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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell
Und wieder hat die BBC der Welt gezeigt, wie man einen intelligenten Krimi produziert, der ohne Schnickschnack, ohne Action, ohne aufgesetzte Dramatik, ohne künstlich herbeigeführte Konflikte ein Höchstmaß an Spannung erzeugt.

Hier stimmen die Figuren von vorne bis hinten und die Handlungsverläufe von Anfang bis Ende.
Es gibt...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von Lisbeth Salander

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu langwierig und nicht wirklich packend
Es stimmt wohl, dass dieses Projekt als Politthriller startet, der Thrill bleibt im weiteren Verlauf für meine Begriffe dann jedoch ziemlich auf der Strecke. Die Story ist an und für sich interessant und differenziert angelegt, die Handlungsverläufe verhungern jedoch irgendwann auf Grund von Spannungslosigkeit. An anderer Stelle wurde schon darauf...
Veröffentlicht am 1. Januar 2012 von A. M.


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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell, 10. Oktober 2009
Von 
Lisbeth Salander - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: State of Play - Mord auf Seite eins [2 DVDs] (DVD)
Und wieder hat die BBC der Welt gezeigt, wie man einen intelligenten Krimi produziert, der ohne Schnickschnack, ohne Action, ohne aufgesetzte Dramatik, ohne künstlich herbeigeführte Konflikte ein Höchstmaß an Spannung erzeugt.

Hier stimmen die Figuren von vorne bis hinten und die Handlungsverläufe von Anfang bis Ende.
Es gibt keine Unlogik, keine Ungereimtheit, nichts, was das Mitfiebern betrübt!

Am besten nimmt man sich einen kompletten ( evtl. verregneten) Sonntag-Nachmittag 5 Stunden Zeit,
denn die Gefahr, dass man das Ding in einem Rutsch geniessen will ist groß!

Aber Vorsicht!
Danach dürfte die Qualitätsmesslatte für Hollywood, geschweige denn deutsche Krimis in unerreichbare Höhen entschwunden sein.
Und das ist auch gut so!
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal wieder ein Juwel aus der BBC-Schmiede, 3. September 2009
Rezension bezieht sich auf: State of Play - Mord auf Seite eins [2 DVDs] (DVD)
Ich hatte das Glück diesen sechsteiligen Politthriller damals auf ARTE zu sehen und war von der ersten Folge an hin und weg. Was anfangs als ''normaler Krimi'' beginnt wird alsbald zu einem Netzwerk aus Lügen, Intrigen, Mord, Verwicklungen usw. Und man kann wirklich nicht aufhören den grandios aufspielenden Akteuren zuzusehen und fiebert der nächste Folge inkl. dem Ende/der Auflösung schon entgegen.

Verantwortlich für dieses Werk zeichnet sich Paul Abbott der schon solche Highlights wie u. a. Cracker/Für alle Fitz oder Clocking off auf die Mattscheibe brachte. Auch sind etliche bekannte Gesichter dabei wie John Simm, Philip Glenister, Marc Warren (dem einen oder anderen sicher aus Cracker, Life on Mars, Ashes to Ashes bekannt), Bill Nighy, David Morrissey, James McAvoy usw.
Obwohl er nicht direkt eine Hauptrolle spielt möchte ich hier besonders Bill Nighy als Chefredakteur hervorheben, der mit seinem trockenen Humor, seinen knappen und messerscharfen Kommentaren/Anweisungen und seinem z. T. zerstreuten/unsicherem Auftreten (was aber nur nach außen hin so aussieht) ein wenig Auflockerung in die Story bringt.
Ich finde es sehr spannend zu sehen, wie Journalismus funktioniert bzw. funktionieren kann, solch einen Einblick erhält man nicht alle Tage. Wirklich interessant.

