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5.0 von 5 Sternen Zoot Woman erreichen den Pop-Olymp
Die Elektropopper von Zoot Woman melden sich nach sechs endlosen Jahren des unruhigen Wartens endlich zurück, nennen Ihre dritte Platte ' Things Are What They Used To Be ' und katapultieren sich damit ohne Umschweife auf den Pop-Olymp. So einfach und schnell kann es augenscheinlich funktionieren. Doch dahinter steckt natürlich mühevolle Arbeit und auch...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von Jon-Paul Kaiser

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nachdem der ansich sehr geschätzte ...
... Dirk Peitz es fertigebracht hat, im Kulturteil der SZ einen Fünfspalter über Zoot Woman unterzubringen, der nahezu nichts über die Musik auf deren neuer Platte zu berichten wußte, dafür umsomehr über ihren berühmten Bassisten und Superoberproduzenten Stuart Price und dessen seltsames Teilarbeitsverhältnis, schien es doch ganz...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von Mapambulo


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zoot Woman erreichen den Pop-Olymp, 17. August 2009
Von 
Jon-Paul Kaiser (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Things Are What They Used to Be (Audio CD)
Die Elektropopper von Zoot Woman melden sich nach sechs endlosen Jahren des unruhigen Wartens endlich zurück, nennen Ihre dritte Platte ' Things Are What They Used To Be ' und katapultieren sich damit ohne Umschweife auf den Pop-Olymp. So einfach und schnell kann es augenscheinlich funktionieren. Doch dahinter steckt natürlich mühevolle Arbeit und auch Madonna schnappte sich in der Zwischenzeit Bassist Stuart Price und ließ sich mit dessen Hilfe ' Confessions On A Dancefloor ' nach Maß produzieren. Sicherlich die Hauptgründe, warum der ursprüngliche Release-Termin im Frühjahr 2008 nicht wahrgenommen werden konnte. Aber unter diesen Umständen darf man nur unglaublich dankbar für diese Verzögerung sein. Das Warten hat sich schlussendlich mehr als nur gelohnt, die beiden Tracks ' We Won't Break ' aus dem Jahr 2007 und ' Live In My Head ' ein Jahr darauf, haben definitiv nicht zuviel versprochen und toppen mit den anderen zehn Tracks die beiden Platten der letzten Jahre um Längen.

Nicht das Ihr Debüt ' Living In A Magazine ' und ' Zoot Woman ' weniger qualitativ hochwertig wären, jedoch scheint es auf ' Things Are What They Used To Be ', als hätte man Sie in einem Guss erschaffen und anschließend die Form zerbrochen. Makellos, unberührt, nachdenklich, einzigartig und voller Leidenschaft. Dieses Album ist perfekter Electro Pop, verbindet die Gesamtheit aller Gefühlsregungen und kreiert durch die Zeit hindurch eine selbstständig handelnde Identität. Das eigene Körperbewusstsein verbindet sich in einer seltenen Kombination mit dem neuen Soundkostüm von Zoot Woman und erscheint als bewusstseinsfähige Erscheinung wieder vor unserem geistigen Auge. Wir befinden uns an einem merkwürdigen Ort zwischen Trance und Electro, nie lässt sich das Trio in eine bestimmte Richtung drängen oder gar beeinflussen und schon gar nicht will es auf den prachtvollen Rausch der Nacht verzichten.

Sie erstrahlen in dieser betörenden Dunkelheit aus allen erdenklichen Ecken, erleuchten in ungewöhnlich dominanten Glanz die zahllosen Lichtreflexionen und haben es besonders der sorgfältigen Produktion zu verdanken, das Ihr exzellentes Meisterwerk in 45 Minuten Spielzeit eine Zelebrierung erfährt, wie selten etwas zuvor. Sie konzipieren den Sound für die Tanzflächen dieser Welt, laden virtuelle Gitarren, knarzende Bässe und wabbernde Synthesizer zu sich ein, mischen ein bisschen Melancholie und Euphorie darunter- fertig ist das Wundermittel für müde und bewegungsscheue Tanzbeine. Zoot Woman beweisen grandiose Stilsicherheit, blicken nicht auf Ihre 14jährige Bandgeschichte zurück und vergessen dennoch nicht die glorreichen Songs, in denen Johnny Blake reizvoll und lieblich auf melancholischen Tönen wirbelt, wie eine sanfte Feder durch den kristallklaren Nachthimmel.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SO geht das, 27. August 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Things Are What They Used to Be (Audio CD)
Was die Mannen um Stuart Price hier nach 6 Jahren als ihr drittes Album abliefern ist eine Synthie-Pop Platte die voll zu ihren Einflüssen steht, und trotzdem ganz heutig klingt. Human League und Kraftwerk sind nicht zu überhören, und natürlich ganz allgemein der ganze Kram aus den frühen wave-pop 80ern. Zoot Woman verbinden das alles aber so geschickt und dezent mit sowohl den Dancefloor Beats der 90ern, als auch mit der melodischen Kraft der Pet Shop Boys. Dadurch schaffen Sie es eine ganz eigene Stimmung zu kreieren, die immer zwischen Melancholie und Dekadenz schwebt und die Sie unverkennbar macht.

