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Kundenrezensionen

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am 23. September 2009
Lange gewartet, daß sowas mal wieder passiert. Und ich kann euch sagen, es hat sich gelohnt!! So ins Detail wie die anderen muß ich gar nicht gehen. Wer auf Abwechslung steht und auch derbere Töne verträgt..bittesehr. Dabei geht der Groove nie verloren und die Scheibe wird zu einem dicken Grinsen im Gesicht. Schön, daß neue Musik nach altbewährten Rezepten so gut gemacht werden kann. Ein wenig die Soli noch ausbauen und es gibt 10 von 5 möglichen Punkten. Hatte nach dem ersten Mal anhören die Idee von einer Mischung aus Clutch, Blondie, Velvet Underground mit Hendrix als Special Guest... die Liste ließe sich aber ohne Weiters auch noch erweitern...
Ich für meinen Teil bin begeistert!
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am 8. Juli 2009
Jack White bekommt niemals genug. Nach den White Stripes und den Raconteurs, nun The Dead Weather. Aber so ist er eben, er verkörpert die Vernarrtheit und Leidenschaft. Die Musik bestimmt sein Leben, ist Antrieb und Motivation in einer Person und versucht auch diesmal wieder seine eigene Arbeit kompromisslos bis an den Rand der Perfektion zu treiben. Mit auf diese Reise begeben sich Alison Mosshart von den Kills, Dean Fertita von den Queens Of The Stone Age und sein alter Weggefährte Jack Lawrence von den Raconteurs. Viele sprachen bereits im Vorfeld von der neuen amerikanischen "Alternativ-Rock-Supergroup". Ein Begriff der in diesem Zusammenhang in letzter Zeit recht häufig Verwendung findet. Denn auch Josh Homme kündigt eine sogenannte "Supergroup" für die nahe Zukunft an. Doch bleiben wir bei dem aktuellen und neuformierten Quartett mit dem unheilvoll klingenden Namen The Dead Weather.

Alison Mosshart, die ja bekanntlich viel Erfahrung mit Assoziationen dieser Art vorlegen kann, erwähnt seien an dieser Stelle die Band Discount, das Duett mit Brian Molko auf ' Meds ', die Backup Vocals für den Song ' Dolls ' von Primal Sream und einigen Liveperfomances mit Jack White und Jack Lawrence der Raconteurs. Und Sie ist nun auch diejenige, die zu erst das Mikrophon in die Hand nimmt und auf dem Dead Weather Debüt ' Horehound ' Ihre Stimme erheben wird. Doch davor beginnen stimmungsvoll und experimentell die Gitarren leise zu spielen, nervös zuckende Sticks von Jack Lawrence gesellen sich hinzu, erzeugen eine schwüle Hitze, die Lufttemperatur steigt beständig nach oben. Dort angekommen wartet dann endlich eine aufregend und verführerische Alison Mosshart, die uns leise die ersten Strophen von ' 60 Feet Tall ' ins Ohr haucht.

...Doch Sie werden Ihr Ziel nicht erreichen, Sie verdampfen, die Schwüle wird immer unerträglicher und da, die unerwartete Rettung ist nahe, elektrische Entladungen durchzucken plötzlich den dunkel gewordenen Nachthimmel über uns, gefolgt von wolkenbruchartigen Regenschauern die sich wie ein warmer Guss mit einem Schlag über uns erschütten. Ja ein wirklich mächtiger Einstieg von The Dead Weather, gefolgt von der ersten Singleauskopplung ' Hang You From The Heaven ' und dem Reggae-Dub-Song ' I Cut Like A Buffalo '. Ein Track der glücklicherweise nicht sprichwörtlich ins Wasser fällt und, wie bei Apostle Of Hustle's drittem Album bereits angesprochen, im Leben eines jeden Indie-Rockers mal auftauchen muss. Die ruhige Nummer ' So Far From Your Weapon ' entführt uns ein wenig in das sagenumwobene Schlummerland, bis uns The Dead Weather mit ' Treat Me Like Your Mother ' mit einem kräftigen Tritt in den Arsch wieder unsanft in die Gegenwart zurückholen. Hier regieren knallharte Gitarrenriffs, kein Platz für Schönmalereien, Geplänkel und Träumereien.

