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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen134
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am 17. August 2009
Ich habe selten einen Film gesehen, der mich so in seinen Bann gezogen hat. Die Musik von Berlin Calling ist für mich einzigartig, empfehle jeden den Soundtrack. Paul Kalkbrenner spielt die Rolle extrem authentisch und der Regisseur hat perfekte Kameraeinstellungen gefunden.
Ich empfehle den Film mit einem guten Soundsystem zu hören!
Selbst Leute, denen elektronische Musik nicht zuspricht, sollten sich den Film mal ansehen. Und auch denen wird der Titeltrack "Sky and Sand" nach Filmende im Kopf sitzen.
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am 2. August 2009
Dieser Film und die Musik dazu sind wirklich der Hammer. Als ich den Soundtrack zum ersten mal gehört habe, war es wie ein Tripp in die Vergangenheit. Der Film ist die Zeitreise einer ganzen Generation. Das schnelle Leben, ständig drauf, immer in Bewegung. Nicht nur eine schlaflose Nacht sondern mehrere Nächte in gange. Es war eine sehr extreme aber auch schöne Zeit und dieser Film ist der Spiegel. Falco sagte einmal "wer sich an die 80iger erinnert, war nicht dabei". Für unsere Generation (ich bin 34) waren es die 90iger. Steigt ein und last Euch diese Welt zeigen.
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am 17. Oktober 2009
Dieser Kauf hat sich auf alle Fälle gelohnt und ist wirklich jedem Fan der elektronischen Musik und des Nachtlebens zu empfehlen!
Der Film ist einfach einmalig und lässt die Herzen höher schlagen...besonders nennenswert sind die viele Extras und Bonustracks und ein Berlin-Calling-Poster, welche beigefügt sind.
Paul Kalkbrenner ist einer der besten Dj's, die ich kenne und das beweist er auch in diesem Film! Hinzu kommt sein schauspielerisches Talent, was sehr lobenswert ist.

Kauft euch einfach die DVD und lasst euch in die Welt der elektronischen Tanzmusik und des Nachtlebens in Berlin verzaubern!!!
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am 13. September 2012
In dem Musikerportrait (Regie Hannes Stöhr) geht es um den Aufstieg des Berliner Techno-DJs Ikarus (Paul Kalkbrenner).
Dabei ist der Film nicht nur für Techno-Fans und Clubgänger interessant, sondern spiegelt sehr realistisch den Alltag eines Techno-DJs wieder.
Auffällig ist, dass die Hauptperson (DJ Ikarus) häufig auf Flughäfen gezeigt wird, auf dem Weg von einem Gig zum nächsten.
Es zeigt wie stressig dieses Leben sein kann und wie er versucht es sich durch verschiedenste Arten von Drogen erträglicher zu machen.
Eines Tages gerät Ikarus über seinen Dealer Erbse (RP Kahl) an eine Ecstasy-Pille die ihm einen bösen Trip verschafft.
Er landet in einer Klinik um dort einer Therapie unterzogen zu werden, doch der DJ weigert sich, greift immer wieder zu den Drogen und feiert Partys in der Klinik.
Beinahe verliert er fast alles, was ihm bisher Sicherheit verliehen hat: Seine Freundin, seinen Plattenvertrag und sogar seine Kreativität…

Eine Szene spiegelt das hin und her von Lust und Leid der Technokultur, worum sich der Film hauptsächlich dreht, besonders gut wieder:
Als sich die Psychiaterin Petra Paul (Corinna Harfouch) die Kopfhörer ihres Patienten aufsetzt. Sie hört einen schnellen, tiefen Bass, darüber wilde Schnarrgeräusche. Erst schaut sie ziemlich erschrocken, doch dann fängt sie automatisch an zu lächeln.
Das beschreibt besonders gut das Abstürzen und Abheben dieser Musikszene.

Nach dem Start des Filmes ging Paul Kalkbrenner auf Welttour und präsentierte sein Musikalbum zum Film.
Dies hatte den Effekt, als wäre DJ Ikarus, der im Kino zu sehen war, aus der Leinwand heraustrat, nun vor einem auf der Bühne stand und genau die Musik, die es vorher auch im Film zu hören gab, spielte.

Positiv ist, das der Film einen so realistischen Einblick in das DJ-Leben bietet, er grenzt schon fast an einen Dokumentarfilm.
Das Marketing Konzept, die Tour direkt nach dem Film zu starten, ist ebenfalls sehr gut durchdacht.

Das Album welches Paul Kalkbrenner zu dem Film erschaffen hat, macht etwas ganz Besonderes und Einmaliges daraus.

