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am 14. Januar 2016
Konnte mir den Film leider nur 15 Minuten anschauen. Bei einer Bilddiagonale von 4m und dieser ständigen Wackelkamera wird man Seekrank. Schade eigentlich der Film fing gut an.
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am 12. April 2007
Ich hatte mich sehr auf diesen Film gefreut, schließlich gibt es nur selten wirklich gute Filme die auf einem düsteren (unverbrauchtem!) Zukunftsszenario basieren. Dies ist dann auch der größte Pluspunkt des Films. Anarchie, staatliche Unterdrückung, Separatistengruppen etc. - alles wunderbar in Szene gesetzt. Umso ärgerlicher sind die absolut stümperhafte Umsetzung, das Fehlen einer Story, miserable Nebendarsteller, Logikfehler und eine schlechte Synchronisation der zweiten Hauptfigur.

Wie schon in einem Beitrag weiter unten erwähnt werfen sich zahlreiche Fragen auf: Warum können Frauen nicht mehr schwanger werden? Warum unternimmt die Regierung nichts dagegen? Welchen Sinn macht die Ermordung der Anführerin der Untergrundbewegung? Antworten: gibt es nicht. Diese Storyfehler trüben die Atmosphäre doch deutlich, man wird einfach nicht vom Film gefangen genommen. Alles kratzt nur an der Oberfläche und lässt den Zuschauer weitestgehend kalt. Die Charaktere sind flach gezeichnet, man leidet nicht wirklich mit ihnen. Die Anführerin der Untergrundbewegung hat 3 oder 4 Szenen bevor sie ermordet wird. Charakterentwicklung: Fehlanzeige. Der Mord an ihr nimmt einen nicht wirklich mit. So geht es den ganzen Film über weiter. Das fliehende Trio wird bald zum Duo, das Verbleiben der zweiten Nebendarstellerin wird nicht geklärt - ist aber auch nicht schlimm, denn außer ein paar Szenen mit spirituellem Humbug wird dieser Charakter auch schmählich vernachlässigt. Bleiben eigentlich nur zwei Personen übrig: Clive Owen (Theo) und Clare-Hope Ashitey (Kee). Dies wäre eigentlich nicht weiter schlimm wenn sie wenigstens ein Gesicht bekommen würden. Tun sie aber nicht, im Gegenteil. Ashitey ist eine komplette Fehlbesetzung und ihr Charakter gibt nicht wirklich etwas her. Wer ist sie? Egal. Wer hat sie geschwängert? Egal. Warum kann sie Kinder bekommen? Egal. Wie sind die "Fishes" auf sie aufmerksam geworden? Egal. Dazu kommt noch dass sie sowohl im Original als auch in der Synchro eine absolut nervige Stimme hat die alles nur noch mehr ins lächerliche zieht. Clive Owen gibt eine solide Leistung ab, kann aber auch nicht mehr aus der Rolle rausholen als diese hergibt. Über sein Leben erfahren wir so gut wie nichts, und die wenigen Informationen die man bekommt sind unwichtig weil seine frühere Geliebte sowieso bald stirbt und man so die einzige Möglichkeit kaputt macht dem Charakter Tiefe zu verleihen.

Absoluter Kitschhöhepunkt des Films: [Vorsicht SPOILER] Als der Aufstand im Ghetto losbricht versuchen unsere beiden Protagonisten zu fliehen um das Boot zu erreichen. Welches Boot? Richtig, egal. Wer ist die Organisation? Auch egal. Jedenfalls werden sie auf der Flucht von britischen Soldaten entdeckt, das Baby wird entdeckt... und... ja was und? Die Soldaten haben nichts besseres zu tun als sich zu martialischer Musik bekreuzigend hinzuknien um die Beiden passieren zu lassen. Und in der nächsten Szene wird wieder fröhlich geballert. Da fragt man sich warum man überhaupt die beiden Hauptdarsteller 90min lang vor der Regierung fliehen lässt. Antwort: Gibt es (mal wieder) nicht.

