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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen110
4,4 von 5 Sternen
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am 5. Dezember 2015
Ich bin von dem Objektiv begeistert, man bekommt extrem viel Bild.
Wofür habe ich mir das Objektiv gekauft/ mein einsatzgebiet: Innenraum aufnahmen (Veranstaltungen, Fahrzeuge etc.), Personen Aufnahme von Gruppen (wo man nicht immer die Möglichkeit hat 5-10 Meter Abstand zunehmen) und Gebäude.

Die Linien sind relativ klar sehr geringe Verzerrung, für das geübte Auge sichtbar. Die geschossenen Bilder sind scharf und haben meine Erwartungen übertroffen besonders im punkto des Sicht Feldes es ist wirklich erstaunlich wie viel man mit dem Objektiv aufs Bild bekommt.
Die Lichtstärke ist ganz okay wobei es für den Preis auch lichtstärkere gibt besonders für den Ursprungspreis von knapp 900 Euro aber auch noch für den Reduzierten Preis, beispielsweise gibt es das Lichtstärkere Tokina AF 2,8/11-16 AT-X Pro DX II T5111613 schon für ca. 470 Euro da muss man sich dann überlegen was für seine Zwecke besser passt. Noch mehr Lichtstärke wird man für unter 500 Euro nicht bekommen.

Für alle die sich nicht vorstellen können wie viel mehr man mit dem Objektiv hier drauf bekommt habe ein Vergleichsform gemacht einmal Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv und einmal das Sigma 10-20 mm F3,5 EX DC HSM-Objektiv. Im direkten Vergleich wirkt das Nikkor 35mm fast wie ein Teleobjektiv was schon ziemlich krass ist. (Die Fotos wurden aus gleicher Distanz geschossen.)

*Die Objektive kann man natürlich nicht vergleichen und das tue ich auch nicht!
Aber ein 35mm Objektiv haben die meisten in der Tasche und den Unterschied mal zusehen ist für den ein oder anderen vielleicht Hilfreich oder interessant für die Kaufentscheidung.
**Fotos entsprechen nicht der Original Qualität ursprünglich waren diese knapp 50 MB groß jetzt auf etwas unter 1 MB runter gestutzt.
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am 13. August 2010
Denn 4 Jahre lang habe ich mit dem Sigma 10-20 f4-5,6 EX HSM fotografiert und war bei Innenaufnahmen stets enttäuscht ob der Lichtschwäche.
Nun war ich vor einiger Zeit, da ich weiter mit dem Sigma sehr zufrieden war, zum f3,5 Pendant gewechselt.

Und nach nun bestimmt 100 Weitwinkelaufnahmen draußen am Tage und auch in Kirchen wie daheim muss ich sagen das das Mehr an Lichtstärke sich positiv bemerkbar macht. Unschön das ich meinen Polfilter nicht mehr weiternutzen konnte, das 3,5er besitzt 82mm Filterdurchmesser.

An den Rändern lassen sich leichte Verzeichnungen im 10mm Bereich feststellen. Das wars dann auch schon an Kritikpunkten.
Die Abbildungsleistung ist enorm. Bei Offenblende werden die Bilder merklich klarer als bei dem 4-5,6 Pendant. Das Mehr an Lichtstärke lässt in Kirchenschiffen freier fotografieren. Altäre und Orgeln gelingen wunderbar.
Die Abbildungsleistung bei Tage im freien Feld kommt noch mal nen Tick genauer vor. Die Bilder sind einen Tick schärfer ab Blende 5,6 . Und der AF sitzt wie ne Eins wo er auch hingeschoben wird.

Das Objektiv ist ebenso hochwertig verarbeitet, Die Haptik ist gewohnt hochwertig und "heimisch". Nichts klappert. Der Objektivdeckel wurde überarbeitet. So hat mein 3,5er nun ähnlich den Tamron-Objektivdeckeln einen stabilen Einraster der nicht mehr dazu neigt das der Deckel zuviel Spiel hat und sogar wieder runterfällt.
Der Einsteller für AF/MF ist passig und die Ringe für den Fokus und die Brennweite liegen wunderbar in ihren Fassungen und fühlen sich ebenfalls wertig an.

Die meisten Käufer entscheiden sich für das weit günstigere 4-5,6 Objektiv. Wer damit seine Erfahrungen gesammelt hat und so wie ich bis auf die manglende Lichtstärke nichts auszusetzen hatte, der wird mit diesem Kauf quasi belohnt.
Und jemandem der noch keine Erfahrungen mit einem Ultra-Weitwinkel gemacht hat und sich nicht scheut diesen Preis dafür zu zahlen, dem lege ich diese Klasse Linse ans Herz. Einmal mit 10mm Anfangsbrennweite bei dieser Qualität fotografiert und es lässt euch nicht mehr los und vor allem gebt ihr es nicht mehr weg.

