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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterbewerteter Klassiker
1985 sind ZZ Top globale Superstars. Die drei Texaner landen zwei Jahre zuvor mit ihrem achten Album "Eliminator" einen Megaseller und motzen ihren Sound gewaltig auf. Auf den ersten Blick ist wenig ist übrig geblieben vom dreckigen Bluesrock der 70er. Die Riffs sind melodischer geworden und paaren sich mit damals angesagten Synthesizer-Spielereien. Laut eigenen...
Vor 8 Monaten von STB veröffentlicht

versus
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen weiss nicht wie soll ich das hier bewerten..????
1985 legten die rauschebaerte die cd hier hin, und sie ist nicht schlecht!
das songmaterial gefaellt durchaus -
mit dem einstieg namens "sleeping bag" kommt ein guter rocker daher.
eine schoene, und gar nicht kitschige, ballade ist in form von "rough boy" dabei.

aber auch die beiden songs haben den makel, der besonders gut bei "velcro fly" zu hoeren...

Veröffentlicht am 28. Oktober 2003 von Somäs


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterbewerteter Klassiker, 29. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Afterburner (Audio CD)
1985 sind ZZ Top globale Superstars. Die drei Texaner landen zwei Jahre zuvor mit ihrem achten Album "Eliminator" einen Megaseller und motzen ihren Sound gewaltig auf. Auf den ersten Blick ist wenig ist übrig geblieben vom dreckigen Bluesrock der 70er. Die Riffs sind melodischer geworden und paaren sich mit damals angesagten Synthesizer-Spielereien. Laut eigenen Angaben experimentiert die "Lil' ol Band from Texas" damals ohne jegliche Fachkenntnis mit elektronischen Elementen. Herausgekommen ist eine vielleicht gerade deshalb sympathisch unorthodoxe Rockgranate. Für den Nachfolger "Afterburner" wählen Billy Gibbons (Gesang, Gitarre), Dusty Hill (Gesang, Bass) und Frank Beard (Schlagzeug) das selbe Grundmuster. Diesmal allerdings lautet das Motto: alles noch eine Spur gigantischer. Aufgrund dessen gilt das Album heute als überproduzierter, langweiliger Nachfolger eines Geniestreichs. Doch das ist in der Retrospektive so nicht aufrecht zu erhalten. Und das liegt nicht nur an den bisher über 5 Millionen verkauften Exemplaren des Werks.

Tatsächlich ist "Afterburner" nämlich ein interessanter Versuch, Rock und Elektronik zu gleichen Teilen zu mischen. Das passt in die damalige Zeit perfekt hinein. Während andere, klassische Rockbands Mitte der 80er zusehends verweichlichen oder in der Belanglosigkeit verschwinden, gehen ZZ Top mit der Zeit, ohne sich selbst zu verraten. Im Kern sind das immer noch Billy, Dusty und Frank, die den Blues spielen. Die Stimme des Meistergitarristen ist zwar nun in höheren Regionen angesiedelt als zuvor, zeigt dadurch aber eine bisher nicht gekannte Vielseitigkeit.

Der veränderte Stil wird in Perfektion im Opener "Sleeping Bag" dargeboten. Die erste Single erreicht Platz 8 der US-Charts und vereint einen stampfenden Schlagzeug-Beat mit elektronischen Zusätzen und einem satten Riff. Klingt wie ein gewaltiger Stadion-Rock Bastard. Heute zurecht ein Bandklassiker. Für die damalige Zeit modern und gleichzeitig knackig rockig.

Die zweite Single "Stages" ist für viele Fans und Kritiker einer jener angeblich so überproduzierten Tracks, der das Album verhunzt. Das kann ich so nicht bestätigen. Im Gegenteil, selten haben ZZ Top so eingängig und einfach nur überzeugend geklungen. Sicherlich finden sich übertriebene Spielereien im Hintergrund, wie etwa Dusty's Synthesizer-Bass, die den eigentlich simplen Song ganz schön aufblasen. Dem Hörgenuss tut das für mich aber keinen Abbruch, da die Qualität der Nummer unbestritten ist.

Gleiches gilt für das anzügliche "Woke up with wood". Was für ein sprichwörtlich "geiles" Gitarrenthema! Dieser Titel ist ein echter Brecher und zeigt die gesamte Dynamik einer Band auf einem ihrer zahlreichen Karriere-Höhepunkte.

