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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Band, an die man immer glauben kann
Wenn mich ein Schweizer nach einer Metal oder Rockband seiner Heimat fragen würde, käme unweigerlich der Name GOTTHARD wie aus der Pistole geschossen aus mir heraus. Traurig, dass es bei uns keine Rockband dieses Kalibers gibt und so freute ich mich schon einige Zeit auf den neuen Longplayer "Need To Believe". Melodic Rock vom Feinsten, liefern unsere Nachbarn...
Veröffentlicht am 20. August 2009 von Earshot At -. Magazin

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gotthard kann besser...
Das neue Gotthardalbum ist da. Positiv fällt auf, dass die CD insbesondere härter abgemischt wurde, als "domino effect". Und klar, mit Sänger Steve Lee wird man nie daneben liegen können. Der Mann kann halt singen. Dennoch, die neue CD konnte mich nicht überzeugen. Woran es fehlt? Aus meiner Sicht fehlen die mitreißenden Riffs und groovigen...
Veröffentlicht am 10. September 2009 von D. Dreyer


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Band, an die man immer glauben kann, 20. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Need to Believe (Audio CD)
Wenn mich ein Schweizer nach einer Metal oder Rockband seiner Heimat fragen würde, käme unweigerlich der Name GOTTHARD wie aus der Pistole geschossen aus mir heraus. Traurig, dass es bei uns keine Rockband dieses Kalibers gibt und so freute ich mich schon einige Zeit auf den neuen Longplayer "Need To Believe". Melodic Rock vom Feinsten, liefern unsere Nachbarn um Steve Lee auch auf ihrem 9ten Werk.

Filmreif tönt das Intro, das direkt in den verträumt treibenden Opener "Shangri-la" eingebaut wurde. GOTTHARD bleiben sich auch im Jahre 2009 treu und rocken kompakt, melodisch, fröhlich und auf höchstem Niveau durch das Album, was die Tatsache, dass die Jungs einfach verdammt gut eingespielt sind, um ein Vielfaches verstärkt. Natürlich sind die Wurzeln großteils in den 80ern zu suchen, wodurch es nicht verwunderlich ist, dass sie dieser Tage die Urgesteine von EUROPE auf ihrer Tour begleiten dürfen, aber auch befinden sich wieder einige modernere Elemente im Sound. Es wird auch verstärkt auf eine dichte Atmosphäre gesetzt und auch mit Emotionen experimentiert, wie der Titeltrack schön zeigt. Mit "Unconventional Faith" starten GOTTHARD dann die Bon Jovi -Phase, so könnte dieser Song der kleinere und ruhigere Bruder von "Blaze Of Glory" sein. Eine Spur Rock'N'Roll gibt es mit "Dont Mind" und mit starker Gesangsleistung lädt Steeve dann zum Schunkeln zu "Break Away" ein. Was wäre ein Melodic Rock Album ohne Akustikballade? - Kein Rock Album - "Don't Let Me Down" heißt die Pflichtballade und erfüllt ihren Zweck sehr gut. Zum Kontrast geht es bei "Right From Wrong" eher düster, aber nicht minder rockig zu. Fröhliche Rockklänge, die einen aber auch auf dem Sattel seines Stahlrosses den passenden Soundtrack liefern, gibt es bei "Rebell Soul" zu bestaunen, während "Tears To Cry" alle Melodic Rock Geschütze, die GOTTHARD haben, auch auffahren lässt. Musik, Herz und Seele in einem Song. Ein monumentales Ende eines, wiederum sehr starken, Albums.

