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Kundenrezensionen

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Back in Blood
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am 6. August 2009
Nach den beiden letzten Alben von The 69 Eyes, 'Angels' und 'Devils', hätte man die Finnen fast abschreiben können. Hochglanzpolierter Gothicmetalrock, recht durchschnittlich, ohne richtig viel Leben. Die Vampire aus Helsinki zehrten immer noch von dem grandiosen 'Blessed be' - Album, von diesem Album stammende Über-Hits wie 'Brandon Lee' sind bereits Klassiker des Genres. Danach hat die Band versucht, irgendwie etwas anderes zu machen um nicht als Selbstplagiat negativ aufzufallen und hat den Glam- und Lippenstiftfaktor fast selbstzerstörerisch erhöht.

Nun aber war offensichtlich Zeit für etwas Neues, also gingen die Helsinki Vampires nach Los Angeles, die Stadt der Engel. Dort wurde mit 'Back In Blood' das neue Werk eingezimmert - und der Erfolg könnte durchschlagender nicht sein. 'Back In Blood' ist nicht weniger als ein Meilenstein des modernen Gothic Hard Rock; sollte es eine solche Musikrichtung noch nicht geben, müßte sie für dieses Album erfunden werden.

Dabei geht die Band weiter in der eigenen Geschichte zurück, als es die meisten Fans der vermeintlich ersten 'Blessed Be' - Stunde verstehen werden. Denn The 69 Eyes haben mal als Hard Rock - Band angefangen, bevor die Dunkelheit ausbrach. Wer es nicht glaubt, möge sich 'Wrap Your Troubles In Dreams' zu Gemüte führen.

Auf diesem Weg zurück verweilen The 69 Eyes aber ausgiebig auf der Höhe von 'Blessed Be'. Und so ist 'Back In Blood' ein Album, das den Hardrock ganz früher Tage mit dem Gothic Metal der nicht ganz so frühen Tage verbindet.

Dabei achtet die Band darauf, die einzelnen Stücke nicht zu überladen. Jeder Song ist unverkennbar The 69 Eyes, aber mal Rock ('Dead Girls Are Easy' - was für ein sensationeller Rausschmeißer!) mal Gothic Metal (Songs wie 'Night Watch', 'Lips Of Blood' oder 'Eternal' wären auch auf 'Blessed Be' absolute Highlights).

Die Produktion von Matt Hyde (immerhin Grammy-Gewinner) ist sensationell hart, gleichzeitig weich und melancholisch, bis ins kleinste Detail ECHT, nichts wirkt künstlich, glattpoliert oder überladen. Ein Meisterwerk an Klang, das den Hörer sofort wie in einem Sog mitwirbelt, man hat das Gefühl, die Band stünde direkt vor einem, während man das Album hört. Vergleiche mit einem Klassiker wie 'Appetite For Destruction' von Guns n' Roses sind nicht zu weit hergeholt, auch wenn The 69 Eyes natürlich auch und insbesondere wegen Jyrkis Stimme weitaus düsterer zugange sind. 'Dead Girls Are Easy' ist ein Rocker der Güteklasse 'Paradise City'.

'All I Wanted To Do is.... ROCK!!'

Na das ist mal ne Ansage, und die 69 Eyes kommen dem 12 Songs lang nach.

Mit 'Eternal' ist auch die beste Ballade der Bandgeschichte am Start. The 69 Eyes schaffen es, düster-erotischen Gesang, Pathos, Kitsch, Zuckerguß und brettharte Gitarren perfekt zu kombinieren. Dieses Album lebt, atmet, blutet Herzblut, von untot keine Spur, außer in den Texten, die sich um die Herrschaften mit den spitzen Zähnen drehen.

The 69 Eyes waren genau zur rechten Zeit am rechten Ort, haben sich mit 'Back in Blood' neu erfunden.

Natürlich braucht man auf dem Weg zur Erleuchtung etwas Hilfe, und so durften sich die Norweger auch auf Matt Hyde (Produktion - unter anderem auch Slayer oder Monster Magnet), den berühmten Künstler und Fotografen Estevan Oriol, sowie den durchgeknallten, allseits bekannten Bam Margera (Video-Regie) verlassen, die ihnen gemeinsam den Weg ermöglichten.

Den Weg allerdings gehen, das mußte die Band selbst, und das hat sie mit solcher Bravour getan, dass selbst alteingesessene Rezensenten noch ins Staunen geraten.

