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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nackte Füsse
Wie fällt man in der grossen Menge von Interpreten auf ? Zum Beispiel ,indem man Konzerte ohne Schuhe geigt, dafür eine Begründung liefert, aber in jedem Fall Aufmerksamkeit erzeugt.

Dann bekommt Begrüssungen wie diese: "Zwei Jungstars lassen aufhorchen! Geigerin Patricia Kopatchinskaja und Pianist Fazil Say mit eigenwilligem Programm,...
Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Sagittarius

versus
36 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Irritation
Zuweilen klaffen zwischen der Gestaltung des Covers und dem Interpretationskonzept unüberbrückbare Welten. So blickt etwa eine, wie jüngst bei Julia Fischer geschehen, als Glamourgirl entstellte Geigerin verführerisch in die Linsen, was bestenfalls eine Aufnahme der Carmenfantasie aber keineswegs jene der Violinkonzerte Bachs erwarten ließe...
Veröffentlicht am 25. Januar 2009 von Misteli Werner


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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nackte Füsse, 14. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beethoven-Ravel-Bartok-Say (Audio CD)
Wie fällt man in der grossen Menge von Interpreten auf ? Zum Beispiel ,indem man Konzerte ohne Schuhe geigt, dafür eine Begründung liefert, aber in jedem Fall Aufmerksamkeit erzeugt.

Dann bekommt Begrüssungen wie diese: "Zwei Jungstars lassen aufhorchen! Geigerin Patricia Kopatchinskaja und Pianist Fazil Say mit eigenwilligem Programm, gespielt mit Verve und Sentiment: expressiver Beethoven, bluesig-melancholischer Ravel, angriffiger Bartók. Als Überraschung die bildhafte Klangwelt in der Sonate von Fazil Say." findet sich auf der webside von Patricia Kopachinskaja.

Der grosse Vergleich ist natürlich die Kreutzersonate. Bei den anderen Stücken ist die Konkurrenz deutlich keiner, bei dem Stück von Say wahrscheinlich gar keine vorhanden.

Die Kreutzersonate allerdings ist von allen Geiger/Innen gespielt worden und viele machten davon Aufnahmen.

Ist diese Sonate so gegen den Strich gebürstet ? Denke an die frühe Aufnahme von Thomas Zehetmair, finde ich diese noch leidenschaftlicher, denke ich an Frau Argerich, kommt mir Fazil Say in seinem heftigen Zugriff nicht so einzigartig vor.

Sicher kann man die Kreutzer-Sonate zu einem Hochwerk der Klassik erklären und den ihr zukommenden Respekt einfordern. Aber es gibt kaum ein Musik-Stück, dass so viele Emotionen ausgelöst hat. Sei es nun Dieter Kühn, der darüber praktisch ein Buch geschrieben, Tolstoi, der sie zum Gegenstand einer Novelle macht, Magriet de Moor oder Janacek.

Beethoven war als Feuerkopf bekannt und bei der Uraufführung im Wiener Augarten soll er dem Geigenvirtuosen Bridgetower vor Begeisterung um den Hals gefallen sein und gerufen: noch einmal, lieber Bursch,man findet diese Geschichte zum Beispiel im Beethoven-Handbuch ( S. 304). Es wurde berichtet, Brigdetower habe sehr " extravagant" gespielt.

Hört man leidenschaftliche Interpretationen, deren es einige gibt,auch Busch und Serkin müssten genannt werden ( 1941), so finde ich diesen Zugang als " werkgetreu" und abgezirkelte klassische Interpretationen als Verrat an den Emotionen, die diese Musik auslösen kann.