Noch ein Satz .... zum Objektiv kaufte ich mir einen Polfilter von hama. Auch mit seiner höheren Bauweise beschränkt der Filter den Sichtbereich auch bei 10mm jedoch nicht. Muss also kein Slimline-Filter sein.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Juni 2011
Ich wollte schon immer ein passendes SW für meine D 90 haben. Entsprechend gerechnete Glasbausteine von Nikon im Weitwinkelsektor sind entsprechend teuer. Da ich bereits ein SIGMA (50 mm EX Macro) besitze und von der Qualität beeindruckt bin, habe ich mich bei diesem Hersteller umgeschaut und bin fündig geworden. Bei SIGMA haben die Objektive für den APS-C Sensor die Kennung DC. Das Kürzel EX steht für eine besondere Oberflächenveredlung.
Um es vorweg zu nehmen, ich habe mich für das günstigere 10-20er 4-5,6f EX DC HSM entschieden, möchte aber den AMAZON Usern gerne meine Eindrücke zur 3,5er Linse mitteilen:

Ausstattung, Verarbeitung, Haptik und Funktion = 4 Sterne

Das 10 - 20er EX DC HSM 3,5 f von SIGMA ist ein tolles optisches Werkzeug, speziell für das APS-C Format gerechnet.
Der erste Eindruck: Erstklassige Haptik, mit extra Transporttasche und Gegenlichtblende, prima. Das optische Bauteil bringt satte 520 g auf die Waage, die Oberfläche ist sehr edel, die Beschriftung wurde sauber aufgebracht, alles wirkt extrem wertig.

Die Frontlinse dreht sich glücklicherweise beim Fokussieren nicht mit, so dass dem Filtereinsatz nichts entgegensteht. Leider ist die Filtergröße mit 82 mm ungewöhnlich groß im Durchmesser, was die Kosten für entsprechende optische Hilfsmittel erhöht. Zudem ist die 82mm Filtergröße keine gängige Größe. Grundsätzlich hat ein Weitwinkel in der Regel eine große Frontlinse um den gewaltigen Weitwinkelbereich einzufangen. Typischerweise ist diese auch stark gewölbt. Insoweit empfehle ich dringend, zumindest einen UV-Filter als eine Art Schutzlinse einzusetzen, um die empfindliche Frontlinse zu sichern.

Ein Bildstabilisator ist nicht verbaut. Aber zumindest wurde ein Silent-Wave-Antrieb für den leisen und schnellen Autofokus spendiert. Der Autofokus arbeitet einwandfrei, Nachjustierung ist nicht erforderlich.

Der Zoombereich zwischen 10 und 20 mm scheint nicht groß, aber in der Welt des Weitwinkels macht dies schon Einiges an Betrachtungswinkel aus. Die Bedienung klappt ebenso einwandfrei, die Verarbeitung ist erstklassig. Mechanisch wirklich ein Traum. Mit dem richtigen Drehmoment, ohne Luft zwischen den beweglichen Elementen. 5 Sterne für diese Leistung.

Abbildungsleistungen - Bildqualität = 4 Sterne

Für mich persönlich stellte sich die Frage, wie verhält es sich mit der Verzeichnung, so dass ich mich zunächst diesem Thema widmen möchte.

Im Vergleich zum lichtschwächeren SiGMA 10-20 mm, 4 - 5,6f, DC EX HSM verzeichnet das 3,5er im 10 mm Brennweitenbereich doch heftiger. Die "Anfangs-Tonne" kippt dann im mittleren Bereich in ein leichtes Kissen um. Manche mögen aber diese tonnenförmigen Bögen als gestalterisches Element, um noch mehr Weite zu vermitteln, ist also eine Geschmacksfrage. Da ich nur ungern am PC aufwendig rumkorrigiere, war es mir wichtig ein Objektiv zu finden, welches in der Disziplin Verzeichnungsfreiheit vorne liegt. Und ich mag keine Extrabögen im Bild. Ich muss aber zugeben, dass das "Verzeichnungs-Kissen" beim 3,5er im 20mm Brennweitenbereich wiedrum kleiner ausfällt. In der Disziplin Verzeichnung gebe ich daher in der Summe gerne 4 Sterne.

