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5.0 von 5 Sternen Was es kann, kann es sehr gut.
Mein Hintergrund ist, dass ich schon seit über 30 Jahren sehr viel mit Computern arbeite. Bisher war ich eher Apple abgeneigt. Zu viele Einschränkungen, zu wenig Software bla bla bla ...

Ich suchte nach einer portablen Lösung unterhalb meines Notebooks, weil ich sehr viel im Internet surfe und Texte lesen muss. Am liebsten gemütlich am...
Veröffentlicht am 16. Januar 2011 von M. Konrad

versus
132 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tolles Produkt, aber dennoch ungeeignet.
Da unser iPad einen ganz speziellen Zweck erfüllen sollte, nämlich hauptsächlich das Surfen zuhause über WLAN, reichte uns die einfachste Variante ohne Mobilfunkverbindung.

Gedacht war das Gerät an sich als Interneteinstiegsgerät für die Senioren in meiner Familie. Kein Knopf zu viel und Funktionen, die sich kinderleicht (und...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2010 von Parry Hotter


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132 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tolles Produkt, aber dennoch ungeeignet., 29. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple IPAD WI-FI Netbook (Personal Computers)
Da unser iPad einen ganz speziellen Zweck erfüllen sollte, nämlich hauptsächlich das Surfen zuhause über WLAN, reichte uns die einfachste Variante ohne Mobilfunkverbindung.

Gedacht war das Gerät an sich als Interneteinstiegsgerät für die Senioren in meiner Familie. Kein Knopf zu viel und Funktionen, die sich kinderleicht (und seniorenleicht) bedienen lassen. Kein Anlernen der Mausbenutzung, mangels Tastatur kein versehentlicher Tastendruk, und wo immer dann doch mal Texteingaben nötig oder gewollt sind, blendet sich die Tastatur ein und die Eingabe und Bearbeitung klappt auch für Anfänger sehr gut - wenn auch mangels sofort sichtbarer Umlaute mit kleineren, aber verschmerzbaren Hürden.

Der Touchscreen ist eine Wucht, Tippser werden akkurat erkannt und Wischbewegungen zum Scrollen oder Vergrößern von Inhalten funktionieren auch seniorengerecht einfach TRAUMHAFT! In Bezug auf die Handhabung also ein wahnsinnig gutes Produkt. Lob für Apple.

Dennoch ein großes Aber, das aber sich nicht auf die Nutzung durch Senioren, sondern auf einen generellen Aspekt des iPads bezieht, der ALLE Testpersonen störte:

Es ist heute kein Geheimnis mehr, dass Apple darauf verzichtet, in dem Gerät die Techniken nutzbar zu machen, die als Quasistandard für das Internet gelten. Ohne diese Technik ist die Nutzung des World Wide Web aber eben nicht problemlos möglich.

Ich bin selbst wahrlich kein Fan von Flash und dachte eigentlich auch, ich könnte auf Flash-Inhalte leicht verzichten. Dies trifft auf Flash-Internetseiten i.d.R. auch zu. Das ein oder andere Spielchen zum Zeitvertreib finde ich dagegen ganz nett. Dass solche Spiele nicht aufrufbar ist, dürften überwiegend die Kids der Familie doof finden. :) Ganz problematisch bei der Benutzung des iPad ist aber, dass Flash-Videos eben eine sehr große Verbreitung im Netz haben, zuhauf auch in seriösen Webseiten.

Die Zielgruppe in meiner Familie will Fernsehbeiträge von WDR, MDR, ZDF und Co und auch Videobeiträge aus lokalen Nachrichten online abrufen können. Das kann man mit dem iPad vergessen. Apple weigert sich, Flash-Filme zu implementieren.

Die einen mögen Apple glauben, dass die Gründe bei möglichen Programmabstürzen durch fehlerhafte Flash-Plugins oder -Applikationen liegen oder dass man eine niedrigere Akkulaufzeit vermeiden will.

Wer allerdings technischen Sachverstand hat, weiß, dass ein Betriebssystem einem Programm, einem Plugin oder sonstigen "Tasks" verbieten kann, das ganze System oder übergeordnete Programme lahmzulegen. Wenn Apple behauptet, sie könnten das in ihrem Betriebssystem nicht, dann käme das einem technischen Offenbarungseid gleich - so als ob sie keine Ahnung von Software hätten (was sie aber haben, das beweisen sie ja seit Jahr und Tag).

