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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen523
4,2 von 5 Sternen
Größe: Arbeitshöhe: 142 cm|Ändern
Preis:73,63 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 6. Juli 2011
Nachdem mein altes Stativ schon wirklich in die Jahre gekommen ist, wollte ich mir günstiges aber solides Stativ kaufen das sowohl mit eine digitalen Spiegelreflexkamera samt Teleobjektiv als auch mit einem Videocamcorder benutzt werden kann.

Die meisten günstigen Stative sind entweder sehr wacklig oder, nur bis ca. 1 KG belastbar anders als beim Mantona Stativ das mit 5KG belastbar sein soll. Schon beim Auspacken erkennt man die Anlehnung an die Profi Stative von Mantona denn es macht einen sehr soliden Eindruck, die Beine sind auch im komplett ausgezogenen Zustand stabil, und der Kopf kommt mit einem Schnellkupplungs-System und einer Wasserwaage. Eine Tragetasche wird bei dem Preis auch mitgeliefert und in einer Innentasche dieser befindet sich ein Imbusschlüssel mit dem man die Schwergängigkeit der Beine justieren kann (Natürlich ist keine Anleitung beigefügt).

Die Schnellplatte sitzt sehr fest und lässt sich relativ leicht austauschen wenn man den Trick raus hat. Bisher hat sich kein Spielraum gebildet und die Kamera ist in keiner der von mir getesteten Lagen verrutscht. Ich habe das Stativ mit einer Canon EOS 550D mit einem EFS 18-135mm Objektiv und Speedlite 430 EXII Blitz getestet.

Der Kugelkopf hat keine 2. Schraube zur Einstellung der Friktion was ich aber bei diesem Preis auch nicht erwarte.

Was den beißenden störenden Geruch angeht den manche vor mir beschrieben haben so kann ich nur sagen: ja, er ist wirklich penetrant (1 Stern Abzug) und auch noch nach einer Woche im freien stehen bemerkbar. Für mich war das fast ein Grund das Stativ zurück zu schicken da sich dieser Geruch auf die Hände überträgt. N.B. Der Geruch kommt von der Neopren-Polsterung auf 2 der drei Stativbeine und erinnert an chinesische Weichmacher. Ich gehe sogar davon aus das, um diesen Preis zu erreichen, Mantona das Stativ in China fertigen lässt.

Was dem Stativ fehlt, ist eine Wasserwaage am Kugelkopf denn es ist wichtiger das die Kamera richtig ausgerichtet ist als das Stativ.

Insgesamt muss ich aber sagen das dieses Stativ ein exzellentes Preis-Leistungs Verhältnis aufweist und viel Stativ für wenig Geld bei diesem Amazon Preis bietet.

Pros:

- sehr stabil in allen Lagen (komplett aus Metall)
- Kugelkopf sowohl für Kameras als auch Videocams geeignet (und, austauschbar)
- hohe Tragkraft von 5KG
- Schnellwechselsystem solide und ohne Spielraum
- Tragetasche und Inbusschlüssel im Preis inbegriffen

Cons:

- Keine Wasserwaage am Kugelkopf
- extrem beißender Geruch

Update: 12.11.2015
Inzwischen habe ich eine Kamera die eine eingebaute Wasserwaage hat und habe daher keinen Punkteabzug mehr für die fehlende Wasserwaage am Kugelkopf.
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am 1. Oktober 2009
Ich kannte die Firma vorher nicht war so etwas skeptisch. Mein Hama Stativ war für meine Sony Alpha 350 mit den verschiedenen nicht unbedingt leichtgewichtigen Objektiven ungeignet.
Das sowohl bei dem Punkt der genauen Fixierung als auch bei dem Punkt den fixierten Punkt zu halten.
In der Literatur wurde mich bewusst das man nur mit einem gut funktionierenden Kugelkopf die Genauigkeit erreicht die z.B. für Makroaufnahmen erforderlich sind.
Kurz.
Das Stativ erfüllt alle Erwartungen. Im Härteeinsatz einer wochenlangen Kroatienreise hat es sich sowohl bei Makro als auch bei Nachtaufnahmen hervorragend bewährt.
Es ist sehr robust und deshalb auch Vertrauenserweckend leicht zu fixieren. Der einmal gewählte Punkt verändert sich nicht durch das Gewicht der Kaera und es verrutscht nichts.
Als Hilfe hat man eine kleine Wasserwage die gewährleistet das der Horizont auch wagrecht ist.
Hervorzuheben ist das man die Spreizung der drei Stativbeine nach außen ausdehenen kann so das man auch Aufnahmen fast vom Boden aus machen kann. In vielen Situationen ein großer Vorteil.
Klar solch robuste Qualität muss man auch mit den entsprechenden Materialen erreichen. Und daher ist der einzige "NAchteil" das es etwas schwerer ist als ein Alustativ.
Dafür wird es aber in einer praktischen Tragetasche geliefert die man sich gut über die SChulter hängen kann.
Gerade nach einer Reise wo ich weit über 2000 Fotos gemacht hab und das Stativ immer dabei hatte kann ich sagen uneingeschränkt empfehlenswert.
55 Kommentare|52 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2010
EDIT: Diese Rezension ist für das "Mantona Stativ Scout inkl. Kugelkopf" verfasst, wird aber scheinbar auch für das "Mantona Stativ Pro Makro II" angezeigt. Zu letzterem kann ich nichts sagen, daher ist folgende Bewertung nicht direkt übertragbar!

