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4.0 von 5 Sternen Unter Wert gelaufener Acionkracher, der besser als sein Ruf ist
Von den überwiegend miesen Rezensionen vom Kinogang abgehalten habe ich T4 nun auf Blu-ray erlebt - und was muss ich feststellen? Die Kritiker haben sich mal wieder hauptsächlich um des Meckerns Willen wichtig getan. Klar fehlt die elegante Inszenierung eines James Cameron, von Arnold ganz zu schweigen (obwohl ich seinen CGI-Klon ganz und gar nicht schlecht...
Veröffentlicht am 28. November 2009 von J. Schlachter

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101 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ist nicht der Film auf den ich jahrelang gewartet habe
Als Arnold Schwarzenegger 1984 nackt in Los Angeles landete und sich auf die Jagd nach Sarah Connor und ihrem ungeborenen Sohn machte konnte wohl noch niemand den durchschlagenden Erfolg und die noch Jahrzehnte später vorhandene popkulturelle Bedeutung erahnen, die mit James Camerons Film einhergehen sollte. Die sensationellen Effekte, das tolle Design, die dunkle...
Veröffentlicht am 26. Juni 2009 von Christoph Uitz


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unter Wert gelaufener Acionkracher, der besser als sein Ruf ist, 28. November 2009
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Terminator - Die Erlösung (Director's Cut) [Blu-ray] (Blu-ray)
Von den überwiegend miesen Rezensionen vom Kinogang abgehalten habe ich T4 nun auf Blu-ray erlebt - und was muss ich feststellen? Die Kritiker haben sich mal wieder hauptsächlich um des Meckerns Willen wichtig getan. Klar fehlt die elegante Inszenierung eines James Cameron, von Arnold ganz zu schweigen (obwohl ich seinen CGI-Klon ganz und gar nicht schlecht fand). Christian Bale spielt auf Autopilot. Sam Worthington ist eine Entdeckung und wird sich hoffentlich in AVATAR weiter empfehlen. Fürs Heimkino bleibt der Streifen nicht nur für Fans der Saga eine klare Empfehlung weil:
+ Referenzbild und brachialer Sound,
+ sehenswerte Action (man achte auf die erste Actionszene Bales im Heli, die vom Entern des Fluggerätes bis zum Absturz in EINER Einstellung gedreht zu sein scheint),
+ keine Durchhänger.
Da fallen meines bescheidenen Erachtens die schwache Story und der manchmal aufdringliche Pathos nicht allzu sehr ins Gewicht. Denn die von allen Quenglern dargebrachten Mängel sind in mehr mal weniger schwacher Ausprägung in allen Vertretern des Actiongenres zu finden. Daher die Kirche im Dorf lassen und einen etwas anderen Beitrag zur Terminator-Reihe genießen, der besser als sein Ruf ist.
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101 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ist nicht der Film auf den ich jahrelang gewartet habe, 26. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Terminator - Die Erlösung (DVD)
Als Arnold Schwarzenegger 1984 nackt in Los Angeles landete und sich auf die Jagd nach Sarah Connor und ihrem ungeborenen Sohn machte konnte wohl noch niemand den durchschlagenden Erfolg und die noch Jahrzehnte später vorhandene popkulturelle Bedeutung erahnen, die mit James Camerons Film einhergehen sollte. Die sensationellen Effekte, das tolle Design, die dunkle Optik, die spannende und wohl durchdachte Story und die apokalyptische Grundstimmung waren Mitte der 80er eine Revolution und erhoben Terminator" und damit dessen Hauptdarsteller Schwarzenegger durch Oneliner wie I'll be back in den Filmolymp. Jahre später legte Cameron mit dem Tag der Abrechnung" noch einen Scheit nach und lieferte mit Arnolds Comeback als bekehrter Terminator wohl eine der coolsten und innovativsten Wendungen seit Darth Vaders Outing. Dank revolutionärer Digitaleffekte, die anno 2009 immer noch nichts von ihrer Kraft eingebüßt haben, tollen Nebendarstellern und einer ebenso innovativen wie spannenden Weiterführung der Handlung konnte Terminator 2 - Tag der Abrechnung" seinen Vorgänger sogar noch übertreffen. 2003 lieferte Jonathan Mostow mit Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" schließlich einen beachtlichen dritten Ableger der Reihe, der es zwar nicht ganz mit seinen Vorgängern aufnehmen kann, aber dank etlicher handgemachter, spektakulärer Actionszenen, einer sexy Terminatrix, tollen Sprüchen und einem konsequenten Ende seine Existenzberechtigung im Terminator-Universum behaupten konnte.