Doch jetzt zu zwei gravierenden Mankos:
Die Folgen sind ALLE GEKÜRZT. Die engl. Originalausgabe (welche ich auch besitze) ist, lt. DVD-Hülle, 340 Minuten lang - die dt. Ausgabe 300 Minuten! Im Detail ist es so, dass die engl. Folgen alle zwischen 55:30 und 57:30 Minuten und die dt. alle ca. 51:30 Minuten laufen. Kann mir mal jemand sagen, wieso der dt. Zuschauer hier wieder bevormundet wird? Ich finde das gelinde gesagt eine Frechheit!
Des weiteren befinden sich auf der dt. Ausgabe KEINE UNTERTITEL - sehr diskriminierend für die Menschen unter uns, die hörgeschädigt sind!

Fazit:
Brilliante, intelligente und realistische Unterhaltung - unbedingt anschauen!!!

P.S.
Die Titelmusik finde ich Klasse. Das Staccato passt punktgenau zum Inhalt - aggressiv, gehetzt und mitreißend.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich das Orginal auf DVD!!!, 10. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: State of Play - Mord auf Seite eins [2 DVDs] (DVD)
Endlich, die vielleicht beste Politthriller Serie ever, auf DVD. Das hat ja ganz schön lange gedauert. Anfang 2008 lief die Serie auf Arte, seit dem warte ich auf die DVD. Leider konnte ich damals nicht alle Folgen sehen, umso schöner, dass sie jetzt kommt. Wahrscheinlich wird die Verfilmung mit Russel Crowe den Ausschlag gegeben haben. Der Film ist auch wirklich gut, aber die BBC Serie ist noch um Welten besser. Absolute Kaufempfehlung!!!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 5. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: State of Play - Mord auf Seite eins [2 DVDs] (DVD)
So etwas gibt es im - von Doris Heinze & Co verseuchten - deutschen Fernsehen nicht, oder zumindest fast nicht. Spannende Story mit sehr guten Dialogen und exzellente Schauspieler, z.B. der geniale Bill Nighy als Chefredakteur ("If you think I'am drunk now, you should see me in a few hours."), James MacAvoy (Abbitte) als ehrgeiziger, von keinerlei Selbstzweifel geplagter Nachwuchsjournalist und die wundervolle Kelly MacDonald (No country for Old Men), die immer wieder versucht, Beruf und Moral unter einen Hut zu bekommen.

Zwei kleine Kritikpunkte: Die Liebesgeschichte zwischen Cal und ... wäre nicht nötig gewesen, und man schaut nach dem Erhalt der DVDs alle sechs Folgen an einem Abend, was am nächsten Tag unangenehme Folgen hat.

Übrigens: UNBEDINGT auf Englisch anschauen, denn Kelly MacDonalds Glasgow-Dialekt ist so reizend, dass ich sie auf der Stelle heiraten würde, nur um ihr ständig zuhören zu dürfen. Im Deutschen geht das natürlich vollkommen verloren.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simply the best!, 30. Juli 2009
Von 
J. Veltkamp (Kamp-Lintfort) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: State of Play - Mord auf Seite eins [2 DVDs] (DVD)
Unterhaltung und Spannung auf höchstem Niveau. Gestern habe ich mir das Remake mit Russel Crowe und Ben Affleck angesehen. Gut gemacht, aber das Original ist - u.a. aufgrund der unverbrauchten/unbekannteren Schauspieler - besser. Also: Wer die Zeit hat, sollte sich die BBC-Produktion ansehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!, 4. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: State of Play - Mord auf Seite eins [2 DVDs] (DVD)
Diese Story ist so gut, so spannend und so voller Wendungen, dass man sechs Folgen lang mit offenem Mund dasitzt. Grandioses Drehbuch, hervorragende Schauspieler. Erinnert mich in vielen Teilen an All the President's Men (die Unbestechlichen). Eine Geschichte, in der es eigentlich nur Opfer gibt im Kampf um Geld, Macht und Liebe. Die Dinge, die die Menschheit antreiben. Und eine Geschichte darüber, wie man versucht, in all dem Sumpf ein integrer Mensch zu bleiben.

