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32
4,5 von 5 Sternen
Black Clouds & Silver Linings
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2009
Als Verehrer der ersten Stunde ist es jedes Mal wie ein Warten auf Weihnachten, um sie dann zu öffnen und voller Ehrfurcht etwas zitternd einzulegen. Dream Theater spielen ohne Zweifel in ihrer komplett eigenen Liga.
Aber: BCASL macht es uns nicht einfach. Keine Liebe auf den ersten Blick, kein Metropolis II, kein Octavarium.
Nach erstem Durchhören: Sperrig, Schwer zugänglich. Einzig die Ballade "Wither" bleibt hängen. Heute, nach dem 20.Hören ist "Wither" der einzige Ausfall, eine etwas schmierige, kitschige Ballade (Walk beside you lässt grüssen).
Der Rest: Eine einzige Achterbahnfahrt. Vom freien Fall mit Blitzlicht geht es plötzlich ganz langsam und ruhig in entspannende Gefilde. Kaum beruhigt, dann wieder mit 300 Stundenkiometern die Serpentinen rauf.
Ein Traum: Jordan Rudess in "Tne Count of Tuscany" und James La Bries verbaler Drahtseilakt ab Minute 14.
Für "Wither" gibt es Abstriche in der B-Note, der Rest überragend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2010
"Black Clouds and Silver Linings" ist meiner Meinung nach das beste Output seit "Metropolis II", "Awake" und "Images and Words".
"A Nightmare to Remember" und "Count of Tuscany" sind Genie-Streiche, die selbst die alten Werke in Sachen Homogenität und Atmosphäre in den Schatten stellen. Super!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2011
Für mich wäre allein der Titel "Count of Tuscany" schon Grund genug, sich die CD zu kaufen.
Man hat das Gefühl, die Jungs von DT hätten eine beliebig große Menge an Kreativität, so gut wie jeder Song bleibt tagelang im Ohr und wird auch nach dem 20. Hören nicht langweilig!

Die Meinung einiger Leute, beim ersten Hören wäre die CD sehr schwer bzw. anstrengend zu hören, kann ich nicht teilen. Natürlich gefällt einem mit ziemlich großer Sicherheit "A Nightmare to Remember" nach dem 10. Mal besser als nach dem ersten Mal, doch auch beim erstem Mal hört sich das Album seeeeehr gut ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2011
Ich habe mich am Anfang schwer getan, dieses Album zu mögen, aber weiß ja aus Erfahrung, dass DT-Albem oft schwergängig sind. Nach mehrfachem Hören, vergöttere ich nun dieses Album.

Die Songs "A Nightmare To Remember" und "The Count Of Tuscany" sind zwei meiner absoluten Lieblingssongs von DT. Die Dramaturgie dieser Songs ist einmalig. Der zweite Refrain aus Nightmare ist genial und bietet Gänsehaut pur. Der epische Aufbau des "Count Of Tuscany" ist auch unfassbar. Beim Solo und dem vorbereitenden Part gab es Gänsehaut pur. Das Solo hat mich mehrere Wochen lang als Ohrwurm begleitet, sodass ich ständig im Traumzustand rumirrte. Speziell der Text schaltet bei mir das Kopfkino ein, da er genial geschrieben und sehr bildlich ist.

"Wither" und "A Rite Of Passage" sind auch verdammt gut. "Wither" singe ich beim Karaoke und der Song gefällt sogar der Masse relativ gut.

"The Best Of Times" fand ich auf Anhieb gut, aber mittlerweile irgendwie zu rund und unspektakulär, verglichen mit "Nightmare" und "The Count".

"The Shattered Fortress"... Ich hasse den Song! Eine Art Walkthrough durch die Dream Theater-Alben. Unnötig. Allerdings ist speziell der Übergang zum Refrain von "The Root Of All Evil" so schlecht, dass ich mich jedes Mal ärgere, wenn ich den Song höre, da dieser Part im Originalstück richtig geil ist, hier aber so amateurhaft schlecht eingebaut wurde, dass ich mich frage, wozu die Leute von DT Musik studiert haben. Warum nur?!?! Obendrein habe ich als Fan die Originaltexte in meinem Kopf gespeichert und komme nicht damit klar, dass die neue, unpassendere Texte über die alten Melodien singen.