Für die Akkulaufzeit bin ich zudem selbst verantwortlich. Wenn ICH Filme sehen will, dann nehme ICH in Kauf, dass dafür mehr Leistung benötigt wird als beim Laden einfacher Textinhalte. Genauso kann ich ja auch andere Videoformate mit dem iPad anschauen. Da geht auch ein bisschen mehr Akkulaufzeit drauf.

Dem Benutzer vorzuschreiben, was er aus dem Internet laden darf und was nicht, halte ich für eine Frechheit. So sieht (technische) Zensur aus. Man erlaubt meines Erachtens nur das, was den eigenen Internetangeboten dient und verbietet Techniken, die zwar etabliert sind, aber als Konkurrenz betrachtet werden könnten.

So kam es also, dass ein richtig tolles Produkt wie das iPad dann doch nicht auf Dauer bei uns Einzug hielt, weil es nicht das tut, was es als Surfstation tun sollte: alle(!) derzeit(!) üblichen(!) Internetinhalte auch darzustellen.

Falls jemand über die tollen Videomöglichkeiten in HTML5 philosophieren will, die Apple vorzugsweise pusht und gefälligst von den Webseitenanbietern verwendet werden sollen:
Seit 2004 hampelt man mit der Definition von HTML5 rum, ohne dass dieser neue Standard verabschiedet wurde. Mitte 2010 gab es wieder einen überarbeiteten Entwurf(!) mit zum Teil neuen Definitionen und kein Mensch weiß, wann letztlich die endgültige Fassung da ist und in Internetseiten als neuer Standard verwendet werden kann. Flash-Videos (flv) gibt es dagegen in breiter Verwendung seit 2002, und dabei ist flv lediglich ein Container für Standard-Videoformate wie z.B. mp4. Es ist für das heutige Internet ein absoluter Unsinn, dieses Format nicht zu unterstützen. Kundenorientiertes Handeln sieht anders aus.

Glücklicherweise durfte ich exzessiv mit einem Leihgerät spielen, das ich wie ein eigenes benutzen konnte. (Also bitte keine Anmerkungen, man müsse ein Produkt erst kaufen, um es bewerten zu können. Es war "meins" und ich habe es wegen Untauglichkeit zurückgegeben.) Im Laden bestätigte man zwar, dass das iPad keinen vollständigen Internetfunktionsumfang bietet, ob dies aber als Grund für eine Rückgabe akzeptiert worden wäre, weiß ich nicht. Daher war's gut, erst mal ein Leihgerät zu haben.

Mein Fazit:
Als Produkt mit all seinen Möglichkeiten und der einfachen Handhabung hätte das iPad meines Erachtens volle 5 Sterne verdient. Für unseren Einsatzzweck (und den vieler anderer Nutzerinnen und Nutzer auch) geht es nicht anders: Es bleiben lediglich 2 magere Sterne übrig. Übliche und vom Anwender gewünschte Internetinhalte nicht darzustellen rechtfertigt durchaus ein Mangelhaft.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was es kann, kann es sehr gut., 16. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple IPAD WI-FI Netbook (Personal Computers)
Mein Hintergrund ist, dass ich schon seit über 30 Jahren sehr viel mit Computern arbeite. Bisher war ich eher Apple abgeneigt. Zu viele Einschränkungen, zu wenig Software bla bla bla ...

Ich suchte nach einer portablen Lösung unterhalb meines Notebooks, weil ich sehr viel im Internet surfe und Texte lesen muss. Am liebsten gemütlich am Esstisch oder unterwegs.

Nach eingängigen Tests im Applestore und Vergleich mit dem kleineren, aber auch sehr guten Galaxy-Tabs entschied ich mich letztendlich dann für das iPad. Vor allem wegen des größeren Displays. Die "Einschränkungen" störten mich nicht. Denn für alles, was über das Surfen und lesen hinaus geht, habe ich mein Notebook.

Nach dem ersten Einschalten geht erst mal gar nichts. Das iPad verlangt nach einem Computer, auf welchsem iTunes laufen muss(!).

Dann muss man sich registrieren. Das geht zwar alles recht einfach, wirkt aber -zumindest auf mich- erstmal abstoßend. Nicht mal Microsoft verlangt eine solche Registrierung.

Nach erfolgter Registrierung öffnet sich dann der Home-Bildschirm. Zweite "Enttäuschung" - da geht wohl erst mal nicht viel. Surfen mit Safari, eMails empfangen und senden, Termine im Kalender verwalten, Youtube-Videos gucken. Naja, das war mir zwar "bewusst". Schließlich hatte ich das Pad schon einige Male unter den Fingern. Als Besitzer sitzt man erst mal da und hätte sich dann doch etwas mehr erwartet. Dafür wird aber schnell eines klar: Das iPad kann nicht alles, aber das, was es kann, kann es sehr gut.

