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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen54
3,7 von 5 Sternen
Plattform: PC|Ändern
Preis:24,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 30. Juni 2010
Als alter Fan der Need for Speed-Serie (mit den Lieblingen Underground 2 und Most Wanted) habe ich lange auf einen spaßigen Online-Recer gewartet. Die Multiplayeroptionen anderer Spiele sind zwar nicht unbedingt schlecht, aber irgendwie hat mir immer etwas gefehlt - der letzte Kick sozusagen.

Sicherlich macht es Spaß, sein Auto "aufzumotzen" und optisch zu "verschönern". Es ist auch motivierend, sich durch Ranglisten zu kämpfen und im Multiplayer (egal ob online oder offline) gegen andere Spieler zu bestehen. Aber im Grunde fährt man doch nur ewig lange im Kreis und am Ende gewinnt der mit dem besten Auto und der besten Streckenkenntnis.

Blur macht da eigentlich auch nichts anders - bis auf das kleine Detail der "Power Ups". Und dieses Detail sorgt dafür, dass man nicht stundenlang tunen (man kann es auch nicht) oder die Strecken blind beherrschen muss. Sicherlich bringt Streckenkenntnis und Fahrzeugbeherrschung gewisse Vorteile, aber die Power Ups können auch den besten Fahrer aus dem Rennen bzw. weit zurück werfen. Somit haben auch Anfänger eine Chance und müssen nicht befürchten, stunden- oder tagelang den "Profis" hinterherzufahren, bis sie irgendwann mal mithalten und gewinnen können.

Die Punkte im Einzelnen:

Story:
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Story? Bei einem Arcade-Racer? Stimmt, das mutet etwas seltsam an udn im Grunde gibt es auch keine Story. Im Einzelspielermodus hat man die Wahl zwischen drei Schwierigkeitsgraden und schaltet durch seinen Erfolg in den einzelnen Events weitere Rennen frei. Am Ende jedes Pakets steht ein Rennduell gegen den "Boss" an - das wars im Grunde mit der Story. Kein Tuning, keine optischen Verbesserungen, kein Schnickschnack. Man kann sein Fahrzeug umlackieren, das wars dann mit der Individualisierung. Aber mal ehrlich: Zuviel Story bei einem Spiel dieser Art wirkt auch irgendwie aufgesetzt, oder?

Gameplay:
*********
Als Einzelspieler fährt man die freigeschalteten Rennen (normale Rennen, Zeitangriff, Zerstörung, Duelle), bekommt für eine Podiumsplatzierung sogenannte "Lichter" (ähnlich den Sternen bei NFS) und darf zusätzliche "Lichter" für gewonnene Fans und Fansprints verdienen. Positiv anzumerken ist hier, dass man nicht alles auf einmal schaffen muss, sondern fehlende "Lichter" ohne Probleme nachgearbeitet werden können. Die Voraussetzungen, um für ein Boss-Duell zugelassen zu werden, bringen etwas Abwechslung ins Spiel, sind aber nicht wirklich schwierig zu meistern. Die KI der Gegner ist relativ fordernd, aber niemals unfair. Zudem kann man den Schwierigkeitsgrad jederzeit an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Man gewinnt Fans durch seine Fahrkünste und -manöver und schaltet damit weitere Fahrzeuge frei. Zudem kann man seine Erfolge per Klick auf Twitter und Facebook veröffentlichen und Freunde als "Rivalen" einladen und die jeweiligen Ergebnisse vergleichen. Jederzeit können Fotos geschossen und gespeichert werden, allerdigns gibts es leider keine Video-/Replayfunktion.

Im Multiplayer spielt Blur seine Stärken aus: egal ob Online-Rennen gegen bis zu 19 andere Spieler, Zerstörungsevents ("Motorensalat") und Teamrennen sind ebenso möglich, wie "normale" Rennen ohne den Einsatz von Power Ups oder selbst erstellte Rennserien, zu denen man - wie bei den anderen Spielmodi auch - Freunde einladen kann. Man spielt hier nicht um Lichter, sondern "nur" um Fans, die für einen Aufstieg im Fahrerlevel sorgen, verschiedene "Mods" für die Power Ups und weitere Autos freischalten. Hat man schlussendlich die Maximalstufe (50) erreicht, kann man als "legendärer Fahrer" seine bisherige Karriere beenden und alle erreichten Spielereien gegen ein Legenden-Fahrzeug eintauschen. Für alle Strecken und Spielmodi gibt es zudem globale Ranglisten.