Ich habe mir das Stativ zugelegt, nachdem ich lange bei eBay, Amazon und Fotoläden nach einem günstigen, aber ebenso stabilen Stativ gesucht habe. Bei vielen Stativen die ich mir angeguckt habe, bereiteten mir entweder der Kopf oder die Beine sorgen. Ganz anders bei dem Mantona Stativ. Es macht schon auf den ersten Blick einen sehr soliden Eindruck, die Beine sind auch im komplett ausgezogenen Zustand stabil-stehend (obwohl nichtmal eine Mittelverstrebung verbaut ist).
Anzumerken habe ich hierzu allerdings, dass ich die Gelenke sehr schwergängig finde (!!), vielleicht bessert sich dies aber mit der Zeit und mehrmaligem klappen der Beine.
Die Mittelstange vermittelt den selben Eindruck wie die Standbeine, sehr stabil & wackelfrei.
Von großem Vorteil ist der Kugelkopf, mit dem die Kamera in alle Positionen bewegbar ist. Er llsst sich in zwei "Kulen" kippen, um horizontale Fotos zu machen.
Eine kleine Wasserwaage zeigt an, ob die Standbeine waagerecht sind, jedoch fehlt mir eine weitere, die im Kopf verbaut ist um auch die Kamera korreckt auszurichten (von mir aus kann das "gerüst" so schief sein wie es will, hauptsache die Kamera ist waagerecht).
Die Schnellwechselplatte ist stabil, und einmal an die Kamera geschraubt rutschfest angebracht. Mir als Laie ist es nicht möglich, mit den Wechselsystemen von teureren Stativen zu vergleichen aber die Plate verrutscht in keiner der von mir getesten Kameralagen.
Ob das Stativ die angegebene Last von 5kg wirklich trägt kann ich nicht testen, meine Nikon D3000 mit 18-55mm Objektiv hällt es jedoch allemal.
Wie auf dem Foto zu erkennen, lassen sich die Beine fast waagerecht klappen, wodurch man die minimale Arbeitshöhe von 45cm (Boden bis Oberkante der Wechselplatte) erreicht.
Die maximale Höhe liegt bei 150cm, allerdings unter der Promisse, dass die Standfestigkeit stark nachlässt, denn dann sind die "Beinenden" nur noch sehr wenig voneinander entfernt.
Um wirklich noch sehr stabilen Stand zu haben, sollte man sich mit der maximalen Arbeitshöhe von 140cm zufriedengeben. Dennoch eine durchaus gute Arbeitshöhe wie ich finde.

Zusammenfassung:

Pros:

- sehr stabil, in jeder Hinsicht
- Kugelkopf sorgt für stufenloses Verstellen der Kamera
- Schnellwechselsystem sehr zuverlässig
- Eine Tragetasche wird mitgeliefert

Cons:

- Gelenke der Standbeine schwergängig

FAZIT: Meiner Meinung nach ist das Mantona-Stativ eine sehr gute Lösung für jeden Fotografen, dessen Budget knapp ist oder der sich zunächst kein Stativ kaufen möchte, dass mehrere 100€ verschlingt.
Der Kugelkopf sorgt für stufenloses verstellen der Kameraposition und ist somit in jeder Umgebung die perfekte Hilfe für ausergewöhnliche Perspektiven.
Wer ein Stativ für wenig Geld sucht, wird sich im nachhinein keinesfalls über den Kauf ärgern und eine Menge schöner Fotos auf die Speicherkarte zaubern!

Anmerkung zu der Rezession meines "Vorgängers":

- ich habe die Mindesthöhe von 55cm mit 40cm unterbieten können!
- die Klammern an den Beinen empfinde ich nicht als besonders schwergängig und sie sind mir so wie sie sind lieber als welche, die nicht festgenug sind ;-)
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am 10. September 2010
Ein sauber verarbeitetes Metallstativ, zu einem Preis zu dem man ansonsten nur einfache Plastikstative bekommt, bzw. bei Markenstativen wie Gitzo und Manfrotto höchstens die passende Tragetasche dazu?