Fazit: Abgesehen von "The Shattered Fortress" eine meisterhafte Scheibe!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2010
Nach etlichen Konzerten und mittlerweile Eigentümer
von allen veröffentlichten Platten/CDs kann ich nur sagen:
PERFEKT !!

Entegegen sonstigen Alben von DT, die man wirklich 20x
hören musste, bis man sie überhaupt verstand und mochte:
Nach meinem Hörempfinden (..und hier liegt die Meßlatte bei
DT-Fans sehr sehr hoch..) ein durch und durch von Anfang an
mitreißendes,gängiges, bis auf die feinste Nuance gespieltes
und produziertes Album. Hut ab !
Das ganze dann als Vinyl - da lacht das Fanherz!

Es ist alles dabei - Melancholie, Power, Progressiver Rock,
Gewummer, Pink-Floyd-Anleihen, Melodie, einfach ALLES !!
Perfektes Timing bis zum geht nicht mehr.
Einzig und allein "Wither" - nun..nice to have und auch als
Ballade wirklich nicht schlecht, aber war jetzt nicht unbe-
dingt nötig.

Für die, die DT noch nicht kennen : KAUFEN! - aber als Vinyl
- und den Kopfhörer gleich dazu, denn sowas kann man nicht
"nebenbei" hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2009
Die Zeit des wartens ist mit diesem Album in vielerlei Hinsicht endgültig vorbei: Nicht weil man einfach nur auf das neue, sondern auf DAS neue DT- Album gewartet hat!!!
Vielleicht liegt es ja nur an der "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht"- Menthalität von uns sogenannten Dream Theater- Fans... Ich kann jedenfalls dem treuen und eingefleischtem Fan den einen oder anderen Seitenhieb gegenüber der musikalischen Entwicklung dieser Combo wahrlich nicht verübeln: Die musikalische Durststrecke hat es nunmal gegeben!

Fakt ist: Das was Dream Theater mal war, ist Dream Theater nicht mehr. Positiv oder negativ ist letztendlich Geschmacks- oder schlimmer noch: Gewohnheitssache!

Leider ist es oft nur die Angst vor Veränderung... Ich schließe mich da ehrlichgesagt auch nicht ganz aus!
Aber mit den Silberstreifen und schwarzen Wolken haben sich die Jungs (jedenfalls bei mir) wieder ganz nach vorne "gefrickelt"!!!

Rein musikalisch ist dieses Album wieder Prog- Metal aller erster Güte! Fast so wie in alten Zeiten:
Meisterhafte Uptempo- passagen, welche mit "angenehmer" Härte aufwarten können ohne in die Speedmetal- schiene abzudriften. Sphärische klänge und atemberaubend schöne Melodien geben sich mit bemerkenswert schönen finsteren Riffs die Klinke in die Hand! Die Longtracks dienen hier nicht mehr dem reinen Selbstzweck, sondern sind in absoluter Dream Theater- Manier meisterhaft arrangiert und wirken daher sehr harmonisch und durchdacht.

Allen voran "The Count of Tuscany", welches allein in den letzten fünf Minuten den einen oder anderen Mund weit geöffnet zurück lässt!

Insbesonde ist "A Nightmare to Rememer" hervorzuheben! Dort wird ein tragischer Autounfall beschrieben, den John Petrucci als Kind selbst erlebt heben soll. Hört man sich dieses Stück an und liest den Text, läuft es einem kalt den Rücken runter! Hier wird die Panik und Angst nicht nur fesselnd beschrieben, sondern musialisch auch noch der Stimmung entsprechend untermalt! Bei diesem Lied stimmt alles, man muss nur beides verstehen um es zu "fühlen". "A Nightmare to Rememer" ist ein perfetes Beispiel dafür, dass Text und Melodie (richtig kombiniert), aus einem einfachen Lied ein einzigartiges Erlebnis machen können!

