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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wohl DAS Meisterwerk von Type O
Eine CD in der Schnittmenge von Doom, Pop, Gothic und Death, textlich zwischen Sarkasmus, Lust, Hass und Melancholie. Dieses Niveau haben sie bei den folgenden (ebenfalls genialen) Platten leider nicht ganz erreicht. Keine Lückenfüller, die Zwischenstücke sind herrlich verstörend, fantastisches Songwriting und ein über allem stehender...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2005 von thesuicider

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Album ist Top - das Digipack dagegen schwach
Bloody Kisses ist das Meisterwerk von Type O Negative - in allen Belangen.
Die Songmaterial stimmt und die Atmosphäre ist da.

Ich frage mich nur warum man die stimmungsvollen Samples zwischen den Songs entfernen und - viel schlimmer - zwei der besten Songs (We hate Everyone & Kill all the White People) vom Album verbannen musste.
Suspended in...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2007 von Killer Wolf


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wohl DAS Meisterwerk von Type O, 6. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Bloody Kisses (Audio CD)
Eine CD in der Schnittmenge von Doom, Pop, Gothic und Death, textlich zwischen Sarkasmus, Lust, Hass und Melancholie. Dieses Niveau haben sie bei den folgenden (ebenfalls genialen) Platten leider nicht ganz erreicht. Keine Lückenfüller, die Zwischenstücke sind herrlich verstörend, fantastisches Songwriting und ein über allem stehender Übercharismat und Teilzeit Zombie P. Steele. Kaufen, kaufen, kaufen...
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen R.I.P. Peter, danke hierfür., 31. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Bloody Kisses (Audio CD)
Peter Steele ist tot; und damit ist auch Type O Negative am Ende. Bei all den auswechselbaren Castingbands, die den Musikmarkt bevölkern, hat es nun eine Metalband getroffen, die sich wirklich im Laufe ihrer Karriere eine unverwechselbare Nische freigekratzt haben. Diese Nische wird nun unbesetzt bleiben - oder kann sich irgendjemand vorstellen, dass diese Band von einem anderen Sänger als Peter Steele geführt wird? Type O Negative waren vier hochtalentierte Musiker und gleichzeitig vier starke Persönlichkeiten, die irgendwie zueinanderfanden und für 17 Jahre eine Einheit bildeten, die Rockmusikgeschichte schrieb; aber erst durch Peter Steele, seinen Bassstimme, seinen ruppigen Umgang mit den Medien und seinen unverwechselbaren schwarzen Humor, wurden sie endgültig, was sie waren.

"Bloody Kisses" ist das große Vermächtnis dieser Band: Man kann die Schönheit dieser Musik, die Tiefe ihrer Emotion nicht wiedergeben, man muss sie selbst erleben: Type O Negative waren oft wütend, hasserfüllt und sarkastisch: Auf diesem Album sind sie bitter, melancholisch und resigniert: Dunkler, schleppender Hardrock, wie ihn zu letzt nur BlackSabbath spielten, und ein dezent eingesetztes Orgelspiel, das einem buchstäblich Gänsehaut verursacht. Es ist ein Konzeptalbum zum Thema Liebeskummer, wahrscheinlich das beste, das jemals aufgenommen wurde, und bei allem Zynismus der Texte, wird es wohl niemanden geben, der nicht schon einmal ähnlich gefühlt und gedacht hat. Aber obwohl es musikalisch immer nur trauriger und noch trauriger wird, kann man trotz alledem auch Humor auf diesem Album finden - denn das Leben geht weiter.