Dass klingt verlockend, und das Mantona Scout kann die Erwartungen auch zum Großteil erfüllen, es verdient meiner Meinung nach zu diesem Preis auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung!

Natürlich gibt es einige kleinere Einsparungen gegenüber wesentlich teureren Markenstativen (ich nenne dass jetzt mal Jammern auf hohem Niveau):

- Der auch einzeln verwendbare oder austauschbare Kugelkopf hat leider keine zweite Schraube zur Einstellung der Friktion (Des Gleitwiderstandes)
- Das Mittelrohr ist nicht weiter verkürzbar, obwohl man die drei Beine eigentlich fast waagerecht klappen kann, somit ist die minimale Arbeitshöhe durch die Länge des Mittelrohres auf ca 40-50cm begrenzt, Könnte man das Mittelrohr noch auseinanderschrauben wie dies bei vielen Profistativen der Fall ist, wäre wirklich das Fotografieren in Bodennähe möglich!
Ein gekürztes Mittelrohr für diesen Anwendungsfall scheint auch nicht seperat im Handel erhältlich zu sein.
- bzw. fotografieren in Bodennähe kann man trotzdem, weil sich das Mittelrohr glücklicherweise andersherum einbauen lässt, dann fotografiert man aber kopfüber.
- Der untere Abschluss des Mittelrohres besteht nur aus einer Gummikappe, die lediglich übergeschoben wird. Diese kappe kann evtl. leicht verlohrengehen.
- Leider stank mein Stativ nach dem Auspacken noch so intensiv nach Gummi, Fabrik usw. so dass es erst einmal ein paar Tage in der gut durchlüfteten Garage verbringen musste, wegen Luftverpestung.
- Ein kleine Produktbeschreibung, Bedienungsanleitung, Pflegehinweise oder so etwas in der Art fehlte völlig im Lieferumfang, was ich sehr schade finde. Stativ-Neulinge werden evtl. nicht wissen, dass man den Kugelkopf erst mit den Auslieferungszustand nur lose angezogenen Madenschrauben fest auf der Schraubplatte fixieren muss!
Wenn man dies nicht sofort macht, können die drei Madenschrauben auch sehr leicht verloren gehen,bevor man sie überhaupt entdeckt hat.

Noch einige Hinweise zur Schwergängigkeit der Gelenke, die hier oft genannt wird:
1. Schwergängig oder Leichtgängig, wie man es haben will, ist oft Geschmackssache.
2. Die Temperatur und z.T. die Luftfeuchtigkeit beinflußen nun mal bei einem Metallstativ durch die Temperaturausdehnung des Metalls und die Zähigkeit des Schmierfettes ein wenig die Beweglichkeit der Gelenke.

Hier sollte einfach jeder mit dem MITGELIEFERTEN IMBUS-SCHLÜSSEL die gewünschten Einstellungen vornehmen!

Was ich sonst noch positiv fand:

