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4.0 von 5 Sternen Acht neue Geschichten mit dem SCE, 14. Dezember 2009
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SCE #8: Aftermath
Na ja, so neu sind sie auch nicht. Waren sie schließlich bereits als Ebook erhältlich. Allerdings ist der deutsche Leser nicht so gut an die elektronischen Bücher rangekommen und so hofft man noch heute auf eine vollständige Veröffentlichung. Die Ebook-Reihe ist bereits abgesetzt, die Adaption in Buchform ist bislang auf Eis. Ein neuer Veröffentlichungstermin für den neuesten Band wurde zugunsten der Abrams-Star-Trek-Version, die gleich vier neue Publikationen im nächsten Jahr einnehmen wird, auf 2011 verschoben.

Der vorliegende Band beinhaltet auf seinen über 600 Seiten gleich 8 bisher veröffentlichte Ebooks. Dementsprechend großformatig ist das Buch. Man sollte sich aber nicht von dem Umfang abschrecken lassen, die Stories lassen sich ratzfatz lesen. Die drei Zweiteiler innerhalb des Bandes wurden zusammengefügt und nicht mehr künstlich als Teil 1 und Teil 2 aufgebläht, sodass man eine zusammenhängende Geschichte hat.

SCE #29: Aftermath
San Francisco bleibt nichts erspart: Bei den Aufräumarbeiten des Breen-Angriffes vor über einem Jahr auf die Hafenmetropole und Herz der Sternenflotte gibt es eine gewaltige Explosion, die durch den Subraum Druckwellen erzeugt. Es wird natürlich sofort von einer kriegerischen Handlung ausgegangen. Die Crew um die da Vinci ermittelt und findet im Bombentrichter eine domartige Struktur. Fraglich ist, wie es dahin gekommen ist. Schließlich hat jeder Planet in der Föderation Abwehrmechanismen. Die Breen haben die Hälfte ihrer Flotte verloren bevor sie ihr Ziel erreicht haben und das trotz überlegener Waffen. Wie kann also dieses eine Objekt durch die Sicherheit gerutscht sein? Schließlich finden sich keine Waffen, keine Lebenszeichen an Bord. Das Objekt muss mit besonderen Anzügen begangen werden, da die Gravitation an Bord schwerer ist. Unverhoffte Hilfe soll angeblich von den Nachri kommen. Sie entsenden eine Flotte und scheinen das Objekt identifizieren können. Es soll sich um eine Struktur wie ein trojanisches Pferd handeln. Ihr Gegner hat dieses Objekt im 22. Jahrhundert genutzt, um sie anzugreifen. Nur: Kann man den Nachri trauen? Mor glasch Tev, der neue tellaritische zweite Offizier der da Vinci sorgt auch nicht gerade für gute Laune. Er ist arrogant und stellt das Anstandsgefühl der Menschen im Team auf eine harte Probe...

SCE #30/31: Ishtar Rising
Ein alter Freund von Captain Gold hat einen kühnen Plan: Der zweite Planet des Systems, die Venus, soll terraformt werden. Das Projekt geht trotz eines Bynar-Paars schief. Bynaus verweigert daraufhin Verstärkung aber auch Verlängerung des Aufenthalts der dortigen Spezialisten. Man gewährt Dr. Pascal Saadya lediglich zwei Wochen Aufschub. Ein Ding der Unmöglichkeit. Saadya erinnert sich jedoch, dass sein alter Kollege ebenfalls ein Bynar-Paar an Bord hat. Dass nur noch Soloman an Bord ist, weiß Saadya noch nicht. Die Atmosphäre des Planeten soll abgekühlt werden. Doch damit nicht genug: Um Gezeiten zu erzeugen und den Planeten einen besseren Tagesrhythmus zu geben, beabsichtigt Saadya den Planeten Merkur in die Umlaufbahn von Venus zu ziehen.
- Der Name Ishtar stammt von einer mesopotamischen Sage, hauptsächlich assyrisch und babylonisch. Ishtar war die Göttin der Fruchtbarkeit. Im alten Mittleren Osten war die Venus auch als Ishtar bekannt.

SCE #32: Buying Time
Eine relativ witzige Geschichte, in denen Tev, Gomez, Abramowitz und Corsi einen Ferengi aufhalten müssen, in der Geschichte herumzupfuschen. Der Ferengi beabsichtig auf Ferenginar eine Dekade zuvor sein Vermögen zu mehren. Die drei Damen in Begleitung von Tev fühlen sich allerdings nicht so wohl... sie müssen das Abenteuer nackt bestehen...

SCE #33/34: Collective Hindsight
Ein Schiff aus der Vergangenheit des SCE taucht erneut auf. Gelingt es den Fehler von damals zu korrigieren?

SCE #35/36: The Demon
Die Resaurianer sind vor einem knappen Jahrtausend von den Klingonen unterjocht worden. Die Spezies ist Traditionen unterworfen. Freigeister hat man nach dem Abzug der Klingonen in eine Station gesperrt, am Ereignisrand eines Schwarzen Loches...

- Die Geschichten sind dieses Mal besser als die des Vorbandes. Was mir allerdings auffiel war, dass einige Aufzeichnungen von Captain Archer, auf den in dem letzten Zweiteiler verwiesen wurde, viel zu beschädigt seien. Wieso war dies denn der Fall? Vielleicht hat das etwas mit dem Enterprise Relaunch zu tun? Anders kann man es sich nicht erklären. Wenn unsereins Daten aus der Vergangenheit sucht, ist es nur natürlich, dass diese aufgrund der damaligen Aufzeichnungstechnik beschädigt sind. Aber Datenverluste im 22. Jahrhundert bei der Technik? Unwahrscheinlich.
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Star Trek: Corps of Engineers: Aftermath (Star Trek: SCE)
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