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Kundenrezensionen

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am 5. Dezember 2015
Ich bin von dem Objektiv begeistert, man bekommt extrem viel Bild.
Wofür habe ich mir das Objektiv gekauft/ mein einsatzgebiet: Innenraum aufnahmen (Veranstaltungen, Fahrzeuge etc.), Personen Aufnahme von Gruppen (wo man nicht immer die Möglichkeit hat 5-10 Meter Abstand zunehmen) und Gebäude.

Die Linien sind relativ klar sehr geringe Verzerrung, für das geübte Auge sichtbar. Die geschossenen Bilder sind scharf und haben meine Erwartungen übertroffen besonders im punkto des Sicht Feldes es ist wirklich erstaunlich wie viel man mit dem Objektiv aufs Bild bekommt.
Die Lichtstärke ist ganz okay wobei es für den Preis auch lichtstärkere gibt besonders für den Ursprungspreis von knapp 900 Euro aber auch noch für den Reduzierten Preis, beispielsweise gibt es das Lichtstärkere Tokina AF 2,8/11-16 AT-X Pro DX II T5111613 schon für ca. 470 Euro da muss man sich dann überlegen was für seine Zwecke besser passt. Noch mehr Lichtstärke wird man für unter 500 Euro nicht bekommen.

Für alle die sich nicht vorstellen können wie viel mehr man mit dem Objektiv hier drauf bekommt habe ein Vergleichsform gemacht einmal Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv und einmal das Sigma 10-20 mm F3,5 EX DC HSM-Objektiv. Im direkten Vergleich wirkt das Nikkor 35mm fast wie ein Teleobjektiv was schon ziemlich krass ist. (Die Fotos wurden aus gleicher Distanz geschossen.)

*Die Objektive kann man natürlich nicht vergleichen und das tue ich auch nicht!
Aber ein 35mm Objektiv haben die meisten in der Tasche und den Unterschied mal zusehen ist für den ein oder anderen vielleicht Hilfreich oder interessant für die Kaufentscheidung.
**Fotos entsprechen nicht der Original Qualität ursprünglich waren diese knapp 50 MB groß jetzt auf etwas unter 1 MB runter gestutzt.
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am 12. Oktober 2009
Ich habe eine D90 mit dem Kit-Objektiv AF S DX VR 18-200. Bisher war ich mit diesem Allround-Objektiv auch sehr zufrieden. Allerdings bin ich nun in den Urlaub nach USA (New York) gefahren und um die Häuserschluchten und auch die Landschaft in der Umgebung gut fotografieren zu können, habe ich mich nach einem Weitwinkel umgesehen. Dabei bin ich auf das Sigma Objektiv gestoßen.
Erst mal zur Verarbeitung. Das Objektiv besitzt eine sehr gute Haptik und ist sehr gut verarbeitet. Einziger Unterschied zu meinem Nikon Objektiv: das Heran zoomen wir bei Nikon mit dem vorderen Einstellring gemacht, wohingegen das bei der Sigma mit dem hinteren Einstellring gemacht wird. Ansonsten ist das Objektiv von der Handhabung und den Einstellungen sehr ähnlich zu dem von Nikon. Der Autofokus über HSM funktioniert sehr gut. Auch die Lichtstärke (F 3.8) ermöglicht auch bei diffuseren Lichtverhältnissen noch ein gutes Ergebnis. Das Objektiv arbeitet hervorragend mit der Nikon D90 zusammen. Die mitgelieferte Tasche schützt das Objektiv und mit etwas drücken habe ich auch mein 18-200 Objektiv reingebracht, somit habe ich nur eine Objektivtasche mitnehmen müssen. Die Tasche hat zudem eine Lasche zum einhängen an einen Gürtel, ebenfalls sehr praktisch.
In der Praxis habe ich das Objektiv für Fotos von Häusern in den engen Straßenschlachten von New York verwendet, um aus geringer Entfernung dennoch das gesamte Gebäude fotografieren zu können. Zudem war es auch bei Aufnahmen auf die gesamte Skyline von großer Hilfe, da einfach ein besseres Bild von der Landschaft gezeigt werden kann. Ich kann dieses Objektiv auf Grund seiner Verarbeitungsqualität und den Bildresultaten nur empfehlen.
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am 14. Dezember 2011
Das ist bereits mein zweiter Versuch mit einem Ultraweitwinkel der erste, leider erfolglose Versuch war mit einem Tokina, welches leider über den gesamten Bildbereich sehr unscharf zeichnete. Entsprechend skeptisch habe ich das Sigma getestet.