- Wechselplatten sind separat einzeln im Handel erhältlich (Für die Zweitkamera, oder wenn man was verloren geht)
- Die Tasche
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am 13. September 2012
3 Sterne = nicht schlecht; 4 Sterne = gefällt mir kann ich hier nicht geben.
Ich habe folgende Daten gemessen:
Höhe ohne Auszug: 116cm
Gewicht: 1675g inkl. Adapterplatte
Packmaß: 63 cm
Ich habe das Stativ mit meiner Olympus E-PL3 und einem Tamrom 70-200 Objektiv mit Adapter ausprobiert. Bei vollem Zoom wackelt das Lupenbild kaum, es lässt sich prima manuell scharf stellen, und Belichtungen mit 2 Sekunden verwackeln nicht, wenn man den Selbstauslöser oder Fernauslöser benutzt.
- mir zu niedrig, trotz schwenkbarem Display der Kamera
+ Beine fahren selbständig aus
+ nur 2 Auszüge, daher langes Packmaß, aber kaum Stabilitätsgewinn.
+ Beine in 3 Schrägstellungen einrastbar. Die erste Stellung ist aber zu steil, viel zu wackelig, die zweite schon recht flach. Eine Zwischenstellung statt der ersten beiden Stellungen wäre meiner Meinung nach besser gewesen.
- Libelle am Gestell, nicht am Kugelkopf. Das Gestell mag dann im Wasser sein, die Kamera aber nicht.
+ Der Kugelkopf lässt sich gut dosiert feststellen.
Jeder muss selbst einen Kompromiss zwischen schwer und wackelig finden. Für mich ist das Stativ trotz des höheren Gewichtes nicht deutlich genug stabiler als andere.
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am 18. Dezember 2010
Als nebengewerblicher Fotograf lege ich viel Wert auf eine hohe Produktqualität, aber natürlich auch auf einen angemessenen Preis. Als ich über den Kauf eines Stativs nachdachte, verschoben sich hier allerdings die Präferenzen. Im meinem professionellen Arbeitsbereich komme ich sehr selten in Situation, wo ein Stativ benötigt wird. Aber, da gewerbliche Arbeit dasselbe Hobby nicht ausschließt, fotografiere ich auch in meiner Freizeit sehr gerne. Und eben für den Hobbybereich musste nun ein Stativ her. Auch wenn es nicht regelmäßig genutzt wird, so sollte es dennoch stabil und leicht sein und einen Kugelkopf haben. Zudem sollte es natürlich einen günstigen, angemessenen Preis haben. Nach einiger Suche wurde ich mit dem Mantona Scout hier bei Amazon fündig. Das Stativ versprach viel für einen Preis, bei dem man eigentlich nicht viel falsch machen kann. Also bestellte ich das Stativ und erhielt es Amazontypisch sehr schnell und perfekt verpackt geliefert.
Nach dem Auspacken wurde mir eines schnell bewusst. Die Rezensenten hier haben durchaus recht...das Stativ stinkt wie verrückt. Drei Tage musste es an der frischen Luft auslüften, bevor man es bedenkenlos in einem Raum aufstellen konnte, ohne Angst vor dem starken chemischen Geruch haben zu müssen.
Aber nun zum Praxistest. Angesichts des niedrigen Preises und der hohen Versprechungen seitens des Herstellers wurde ich ehrlich positiv überrascht. Tatsächlich erfüllt das Mantona Scout alle Versprechungen. Es ist sehr Stabil. Meine Dynax 7D mit angesetztem Handgriff, schwerem Teleobjektiv und aufgesetztem Blitz (insgesamt ca. 2,5kg) hielt das Stativ locker aus. Ich denke da ist noch deutlich Raum nach oben. Die Beine des Stativs lassen sich leicht ausziehen und die Schnappverriegelung hält die Belastungen locker aus. Zudem sind die Beine sehr gut verstellbar (Länge und Neigung) und mittels zweier Neoprenhüllen an den oberen Teleskopbeinen sind die Finger vor Erfrierungen im Winter geschützt. Neben der Stabilität bei (tatsächlich) geringem Gewicht, spielt natürlich die Verstellbarkeit und damit die Praktikabilität bei der Arbeit mit dem Stativ die größte Rolle. Als erstes fällt hier der Kugelkopf mit Schnellwechselplatte ins Gewicht. Während die Verschraubung der Platte mit dem Kameragehäuse noch etwas "einfach" anmutet, hält das Ganze überraschend gut und völlig problemlos. Auch die Befestigung der Platte am Stativ erfolgt völlig spielfrei und absolut stabil. Ein zusätzlicher kleiner Hebel verhinder das versehentliche Öffnen des Mechanismus. Der gefettete (aufpassen mit Kleidung etc.!) Kugelkopf gleitet leicht in der Buchse und lässt sich bei geöffneter Verschraubung spielend leicht in die gewünschte Lage bringen. Zwei Aussparungen ermöglichen zudem die Neigung der Kamera um 90°, um so auch Hochformataufnahmen fotografieren zu können. Bei geschlossener Verschraubung hält der Kugelkopf bombenfest, so dass man verwacklungsfrei arbeiten kann. Neben der normalen Arbeit mit aufgesetzter Kamera, ist es möglich, die Mittelsäule um 180° nach unten zu verdrehen. Somit kann die Kamera über Kopf hängend genutzt werden und es sind Arbeitshöhen in direkter Bodennähe möglich (für viele Makros sehr interessant). Apropos Arbeitshöhe. Mit zusammengeklappten Beinen (sozusagen wird Stativ dann als "Einbeinstativ" genutzt) erreicht man einen maximale Höhe der Arbeitsplatte von knapp 150 cm. Klappt man die Beine auf die Standardweite aus, erhält man eine nutzbare Höhe von 140 cm, was aber in den meisten Fällen völlig ausreicht. Mit umgedrehter Mittelsäule begrenzt nur die Kamera selbst die Mindesthöhe. In meinem Fall (Dynax 7D) erreichte ich eine Mindesthöhe von knapp 6 cm (vom Boden zur Objektivachse).
Ein nettes Gimik, aber leider nicht mehr, stellt die Wasserwage des Stativs dar. Leider kann man mit ihr lediglich den Stand des Objektivs ausrichten (welches aber auch ohne Wasserwaage super sicher steht). Die Anbringung einer Wasserwaage am Kugelkopf bzw. der Schnellwechselplatte hätte deutlich mehr Sinn gemacht, da man dann die Kamera ins Wasser stellen könnte und nicht, wie hier, nur das Stativ selbst.
Zusammenfassung:
+ günstiger Preis
+ hohe Stabilität und Belastbarkeit
+ recht geringes Gewicht
+ hohe Variabilität (Länge / Neigung der Beine, Mittelsäule drehbar, effektive Arbeitshöhen von nahezu Bodennähe bis 150 cm)
+ gute Verarbeitung
+ einfacher, aber stabiler und leichtgängiger Kugelkopf
+ stabile Schnellwechselplatte
+ leichter, schneller Aufbau