Power Ups:
**********
Bei Einzel- und Multiplayer gleich, sind die Power Ups, welche Blur seine "Sonderstellung" verleihen. Folgende Power Ups sind auf der Rennstrecke verteilt und können durch einfaches Drüberfahren eingesammelt werden (manche können ebenfalls nach hinten gezündet werden. Die geänderte Wirkung steht folgend in Klammern):

- Nitro: Geschwindigkeitsschub (abruptes Bremsmanöver mit anschließender Beschleunigung)
- Stoß: zielsuchendes Geschoss (ungelenktes Geschoss)
- Blitz: drei einzeln abzugebende gerade Schüsse (drei einzeln abzugebende gerade Schüsse nach hinten)
- Mine: Mine auf die Strecke legen (Mine nach vorne schleudern)
- Schild: Schutz vor Power Up- und Kollisionsschaden
- Schock: drei EMP-Felder, die vor das Führungsfeld projiziert werden
- Abräumer: Nahbereichsangriff gegen alle in Reichweite befindlichen Fahrzeuge
- Reparatur: Alle Schäden am Fahrzeug werden augenblicklich repariert

Nur bei Zeitangriff-Events:

- Stoppuhr: gewährt 2 Sekunden mehr Zeit

Power Ups dienen also dazu, andere Fahrzeuge zu beschädigen, zu behindern und/oder schlussendlich zu "demolieren". Jeder Einsatz der Power Ups bringt zusätzliche Fans, ebenso wie das fehlerfreie Fahren, Drifts, weite Sprünge oder das Rammen von Gegnern. Jedes Fahrzeug hat einen Energiebalken, der anzeigt, wie sehr das Fahrzeug beschädigt ist. Auf das Fahrverhalten hat das allerdings keinen Einfluss. Durch den Einsatz von Mods (im Einzelspielermodus durch Bossduelle freischaltbar, im Multiplayer durch Levelaufstieg) kann man die Wirkung der Power Ups verändern. So erhält man beim Blitz 4 statt 3 Schüsse (Einzelspieler) oder man bekommt bei Rennstart ein zufälliges Power Up (Multiplayer).

Fahrzeuge und Strecken:
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Es gibt eine relativ großzügige Auswahl an lizensierten Fahrzeugen, beispielsweise der Opel Astra Extreme, Audi R8 oder auch ein umgebauter Offroad-Käfer oder ein Hummer H2. Alle Fahrzeuge sind in 4 Klassen (A-D) unterteilt und unterscheiden sich hauptsächlich im Fahrverhalten voneinander. Die Strecken sind schön gestaltet und bieten genug Abwechslung. Es gibt Stadtrennen und Rennen am Strand von San Francisco, genauso wie Bergetappen und Strecken, die am Hafen über Schiffe führen. Eine Individualisierung der Fahrzeuge ist allerdings nur bei der Farbe möglich. Tuning und Body Kits sucht man vergebens. Dafür beeinflusst die Art des Fahrzeugs je nach Strecke durchaus die Erfolgschancen, wobei jedes Fahrzeug seine jeweiligen Schwächen auch wieder ausgleicht - hier ist das Geschick des Spielers gefragt. So beschleunigt ein Hummer H2 zwar weniger gut und ist langsamer als eine Viper GTS, hält dafür aber mehr Treffer aus und kommt besser mit Sand- oder Wasserpassagen zurecht.

Sound:
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Die Musikuntermalung ist stimmig und nicht störend, allerdings auch nichts Herausragendes wie z.B. die Songs bei NFS:MW & Co. Hier gehts einfach nur um Fahrspass. Die Geräuschkulisse ist passend und das Motorengeheule, das Quietschen der Reifen und das Krachen bei Kollisionen sind durchweg gut umgesetzt. So macht ein Arcade-Racer Spaß! Einige Schwächen gibts bei höheren Tonfrequenzen, aber unterm Strich fällt das kaum ins Gewicht.

Grafik:
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Bunt, aber nicht verspielt. Es gibt keine Ruckler, sodass die Rennen nie wegen irgendwelcher Frameeinbrüche unfair werden. Die Fahrzeugmodelle sind detailliert gestaltet und die Strecken laden zum Sightseeing ein - sofern denn Zeit dafür bleibt. Schäden am Auto sind sichtbar, aber nicht individualisiert. Sprich: die Schäden sind immer gleich und hängen von der Menge des erlittenen Schadens ab und nicht davon, wo man getroffen wurde oder wie man in eine Wand gekracht ist.