Diese sind überhaupt sehr spärlich gesät, können durch den Verzicht aber einen klaren Kontrast zu den White Stripes und den Raconteurs herstellen. Schwer treiben die staub trockenen Gitarren auch wieder auf dem nächsten Track ' Pony ' durch die düsteren Landschaften und machen den Weg frei für ' Bone House '. Unruhig und markant die Synthesizer, verspielt die Gitarrensolos, eindringlich die Stimme von Mosshart. Verstörend, psychedelisch und mit walzenden Basslines geht es mit dem Instrumentalstück ' 3 Birds ' in die leider etwas enttäuschende Endphase.

Hier hätte man sich gerne noch etwas mehr erwartet. Zwar weiß ' Will There Be Enough Water ' mit seinen sechs Minuten Spielzeit zu unterhalten, doch steht spätestens hier für alle Fans der eingängigen und monströsen Hits unweigerlich fest: Ein ' Seven Nation Army ' oder ' Steady, As She Goes ' werden sich auf ' Horehound ' definitiv nicht finden lassen. Aber daran sollten The Dead Weather auch nicht gemessen werden. Es ist ein experimentelles Projekt von Jack White das schlussendlich glückte. Und das nicht zuletzt durch die starke Präsenz von Sängerin Alison Mosshart. Wer sich dennoch nicht damit anfreunden kann, der findet seine Befriedigung vielleicht mit dem kommenden Soloalbum von Jack White. Denn dieser hofft mit den Arbeiten im Herbst diesen Jahres beginnen zu können.
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am 9. Juli 2009
Da ist es nun also, das neue und erste Album der "Super-Group" THE DEAD WEATHER, bestehend aus Alison Mosshart (The Kills), Dean Fertita (Queens Of The Stone Age), Jack Lawrence (The Raconteurs)und Mastermind Jack White, der hier die Drumsticks in die Hände nimmt, wie schon zu Beginn seiner Karriere des Öfteren. Und man hört sie schon raus, irgendwie, die Einflüsse von White Stripes und Raconteurs, aber dann, plötzlich, kommt alles ganz anders.
"Horehound" beginnt noch zahm und Erwartungen-steigernd mit "60 Feet Tall". Es raschelt, klappert und dann hört man die ersten Instrumente, diese Blues-Gitarre, stampfende Drums, nach 50 Sekunden setzt der Gesang von Alison Mosshart ein und man weiß der Rhythmus bestimmt hier alles !! Nach drei Minuten findet der Song seinen Drive und raus kommt ein explosiver Blues-Rocker.

Es folgen "Hang You From The Heavens", die erste Single des Albums und "I Cut Like A Buffalo", wo jetzt auch Jack White seine Stimmbänder einsetzen kann. Der Song ist eher langsam, aber voller Groove und das Organspiel bestimmt den Song.
"So Far From Your Weapon" stammt als einziger Song allein aus der Feder Alison Mossharts und kommt daher genau so cool rüber, wie bei den Kills ihre Songwriter Qualitäten zu hören sind. "Treat Me Like Your Mother", die zweite Single der Platte, ist so energiegeladen, voller Tempiwechsel und atemberaubend, dass man denkt, jetzt haben The Dead Weather alle Karten aufgedeckt. Weit gefehlt. Es folgen vielleicht die zwei besten Songs des Albums: "Rocking Horse" und "New Pony". Erster kommt als düsterer, psychedelischer Garagenrocker mit Stimmverzerrern daher! Und dann..."New Pony"...
...1,2,3,4 stampft, rockt und bluest es so gewaltig, wie in den besten Momenten des White Stripes Debütalbums oder auch wie bei Black Sabbath. Schweißtreibender Rhythmus und eine Alison Mosshart, die mitten im Break immer wieder mit dreckiger Stimme fordert "Come over here pony!" Wahnsinn! Ein Bob Dylan Song genial gecovert.
"Bone House" weiß mit Gitarreneffekten zu überzeugen, die die ganze Spielfreude der Truppe zusammenfasst und gegen Ende wieder Mosshart völlig außer Rand und Band: "I build a house, I build a home! " Dann "3 Birds", ein instrumentales Stück, umgeben von komischen Sounds & Noises umschließt perfekt die Aura dieser Platte. Als nächster "No Hassle Night" - Nein, hektisch fängt der Song nur zu Beginn an und schwingt dann weiter über in die Nacht, die Dunkelheit und das Düstere, wie auch schon in "Rocking Horse".