- starker Materialgeruch (nach ausgiebigem Auslüften aber erträglich)
- Wasserwaage uneffektiv (da nur für Stativausrichtung und nicht für Kamera)

Trotz der kleinen Mängel gibts von mir eine absolute Kaufempfehlung" Sowohl für Anfänger, Aufsteiger, als auch für Profis mit geringeren Ansprüchen geeignet.

MfG
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am 11. August 2011
Kit: Nikon D5000 + Nikkor 18-200 (1,4 Kg)
Einsatz: Motorradreisen (Packmaß/Gewicht)
Motive: Landschaften (schwierigen Lichtverhältnissen)
Status: ambitionierter Hobbyfotograf (es geht auch ohne Programmautomatik)

Cullmann Nanomax 220
Gewicht und Packmaß sind für mich mit ausschlaggebend. Hier punktet eindeutig das Cullmann Stativ. Extrem leicht und klein genug um am Mopped in die Alukoffer zu passen. Perfekt also. Aber dieser Leichtbau hat seinen Preis. Die 3-fach ausziehbaren Beine sind am Ende nur noch Beinchen und entsprechend labil. Ohne Wind vielleicht kein Problem. Tippe ich aber nur leicht auf das Objektiv meiner Kamera, beginnt das ganze fröhlich zu schwingen. Ich möchte behaupten, dass dies sogar bei leichteren Bridge- oder Kompaktkameras der Fall sein dürfte - denn Leichtigkeit bedeutet eben auch weniger Bodenständigkeit.
Des Weiteren wird - eben wegen dem Gewicht - zu viel Kunststoff verbaut, was ebenfalls auf Kosten der Stabilität geht. Angefangen bei den Teleskoprohrklammern, über Hebel, Gelenkkopf (kein Kugelkopf! bis zur Schnellkupplungsplatte. Die Teleskopbeine fahren nicht von allein aus und lassen sich nur in einem vorgegeben Winkel spreitzen. Die Austarierung des Stativs ist also eine ziemliche Fummelei. Eine bodennahe Überkopfmontage ist nur auf seltsame Weise möglich, da das Standrohr nicht komplett herausgezogen und einfach umgesteckt werden kann. Stattdessen wurde eine weitere Gewindestange (wie an Kupplungsplatte) unten ans Standrohr gesetzt. D.h. man muss die Kamera von unten dran schrauben. Naja...

Fazit:
sieht schick aus, ist extrem leicht und kompakt - für den harten Außeneinsatz jedoch nur bedingt und ab einer Kameragewichtsklasse wie der meinen (mit nur 1,4 Kg) gar nicht einsetzbar. Nur meine subjektive Meinung, versteht sich. Möglicherweise ist das Teil ein akzeptabler Kompromiss für Kollegen die die Welt zu Fuß erkunden. Für Packmaß und Gewicht gibt es 2 Sterne.

Mantona Scout
10 EUR teurer, definitiv schwerer und ein par Zentimeter länger im Packmaß. Genau die Zentimeter, die nicht mehr in meine Koffer passen.
Aber: das Stativ gefällt auf Anhieb - schon rein intuitiv. Alles wirkt und funktioniert wie Made in Germany. Die 2-fach ausziehbaren Beine können in drei verschiedenen Winkeln (bis bodennah) gespreizt werden. Die Teleskoprohre fahren von allein aus, sobald die Klammern geöffnet werden. Sehr wichtig wenn es schnell gehen muss. Das Stativ steht bereits ohne das Gewicht der Kamera bombenfest. Nichts schwingt oder wackelt. Es wurde weitestgehend Stahl/Aluminium verbaut. Lediglich die Teleskopklammern sind aus Kunststoff, jedoch selbst die sind wertig und sogar verschraubt, also austauschbar bei Defekt. Ordentliches Kugelkopfgelenk. Ordentliche Schnellkupplungsplatte mit stabilem Verschluss und Sicherung. Die (Scout) Platte ist klein genug um an der Kamera verbleiben zu können und behindert auch nicht die Rotation des Kameradisplays. Und wieder wird leicht aufs Objektiv getippt - und nichts rührt sich. So soll es sein.