Die Schärfeleistung überzeugt auf ganzer Linie. Das Objektiv punktet mit überdurchschnittlich scharfen Abbildungsleistungen. Ich habe mir einen entsprechenden Testaufbau zurechtgelegt und fotografiere mit Stativ, ganz einfach um halbwegs vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. Je nach verwendeter Blende kann eine sehr gute Tiefenschärfe und Auflösung erzeugt werden. Selbst ein gewisses Bokeh lässt sich darstellen. Im Prinzip genau die gleiche Schärfeleistung wie das 4-5,6er von SIGMA. Aber es gibt Unterschiede, denn erstaunlicherweise ist die Schärfe in der Bildmitte über den gesamten Brennweitenbereich schon mit Offenblende überdurchschnittlich. Für die Schärfeleistung ein Extra-Plus, somit ergibt das in dieser Disziplin eine 5 Sterne + Wertung!

Chromatische Aberrationen sind leider vorhanden. Vorallem bei mittleren Brennweiten, selbst im abgeblendeten Modus. Diese sind am PC bei Vergrößerungen erkennbar und nachvollziehbar. Da hat das lichtschwächere Pendant im Vergleich schon Vorteile. Dafür 3 Sterne.

Ein weiterer Aspekt im Bereich Bildqualität sind Vignettierungen, also Abschattungen im Randbereich. Bei Superweitwinkeln zuweilen eine problematische Disziplin. Ich nehme als "Messobjekt" eine große weiße Wand vom Nachbarn. Wie schon bei der 4-5,6er Schwester ist bei der 3,5er Optik im 10 mm Bereich und Offenblende (3,5) eine Vignettierung erkennbar. Abblenden hilft aber deutlich. 3 Sterne

Tip: Verwenden Sie Filter in Slim-Bauweise, also besonders flache Vertreter, ansonsten müssen Sie mit einer Verstärkung der Vignettierung rechnen. Ich benutze Filter der Firma Hoya, diese sind bauarttechnisch sehr flach gehalten und provozieren keine zusätzlichen Randabschattungen.

Die angebotene Lichtstärke bringt aber wiederum deutliche Vorteile mitsich, vor allem bei Verwendung eines Polfilters. Eine ISO-Wert Anhebung ist nur selten erforderlich. Hier hat das 3,5 gegenüber dem 4-5,6er klare Vorteile. 5 Sterne.

Somit ergeben sich in der Disziplin Bildquälität sehr gute 4 Sterne und ein Extra-Plus für die gestochen scharfen Bilder.

Die exzellente Schärfeleistung, bei hoher Lichtstärke sind ein gewichtiges Argument. Leider verzeichnet es im Superweitwinkelbereich bei 10mm Brennweite deutlich, wogegen in der oberen Hälfte bei 20mm nur eine verhältnismäßig geringe Verzeichnung zu erkennen ist. CA`s sind nicht ganz zu verhindern und Randabschattungen fallen nur bei 10mm in`s Gewicht.

Preis-Leistung = 3 Sterne

Angebote im Netz bewegen sich unterhalb des UVP aber es ist deutlich teurer als das 4-5,6er SIGMA, bei fast identischer Abbildungsleistung! Die Filtergewindegröße von 82 mm provoziert hohe Folgekosten für entsprechende Hilfsmittel. Mit der Ausstattung und der Bildleistung sind aber 3 Sterne im Preis-Leistungs-Verhältnis gut zu vertreten!

Fazit: Gesamtwertung = 4 Sterne (3,6 und ein Extra +)

Wer für das APS-C Format eine extreme Weitwinkellinse mit klasse Profil sucht, wird hier fündig. Es ist deutlich lichtstärker als die hauseigene Linsenschwester, punktet mit einer super Schärfe, jedoch muss man mit Verzeichnungen im 10mm Bereich leben können. Wer viel am PC nachbearbeitet, wird aber damit kaum Probleme haben, wie gesagt manche nutzen die Bögen auch gestalterisches Element, um Räume noch größer erscheinen zu lassen. Bilder wirken visuell brillant und knackscharf. Es ist trotz der 10mm kein Fisheye, das macht sicherlich noch einmal mehr die Faszination dieser SIGMA Objektive aus. Weite Räume lassen sich herrlich auf Bildern einfangen.

Der Zoombereich ist voll alltagstauglich. Ich habe es nicht gekauft, weil ich persönlich auf die Verzeichnungsarmut des lichtschwächeren Objektives mehr Wert gelegt habe und das 3,5er deutlich teurer ist. Allen Interessenten kann ich aber den Kauf guten Gewissens empfehlen.
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am 24. März 2012
Das Objektiv wurde am 24.02.12 über Amazon bei Hobby FOTO in Ludwigsburg bestellt und ging noch am gleichen Tag in den Versand. Gebracht vom Postboten wurde es am 28.02.12 und in freudiger Erwartung geöffnet. Der erste Eindruck: Lieferumfang mit Sonneblende und einem sehr gut verarbeiteten Objektivköcher. Das Objektiv in der Verarbeitung sehr ansprechend. Für die ersten Test die Neuerwerbung auf die erste Kamera und versucht zu fotografieren.