Nach jahrelanger Durstperiode tauchte schließlich der erste Trailer zu Terminator 4" im Netz auf. Verwaschene Farben, markige Sprüche und ein Setting, das sehr stark an einen Vietnamkriegsfilm erinnert, weckten die Hoffnung, dass sich endlich ein Regisseur in die dreckige Guerillazukunft, die Sarah immer schon prophezeit hat, vorwagen würde. Mit Christian Bale als John Connor konnte Warner auch noch einen der derzeit wohl beliebtesten und wandlungsfähigsten Darsteller, den nicht einmal die Rolle als Bruce Wayne rollentechnisch einschränken konnte, für das Projekt gewinnen. Da Schwarzenegger mit Kaliforniens eigenem, hausgemachtem Armageddon beschäftigt war, musste man auf das Terminator-Urgestein verzichten und griff dafür auf namhafte Nebendarsteller wie Anton Yelchin, Sam Worthington und Bryce Dallas Howard zurück. Ein Budget von knapp 200 Millionen Dollar versprach weiters ein großartiges Effektgewitter und das Mitwirken von FX-Genie Stan Winston ein Festhalten am ursprünglichen Look.

Was kann bei diesen Grundvoraussetzungen noch schief gehen? Sehr viel...

Denn für ein wirklich packendes Filmerlebnis ist der, von McG (3 Engel für Charlie") fabrizierte, vierte Teil der Reihe einfach zu kalt, gefühlsarm und vor allem zu beliebig. Die stumpfen, nahezu in Lichtgeschwindigkeit aneinandergereihten Actionszenen (man könnte fast Zerstörungsorgien sagen) haben nur mehr peripher etwas mit den durchaus vielschichtigen Vorgängerteilen zu tun. Ohne Frage ist leicht zu erkennen, dass McG seine 200 Millionen Kröten in sensationelle Krawall-Effekte investiert hat. Doch was hilft die schönste Actionszene, wenn Handlung und Charaktere, die rund um diese Szene arrangiert wurden, so kalt wie Stickstoff wirken. Verstärkend kommt hinzu, dass selbst die digitalgespickten Baller-Szenen im Endeffekt weder richtige Spannung noch ein anhaltendes Wow-Gefühl auslösen können. Irgendwie langweilt beziehungsweise (um es nicht so hart klingen zu lassen) schleppt man sich von einem digitalen Overkill zum Nächsten.

An dieser Stelle soll jedoch nicht der Eindruck entstehen, dass Terminator 4" ausschließlich mies umgesetztes Actionkino ist. Der Streifen ist einfach eine durchschnittliche Aneinanderreihung von gelungenen Effekt-Shots, versehen mit einem Hauch von Story und guten, aber weitgehen farblos bleibenden Darstellern, der die Bezeichnung Terminator" jedoch einfach nicht verdient hat.

Das Drehbuch erweckt häufig den Eindruck in übertriebener Tragik versinken zu wollen. Alles ist schlecht, heruntergekommen, trist und ach so schrecklich. Christian Bale versucht seine, schon aus Batman Begins" bekannte dauerverdrießliche Mine zu perfektionieren und auch alle anderen Darsteller wissen gekonnt zu vermitteln, dass in dieser nicht zu fernen Zukunft einfach alles im Sand ist. In dieser postapokalyptischen Untergangsatmosphäre wirken dann aber augenzwinkernde Zitate aus den Vorgängerteilen, wie ein scherzhaft in den Raum geschleudertes I'll be back und die Ursprungsgeschichte der bekannten Schlaufe um Kyle Reese Pumpgun so fehl am Platz wie ein Scherz über Demenz in einer geriatrischen Abteilung.

Wie bereits angedeutet gönnt McG vor allem seinen Darstellern keinen Spielraum. Jeder Charakter darf sich brav in vorhersehbaren Bahnen bewegen, als Stichwortgeber für neue Kampfszenen mit den Maschinen dienen und dutzende verschiedene Terminator-Abwandlungen beschießen und vernichten. Eine etwas zwanghaft wirkende Rückkopplung zu Teil Eins rundet das Filmerlebnis schließlich nach knapp 115 Minuten etwas unbefriedigend ab.