Fazit:
******
Blur ist Fahrspaß pur - vorallem mit mehreren menschlichen Spielern. Egal ob online, im Netzwerk oder zusammen mit bis zu 3 Freunden via Splitscreen: Blur macht einfach Spaß und sorgt für massig Gelegenheiten, seine Fluch-Fähigkeiten auszubauen. Wer sich schon immer ein Mario-Kart für Erwachsene gewünscht hat: hier ist es! Wie die gelungene Fernsehwerbung sagt: "Race like a big boy!" Und genauso ist es auch. Der Karrieremodus ist schnell abgewickelt (auch für Einsteiger) und bereitet einen gut auf die danach anstehenden Mehrspielerrennen vor. Die Steuerung ist präzise und intuitiv. Man muss sich nicht dutzende Tastenkombinationen merken oder Foren durchstöbern - Blur ist sehr schnell erlernt, aber schwierig zu meistern. Die Power Ups erkennt man nach 5 Rennen an der Farbe, es gibt eine Taste zum abfeuern, eine zum Durchschalten der gesammelten Power Ups, eine Taste um Power Ups bei Bedarf auf die Strecke zu legen und eine Taste für die Handbremse - das wars.

Wer einen motivierenden und später durchaus fordernden Arcade-Racer "mit Pfiff" sucht und nicht auf lizensierte Fahrzeuge verzichten will, kommt an Blur nicht vorbei!
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am 8. Oktober 2015
Einfach nur Ärger mit diesem Spiel, da kauft man als ehrlicher Mensch dieses Spiel und was bekommt man dafür? NICHTS, der dazu gehörender Code um das Spiel bei Activision zu aktivieren wird nicht der erkannt, und das schlimme ist noch, das ich beim längeren googlen erfahren habe das dies ein allgemeines Problem von Activision ist.. Der Support kann man vergessen das es keinen gibt und auf Ihrer Homepage das Spiel nicht einmal aufgelistet ist, Support wurde geschlossen da die Verkaufszahlen weit unter den Ihren Vorstellungen lag. Nun besitze ich eine wertlose CD Zuhause... Macht euch vor diesem Kauf schlau und spart euch das Geld, investiert lieber ind das Spiel SPLIT SECOND, einfach nur TOP...
PS: Allein vom Service hat das Spiel 0,000000 Sterne verdient..Aber das geht leider nicht
review image
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am 14. September 2010
Blur ist ein toller Titel.
Die Fahrphysik ist gut und viel besser ausgearbeitet als bei den meisten "Fun"-Racern.

Blur ist nicht wie Mario Kart, Blur ist vielmehr ein richtiges Rennspiel, bei dem niemand gewinnt der nicht oder nur ungenau bremst. Blur ist vielmehr ein Gran Turismo, mit mehr Action! Viel mehr Action! 19 Gegner sind auch nicht zu verachten und sorgen für Sparringspartner in jeder Sekunde. Wenn sie denken sollten Blur wäre etwas für Kinder und Anfänger, haben sie nur halb recht, der Schwierigkeitsgrad ist nicht zu verachten und immer schön fordernd.

Durch das ausgeklügelte Fan- und Lichter- System tut es aber dem Spielspass keinen Abbruch eine Runde nicht zu gewinnen, denn wagen werden mit Fans freigeschaltet und die gibts nur durch Geschikc mit den Power ups und Wagenbeherrschung. mit vielen kleinen Zusatz Missionen während der Rennen, können weitere Fans gewonnen werden. Hierbei kommt eine Stadion Atmosphäre auf, von der aktuelle Fifa und PES Titel (2010) meilenweit entfernt sind.

Das Spiel nimmt einen gefangen, es motiviert, es belohnt und bestraft.
Die ware krönung liegt jedoch im Mehrspieler-Modus!
Zwar müssen sie die Firewall-einstellungen selber vornehmen (win7) (eigentlich lächerlich!) um online spielen zu können aber dann gibt es fast kein halten mehr!

lobens wert auch dass man die einzelnen missionen in der einzelspieler kariere mit seinen freunden vergleichen kann.

Ausserdem hat das spiel noch eine anbindung an twitter und facebook. Ich kann mir vorstellen, dass dieses feature auf schulhöfen besonders einschlägt, zumindest sobald 2-3 aus einer klasse/stufe sich messen. Ich bin aus dem Alter raus, kanns mir aber vorstellen.