Bezeichnend dass die Figur des Jasper (Michael Caine) der einzige Höhepunkt des Films ist.
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am 23. Oktober 2015
Trotz der sooo guten Ankündigung wurde ich getäuscht! Der Film ist surch und durch sehr SINNLOS und macht auch keinen Spaß zu schauen. Die Handlung an sich ist grob gesagt " Die werdende Mutter zu beschützen", mehr Hintergründe gibt es aber nicht. Bis zum Schluss... Schade
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am 27. Dezember 2007
Nach all den positiven Kritiken und der eigentlich faszinierenden Prämisse hatte ich mir eigentlich einiges von diesem Film versprochen.
Tatsächlich bleibt, nachdem ich den Film nun endlich selbst gesehen habe, bei mir nur ein großes Gefühl von "Na und ?!?" und Enttäuschung zurück.
Handwerklich ist der Film sicher nicht schlecht. Die Schauspieler (insbesondere Michael Caine) machen ihre Sache anständig, die futuristische Welt im Chaos wirkt überzeugend und wir bekommen vielleicht das realistischste Neugeborene der Filmgeschicht zu sehen, aber letztlich macht der Film überhaupt nichts aus der interessanten Idee einer Welt ohne Kinder, in der die Menschheit ihr unmittelbares Aussterben vor Augen hat, sondern beschränkt sich darauf, zwei Menschen auf der Flucht vor (nicht näher erklärten) Feinden zu zeigen. Wer wen warum jagt und wer warum wohin flieht ist dabei nie wirklich klar und spielt eigentlich auch keine Rolle. Warum zunächst plötzlich weltweit keine Kinder mehr lebend geboren und schließlich überhaupt nicht mehr gezeugt werden bleibt ebenso im Dunkeln wie warum schließlich doch eine Frau schwanger wird oder ob und wie infolge dessen die Menschheit doch noch gerettet wird (wird durch die Erforschung der Schwangerschaft eine "Heilmethode" entwickelt? ist die Periode der Unfruchtbarkeit plötzlich wieder vorbei? reicht ein Kind zur Arterhaltung?). Auch nicht, warum Baby und Mutter statt als Heilsbringer verehrt zu werden um ihr Leben fliehen müssen.
Davon abgesehen, verpasst der Film die Chance, die wirklich interessanten Fragen auch nur zu erwähnen, geschweige denn zu zeigen.
Wie reagieren die Menschheit insgesamt und wie der Einzelne, wenn sie feststellen, dass keine Menschen mehr geboren werden (Panik, Depression, Feiern bis zum Untergang, religiöser Fanatismus, Resignation, Anarchie?). Welche sozialen und politischen Folgen hat dies und welche Bemühungen zur Rettung der Menschheit werden unternommen? Der Film zeigt uns eine Welt voll Chaos und Gewalt, wie wir sie letztlich schon tausendmal gesehen haben, aber nicht den sehr viel interessanteren Weg dorthin. Schade.
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am 31. Mai 2007
Um es kurz zu machen, ich kann dem Film Nichts abgewinnen.

Die Story hätte eventuell Potenzial, verliert sich aber irgendwo ohne die Frage beantworten zu können was denn nun mit dem Film ausgesagt werden will.

Es sind zu viele Plattheiten und Klischees dabei, welche so nicht nötig wären. Über Strecken sinnloses Geballer und unnötige Brutalität.

Und ich frage mich warum alle "Endzeit"-Szenarien seit MadMax mit der Vorstellung hausieren gehen, dass die Zivilisation zwangsläufig in Gewalt und Untergang enden wird, um dies dann auch gleich stilvoll in Szene zu setzen.

Wer auf Endzeitszenarien steht kann es sich antun, in meiner Sammlung hat er jedenfalls keinen Platz.
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am 14. Juli 2007
Der Film lodert so vor sich hin , einzig getragen von einem Clive Owen. Die übrigen Schauspieler verdienen sich den Namen nicht. Julian Moore verabschiedet sich leider auch schon nach 10 Minuten (Sie wußte wohl weshalb). Ich kann daher auch nicht nachvollziehen, wenn in anderen Rezensionen die schauspielerische Leistung von J. Moore über den Klee gelobt wird. Sie taucht kurz auf, verschwindet über eine Treppe und wird dann erschossen.