Dann das Problem: Der Autofokus stellt in keiner Entfernung scharf. Es liegt ein massiver Fehlfokus vor, ein Eindruck von Schärfe bei ca. 1 cm Objektabstand - aber eigentlich wollte ich kein reines Makroobjektiv....

Der Fehlfokus trat in der beschriebenen Form an allen meinen drei Kameras (Pentax K-r, K 10 und K 5) auf. Nach Rücksprache mit Sigma das Objektiv am 02.03.12 direkt an Sigma geschickt. Nach knappen drei Wochen war es wieder da, die Nachjustierung erfolgte natürlich auf Gewährleistung.

Die jetzt endlich gemachten Fotos überzeugen. Satte Farben und sehr gute Schärfe bereits bei Offenblende, bei Abblenden noch eine Steigerung der Schärfe. Bei Offenblende eine leichte Vignettierung in den Ecken, die kaum auffällt. Bei Streu- und Gegenlicht selten Artefakte. Der Ultraschallmotor stellt schnell und leise scharf.

Insgesamt ein sehr gutes Objektiv, dass die vorhandene Ausrüstung ideal ergänzt. Ein Stern Abzug, da ein solch massiver Fehlfokus das Werk bei einer anständigen Qualitätskontrolle nicht verlassen sollte. Auch wenn die Nachjustierung kein Problem war ist es ein unnötiger Arbeits- und Zeitaufwand. Leider muss ja ich als Kunde das Objektiv wieder verpacken, zur Post bringen und dann wieder annähernd drei Wochen warten.
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am 14. Januar 2016
Wer gerne in Stadt und Landschaft fotografiert kennt das: Die 18mm Anfangsbrennweite, die nun mal die meisten (Kit) Objektive mitbringen, sind bei einer APS-C Kamera oft schon zu lang, mir fehlte in vielen Situationen einfach etwas "räumliche Weite".
Mit dem Sigma 10-20mm f3,5 EX DC HSM habe ich die Lösung für dieses Problem gefunden und ich muss sagen, ich bin begeistert.
8mm kürzere Brennweite sind eine Menge und es eröffnen sich völlig neue fotografische Perspektiven. Es ist mein erstes Ultraweitwinkelobjektiv und ich war wirklich positiv überrascht.

Hält man nun das Sigma 10-20mm in der Hand, ist die Qualitätsanmutung hochwertig, die Verarbeitung scheint einwandfrei. Fokus- und Brennweitenring laufen ruckfrei und weich, der HSM-Motor ist angenehm leise, es liegt eine Gegenlichtblende, Front- und Rückdeckel und eine Objektivtasche bei.
Vielleicht kann man den Frontdeckel kritisieren, der irgendwie erst nach etwas Gefummel richtig rastet, aber das ist kein Grund für einen Punktabzug.
Auffällig ist das mit 82mm ungewöhnlich große Filtergewinde. Hier ist zu beachten, dass diese üppige Front den internen Kamerablitz unbrauchbar macht, da der vordere Teil des Objektives dem Blitzlicht im Wege steht und somit Teile des Bildes abgeschattet werden. Wer also blitzen will oder muss, kommt um einen Aufsteckblitz nicht herum.

Die Abbildungsleistung würde ich als durchaus gut bis sehr gut bezeichnen. Die Bilder sind bei allen Brennweiten und fast allen Blendenstufen scharf, es gibt nur leichte Schärfeverluste an den Bildrändern, die, je nach Motiv aber entweder gar nicht oder nur bei starker Vergrößerung am PC auffallen.
Ein Vergleichsbild, welches einmal mit f/3,5 und einmal mit f/8 gemacht wurde, zeigt bei f/8 noch einmal einen leichten Schärfegewinn bei Details wenn man gezielt vergleicht. Bei Blenden kleiner als f/11 schwindet dieser "Vorteil" dann wieder.