Der herausragendste Titel auf "Afterburner" ist trotz der starken Rocker ein ruhiger Titel. Die Ballade "Rough Boy" ist die Erste ihrer Art auf einem ZZ Top Album. Um die alten Fans nicht zu verlieren, wählt man zumindest einen Song-Titel, der dem bisherigen Image der Band gerecht wird. Wäre gar nicht nötig gewesen, denn dieses Meisterwerk überzeugt auch so. Was für eine Atmosphäre! Billy, Dusty und Frank vertonen das futuristische Albumcover mit großflächigen Synthie-Teppichen, fliegenden Gitarren und einer Gesangsline zum niederknien. Nie zuvor und nie danach haben ZZ Top so emotional geklungen, nicht einmal auf ihren Blues-Klassikern. "Rough Boy" ist einer der besten Songs ihrer Karriere und ein Fingerzeig an alle, wie man die perfekte Rockballade schreibt. Auch das erotisch aufgeladene Video passt perfekt. Besser geht es nicht!

"Can't stop rockin'" setzt der einzigen Verschnaufpause des Albums ein rustikales Ende. Dusty Hill darf hier ans Mikro und treibt den kräftigen Stadionrocker nach vorne. Gutes Teil.

"Planet of Women" war zwar keine Single, passt aber perfekt in eine Reihe mit den Hits der Platte. Treibend, melodisch, eingängig. So schreibt man gute Rockmusik! Man kommt gar nicht umhin, ausgelassen mitzufeiern.

"I got the Message" treibt dann den Elektronik-Einfluss auf die Spitze. Der Titel klingt, als stamme er vollständig aus dem Computer. Ist sicherlich nicht für jeden was, mir gefällt er trotzdem. Der Refrain bleibt hängen.

Das stampfende "Velcro Fly" war eine weitere Single des Albums und schaffte es immerhin in die Top 40. Der Beat ist unnachahmlich tanzbar, die Gitarre rotzt ein herrliches Solo hin und ZZ Top tanzen im Video sogar eine Choreographie von Paula Abdul. Die Kommerzmaschine hat ihren Höhepunkt erreicht und das, ohne dass der räudige Charme der Truppe verloren gegangen ist.

"Dipping Low (in the Lap of Luxury)" und "Delirious" beschließen den bunten Hitreigen gekonnt. Beide Titel sind nicht herausragend, aber auch nicht schlecht. Und vor allem: sie rocken, was das Zeug hält. Dieser Umstand rechtfertig für mich die 4 Sterne-Bewertung.

Denn statt in seichte Balladen-Gewässer abzudriften, um den Mainstream-Markt zu bedienen, halten sich ZZ Top auf "Afterburner" bei Weitem nicht zurück. Die Riffs braten breitbeinig und die Songs sind bis auf "Rough Boy" allesamt im Midtempo oder Uptempo angesiedelt. Die drei haben ihren Sound nicht grundlegend verändert, sondern lediglich modifiziert. Das macht für mich den Reiz aus an der von vielen abschätzig "Plastik-Phase" genannten Bandära zwischen 1983 und 1992. Jeder Künstler, der Offenheit und Experimentierfreude zeigt, verdient, dass man ihm zuhört. Selbst wenn ein für den traditionalistischen Rockfan etwas zu andersartiges Album dabei herauskommt.

Ganz kann "Afterburner" nicht an die kompositorische Genialität seines Vorgängers "Eliminator" heranreichen. Nichts desto trotz finden sich einige wirklich herausragende Stücke auf der LP, die zu den besten in der langen Karriere der bärtigen Rocker gezählt werden müssen. Außerdem ist das Gesamtbild der Platte runder und ausgeglichener als beim Vorgänger.

Nach der Tour zum Album legen die Texaner dann eine Pause ein. Sie haben zuviel vom Kultfiguren-Image, das sich besonders in ihren irrwitzigen Musikvideos manifestiert. Und sie suchen nach einer soundtechnischen Neuorientierung. Als sie 1990 mit dem 10. Album "Recycler" zurückkehren, ist allerdings alles beim Alten geblieben und sie erleben noch einmal einen kommerziellen Erfolg. Erst nach dem "Greatest Hits" Album 1992 schlagen ZZ Top wieder den Weg zurück zu den Wurzeln ein. Ihre Experimentierfreude haben sie bis heute nicht verloren. Kompakter und massentauglicher als auf "Afterburner" haben sie bisher aber nicht mehr geklungen. Das ist durchaus als Kompliment zu verstehen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen meine erste von zz, 21. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Afterburner (Audio CD)
es war 2004 und ich habe bei meinem vater aus irgend einer

schublade dieses album als kassette entdeckt.

