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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2010
Aus meiner Sicht ist der Film ganz zu Unrecht viel zu schlecht bewertet! In den Hauptrollen nicht nur 2 sehr beliebte Darsteller, sondern sie spielen ihre Rollen auch sehr gut und mit Charme. Für uns war der Film bis zur letzten Minute total spannend, obwohl es weder Leichenberge noch Blutbäder gibt. Ein gekonnt eingefädeltes Verwirrspiel, das einem mit etlichen Rückblenden volle Konzentration abverlangte. Das haben wohl viele nicht so ganz verkraftet, aber uns machte es Vergnügen. Die Dialoge waren intelligent, spritzig und in einigen Szenen auch durchaus mit Gefühl gewürzt. Eine angenehme Abwechslung, denn viele andere Filme tun sich leider durch platte und kaltschnäuzige Dialoge hervor. Ein bemerkenswert guter Film aus dem Bereich Action/Spannung. 1 Stern Abzug nur, weil es durch die Rückblenden etwas anstrengend ist, der Handlung korrekt zu folgen.
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am 18. Oktober 2014
In diesem Fall habe ich erst den Film gesehen und mir hinterher die Rezessionen..... äh... Rezensionen angeschaut. (Immer wieder überwältigend, wie wenig Rezensenten wissen, was sie schreiben, denn eine "Rezession" ist das, vor dem momentan die Börsianer die größte Angst haben). Meine Überraschung war groß, als ich nur einem Durchschnitt von 3 Sternen für diesen Film gewahr wurde. Das Spiel zwischen zwei Wirtschaftsspionen, deren Verhältnis zueinander erst im Laufe des Films deutlicher wird, ist sehr passend für die Thematik: Wem kann man eigentlich trauen, gibt es Vertrauen und steht nicht wirtschaftliches Interesse und die Wahl der einen oder anderen Seite über allem? Das Thema des Films ist politisch völlig belanglos, jedoch zeigt es, dass zunehmend wirtschaftliche Interessen die Bedeutung von Politik oder Sozialem übernehmen. Die Fäden dieser Geschichte werden erst zum Ende hin verdichtet, sodaß alle Fragen, die sich zu Beginn stellen beantwortet werden, also ist es ein stimmiger logischer Film. Die Erzählweise ist nicht plakativ sondern verschachtelt. Die Schauspieler agieren alle auf hohem Nivea(u). Allerdings taugt dieser Film nicht für Popcorn, aufs Klo gehen, sich ein neues Gläschen Wein einschenken oder zwischendurch einnicken. Dafür empfehle ich "Transformes" und Co. Die Rafinesse der Erzählstruktur kann leicht misverstanden werden, wenn der Geist vernebelt ist. Filme wie "Pulp Fiction", "12 Monkeys" oder "Memento" erzeugen ihren Charme ebenfalls durch chronologische Irritationen. Trotz allem ist dies eine Komödie, und eine leise Satire, hier gibt es keinen Holzhammer und keine Schoten. Wer sich die Mühe macht, den Film zu verstehen, wird belohnt. Hauptthema dieses Films ist übrigens: Wie schade ich meinem Konkurrenten am meisten.
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am 24. Dezember 2010
Da nehme man 2 excellente Schauspieler und eine vielversprechende Idee für eine Story. Wenn das dann so gar nicht zündet, wer hat es dann versaut? Im Regelfall der Regisseur! Und genau so ist es leider bei "Duplicity".
Die grossartige Julia Roberts, die erstaunlicherweise von einem Clive Owens mal eben an die Wand gespielt wird - beide verblassen jedoch leider in einer, zwar gut erdachten, aber derart dümmlich umgesetzten Geschichte, dass es einfach nur in verschwendeter Zeit, verschwendetem Geld, und verschwendetem Talent endet.
Und die Erklärung warum, ist so einfach wie ernüchternd:
Tony Gilroy (einer von 3 Söhnen von Pulitzer Preis Gewinner "Frank D. Gilroy") der eine fast endlose Liste an Drehbüchern von Erfolgsfilmen wie "Extrem, mit allen Mitteln", "Im Auftrag des Teufels", "Armageddon" Das jüngste Gericht", und der "Bourne Trilogie" ablieferte, wollte eben auch mal zeigen was er als Regisseur drauf hat. Und leider ist die Antwort darauf: Gar nichts!
Denn er wirft soviele Genres des Filmemachens derart ungekonnt durcheinander, dass nicht einmal die Ansammlung der besten Schauspieler es gerade biegen können.
Denn erst versucht er sich in 70er Jahre Persiflagen, wie der Schlägerei am Flugplatz, und dann mit den Split-Screen Szenen zu profilieren. Und dann versucht er mit "geheimnisvollen" vor-und-zurück-Blenden, die erstmal keinen Sinn machen, die nicht vorhandene Spannung zu pushen. Nur um dann grandios gescheiert, in einem Schluss ohne Happy End zu enden, der durch nichts erklärt, was soeben die ganzen ein-einhalb-Stunden ablief.
Zuguterletzt glaubt man an nichts mehr! Nicht an die Liebe der Hauptdarsteller, nicht an ihr Können als Spione, nicht an die Story und schon gar nicht, an die letzlichen Gewinner. Weil einem keiner erklärt, warum dieser Haufen Nichtsnutze am Ende alles schon sooo lange vorher gewusst haben sollte...
Letzlich bleibt: Clive Owen - sehr überzeugend!, Julia Roberts - routiniert abgeliefert. Die restlichen Schauspieler - besser als zu erwarten. Die Idee/das Script - sehr nett (angelehnt an Mr. & Mrs. Jones), Umsetzung - desaströs!!
Da kann keine Julia Roberts (schon gar nicht jenseits ihrer Bestform), und kein noch so brillianter Clive Owens etwas reißen.
Hier bleibt unter dem Strich nur: Schuster bleib bei Deinen Leisten.
Lieber Herr Tony Gilroy... Schreibe gerne wieder mitreissende Drehbücher, aber bitte, bitte... führe NIE wieder Regie!
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TOP 500 REZENSENTam 25. Oktober 2011
Das Tony Gilroy der hier Regie führte, gute Drehbücher schreiben kann, bewies die "Bourne"-Trilogie. Demnach hätte man davon ausgehen können, dass er ein eigenes Drehbuch um Wirtschaftsspionage zudem noch mit der Topbesetzung Julia Roberts ("Pretty Woman"), Clive Owen ("King Arthur"), Paul Giamatti ("Shoot em up") ebenso gekonnt umsetzt.
Zwar stimmt die Chemie zwischen Owen und Roberts und auch der humorige Unterton, nur ist Ganz zu sehr auf die beiden zugeschnitten, so dass die eigentliche Story arg ins Hintertreffen gerät und auch arg umständlich erzählt ist.
So sehr ich Roberts und Owen auch jeder für sich sehe und so gut die beiden hier auch versuchen einiges raus zu reißen, irgendwie bleibt packt der Film einen einfach nicht, bleibt zu belanglos.
Regisseur Tony Gilroy muss sich für seine nächste Regiearbeit, zu der er auch das Drehbuch schreibt gewaltig steigen, denn dabei handelt es sich um den vierten Teil der "Bourne" Reihe: The Bourne Legacy.
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am 23. Juli 2010
Regisseur Tony Gilroy tat sich bisher vor allem als Drehbuchautor hervor und schrieb mit der Bourne-Reihe, "Proof of Life", "State of Play" und "Michael Clayton", wo er auch Regisseur war, ein paar richtige Kinoknaller. Julia Roberts wurde für ihre Rolle in diesem Film für den Golden Globe nominiert.

