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Kundenrezensionen

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am 2. Mai 2008
Tja, was soll man zu Elbow noch sagen. Vielleicht eine der wenigen Bands, die man noch als solche bezeichnen kann.
Zum Album selber: sehr genial. Nichts besonders innovatives oder anderes, aber ein mehr als würdiger Nachfolger zu "Leaders of the Free World". Welches Album besser oder schlechter ist, ist egal.
Jedenfalls ist auch "The Seldom Seen Kid" kein Album, das man 1x hört und sich auf anhieb darin verliebt. Klar gibts 1-2 Songs, die länger im Hörgang haften bleiben, aber man muss sich reinhören. Nach jedem Hören wird das Album immer besser und besser. Man entdeckt immer mehr. Das führt dann dazu, dass man das Album lange und immer wieder hören kann. Nicht wie bei so einigen Künstler, bei denen man einen Song schnell mag und dann auch wieder mindestens genausosehr entliebt und das Album im CD-Regal verstauben lässt. Elbow hat das gar nicht nötig. Genau deshalb muss Elbow auch nicht, wie in diesem Fall geschehen, etwas neues bringen, sondern einfach der eigenen Linie folgen. "The Seldom Seen Kid" ist vielleicht ne Ecke melancholischer als sonst, dennoch hat man nach dem Anhören eher ein Lächeln auf den Lippen.
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am 27. März 2010
...was über die Band geschrieben wird. Dieses Album ist ähnlich wie Radioheads "in the rainbow" ein Meilenstein für die Band als auch für die Rock/Popmusik überhaupt. Es wird einem viel geboten auf diesem Album, wirklich einfühlsame und dabei einfach schöne Balladen, Rockiges, intelligentes, symphonisches, leichtes, melancholisches etc. Alles mit einem unheimlichen Gefühl für Musik, Komposition und eben auch das Händchen dafür nicht "ZUVIEL" zu wollen, Räume zu lassen. Für mich mit dem schon angesprochenen "in the rainbow" von Radiohead und den genialen Alben von der immer noch zu unbekannten Band ARCHIVE eines der besten Alben der letzten Dekade. Nichts jedoch für die NebenbeiHörer oder für Menschen die schon nach einigen Sekunden immer ein Statement a la "Cool" abgeben wollen, das Album will erhört werden und ebenso erfühlt.

dude
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Bei elbow spürt man die Leidenschaft zur Musik im Blut!
Großartiger Sound, großartige Musik, tolle Texte, Spitzenstimme!
elbow ist eine Band, die's einfach draufhat, schöne Musik zu machen... elbow macht glücklich, deshalb höre ich sie mir auch gerne an, wenn ich schlecht drauf bin, weil ich dann automatisch gute Laune bekomme.
elbow sind für mich das Sahnehäubchen auf der Torte. Grounds for Divorce ist mein absoluter Favorit! Wenn ich mich nicht täusche, dann war das Album im Jahr 2009 in UK auf Platz 1. Und das zurecht!
Live sind elbow einfach spitze!