Fazit
Ein durch und durch durchschnittliches Filmvergnügen, dass mit den Vorgängerteilen leider nur mehr ansatzweise vergleichbar ist. Ein tolles Setting, haufenweise Action und gelungene Effekte reichen einfach nicht aus um einen knapp zweistündigen Film zu rechtfertigen - schon gar nicht wenn der Streifen als neuer Terminator" verkauft wird. Alles in allem zeigt McG mit Terminator - Salvation" anschaulich, dass er ein guter Handwerker, aber ein äußerst mieser Regisseur ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach dem dritten Teil...die Erlösung!, 29. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Terminator - Die Erlösung (DVD)
Zunächst muß ich sagen, daß ich prinzipiell nur den Inhalt des Films bewerte, da die Qualitätsunterschiede zwischen DVDs und Blu-Rays doch sehr variiert...was wir hier haben ist die grandiose Fortsetzung der Terminator-Reihe nach einem wirklich miesen dritten Teil. Christian Bale als John Connor ist eine absolute Brillianz-Besetzung, die in meinen Augen jederzeit glaubwürdig rüberkommt, überhaupt ein fesselnder, cooler Film mit kleinen Goodies für all jene, die Anfang der Neunziger T2 vergötterten (z.B. eine kurze Rückkehr des fantastischen Songs "you could be mine" aus Teil Zwei). Hab ihn damals im Kino gesehen und meine Sammlung direkt vervollständigt, bin auch mit der DVD super zufrieden! Hoffentlich wird Teil 5 ähnlich gut und man kann sich noch lange am Terminator-Kosmos erfreuen!!!!! 5 fette Sterne!
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59 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett, nett, aber jetzt ist auch mal Schluß, 22. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Terminator - Die Erlösung (DVD)
Ich bin kein Anhänger davon, gelungene Filmformate in alle Unendlichkeit fortzusetzen bis nur noch ein Trümmerhaufen dessen übrig bleibt, was das Format einmal darstellen wollte.

"Terminator-Die Erlösung" ist weder richtig gut noch richtig schlecht.
Die Philosophie, die einst hinter dem filmgewordenen Arnie-Terminator stand, weicht einem Singsang aus computeranimierten Materialschlachten und hölzernen Charakteren, die irgendwie das 'Terminator-Feuer' nicht ausgehen lassen sollen. Kurzum: dem Film fehlt es an Atmosphäre, einem Ober-Terminator-Bösewicht (dem Kampf ein Guter vs. ein Böser) oder zumindest einem Charakter mit Wiedererkennungswert.
Ja, die gelieferten Bilder sind gut und die Action liegt im gefühlten oberen Drittel dessen, was heute so möglich ist. Spannung und Entertainment auf Knopfdruck, gut platziert, berechnend, mainstreamkompatibel. Damit wirkt der Film jedoch seltsam steril. Es knallt an allen Ecken und Enden....und weiter? Die Idee, einen menschgewordenen Terminatoren (oder umgekehrt) zu kreieren, ist zwar nett, zündet jedoch m.E. nicht wirklich.

Christian Bale als Widerstandskämpfer John Connor liefert gefühlte fünf Gesichtsausdrücke ab und damit drei mehr als Sam Worthington (Marcus Wright). Wenn man es nett ausdrücken will, dann könnte man behaupten, dass ihre Rollen nicht mehr hergaben.