Ja, das ist eine der wenigen Bands die nicht nur einen Trademark Sound haben, sondern die es auch verstanden haben, musikalisch und klanglich nur die besten Teile der frühen 80er in ihren Soundkosmos zu integrieren - wie das geht wissen ausser ihnen in diesem ganzen 80's Revival nur noch Empire Of The Sun.

Das Frappierendste daran ist ja: Zoot Woman wussten und taten das schon 2001, als vom 80's comeback noch nicht mal unterschwellig die Rede war.

Und dass man sich beim Anhören von Depeche Mode's letztem Album ,Sounds Of The Universe' ein wenig an Zoot Woman's Debut erinnert fühlte, ist so ein kleine musikalische Spitzfindigkeit am Rande, die eigentlich nur beweist, dass Retrofuturismus in der Musik 30 Jahre später immer noch von der Vergangenheit zehrt, klangen Depeche Mode doch auf SOTU auch zum ersten mal in ihrer Karriere wirklich nach ihren Hauptimpulsgebern Kraftwerk.

Die Qualität des songwritings macht diese Scheibe dann auch noch zum ersten Anwärter für DIE Pop Platte des Jahres 2009. Ein persönlicher Klassiker wird Sie auf jeden Fall, vermitteln diese Lieder doch alle den Eindruck, als würde man Sie schon ewig kennen - und das schaffen bei mir sonst allenfalls die Pet Shop Boys.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stets gerühmt aber erfolglos?, 2. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Things Are What They Used to Be (Audio CD)
Mit diesem Werk sollte es wohl endlich funktionieren, aus dem eigenen Schatten des ewigen Geheimtipps zu treten. Sicher, die Coolness insbesondere des Erstlings umweht das 3. Album nicht mehr. Hier wird unmittelbar der Tanzboden angesteuert unter Aufbietung bester Zutaten, die einem geübten Soundbastler zur Verfügung stehen. Wem das zu bombastisch ist, geschenkt. Allen übrigen bohren sich die Songs in die Gehörgänge, wo sie hoffentlich lange hängenbleiben.
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5.0 von 5 Sternen Der neueste Laktat-Test für stilvolles Clubben., 27. August 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Things Are What They Used to Be (Audio CD)
"Wir haben uns die Hits fürs dritte Album aufgespart", ulkte Adam Blake auf der Tour zur letzten Platte im laut.de-Interview. Ironie im doppelten Sinne: Einerseits bestand "Zoot Woman" komplett aus Hits, andererseits sollte es stramme sechs Jahre dauern, bis dieses "dritte Album" tatsächlich fertig wurde. In der Zwischenzeit muss es einer der zermürbendsten Jobs gewesen sein, das Marketing für diese Band zu organisieren. Den Gesetzen der Branche entsprechend wäre schon 2005 der ideale Zeitpunkt dafür gewesen, den ultimativen Verkaufshit nachzulegen. Doch nix dergleichen geschah. Weder in jenem, noch im darauf folgenden Jahr.

Stattdessen lebte plötzlich Bassist Stuart Price in einem (Hochglanz-) Magazin der Reichen und Schönen, wo er Madonna zeitweise näher kam als Guy Ritchie, bevor sogar Gitarrenpopper (Keane) und Soul-Stars (Seal) auf seine Klientenliste als Über-Produzent rutschten. Am meisten Furore machte aber wahrscheinlich sein Remix des Killers-Songs "Mr. Brightside", der ganz nebenbei vortrefflich Price' Bekenntnis zum sensitiv-gezügelten Wumms heraus stellte.