Fazit:
Sieht ebenfalls gut aus. Sehr gut verarbeitet. Gutes Handling. Schnell aufzustellen. Sehr stabil (ohne Querstreben) Das Stativ gibt einem ein sicheres Gefühl. Das etwas mehr an Gewicht und Packmaß kann ich verkraften. Dann noch der fast unglaubliche Preis für diese Qualität: 5 Sterne.

Das Mantona ist auf meinen nächsten Reisen dabei.
Das Cullmann geht zurück an Amazon.

Nachtrag 10.2011:
Das Mantona war nun über 7000 Km in Andalusien dabei. Streckenweise (auch offroad) ohne Tasche einfach hinten auf die Gepäckrolle geschnallt, damit schneller zugreifbar. Es hat also außer der ständigen Auf- und Abbauerei auch noch reichlich Staub schlucken müssen. Fazit nach 16 Tagen Spanienrundfahrt: das Stativ ist perfekt für solche Reisen. Superschnell auf- und abzubauen, schnell in stabiler Position und zeigt bisher nicht die geringsten Mängel.
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am 5. April 2012
Habe das Stativ jetzt schon länger im Gebrauch. Bin um den Preis vollends zufrieden. UND KEIN GERUCH!!
Füsse: Gummi stehn gut
Beine: ein bisschen hackelig beim ausziehen, sonst sehr stabil und flexibel siehe Bilder
Griffstücke: angenehm weich
Dreieck: massive Qualität, Wasserwagge OK,
Turm: funktoniert, wendbar
Kugelkopf: gut einzustellen, hält sehr gut gibt nur ca. 1-2mm bei vollem Gewicht nach aber kein Problem
Wechselplatte: hällt gut, leicht bedinbar, nur beim festziehen ein bisschen gefühl dann kein Problem
Tasche: praktisch, mit Imbussschlüssel, Innentasch für div. Zubehör
Höhe wird nicht ganz erreicht habe mal nachgemessen bin nur auf ca. 145cm gekommen(Wechselplatte)

werde auch noch Fotos hochladen. Zusehen meine Canon EOS 500D mit Tamron 18-270 PZD.

Kann das Stativ nur empfehlen um den Preis und für mich als gelegenheits Nutzer voll zufriedenstellend.
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am 28. März 2014
Ich hatte definitiv die Schnauze voll von meinem alten superbillig-Stativ, und da stand eine Neuanschaffung definitiv an. Nach einiger Sucherei und meiner Limitierung auf 200€ bin ich auf die oben genannten Stative gekommen und habe sie mir im Direktvergleich alle nebeneinander angesehen. Ich muss zugeben, dass ich eigentlich bei Lieferung schon eine Vorentscheidung für das Manfrotto BeFree getroffen hatte, aber man wird unten sehen, welches es letztlich wurde.

===== Montana Scout inkl. Kugelkopf (ca. 60€) =====
Durch die enorme Bewertungszahl angezogen, habe ich mir dieses Stativ mit in den Test genommen, obwohl es preislich nach unten aus dem Rahmen fiel. Hier kommt der Underdog: Das Stativ wird (wie die anderen) in einer Nylontasche geliefert, alle wichtigen Teile sind aus Metall und es macht nach dem Auspacken den guten Eindruck, der bei den Rezensionen durchscheint. Also flux ausgepackt und aufgestellt. Grundsätzlich gibt es an diesem Stativ nichts gravierendes auszusetzen, es fällt aber sofort (und vor allem im Vergleich mit den beiden anderen Stativen) die schlechte Verarbeitung auf! Die Klemmverschlüsse der Beine sind schwergängig und im offenen Zustand klapprig. Die Beine fallen bei offenen Klemmen in den oberen Anschlag (das kann ja auch gut sein, wer es mag!). Die Neigungsverstellung der Beine ist nicht akzeptabel: schwergängig, verklemmt, man benötigt oft zwei Hände, da die Beine in einer gewissen Position nicht zu entriegeln sind. Das Stativ ist im Vergleich mit Abstand das längste. Der Kugelkopf fällt jedoch glatt durch: keine Friktionsbremse (OK: Preis), aber sehr ruckelig und rau in der Bewegung. Eine Feineinstellung des Kopfes (also z.B. beim Feinjustieren der Kamera) ist nicht möglich, der Kugelkopf ist quasi nur 'offen' oder 'zu', der Übergang sehr gering. Die Adapterplatte ist aus Metall, aber eine fummelige Angelegenheit: zwar ist der Löser gesichert, aber die Sicherung sieht aus, wie vom Lehrling eingebaut:Ein Drehverschluss mit Einrastung in Form eines kruden Metallstifts, der nicht einmal anständig angefast ist. Insgesamt kann ich nicht verstehen, warum hier manche begeistert von diesem Stativ sind, eventuell fehlen hier einigen die Vergleichsmöglichkeiten oder es sind alles Agenturbeiträge. Hier die Plus-Minus Liste:

+ Guter Preis bezogen auf die Grundfunktionalität
+ Lieferumfang OK, Qualität der Tasche OK
+ Standfestigkeit bei 2kg Last Gut
+ Kugelkopf hält 2kg, auch mit leichtem Tele.