Der Film hat meine Musikvorliebe sehr geprägt, man kann sich sehr gut in die Personen hineinversetzen.
Ich kann ihn nur jedem weiterempfehlen!
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am 17. September 2009
...leider gibt es heute nicht mehr viele gute neue Filme...dieser hebt sich jedoch von der breiten Masse hervor! Der Film schafft eine gewisse Atmosphere, welche den Zuschauer fesselt. Super Film,der bewusst keinen Zeigefinger in Richtung "Party People" und deren Drogenkonsum anstrebt sondern eher aufklärt und nicht mehr.
Ein guter, lustiger und zugleich tragischer Film mit einem SUPER Soundtrack!
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am 29. März 2010
Eine gute Kombination aus Dokumentation und bester elektronischer Musik;
Kannte Kalkbrenner bisher nicht wirklich, aber der Film lässt einen schnell zum Fan werden.
Bin am 16.04.2010 in München und werde ihn mir Live ansehen =)
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am 25. Oktober 2009
Ich kann mich vielen Vorschreibern nur anschließen. Ein genialer Film. Ein überzeugender Paul Kalkbrenner, eine wieder eimal überzeugende Corinna Harfouch und -damit das auch mal klar ist- ebenso überzeugende Nebendarsteller. Der Soundtrack ist mitreißend. Wer hätte das gedacht: Auch nicht technohörende Freunde und Kollegen wippten hier und da mit dem Bein.
Im Lieferumfang ist ein Poster enthalten, das brauche ich zwar nicht, aber das Gefühl größeren und nicht standardmäßigen Lieferumfanges ist da. Einziger Wehrmutstropfen: Die DVD-Hülle ist mal originell, was ja positiv ist, allerdings ist das Entnehmen der Scheiben kompliziert oder sagen wir mal: nicht unbedingt praktikabel. Dafür allerdings einen Stern abzuziehen wäre nicht gerecht, der Film ist ja schließlich entscheidend.
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am 2. Dezember 2010
Habe den Film nun gesehen, die Musik kannte ich schon länger und fand sie auch ohne Film sehr gut, das beste, was aus der Techno/ Elektro- Ecke seit der Jahrtausend- Wende zu hören war. Der Film hat mich hingegen im Gegensatz zum Soundtrack enttäuscht, die Handlung sowie die Figuren bleiben flach und schablonenhaft, Kalkbrenner selbst wirkt zwar als Typ sympathisch, aber auch ein wenig harmlos, es fehlt der Biss, die Konsequenz und Variation bei seinem Spiel, daran ändert auch nichts, dass er an einer Stelle das Büro der Plattenfirma verwüstet.
Obwohl es angeblich um Leben und Tod geht, kommt mit dem arg lieben Ikarus nie das Gefühl echter Bedrohung auf - alles wirkt eher wie aus einer daily soap entsprungen. Ein bisschen Drogen, ein wenig schnellen Sex aufm Klo und zu dritt, Musik, Clubleben, Eifersucht und Frust, und am Ende ein happy End und alle haben sich wieder ganz doll lieb. Naja... Vielleicht was für 19-jährige Club-Gänger.
Was dem Film noch einen gewissen Reiz verleiht, ist zu sehen, wie die Stücke, die man von der CD kennt, hier als "work in progress" zu sehen und hören sind - auch wenn es in Wirklichkeit nicht so war.

Fazit: Musik absolut empfehlenswert, aber was den Schauspieler Kalkbrenner betrifft, sage ich mal: Schuster bleib bei deinem Leisten. Fürs flaue Drehbuch kann der Kalkbrenner natürlich nix. Die 2 Sterne sind für den Film, die Musik allein reißt ihn auch nicht raus...
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am 1. April 2010
Der Film an sich ist gut und die Musik auch. Das einzigste was mich stört ist die Teilweise schlechte Bildqüalität und ich kann sagen das es nicht an "mir" liegt. Es wurde mit der PS3 slim auf ein HD LCD üder den HDMI-Ausgang wiedergegeben. Ich meine das das in der Preis-Klasse nicht vorkommen sollte, aber es sind auch ne Menge Extras drauf.

Fazit: Wer mit mittel mässiger Bild-Qualität leben kann sollte sich den Film kaufen, da der Film ansich gut ist.
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am 9. Dezember 2009
Diesen Film muss man gesehen haben, er ist einfach spitze. Ehrlich und authentisch gibt er die Techno-Szene mit samt ihrer Oberflächlichkeit wieder und zeigt auch die Probleme auf, die durch massiven Drogenkonsum entstehen können - aber in einer tragisch-komischen Weise, so dass man nicht gelangweilt wird, man ist in diesem Film mittendrin, gefesselt von Anfang bis zum Ende.

Die Musik von Paul Kalkbrenner untermalt die Story perfekt und ist zudem derart ohrwurmig - geht einem nicht aus dem Kopf und dem Ohr ;-)
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