Äußeres/Haptik:
Wie von der EX-Serie zu erwarten ist, ist die Verarbeitung und Anfassqualität wertig. Zum manuellen fokussieren muss kein Schalter o.ä. betätigt werden. Man kann den AF einfach 'überdrehen'. DER MF ist angenehm untersetzt.
Leider geht der Fokusring etwas schwer, das muss sich wohl noch einfahren.
Leicht dafür geht der Zoom: butterweich, sehr schön.
A propos: der Tubus ist bei 10mm am längsten, um bei ca. 16mm ins Gehäuse zu tauchen und dann wieder bei 20mm etwas herauszukommen. Wir reden hier von Millimetern, verblüffend ist es am Anfang trotzdem...

AF:
Leise, treffsicher und schnell. So soll es sein.

Abbildung:
Dass ein Objektiv mit einem Öffnungswinkel von annähernd 110° nicht die Abbildungsleistung eines Makros hat, sollte klar sein. Und dass ein 600€ Scherben (nicht bös gemeint!) nicht Bilder wie ein Nikkor 14-24 2.8 macht, sollte auch klar sein. Dennoch bin ich mit der Abbildungsleistung zufrieden.
In den Ecken verwäscht es natürlich etwas, ist aber absolut im Rahmen.
CAs sind nicht weiter auffällig.
Vigniettierung ist auch bei 10mm mit aufgeschraubtem UV-non slim-Filter nicht feststellbar, Ein Hoya HMC UV-Filter 82mm tut es völlig.
Und was sehr wichtig ist: Relativ unempfindlich bei Gegenlicht, diese 'Flares' haben mich beim Tokina fast in den Wahnsinn getrieben. Mit so einem UWW fografiert man oft gegen die Sonne, Mond oder Laterne. Besonders bei Sonnenlicht hat man sonst ständig den eigenen Schatten im Bild hat, da denkt man vorher nicht dran...

Verzerrung:
Ich bitte darum! Im Ernst: Natürlich verzerren die Ecken bei 10mm, von Fischaugeneffekt kann aber noch lange nicht die Rede sein und richtig eingesetzt ergeben sich tolle Perspektiven.

Quintessenz:
Sehr gutes Teil, ich bin sehr zufrieden damit. Eigentlich eine 9 aus 10, dennoch 5 Punkte: Empfehlung!

Addendum 28.01.12:
An einigen dunklen Wintertagen hatte ich diese Linse zur Landschaftsfotografie dabei. Da ich nicht jedesmal das Stativ aufstellen wollte, habe ich eben ein paar Fotos "auf der Hand" bei Offenblende geschossen. Auch mit diesen Resultaten bin ich zufrieden, die besten Abbildungen liefert die Linse jedoch ganz klar zwischen 1:5,6 und 1:16.
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am 9. Juli 2014
Ich könnte mir an einem APS-C wohl kein besseres Ultra-Weitwinkel-Objektiv vorstellen, als dieses.

Es ist angemessen scharf und bietet eine durchgängige Blende.

Einzig schade ist das - aber bei APS-C UWW nicht zu vermeidende - große Filtergewinde (82mm), wodurch viele Käufer sich vermutlich neue, größere Filter zulegen werden müssen...

Ich würde es aber uneingeschränkt weiterempfehlen!
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am 14. Januar 2016
Wer gerne in Stadt und Landschaft fotografiert kennt das: Die 18mm Anfangsbrennweite, die nun mal die meisten (Kit) Objektive mitbringen, sind bei einer APS-C Kamera oft schon zu lang, mir fehlte in vielen Situationen einfach etwas "räumliche Weite".
Mit dem Sigma 10-20mm f3,5 EX DC HSM habe ich die Lösung für dieses Problem gefunden und ich muss sagen, ich bin begeistert.
8mm kürzere Brennweite sind eine Menge und es eröffnen sich völlig neue fotografische Perspektiven. Es ist mein erstes Ultraweitwinkelobjektiv und ich war wirklich positiv überrascht.

Hält man nun das Sigma 10-20mm in der Hand, ist die Qualitätsanmutung hochwertig, die Verarbeitung scheint einwandfrei. Fokus- und Brennweitenring laufen ruckfrei und weich, der HSM-Motor ist angenehm leise, es liegt eine Gegenlichtblende, Front- und Rückdeckel und eine Objektivtasche bei.
Vielleicht kann man den Frontdeckel kritisieren, der irgendwie erst nach etwas Gefummel richtig rastet, aber das ist kein Grund für einen Punktabzug.
Auffällig ist das mit 82mm ungewöhnlich große Filtergewinde. Hier ist zu beachten, dass diese üppige Front den internen Kamerablitz unbrauchbar macht, da der vordere Teil des Objektives dem Blitzlicht im Wege steht und somit Teile des Bildes abgeschattet werden. Wer also blitzen will oder muss, kommt um einen Aufsteckblitz nicht herum.