Wenn man sich also nicht von Musik-ferneren Eigenheiten abhalten lässt, kann man zwei kreativen Musiker beim gemeinsamen Tun zuhören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreutzer-Sonate neu, 19. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beethoven-Ravel-Bartok-Say (Audio CD)
- meine erste CD von Patricia Kopatchinskaja, habe sie nächtelang gehört - danke Patricia für diese neue Art, Klassik zu spielen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mir macht's Spaß (bin aber auch nur ein gewöhnlicher Laie), 11. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Beethoven-Ravel-Bartok-Say (Audio CD)
Also, eine Revolution werden die beiden mit ihren unorthodoxen Interpreationen vielleicht nicht auslösen. Das hatten sie aber wohl auch nicht vor. Sie machen einfach nur Gebrauch von einer Freiheit, vor der viele andere Musiker selbst dann noch zurückschrecken, wenn die Karriere längst in trockenen Tüchern ist. Letzte Woche habe ich Julia Fischer mit St. Martin in the Fields gehört. Benjamin Brittens Variationen über ein Thema von Frank Bridge haben die exakt so gespielt wie Britten sie selbst aufgenommen hat. (Nur der erste Walzer war aus Versehen ein Tick zu schnell gespielt und der erste Bratscher ist hier und da mal aus der Reihe getanzt.) Das war vielleicht äußerst werktreu und Julia Fischers Beherrschung ihres Instruments ist wirklich anbetungswürdig, aber trotzdem war das Konzert halt stinklangweilig! Die CD vom Britten hab ich nämlich schon. Da lob ich mir diese Wilden hier. Die produzieren vielleicht auch keine ganz große Kunst, machen aber wenigstens Spaß, und das ist ja mal was!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum "nur" vier Sterne oder gleich sechs - aber nicht fünf ?, 25. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Beethoven-Ravel-Bartok-Say (Audio CD)
Am elften Februar 2010 habe ich im grossen Konzertsaal des "Quartz", des bedeutendsten Musik- und Theaterzentrums im französischen Brest, Patricia Kopatchinskaja und Fazil Say aus nächster Nähe erleben können. Die beiden spielten das auf der CD angebotene Programm. Der "Quartz" ist ein grosses Theater, aber eben doch ein Provinztheater, es waren Jugendliche und viele Kinder gekommen sowie ganze Gruppen aus Altenheimen. Faszinierend - und deshalb muss es im Zusammenhang mit der CD unbedingt erwähnt werden - war, dass die Menschen von der Musik dermassen gefesselt waren, dass man kaum ein Hüsteln in dem Riesensaal hörte, obwohl in unserer Region, also der Bretagne, "klassische" Musik bei weitem nicht den Stellenwert besitzt wie in den meisten Gegenden Deutschlands. Der Beifall war überwältigend, die Menschen tobten zum Teil.
Nun hätte ich nie gedacht, diese Frische und Spontaneität auf einer CD wiederfinden zu können. Vom instrumentaltechnischen her ist die Aufnahme perfekt. Say und Kopatchinskaja spielen in derselben Liga mit wie Kremer/Argerich oder - in früherer Zeit - Francescatti/Casadesus oder die beiden Menuhins. Aber das feinfühlige Aufeinanderhören, das ganz spontane Aufgreifen von adhoc Empfundenem habe ich noch bei keinem Duo so erlebt. Da waren Urwüchsiges, Hauchzartes, wie auch Wildheit und ätherischer Zauber derart ineinander verwoben, das ich ganz vergass, dass ich jetzt nicht mehr im Konzertsaal sass. So war mir das noch niemals passiert.
Vier Sterne kann geben, wer sich durch das nicht zu überhörende bisweilige Mitsummen von Fazil Say gestört fühlt. Ich würde lieber nicht vorgesehene sechs Sterne geben, weil ich immer noch meine, dass "so etwas" doch gar nicht möglich sein kann. Das Mittel zwischen vier und sechs Sternen sind fünf Sterne. Ich gebe also "5 +", vor allem, weil ich die doch oft zu hörende Kreutzersonate" wie zum ersten Mal" gehört habe. - Eine geradezu explosive Mischung aus überbordender Vitalität, aus Kreativität und Perfektion zeichnet die gesamte Produktion aus. Auch Ravel und Bartok stehen plötzlich zum Anfassen nah im Raum. Und Fazil Say als Komponist ist für mich nach dieser Platte zu einem "must" geworden, ich bin nach seiner Musik wie nach weiteren Interpretationen der beiden Musiker bekennend süchtig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassik lebt, 25. Oktober 2009
Von 
A. Riss (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Beethoven-Ravel-Bartok-Say (Audio CD)
Der Begeisterung für Beethovens hat ja seinerzeit wahrscheinlich nicht so sehr darin bestanden, dass alle seine Musik verstanden haben. Sondern die Attraktion war wohl, dass er so wild, leidenschaftlich und neu war. Worauf die Damen ihre Riechfläschchen gebraucht haben und die Männer damit geprahlt haben, dass sie Beethoven gekannt haben. Ich habe Fazil Say und die barfüssige Geigerin Kopatchinskaja jetzt in einem Konzert live erlebt und dort habe ich auch die CD gekauft. Das Konzert war großartig, aber das ist hier nicht das Thema. Von der CD bin ich begeistert und ich kann sie nur empfehlen. Die beiden schlagen mühelos und überzeugend eine Brücke von der Klassik in die Moderne. Und übrigens: ich kenne Fazil Say!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cover of the year, 13. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Beethoven-Ravel-Bartok-Say (Audio CD)
Kopatchinskaja und Say machen eine Kopatchinskaja-Say Platte, und Beethoven, Ravel, etc. dürfen dazu ihre Stücke beisteueren. In der Pop Musik wäre etwas vergleichbares wenn jmd. die besten Stücke von den Beatles, Pink Floyd etc. auf einer CD nachspielt und zu etwas eigenem macht, und zwar zu etwas sehr gutem eigenen.
Die beiden liefern weniger Interpretationen als Coverversionen ab, und zwar hochklassige.
Mir gefällts.
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2.0 von 5 Sternen Irritation, 25. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Beethoven-Ravel-Bartok-Say (Audio CD)
Zuweilen klaffen zwischen der Gestaltung des Covers und dem Interpretationskonzept unüberbrückbare Welten. So blickt etwa eine, wie jüngst bei Julia Fischer geschehen, als Glamourgirl entstellte Geigerin verführerisch in die Linsen, was bestenfalls eine Aufnahme der Carmenfantasie aber keineswegs jene der Violinkonzerte Bachs erwarten ließe. Zugegeben, man soll weder prüde sein noch bestreiten, dass aufreisserische Bilder dieser Art der Vermarktung der eh kränkelnden Klassik über die Runde zu helfen vermögen. Wenn aber bei jeder neu erscheinenden Aufnahme einer Interpretin befürchtet werden muss, dass eine weitere der ohnehin schon sparsam vorhanden Kleidungshüllen fallen wird, stimmt dies einen manchmal schon nachdenklich...