habe sie natürlich gleich in den rekorder geschmissen und

angehört. als ich sie zu ende hörte , dachte ich det muss ich

mir als cd besorgen. habe sie mir dann bei einem kaufhof in innen-

stadt von ludwigshafen gekauft. ab diesem zeitpunkt wurde ich dann

zu einem zz top-fan.

ein absoluter klassiker hierdrauf ist natürlich "rough boy" , der

gefällt mir neben "planet of women" (beide auf der gr. hits von 1992

drauf)am besten. ich kannte bevor ich diese hier hörte eigentlich nur die

sachen vom "eliminator" album . habe also zz top durch "afterburner"

intensiver kennengelernt. ich war sogar sehr erstaunt , als ich

"rough boy" hörte und dabei gar nicht wusste, dass das lied von

zz top ist. ich kannte es nur vom radiohören, wer aber der interpret

ist wussste ich nicht. wer noch kein zz top fan , es aber noch

werden möchte, dem kann ich raten, mit dieser hier anzufangen.

ich finde, dass diese platte sich so ähnlich anhört, wie "eliminator",

"afterburner" hat aber mehr keybordeinlagen, was bei zz top eigentlich

ungewohnt ist , aber geil isse trotzdem.

ich kann auch jedem zz top-neuling-fan auch die sachen aus den 70`ern

ans herz legen. die sind aber leider mit einem neuem schlagzeug neu

abgemischt worden und hören sich etwas ungewohnt an , aber rockig

und "bluesig" sind sie trotzdem. am meisten würde ich euch aus dem

jahre `73 das album "tres hombres" anbieten . darauf ist auch der

zz-klassiker "la grange" enthalten.

much fun beim hören !!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die besten Melodien, die man von ZZ Top kennt, 14. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Afterburner (Audio CD)
Auch wer den Blues hat - und den haben ZZ Top mit Löffeln gegessen - kann mal gut drauf sein. Und wen wunderts, nach 10 Millionen verkauften Exemplaren von Eliminator waren Billy, Dusty und Frank so richtig gut drauf, dass sie es wagen konnten, sich mit einem Bein aus der Bluesverankerung zu lösen und melodiös-poppig draufloszurocken. Afterburner trägt seinen Titel zu recht und bringt Lebensfreude, ja Partyfeeling pur, ohne die nach wie vor bestehende feste Verankerung im ZZ Top-typischen Bluesfeeling in Frage zu stellen. So ist das nach wie vor Blues - aber mit ganz viel Optimismus!
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5.0 von 5 Sternen Cool, 14. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Afterburner (Audio CD)
Geniale Musi aus den vergangenen Tagen, die immer noch gut zu hören ist und Spaß macht beim allein oder in Gesellschaft hören.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen weiss nicht wie soll ich das hier bewerten..????, 28. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Afterburner (Audio CD)
1985 legten die rauschebaerte die cd hier hin, und sie ist nicht schlecht!
das songmaterial gefaellt durchaus -
mit dem einstieg namens "sleeping bag" kommt ein guter rocker daher.
eine schoene, und gar nicht kitschige, ballade ist in form von "rough boy" dabei.

aber auch die beiden songs haben den makel, der besonders gut bei "velcro fly" zu hoeren ist.
ein dominierendes schlagzeug. das koennt so richtig gut haemmern, hier ist es rein kuenstlich oder zumindest elektronisch verfremdet, sprich verflacht.
dazu jault im hintergrund noch der synthie. nix gegen den im allgemeinen, aber er passt einfach nicht!

weder bei dem song, noch bei den anderen! die gitarren packen einem nachwievor. der bass brummelt herrlich, und dann kommt wieder dieser casio keyboard und schlagzeugsound, und bietet keinen kreativen kontrast - sondern macht nur eins:
das ganze werk hier abflachen.

den goettern sei dank, dass zz top das inzwischen auch erkannt haben, und die letzten scheiben wieder den satten, kernigen sound hinlegen.