Thema Verzeichnungen/stürzende Linien:
So ein Ultraweitwinkel ist natürlich anfällig dafür. Allerdings ist, und das musste ich auch erst lernen, oft nur eine falsche Kamerahaltung dafür verantwortlich. Da steht schon mal in der Stadtansicht der Kirchturm schief, hier hat man aber einfach nicht aufgepasst und die Kamera in einem ungünstigen Neigungswinkel gehalten. Mit dem Ultraweitwinkel passiert dieser Effekt viel schneller als mit "normalen" Brennweiten. Da muss man probieren, sorgfältig arbeiten und manchmal ist auch ein Kompromiss nötig.
Man muss sich immer vor Augen halten dass so ein Objektiv ja nicht die Hardware der Kamera verändert. Der Sensor bleibt der gleiche und damit mehr aufs Bild geht muss gewissermaßen die Optik die Perspektiven verschieben.
Genau das kann das Sigma sehr gut ohne dabei nennenswerte Schwächen bei der Abbildungsleistung zu zeigen. Ich bezeichne mich als "ambitionierten Hobbyfotografen" und finde, das Ding macht echt gute Bilder. Und wie gesagt, die neuen Möglichkeiten, die man damit hat, sind schon erstaunlich.
Fazit:
Gelungenes Ultraweitwinkel-Objektiv mit wenig Schwächen zum vernünftigen Preis. Lohnt sich.
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am 12. Oktober 2009
Ich habe eine D90 mit dem Kit-Objektiv AF S DX VR 18-200. Bisher war ich mit diesem Allround-Objektiv auch sehr zufrieden. Allerdings bin ich nun in den Urlaub nach USA (New York) gefahren und um die Häuserschluchten und auch die Landschaft in der Umgebung gut fotografieren zu können, habe ich mich nach einem Weitwinkel umgesehen. Dabei bin ich auf das Sigma Objektiv gestoßen.
Erst mal zur Verarbeitung. Das Objektiv besitzt eine sehr gute Haptik und ist sehr gut verarbeitet. Einziger Unterschied zu meinem Nikon Objektiv: das Heran zoomen wir bei Nikon mit dem vorderen Einstellring gemacht, wohingegen das bei der Sigma mit dem hinteren Einstellring gemacht wird. Ansonsten ist das Objektiv von der Handhabung und den Einstellungen sehr ähnlich zu dem von Nikon. Der Autofokus über HSM funktioniert sehr gut. Auch die Lichtstärke (F 3.8) ermöglicht auch bei diffuseren Lichtverhältnissen noch ein gutes Ergebnis. Das Objektiv arbeitet hervorragend mit der Nikon D90 zusammen. Die mitgelieferte Tasche schützt das Objektiv und mit etwas drücken habe ich auch mein 18-200 Objektiv reingebracht, somit habe ich nur eine Objektivtasche mitnehmen müssen. Die Tasche hat zudem eine Lasche zum einhängen an einen Gürtel, ebenfalls sehr praktisch.
In der Praxis habe ich das Objektiv für Fotos von Häusern in den engen Straßenschlachten von New York verwendet, um aus geringer Entfernung dennoch das gesamte Gebäude fotografieren zu können. Zudem war es auch bei Aufnahmen auf die gesamte Skyline von großer Hilfe, da einfach ein besseres Bild von der Landschaft gezeigt werden kann. Ich kann dieses Objektiv auf Grund seiner Verarbeitungsqualität und den Bildresultaten nur empfehlen.
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am 19. Juli 2009
Ich kaufe seit Jahren stumpf nur Nikon Objektive zu meinen Nikon Kameras. Vor Jahren war ich von einem Fremdhersteller dermaßen enttäuscht, seitdem hatte ich mit Nikon immer Glück.

In diesem Fall schien es mir jedoch so, daß sich einfach keine guten Alternativen zu diesem Objektiv in dieser Preisklasse finden lassen. Die Werte sind gut, die ersten Tests in den üblichen Fachblättern mit fraglichem journalistischen Anspruch natürlich auch, dank abgedruckten Hersteller-Pressetexten. Also versuche ich es.

Mit 3,5 ist diese Optik verhältnismäßig lichtstark und das über den gesamten Brennweitenbereich. Das läßt sich auch auf den ersten Bildern mit zweifelhafter Beleuchtung sofort erkennen. Die Schärfe ist - für meinen Geschmack - gut bis sehr gut. Schärfe wird aber auch bei diesem Objektiv durch Abblenden deutlich unterstützt, ganz offen ist hier also eine kleine Schwäche. Diese erkenne ich jedoch auch nur am Computer mit entsprechener Vergrößerung...

Die Vignettierung stellt für mich an diesem Objektiv kein Problem dar. Sie existiert zwar in den Randbereichen des Bildes, ist aber wirklich nicht stark ausgeprägt und aus meiner Sicht zu vernachlässigen.