Fazit: Die Macher von 'Terminator-Die Erlösung' haben technisch sauber gearbeitet, keine Frage. Das düstere Endzeitszenario kommt vernünftig an den Zuschauer und bisweilen wird man nett unterhalten. Innovation und Kreativität sieht jedoch anders aus. Die Story ist nun wirklich nichts besonderes und auch kann keiner der Schauspieler wirklich seinem Charakter Format verleihen. Alles in allem ein ganz netter Zeitvertreib, der jedoch nicht nach noch einer weiteren Fortsetzung verlangt. Man muss wissen, wann es auch gut ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abklatsch der Terminator-Reihe, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Terminator - Die Erlösung (Director's Cut) [Blu-ray] (Blu-ray)
Man merkt, dass "Terminator - Erlösung", manchmal auch (zu Unrecht) als Teil 4 bezeichnet, ein erster Teil einer weiteren Trilogie werden sollte. Die wenigen Anknüpfungspunkte zu den vorherigen Filme sind an den Haaren herbeigezogen. Einzig die Action, mit der man zugeballert wird, ist sehenswert. Und ein Sam Worthington, der so gut ist als vermeintlich Böser, dass es einem die Kitsch-Tränen in die Augen treibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film spielt endlich in der Zukunft !, 27. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Terminator - Die Erlösung (DVD)
Nach der Apokalypse und der Machtübernahme der Maschinen ist John Connor ( Christian Bale ) dazu bestimmt, als Anführer des Widerstands einen Weg zu finden, um Skynets erbarmungslosen Plan zur Vernichtung der Menschheit zu torpedieren. Während Conner seine Straßenkämpfe im Untergrund für einen letzten verzweifelten Angriff mobilisiert, wird ihm klar, dass er seinen eigenen Vater - Kyle Reese ( Anton Yelchin ) ,retten muß, um die Zukunft zu sichern. Doch die schockierendste Entdeckung offenbart sich mit dem Auftauchen von Marcus Wright ( Sam Worthington ) einem geheimnisvollen Einzelgänger aus der Vergangenheit, der Conner vor eine unmögliche Wahl stellt, die das künftige Schicksal der Menschheit entscheiden wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Please terminate this!, 6. Juli 2009
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Terminator - Die Erlösung (DVD)
Wie geht das überhaupt? Wie kann man aus dem Terminator so einen unterirdisch schlechten Film machen? Rise of the machines war schon keine Verheissung, aber beim vierten Teil sind nur noch einige gelungene Spezialeffekte geblieben, die leider viel zu lange von einer belanglosen, dünnen Story mit gelangweilten Schauspielern und dünnen Dialogen unterbrochen werden. Die Logik der Geschichte ist nicht vorhanden, was nicht schlimm ist, denn Zeitreisen waren auch in den früheren Filmen Unsinn. Aber dieses Mal ist auch die Action langweilig. Der Film ist laut, wirr und nervt! Sehenswert sind der T-600 (der gefährlicher als der T-800 wirkt) und ein Riesenroboter, der wie in Krieg der Welten Menschen aus Häusern reisst. Ausserdem gibt es noch eine Terminator-Fabrik und einen Kurzauftritt vom Schwarzenegger-Terminator.
Terminator 1 war hart, düster und spannend, Terminator 2 war familientauglicher, aber mit bahnbrechend neuen Effekten. Terminator 3 litt unter deplaziertem Humor. Terminator 4 wirkt wie Zwischensequenzen für ein Computerspiel, die auf Filmlänge gestreckt wurden. Werden die Maschinen im Jahre 2018 John Connor und/oder seinen Vater ausschalten bevor Skynet zerstört wird und die für die Macher des Films wohl spannendste Frage: wie lange kann man den Zuschauern mit einer immer dünner werdenden alten Geschichte noch das Geld aus der Tasche ziehen? Die Maschinen haben gewonnen. Alles scheint hier aus dem Computer zu kommen, selbst die mehr als dünne Story.