Bei dieser Aufnahme hingegen decken sich Cover und Interpretation hervorragend. Patricia Kopatchinskaja und Fazil Say schwarzweiß abgelichtet, mit Spot auf Hände und Gesicht. Sie die Violine mit ihren Händen an ihren Körper pressend; er seine Linke zur Halsschlagader führend, als gelte es dort den Kragen für eine bessere Luftzufuhr zu weiten. Beide eher arrogant dreinblickend, herausfordernd. Eine interessante psychoanalytische Studie. Man nimmt diese Herausforderung gerne an. So sind zum einen sowohl das Programm als auch der Interpretationsstil auf schwarzweiß eingeschworen: Was für das Programm erfrischend wirkt, wird bei der Interpretation trotz den vielen akkurat gelungenen Stellen bei Ravel und Bartók die Nuancierung der Farbgebung immer wieder vermisst. Extreme Dynamiksprünge ohne Zwischenstufen und eine Standartdynamik für das Übrige; extreme Artikulationen und eine Standartartikulation für das Übrige - eben schwarzweiß. Zum andern spiegelt sich der Ausdruck ihrer Körperhaltung als auch ihr Blickkontakt mit dem Betrachter in der Interpretation wieder: man wird einfach nie richtig warm, schwankt ständig zwischen Bewunderung, Irritation und Beklemmung, den Kragen für eine bessere Luftzufuhr weitend. Dabei sind doch beide exzellente Vertreter ihres Faches und besitzen sowohl das technische Werkzeug als auch die musikalische Intelligenz als beste Voraussetzungen für eine Interpretation dieser wunderbaren Werke, die zu Herzen gehen und ihren Sinn aufdecken könnte.