Natürlich gibt es auch Kritikpunkte: Die Gesangseinlagen von Portnoy hören sich ehrlichgesagt katastrophal an und wirken fast wie Deathmetal- Gegrunze... Zum Glück gehen diese Passagen relativ schnell vorbei sind daher zu verkraften.
Auch sind die Texte (bis auf genannte Ausnahmen) leider nichtmehr so Tiefgründig und fesselnd geschrieben wie in früheren Werken, aber damit kann man leben, da in diesem Album musikalisch wieder alles stimmt!

Und da LaBrie hier auch deutlich gemäßigter singt und weniger "quietscht", sind auch die Gesangspassagen ein dickes Lob wert!

Fazit: Ein spitzen- Album!!!
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am 7. August 2013
Dream Theater, die zehnte. Das Ohne-Worte-Debütwerk „When Dream & Day Unite“ ist inzwischen auch schon fast 20 Jahre alt, aber fleißig wie die Bienen veröffentlicht man, die Fans freuen sich, immer noch Album um Album - und das in immer wieder hoch- und höchstwertiger Qualität. Zwei Jahre nach dem meines Erachtens immer noch sehr gelungenen „Systematic Chaos“ liegt nun das in sechsmonatiger Studioarbeit entstandene „Black Clouds & Silver Linings“ vor, welches die Stärken der Vorgänger bündelt, ohne allerdings die Schwächen zu wiederholen. Sechs Songs verteilt auf 76 Minuten – das kennt, erwartet und liebt man von den New Yorkern. Mit dem überragenden „The Count Of Tuscany“, dem etwas kitschigen „The Best Of Times“, dem endlich veröffentlichen letzten Teil von Portnoys Alkosaga, “The Shattered Fortress” und “A Nightmare To Remember” gibt es vier überlange, schwelgerische Kompositionen, in die man wieder herrlich hinein tauchen kann und dabei etliche Details entdecken wird (klingt klischeehaft, ist aber bei DT immer so). Instrumental ist man natürlich wieder absolut over the top und James LaBrie ist inzwischen im gesamten Stimmspektrum supersicher.

Zwei Dinge möchte ich noch erwähnen: 1. Die Aufmachung des Digipacks ist eine echte Frechheit (die drei CDs sind in Papphüllen, die aber aufgrund der Tatsache, dass das Digipack links intelligenterweise auf beiden Seiten offen ist, ständig herausfallen - zudem ist das Digi viel zu dünn und labberig),
2. und das ist für mich um Längen wichtiger, DIE TEXTE!! Jungs, ich kann ja verstehen, dass die Musik für euch wichtiger ist und das ihr scheinbar die Lyrics in der letzten Woche runterschreiben müsste, aber denkt doch auch mal an LaBrie! Teilweise sind die Lyrics wirklich indiskutabel (in der Vergangenheit waren sie schon nicht super, aber mittlerweile ist es teilweise echt peinlich) und es wäre erntshaft mal zu überlegen, einen außenstehenden Texter an das Material heranzulassen. ich mag mir gar nicht vorstellen, was ein Jim Matheos hier herausholen könnte....
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am 26. Mai 2011
Eigentlich wollte ich mir dieses Album von DT gar nicht kaufen. Ich bin Fan der 2. Stunde (ab Images & Words) und war von Alben wie "Systematic Chaos" und "Train of Thoughts" ziemlich enttäuscht. Für mich, trotz einiger Prog Erfahrung (DT, Spock's Beard, Dalis Dilemma, usw.) waren diese Scheiben schon zu viel der selbstverliebten Technikspielereien.
Dann habe ich aber erfahren, dass Mike die Band verlassen hat und damit DT wie ich sie kenne und schätzen gelernt habe beendet wurde. Mike hat immer auch einen Großteil des Songwritings mitgetragen und dadurch DT maßgeblich beeinflußt, ohne ihn wird die Band und die Musik nicht mehr das Gleiche sein (was ja nicht immer schlecht ist, siehe Spock's Beard).
Also dachte ich mir "Was soll's, ist das letzte Album mit Mike, ich kaufe es!". Es war eine sehr gute Entscheidung, da ich finde, dass dieses Album mit eines der Besten von DT ist.

