner der Songs unter 5 Minuten und mit dem Finaltrack "Countless Skies" wird auch die 10-Minuten-Marke geknackt. Spätestens hier dürfte sich so machen Hörer auch die Bedeutung des Wortes OHRgasmus erschließen. Anhänger von musikalischen Fast Food werden sich sicher an der Länge (durchschnittlich 8 Minuten) stören, allerdings völlig zu Unrecht, denn die Songs sind abwechslungsreich und lassen absolut keine Langeweile aufkommen.

Was die Anspieltipps angeht, kann ich mich der Meinung meines Vorredners voll und ganz anschließen. "Outlive the Hand" und ganz besonders "Countless Skies" (das mich jedesmal geradewegs in den Musikhimmel katapultiert) waren jedenfalls die Songs, die bei mir als erstes gezündet haben. Außerdem ganz hoch im Kurs stehen bei mir momentan "Venator" und "Held in Hollows". Aber eigentlich ist jeder der acht Songs für sich schon ein Meisterwerk und macht aus diesem Album einen Hörgenuss der ganz besonderen Art.
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da läuft einem wirklich das wasser im mund zusammen, meine fresse is das geil! für mich ist diese scheibe der australier (die mir bis dato btw. völlig unbekannt waren) die beste melo-death scheibe der letzen jahre, wenn nicht sogar eine der besten überhaupt. da wo andere bands peinlich im synthie-kitsch untergehen, strunzendumme wikingertexte ableiern oder einfach nur gekonnt durch absolute einfallslosigkeit den schnarchreflex zum zucken bringen schlagen be'lakor mit viel können und guten ideen einen anderen weg ein. die jungs sind sehr kreativ, die songstrukturen sind lebendig und einfallsreich - niemals kitschig, trotz synthies, episch aber nicht abgelutscht, hart und frostig aber trotzdem sehr melodiös, dabei teilweise schön treibend. der sänger kann übrigens absolut geil growlen, cleane parts gibt es nicht. danke für dieses schöne stück musik. anspieltipps: "Outlive The Hand" und "Countless Skies", ich denke die sind erstmal am leichtesten zugänglich, im prinzip ist die ganze scheibe ein einzige masterpiece.

hoffentlich sind die jungs bald mal in deutschland ...
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am 19. Februar 2012
Bin auf das album über eine der web 2.0 bestenlisten gestoßen - was nicht allzu oft gut geht. Ich höre vieles und bin nicht allzu genrefixiert von den üblich verdächtigen meiner 70er jahre teeniehelden (Queen, Deep Purple, Thin Lizzy) bis zum modernen metal (Machine Head, Dark Tranquillity, Communic) oder postrock (Tool, Coheed & Cambria); das allerdings arg selektiv, ohne dass ich groß benennen könnte, was mich bei den einen begeistert und den anderen langweilt.

Roter faden ist immer kreativität, mut zum aussergewöhnlichen und vertracktes, in das man sich einhören kann - also musik, die über jahre begeistert und die auch nach dutzenden von durchläufen noch überrascht. Langer einführung knappe schlussfolgerung: Stone's Reach ist unter all den perlen, die ich in jahrzehnten gesammelt habe, eine echte Peacock - wer 1h growls, blasts und acoustic auf sich wirken lassen will, wird mit einem faszierenden und aussergewöhnlichen meisterstück belohnt.
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am 11. März 2015
Sorry, das wird keine sachliche Reszension, einfach nur emotional....
Die absolute Scheibe für die einsame Insel, für zu Retten, wenn die Welt untergeht, für immer und immer wieder hören (bei mir seit zwei Jahren Dauerdreher im Auto).
Einfach nur geiiill!
Kaum hat man einen Track gehört und will schon die BACK-Taste drücken, um ihn nochmal zu hören, da erklingen schon die ersten Takte des nächsten Liedes und die sind dann noch besser.
Lange, lange Lieder, in epischer Breite, aber ohne langweilig zu werden.
Herrllich!!!
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am 27. September 2012
Nachdem ich über diverse Youtube Videos und Freunde ein wenig in die Band reingehört hatte, lag diese CD eine ganze Weile auf meiner Merkliste, bis ich sie mir dann einfach mal mitbestellt hatte.

Und ich muss schon sagen: Selten hat mich ein Album so vom Hocker gehauen. Belakor benötigen zwar eine kurze Einhörzeit, die Lieder sind immerhin meistens über 6 Minuten lang, aber ist man einmal im Stil drinnen, offenbart sich einen Metal der Extraklasse.
Die Australier begeistern mit einem derart ausgefuchsten Songwriting, das in sich komplex ist, aber nie progressiv oder überfordernt klingt. Jeder Song bringt seine eigene Atmosphäre und Schemata ins Rollen.
Nach dem gefühlten tausendstem Durchhören reißen die Lieder mich immer noch mit und ich kann ehrlich sagen: es gibt kein schlechtes Lied auf dieser Scheibe.

