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Kundenrezensionen

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am 24. Mai 2011
David Knopfler hat, obwohl er auf eine erfolgreiche Karriere mit Dire Straits (zusammen mit seinem Bruder Mark Knopfler) zurückblicken kann, überhaupt keine Starallüren. Davon durfte ich mich vor kurzem auch auf einem Konzert von ihm überzeugen: Seine "Live and Acoustic" Tour - nur in Begleitung des Gitarristen Harry Bogdanovs, welcher auch auf dem "Ship of Dreams" Album zu Werke war (mit Gitarre, Piano, Fretted Bass und Mandoline).

David Knopflers Songs kommen durchwegs sehr entspannt und ehrlich rüber. Und man nimmt ihm dabei jedes Wort ab und spürt die Freude am Songschreiben und der Musik. In einer zunehmend hektischeren Welt tut es manchmal einfach gut solch "unhektische" Musik zu hören mit Knopflers rauer und dabei gefühlvoller Stimme.

Wobei es nicht immer nur ruhig zugeht, "Easy Street" zum Beispiel wartet mit Bluesrock auf. Knopfler zu diesem Stück beim Konzert: "Jede Band hat ihren Teufelssong." Kurz zusammengefasst geht es in dem Song darum, dass der Teufel einen in Versuchung führt, doch den leichteren Weg zu gehen. ("Sign your name on the dotted line boy and you could be on Easy Street.")

Sonst sind natürlich auch nicht wenige Liebeslieder dabei und irgendwie kommt alles sehr persönlich rüber - auch wenn er in den Stücken manchmal seinen eigenen Namen "Dave" einbaut und sich selbst damit anspricht.

Eines der Highlights des Albums ist für mich "Tears Fall" - ein wunderschönes Duett mit Megan Slankard (bzw. mit Jule Neigel - je nachdem welche Albumausgabe man hat). Und ein weiterer bekannter Musiker hat an dem Album mitgewirkt - Chris Rea spielt die elektrische Slide-Gitarre in drei Stücken. Wobei auch David Knopflers Musikstil (und auch Stimme) gewisse Parallelen mit Chris Reas aufweist.