Musikalisch findet man bei BCASL wieder so einiges, was man bei DT vermißt hatte. Es gibt wieder einige "Straight Forward" Melodien gemischt mit der gewohnten Technik. Schon der Opener "A Nightmare to remember" reißt mit und überzeugt durch Abwechslung und Eingängigkeit. Auch "Shattered Fortress" und "Count of Tuscany" sind, obwohl alle in Ihrer Länge nicht unbedingt kurz, eingängig, gut anzuhören und nicht langweilig.

Was ich persönlich sehr interessant finde ist, dass zum Zeitpunkt des Songwritings der Abgang von Mike schon geplant sein dürfte, wodurch sich "Best of Times" erklären ließe. Komplettiert durch 2 Songs die zwar nicht schlecht sind, aber doch im Vergleich hinterher hinken, stellt das Album einen Meilenstein des progressive Metal dar.

Ach ja, eingefleischte Fans finden in den Melodien so manches "Zuckerl" aus früheren Alben wieder.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2011
Wie beinahe alles von Dream Theater, ist auch dieses Werk eine geniale Meisterleistung. Dies erschließt sich allerdings erst nach ausdauerndem 15 bis 20 mal hören. Bestes Beispiel hierfür, ist meiner Ansicht nach das superbe Count of Tuscany. Für alle, die Freude an komplexer Musik haben, ist dieses Werk ein Pflichtkauf.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2009
Eines muss man der Musik von Dream Theater lassen, sie kann richtig süchtig machen. Von daher erleichtert es vor allem der erste Song der neuen Scheibe, sich aus dieser Sucht wieder zu lösen.
So talentiert und vielseitig die Musiker auch sind, es zeigt sich, dass sie letztendlich in einem viel zu engen Korsett gelandet sind und nur noch versuchen, einen Markt zu bedienen, der ihrer Kreativität viel zu enge Grenzen setzt, wo doch Musik weitaus vielseitigere Stimmungen auszudrücken vermag.
Ohne Zweifel beinhaltet auch die neue Scheibe einige wunderschöne musikalische Passagen wie z.B. das Intro des letzten Songs, aber vieles klingt einfach nur langweilig, ganz besonders für den, der auch die älteren Veröffentlichungen kennt und sich fragen muss, warum da immer wieder der gleiche Brei neu aufgemischt wird.
Und warum solch begnadete Musiker es nötig haben, sich immer noch in Mami/Papi-schaut-mal-wie-schnell-ich-Gitarre/Schlagzeug/Keyboard-spielen-kann ergehen müssen, kann bestenfalls als unlösbares Rätsel akzeptiert werden. Dass so etwas beim Spielen Spaß machen kann, ist nachzuvollziehen, aber so etwas zu veröffentlichen, deutet eher darauf hin, dass hier Quantität mit Qualität verwechselt wird.
Weniger ist hier eindeutig mehr. Lieber 40 Minuten fesselnde Musik als 70 Minuten mit jeder Menge Anreiz zum Gähnen. Warum die herrlichsten Ideen immer wieder mit dem Dampfhammer zerstören?
Und dennoch, vielen gefällt es, was da krachend und manchmal mit etwas heftig wummerndem Bass (Song 1) in die Ohrmuscheln gehämmert wird. Alles Geschmacksache, kein Grund, sich zu beschweren, denn jeder wie er/sie will, niemand muss es sich ja antun, was da auf dem Markt landet.
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