Story

Claire Stenwick (Juli Roberts) und Ray Koval (Clive Owen) sind zwei Agenten von CIA und MI6 und lernen sich erst jobtechnisch kennen, wobei Stenwick Koval reinlegt, und später dann lieben. Da sie mit Ihrem dürftigen Agentengehalt nicht zufrieden sind, wollen Sie in die Privatwirtschaft gehen und in der Industriespionageabwehr arbeiten, dort aber nicht unbedingt redlich, sondern mit einer Gaunerei die große Nummer landen.

Meinung

An sich handelt es sich hier um eine interessante Grund-Story, wenn man sich dem Thema Industriespionage ernsthafter gewidmet und aus der Komödie vielleicht einen Thriller gemacht hätte. Das Potenzial z. B. anhand der Besetzungen der Nebenrollen mit Tom Wilkinson und Paul Giamatti als die konkurrierenden Firmenbosse wäre da gewesen. Stattdessen setzt man strikt auf das Paar Roberts/Owen und deren Liebes- und Arbeitsbeziehung, was aber nur durchwachsen fesselnd ist, zumal Owen wenig überzeugt und Roberts fast gelangweilt wirkt. Nahezu angestrengt versucht man immer wieder Spannung zu kreieren, indem man keine Sicherheit darüber aufkommen lassen will, ob die beiden sich nicht ggf. auch hintergehen. Dazu ist die Handlung, auch wenn sie später immer klarer wird und sich alles auflöst, ab und an recht verworren, so dass man sich konzentrieren sollte. Die meiste Klarheit wird in dem Plot dadurch geschaffen, das man in Rückblenden Teile erzählt, die einem in der Gegenwart fehlen, um sie nachvollziehen zu können. Ein manchmal schöner Aha-Effekt (siehe Oceans 11-13), auf Dauer aber auch lähmend. Denn bisweilen ist es doch unterhaltsamer, wenn man sich anhand der fortlaufenden Handlung die Geschichte zusammenstricken kann, anstatt auf die erklärenden Rückblenden angewiesen zu sein. Mit anderen Worten bedeutet das natürlich, wäre der Film chronologisch abgelaufen, hätte er mehr oder weniger sämtliche Spannung verloren.