01. Back In Blood
02. We Own The Night
03. Dead NŽ Gone
04. The Good, The Bad & The Undead
05. Kiss Me Undead
06. Lips Of Blood
07. Dead Girls Are Easy
08. Night Watch
09. Some Kind Of Magick
10. Hunger
11. Suspiria Snow White
12. Eternal
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am 13. Januar 2010
Wer die Jungs aus Helsinki nach ihrem letzten Album der Schmuseecke zugeordnet hat wird sich jetzt mit dieser Scheibe eines Besseren besinnen. Die Finnen sind zurück mit knackigem Gothic Rock! Was da aus den Lautsprechern kommt ist erste Sahne, da reiht sich ein Hit an den anderen. Die Jungs sprühen vor Freude und das ganze fühlt sich an wie ein zweiter Frühling. Griffige Rock-/Gothic Songs wie " Back in Blood", "Kiss me Undead" oder "Hunger" sind bestes Beispiel dafür, wo auf dieser coolen Scheibe die Marschrichtung hingeht, nämlich immer nach vorne, ohne Pause. Für mich jetzt schon eines der Besten Alben in diesem Genre, trotz der erst kurzen Zeit. Da kann ich nur 5 Sterne vergeben für eine gelungenes Comback, wobei die Jungs ja nie wirklich weg waren, oder??? Glückwunsch und Kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2010
Es ist ein durchweg gelungenes Album!

Einige sagen, es ist zu wenig "gothic" und zu viel "rock"... nun, ich finde, dass es eine ausgewogene Mischung ist. Jyrkis Stimme passt auch sehr gut dazu, der Mann ist nun mal vielseitig und The 69 Eyes sind nicht immer die "Helsinki Vampires" gewesen.

Mit diesem Album können sie die alten Fans begeistern und neue Fans dazu gewinnen. Und das ist sehr gut so!