Zum Vorgängeralbum kann ich an dieser Stelle leider keinen Vergleich ziehen, aber im Vergleich zu Of Breath And Bone fällt dieses Album weniger Riff-lastig aus und ist generell melodiöser gespielt. Das Ganze ist aber kein Vergleich zu Tonleitersprints alla Children Of Bodom. Hier erwartet einen junger aber dennoch "erwachsener" Death Metal aus Down Under.
Klare Kaufempfehlung!
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am 12. April 2010
Gefunden hab ich diese Band, die in Europa noch absolut unbekannt ist über eine Online-Rezension der letzten Insomnium-Scheibe. Schon beim Anblick des Covers hat mich eine seltsame Faszination ergriffen, was dazu geführt hat, dieses Album anzusorgen (dieses Verfahren hat mich schön des öfteren zu echten Perlen geführt).
Ich hab ja schon viel erlebt in 20 Jahren Metal-hören, aber dieses Zweitwerk ist wahrlich ein Meisterwerk des Metal. Da ist nichts gekünstelt oder hochglanzpoliert. Keine Melodie gleicht der anderen und die abgegeben zweistimmigen Gitarren-Parts klingen nicht wie der hundertste lauwarme Aufguss von In Flames oder Iron Maiden auf Steroiden. Man merkt, dass diese Songs direkt aus dem musikalischen Herzen der Protagonisten kommt. Wow! Als aktiver Musiker kann man hier nur Tribut zollen. Der Band gelingt, was meiner Ansicht nach nur 2% aller Bands in diesem Genre gelingt: Die Gratwanderung aus komplexem Songmaterial mit eingängigen aber nachhaltigen Melodien. Hierbei wird weder Härte noch Kraft eingespart. Dass diese Scheibe durch die Band selbst produziert ist (good job), erhöht den Charme nochmal immens.
Die Songs bieten ein dichtes musikalisches Geflecht aus Stimmungen und Emotionen, die - immer leicht düster - direkt in die Seele gehen und sich da einnisten wie die sonst nur Grundsätze des Lebens.
Dieses Album konnte auch Hörer diverser anderer Subgenres überzeugen, was die Qualität eindrucksvoll bezeugt. Anspieltipps kann ich keine geben, da jeder Song eine Perle ist. Da kann man nirgends was falsch machen.
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am 22. Februar 2013
Ich bin eher zufällig über die Männer von der anderen Seite der Welt gestolpert ... und ... WoW! Die kommen nicht aus Skandinavien und sind trotzdem wegweisend was den Melodic-Death-Metal angeht. Ich weiß nicht ob ich jemanden Unrecht antue, aber für mich sind BE'LAKOR mit ihrer CD "Stone's Reach" ganz nahe, wenn nicht sogar über den Schweden von Amon Amarth anzusiedeln.
Im Gegensatz zu vielen anderen Scheiben, die ich zwei-dreimal anhöre, bevor sie mich überzeugen, schaffen BE'LAKOR es beim ersten mal. Super Gitarrenriffs, super Growling, melodisch - hammer!!! Mein Highlight auf der Platte ist "Sun's delusion", wobei es mir echt schwer fällt einen Song herauszuheben! Was mich bei vielen Bands schon mal stört sind Liedlängen über 5 Minuten, aber hier fällt es überhaupt nicht auf, die Lieder sind nie langweilig.
Für Nicht-Metaller vielleicht nicht nachvollziebar, aber bei der Scheibe kann ich absolut abschalten!
Jetzt hoffe ich nur noch, dass ich die Australier mal live erleben kann...
Absoluter Kauftipp für alle, die dem Genre Melodic-Death-Metal zugeneigt sind...
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am 25. Dezember 2012
Hoppla, da schallt einem beim Klang der ersten akustischen Akkorde doch unverkennbar Mikael Akerfeldt aus der Damnation-Ära entgegen - möchte man meinen. Sicherlich nicht das Schlechteste, was man sich als Vorbild nehmen kann. Aber dieses Deja-Vu währt nur bis zu den ersten härteren Klängen, und die Opeth-Hommage aus dem Intro wandelt sich in sphärischen, melodischen Metal der absoluten Oberklasse mit genau der richtigen Portion Tragik für kalte Wintertage. Großartige, oft 2-stimmig vorgetragene Riffs von der Gitarrenfraktion bilden meist das Fundament der Songs, die regelmäßig in ruhige Akustik-Parts übergehen - das Ganze unterstützt von Klangteppichen und Piano-Parts vom Keyboard, die aber zu keiner Zeit "zukleistern" sondern immer nur die Atmosphäre des jeweiligen Songs im Blick haben. Der Sänger verlässt zwar nie den Bereich der Growls, strapaziert aber ähnlich einem Johan Hegg auch nach stundenlangem Hören nicht die Nerven. Und über allem thront die Ruhe, einem Song die Zeit zu geben die er braucht, und seien es auch 8 Minuten und mehr. Diese Band ist schlicht und einfach hochmusikalisch und für mich ein Anwärter auf meine ganz persönliche Entdeckung des Jahres.

Nein, einen Anspieltipp gibt es von mir nicht, die ganze Scheibe hat keinen einzigen Ausreißer und bewegt sich konstant auf so hohem Niveau, dass man bei keinem Stück etwas falsch macht.

Kaufen, diese Band hat es verdient!
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