Trailer ansehen - das reicht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut gemachter Actionfilm - leider aus dem Baukasten, 29. Oktober 2013
Von 
Eldur Verlag GbR (Beutelsend) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Terminator - Die Erlösung (DVD)
So, endlich kommt der Film, den ich eigentlich für (den überflüssigen) Teil 3 schon erwartet hatte: Der Film, der in der Zukunft spielt, wo die Maschinen die Herrschaft übernommen haben und die Menschen ums Überleben kämpfen.
Warum erinnert mich das nur an Matrix ...? Egal, die Terminator-Idee hat die älteren Rechte.
Positiv: Handwerklich perfektes Actionkino mit vielen Zerstörungen.
Negativ: Alles andere. Und das führt dazu, dass ich nicht mehr als 3 Sterne geben kann, was laut Amazon "nicht schlecht" bedeutet. Eben diese zwei Worte hatte ich schon als Überschrift erwogen.
Am meisten ärgert mich, dass auch in diesem Film die altbekannte Klischeepalette abgespult wird: Dinge gelingen erst in letzter Mikrosekunde, und der Gegner wirft im Zweikampf sein Opfer in der Gegend herum, statt es gezielt zu töten. Dass der Bösewicht kurz vor seiner Niederlage seinen teuflischen Plan enthüllt, damit man eben diesen sabotieren kann. Und noch einiges andere.
Dann ärgert mich der Schmalzfaktor. "Das menschliche Herz ist das, was den Menschen ausmacht." Argh.
Und die Logikfehler. Davon gibt es reichlich. Technische wie menschliche. Beispiel: Wenn ich mir einen Terminator bastele, der glaubhaft unschuldig daherkommt, greife ich nicht auf das Gehirn eines verurteilten Mörders zurück. Skynet kennt offenbar Frankenstein mit Boris Karloff nicht, hehe. Außerdem: Warum wurde Kyle Reese nicht sofort getötet, als der Feind die Gelegenheit hatte? Warum lockt Syknet seine Gegner in die - ach nee, das wäre jetzt ein Spoiler.
Ich hatte auch irgendwie gehofft, dass wir die Zeitmaschine zu sehen bekommen, und wie Skynet denn nun vernichtet wird. Pokerten die Filmemacher auf eine weitere Fortsetzung? Nee, Leute, ich denke, es ist jetzt mal gut.
Das liest sich jetzt wie ein Verriss, soll es aber eigentlich nicht sein. Ich habe den Kauf der DVD nicht bereut. Nur sind Teil 1 und 2 dieser Reihe dermaßen überragend, dass dieser Film, der sich daran nun mal messen lassen muss, sehr blass aussieht. Als Actionfilm per se würde er von mir zwar auch nur 3 Sterne bekommen, aber ich würde deutlich weniger rumschimpfen.
Sehr faszinierend übrigens der Cameo-Auftritt von Schwarzenegger, der keiner ist, weil sein Auftritt auf rein technischem Wege erzeugt wurde. Computergrafik ist inzwischen von der Realität kaum noch zu unterscheiden. Jedenfalls dann, wenn sie gut gemacht ist.
So, genug gelabert. 3 Sterne, fertig. Für die Fans der Reihe ein Muss. Für alle anderen nicht unbedingt.
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73 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Terminator - Die Verblödung, 16. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Terminator - Die Erlösung (DVD)
Dieser vierte Teil der Saga kann nicht wirklich als Terminator gewertet werden.
Inhaltlich ist dieser Film eine völlige Katastrophe.
Der dritte Teil war nichts besonderes, aber recht unterhaltsam und Schwarzenegger spielte noch mit. Die Logiklöcher blieben bestehen und leider wurde nie geklärt, wie Skynet wiederhergestellt werden konnte?
Da die beiden ersten Teile eine abgeschlossene Geschichte sind, wurde auf jede Art der Erklärung einfach verzichtet.
Man tat so, als ob die Zerstörung von Cyberdine, mit des Entwicklers von Skynet und des Armes, der den gesamten technischen Fortschritt vorantrieb, nie passiert wären.

Im ersten Teil beginnt der Kampf gegen die Maschinen 2029, hier bereits 2018, wobei noch erwähnt wird das er schon seit jahren tobt. Auch das nur wenige Menschen den Atomangriff überlebt haben, hier dagegen ist die Welt noch gut bevölkert und sieht auch recht bewohnbar aus und die Sonne scheint! Wogegen im Vorgänger der Himmel immer dunkel ist, ein nuklearer Winter herrscht, die Straßen mit Schädeln übersäht und nur Ruinen der Zivilisation übrig sind. Die Maschinen hier sind weniger gewaltig und sehen wie eine Kopie aus Transformers aus, wobei sie auch ähnliche Soundeffekte haben. Das Set erinnert an Mad Max. Genau wie im zweiten Teil "The Road Warrior" gibt es ein stummes Kind, daß dem Hauptdarsteller hilft, mit Fallen die Bösen zu bekämpfen.

Kyle Reese hat damals Sarah Connor folgendes erzählt, daß man die Terminators baute, um den Widerstand von innen zu infiltrieren. Die Frage die sich hier stellt ist, wozu? Die Menscheit läuft hier einfach Kreuz und Quer durch die Gegend und lässt sich erschießen. Trotzdem wurde aus irgendeinem Grund mit dem Bau der T-800 Serie begonnen, die eine organische Haut besitzt, die T-600 Serie hat eine leichtzuerkennende Gummihaut. Komischerweise sind diese fast nie getarnt.
Auch lassen sich die Terminators plötzlich durch simple Kugeln aufhalten, in den alten Teilen prallten diese ohne jede Wirkung an der Panzerung ab und man musste Plasmawaffen verwenden um einen Schaden zu verursachen. Die Anfangs-Schlacht in T2 ist nur wenige Minuten lang, aber um einiges epischer und bringt den Zuschauer näher in diesen Krieg, als der gesamte Film.
Niemals wurde erläutert, woher der Widerstand sein Luftwaffe herhat, da sie damals nur Fußsoldaten waren.