Das Surfen funktioniert schnell und die Bedienung über den Bildschirm sorgt für mich für ein vollkommen neues Surfgefühl. Wenn man einen Link sieht, muss man nicht erst die Maus zur Hand nehmen und darauf klicken. Eine simple Berührung mit dem Finger reicht. Ja, nichts wirklich Neues. Das konnte mein Tablet-PC vor ein paar Jahren auch schon. Durch das kapazitive Display muss man aber nicht mehr fest aufdrücken, sondern die Verknüpfung nur berühren. Sehr klasse gemacht.

Überhaupt wirkt alles beim iPad sehr hochwertig und durchdacht.

Dreh- und Angelpunkt des iPads ist für mich iTunes und der App-Store. Was da an kostenpflichtigen und kostenfreien Apps, sowie Podcasts angeboten wird, ist beeindruckend. Für meinen Beruf und Freizeit habe ich hier sehr viel erstklassige Unterstützung gefunden. Mit der rdesktop-App z.B. kann ich z.B. prima mit unserem Terminalserver (Windows 2008) arbeiten. Ein Speedreading-Programm baut meine Lesefähigkeiten aus. Eine Finanz-App versorgt mich mit alles wichtigen Informationen zu den Märkten. Etc. pp.

Durch die Apps wird das iPad mehr als eine reine Surf- und Funplattform. Ich würde es mir jederzeit wieder kaufen.

Ach ja - kaufen. Das iPad ist sicher nicht billig. Aber -je nach Einsatzzweck- preiswert.

Zum Schluss: Das iPad ist kein Tablet-PC oder Pocket-PC und wird es auch nicht durch alle Apps der Welt. Wer so etwas haben will, ist mit einem Netbook bei weitem besser beraten.
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151 von 185 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein SUPER IPOD TOUCH, 1. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple IPAD WI-FI Netbook (Personal Computers)
Ja, ich gebe es zu. Ich war auch einer von denen, die schon ein IPAD hatten, kurz, nach dem in den USA die ersten Geräte verkauft worden waren. Ich hab eins der günstigeren, ersten ebay Angebote abgeräumt, und schon wenige Tage später kam das Paket abgeschickt von einem privaten Verkäufer. Natürlich war ich gespannt. Das Gerät, ein IPAD 16GB Wifi, ohne UMTS war neu und original verpackt. Ja, es war aufregend, es auszupacken, einzuschalten. Sowas hatte ich vorher noch nie in der Hand. Und es stimmt auch tatsächlich: Gefühlt ist das IPAD etwas schwerer, als man zunächst erwartet. Die Fakten aber aus meiner Sicht sind die: Unglaublich solide gefertigt, ein Stück hochwertige Technik, und ein sehr ansprechendes Design, das die Konkurrenz nur schwer toppen kann. Ein Super IPOD TOUCH mit erweiterten Möglichkeiten! Und wer den IPOD TOUCH kennt und schätzt, weiß, der IPOD Touch ist ein "Mini PC Universum" im Taschenformat. Ich will ehrlich sein und offen sagen, wie's mir ging in den ersten Tagen. Ich war unsicher. Probierte rum. War verblüfft, wie schnell das IPAD hochfuhr. Staunte über das sehr klare und helle Display, die Darstellung gestochen scharf, Schriften extrem lesefreundlich.

Nachdem ich den IPAD über itunes aktiviert hatte, kam der erste Schock für mich. Über das IPAD selbst gelang es mir nicht, in den app store zu kommen, und neue Apps zu laden. Ein Kollege, der sich gut mit apple auskennt, hatte die Antwort: Der store war noch gar nicht freigeschaltet hierzulande. Tatsächlich, ich übte mich etwas in Geduld, der Tag kam, und der Store wurde freigeschaltet, jetzt ging alles.

Ja, es stimmt, am Anfang gab es noch nicht so viele Apps, die die Möglichkeiten des IPAD wirklich nutzen und ausreizen. Aber es gab schon einige, die mich verblüfften. Etwa Pocket Pond. Fische in einem Teich. Wenn man den Touch Screen berührt, ist es so, als ob man die Wasseroberfläche berührt, die Fische schwimmen weg. Erstaunliche Grafik. Der Ipad ein Spielzeug? Na klar. Aber was für eins.