- Klemmungen und Hebel sind schlecht, schwergängig
- Kugelkopf von schlechter Qualität (schlecht einstellbar, Hakelt, fällt schnell durch)
- Adapterplatte fummelig, Ausrastsicherung unter aller Kanone
- Klapperige Verrohrung
- wenig edle Verarbeitung, sieht nur auf dem Produktfoto gut aus.

Meine Wertung: 3 Sterne (Funktion OK, Verarbeitung nix)

===== Rollei Fotopro C5i (140€) =====
Zugegeben: Ich hatte Vorurteile! Bei dem Namen 'Rollei' denkt der Fotoenthusiast an Glanz und Glamour und heutzutage an eine gelungene Marktingaktion. Aber ein Bekannter hat mir das Stativ ans Herz gelegt und da habe ich mal ein Auge drauf geworfen. Optisch tadellos kommt es aus der Verpackung und überzeugt sofort mit einer sehr hochwertig aussehenden (ja, ja, ich weiss was so eine Tasche kostet!) Nylontasche, gefüttert und mit Seitenfach. Beim Auspacken fällt dann sofort auf: Die Reißverschlüsss laufen super, da hat jemand auf die Details geachtet. Dennoch skeptisch (und bereits im Kopf beim Auspacken meines Favoriten von Manfrotto) nehme ich es aus der Tasche und bin gleich vom Design und von der Kompaktheit gefangen. Jetzt kommt mir das vorige Stativ noch klobiger vor, als ich diese elegante Gerät entfalte und aufstelle. Die von mir eigentlich gehassten Drehverschlüsse der Beine entpuppen sich als annehmbar und lassen sich gut und präzise festschrauben und lösen. Da gibt es (leider) nichts zu meckern. Alle Rasten und Klemmen sind hochwertig und leichtgängig. Man kann die Beine ohne Hebelbedienung zusammenklappen, die Rasten klacken einfach satt durch. Beim Aufklappen muss gesamt oder eben an jeder Rastposition entriegelt werden. Das geht alles leichtgängig und macht einen guten Eindruck. Die Adapterplatte wird nicht eingeklickt, sondern per (leichtgängiger) Schraube festgezogen. Technisch OK, andere haben das aber besser gemacht (siehe unten). Die dicken Gummis an den Füßen geben guten Halt. Doch jetzt kommt der Clou: der Kugelkopf ist erste Sahne! Friktionsgebremst in Drehung und Kopfposition. Alle Einstellungen Butterweich und sogar über eine Skala reproduzierbar. Der Kopf hält 2kg locker, nur bei meiner Mamiya RB67 mit 180er Objektiv habe ich dann doch lieber meine Hand drunter gehalten (aber um diese Kamera ging es mir nicht). Im Lieferumfang sind Gewichtshaken, Werkzeug und Hüfttasche für den Einbein-Modus mit dabei, das rundet die Sache ab. Hier meine Plus-Minus Liste:

+ Super Kugelkopf mit Friktionsbremse
+ Sehr gute Mechanik, alle Hebel gehen locker und sitzen fest
+ Klein und kompakt
+ Sehr gute Tasche
+ Guter Lieferumfang (Haken, Hüfttasche, Werkzeug)
(+) Optisch 'schönstes' Stativ im Test (bleibt aber unbewertet)

- Drehverschlüsse der Beine (mag ich einfach nicht, sind technisch aber OK)
- Adapterplattenkonstruktion etwas merkwürdig