Bitte diese britische Originalversion schauen, nicht das völlig schrottige Film-Remake aus den Staaten. KEIN Vergleich.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut genial., 28. September 2009
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: State of Play - Mord auf Seite eins [2 DVDs] (DVD)
michael collins ist mitglied des britischen unterhauses in westminster.
zugleich sitzt er der energiekommission vor, die härtere regeln für die öl-multis fordert.
als seine assistentin und geliebte sonia getötet wird, und zeitgleich ein junger schwarzer skrupellos erschossen wird ist dies der beginn einer staatsaffäre die bis in höchste kreise reicht.
reporter cal mcaffrey vom herold, der gleichzeitig ein freund von collins ist, wird auf die sache aufmerksam und beginnt zu recherchieren.
nach kurzer zeit wird klar das eine verschwörung im gange ist und das niemand sicher sein kann.
zusammen mit seinem team ermittelt cal nun der belle etage des britischen regierungsapperates und muss nicht nur um sein leben fürchten.
kann der reporter die verschwörung auflösen oder gelingt es der gegenseite durch mord, lug, trug, verschleierung und einschüchterung die oberhand zu wahren?

die darsteller machen ihre sache mehr als gut.
gerade john simm (life on mars staffel 1-2) brilliert geradezu in der rolle des hartnäckigen reporters.
hervorzuheben sind ebenfalls bill nighy, philip glenister und marc warren (beide auch in life on mars zusehen), james mcavoy, kelly mcdonald, david morrissey und polly walker.
die dialoge sind nahezu perfekt und wirken authentisch.
die story ist perfekt und durchgehend spannend. trotz der ca. 300 min laufzeit hätte das ganze ruhig länger gehen können.
dermassen fesselnd und wendungsreich ist der plot, das der ansonsten recht trockene politstoff runter geht wie öl.
der soundtrack ist sehr gut.

selten hat mich eine miniserie so gefesselt wie diese hier.
die intrigen, die vertuschungen und die taktiken der beteiligten sind mehr als interessant und sorgen für durchweg spannende unterhaltung.
schade das es nicht mehr solcher hochwertigen produktionen gibt.
wieder mal hat die bbc bewiesen das sie in der lage sind solche meisterwerke aus dem hut zu zaubern.
ich bin jedenfalls auf das u.s. remake gespannt.
da der film anscheinend 127 min geht, glaube ich jedoch das er nicht an das original heranreichen wird.
mal schauen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstklassige Charaktere von Top-Ensemble gespielt, 12. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: State of Play - Mord auf Seite eins [2 DVDs] (DVD)
Als ich diese Serie auf Arte gesehen habe, war ich uneingeschränkt begeistert, die präzis gezeichneten Charaktere, die Atmosphäre, die Spannung und nicht zuletzt die grandiose Besetzung (Billy Nighy, James MacAvoy, David Morrissey, Philip Glenister...) gehörten zu dem Besten, was ich jemals im Fernsehen gesehen hatte.

Nach einem neuerlichen Ansehen auf DVD muss ich leider zugeben, dass die Serie trotz allem einem zweiten Betrachten nicht ganz stand hält.

Die ersten beiden Folgen halte ich immer noch für überaus gelungen, aber dann fällt die Spannung etwas ab unter anderem, weil in der Mitte der Serie der ausnahmsweise nicht so gelungenen Figur des Dominic Foy unverhältnismäßig viel Screentime eingeräumt wird, bis man sich ein wenig genervt fragt, was der arme Mann denn nun so Schlimmes verbrochen hat, dass ihm so übel mitgespielt wurde.
Die Liebesgeschichte erscheint gezwungen, aus dramaturgischen Gründen finde ich sie zwar gerechtfertigt, aber John Simm und Polly Walker haben, so gut ihre Figuren auch entwickelt sind, überhaupt keine Chemie zusammen.
Und am Ende finde ich es enttäuschend, dass nach der Unmenge an investigativen Journalismus die Wahrheit nur durch einen simplen Versprecher ans Licht kommt und die Auflösung lässt viele Fragen offen, die den Plot im Nachhinein sehr löchrig erscheinen lassen.