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10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die eindeutig beste ZZTop-CD die man kaufen kann, 9. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Afterburner (Audio CD)
Mit dieser CD zeigen die bärtigen Mannen wie wirklich gute Musik gemacht wird. Alle Songs sind wirklich richtig gut, negative Aussetzer wie auf anderen ZZTop-Alben gibt es hier einfach nicht. Für alle ZZTop-Fans und solche die Fans werden wollen ist diese CD Pflicht.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!, 25. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Afterburner (Audio CD)
Nach ihrem Riesenerfolg von 1983 mit der Wahnsinns-LP "Eliminator" legten die Bärtigen Rock-Giganten von ZZ Top 1985
ein genausogutes, wenn nicht sogar noch besseres Nachfolgealbum hin. Insgesamt 4 Mio. mal ging "Afterburner" über den Ladentisch und warf mit "Sleeping Bag" einen Top 10 Hit ab. Weiterhin enthält das Album grosartige Klassiker wie das extrem rockige "Planet of Women", die wunderschöne Blues-Ballade "Rough Boy" und das Gigantische, stadionrockende "Stages". Zudem enthält die 9. ZZ Top LP mit "Velcro Fly" eine weitere Single, in deren Video eine Chroreographie von Paula Abdul getanzt wird. Sie entwarf diese eigenhändig und tanzte sie auch. Wer dieses und die anderen Top Videos von Gitarrist Billy F. Gibbons, Bassist Dusty Hill und Drummer Frank Beard (dem einzigsten ohne langem Bart) sehen will, sollte sich die "Greatest Hits Video Collection" anschaffen. Diese zeigt, wie die Platte "Afterburner" auch, dass sich die früher doch eher Bluesig daherkommenden Texaner in der 80ern und Anfang der 90er zu einer nicht mehr so harten und rauhen, sondern Kommerziellen und elektronischeren Band gewandelt hatten. Wer die härtere Seite der 3 Energiebündel kennenlernen will, sollte auf die Alben der frühen 70er oder auf die der späten 90er zurückgreifen. Aber zurück zu der eigentlichen CD "Afterburner". Sie enthält außer den genannten Singles noch weitere juwele wie mein Persönliches Lieblingsstück "Woke up with Wood", die elektronischen "I got the Message" und "Dippin' Low (in the Lap of Luxury)", sowie das fetzige "Can't stop Rocking" und zum Abschluss die Spass Nummer "Delirious". Wer guten Rock mag, oder eine fette 80er Tanzparty machen will, dem wird dieses Album gefallen. Wer den elektronischen Style der Platte mag, sollte auf die beiden anderen Kommerz-CD's des Trios zurückgreifen. Die heißen "Eliminator (1983)" und "Recycler (1990)". Für alle anderen gilt: Kaufen, Kaufen, Kaufen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... Auch noch nachdem burnt es!, 2. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Afterburner (MP3-Download)
Guter satter Rock, wie gewohnt relaxt und griffig. Wer will schon eine schlechte Kritik über ZZ Top abgeben, wenn er/sie es nicht besser kann und genau da wird es schwierig. Wer kann das schon?
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß, 21. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Afterburner (Audio CD)
Gut, eine wirklich schlechte Platte abgeliefert zu haben, das kann man ZZ Top auch mit Afterburner nicht vorwerfen, aber gemessen an Alben aus der Vergangenheit (Dengüello) oder mit folgenden Alben (Recycler, Rhythmeen, Mescalero) schneidet dieses Album einfach zu schlecht ab. Sicherlich, es sind einige gute Lieder drauf, die Melodien sind eingängig, auch an ordentlichen Gitarrenriffs haben ZZ Top nicht gespart, dennoch wird in der endgültigen Abschmischung dies alles derart von elektronisch-schmalzigen Klangsalven überlagert, daß man sich stellenweise fragt, ob man eigentlich noch ZZ Top hört, oder ob man schon im Land des "Kaugummipop" angekommen ist.

Afterburner ist einfach nichts halbes und nichts ganzes, nicht abgespeckt genug, um wirklich guter Bluesrock zu sein, aber auch nicht aufgeblasen genug, um es als "Unfall" in die Popecke abzuschieben - und weil dann ja letztenendes doch einige wirklich hörenswerte Lieder, wie z.B. Stages, Woke Up With Wood, Can't Stop Rocking und Dipping Low, drauf sind, bekommt das Album drei Sterne.

Interessant wäre, Afterburner einmal neu abzumischen und dabei auf einen rauheren, ursprünglicheren Mix zu achten, ich glaube, daß einiges an Potential in diesem Album stecken würde.
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8 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oh je!, 28. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Afterburner (Audio CD)
Ich bin ja nun ein riesen ZZ Top-Fan, aber das war ja fast gar nichts! Wer nur die "Afterburner" der Texaner kennt und sie deshalb verständlicherweise nicht sehr berauschend findet, sollte sich noch mal irgenein anderes ihrer Alben anhören und wird feststellen, dass ZZ Top doch in der Lage sind, sehr gute Musik zu machen.
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Afterburner
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