An die Gothic Girls da draußen: Kauft euch das Album, genießt die Konzerte! Denn: Wer außer Jyrki 69 schenkt uns so geile Lieder?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem die letzten Alben der Finnen bestenfalls durchschnittlicher, weichgespülter Gothic-Poprock waren, wollte ich die Band schon beinahe abschreiben. Dann las ich, dass das neue Album wieder härter werden soll. Ja, das haben schon viele behauptet. Doch, oh Wunder, hier trifft es sogar zu. Die Devise von "Back In Blood" lautet: Weniger Keyboards, mehr Gitarren. Natürlich sind noch Keyboard-Klänge zu hören, aber viel dezenter und weiter im Hintergrund als zuvor. Zum Glück haben sich The 69 Eyes Matt Hyde als Produzenten ausgewählt, der nämlich von Anfang an einen knackigeren Sound für das Album haben wollte; das ist ihm nämlich gelungen.
Kommen wir zu den Songs an sich: Anstatt eines weiteren, erfolglosen Versuchs, ihr Hitalbum "Blessed Be" zu kopieren, besinnt sich der Fünfer auf seine gesamte Schaffensperiode und lässt auch dreckige Klänge der Anfangszeit (also eben vor "Blessed Be") in die Lieder einfließen. Sänger Jyrki schmachtet also nicht nur tief und Andrew-Eldritch-like vor sich hin, sondern singt auch mal höher und mit deutlich mehr Rotzrock-Appeal. Natürlich finden sich auch Songs, die an die neuere Phase der Band erinnern, aber die sind größtenteils sogar richtig gut (man höre z.B. den Ohrwurm "Some Kind Of Magick").
Im Allgemeinen lässt sich der Stil auf "Back In Blood" als eine Mischung aus Mötley Crüe, Billy Idol und The Sisters Of Mercy beschreiben. Ich kann nur sagen: Weiter so!
Die Bonus-DVD bietet das komplette "Hollywood Kills"-Konzert im Whisky-A-Go-Go, dazu den aktuellen Videoclip zu "Dead Girls Are Easy" und ein unterhaltsames Making Of zu "Back In Blood". Unterhaltsam vor allem wegen des lustigen finnischen Akzents der Bandmitglieder und des ständig irgendwie zugedröhnt wirkenden Drummers Jussi.
Eine nette Dreingabe!
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am 6. Oktober 2009
Die Band ist nun schon seit einigen Jahren aktiv. Begonnen hat alles mit einem Stil, der stark an Sleaze-Rock alter 80er Jahre erinnerte, bevor man Ende der 90er / Anfang des neuen Jahrtausends den Gothic Rock entdeckte und eine stetige Entwicklung in diese Richtung stattfand. Mit "Angels" haben sich die Jungs wieder mehr Richtung klassischen Rock orientiert, was auf dem neuen Album "Back in blood" nun seine Fortsetzung findet.
Das Album -im Gegensatz zu "Angels"- ueberzeugt mich voll und ganz, weil der Rock pur und ehrlich rueberkommt, was auf "Angels" leider nicht immer der Fall war. Wem das Album als Fan der 69 Eyes beim ersten Hoeren nicht gefaellt, sollte nicht gleich aufgeben: fuer mich hat sich das Werk erst nach dem sechten Mal Anhoeren so richtig erschlossen, sich dann aber fast zur Sucht entwickelt!
Meine Anspieltipps sind der Opener "Back in Blood" und "Dead girls are easy". "Kiss me undead" erinnert noch am meisten an die Goth-Rock Vergangenheit, rockt aber auch anstaendig und passt so optimal ins Gesamtbild.
Verdiente 5 Punkte, auch wenn das Album am Anfang etwas Zeit und Geduld braucht.
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am 22. August 2009
Gleich eines vorweg: Die Eyes treten eine härtere und noch rockigere Gangart an und die Platte toppt den doch etwas schwächeren Vorgänger der so ein wenig vor sich hin plätscherte, ohne die ganz große Granate zu zünden, um längen! Der ältere Fan der immer noch auf Blessed Be Part two wartet wird zwar erneut nicht fündig werden und sollte dann doch besser zu LACRIMAS PROFUNDERE Songs For The Last Viewgreifen, die meiner Meinung nach die einzigen am Markt sind, die grossartig genug sind, diesen Meilenstein der Musikgeschichte zu toppen und den Spirit fortzuführen, aber Back in Blood haut auf jeden Fall in die richtige Kerbe! Die Band achtet darauf, die einzelnen Stücke nicht zu überladen. Jeder Song ist unverkennbar The 69 Eyes, mal Rock ('Dead Girls Are Easy' - Back in blood) mal Gothic Metal ('Night Watch', 'Lips Of Blood' oder 'Eternal'. Bis ins kleinste Detail spürt man: das alles ist ECHT, nichts wirkt künstlich, glattpoliert oder überladen. Die in früheren Werken zuweilen etwas zu poppigen Keyboards sind gänzlich verschwunden und es regiert die Axt! Bazie und Timo-Timo sind in Vollbeschäftigung und zeigen was sie können, und Sänger Jyrki ist nicht nur in den tieferen Regionen zu Hause, sondern zeigt die ganze Breite seiner Stimmlage! Mit 'The Good, The Bad & The Undead' wagt man sich sogar an einen waschechten Stadion-Goth-Rock-Song heran, beim folgenden 'We Own The Night' kommen alte Gefühle an die tolle "Blessed Be"-Zeit wieder hoch, und "Back In Blood", klingt wie der böse Bruder von Lost Boys! Der Ohrwurmfaktor wird mit kiss me undead" und the good, the bad & the unded" bedient. Leider gibt es mit Dead and gone und Eternal auch 2 Ausfälle zu beklagen! Zum einen weil ein D-D-D einfach auf einer Gothrock Platte nichts verloren hat und zum anderen weil ich ihnen die Ballade Eternal einfach irgendwie nicht abkaufe, da sollte man doch noch mal in die Schulbank bei LACRIMAS PROFUNDERE drücken! Im großen und ganzen haben wir es hier jedoch mit einem rundum stimmigen, kurzweiligen hart rockenden und gelungenem Album zu tun, das den rocknsad hochleben lässt! Uneingeschränkte Kaufempfehlung
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Gleich wenn man den Opener "Back in Blood" hört ist klar, wo es langgeht:
Der glattgeschliffene Glam-Sound vom Vorgängeralbum "Angels" ist verflogen! Hier wird gerockt was das Zeug hält. Kick-Ass-Songs der Marke
"Dead Girls are easy" oder "Dead n Gone" (hat glücklicherweise nichts mit dem Justin Timberlake- Song gemein) sind einfach nur cool und zeigen die Markenzeichen der 69 EYES wie den eigenwilligen Gesang und die treibende Gitarre. Mit "Kiss Me Undead" ist auch der ideale Partykracher am Start.
Aber keine Sorge, es gibt auch wieder die düster-genialen Gothicballaden
("Hunger", ein leidenschaftlicher Herzschmerzsong).

FAZIT: Für Fans des "Goth n Roll" ein absolutes Muss! Auch Fans von Mötley Crüe, sofern sie noch unter uns weilen (ich weiß, ich bin gemein) sollten hier mal reinhören und abfeiern!
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am 22. Juni 2010
Geprägt von der Vorfreude auf Sziget 2010 bin ich beim durchstöbern der Bands auf The 69 Eyes gestoßen und was ich auf der My Space Seite schon gehört habe, hat sich dann beim Album vollkommen bestätigt. Rock vom feinsten, die Band und ihr Album ist es wirklich wert gekauft zu werden.
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am 13. Januar 2014
Ist mal wieder ein wahrer Ohrenschmaus das Album. Absolut genial die DVD mit live Konzert, das ganze auch noch zu einem fairen Preis.
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am 26. April 2013
Es hat alles gut geklappt. Die Ware ist wie vereinbart angekommen. Ich würde wieder hier kaufen, es gab keine Probleme.
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