Die Serie halte ich trotzdem für absolut empfehlenswert, auch wenn sie nicht ganz in den Olymp schafft. Wer die DVD besitzt sollte unbedingt auch mal in die englische Tonspur einschalte, der schottische Akzent von Della alias Kelly McDonald ist einfach göttlich.
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4.0 von 5 Sternen Leider viel Potential verschenkt, da wäre noch mehr gegangen, 9. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: State of Play - Mord auf Seite eins [2 DVDs] (DVD)
Um es vorweg zu nehmen: Ich kenne das Hollywood-Remake mit Ben Affleck und Russel Crowe nicht, daher kann ich keine Vergleiche ziehen. Grundsätzlich mag ich Polit-Thriller, v.a. die französischen aus den 70er Jahren ("I wie Ikarus"), und v.a. dann, wenn Journalisten und Zeitungen etwas aufdecken, am kürzeren Ast sitzen und von der Regierung mundttot gemacht werden sollen.
All das passiert in "State of Play" auch, nur wird hier viel Potential angedeutet, aber leider nicht aus den Vollen geschöpft. Ein paar Beispiele: 1.) Der Kripo-Chef soll den Fall niederlegen, arbeitet aber auf eigene Faust - gegen die Entscheidung seines Vorgesetzten - mit der Zeitung an dem Fall weiter. Dieser Handlungsstrang hätte viel Spannung bringen können, verliert sich dann aber leider im Lauf der Folgen. 2.) Die Beziehung zwischen Bill Nighy und James McAvoy hätte mehr ausgeschöpft werden können, da hier viel familiäres Konfliktpotential liegt. 3.) Bill Nighy wird von seinem Vorgesetzten ebenfalls mundtot gemacht, recherchiert mit seinen Reportern aber weiter. Auch hier hätte man viel mehr Spannung, Konflikt, brenzlige Situationen aufbauen können. Insagesamt fiebere ich mit den Akteuren nicht mit.
Die Handlung plätschert so dahin. Dass nur wenig Action vorkommt, ist vollkommen okay, es ist ja ein Polit-Thriller und kein Action-Kracher.
Was positiv ist, sind die Darsteller Bill Nighy und James McAvoy, die wirklich gut sind. Dahingegen nerven einige andere Schauspieler total, wie der blonde Kerl, der in der Synchro ständig "Nee" sagt.
Fazit: Interessante Unterhaltung für 300 Minuten für wenig Geld.
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5.0 von 5 Sternen Viel besser als der (ebennfalls gute) Kino-Remake, 17. August 2010
Rezension bezieht sich auf: State of Play - Mord auf Seite eins [2 DVDs] (DVD)
Es handelt sich hierbei NICHT um den Kinofilm mit Russel Crow! Und das ist auch gut so.
Das britische Original ist in jeder Hinsicht besser, als der amerikanische Remake:

- Schauspieler sind (meiner Meinung nach) besser besetzt als im Film, v.a. Bill Nighy als Redaktionschef Cameron statt Hellen Mirren und David Morrissey als Minister Collins statt Ben Affleck stechen hervor
- Durch die längere Spielzeit von insg. 5 Stunden werden Handlungsdetails besser und genauer ausgeführt und die Story wirkt nicht so gehetzt. Man merkt, dass die Story auf diese lange Zeit ausgelegt ist.
- London ist (meiner Meinung) eine viel bessere Location für einen solchen Film, wirkt mystischer ;)

Ein absolut empfehlenswerter Politik-Thriller, erfordert aber Sitzfleisch, da er mit 5 Stunden relativ lang ist, kann aber auch teilweise geschaut werden, da diese Miniserie in 6 Episoden eingeteilt ist.
Ich möchte vom Film nicht abraten, auch der Film ist sehr gut, diese Serie ist schlichtweg noch besser.
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