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5.0 von 5 Sternen Fette Scheibe! ;)
Als erstes war ich skeptisch. Die Band wurde, bis auf den Sänger, komplett neu besetzt.

Aber! Als ich zum ersten Mal "Through My Eyes" gehört habe war ich hin und weg. Die Platte ist einfach fantastisch.
Brachiale Riffs kombiniert mit Clean Vocals und melodischen Riffs. Einfach Super!!!!

Wer auf Fear Factory steht wird auch diese...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von The Allegiance

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nichts Besonderes
Ich stimme der Rezension von gen239 in den meisten Punkten zu.
Das Erstlingwerk von Threat Signal war handwerklich hervorragend gemacht. V.a. die brachialen Riffs in Verbindung mit dem Schlagzeug waren anfangs eine wahre Freude. Jedoch wurde es sehr schnell langweilig. Die größten Kritikpunkte waren wohl:
-der nervige Gesang. Sowohl beim shouten als...
Veröffentlicht am 18. September 2009 von F. Metz


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nichts Besonderes, 18. September 2009
Von 
F. Metz (Baden-Würrtemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vigilance (Audio CD)
Ich stimme der Rezension von gen239 in den meisten Punkten zu.
Das Erstlingwerk von Threat Signal war handwerklich hervorragend gemacht. V.a. die brachialen Riffs in Verbindung mit dem Schlagzeug waren anfangs eine wahre Freude. Jedoch wurde es sehr schnell langweilig. Die größten Kritikpunkte waren wohl:
-der nervige Gesang. Sowohl beim shouten als auch beim cleanen Gesang. Die Refrains waren viel zu seicht, zu stark an Linkin Park erinnernd, sich wiederholend. Und wenn nach jeder Growltextzeile wieder ein extrem langgezogener Schrei ertönt, dann nervt das nur noch
-Die generelle Eintönigkeit. Kennt man ein Lied, kennt man alle.

Insgesamt hatte ich dann auch keine allzu großen Hoffnungen für das neue Album. Aber ich wurde positiv Überrascht. Die Riffs sind nach wie vor sehr gut, wurden jetzt aber abwechslungsreicher gestaltet. Manchmal geht es in rockige Gefilde (The Beginning of the End, mein persönlicher Favorit im Moment), oder man orientiert sich etwas in die Melodeath Richtung. Die Gitarristen scheinen wirklich ihr Handwerk zu verstehen. Schöne Soli mitinbegriffen.
Die langgezogenen Shouts des Sängers gibt es nach wie vor, aber nicht mehr ganz so penetrant wie im Vorgänger, und der Cleangesang ist nicht mehr wirklich clean, die Melodien sind nicht mehr so fürchterlich austauschbar, eine klare Verbesserung.
Insgesamt hat man wieder einen sehr gut gemachten Neo-Thrasher, bei dem die Meshuggah -Anleihen zurückgeschraubt wurden, und etwas mehr Abwechslung hinzugefügt worden sind. Allerdings hat es einen großen Kritikpunkt: es bleibt nichts hängen. Ich hab mir die Platte nun schon einige Mal durchgehört, aber ich habe bei jedem Lied das Gefühl es zum ersten Mal zu hören, etwas übertrieben dargestellt.
Ich gebe ebenfalls 3,5 Punkte, Runde allerdings auf die 3 ab, was immer noch nicht heißt, dass das Album schlecht ist, aber mich einfach nicht komplett überzeugen kann.
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3.0 von 5 Sternen Geschmacksache, 24. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Vigilance (Audio CD)
Nachdem ich die durchaus positiven Rezession hier gelesen habe,
wollte ich mir ein Bild machen. Muss jedoch leider sagen, dass dieses
Album der Debutscheibe nicht das Wasser reichen kann. Es befinden sich
trotzdem zwei, drei gute Songs drauf, meine Favoriten: Through my eyes(2),
Another source of light(6) und Severed(8).
Deswegen, für mich, nur ein befriedigend.
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5.0 von 5 Sternen Fette Scheibe! ;), 2. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Vigilance (Audio CD)
Als erstes war ich skeptisch. Die Band wurde, bis auf den Sänger, komplett neu besetzt.

Aber! Als ich zum ersten Mal "Through My Eyes" gehört habe war ich hin und weg. Die Platte ist einfach fantastisch.
Brachiale Riffs kombiniert mit Clean Vocals und melodischen Riffs. Einfach Super!!!!

Wer auf Fear Factory steht wird auch diese Scheibe mögen.

Volle 5 Punkte und ABSOLUTE Empfehlung.
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4.0 von 5 Sternen Starker Modern Metal, 12. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Vigilance (Audio CD)
Die Kanadier THREAT SIGNAL sind wohl im Bereich des Modern Metal die Entdeckung der letzten Jahre, somit wundert mich nicht, dass kein geringeres Label als Nuclear Blast sich die junge Truppe geschnappt hat. Leider bekamen sie mit ihrem Debüt "Under Reprisal" von 2006 noch nicht die nötige Anerkennung, doch das könnte sich mit dem neuen Schlag "Vigilance" schlagartig ändern.