Ich kann das Spiel empfehlen. zu dem Thema Controller wurde denke ich genug geschrieben, darauf möchte ich nicht näher eingehen. Da ich denke, dass Mittelfristig ein 360 Controller für den PC eine lohnenswerte Investition ist für leute, die gerne Spielen. Hat man einen controller (zb von logitech), gibt es genügend abhilfe.
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am 12. Juni 2010
Trotz der vielen negativen Rezensionen habe ich dem Spiel eine Chance gegeben, um mich selber von den Stärken und Schwächen des Spiels zu überzeugen. Kaufargument war für mich eindeutig der Splitscreen für vier Spieler. Schon lange habe ich auf ein solides Arcade-Rennspiel gewartet, welches Splitscreen am PC unterstützt und die Split-Second-Demo hat mir überhaupt nicht zugesagt. Gekauft habe ich mir BLUR letztendlich gebraucht, da ich die aggressive Preispolitik von Activision nicht unterstützen möchte, zumal ich erwarte, dass ein so teures Produkt mängelfrei ist - und das ist BLUR definitiv nicht.

Zunächst zu den positiven Aspekten des Spiels:

Die Grafik ist über alle Zweifel erhaben. Kein Aha-Effekt, aber durch und durch solide gestaltete Strecken, tolle Effekte und eine sehr genügsame Engine, so wie ein flüssiges Spiel (auch im Splitscreen) machen auf mich einen guten Eindruck. Mit einem Core 2 Duo, 2048 RAM und einer GF 8800GTS mit (nur) 320mb kann ich das Spiel auf 1680x1050 mit 4xAA butterweich spielen - dafür ein klares Plus!

Der Sound reiht sich da nahtlos ein. Der Soundtrack ist passend, die Motorensounds sind sehr schön und passend zu den Autos. Leider haben aber 2-3 Boliden den gleichen Sound, da hätte man noch feiner abstimmen können. Aber auch die Effekte auf der Rennstrecke, wie im Menü sind exzellent und liebevoll gestaltet.

Das Gameplay im allgemeinen sagt mir ebenfalls sehr zu: Die Powerups und Autoklassen sind gut ausbalanciert und der Fuhrpark ist abwechslungsreich und für das Spiel sehr passend. Anstatt einfach upgegradete Autos einzufügen greift BLUR hier auf ECHTE boliden, wie den Golf W12, BMW Einser Tii Concept oder Viper Venom 1000 zurück, die auch in der Realität existieren.

Die Powerups erinnern mich in ihrer Funktion stark an Mario Kart, hier und da gibt es sogar kleine Anspielungen auf den großen Bruder.

Das Fahrverhalten (normalerweise Spiele ich als Autofanatiker lieber Simulationen) finde ich für das Spiel sehr passend und deutlich besser als in Split-Second, wobei sich die Autos auch deutlich voneinander unterscheiden.

Alles in allem laufen die Rennen sehr rund, sowohl im Splitscreen als auch im Single Player, was an der wirklich sehr sehr guten KI liegt, die ihre Powerups sinnvoll einsetzt und alles andere als an einer Schnur aufgereiht fährt.

Zur Single Player Karriere möchte ich sagen, dass die Abwechslung zwar relativ gering ist, aber alle Spielmodi ihren Reiz haben. Hier ist das Balancing teilweise nicht sonderlich gelungen, aber mit ein paar Anläufen schafft man auch hier jede Herausforderung. Durch den teils sehr unterschiedlich ablaufenden Rennverlauf kommt dabei auch nie Langeweile auf.

Besonders hervorheben möchte ich, dass es für den Online-Teil des Spiels komplett neue Herausforderungen gibt, neue Mods, Ränge und noch einiges zu entdecken. Somit hat das Spiel quasi zwei motivierende Kampagnen, eine Offline und eine Online. Wobei man auch seinen Offline-Status jederzeit mit Freunden teilen und sich auf Ranglisten einsehen kann - wirklich sehr gelungen und unkompliziert!

Kommen wir nun zu den Aspekten, warum ich dem Spiel nur vier Sterne gebe, obwohl ich das Gameplay überaus gelungen finde:

Da wäre zum einen die völlig verkorkste Steuerung. Im Rennen mag ja nach einer kurzen Eingewöhnung alles glatt laufen, das Menü hingegen lässt sich nur über die Tastatur (mit meist völlig sinnfreien Befehlen) navigieren. Da merkt man, dass das Spiel eher für die Konsole programmiert wurde. Über die Menüschwäche würde ich ja noch hinwegsehen können, wenn man wenigstens eine eigene Tastenbelegung wählen könnte. Leider hat das Spiel aber nur zwei (für Tastatur) oder drei (für Controller) Grundeinstellungen, freie Tastenbelegung gibt es nicht - für mich völlig unverständlich. Darüber hinaus wird NUR der XBox360-Controller unterstützt. Lenkrad kann man deshalb vergessen - falls man einen anderen Controller benutzt, muss man sich diesen mit XPadder selber konfiguerieren - ebenfalls sehr umständlich. Auch im Splitscreen gibt es fest vorgeschriebene und sehr sinnfreie Tastenbelegungen für die Tastatur - hier muss Activision UNBEDINGT mit einem Patch nachbessern! Schließlich kann man das für den überzogenen Preis auch erwarten.