Man spürt schon nach den ersten paar Songs, dass "Horehound" ein außergewöhnliches Album ist, dass wirklich keine Wünsche offen lässt. Die Erwartungen werden mehr als übertroffen und sollte man völlig ohne Erwartungen in das Hörvergnügen stürzen, wird man wahrscheinlich weggeblasen von den Geistesblitzen der Band.
"Will there be enough water, when my ship comes in?" fragen White und Mosshart im letzten, super abrundenen Song. Dunkle Pianoklänge, leidenschaftliche Gitarre, sich langsam steigernd endet "Horehound". Und ich frage, wird es genug Beifall nach dieser Vorstellung, nach diesem Monster-Album geben?
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am 29. Juli 2009
Schlagzeug spielen kann er also auch... was kann er eigentlich nicht???
Nach den White Stripes und den Raconteurs hier nun also das dritte Projekt des umtriebigen Gitarristen, Entschuldigung! Schlagzeugers...
Das interessante an Jack White ist, das er jeder Art von Musik seinen Stempel aufdrückt, ohne dabei aber jemals seine Mitmusiker zu unterdrücken. Paradebeispiel dazu ist z.B das Duett mit Alicia Keys zum James Bond Soundtrack. Scheinbar vollkommen unvoreingenommen geht der Herr White an seine Musikprojekte heran und lässt auf sich zukommen, was dabei herauskommen mag.
Nun aber wieder zurück zum Album. Dieses ist eindeutig dunkler geraten als die Raconteurs Alben mit einem dicken Schuss Queens of the Stone Age Vibe, Mut zu Pop-unkomptatiblen Songs, einer wirklich starken Atmosphäre und klasse Songs. Ich persönlich musste mich an diese Musik erst einmal gewöhnen. Die Songs zündeten nicht sofort, aber dieses Album wächst und wächst und entwickelt sich immmer mehr zu einem meiner Lieblingsalben. Uneingeschränkte Kaufempfehlung an alle, die sich auf das Experiment einlassen wollen.
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am 1. Juni 2010
Veröffentlicht vor knapp ein Jahr, ich glaub im Sommer 2009, wurde es kein Verkaufsschlager, obwohl die Bandzusammensetzung alle Möglichkeiten birgt.
Alison Mosshart von den Kills (Gesang), Jack Lawrence, The Raconteurs (Bass), Dean Fertita, Queens of the Stone Age (Gitarre) und White Stripes- Mastermind Jack White (Drums, ja stimmt nicht Gitarre und ein bisschen Gesang) sind vom Papier her ein Kollektiv, dass gehobenen Alternativ-Rock suggeriert.
Alternativ-Rock? Beim ersten Hören, so ganz nebenbei und in nicht so hoher Lautstärke fällt sofort auf, das diese Scheibe auf jeden Fall kein Easy-Listening ist. Und auch kein Alternativ-Rock, sonder eher Alternativ-Blues, wenn es sowas überhaupt gibt.
Aber eins nach dem anderen. Nochmal die CD rein in den Player, Lautstärkeregler nach rechts und ab die Post:
60 Feet tall, sehr guter Einstieg, Blues mit verzerrten Voc., die Drums rumpeln vor sich hin Gitarren verzerrt, gefällt mir sehr gut.
Hang you from the heavens, ein Alternative-Kracher aus dem Hause Queens of the Stone Age, aber schon tausendmal ähnlich gehört, durchschnitt.
I cut like a Buffalo, sehr ungewöhnlich ein Reggae-Stück mit Orgel, die den Rhythmus vorgibt, klasse. Auch wieder verzerrte Vocals, singt Jack White? Vielleicht. Ich kann es nicht beantworten.
So far from your weapon klingt wie Jefferson Airplane, Song ohne Solo, Klasse Schlagzeug, der Chorus gefällt mir sehr gut
Treat me like your Mother leider nur Durchschnittskost
Rocking Horse schöner Westernstyle-Song
New Pony wieder ein QotSA Song, hätten die auch nicht besser machen können, und wieder schreit der Blues nach Befreiung
Bone House wieder ne Orgel und Drummaschine von der ganz billigen Sorte, aber warum nicht, wenns so klingt wie hier.
3 Birds, schöne Bassarbeit, die Drums treiben das Instumentalstück vor sich her fast ein Surf-Song oder wie ein Stück von den Shadows
No Hassle Night, ein Gewittersturmauftakt, könnte auch ein White Stripes Album landen, obwohl die Bassarbeit bei den Weissen Streifen nicht so auftaucht, finde ich sehr gelungen, auch zum Ende die Slide-Gitarre gefällt.
Will there be enough water Der Höhepunkt der Scheibe, klasse Blues mit Gefühl, Jack White singt auch wieder, das Piano bringt Abwechslung, die Rhythmusarbeit auf das wesentliche reduziert.