Als Zoot Woman-Fan beobachtete man dieses muntere Treiben stets zwiespältig, selbst als seine Kompagnons, die Blake-Brüder, mit dem ansehnlichen Price-Ersatz Jasmin O'Meara an seiner Stelle auf Tour gingen. Um so verwunderlicher, dass die wiedervereinigten Zooties nun - als habe es nie eine Auszeit gegeben - auf knapp 45 Minuten Spielzeit mit gewohnt taschenspielergleicher Coolness eine ausgefuchste, schwerelose Dance-Scheibe vom Stapel lassen. Getreu dem Price'schen Motto "Ein Club ist nur so gut, wie der Vibe darin" überziehen housige Flächen die neuen Songs, die die spärlich vorhandenen Gitarren mit der Präzision eines Kantenschleifers rund wienern.

Das mag mancher schade finden, andererseits ist als Laktat-Test für stilvolles Clubben seit Sascha Funkes "Mango" im Album-Format auch nicht mehr allzu viel passiert. Die herausragenden Appetitanreger "We Won't Break" und "Live In My Head" gehören im Gesamtkontext in die von Adam aufgestellte "Hit"-Kategorie, erhalten dort aber Gesellschaft. So funkelt das zart pumpende "Lonely By Your Side" wieder in diesem einzigartigen Flow, der dann zustande kommt, wenn Prices elaborierte Arrangements auf Johnny Blakes einfühlenden, nie prätentiösen Gesang treffen.

Im Gegensatz zum Vorgängeralbum lässt das Trio aus Reading nun öfter mal Song und Track verschmelzen, etwa im sechsminütigen "Saturation" oder dem etwas bemühten Four-To-The-Floor-Titeltrack, die beide jetzt schon klingen wie ihre eigenen Remixe. "Witness" bietet dagegen klassisch-glamourösen ZW-Synthie-Pop. "Memory" könnte man fast schon als euphorischen "Grey Day"-Nachfolger bezeichnen. Äußerst gelungen sind auch die ruhigen Momente: Das analog zirpende "Take You Higher", das zur Endorphin-Klimax in einen Piano-Part hinein schlittert (den sich Price bei Keane oder gleich bei Coldplay abgeguckt haben muss).

Oder das hypnotische "Blue Sea", einer der wenigen Songs, die ich zehnmal hintereinander hören kann, ohne auch nur im Ansatz gelangweilt zu werden. Selten merkte man Johnny Blakes Stimme die ihr innewohnende Verzweiflung so an wie hier. Der einzige Vorwurf, den man "Things Are What They Used To Be" daher machen kann, ist der, nicht bereits 2005 veröffentlicht worden zu sein. Und beweist dieser Vorwurf nicht gleichzeitig die Zeitlosigkeit des Zoot Woman-Sounds?

Wieder ist es eine Maxime der Band, die solch fragwürdige Überlegungen mit unumstößlicher Argumentationskraft vom Tisch wischt: "Besser kein Album als ein schlechtes Album."
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das lange Warten hat sich gelohnt, 21. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Things Are What They Used to Be (Audio CD)
Ich kann meinem Vorschreiber nur zustimmen: TAWTUTB ist ein Meisterstück das die 6 Jahre Wartezeit wert ist.
Durch Zufall habe ich gestern mitbekommen, dass das 3. Album endlich heute erscheint. Ich hatte es nach den ersten beiden Tracks 2007 und 2008 und der Verschiebung im Frühjahr eigentlich schon aufgegeben, aber nun ist es doch soweit und mein CD-Spieler dreht wieder Extrarunden.
Ich höre mir das Album grade auf myspace an und habe schon die ersten Ohrwürmer entdeckt. Nachher kann ich hoffentlich das Original-Album in Händen halten.