Die Alben, die danach kamen, lassen vermuten, dass Peter Steele auch weiterhin vom Pech verfolgt war: Drogensucht, zerbrochene Beziehungen, interfamiliäre Konflikte - all dies floss in sein Werk ein, und brachte noch fünf weitere CDs hervor, die bei aller kompositorischen Brillanz niemals wieder die geschlossene Perfektion von Bloody Kisses erreichten. Nun ist er von all seinem Leiden erlöst, und Type O Negative wird sich auflösen. Bleibt also nur noch zu sagen: Ruhe in Frieden Peter Steele - und danke für dieses Album.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine DER Platten der 90er, 4. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bloody Kisses (Audio CD)
Type O Negative's zweites Studioalbum "Bloody Kisses" kann man getrost zu DEN Rockplatten der 90er Jahre zählen. Die beiden Singles "Black No. 1" und "Christian Woman" zählen nach wie vor zu den Highlights eines jeden Type O Negative-Konzerts. Auf diesem Album lösten sich TON etwas mehr als noch auf "Slow, Deep & Hard" von der musikalischen Vergangenheit von Mastermind Peter Steele, der einst mit Carnivore dem Thrashmetal frönte. Wut und Aggression machen auf dieser Platte Platz für Trauer und Schmerz (besonders beim Titeltrack zu hören), und thematisch widmet sich Steele Frauen, Liebe und Sex wie auch auf dem Nachfolgealbum "October Rust". Neben den düsteren schleppenden Stücken gibt es aber mit "Kill All The White People" und "We Hate Everyone" auch schnelle Hardcorestücke, die textlich als Antwort auf die früher erhobenen Rassismusvorwürfe gegen Peter Steele zu verstehen sein dürften. Hätte man sich für ein einziges Type O Negative-Album zu entscheiden, würde wohl "Bloody Kisses" den Vorzug verdienen, obwohl man mit den anderen auch nichts falsch machen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album mit dem sich Peter Steele ,sein eigenes Denkmal gesetzt hat!!!, 17. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Bloody Kisses (Audio CD)
Nach den schon sehr guten `Slow, Deep and Hard` und `The Origin of the Feces`, kam die Sensation: Bloody Kisses.
Etwas, musikalisch, textlich und gesangsmäßig, in dieser Kombination noch die Dagewesenes. Und bis heute oft kopiert und nie erreicht! In meiner Jugendzeit machte es Spaß mit der Musik und den heftigen T-Shirts dieser Band zu provozieren. Wenn ich heute das Album höre, muß ich immer über meine eigenen Erinnerungen daran, aber auch über diese genial, bescheuerten Ideen eines Peter Steele, schmunzeln!
Ich denke, verdienter Platz 1 in meiner ewigen Bestenliste!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der ganz große Durchbruch, 24. April 2010
Von 
Jens Pohl "JP" (Bukarest) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bloody Kisses (Audio CD)
Das Jahr 1993 ist nicht nur das Jahr, in dem Nelson Mandela den Friedensnobelpreis erhielt und Brandon Lee bei einem mysteriösen Unfall während den Dreharbeiten zum Kultfilm "The Crow" verstarb, sondern auch das Jahr, in dem TYPE O NEGATIVE mit ihrem dritten Studioalbum "Bloody Kisses" den ganz großen Durchbruch schafften und Roadrunner Records das erste Platin der Labelgeschichte bescherten.

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Alben sind die Songs auf "Bloody Kisses" zugänglicher und melodischer, wenngleich sich die Band - kurz nach Veröffentlichung wechselte Schlagzeuger Sal Abruscato übrigens zu LIFE OF AGONY und Ex-Roadie Johnny Kelly übernahm seinen Posten - auch weiterhin musikalisch nur schwer einordnen lässt, denn neben düsteren, melancholischen Songs mit Choralgesängen, Synthesizer- und Orgelpassagen finden sich mit "Kill All The White People" (feat. Phil Anselmo) und "We Hate Everyone" auch schnelle, Hardcore-lastige Tracks, die für ein letztes Mal an Peter Steeles musikalische Vergangenheit mit CARNIVORE erinnern. Es sind auch diese zwei Songs, die ein Jahr später auf einer Neuauflage des Albums entfernt und durch den "Christian Woman"-B-Seiten-Track "Suspended In Dusk" ersetzt wurden und eine Hymne an die BEATLES darstellt. Ungewöhnlich auch, dass nahezu alle Songs direkt ineinander übergehen.

Der bandtypische Sarkasmus entfaltet sich einmal mehr zunehmenst in den Lyrics des Albums, in denen Themen wie zum Beispiel Sex, Tod und Christentum aufgegriffen werden, aber auch ironische Anspielungen auf die Gothic-Metal-Szene und deren Anhängerinnen ("Black No.1 (Little Miss Scare-All)") oder die unbegründeten Rassismus-Vorwürfe gegen die Band selbst.

"Bloody Kisses" setzte ohne Zweifel den Grundstein für ein Genre, das durch TYPE O NEGATIVE neue Dimensionen und so manche Mainstream-Hörerschaft erreichte. Dieses Album war es auch, das meinen bewussten Einstieg in das Werk und Wirken dieser Band ermöglichte, mich mit seinem Abwechslungsreichtum und vor allem Steeles einzigartigem Gesang begeisterte und trotzdem etwas vermissen ließ, das ich erst mit dem folgenden Album "October Rust" bekam: Einen zeitlosen Klassiker, der den Höhepunkt der Bandkarriere markierte, und kommerziell ohne Zweifel am erfolgreichsten war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black No. 1, 6. März 2008
Von 
A. Mewes "Doc" (Wittenberge,Brandenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bloody Kisses +1 [Digipak] (Audio CD)
Ich möchte nicht sagen das dies die beste Platte von Type O Negative ist, aber jedes Lied ist einfach nur ein Fest. Persönlich finde ich ja jedes Album dieser Band grandios, nur dieses ist ganz anders als alle anderen und das macht es zu was ganz besonderen. Dies bezieht sich allerdings nur auf das Digipack, die normale Platte ist mir einfach viel zu lang und hat zu viele komische Intros zwischen den jeweiligen Liedern.