Zusammengefasst lohnt sich die Scheibe schon wegen den grandiosen Schlusspunkt ' Will there be enough water', doch man bekommt noch einige klasse Stücke dazu. Alle Musiker bringen sich in den Gesamtsound ein und überzeugen auch instrumental.
Jack White ist für mich der Bluesmusiker dieser Dekade, und er überrascht immer wieder, auch mit seiner dritten Band nach den White Stripes und den Raconteurs. Aber Dead Weather ist nicht nur White, sondern viel mehr, dass man aber für sich erarbeiten muss. Dann öffnet sich ein Horizont von ungewöhnlichen Songs, die den Blues erweitern und auch wieder begrenzen und nach Zugabe schreien. Zugabe? Ja, es gibt schon einen Nachfolgeralbum, aber das ist eine andere Geschichte.
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am 30. September 2009
Um eins Vorweg zusagen, dies Album beinhaltet z.B. kein "Seven Nation Army", wo man wie blöde mitgrölen kann. Leider wird es damit von einigen direkt verglichen. Fatal!
Aber eins stimmt. Horehound ist anfangs schwer verdaulich. Wenn man sich aber ernsthaft mit Musik beschäftigt, weiß man dass man der Musik eine Chance geben muß, sich zu entwickeln. Je mehr man diese Platte hört, des so weiter reicht der Horizont! Es baut sich so eine riesige Bühne auf, wo man bei jedem Aufflegen was neues entdeckt. Und jetzt mal ehrlich, Musik die in der ersten Sekunde "durchzündet" ist eh langweilig. Nicht nur der Künstler soll Arbeit haben, sondern auch der Hörer. Also einfach kaufen (natürlich schön auf Vinyl ;-)) und es wagen!
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am 2. Januar 2016
Leider keine Innovation, die Songs klingen gleich mit einer kleinen priese Innovation die aber nach dem zweiten mal hören verflogen ist...schade...aber Jack wird halt alt
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am 11. April 2016
Gute Musik von guten Künstlern. Hört man sich wirklich gerne an und genießt. Download lief ohne Probleme. Kann ich nur empfehlen.
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am 12. Juli 2015
Super Platte, schöne Aufmachung und guter Sound. Was anderes hätte ich auch nicht erwartet von Jack White und Konsorten. Top!
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am 20. März 2014
Ich bin begeistert! Die Musi ist so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Also bleibe ich begeistert. Immer wieder gern.
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