Keine Identifikation mit den Darstellern, weil keine Geschichte erzählt wird. Lächerliche Ballerszenen und Maschinengewehrsalven, durch die Clive Owen schlafwandlerisch hindurchgeht,schwadronierendes Fußvolk als Staffage in Überlänge. Hinzu Eine überlange Gebärzene und und und.

Der Regissuer versucht die Handlungsamut permanent mit Musik zu überspielen, was ihm wenigstens zum Teil gelingt.

Dieser Film ist keineswegs zum Nachdenken, allenfalls darünber wie man den Zeitverlust wieder aufholen kann. Bislang war der "ewige Gärtner" die Referenzgröße für Langatmigkeit nun ist es "children of men". Wo ist die Problematik, die der Film angeht ? Ohne Geschichte keine Identifikation und somit keine Atmosphäre. " The day after tomorrow" ist wirklich kein Knaller, er hat aber wenigstens eine Geschichte!

Die besondere Atmosphäre des Film ist sicher nicht von der Hand zu weisen, aber "Fahrenheit 451" bringt diese um Längen besser zur Geltung und "Fahrenheit" hat wenigstens eine Story während es "Children of men" eklatant an dieser krankt.

Was bleibt: ein bisschen Amüsment mit Michael Caine und eine leicht nachwirkende spezielle Atmosphäre.
Fazit: Modern aufgeklärter Schwachsinn
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am 28. Mai 2010
Nachdem ich die vielen positiven Bewertungen für diesen Film gelesen habe, entschloss ich mich, ihn zu kaufen - was ich sehr bereue.

Der Film ähnelt einem alten Kriegsfilm, die Athmosphäre ist düster, der Film ist sehr brutal, Menschen werden erschossen und Leichen werden wahrheitsgetreu gezeigt. Aufgrund der Brutalität würde ich den Film auf FSK 18 stufen.

Vorallem wenn Leute aus nächster Nähe exekutiert werden - Personen, zu denen man bereits eine "Beziehung" aufgebaut hat, werden exekutiert und dann wird nochmals mittels Kopfschuss nachgeschossen - geschmacklos.

Das einzig positive ist der Soundtrack im Film; "Ruby Tuestday" von Franco Battiato.
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am 11. Juli 2007
Bei Children of men handelt es sich nur oberflächlich um einen SF-Film, im wesentlichen ist es ein Aktion-Film, mit einer sehr dürftigen Handlung, die am Ende nicht aufgelöst wird, sondern den Zuschauer mit einem Fragezeichen zurück lässt.

Das Setting ist düster und apokalyptisch gestaltetet; man erfährt nicht viel über die Welt und die Hintergründe, die zum dargestellten Zustand geführt haben. Stattdessen gibt's Aktion, Aktion, Aktion.

Bis man entweder zur Vorspultaste greift oder einschläft. Guten Nacht.
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am 10. August 2007
Wer hier von anspruchsvollem Film redet, der hat noch keinen gesehen. Ein Erkan und Stefan Film hat da mehr Tiefgang. Children of Men ist unnötig brutal, die Geschichte völlig unlogisch, die Dialoge holprig und einfallslos und von talentierten Schauspielern kann leider auch keine Rede sein. Selbst der sympathische Clive Owen scheint sich in dem Film nicht ernsthaft Mühe zu geben.

Den einen Stern gebe ich für die etwa 10 Minuten dauernde Gefechtsszene, die frei von jeglichen Schnitten gedreht wurde. Technisch gesehen ist dies wirklich eine absolute Meisterleistung.
Ihnen könnte der Film gefallen, wenn Sie von dem eher mäßigen Film 28 Days Later begeistert waren, der aber im direkten Vergleich um Längen besser ist.
11 Kommentar8 von 90 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2007
Hallo,

hab mir den Film vor kurzem angesehen, und bin gestern eher zufällig auf die Bewertungen hier gestoßen.

Ich konnte es erstmal kaum glauben das fast alle den Film so außergewöhnlich gut finden.

Hier mal in kurzfassung was ich von dem Film halte:

- sehr langwierige Handlung

- kaum Action

- unnötige und witzlose Dialoge

Ich hab mir schwer getan den Film zuende anzusehen,

und würde ihn mir auf keinen Fall ein zweites mal antun.

Ich Rate auf jedenfall davon ab.

MfG

Pascal L.
44 Kommentare11 von 116 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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