Allen, die Spaß an eingängigen Melodien abseits des aktuellen Chart-Mainstreams haben, kann ich nur empfehlen mal reinzuhören. Die Jungs haben es mit ihrem 3. Album endlich mal verdient die Charts zu stürmen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nachdem der ansich sehr geschätzte ..., 21. August 2009
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Things Are What They Used to Be (Audio CD)
... Dirk Peitz es fertigebracht hat, im Kulturteil der SZ einen Fünfspalter über Zoot Woman unterzubringen, der nahezu nichts über die Musik auf deren neuer Platte zu berichten wußte, dafür umsomehr über ihren berühmten Bassisten und Superoberproduzenten Stuart Price und dessen seltsames Teilarbeitsverhältnis, schien es doch ganz ratsam, sich besagtes Album noch einmal genauer anzuhören. Die Erwartungen an diese Band, neben The Whitest Boy Alive vielleicht die zeitgemäßeste des noch jungen Jahrtausends, waren nach sechs Jahren Wartezeit und den Meriten der beiden erstklassigen Vorgänger schwindelnd hoch. Gelten sie doch nicht nur als bloße Blaupause der 80er Jahre, die einem, ob man nun will oder nicht, an jeder Ecke gnadenlos um die müden Ohren gehauen werden - Zoot Woman wird eine deutlich höhere Qualität zuerkannt, Premier League sozusagen. Der erste Eindruck von "Things Are What They Used To Be" allerdings ist dann eher ein zwiespältiger. Nicht dass man mit dem Diktat des Grooves, das Price dem Album verordnet hat, nicht leben könnte, auch mit den teils unterkühlten, wohlkalkulierten Arrangements war zu rechnen. Was allerdings erstaunt ist die relativ eindimensionale Ausrichtung der Mittel, die hier zum Erfolg führen sollen. Es stampft und pumpt was die Membranen hergeben, neben dem Titelstück fallen dem auch "Memory" und "Witness" zum Opfer - letzteres Stück könnte durchaus auch für die aktuellen Depeche Mode taugen, wobei dann wohl Dave Gahan auch die deutlich stimmgewaltigere Gesangsalternative wäre. Das und der etwas flaue Beginn des Albums lassen einen etwas ratlos zurück und so kommt es, dass die wirklichen Höhepunkte eben die sind, die schon längere Zeit im Netz kursieren: "Saturation" klingt, diese zweifelhafte Metapher muß erlaubt sein, wie heißes, pulsierendes Wachs - goldfarben natürlich, ebenso grandios kommen "We Won't Break" und "Live In My Head" daher, allesamt runde Ohrenschmeichler, zu denen sich mit Abstrichen auch noch "Lonely By Your Side" gesellen kann. Der Rest ist mir zu einfach schabloniert und dann zu schnell vergessen. Dass Price auch Hand an das neue Killers-Album gelegt hat, läßt sich an seinem eigenen Projekt leider so recht nicht erkennen - die Überraschungen, die einem da aus jedem Song entgegensprangen, fehlen hier fast gänzlich. Kein Midas Touch" also für den Klangveredler oder um im Bild zu bleiben, zu wenige "Killers", zu viele "Fillers" ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt, sehr gelungen!, 21. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Things Are What They Used to Be (Audio CD)
Ich bin einer der stolzen Besitzer des neuen Zoot Woman Album und freu mich,daß Stuart Price wieder an Board ist und mitmischt.
Die Stücke ( welche ich gerade im Moment höre) sind alle für sich Hits und hitverdächtig.
Die Sounds sind noch elektronischer und grooviger als man es gewöhnt ist.
Teils etwas poppiger würde ich mal sagen.
Also ich bin sehr begeistert und erfreue mich an diesem Album.
Ebenso möchte ich Zoot Woman unbedingt live in Berlin erleben. Weiter so Jungs..
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das dritte Album..., 27. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Things Are What They Used to Be (Audio CD)
...von ZOOT WOMAN hat lange auf sich warten lassen und hatte es sicher nicht leicht angesichts des überragenden selbstbetitelten letzten Albums aus 2003. Nach einigen Durchläufen stellt sich dann doch Enttäuschung ein. Die Stücke auf Price' drittem Werk scheppern ordentlich, bieten stampfende Beats und haben eine kräftige Prise Rave-Sound abbekommen. Das alles muss nicht schlecht sein, macht hier aber nur bedingt Spaß, denn die Songs wirken häufig überladen und aufdringlich. Dass hier, wie in einigen Magazinen behauptet, jeder Titel eine potentielle Single sei, lässt sich auch nicht bestätigen. Viele der neuen Stücke wirken beliebig (JUST A FRIEND OF MINE), mitunter gar monoton und einfallslos und man gewinnt den Eindruck, dass stets der gleiche Discosound durch die Gehörgänge wabert, der zu oft in einem bombastischen Soundgerüst ertrinkt. Lieblos und variantenarm reiht sich ein Stück an das nächste; darunter einfach zu viele (MORE THAN EVER, MEMORY), die in beliebigen Playlists gewöhnlicher Chartsprogramme Unterschlupf finden können. An die Eleganz der ideenreichen Songs des Zweitlings knüpft der dritte Streich von ZOOT WOMAN leider nicht ansatzweise an.
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5.0 von 5 Sternen Hammer, 9. Oktober 2009
Von 
Robert Brüning "Musikfreak xD" (Beeskow Brandenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Things Are What They Used to Be (Audio CD)
zoot woman hat sich selbst über troffen mit den album
man musste ja auch lange warten xDDD
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gefällt, 27. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Things Are What They Used to Be (Audio CD)
Things are what they used to be gefällt und erinnert an alte zeiten mit zoot woman
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