Der geneigte Rocker kann mit GOTTHARD sowieso nichts falsch machen und auch bezweifle ich, dass die Herren aus der Schweiz je ein schlechtes Album abliefern werden. Vielleicht kein Meisterwerk, aber dennoch ein weiterer Beweis für ihren festen Platz, weit oben im Rock Business.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Scheibe, 26. August 2009
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Need to Believe (Audio CD)
Nachdem die Schweizer Hard Rock Band Ende der 90er Jahre etwas sehr weichgespülte, aber nicht schlechte Alben nebst Akustikscheibe und einer Balladen-CD herausgebracht hatten, wurden sie ähnlich wie die Scorpions gerne als Hausfrauenrocker belächelt, was sich aber schon leicht mit "Human Zoo" und endgültig mit den letzten beiden Werke "Lipservice" und "The Domino Effect" änderte. Hier wurde fast so satt gerockt als zu seligen "Gotthard", "Dial Hard" oder "G" Zeiten, ohne sich jedoch fortlaufend selbst zu kopieren. Nun ist das neue Album "Need To Believe" da und ich bin sehr gespannt, wie die erfolgreiche Gotthard Saga nach Platinauszeichnungen und superb laufenden Tourneen, sowie Hymnen für Fußball und Olympia weiter gehen wird. Mit dem Titel will man laut Sänger Steve Lee in Zeiten von Krisen den Menschen wieder Mut machen. Das Cover mit der Hand, die Wasser aus einem Stein presst finde ich dabei sehr gelungen! Böse Zungen könnten das aber auch als Sinnbild für die Wirtschaft sehen, aber das ist ein anderes Thema?Die erste Neuerung der Scheibe ist die Wahl des kanadischen Produzenten Rich Chicky (Aerosmith), der laut Infoschreiben beim Management angerufen hat und unbedingt mit der Band arbeiten wollte! Der Sound ist auch nicht schlecht, aber für meine Ohren nicht besser oder schlechter als beim Vorgängerwerk. Im Mittelpunkt der Scheibe steht wie immer Sänger Steve Lee, der wirklich einer der Sänger der Szene ist und Leuten wie Coverdale längst den Rang abgelaufen hat. Die Songs wirken erfrischend neu, bis auf den schleppenden, drögen Opener "Shangri-La". Auffallend ist direkt die große Anzahl an Balladen, Halbballaden und ruhigem Stoff, was circa 4 Songs von 11 im Endeffekt ausmacht. Besonders unpassend ist es, wenn sie direkt hintereinander gespielt werden, wie "Need To Believe" und "Unconditional Faith". Das hätte nicht sein müssen, da letzteres Stück auch etwas kraftlos rüber kommt. Im schönen Gegensatz dazu stehen die Kracher "I Don't Mind" und "Rebel Soul" von deren Kaliber sicherlich noch ein oder zwei Songs mehr mir gefallen hätten. So ist nach knapp 45 Minuten der Spaß zu Ende und ich kann sagen gutes Werk, doch die beiden Vorgänger waren einen Tick spritziger!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gotthard "Rock vom Feinsten", 1. Oktober 2009
Von 
Helmuth Lammer "Musikbegeistert" (Krieglach, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Stimme von Steve Lee ist einfach einzigartig. Hier können nicht viele Rocksänger mithalten. Die Cds von Gotthard muss man immer als Gesamtkunstwerk sehen, wie auch das neueste Werk. Hier hat jeder einzelne Song seine Berechtigung auf dem Album zu sein. Der Opener Shangri-La verführt einen gleich in die gehobene Klasse der Hardrocks. Bei den Balladen kommt die Stimme von Steve so richtig zur Geltung. Ein Lob auch den 3 Gitarristen Leo, Freddy und Marc, die hochwertigen Rock aus ihren Instrumenten zaubern. Nicht zu vergessen die stimmigen Drums von Hena. Schweizer Rock, der international zur obersten Klasse gehört. Anspieltipp: I dont mind , Break away und Unconditional Faith. Einfach sensationell, einzigartig und hörenswert. Diese Cd sollte in jeder vernünftigen CD-Sammlung vertreten sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammeralbum !!!!, 13. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider ist dieses Album, dass letzte mit Steve Lee am Mikrophon.
Was für ein fantastischer Sänger, der perfekt in diese Musik passte, wie die Faust aufs Auge.
Ich finde diese Scheibe, megageil, ein Song besser als der andere und eine CD die auch nach 20 Jahren noch wunderbar zu hören ist.
Ich wünsche der Band, Gotthard alles gute und hoffentlich finden sie einen würdigen Ersatz für, Steve Lee.