Fazit: Die Band ist einfach großartig! Spitzenmusiker!
an elbow: I love your music!!! You are great!!!
A big Fan!
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am 3. Mai 2013
Ein betörend süßer und gleichzeitig eindringlicher Klang, einer hier zu Lande weitgehend unbekannten Band aus Manchester, zog vom ersten Song an das Publikum in seine Bann.
Wer durch dieses Erlebnis neugierig gemachte worden sein sollte, dem sei ganz dringend dieses Album hier empohlen.
"Elbow" gelingt es eine beeindruckende Symbiose von Eingängigkeit und progressiver Abwechslung zu schaffen.
Die Stimme des Sängers erinnert teilweise frappierend an Peter Gabriel, ohne dass die Band der Versuchung verfällt sich als ein weiterer Genesis-Klon zu gerieren.
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am 13. Juli 2010
Elbow enttäuschen nie. Dieses Album unterstreicht das. Definitiv ein MUST HAVE!!! Wer auf "Musik für traurige alte Männer" (Guy Garvey über seine Musik) steht hat das Album selbstverstädlich bereits in der Plattenkiste.
Von mir 10 Sterne!!!
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am 27. Dezember 2012
Eine große Gruppe, und ein großes Album, die "Seldom Seen Kid". Und so traurig, und so schön...! Und dabei musikalisch hoch versiert und innovativ, absolut top, womit sich die Elbows voll und würdig in die Liga so bedeutender Musik-Avantgardisten wie Genesis oder Pink Floyd spielen. Natürlich sind und klingen sie ganz anders als diese, keine Frage, und doch: So ähnlich wie Elbow könnte Pink Floyd heute klingen, wenn sie sich weiterentwickelt und nicht so egomanisch getrennt hätten.
Die Musik der "Seldom..." im Einzelnen zu beschreiben, ist mir im Augenblick noch nicht möglich, dazu muß ich sie noch viel öfter hören als es mir bisher möglich war, dazu ist der Klangkosmos, den die Gruppe entwickelt, einfach mal zu vielgestaltig. Straighten Rock beherrschen sie genauso wie die lyrische Ballade, in jedem einzelnen Song gelingt ihnen eine kleine Sinfonie, verblüffen sie immer wieder mit überraschenden musikalischen Wendungen und rühren den Hörer in einer Weise an, wie es einst Pink Floyd vermochte...
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am 1. Dezember 2011
Wer brauch schon so abgespackte Sachen wie den alternden Mick J. und sein SuperHeavy! Intelligente, amüsante und toll hörbare Rockmucke kommt trotzdem aus UK! Hier ist ein sehr gutes Beispiel dafür!
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TOP 500 REZENSENTam 27. Februar 2009
... dass man auf der Suche nach der kompletten, nicht unbedingt der besten Platte einen solchen Treffer landet. Komplette Platten gibt es ja leider nicht so viele - "Nevermind" war eine, "Is This It" auch, aber "The Lion And The Cobra" zum Beispiel war eben keine, weil die olle Sinead meinte, das entsetzlich alberne "I Want Your (Hands On Me)" müsse unbedingtens noch mit rein. Fehler! (Ist aber in dem Falle egal, denn mittlerweile veröffentlicht sie Werke mit maximal einem guten Song und einem entsetzlich albernen großen Rest ...) Vielleicht weiß der eine oder andere noch von der (fast kompletten) Platte "So" von Peter Gabriel aus dem Jahre 1986 - wunderbar: "Red Rain", "Don't Give Up" mit Kate Bush, "Sledgehammer" - alles Klassiker heute. Hier schließt sich dann der Bogen zu Elbow. Denn "The Seldom Seen Kid" ist nicht nur eine erfreulich perfekte Sammlung melancholischer, anrührend poetischer Songs, Sänger Guy Garvey erinnert auch im Duktus und der Klangfarbe seiner Stimme unglaublich an Peter Gabriel. Der oft zu lesende Vergleich mit Radiohead greift für mich zu kurz, denn neben dem ähnlich emotionalen Gesang wird bei Elbow weit weniger experimentiert und gefrickelt, sie bewegen sich näher und erstaunlich angstfrei am kommerziellen Liebeslied, dosieren aber die oft problematischen Streichersätze und Schunkelchöre so klug, dass wirklich schöne und kitschfreie Arbeiten herauskommen. Bestes Beispiel hierfür "One Day Like This", wo sich am Ende sogar noch eine TheEdge-Gitarre einmogelt und das irgendwie auch okay ist. Der Übersong ist gleichwohl "The Bones Of You", pralles Sentiment mit Oktavsprüngen und herrlichen Gitarrenbreaks - ach ja, gibt's leider viel zu selten ... Also, alle mal anhören jetzt, das lohnt sich!
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am 22. November 2014
Elbow die Künstler der Melodramatik schaffen es immer wieder einen in ihren Bann zu ziehen. Erstaunlich finde ich auch das Elbow mit dieser Art Musik nie langweilig wirken. Im Gegenteil, es ist immer wieder spannend zuhören was da kommt. Die Jungs haben so eine Vielfalt an Ideen das es schon unheimlich wird. Wohl gemerkt, man beachte den Stil den Elbow fährt, Melodramatik, beklemmend ja schon fast düster, ohne dabei den Faden zu verlieren. Die Musik ist sehr ruhig und aufgeräumt. Der Gesang ist stimmlich auf den Punkt genau passend zu dieser Musik und erinnert in manschen Passagen an Peter Gabriel. Für mich sind Elbow eine Wundertüte die ich schon lange beobachte, aber erst jetzt die CD's (ich stelle so langsam um) nach und nach kaufe.
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am 1. Dezember 2012
Ich bewerte hier die Vinyl Version (gekauft als Warehousedeal, der wie immer in perfektem Zustand ankam).

Das Album brach fast die Tür auf um Elbow international bekannt zu machen. Aber in den USA (musikalisches Hinterland mittlerweile geworden, ich sag nur DJ Ghetto) muss man schon besondere Fähigkeiten haben um dort aufzufallen.

Hier zur Musik, jedes der Songs ist ausdrucksstark und in der gewohnten Art von Guy Garvey gesungen. Zum reinlegen halt :)

Das Vinyl ist in meinem Fall absolut plan, der Spieler muss mit 45 u/min arbeiten, klingt aber trotzdem nicht besonders laut wie man es erwarten könnte. Das Vinyl entlockt Nuancen die dem CD Player verborgen bleiben, es geht kaum besser.
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