Anspieltipps:

Alle neun Lieder der Platte, super von vorn bis hinten durch zu hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer es noch nicht hat..., 24. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Bloody Kisses (Audio CD)
der sollte schnell zu sehen, dass er einen Kauf nachholt, denn die Gothic Metal Pioniere "Type o Negative" rund um den leider bereits verstorbenen Peter Steele, stellen hier mit Hits wie "Summer Breeze", "Set me on Fire" oder "Blood on Fire" alles bisher dagewesene in den Schatten.
Peter Steele, Frontmann der Band gab in einem Interview zu Beginn von Type o Negative an, dass er den Leuten der Welt gute Musik nahe bringen wolle, und von Klassik über Jazz bis hin zu World Music alles hören würde. Ersteres ist dem 2010 verstorbenen Us-Amerikanischen Sänger auch geglückt, denn Type o Negative dürfen "Bloody Kisses" als einen Meilenstein ansehen, als welcher er meines Erachtens auch gewürdigt werden sollte.
Dass spätere Alben nicht mehr ganz meinem Geschmack entsprachen, sei mal dahingestellt.
Hier finden sich zumindest genügend gelungene Tracks, die auch heute noch immer aktuell sind, da dies meiner Meinung nach einfach gute Musik ist, die man leider heutzutage nicht mehr allzu häufig findet(mit Ausnahme einiger wirklicher guter Alben).
Wer "Bloody Kisses" noch nicht sein Eigen nennen darf sollte das schnell nachholen - man würde sonst einige denkwürdige Songs missen -.....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durch dieses Album lebt Peter ewig, 22. Mai 2006
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bloody Kisses (Audio CD)
Mit Type O Negative Frontmann Peter Steele starb für mich ein langjähriger Begleiter und hinterlässt eine musikalische Lücke, die von keiner anderen Band geschlossen werden kann. Zu charismatisch ist der Gesang, zu eigenständig der Sound der Band, jeder Versuch, dass hier zu kopieren wäre zwecklos und ist zum Scheitern verurteilt. Die Bloody Kisses kann dann auch gut als Trauermusik zum Verlust von Mr Steele genutzt werden, denn so gut wie die Folgealben auch waren, die Messlatte war durch dieses Meisterwerk einfach zu hoch gelegt, um jemals wieder getoppt zu werden. Was nicht heissen soll, dass die restlichen Alben der Band lauwarm oder gar schlecht wären. Im letzten Longplayer Dead Again gab es sogar mit dem genialen September Song einen Song, der auch durchaus auf die Bloody Kisses gepasst hätte.

Was macht dieses Album so besonders? Muss man einfach gehört haben! Die Mischung aus Goth, tiefschwarzem Doom und Pop geht einfach auf, und der unbeschreiblich finstere Gesang, in dem trotzdem soviel traurige Schönheit steckt, ist unverkenn- und unkopierbar. Jedem, an dem dieses Meisterwerk aus unerfindlichen Gründen verpasst hat, sollte schleunigst zugreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Jesus Christ looks like me", 17. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bloody Kisses (Audio CD)
T'O'N lassen uns mit diesem Werk eintauchen in eine Welt der Abgründe, die so unterschiedlich in ihrer Struktur und Stimmung sind, wie das Leben selbst. Peter Steele's wunderbar schmeichelnde Stimme ist bei diesem Vulkanausbruch die Hand, die einen am Hinterkopf packt und ganz nach eigenem Belieben zum Atmen an die Oberfläche hebt oder tiefer in die Fluten hinabgleiten läßt. Alles fließt und beim Lauschen der Klänge beginnt man scheinbar langsam aus sich herauszuplatzen. Ein für mich ganz besonders wichtiges Album und unbedingt empfehlenswert!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bloody Kisses (Audio CD)
"Bloody Kisses" war das zweite Album der Außnahmeband Type O Negative. Wenngleich dieses Album nicht mehr ganz so wild ist und weniger schräg ist als das Debütalbum, so ist es doch alles andere als angepaßt. Das belegen schon so großartige Songs wie "Black No.1" oder "We Hate Everyone". Oder der an sich selbst gerichtete Spruch auf dem Rückcover: "DON'T MISTAKE LACK OF TALENT FOR GENIUS." Type O Negative ist sich auf diesem Album doch treu geblieben. Überragend ist schließlich auch auf dieser CD wieder die Stimme von Peter Steele. Und auch wenn nach "Bloody Kisses" noch weitere gute Alben von Type O Negative erschienen sind, so ist dies doch stets mein Lieblingsalbum dieser Band geblieben. Ich kann also nicht anders, als "Bloody Kisses" jedem nur zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Bloody Kisses
Bloody Kisses von Type O Negative
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