Wunderbare Werke, selbst die Violinsonate von Fazil Say reiht sich da vorzüglich ein. Ein zyklisch angelegtes Werk, welches stilistisch einem Eklektizismus zuzuordnen ist, der der rhythmisch vertrackten Sprache von Strawinskys "Le Sacre du Printemps" ebenso huldigt wie anderen Stilelementen der französischen Musik zu Beginn des 20. Jahrhunderts sowie gewissen Vokabeln aus dem Bereich des Jazz. Raffinierte Klangwirkungen (Track 16), die durch das Abdämpfen der Saiten durch die linke Hand im Innern des Flügels entstehen, erinnern an seine grandiose Einspielung des Sacre in der Version für zwei Klaviere. Say spielt beide Parts im Playbackverfahren, eine Jahrhundertaufnahme (2000 erschienen bei Teldec).

Man ist tatsächlich gespalten, auch wenn die Darbietung von Track zu Track immer mehr zu überzeugen vermag. Ravel gefällt durch eine sinnliche, teils aber zu flache Klanggestaltung; Bartók gefällt durch gewagte Klangraffinements bei der Gestaltung des Violinparts; die Sonate von Fazil Say gefällt durch das sensible Zusammenspiel. Trotzdem, der Knackpunkt ist und bleibt die Kreuzersonate von L.v. Beethoven. Und da muss mit aller Härte gesagt werden: So bitte nicht! Oberflächlich gehört, verführt diese Interpretation zu Begeisterungsstürmen: Nach anfänglichen Intonationstrübungen seitens der Violine ertönt ein gewaltiges Feuerwerk aus gigantischen technischen Zauberkunststücken. Man mag die Neigung zu Extravaganzen im Sinne von "Hauptsache anders als die anderen" goutieren oder gar begrüßen, mit Beethoven und seiner Zeit haben dies nichts, aber gar nichts zu tun! Abgerissene Phrasenenden, Staccati als Nadelstiche, unschöne Springbogen, Kürzungen von Notenwerten, Missachtung von Angaben betreffend die Dynamik und Agogik, brutal gehämmerte Fortefortissimi, etwelche Missverständnisse in der Einschätzung der stilistischen Komponenten und viele andere Unstimmigkeiten widersprechen sowohl dem Text als auch einem Interpretationsstil, der den einzigartigen Ausdruck und die klare Architektur des Werkes wiedergeben müsste.

Eine Premiere dieses Duos, die herausfordert und einen auch beim wiederholten Anhören irritiert zurück lässt. Diese aufnahmetechnisch hervorragend gelungene CD wird all jenen empfohlen, die sich von dem abschreckenden Zerrbild eines Beethovens nicht entmutigen lassen und sich eine bereichernde Alternative für die Standartwerke von Ravel und Bartók wünschen. Wer hingegen Beethovens Werk zum ersten Mal hört, ist gut beraten, anschließend deren Deutung etwa durch Gidon Kremer oder durch Maxim Vengerov zu würdigen - sozusagen als Therapie.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön und vergänglich, 3. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Beethoven-Ravel-Bartok-Say (Audio CD)
Es hat immer Musiker gegeben, die aus dem Rahmen fielen, wie Barenboim und Du Pre in den 60er oder Hillary Hahn in den letzten Jahren: Man hört etwas "neu" und ist begeistert - auch weil es nicht so klingt wie gewohnt. So war ich auch von dieser Darbietung sehr angetan! Doch das Interesse und die Aufmerksamkeit lassen schnell nach, wenn man die CD einige Male gehört hat. ( Jede große, überbordende Geste wirkt nur in ihrer Einmaligkeit, während das Dauerhafte oft auf leisen Schritt daher kommt - und deshalb Wiederholungen verträgt.)

Einen "langweiligen" Karl Böhm, dem jede Effekthascherei zu wider war, werde ich noch begeistert hören, wenn all die neuen Avangardisten schon längst wieder aus meinem Regal verschwunden sind. Aber sie hatten doch ihre Existenzberechtigung und Bedeutung! So gilt das auch für diese CD.
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Kopatchinskaja - Say
Kopatchinskaja - Say von Fazil Say
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