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4.0 von 5 Sternen A Friedlander classic with new essay by John Szarkowski., 13. Juli 1998
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lee Friedlander Self Portraits (Taschenbuch)
It is a pleasure to see this book back in print, originally published in 1970. With photographic book reprints, I am often disappointed with the poor quality of reproduction. However the halftones, done by Richard Benson, are superb. As a bonus, or a drawback as some might argue, is an essay by John Szarkowski. This essay at the end of the book, attempts to match Friedlander's photographic wit. He makes such statements as "If he was not Lee friedlander, he would not have been able to make these portraits." ?? Unfortunately, this essay does not attempt to elucidate on the photographs themselves but rather on the idea of artistic self-portraits and about the lengths Friedlander has gone to -- to avoid talking about his photographs. Szarkowski is at times amusing but is successful at keeping hidden the enigmas of Lee Friedlander.
The 1970 edition is one of the most difficult Friedlander book to find. Several years ago, I saw an out-of-print copy in fai! ! r condition, it cost $100 . At about 25 bucks, it is a classic and a bargain.
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5.0 von 5 Sternen Witzig - schräg - schreibt Fotogeschichte, 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Friedlander fotografiert den blonden Hinterkopf einer Frau mit Pelzkragen in den Straßen von New York. Sein eigener Schatten projiziert sich auf den Mantel und Hinterkopf, ein Selbstportrait? Der scharfe Beobachter der amerikanischen Kultur Lee Friedlander fotografiert den Alltag auf der Straße. Der Fotograf ist dabei nicht unsichtbar oder neutral, sondern Teil des Geschehens. Die Anwesenheit des Fotografen vor Ort verändert die Wirklichkeit. Findet sich der Fotograf in den Bilder wieder als Schatten oder als Spiegelung wird die Anwesenheit des Fotografen sichtbar.

Die Bilder sind oft witzig, überraschen, irritieren, manchmal banal, sind aber niemals langweilig. Der Druck ist gut, die Größe des Buchs und der Bilder Bücherregalgerecht.

Wer sich mit Fotografie beschäftigt kennt Lee Friedlander. Die Selbstportraits sind ein medientheoretischer Versuch, sich des Fotografen als Teil des Geschehens vor Ort bewußt zu werden und den Fotografen ins Bild einzubeziehen.

Kauftipp
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Self Portrait
Self Portrait (Taschenbuch - 1970)
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