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am 2. Juni 2009
Ryan Bingham, seines Zeichens der scheinbar unscheinbare aus Austin Texas, ließ schon vor zwei Jahren mit seinem Debut "Mescalito" aufhorchen.
Und scheinbar hat er sich viel vorgenommen um die Mellencamps, Springsteens oder Lofgrens dieser Welt musikalisch ein wenig unruhig zu machen. Wie schon das Debut, zeichnete wieder Marc Ford(ex Black Crowes) als Produzent verantwortlich und ließ Ryan spürbar mehr die Zügel locker. Gleich der Opener "Day is gone" prescht ordentlich los und rockt mit leichter Hand."Dylans Hard Rain" kommt mit Mandoline, Lapsteel und quirligen Drums daher. An "Tell my Mother I miss her so"(wird sehr schön von Mundharmonika und Banjo angeschoben) hätte auch Springsteen seinen Spass. Überhaupt kommt Ryan wesentlich druckvoller und experimentierfreudiger("Change is")aus den Löchern als beim Debutalbum, er hat eindeutig an Spielfreude und Songwriting hinzu gewonnen. Er und die Band schütteln locker einige Southern Folk/Blues/Roots Edelsteine aus den Ärmeln. Erdig und spartanisch nur mit der akkustischen begleitet geht es auch, ("Snake Eyes"/" Rolling Highway Blues", mit sehr dezentem Akkordeon))und erinnert ein wenig an Springsteens Tom Joad/Nebraska Sessions. Während zum Ende eines Albums meist ein Künstler einschläft, sägt sich bei "Hey Hey Hurray" nochmal eine gepflegte Neil Youngeske Gitarre durch den Song und lärmt fröhlich vor sich hin. Zum Finale(Roadhouse Blues) klimpert ein hübsches Saloonpiano vor sich hin und das Schlagzeug schiebt fröhlich den Ballroom Song an und entlässt den geneigten Hörer mit "Wishing Well" ,einer grandiosen Ballade.
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am 22. Juni 2011
In den endlosen Weiten der AOR-Country-Prärie ist ein neuer Flaming Star aufgegangen, Ryan Bingham, in New Mexico geboren, aufgewachsen im Lone Star State.
Auch auf seinem zweiten Album hier zeigt der toughe -New Hero Of All Those Outlaws and Desperados - wo das Lasso hängt.
Und damit kennt er sich aus, tingelte er doch auf Rodeos herum, machte bei Pferdenummern und Bullreiten mit, kam mal hier und mal da unter, liebte das rauhe aber freie Leben.
Musikalisch prägte ihn vor allem Bob Dylan, aber auch Townes Van Zandt und Johnny Cash, von einem Mariachi Musiker lernte er das Klampfespielen.
Seine eigenen Erfahrungen, das Land, die Tex-Mex-Einwohner, die dazugehörige Gesellschaftskritik, dazu das das subtile Feeling für Folk, Country, Hillbilly, Blues, Roots-Rock und Indie Rhythmen -
- das alles fügt sich in seinen Songs zu einer unglaublich stimmigen Mixtur zusammen, dominiert von dieser harschen Stimme aus Mud Of Forgotten Creeks, Splitter geborstener Whiskey Bottles in desperation of all deserts.

Ganz klar, dass er mit Bob Dylan, Tom Waits, Townes Van Zandt, Neil Young oder John Mellencamp verglichen wird, bei manchen Stücken hör ich eine Nuance Willy De Ville raus, dessen Stimme ebenfalls mit Latino und Blues/Folk Elementen one in one war. Jedoch, alles nur Bezüge, er ist schon selbst ein Solitär, eine Sandrose im Wüstenstaub.

Ryan Binghams erste Scheibe -Mescalito- war schon gut, hier hat er sich m. M. nach um ein Vielfaches gesteigert, rockige Attitüden mit countryesker Bodenhaftung, instrumentiert von einer Spitzenherde auf der Koppel. Seine Dead Horses bringen mit authentischem String den Groove in wild, wild West mit grasenden Büffelherden in Sonnenuntergang, in Kakerlakenverseuchte Border Baracken, auf Homesick Roads...Klischees in gefühlter Echtheit.

Hört zu bei den unglaublich starken, tiefenwirkenden Songs an und sagt dann, ihr seid nicht komplett von den Sporen!
-DYLANS HARD RAIN- lässt das Rising up der neuen S/S Generation erahnen, schmerzvolle Lyrics in fast Hillbilly- Sound mit -TELL MY MOTHER I MISS HER SO-, immer diese Stimme, die man nicht mehr vergessen wird...
So geht es durch und durch, mal kraftvoll, mal zerbrechlich, melodiös und individuell, dynamisch und subtil, ergreifend und nicht mehr loslassend, Storyteller-Texte, Statements für Underdogs und gepeinigte Schindmähren, eingängige Refrains die mit Tequila Begleitung den Griff zur Repeat Taste unvermeidlich lassen wird.

Zieht euch -SNAKE EYES- rein, da ist Bob Dylans Spirit direkt nach Texas geflogen um Bingham zu beseelen, der beim -ROADHOUSE BLUES- mit versoffener Honkytonk Röhre nur eines zu verlangen scheint:

Zum Flughafen rennen und einen Trip nach Austin buchen, bevor Sundowner -WISHING WELL- endgültig ein Victim Of That Horsewhisperer aus mir macht.
In meiner devoteden Angetanheit bewerte ich Mr -THIS VOICE- mit den fünf schönsten Westernsätteln auf den zwischen Red River und Auer Mühlbach je geritten wurde. Ein Wahnsinns Typ.
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am 4. April 2010
Kann diese CD genau wie das erste Album von Ryan Bingham (Mescalito) jedem an Herz legen der Blues, Country, oder Rock mag!
Ein bißchen Bob Dylan, ein bißchen Bruce Springsteen aber doch mit eigenen Zügen, ohne wie eine billige Nachmache der beiden zu klingen.
Einfach nur Geil!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. August 2011
ich habe mir seine Scheiben gekauft mit Dylan Leblanc's letzter Platte. Diese hier Roadhouse Sun aus dem Jahre 2009, ich wusste gar nicht, dass sie draussen war, wurde mir mit dem Kauf von Crazy Heart empfohlen. Keine negative Kritik zu vermerken, guter Songwriter, sehr gute Band die Dead Horses und eine frische Mischung aus John Mellencamp und Townes Earle. Beste Titel hier sind meiner Meinung nach Dylan's Hard Rain und Wishing Well, sowie das 7-minütige Change is. Viele Titel erinnern an bekannte Stücke, sind aber alle aus Ryan#s Feder...und wem's gefällt, der soll sich noch den Soundtrack zu Crazy Heart holen! Viel Spaß
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