Ein Stück auf dem Album heißt "Sometimes There Are No Words". Aber ich habe das Gefühl, David Knopfler werden nicht so schnell die Worte ausgehen.
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am 15. September 2004
Ist schon seltsam, da bringen die beiden Knopfler Brüder fast zur gleichen Zeit ein neues Album raus und immer wird David als der "kleine" Bruder des grossen Mark verkauft. Dabei braucht sich David mit seinem neuen Album wirklich nicht hinter Mark zu verstecken. Tolle Kompositionen, schöne Melodien und sehr gut arrangiert. Meine Anspieltipps sind "Ship Of Dreams", "All I Want Is You", "The Price For Loving You" (für mich das beste Stück auf dem Album) und das mit Jule Neigel aufgenommene Duett "Tears Falls". Für mich ist das neue Album um Längen besser als "wishbones" und dass David selbst ironisch über seine Vergangenheit denkt beweist er in "Easy Street". Freue mich schon auf die Tour. Peter
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am 10. November 2004
Ich habe sie mir am Stück über meine großen Canton Karat M 70-Lautsprecher angehört ... Insgesamt eine fantastische Klangqualität, ausgewogene Klangbalance zwischen der Stimme von David und den Instrumentalpassagen, also sehr gut abgemischt.
Gleich zu Beginn hört man ein wunderschönes fast sechs Minuten langes kurzweiliges Liebeslied "4U(Rabbit Song)": >When you gonna wake up this dream come true?< Der nächste Song könnte fast von den Dire Straits stammen. "Easy Street" erinnerte mich ein bisschen an "Money for nothing". Beim fast 7-minütigen "God's Mockingbird' spürt man, wie ideal der Text eingebunden ist. Und auf die "Lyrics" legt er ja bekanntlich großen Wert. Den Reiz der Stimmung erhöht eine "Dylan'sche" Einlage mit der Mundharmonika. "Ship of Dreams", der Titelsong, fasziniert auch durch die Saxophonbegleitung und den Backgroundchor. Hier eine Passage des poesievollen Textes: "Join me in the ship of dreams and we'll reach the farthest shore". Eigentlich ein beschwingtes Lied, so empfand ich es jedenfalls.
"True Love" empfand ich fast ein bisschen langweilig, aber das ist sicher stimmungsabhängig. "All I want is you" - wie schon der Titel sagt! Geht flott von der Hand. Klavier, Orchester und die Stimme Davids kennzeichnen "Going down with the waves". Wunderschön! "The price for loving you" - wieder mit Klavier und Orchester aufgenommen ist ein buchstäblich traumhaft schönes Liebeslied. "Sometimes there are no words" gefällt mir prickelnd gut. Etwas mehr Drum orientiert, rhythmisch gut ausgewogen. Nr. 12 auf der CD "Mending my nets" hat fast intimen Clubcharakter, wieder eine lange über 6-minütige schöne Ballade, die zum Träumen einlädt. Ich habe in anderen Rezensionen schon Negatives über "Tears fall" gelesen ("kitschig") und glaube, es kommt auf die Stimmung an, in der man sich mit diesem Song einlässt: Das Duett mit Jule Neigel gräbt sich traumwandlerisch ins Ohr ein. Für kuschelige Abende, zum Träumen. Sind nicht manchen Menschen Träume verloren gegangen? Sie sollten wieder Träumen "lernen"... ist keine Schande, Fantasien zu haben! Der letzte, 14. Titel "Symmetrie of the stars" ist für meine Begriffe ein echter Ohrwurm. Verdammt, warum hat David diesen Song ans Ende der Platte gesetzt? Aber, das ist wohl mit "schnöder" Absicht geschehen, weil er das Sahnehäubchen auf eine starke Platte sein sollte. Nicht nur das letzte Stück ist ein kleines Meisterwerk. Die ganze CD, mit Klavier und Orchester angereichert, zeigt, das David abseits aktueller Modeströmungen einfach besonders stark ist.
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am 19. Januar 2005
Davids erstes Album "Release" von 1983 war ein Knaller, danach kam aber viele Jahre nichts gutes mehr. Erst das wunderschöne "Wishbones" von 2.001 und jetzt "Ship of Dreams", das für mich ein Meisterwerk ist. Wenn ich diese beiden CDs mit Marks letzten beiden Alben vergleiche, dann liegt David um etliche Meilen vorne. Wesentlich bessere Kompositionen, auch stimmlich wesentlich besser, erinnert manchmal ein klein wenig an Dylan. Wo Mark z.T. einfach müde klingt, tropft bei David literweise Herzblut. Da sind echte Emotionen und Leidenschaft dabei, selbst bei den ganz ruhigen Liedern.
Ich glaube, ohne die beiden Auftritte bei Jose Carreras würde kaum mehr jemand in Deutschland Davids Musik kennen.
Ich hoffe, daß dieser Ausnahmemusiker reichlich Erfolg haben wird. Ach egal, Hauptsache, er macht weiter solche Musik.
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am 15. September 2004