Meine Wertung: 5 Sterne

===== Manfrotto BeFree (140€) =====

Nachdem das Rollei C5i schon so vorgelegt hatte, schwelgte ich bereits in Wahnvorstellung über die Qualität und die Funktion des Manfrottos! Und Richtig: gleich nach der Pappe die erste positive Überraschung: Eine super schöne Nylontasche. Da hatten die Italiener ihrem Namen mal wieder Ehre gemacht. Rot abgesetzt und mit edlem Design schiebt sich diese Tasche gleich mal ganz vorne in mein Herz! So konnte es weiter gehen und es ging weiter: Aus der Tasche schält sich ein sehr futuristisches und edles Stativ, Fotografenherz, was willst du mehr? Naja, diese Frage wurde mir dann leider sehr bald beantwortet: ein anständiges Stativ! Das Aufklappen der Stativs lieferte bereits den ersten Schwachpunkt: die innovative Technik der Basis (Verbindung Beine mit dem Kugelkopfhalter) hat so ihre Tücken! Es wird mit den Beinen gegen die (pulverbeschichtete?) Basis geklemmt, was hier sehr schnell Spuren hinterlässt. Zudem besteht hier Einklemmgefahr der Pfoten, obwohl das Teil zugegebenermaßen 'anders' aussieht als bei anderen Stativen. Eine seltsame Dreh-Raste gibt den Winkel der Beine zur Senkrechten vor und überzeugt leider nicht (dazu später). Egal, dachte ich, jetzt erfreue ich mich mal am Kugelkopf. Naja, ging so. Im Vergleich zum Mantona Stativ natürlich Gold+, aber gegen das Rollei? Leider nur ne 2 , würde ich sagen. Keine Friktionsbremse, aber der Kopf ist ansonsten top verarbeitet. Ist aber eine kleine Enttäuschung, wenn man vom Rollei kommt. Aber man darf dem Kopf kein Unrecht tun. Die Adapterplatte dagegen ist Spitze! rastet schon ein, auswurfgesichert (He Mantona! So macht man das!) und schnell geöffnet und geschlossen. Auch hier erste Sahne! Der Kopf erfüllt insgesamt alle Erwartungen, ist leichtgängig und sehr gut einstellbar. Manfrotto Qualität eben. Nur leider ist der Rollei Kopf eben noch ein kleines Stück besser. Positiv und Testsieger in diesem Punkt sind die Beine selber. Der Mechanismus ist spitze! Die Klemmen gehen leicht und sind dennoch bombenfest. Manfrotto eben! Ruck-Zuck sind die Füße unten, so muss dass sein und da kann sich das Rollei auch noch etwas anschauen. Perfekt! Und jetzt kommt der Hammer: Auf meinem Parkettboden stehen Mantona und Rollei bombenfest. Manfrotto biegen sich die Beine bei Last nach außen! Gibt's nicht, dachte ich und habe nochmal alles geprüft aber da beißt die Maus keinen Faden ab: Das Manfrotto biegt durch, die Beine rutschen nach außen! Tja, das was's dann leider. Klar: wer fotografiert schon auf Parkett, aber bei einem Museumsbesuch doch gerne mal auf Steinboden und das hier geht gar nicht. Ich denke, im freien Feld ist der Punkt nichtig, aber für indoor Aufnahmen schon merkwürdig. Digicams und leichte Kameras sollte das nicht stören schätze ich, aber 2kg sind bei eine guten Scherbe schnell zusammen und das sollte nicht sein. Tja, schweren Herzens habe ich das Manfrotto wieder eingepackt und mich nochmal im Stillen gewundert. Hier die Plus-Minus-Liste

+ Sehr gute Verarbeitung
+ Optik super, futuristisch, sehr schöne Tasche
+ Beinklemmung: göttlich!
+ kleines Stativ im Test
+ beste Adapterplatte

- Beine biegen sich durch und rutschen auf glattem Untergrund (bei >2kg Last)
- Basiskonstruktion merkwürdig und nicht optimal

Meine Bewertung: 4 Sterne (5 Sterne für leichte Kameras)

===== Fazit =====
Ich bin verliebt! Und meine 'neue' heißt: (Tusch! Täterätäää!) Rollei Fotopro C5i Aluminium/Magnesium Stativ. So, jetzt genug gelabert, meine Yashikamat 124G aufgeschraubt, einen Agfa 120er 125ASA eingerollt und auf geht's! Allen Viel Spass damit!
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am 3. April 2010
Ich habe das Stativ für meine Canon EOS 500D gekauft. Nach intensivem Stöbern bin ich letztendlich auf dieses Stativ gestoßen. Qualitativ macht es einen sehr guten Eindruck und ist für den Preis gut verarbeitet. Am aller meisten vermisst habe ich eine Wasserwaage am Kugelkopf, denn es ist lediglich eine kleine Wasserwaage oberhalb der Stativbeine angebracht. Zum parallelen Ausrichten der Kamera muss man sich dann andere Orientierungspunkte suchen. Eine Transporttasche wird mitgeliert. Die Bezeichnung Reisestativ trifft nicht ganz zu, denn dafür finde ich es noch etwas zu groß. Sehr praktisch sind die zwei Vertiefungen am Kugelkopf um die Kamera horizontal auszurichten. Ich kann dieses Stativ jedem Anfänger-Fotografen empfehlen.
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