Die Abbildungsleistung würde ich als durchaus gut bis sehr gut bezeichnen. Die Bilder sind bei allen Brennweiten und fast allen Blendenstufen scharf, es gibt nur leichte Schärfeverluste an den Bildrändern, die, je nach Motiv aber entweder gar nicht oder nur bei starker Vergrößerung am PC auffallen.
Ein Vergleichsbild, welches einmal mit f/3,5 und einmal mit f/8 gemacht wurde, zeigt bei f/8 noch einmal einen leichten Schärfegewinn bei Details wenn man gezielt vergleicht. Bei Blenden kleiner als f/11 schwindet dieser "Vorteil" dann wieder.

Thema Verzeichnungen/stürzende Linien:
So ein Ultraweitwinkel ist natürlich anfällig dafür. Allerdings ist, und das musste ich auch erst lernen, oft nur eine falsche Kamerahaltung dafür verantwortlich. Da steht schon mal in der Stadtansicht der Kirchturm schief, hier hat man aber einfach nicht aufgepasst und die Kamera in einem ungünstigen Neigungswinkel gehalten. Mit dem Ultraweitwinkel passiert dieser Effekt viel schneller als mit "normalen" Brennweiten. Da muss man probieren, sorgfältig arbeiten und manchmal ist auch ein Kompromiss nötig.
Man muss sich immer vor Augen halten dass so ein Objektiv ja nicht die Hardware der Kamera verändert. Der Sensor bleibt der gleiche und damit mehr aufs Bild geht muss gewissermaßen die Optik die Perspektiven verschieben.
Genau das kann das Sigma sehr gut ohne dabei nennenswerte Schwächen bei der Abbildungsleistung zu zeigen. Ich bezeichne mich als "ambitionierten Hobbyfotografen" und finde, das Ding macht echt gute Bilder. Und wie gesagt, die neuen Möglichkeiten, die man damit hat, sind schon erstaunlich.
Fazit:
Gelungenes Ultraweitwinkel-Objektiv mit wenig Schwächen zum vernünftigen Preis. Lohnt sich.
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am 24. November 2013
Vorweg: Ich bin eigentlich extrem Rezensionsfaul. Aber in diesem Fall muss ich einfach mal etwas schreiben. Ich hoffe, es hilft irgendjemandem irgendwie :-).
Ich selbst bin Hobbyfotograf und bin am liebsten draußen unterwegs - und versuche Momente und Stimmungen einzufangen. Das Sigma ist mein erstes Weitwinkel überhaupt - das höchste der Gefühle waren 17mm am Crop Sensor. Ein zum Vergleich geordertes EF-S 10-22 war deutlich schlechter. Mit deutlich meine ich sichtbar unschärfer in allen Belangen. Vielleicht bin ich von der Sigma - Serienstreuung verschont geblieben (bin aber auch mit dem 17-70 Contemporary hoch zufrieden), oder das Canon war eine Gurke.

Haptik:
+ Gefällt mir besser als das Canon - vl. nen Tick zu schwer für die 700d.
o schwerer als das Canon
- 82mm Filtergewinde verursacht Folgekosten für neue Filter

Optik:
+ Verzeichnung bei 10mm an den Rändern Brennweitentypisch relativ ausgeprägt. Bildfeldwölbung empfand ich beim Canon 10-22 extremer.
+ Schärfe: Die Schärfe eines Makros ist sicherlich nicht zu erwarten, aber es ist in meinem Fall schärfer als das Canon Pendant. Auch wenn Youtube Videos das Gegenteil beweisen wollen. Viele
Testberichte belegen allerdings die (theoretisch) höhere Auflösungsleistung.
- Bei Offenblende und 10mm sehr softe Bildecken (hier ist das Canon besser)....
+ abgeblendet aber ist das Sigma in allen Bereichen überlegen.
o Ca's im Gegenlicht deutlich, aber gut korrigierbar.
o Flares: ja, gibt es zuweilen, die Streulichblende hilft aber, ansonsten wenn's stört, hilft Photoshop

Technik:
+ Autofokus ist schnell und Treffsicher (an der 700d)
o Aber etwas langsamer und lauter als der USM des Canon - keinesfalls laut, würde ihn als "ruppiger" bezeichnen