Ein weiterer Negativpunkt ist die tatsache, dass man im Singleplayer sich keine einzelnen Rennen zusammenstellen kann. Lediglich die Karriere-Events stehen hier zur Verfügung, an denen man jedoch nichts verändern kann.

Ebenfalls negativ: Bei meiner ersten Suche nach online-Servern habe ich nie welche gefunden, das Spiel hat immer automatisch einen eigenen Server erstellt. Nach einer kurzen Online-Recherche habe ich dann festgestellt, dass das an der Firewall liegt und ich die Ports am Rooter selber freischalten musste. Ich gehe mal davon aus, dass viele Spieler dieses Problem haben und solange das nicht gepatched ist, wird es im Online-Modus sehr, sehr leer sein.

Alle Negativpunkte könnte Activision mit einem Patch beseitigen. Der Großteil davon sind auch nur der PC-Version zuzuschreiben. Deshalb kann ich BLUR für Konsolen unbedingt empfehlen, für PC muss man sich über das Steuerungsdebakel bewusst sein.
Nichtsdestotrotz ist BLUR einer der besten Arcade-Racer der letzten Jahre mit ausgesprochen hohem Fun-Faktor, reichlich Abwechslung und einem tollen Fuhrpark.
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am 31. Dezember 2015
Bei Blur handelt es sich um ein Arcade-Rennspiel vom feinsten. Sehr viele Strecken, lizensierte Fahrzeuge und zahlreiche Power-Ups ("Waffen" und Nitro) lassen Herzen von Rennspiel-Spielern höher schlagen. Freunde der Mario-Kart Reihe wird das Spielprinzip sehr geläufig sein und manch Powerup, wenn auch in abgewandelter Form, bekannt vorkommen. Eigentlich könnte man fast sagen, es handelt sich bei Blur um ein "Mario Kart mit echten Autos".
Die Autos werden 4 Klassen unterteilt, wie es bei den meisten Rennspielen der Fall ist. Die Strecken sind abwechslungsreich, einmal findet man sich in einer Großstadt wie Los Angeles San Francisco oder Tokio wieder, das nächste Mal heizt man über einen Schrottplatz oder Industriehafen.
Auf diesen Strecken liegen sie überall verteilt, die Power-Ups. Acht an der Zahl (unter anderem Lenkraketen, Minen, Schutzschilde, Nahkampfangriffe, Nitro-Schübe) lassen sich aufsammeln(bis zu drei) und anschließend Taktisch einsetzen, und somit sich selbst an die Spitze bringen.
Aufgrund der sehr schönen Grafik und der rasanten Action ist das Spiel sehr rechenlastig, dieses Problem löst es, indem alle KIs auf die Rechner der Mitspieler im Netzwerk verteilt werden. Somit ist jeder ein Teil-Host(keine Angst, der Host hat trotzdem allem das sagen). Eine mehr Belastung durch das spielen im Split Screen ist nicht festzustellen.
Gesteuert wird das Spiel per Tastatur oder perPC - Xbox 360 Wireless Controller für Windows, schwarz(geht sehr gut).

Trotz des Alters immer noch eine klare Kaufempfehlung!
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am 5. Juni 2013
Die schlechten Nachrichten zuerst: Die PC-Version unterstützt nur das XBox360-Gamepad und auch das ist nicht frei konfigurierbar; und unter Windows7/64bit läuft das Spiel nicht gleich beim ersten Anlauf im Vollbildmodus. Dafür funktionieren immerhin AntiAliasing (leider nicht selbstverständlich!) und fullHD-Auflösung.

Und leider läuft die Windows-Variante auch nicht beliebig lange stabil: Nach spätestens 2 Stunden Betriebszeit ist die Framerate schleichend gesunken, bis nur noch eine 10fps-Diashow übrig ist und das Programm dann üblicherweise ohnehin von alleine abstürzt. Nun kann man das Spiel ja einfach einmal pro Stunde neu starten - aber dabei gehen leider die Mehrspieler-Punktestände im Splitscreen-Modus verloren!