Wertung

Gemäß der ganzen Aufmachung und der Besetzung ist das Ergebnis doch etwas enttäuschend. Hinzu kommt, wenn man schon sehr aufmerksam sein muss, um einem Film folgen zu können, dann erwartet man mehr. Da das in diesem Fall nicht so ist, kann das Zuschauen mit der Zeit sogar ein wenig aufreibend und ermüdend sein. Drei Sterne trotzdem, weil gute Ideen enthalten sind, weil man unter Ausblendung vermeintlicher Erwartungen an den Film, einen annehmbaren Durchschnittsstreifen sieht, und weil das Ende gut ist.
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am 19. Dezember 2009
Die Story von Duplicity ist für sich genommen durchaus gelungen und spannend, der Film scheitert aber an der etwas experimentell anmutenden Erzählweise. Ähnlich wie in Memento wird die Geschichte in Rückblenden erzählt, was hie und da für etwas Verwirrung beim Zuschauer sorgen kann. Es ist sicher nicht einfach, einen Film so zu drehen bzw. zu schneiden, aber als Zuschauer wird einem da schon ganz schön was zugemutet.

Der größte Nachteil dieser Erzählweise ist aber, dass es schwer fällt, sich mit den Akteuren zu identifizieren. Hierzu braucht es normalerweise eine gewisse Zeit, um die Akteure kennen zu lernen und mehr über ihre Motive und inneren Konflikte zu erfahren. Bei linearer Erzählweise kann man als Zuschauer die gleiche Entwicklung durchmachen, wir die Figuren einer Geschichte.

Bei einer Rückblenden-Erzählweise wird man am zeitlichen Ende der Geschichte in die Handlung hinein geworfen, ohne zu wissen, worum es eigentlich geht und welche Motive die Akteure antreiben. Das wird dann erst nach und nach durch die Rückblenden klarer. Das kann durchaus spannend sein - und Duplicity ist wie gesagt durchaus spannend - macht es aber schwer, sich richtig in die Geschichte hineinzudenken und -fühlen, weil jede Rückblende eine Unterbrechung im Erzählfluss ist.

Fazit:
Wer gerne spannende Filme schaut und sich mit dem Rückblenden-Format nicht schwer tut, kommt bei Duplicity auf seine Kosten. Wer sich aber gerne in eine Geschichte "einwickeln" lässt und sich mit den Figuren der Geschichte identifizieren will, wird sich mit Duplicity vermutlich schwer tun.
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am 27. September 2010
Dieser Film bietet uns schöne Menschen die raffiniert ausgetüftelte Spielchen spielen und als Bonus oben drauf bekommen wir noch eine herzerwärmend verzwickte Romanze zwischen Julia Roberts und Clive Owen geboten. (Die zusammen auf dem Bildschirm wirklich eine gute Figur abgeben.)

Langweilig wurde es mir nicht dabei, alle diese ineinander greifenden Plots nach und nach aufgedröselt zu bekommen. Und um mal frei aus einem anderen Film zu zitieren; das wichtigste beim Katz und Maus spielen ist, zu wissen wer die Maus ist...

Fazit: Viel Spaß beim Anschauen!
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am 16. August 2012
Wer Duplicity sieht, erkennt schnell, daß Tony Gilroy (Michael Clayton, bald: Bourne Legacy) hier seine Finger im Spiel hatte. Wir haben hier zwei schwer durchschaubare Hauptfiguren, jeweils von hervorragenden Schauspielern dargestellt, eine lustige, spannende und anspruchsvolle Story und jede Menge toller Dialoge.

Gilroy arbeitet hier mit seiner verworrenen Erzählweise ähnlich wie Starregisseur Christopher Nolan (z. B. in The Prestige), nur wirkt es bei ihm wesentlich ungezwungener und raffinierter (und nebenbei auch lustiger!). Das Drehbuch, das der Regisseur selbst verfasste, ist eine hervorragende Grundlage für diesen Film.

Duplicity ist eine witzige und spritzige romantische Agentenkomödie. Wer Humor und Verstand mitbringt, wird hier bestens unterhalten!
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am 6. Januar 2011
Also ich fand den film genial sowohl die schauspieler als auch die story klasse.spannung pur mit hinterlistigem finale.irgendwie alles was ein spannendes katz-und mausspiel braucht.war anfangs sehr skeptisch wegen der niedergeschlagenen rezessionen und kann diese auch net ganz nachvollziehen daher bin ich mega positiv überrascht.also für genrefans ein muss.viel spass und viel spass bei einem spannenden dvd-abend.
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am 21. Dezember 2015
Ja, auch ich habe lange gewartet bis ich die Stop-Taste vorzeitig gedrückt habe. Wann kommt endlich die Story dachte ich mir.....außerdem total verwirrend mit dem ewigen jonglieren der Zeiten. Ich mag beide Schauspieler sehr gerne und sie konnten zeigen was sie drauf haben in ihrer Kunst, aber den Film empfehle ich dennoch nicht, weil die Geschichte laaaaaaaaaaangweilig insziniert wurde.
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