Das Paket enthält einen Köcher zur Aufbewahrung, welcher einen recht ordentlichen Eindruck macht. Kein Vergleich zu den superbilligen Beuteln bei Nikon.
Die Optik selbst macht einen sehr wertigen Eindruck, einzig die Oberflächenbeschaffenheit entspricht nicht 100%ig meinem Geschmack. Aber die Verarbeitung, Material, Haptik, einfach alles macht einen hochwertigen Eindruck.
Das Objektiv ist ziemlich schwer und liegt gut in der Hand. Durch den großen Frontkappendurchmesser von 82mm wirkt das Objektiv an meiner D300 recht ausgewogen, an einer D5000 mag es klobig wirken und die Kamera kopflastig machen.

Zoom und Schärferad sind gut gedämpft und machen bei der Bedienung einen guten Eindruck. Alles läßt sich präzise einstellen.
Der Autofokus funktioniert gut und so schnell wie ich das von einem guten Nikkor auch erwartet hätte.

Alles in allem war mein erstes Sigma eine gute Entscheidung. Vor allem da ich nur hohe Amateuransprüche mitbringe, ich halte mich nicht für einen Profi. Sicher weiß ich auch, daß das Objektiv nicht der Grund sein wird warum meine Bilder trotzdem schlecht sind :-)

Einen Punkt Abzug vergebe ich wegen der Oberflächen des Objektives. Das entspricht meiner Meinung nicht den Erwartungen der Käuferschicht in dieser doch mittelhohen Preisregion. Das machen andere besser.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. April 2015
TITEL: Hervorragendes Ultraweitwinkel

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BEURTEILUNG:
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Optik: ***-****
mechanische Qualität: ****
AF-Funktion: ***
Preis-Leistung: ****
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Gesamturteil: ***-**** (final aufgerundet auf ****)
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ALLGEMEIN:
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Das Sigma 10-20mm/3.5 EX DC HSM ist ein Ultraweitwinkel-Zoom für Systemkameras mit einem APS-C-Sensor, bei Nikon heißt diese Sensorgröße DX. An Kameras mit Kleinbildsensoren - häufig fälschlich als "Vollformat" bezeichnet - funktionieren Objektive für APS-C-/DX-Sensoren nicht oder nicht vollwertig, weil der ausgeleuchtete Bildkreis dafür zu klein ist. Das Sigma 10-20mm/3.5 hat sich bislang in unterschiedlichsten Situationen als ein hervorragendes Ultraweitwinkel-Zoom erwiesen, dessen Fotos nur wenig Nachbearbeitung per Software bedürfen und z. T. auch ganz ohne eine solche auskommen. Es ist also ein Objektiv, bei dem man fast keine Kompromisse eingehen muss.

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POSITIV:
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Positiv fällt zunächst einmal der für ein Ultraweitwinkel sehr ordentliche Brennweitenbereich auf. Er reicht von 10mm (110° Bildwinkel) bis 20mm (56° Bildwinkel).

Material- und Verarbeitungsqualität sind auf sehr hohem Niveau. Zoom- und Fokusring laufen ausreichend gedämpft und ohne großen Widerstand.

Bildschärfe, Auflösung und auch Kontrastwerte im Zentrum sind exzellent, selbst an der anspruchsvollen Nikon D7100. Selbst bei Offenblende gibt es in der Bildmitte schärfentechnisch nichts zu meckern, ein Abblenden auf mindestens 5.6, besser 8 oder 11 bringt sogar eine Steigerung.

Die Tendenz zu Randunschärfen ist selbst bei Offenblende relativ gering, auch wenn "knackscharf" sicherlich nicht das Wort der Wahl ist, das einem zur Bildqualität an den Bildrändern einfällt. Abgeblendet sieht die Sache dann schon anders aus; Blende 5.6 bringt eine sichtbare Steigerung der Schärfe, ab f/8 bzw. f/11 wird's dann wirklich scharf bis in die Ecken.

Auch die Anfälligkeit gegen Blendenflecken (sogen. lens flares) bei direktem Gegen- oder starkem Seitenlicht hält sich trotz der großen gewölbten Frontlinse in Grenzen, was eine angenehme Überraschung ist. Trotzdem wird der Einsatz der Gegenlichtblende dringend angeraten, und dies nicht zuletzt, weil dieses Stück Plastik auch noch einen gewissen Schutz vor mechanischen Beschädigungen der Frontlinse darstellt.

Die Lichtstärke liegt mit durchgängig 3.5 auf einem für Ultraweitwinkelobjektive guten Niveau.