Wer kein Problem damit hat, diese Kröten zu schlucken, der bekommt hier ein sehr spaßiges Rennspiel, das als einziges am Markt einen 4er-Splitscreen-Modus bietet, der - vier XBox360-Gamepads vorausgesetzt - für Stimmung auf Parties sorgen kann. Das Gameplay ist auf schnelle Arcade-Action ausgelegt, Realismusfanatiker sind hier also falsch.
Und im Gegensatz zu der "Software-Pyramide"-Version (BLUR [Software Pyramide]) funktioniert diese Fassung auch unter Win7/64, patcht sich selbst beim ersten Start vorbildlich auf die aktuelle Version und läuft danach fehlerfrei bis auf obige Einschränkungen.

FAZIT: Der etwas erwachsenere Bruder von "Mario Cart" - besonders spaßig in großer Runde.
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am 9. Dezember 2010
Ein echt gutes Spiel für Mariokart- und Arcaderacer.
Das Spiel allgemein ist einfach genial, etwas derartiges habe ich noch nie gespielt.
Die schöne Grafik der Umwelt und die detailierten (sogar lizensierten!) Fahrzeuge machen das Spiel schon spaßig, wobei dann die Power-Ups den ganzen spaß noch mehr anheben.
Viele Strecken und verschiedene Wagen sind in dem Spiel enthalten.

Man hat außerdem schon lange nicht mehr einen Splitscreen-Multiplayer in den neuen Spielen gesehen.
Das ist hier sogar zu viert möglich!
Der Online-Multiplayer ist leider etwas daneben gegangen.
Man kann nämlich nicht die Strecken auswählen und es gibt auch keine Raumliste, in der man sich einem beliebigen Raum anschließen kann. Stattdessen wird man zufällig einem Raum zugewiesen.
Deswegen auch "nur" 4/5 Sternen.

Ansonsten ist es ein ziemlich gutes Spiel mit lang anhaltendem Spielspaß.
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am 31. Mai 2013
Als Jugendlicher traf ich mich oft mit Freunden und zu jenen Treffen gehört es durchaus auch, dass man mal am Computer spielte. Damals gab es noch zahlreiche Spiele, die man per Splitscreen spielen konnte, was mittlerweile dank Internet und Konsolen kaum mehr programmiert wird, wenngleich eine Konsolenadaption durchaus jenes Feature enthalten könnte.
Blur lässt sich mit bis zu vier Spielern an einem Computer spielen und macht dank verschiedenster Strecken, Autos und Waffen auch auf lange Sicht Spaß. Der Singleplayer-Modus bietet die Möglichkeit an, sowohl seine Erfolge gegen den Computer, als auch gegen andere Mitspieler zu vergleichen oder Wettkämpfe auszutragen.
Die deutsche Synchronisation war nicht ganz mein Fall, aber die Sprache lässt sich ja problemlos ändern und somit kann ich nur fünf Sterne für ein perfektes Rennspiel geben.
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am 24. November 2010
Habe mir kurz zuvor Split Second gekauft, kann also den Vergleich den MTV Gamer gemacht hat, nun auch machen.

Für alle, die Split Second nicht haben ist Blur ein Racer mit viel Action UND Interaktivität. So hat der Spieler währed des Rennens die Gelegeheit, sogenannte "Mod's" einzusammeln ung gegen seine Gegner oder zum eigenen Nutzen (Nitro) einzusetzen.

Durch die verschiedenen Mods kommt Abwechslung ins Spiel und auch das Fahren gegen die Gegner macht Spass.

Negativ an dem Spiel sind Kleinigkeiten, so ist die Grafik gegenüber Split Second etwas schwächer, es fehlen Details und auch kommt Split Second etwas pompöser daher, wenn ganze Türme einstürzen, dafür hatte ich mit Blur viel mehr Spielspass.

Aber von mir dennoch ein ganz klarer Kauftipp an alle Fans von Racerspielen und denen Super Mario Kart zu kindisch ist...
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am 17. Juni 2010
Ich kaufe und spiele eher selten Rennspiele. Wenn ich aber welche kaufe, sollten sie nicht ganz so realistisch und dafür actionreich sein. Und so hat Blur mit seinen PowerUps mein Interesse geweckt.

Zur nicht konfigurierbaren Steuerung wurde wohl in den anderen Rezensionen genug gesagt. Ich habe die Variante gewählt, bei der man den Wagen mit WASD und die PowerUps mit den Pfeiltasten steuert und diese funktionierte nach kurzer Eingewöhnung wunderbar.