Der zweitgrößte Fehler hier ist die Besetzung, mit Schauspielern, die mit ihren Vorgängern noch nicht mal ein wenig Ähnlichkeit haben.
Christian Bale gröllt ständig in sein Mikro:"Wir müssen durch halten"! und klingt dabei nur so erschöpft, daß man sich fragt, der Kerl ist der große Anführer der den Widerstand inspirite?
Lustigerweise existierte dieser schon vorher und musste nicht erst noch von John Connor gegründet werden. Auch weiß jeder das er der "Auserwählte" ist!
Trotzdem ist das kein Hindernis ihn zu feuern! Natürlich, er ist ja nur der Retter der Menscheit, der ist entbehrlich!
Statt wie in T1 beschrieben, aus der Sklaverei die Menschen zu einer Gruppe zu vereinen, wie Spartacus im Alten Rom, fehlt hier jeder Ansatz jemanden zu befreien.
Die Résistance war schon immer da und John Connor ist eine stinknormaler Soldat, kein Offizier oder General, nur jemand der völlig fertig seine Lieblingssätze ins Mikro hustet.

Auch das Fehlen von Arnold Schwarzenegger ist bitter. Eine Fortzsetzung ohne ihn, ist wie Die Hard ohne Bruce Willis oder Rambo ohne Stallone! Man kann nicht eine Serie, die man mit einem Gesicht in Verbindung bringt, plötzlich davon trennen und so tun als ob nix gewesen wäre.
Einzig der CGI- Auftritt von Arnie als T-800 liess den Zuschauer etwas nostalgisch an bessere Zeiten denken, als noch Regisseure wie James Cameron neue Maßstäbe setzten!
Wie kann man McG, der 3 Engel für Charlie drehte, hier Regie führen lassen?
Das der Mann Popcorn-Kino für kleine Mädchen macht, hat er schon bewiesen! Für einen solchen Film braucht man einen Regisseur mit Talent und Qualität. Diesem Film fehlt alles. Tiefgang, Handlung, Kontinuität, gute Schauspieler, Effekte die nicht etwas zeigen, was man schon hundertmal gesehen hat. Kurz Seele.
Genau wie George Lucas von paar Jahren Star Wars und Indiana Jones "modernisierte" und eine Kult-Serie ihrer Magie beraubte, kann man hier dasselbe bestaunen.
So ist das moderne Hollywood nunmal, immer gleich und geistlos. Es muss laut und hohl sein, so lassen sich Massen gewinnen.

Dieser Film hat aber auch was gutes ansich, auch wenn nach so viel Kritik nicht mehr damit zurechnen wäre.
Er lässt T1 und T2 um so genialer, größer und visionärer da stehen und zeigt das James Cameron wirklich der König der Welt ist und bleiben wird!
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19 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutlich besser als Teil 3, 6. Januar 2010
Von 
N. I. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Terminator - Die Erlösung (Director's Cut) [Blu-ray] (Blu-ray)
Schauspieler und Story sind um einiges besser als in Teil 3, das Ganze reicht aber an das Kultpotential von Teil 1 und 2 nicht heran. Vielleicht ändert sich das ja bei späteren Teilen und Verwendung der neuen 3D Technik.

Ein bisschen mehr Härte wäre ebenfalls wünschenswert, vor allem fehlt dieses einzigartige Gefühl der Ohnmacht vor der unaufhaltsam herannahenden Maschine, welches noch Teil 1 und 2 so stark vermitteln konnten.

Positiv:

- sehr gute Bildqualität
- sehr guter Sound
- tolle Effekte
- Computeranimierter Mini-Auftritt des jungen Arnie in Topform
- Story und Action wieder härter als Teil 3, kein "Kinderfilm"
- Directors Cut weist deutliche (positive) Unterschiede zur Kinoversion auf (siehe schnittberichte)
- Wendecover

Negativ:

- teilweise verliert sich die eigentliche Geschichte in den zahllosen computeranimierten Effekten.
- Schauspieler und Figuren sind zwar überwiegend OK, keinesfalls aber großartig.
- Die Rollen der Frau von John Connor und seinem (zukünftigen) Vater sind ziemlich schwach besetzt.
- Die postapokalyptischen "Kostüme" der Figuren wirken zum Teil übertrieben.
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