Auch wenn es den meisten Nutzern bei Ultraweitwinkelobjektiven mit ihrem extrem großen Schärfetiefenbereich nicht sonderlich wichtig erscheint: Das Objektiv bietet einen Scharfstellmechanismus, in den sich jederzeit von Hand eingreifen lässt, ohne dass man zuvor von AF auf M umschalten muss wie bei vielen anderen Objektiven (FTM = full-time manual).

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NEUTRAL:
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Die Verzeichnung ist - mit Ausnahme des Bereichs zwischen 10-12mm - recht moderat und per Software gut korrigierbar.

Das Sigma 10-20mm/3.5 vignettiert bei Offenblende recht stark, z. T. um mehr als einen Belichtungswert. Allerdings lässt sich die Randabschattung durch Abblenden reduzieren und in der Bildbearbeitung problemlos korrigieren. Abgeblendet auf f/5,6 wird es besser, bei f/8 und f/11 ist es unproblematisch.

Chromatische Aberrationen (CA) sind zwar vorhanden, aber nicht sehr stark ausgeprägt und per Software leicht korrigierbar.

Ein optischer Stabilisator ist nicht vorhanden und in diesem Brennweitenbereich m. E. entbehrlich, zumal ein solcher Stabilisator Preis, Gewicht und Abmessungen nach oben treiben würde.

Der Autofokus ist bei guten Lichtverhältnissen sehr schnell und treffsicher, bei schlechten Lichtverhältnissen dauert es allerdings eine Idee länger, bis er sein Ziel findet.

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NEGATIV:
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Zu bemängeln habe ich eigentlich nur, dass es auch für diese Sigma-Line keinen Wetterschutz gibt, der Frontlinse und Bajonett gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit schützt. Bei Regen sollte man also, auch wenn man über ein gegen Staub und Spritzwasser abgedichtetes Kameragehäuse verfügt, auf das Fotografieren mit dem Sigma 10-20mm/3.5 verzichten. Nun bewirbt Sigma dieses Objektiv zwar nicht mit einem Staub- und Wetterschutz, aber dennoch ist es für den Fotografen unter ganz praktischen Gesichtspunkten negativ, dass solch ein Schutz fehlt. In die finale Bewertung lasse ich diesen Aspekt natürlich nicht einfließen, eben weil Sigma für dieses Objektiv keinen Staub- und Wetterschutz verspricht.

Dass die Filtergröße fürs Sigma 10-20mm/3.5 mit 82mm sehr üppig ausfällt und Filter für dieses Ultraweitwinkelobjektiv damit zu einer relativ teuren Angelegenheit werden, stört in der Praxis nur wenig, denn außer eventuell einem ND-Filter (Neutraldichte- oder Grau- bzw. Grauverlaufsfilter) benötigt man für ein Ultraweitwinkel eigentlich keine Filter. Zirkularpolarisationsfilter sind nämlich an Ultraweitwinkellinsen nicht sehr sinnvoll, weil die von ihnen verursachte Verminderung von Spiegelungen auf nicht metallischen Oberflächen wie Wasser oder Glas praktisch nur in der Bildmitte wirksam wird und die Verbesserung der Kontraste leider auch die z. T. deutlich sichtbaren Vignettierungen nur noch mehr betont.

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VERGLEICH:
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Im direkten Vergleich ist das Sigma 10-20mm/3.5 EX DC HSM weniger als 100 € teuerer als das Tamron 10-24mm/3.5-4.5, schneidet aber in allen Belangen deutlich besser ab (siehe auch meine 2-Sterne-Rezension des Ultraweitwinkelobjektivs von Tamron). Dem etwa gleich teuren Tokina AT-X 11-16mm/2.8 Pro DX II gegenüber bietet es einen größeren Brennweitenbereich, aber dafür weist das Tokina die durchgängig höhere Lichtstärke auf. In der Bildqualität nehmen sich beide Linsen nicht viel; das Tokina ist vielleicht noch ein Spur schärfer und kontrastreicher in der Mitte, fällt aber zu den Rändern stärker ab und ist außerdem etwas anfälliger gegen Blendenflecken (lens flares). Nicht berücksichtigen kann ich hier das gerade neu erschienene Tokina AT-X 11-20mm/2.8 Pro DX sowie das Nikon DX Nikkor 10-24mm/3.5-4.5G, welches als einziges Ultraweitwinkel für APS-C-/DX-Sensoren sogar einen Wetterschutz gegen Feuchtigkeit und Staub bietet. Der Grund, warum ich beide Linsen nicht berücksichtige, liegt im Preis begründet, denn mit jeweils ca. 720 € sprengen beide Objektive mein Budget beträchtlich.