Bei den Autos gibt es eine große Auswahl an lizenzierten Fahrzeugen, unter anderem von Dodge, Ford und BMW. Die Wagen driften unterschiedlich stark, manche sind sinnvoller für Offroadstrecken und das Fahrverhalten hat merkliche Unterschiede. Tunen kann man jedoch nicht, lediglich die Farbe des Lacks ist (in immerhin vielen Farbtönen) wählbar.

Grafisch ist das Spiel gewiss keine Referenz aber durchaus ansehnlich und sieht insgesamt gut aus.

Es gibt es 18 Strecken, die an verschiedenen Locations spielen, unter anderem Barcelona und Tokio.
Die Strecken sind alle Rundkurse, lediglich eine Strecke bietet ein Rennen von A nach B.
Insgesamt sind die Strecken sehr abwechslungsreich, die eine Strecke ist größtenteils Offroad und kurvenreich, eine andere besteht widerum aus langen Geraden und ist in einer Stadt. Auch die Umgebungsgrafik ist nett gemacht und hat das ein oder andere nette Detail (Kräne, Flugzeuge, Fans).

Eine neue Funktion ist die In-Game-Funktion, mit der man seine Erfolge direkt auf Facebook und Twitter teilen kann. In meinen Augen völlig nutzlos, aber manch mitteilungsbedürftigem Spieler gefällt es ja vielleicht.

***SINGLEPLAYER***

Der Singleplayermodus bietet lediglich die Karriere. Ein Quick Race Modus, bei dem man Rennen mit individuellen Einstellungen spielen kann fehlt komplett. Die Karriere ist in 9 Abschnitte unterteilt, die aus jeweils 6 Rennen und einem Duellrennen gegen einen Boss bestehen. Bei den Events gibt es abgesehen vom Bossduell 3 Modi. Neben dem klassischen Rennen kommen öfters mal Checkpointrennen gegen die Zeit oder Zersötrungsrennen, bei denen man Fahrzeuge mit Powerups zerstören musss. Gerade mit dem Spielelement der Powerups hätte man durchaus einige Modi mehr bringen können, aber zumindest sind die 3 Modi recht abwechslungsreich.

Wenn man ein Event erfolgreich abschließt, bekommt man je nach Leistung 3-5 Lichter. Diese braucht man um neue Abschnitte im Karriermodus freizuschalten. Bei jedem Event kann man noch 2 zusätzliche Lichter erhalten, wenn man eine bestimmte Zahl Fans sammelt und den Fansprint absolviert.
Fans sind ähnlich den Style-Punkten aus den Need For Speed Underground Teilen. Man bekommt welche für einen guten Drift, das fahren an den 1.Platz oder wenn man Gegner mit Powerups abschießt. Eine besonders lukrative Möglichkeit sind die Fanevents, die bei normalen Rennen auf der Strecke verteilt sind und bei denen man innerhalb kurzer Zeit eine bestimmte Aufgabe erfüllen muss, um eine hohe Zahl Fans zu gewinnen, z.B. mit einem bestimmten Powerup 2 mal treffen oder eine bestimmte Geschwindigkeit erreichen.
Der Fansprint dient ebenfalls dem Sammeln von Fans. Hier muss man über ein bestimmtes Symbol fahren, um ihn zu starten und dann ohne Fehler durch 12 Tore zu rasen. Diese Tore sind jedoch oft an schwierigen Stellen oder die Gegner stören einen, sodass man die Sprints oft mehrfach versuchen muss und sie oft auf Kosten einer guten Platzieurng erfolgreich beendet.
Mit einer bestimmten Zahl Fans steigt man im Beliebtheitslevel um bis zu 25 Stufen und schaltet so immer wieder neue Autos frei.

Die Rennen finden mit 10-20 Fahrern statt. Was zuerst zu überladen klingt, spielt sich eigentlich recht spaßig. Auf diese Weise hat man oft Gegner um sich, die man mit Powerups beschießen kann. Wenn man ins dicht befahrene Mittelfeld kommt, kann es aber auch passieren dass man von allen Seiten beschossen wird und in Sekundenschnelle zerstört ist (man darf nach kurzer Zeit aber weiterfahren)

Für die Bossduelle muss man außerdem jeweils 4 Herausforderungen meistern, z.B. 3 Minen mit dem Schildpowerup abwehren oder eine komplette Runde mit 120mph fahren.
Hat man die Herausforderungen erfüllt, kann man gegen den Boss antreten und ihn entweder durch den 1.Platz im Rennen oder einmalige Zerstörung seines Wagens besiegen. Als Belohnung gibt den Wagen des Bosses und ein spezielles Upgrade, das ein bestimmtes Powerup verbessert oder einem ein Nitro für jewiels 500 gesammelte Fans einbringt. Man darf jedoch nur eins der Upgrades pro Rennen verwenden.
Leider sind die Bossrennen etwas zu leicht. Vor allem die ersten Bosse lassen sich sehr leicht abhängen. Erst die Bosse gegen Ende sind etwas schneller unterwegs und stellen eine echte Konkurrenz dar, können aber meist innerhalb kürzester Zeit mit Powerups zerstört werden.