Wie kann man nur mit 47 Jahren einfach so Wegsterben?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut aber der Vorgänger war besser!, 15. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Need to Believe (Audio CD)
Die aktuelle Scheibe der Schweizer Hard Rocker fängt gut an. Am meisten weis der zweite Track zu gefallen denn es ist ein treibender Rocker mit gigantischer Hookline aber im Mittelteil geht den jungs etwas die Puste aus. Bezeichnend ist dass der auf der Spezial edit. zusätzlich vorhandene Track einer der besseren ist. Klar die Band schreibt gute Songs nur ehrlicherweise muss mann zugeben dass "need to believe" in keiner Sekunde an "domino effect" ranreicht. Die Tour mit EUROPE dieses Jahr wird trotzdem herrlich:)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gotthard kann besser..., 10. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Need to Believe (Audio CD)
Das neue Gotthardalbum ist da. Positiv fällt auf, dass die CD insbesondere härter abgemischt wurde, als "domino effect". Und klar, mit Sänger Steve Lee wird man nie daneben liegen können. Der Mann kann halt singen. Dennoch, die neue CD konnte mich nicht überzeugen. Woran es fehlt? Aus meiner Sicht fehlen die mitreißenden Riffs und groovigen Sounds, die die Band mit "domino effect", "Human Zoo" und insbesondere "Lipservice" herübergebracht hat. Auch erinnert mich das Lied "I don't mind" doch stark an den alten Klassiker "There is only one way to rock". Schade. Mehr Balladen scheinen ebenso auf dem neuen Silberling versteckt zu sein. Sicherlich für die Vermarktung sehr vorteilhaft. Dennoch kann die CD mit keiner Ausnahmeballade - wie z.B. "Falling" von dem letzten Studiowerk - aufweisen. Die Refrains sind meistens von eher klassischer Natur, der "groove" nicht überall vorhanden. Auch nehmen die Background-Vocals einen höheren Stellenwert ein. Eine Randerscheinung, die aus meiner Sicht Steve Lee nicht nötig hätte. Schade ist auch, dass die Band im CD-Booklet sehr stark die Vermarktung Ihres Fanclub und des Merchandising in den Vordergrund stellt (Selbst ein Hinweis auf Gotthards "Lifestyle-Produkte" fehlt nicht...). Wer weiß, vielleicht wird es wie bei der letzten Tour noch eine weitere CD-Ausgabe zur Tour geben, um das Marketing rund zu machen? Trotz der genannten Kommerzialisierung der Band, rockt die CD. Auch wenn Gotthard wahrhaft besser könnte...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...da weiss man, was man hat...!, 8. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Need to Believe (Audio CD)
...und genau da liegt irgendwie auch das Problem. Sofern man denn überhaupt von einem Problem reden will oder muss. Die neue Gotthard-Scheibe ist gut, wirklich gut! Aber sie überrascht nicht! Und so schwanke ich nun bei der Beurteilung zwischen dem was man vorgesetzt bekommt und dem was "fehlt"!
Vorgesetzt bekommt man schlicht und einfach das, was man von Gotthard gewohnt ist und was man halt irgendwie erwartet. Guten, schnörkellosen Hardrock durchmischt mit typischen eingängigen Balladen à la Gotthard. Alles auf gutem Niveau und gut produziert.
Fehlen tut hingegen -wie eingangs erwähnt- das gewisse Etwas, der magische Moment, der Wow-Effekt!
Gerade bei den Balladen haben es Gotthard bei den letzten Scheiben nicht mehr geschafft, eine zu liefern, die über längere Zeit haften bleibt und die man immer wieder hören wird.
Bei der härteren Gangart hingegen hat es durchaus die eine oder andere Perle. Als Anspieltyps empfehle ich hier unbedingt "I don't mind" und "Rebel soul". Das Gitarrenriff von "I don't mind", so was wünscht man sich noch mehr. Einfach, dreckig und geht ins Ohr.
Alles in allem mag meine Rezension vielleicht etwas zu negativ klingen. Es bleibt aber dabei: "Need to believe" ist ein gutes Album, das für mich aber nicht ganz an "Domino effect" heranreicht. Und die war für mich bislang eine der besten Gotthard-Scheiben.
Zum Schluss bleibt sich auf die kommenden Konzerte von Gotthard zu freuen. Genau da liegen die besten Qualitäten der Band: on stage!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Wahnsinn, 21. Februar 2010
Von 
Jutta Hagen "Jovikid" (Darmstadt, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Need to Believe (Audio CD)
Diese Band ist der Wahnsinn! Jeder Hardrockfan wird begeistert sein. Es gibt kein Lied auf diesem Album was nicht sofort ins Ohr geht! Auch wenn das erste Lied sanft anfängt, es dauert keine Minute und es geht so richtig los. Jedem Hardrockfan der Gotthard noch nicht kennt, kann ich nur empfehlen mal reinzuhören!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Need To Believe?, 23. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Need to Believe (Audio CD)
An den Erfolg müssen die Jungs nun wirklich nicht glauben, denn der ist ihnen auch mit diesem Album gewiss. Von vornherein möchte ich aber auch gleich erwähnen, dass das aktuelle Machwerk der Schweizer in meinen Ohren jedoch nicht an Domino Effect rankommt, das ich persönlich als Topalbum der Band sehe.