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FAZIT:
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Das Sigma 10-20mm/3.5 EX DC HSM ist ein in Punkto Bildqualität sehr gutes Ultraweitwinkel und richtet sich an Hobbyfotografen, die in Punkto optischen Qualitäten, Material und Verarbeitung keine schmerzhaften Kompromisse eingehen möchten und ist daher mit 4 Sternen richtig bewertet. Für das Sigma 10-20mm/3.5 spreche ich ohne Vorbehalte eine Kaufempfehlung aus. Ggü. dem Tamron 10-24mm/3.5-4.5, von dem ich mich nach kurzer Zeit gerne wieder trennte, wird das Sigma 10-20mm/3.5 an meinen Nikon DX-Kameras wohl eine ähnlich "steile Karriere" als "Objektiv erster Klasse" bevorstehen wie auch dem Sigma 17-50mm/2.8 EX DC OS HSM als Standard- und dem AF-S Nikkor 70-300mm/4.5-5.6G IF-ED VR als Telezoom.
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am 9. Juli 2014
Ich könnte mir an einem APS-C wohl kein besseres Ultra-Weitwinkel-Objektiv vorstellen, als dieses.

Es ist angemessen scharf und bietet eine durchgängige Blende.

Einzig schade ist das - aber bei APS-C UWW nicht zu vermeidende - große Filtergewinde (82mm), wodurch viele Käufer sich vermutlich neue, größere Filter zulegen werden müssen...

Ich würde es aber uneingeschränkt weiterempfehlen!
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am 14. Dezember 2011
Das ist bereits mein zweiter Versuch mit einem Ultraweitwinkel der erste, leider erfolglose Versuch war mit einem Tokina, welches leider über den gesamten Bildbereich sehr unscharf zeichnete. Entsprechend skeptisch habe ich das Sigma getestet.

Äußeres/Haptik:
Wie von der EX-Serie zu erwarten ist, ist die Verarbeitung und Anfassqualität wertig. Zum manuellen fokussieren muss kein Schalter o.ä. betätigt werden. Man kann den AF einfach 'überdrehen'. DER MF ist angenehm untersetzt.
Leider geht der Fokusring etwas schwer, das muss sich wohl noch einfahren.
Leicht dafür geht der Zoom: butterweich, sehr schön.
A propos: der Tubus ist bei 10mm am längsten, um bei ca. 16mm ins Gehäuse zu tauchen und dann wieder bei 20mm etwas herauszukommen. Wir reden hier von Millimetern, verblüffend ist es am Anfang trotzdem...

AF:
Leise, treffsicher und schnell. So soll es sein.

Abbildung:
Dass ein Objektiv mit einem Öffnungswinkel von annähernd 110° nicht die Abbildungsleistung eines Makros hat, sollte klar sein. Und dass ein 600€ Scherben (nicht bös gemeint!) nicht Bilder wie ein Nikkor 14-24 2.8 macht, sollte auch klar sein. Dennoch bin ich mit der Abbildungsleistung zufrieden.
In den Ecken verwäscht es natürlich etwas, ist aber absolut im Rahmen.
CAs sind nicht weiter auffällig.
Vigniettierung ist auch bei 10mm mit aufgeschraubtem UV-non slim-Filter nicht feststellbar, Ein Hoya HMC UV-Filter 82mm tut es völlig.
Und was sehr wichtig ist: Relativ unempfindlich bei Gegenlicht, diese 'Flares' haben mich beim Tokina fast in den Wahnsinn getrieben. Mit so einem UWW fografiert man oft gegen die Sonne, Mond oder Laterne. Besonders bei Sonnenlicht hat man sonst ständig den eigenen Schatten im Bild hat, da denkt man vorher nicht dran...

Verzerrung:
Ich bitte darum! Im Ernst: Natürlich verzerren die Ecken bei 10mm, von Fischaugeneffekt kann aber noch lange nicht die Rede sein und richtig eingesetzt ergeben sich tolle Perspektiven.

Quintessenz:
Sehr gutes Teil, ich bin sehr zufrieden damit. Eigentlich eine 9 aus 10, dennoch 5 Punkte: Empfehlung!

Addendum 28.01.12:
An einigen dunklen Wintertagen hatte ich diese Linse zur Landschaftsfotografie dabei. Da ich nicht jedesmal das Stativ aufstellen wollte, habe ich eben ein paar Fotos "auf der Hand" bei Offenblende geschossen. Auch mit diesen Resultaten bin ich zufrieden, die besten Abbildungen liefert die Linse jedoch ganz klar zwischen 1:5,6 und 1:16.
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