Zu befürchten blieb aber, dass die Qualität, aufgrund von recht groben Umbesetzungen - Sänger Jon Howard ist das letzte Gründungsmitglied - stark leiden könnte, aber nix da, THREAT SIGNAL liefern ein verdammt starkes Album und könnten somit, dank gezielter Eigenständigkeit in diesem Sektor, einen guten Schritt Richtung Spitze tätigen. Im groben haben die Kanadier ihren Stil also beibehalten, doch merkt man recht bald, dass der Härtegrad dezent zurückgeschraubt und an der Eingängigkeit gearbeitet wurde, was dem Sound der Jungs definitiv gut tut; soll aber natürlich nicht heißen, dass Verweichlichungserscheinungen auftreten, oder sie gar in den Modern Rock abgedriftet sind.

"Afterlife" stampft schon wunderbar aus den Boxen und stellt einen starken Einstieg dar, doch dann die Verwunderung bei dem eingängigen "Through My Eyes" - hat denn da LINKIN PARKs Chester Bennington mitgebrüllt? Nein, das ist definitiv Jon, der wohl intesiv an seiner Stimme gearbeitet hat und um ein Stück vielseitiger daherkommt.

Für die nötige Melodie sorgen, neben den knackigen Riffs und schönen Leads, einige spacige Keys, die sich optimal in den Sound einfügen. Sämtliche Songs klingen qualitativ hochwertig, machen Spaß und lassen auch, was die Abwechslung betrifft keine Wünsche offen. Spätestens bei "United We Stand", mit Melodic Death und leichten Metalcore Elementen sollten dann auch die Härtefanatiker zufriedengestellt sein, falls nicht, dann nehme man den darauffolgenden Thrash-Banger "Beyond Recognition" oder das nicht weniger heftige "Hate Machine", ausgrüstet mit PANTERA-Riff. "Another Source Of Life" wiederum setzt auf einprägsame Leads und treibende Beats.

THRAT SIGNAL - Modern Metal in bester Qualität. Eine junge, ambitionierte Band, bei der man nur hoffen kann, dass sie ihr derzeitiges LineUp halten können und weitere Alben dieses Kalibers abliefern, das ja definitiv ein Schritt nach vorne ist. Wem die Bewertung komisch vorkommt, dem sei gesagt, dass ich die Höchstpunktzahl des Vorgängers vom Kollegen etwas zu enthusiastisch finde.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schritt nach vorn, 8. September 2009
Von 
GeN2Mo (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Vigilance (Audio CD)
Da ist es nun endlich, das lang erwartete zweite Album der kanadischen Band.
Ich weiß, ich stehe ziemlich allein damit und doch bin ich noch immer der Ansicht, dass der Erstling "Under Reprisal" all das hochtrabende Lob damals zumindest in dieser Form nicht verdient hatte.
Und nun ist tatsächlich eingetreten, was ich vor diesem Hintergrund nicht wirklich erwartet hätte: Ich finde den Zweitling "Vigilance" wirklich super. An diesem Album muss also irgendwas dran sein, was "Under Reprisal" noch nicht hatte.

Und was ist das also? Ich denke, es sind zwei Dinge: 1. fahren Threat Signal diesmal einen viel eigenständigeren Stil auf, 2. ist ihr Songwriting extrem gewachsen.

Zu 1.:
Die Basis, also das Grundrezept, hat sich freilich nicht allzu sehr geändert. Hier wird technisch angehauchter Industrial Thrash mit einer Prise Metalcore gezockt.
Allerdings hat sich in der Band seit "Under Reprisal" durchaus einiges getan. Von der Urbesetzung ist mittlerweile nur noch Sänger Howard übrig. An der 2. Gitarre hat nun Riff-Tier Travis Montgomery dauerhaft Platz genommen und Howard singt mittlerweile auch bei Arkaea.

Und diese Einflüsse sind durchaus hörbar. Montgomery bringt hörbarermaßen eine sehr viel komplexere Herangehensweise mit auf den Plan, Riffs und vor allem polyrhythmische Aufbauten in Songs zu verpacken. Ein leichtes experimentelles Feeling hält nun Einzug.
Das synkopierte Riffgebretter steht nicht mehr allein im Raum, sondern harmoniert und interagiert nun mit diversen parallelen Melodien, was auch die Melodiebögen innerhalb der Songs einfach viel lebendiger macht.
Dazu gesellen sich dezente melodische Einflüsse aus dem Melodic Death Metal Sektor, die Melodien sind rockiger und wärmer, was dem Drive der Songs sehr zu Gute kommt. Besonders fällt dies in den Refrains auf.