Insgesamt Gibt es 8 Powerups, viele davon können auf 2 verschiedene Weisen benutzt werden, zum Beispiel kann die Mine hinter einem abgeworfen werden oder man schießt sie nach vorne auf einen Gegner. Neben den Angriffspowerups und dem Nitro gibt es noch ein Schild und ein Repair-Powerup. Die Powerups haben keine übertriebene Wirkung und sind somit gut ausbalanciert. Außerdem können die Powerups mit etwas Übung gekontert und abgewehrt werden.
Treffer mit Powerups sind bunt und effektvoll in Szene gesetzt und schön anzusehen.
Übrigens werden die Powerups nicht wie bei Vorbild Mario Kart per Zufall vergeben. Alle Powerups befinden sich an bestimmten Stellen der Strecke und können durch ihre Farbe klar unterschieden werden. Dadurch wird dieses Spielelement nicht zur Glückssache und bekommt eine taktische Note

Man kann zwischen 3 Schwierigkeitsgraden wählen. Ich habe den normalen genommen und empfand ihn als ziemlich ideal. Ich hatte nie Grund auf Leicht oder Schwer zu wechseln. Insgesamt ist der Karrieremodus etwas kurz, aber nett gemacht.

***MULTIPLAYER***

Durch die Powerups eignet sich Blur natürlich auch hervorragend als Multiplayerspiel.
Neben einem LAN-Modus und einem Splitscreenmodus für bis zu 4 Spieler gibt es natürlich auch einen Onlinemodus, welcher interessante Möglichkeiten bietet. Ähnlich mehrerer kürzlich veröffentlichter Shooter kann man hier im Level aufsteigen, wie schon im Singleplayer durch das Sammeln von Fans. Wenn man im Level aufsteigt bekommt man neben neuen Autos auch neue Modi und Upgrades für die Autos. Die Upgrades sind in 3 Kategorien geteilt und sorgen zum Beispiel für weniger Schaden durch Powerups oder mehr gewonnene Fans für Poweruptreffer. Pro Kategorie darf man ein Powerup pro Rennen benutzen, was noch ein zusätzliches taktisches Element bringt.
Durch das Sammeln der Fans gibt es außerdem eine zusätzliche Motivation, auch wenn man mal nicht um den Podestplatz mitfährt.
Neben einem normalen Modus für bis zu 10 Spieler und einen für bis zu 20 gibt es noch einen Modus in dem man sich gegenseitig in einer Arena mit Powerups bekämpft, soweie 2 Teamvarianten und 2 andere Modi (die ich bisher nicht freigeschaltet hab).

Wie viel Spaß diese Modi sind ist jedoch schwer zu sagen, denn der Multiplayer hat ein großes Problem: Es fehlen Spieler. Ich habe zu verschiedenen Tageszeiten und Wochentagen gespielt. Dabei waren meistens nur 120 Spieler Online, zu "guten" Zeiten vielleicht mal 150 und zu schlechten Zeiten öfters mal nur ca. 70. Wenn man bedenkt dass das Spiel erst seit wenigen Wochen erhältlich ist, kann man zwar einerseits noch hoffen, dass sich das in Zukunft besser, andererseits müsste der Multiplayer aber von Anfang an gut gefüllt sein und gerade mal um die 120 Spieler ist erschreckend wenig. Außerdem befinden sich die meisten im Rennmodus für 2-10 Spieler, sodass man abgesehen von diesem Modus fast nichts spielen kann.
Ebenfalls vermisst habe ich einen Textchat oder andere Kommunikationsmöglickeiten mit den anderen Spielern, aber wer weiß was Patches in Zukunft noch bringen.

Insgesamt macht das Spiel wirklich Spaß, aber durch den Mangel eines Quickrace Modus und vor allem dem Großen Mangel an Gegnern im Onlinemodus kann ich nur 4 Sterne vergeben. Dennoch kann ich das Spiel durchaus empfehlen.
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