David Knopfler ist mit seinem neuesten Werk die Rückkehr zu den wahren Qualitäten eines Singer/Songwriters gelungen. Saß er mit seinem Vorgänger "Wishbones" noch zwischen allen kommerziellen Stühlen und merkte man diesem Album doch den Versuch an, im Mainstream mitschwimmen zu wollen, bietet er auf "Ship Of Dreams" zeitlose Songperlen erster Güte. 4U, Ship Of Dreams, True Love und der vielleicht schönste Song des Albums, The price for loving you, bieten eine Tiefe und Sinnlichkeit, die in dem heutigen Pop-Einerlei nur selten zu finden sind. Natürlich gibt es auch Songs wie "Easy Street", auf denen Kapitän Knopfler und sein 1. Offizier Chris Rea ihr Schiff durch bewährtes Dire Straits-Fahrwasser steuern. Sometimes there are no words zeigt wie nahe sich dabei die beiden Brüder immer noch kommen. Brothers in Arms halt und warum auch nicht.
Die anstehende Konzert-Tournee dürfte alle Fans dieses hochbegabten und sensiblen Singer-Songwriters begeistern. Ich bin auf alle Fälle am 30.9. in der Hamburger Fabrik dabei.
Maria Rosengärtner
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am 23. Februar 2012
Ich habe das Album schon viele Jahre -- herausgekommen war es 2004. Und doch liegt es bei mir immer wieder oben auf. David hat eine sehr angenehme weiche Stimme, und entführt einen sofort zum Entspannen und genießen. Einen Vergleich mit Mark findet nicht statt. David ist David, und dazu noch ein hervorangender Songwriter. Siehe bzw. höre "God's Mockingbird" Das gesamte Album ist sehr stimmig und es gibt zeitweise bekannte Stimmen und Musiker wie Jule Neigel und Chris Rea zu hören. Für diese zeitlosen Songs würde ich auch heute noch eine Kaufempfehlung aussprechen.
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am 26. März 2009
Wer Mark Knopfler kennt und liebt, wird auch seinen Bruder David und dessen Musik aufsaugen. Die Gitarre und die Stimme sind sich sehr ähnlich, aber daran kann ich nichts schlechtes finden, es sind eben Brüder, die auch musikalische die selbe Wiege haben. Der Titel passt irgendwie gut zur CD. Die Musik von David Knopfler kann einem ein Schiff von Träumen bringen.
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am 15. März 2005
Mark war der größere Dire Straits èr, aber David ist der Bessere Solist!
Ich habe all Seine Solo Alben, angefangen von Release mit dem wunderbaren "Soul Kissing", aber auch all die anderen Alben wie "Cut the Wire" mit "The Fisherman und Dedication".
So richtig at the Top wurde David wieder mit seinem Vorletztem Album "Wishbone" einfach Genial dieses Werk.
Wenn man sich David's Schaffen vom ersten bis zum letzten Album anhört, dann merkt man wie Seine Musik von Album zu Album reifer wurde,
"Ship of Dream" ich habe mir das Album angehört und war sofort hellauf begeistert,
alleine Stücke wie: "the price for loving you" oder "all i want is you" zeigen das David Knopfler der Bessere Solist als Sein Bruder ist,
Mark Knopfler's Schaffen bei den Dire Staits bleibt unerreicht, aber mithalten kann Er nur mit Seinem Accoustic Werk "Screenplaying"!
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am 20. September 2004
Lange erwartet ist sie nun endlich da: die neue David Knopfler CD. Beim ersten Anhören war ich aber definitiv etwas enttäuscht, da vor allem die erste Hälfte der CD eher langweilig ist und wenig passiert. Wo sind die genialen und einfallsreichen Arrangements und betörenden Melodiebögen und spannenden Entwicklungen von "Wishbones"?!? Sehr durchschnittlich laufen die Songs dahin: absehbar und schon tausendmal gehört...
ABER PLÖTZLICH: "Shine, shine, shine" lässt aufhören, wird übertroffen von "Sometimes there are no words" und gipfelt in dem grandiosen "Mending my nets".
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich die letzte CD mehr beeindruckte als das neue Werk, aber ohne diesen Vergleich betrachtet stellt dieses Album ein Meisterwerk dar. Ich empfehle den Kauf und anschließendes häufigeres Anhören! Bin auf jeden Fall beim Konzert in Regensburg dabei!
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am 5. Dezember 2004
Im Vergleich wird David immer hinter seinem Bruder Mark genannt. Vergleichen Sie jedoch beide aktuellen Alben von Mark und David, wird Ihre Wahl, wenn Sie sich nur eins der beiden Knopfler Alben entscheiden möchten, sicher auf David fallen. Seine Stimme ist markanter und klarer, die Gitarre perfekt. Diese CD eignet sich super fürs Auto, Sie werden auf einmal viel entspannter fahren. Der kleine ist in Wahrheit der GROSSE. (eine persönliche Meinung)
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