Was mich zu dieser Stellung zieht kommt aber noch im Verlauf der Bewertung.
Erstmal zu den Songs:
Ein schönes und vor sich hinplätscherndes Intro, welches dann kraftvoll in einen der Kracher des Albums übergeht; Shangri La. Schöne Melodie und toller Einstieg.
Kraftvoll gehts auch weiter mit Unspoken Words. Hat mich vom ersten Durchhören gefesselt und zum Mitsingen animiert. Etwas Tempo wird dann durch Need To Believe, dem Titeltrack, genommen. Trotz der Tatsache, dass dieser Song nicht aus dem Boxen donnert ein dennoch schöner Song und keinesfalls in die Schublade "Iiii, Ballade" abzuschieben.
Unconditional Faith dröhnt zwar ebenfalls nicht aus der Anlage, ist aber ein netter Rock-Song und Wegbereiter für I Don't Mind, mit dem es dann wieder in Richtung Hard-Rock geht.
Break Away ist ebenfalls ein super Rocker, jedoch liegt mir vom Rhythmus nicht besonders, jedoch auch der einzige Ausreißer für mich persönlich.
Und ab hier ist der Punkt in meinen Augen, warum das Album nicht mehr mit Domino Effect aufschließen kann, denn bisher ist es ebenbürtig.
Don't Let Me Down ist eine typische Gotthard-Ballade und leitet leider einen Nachteil dieses Albums ein; die ungelungene Sortierung der Tracks. Ab hier folgen nämlich Rocker auf Ballade in einem 1:1 Wechsel, was leider dem Hard-Rock verwöhnten Ohren auf den bildlichen Magen schlägt.
Right From Wrong ist eben einer dieser Rocker, auf die nun wieder eine Ballade, I Know, You Know, folgt, die jedoch nicht ganz so ins Gewicht fällt wie die vorige, da sie doch im Verlauf besser und besser wird.
Eins der Highlights des Albums ist wohl neben Shangri La, Unspoken Words und Right From Wrong der folgende Track Rebel Soul der wieder in gewohnter Manier härter einschlägt.
Tears To Cry beendet dann die reguläre Version des Albums mit einer schönen Ballade.
Und wer schon einge Gotthard Alben sein eigen nennt, der wird wissen, dass die Bonustracks der einzelnen Länderversionen eigentlich immer punkten können. So auch dieses Mal.
Der europäische Track, Ain't Enough ist ein schöner Rocker und erinnert mich etwas an Can't Be The Real Thing. Wer ebenfalls einen Kracher haben möchte, der sollte sich den japanischen Extratrack, Speed Of Light, besorgen, der einen hervoragenden Abschluss zum Album bindet.

Fazit: Ohne Bonustracks: Starker Anfang, der leider ab der Mitte abschwächt auf Grund der fast 1:1 Mischung von Rocksongs zu Balladen. Trotzdem als gesamtheitliches Werk eine tolle Inverstition.
Mit Bonustracks: Auf jeden Fall kaufen. Die zusätzlichen Tracks werten das Gesantbild perfekt ab und verleihen einen grandiosen Abschluss, der auch die erwähnte Balladenmischung wieder raushebelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gotthard Album heiß, aktuell,rockig. ein muss für jeden Rocker, 4. November 2009
Von 
Das neue Album ist der Hit. Für jeden der Rockmusik mag und für jeden Gotthard Fan ist das ein muß!!
Es ist ein super Preis / Leistungsverhältniss und das Schlüsselband kostet sonst einzeln schon 7€.
Hier stimmt alles. Ich kann es nur empfehlen und die Texte und die Musiktitel rocken richtig ab. Hört rein und Ihr werdet es nicht bereuen. Rock on.
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Need to Believe
Need to Believe von Gotthard (Audio CD - 2009)
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