Howard weiß seinen Gesang nun mit gewachsener Erfahrung etwas fließender und variabler einzusetzen, wirklich cleane Parts gibt es kaum noch, sie sind einem heiser geschrienen Klargesang gewichen, der teils etwas an Chester Bennington erinnert, jedoch nicht im negativen Sinne.
Auch Howard schafft es dadurch, seine Melodien homogener zu gestalten und durch die gesamten Songs zu ziehen. Der Refrain steht nicht mehr allein da, er ist vielmehr der Höhepunkt dessen, was vorherging.

Dank der Melodic Death Einflüsse präsentiert sich auch das Schlagzeug variabler. Es ist nun nicht mehr darauf abgestellt, die Riffs zu stützen und nutzt dies auch. Es wird viel mehr mit verschiedenen Beats und extremeren Techniken gespielt, als noch zuvor. Sogar der Double Bass zeigt sich variabel.

Der Bass ist nach wie vor etwas zu arg im Hintergrund, tut sein tieftöniges Werk jedoch bestens.

Was dagegen etwas zurückstecken muss, sind die elektronischen Einflüsse. Von einigen subtil eingesetzten Samples mal abgesehen ist der Industrial im Sound stark zurückgeschraubt.
Da die neu entdeckte instrumentelle Bandbreite dies aber locker ausgleicht, fällt es kaum ins Gewicht.
Vielleicht liegt es ja auch daran, dass die Band "Vigilance" selbst produzierte und nicht wie "Under Reprisal" Christian Olde Wolbers (Fear Factory [?], Arkaea).
Allgemein ist die Produktion nicht so kalt wie im Erstling. Das klingt zwar weniger nach den großen Vorbildern, kommt der Atmosphäre der Platte aber durchaus zu gute. Die Band klingt so einfach viel weniger glatt.

Zu 2.:
Auch das Songwriting offenbart gewachsene Erfahrung aller Beteiligten. Zwar sind die Grundelemente der harten Strophe und des weichen Refrains noch immer präsent, doch mit diesen Versatzstücken wird nun deutlich mehr gespielt, die Bridge ausgebaut, die Strophe aus mehr Parts zusammengesetzt, ab und an auch mal die zweite Strophe durch einen eigenständigen Mittelpart ersetzt. Der cleane Gesang wird ab und an in der Strophe ausgepackt und über heftigeren Gitarrenlinien platziert.
Die Elemente werden durchgehend gut kalkuliert verbunden, die Songs sind trotz aller Konventionalität in den grundlegenden Versatzstücken nicht allzu vorhersehbar und bleiben stets recht spannend.

Noch dazu wird Abwechslung wieder sehr groß geschrieben. Vom polyrhythmischen Nackenbrecher über sphärische Hymnen bis hin zu fast schon Metalcore-straighten Vornewegsongs ist alles dabei, teilweise auch mal in nur einem Song vereint.
Bei alledem gibt es natürlich wieder viele Ohrwurmrefrains zu bestaunen, die durch die stringenteren Melodiebögen deutlich spannender inszeniert sind, als beim Erstling
Echte Hits lassen sich diesmal nicht so schnell herausfiltern, dafür ist das allgemeine Niveau deutlich gestiegen. Filler gibt's hier keine mehr.

Also zum Fazit: Threat Signal haben hier noch keinen Quantensprung gemacht. Einige werden ihnen vermutlich sogar vorwerfen, jetzt zu sehr im Metalcore zu wildern und deshalb diesmal weniger eigenständig zu sein, als noch auf "Under Reprisal".
Das stimmt zwar auf den ersten Höreindruck, hört man jedoch genauer hin, bemerkt man, dass Threat Signal hier souverän mit Elementen aus Melodeath, einem Schuss Metalcore und Meshuggah / Industrial -Sound ala Mnemic spielen. Sie schaffen es zwar noch nicht, den ganz eigenen Sound zu konstruieren.
Aber sie sind vielschichtiger als noch auf "Under Reprisal", wenn auch manch eine Schicht noch nicht ganz passen mag.
Damit sind sie definitiv auf dem besten Weg, einen echten Trademark-Sound zu erlangen.
"Vigilance" kann sich daher letztendlich noch immer nicht ganz mit Genrekollegen wie Mnemic oder Sybreed messen, dazu mangelt es auch etwas bei der Halbwertzeit, muss sich aber auch nicht vor ihnen verstecken.

Für mich eine Überraschung, für die Fans ohnehin klar und für jeden, der Bands wie Mnemic, Fear Factory oder Arkaea mag, eine klare Hörempfehlung.

In Zahlen: 3.5 / 5 Punkten, im Amazon System 3 mit Tendenz nach oben.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...die zweite !, 13. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Vigilance (Audio CD)
Erster Eindruck : nicht viel neues, muß aber auch nicht. Es ballert wie auf dem Vorläufer "Under Reprisal". Die ruhigeren Sachen kommen auch gut rüber - kein Kitsch.
Wer "In Flames", .A Sense Of Purpose
"Bullet For My Valentine" Scream Aim Fire und vielleicht auch "Linkin Park" mag, ist hier gut bedient.
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Vigilance
Vigilance von Threat Signal (Audio CD - 2009)
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