Preis-Leistung:
+ Gegenlichtblende inklusive
+ Köcher inklusive

Fazit:
Für den derzeit aufgerufenen Preis ein tolles Gesamtpaket. Ich brauche es nicht zwingend, aber es macht wirklich Spaß damit zu experimentieren und ich muss es einfach behalten. Die Bildqualität überzeugt und durch die Beigabe von Streulichtblende und Köcher ist es deutlich attraktiver als das Canon EF-S 10-22 inklusive Payback Aktion. Auch wenn die Rezensionen und Testberichte hier sehr widersprüchlich sind, ist es auf jeden Fall einen Versuch Wert - zumindest die Canon Version.

Danke Sigma und danke Amazon für die prompte Lieferung! Besser gehts nicht (auch das muss hier mal erwähnt werden....)
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am 6. April 2011
Ich war erst skeptisch ein Sigma Objektiv für meine Canon EOS 7D zu kaufen. Aber inzwischen bin ich ein zufriedener Kunde nicht nur von diesem Objektiv. Die Verabeitung gefällt und macht einen professionellen Eindruck. Gut gelöst finde ich die Handhabung des Objektivdeckels und auch der Streulichblende die zusammen mit einer Tasche zum Lieferumfang gehört.
Zum Glück bin ich wohl von den beschriebenen Back- und Frontfokusproblemen verschont geblieben. Auch kann ich keinen Zentrierfehler o.ä. feststellen.
Im direkten Vergleich mit einem Canon 10-22/3,5-4,5 USM muss sich das Sigma nicht verstecken. Bei offener Blende ist das Sigma sogar im Zentrum des Bildes etwas schärfer. Leider nimmt diese Schärfe zum Rand hin auf das Niveau des Canon Objektives ab. Die chromatische Abberation ist bei dem Sigma dagegen bei starkem Licht etwas ausgeprägter.
Nach meiner Erfahrung hat das Objetiv schon ab Blende 4 eine sehr gute Abbildungsleistung die für den ambitionierten Hobbyfotografen mehr als ausreichend ist.
Seit Juni 2010 hab ich das Sigma im Einsatz und bin mit dem Objektiv sehr zufrieden. Es bekommt von mir alle 5 Punkte!
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am 22. Februar 2015
Kann dieses Weitwinkelobjektiv nur weiterempfehlen!
Die Lichtstärke ist genial und es macht sehr viel Spass damit zu arbeiten!
Preis-Leistung stimmt aufjedenfall!
Hier noch eine Aufnahme mit diesem Objektiv:
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am 12. Oktober 2015
Lange habe ich gewartet mit dem Kauf eines Ultra Weitwinkel Objektives, jedenfalls habe es heute bekommen, etwa 180 Bilder gemacht, zu 99 Prozent waren die Bilder echt gut, zwar etwas schlechter als mein Zeiss 24-70....aber was man aufs Bild bekommt Hammer....Habe die Bilder in Innenräumen an Bächen....gemacht und bin begeistert....Von mir 5 Sterne.
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am 16. August 2015
Nach zig Überlegungen, habe ich mir nun zu meinem Reiseobjektiv auch das Sigma-Weitwinkelobjektiv für meine Sony A58 zugelegt. Am Wochenende konnte ich mich nun genauer mit dem Handling befassen und bin begeistert. Befürchtungen hatte ich im Zusammenhang mit dem Autofocus, der bei einigen Bodys nicht korrekt zusammen gearbeitet haben soll, so dass hier scharfe Bilder mehr oder weniger schwierig waren. Diese Befürchtungen waren aber bei mir grundlos. Objektiv und Kamera arbeiten reibungslos zusammen. Anspruchsvolle Fotografen dürften vielleicht hier und da ein Manko finden, für mich als Einsteiger sind die Ergebnisse aber tadellos und gewisse schlechte Bildergebnisse schiebe ich hier eher auf meine "Unerfahrenheit". Man hat hier andere Möglichkeiten der Perspektive im Vergleich zu einem Teleobjektiv und sollte sich mit den Vor- und Nachteilen auch auseinander setzen. Das Ergebnis können dann wirklich außergewöhnliche und gute Bilder sein. Auch vom Preis her bewegt man sich hier eher im unteren Limit, so das man gerade auch als Neuling kein allzu großes Risiko bei der Beschaffung eingeht. Man kommt hier eher auf dem Geschmack...ich freue mich jetzt schon, dieses Objektiv bei zukünftigen Reisen (zb. Ankor Wat) zu nutzen...
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