Ich lud mir fast täglich nach Feierabend apps herunter. Meist kostenlose, verwarf sie auch wieder, wenn sie für mich zu wenig nützlich waren. Die apps, die für iphone und ipod bestimmt sind, lassen sich durch einen Klick vergrößern, füllen dann aber noch nicht den ganzen Screen aus, und wirken auch etwas pixelig im Vergleich zu den originalen IPAD apps.

Ich holte mir Zeitschriften apps. Wunderbar zu lesen, Welt online, Stern, Bunte etc. Das gleiche gilt für die ebook apps. Es macht einfach Spaß, weil die Darstellung der Schriften sehr klar und ansprechend ist. Viel schöner als auf dem PC Bildschirm.

Ja, es ist so. Subjektiv gefühlt hast Du mit dem IPAD wirklich ein Stück Internet
in der Hand. Du begreifst es mit deinen Fingern, du streichst über die Seiten, du wischst über das glatte Glas des IPAD Sreen, und das bewirkt etwas. Unmittelbar. Ohne Tasten. Ohne Joysticks. Das ist das Eigentliche, das so Andere, der Unterschied. Ich ertappte mich dabei, wie ich einmal, nachdem ich den IPAD etwa 2 Wochen im Gebrauch hatte, bei meinem normalen Notebook an den Screen fasste, und mich wunderte, warum der nicht reagiert. Das IPAD änderte mein Verhältnis zu PC Screens. Ist das neu? Für mich schon.

So, und jetzt muss ich mal was sagen zu den negativen Rezensionen. Manche Leute kaufen sich etwas ganz neues wie das IPAD. Überall in den Zeitungen können sie es lesen: Neuer Gerätetyp. Statt sich Zeit zu lassen, das neue Teil zu erforschen, statt Geduld zu üben, und erst mal Erfahrungen zu machen, wird sofort gemeckert. (Mein PC kann mehr, mein Netbook kostet nur die Hälfte etc., zu wenig Programme, langweilig etc) Diese Reaktionen zeugen m.E. oft nur von Ungeduld und mangelnder Weitsicht. Bitte alles, und zwar sofort.

Ich sage: Alles, was neu ist, braucht erst mal Zeit. Lassen Sie mal ein Jahr vergehen, dann sprechen wir uns wieder. Was meinen Sie, wie viele gute neue Programme bis dahin entwickelt sein werden! Was meinen Sie, welche Entwicklungen bis dahin gelaufen sein werden. Das kann man heute nur erahnen.

Ich habe ungefähr eine Woche lang den Eindruck gehabt: Dieses IPAD verkaufe ich wieder. Jetzt hab ichs einige Wochen probiert, OK, soll's dann doch der nächste probieren.

Aber dann passierte etwas Merkwürdiges. Ich lud Urlaubsfotos auf das IPAD. Die Nachbarn fragten, na, wie war's im Urlaub, ich ging rüber zu ihnen, mit dem IPAD, und wir blätterten die Bilder durch. Die sehen wunderschön und sehr klar aus auf dem Screen. Natürlich wäre es auch mit dem Notebook gegangen. Aber so handlich? So elegant? So eindrucksvoll? Natürlich nicht. Also: Die Nutzanwendungen des IPAD für den Alltag erschließen sich nicht Zackzack, sondern allmählich. Von Tag zu Tag machst Du neue Erfahrungen. So wird ein Schuh draus.

Morgens mal schnell nach den E-Mails sehen ohne den PC anzuwerfen. Den IPAD nehme
ich bequem mit in die Küche und lasse meine Frau eine wichtige Nachricht lesen,
kurz vor dem Frühstück. Mit dem Notebook mach ich das nicht.

Nach meiner "kritischen" Woche war schnell klar: Das Ding werde ich behalten. Das IPAD ist ein Stück Wohn und Lebenskultur. Ein vereinfachter Zugang zum Internet, noch lange nicht perfekt, aber er hat unglaubliche Potentiale. Er ist ein Ebook Reader, Zeitschriften Reader, ein Hörbuchspeicher, Musispeicher, ein Fotoalbum, ein Video Speicher, eine Wetterstation, ein Mail Maschine, und und und.

Ich bin gespannt, was noch alles draus wird. Ich hab's nicht bereut, das Ding
gekauft zu haben. Ich bin kein Apple Jünger. Ich bin einfach jemand, der es mag, wenn ein Gerät Dienste und Nutzanwendungen bereitstellt, die mir wichtig sind.
Beim IPAD gelingt das.

Der große, klare, brilliante Screen, der perfekte Touch Screen, die lange Akku
Laufzeit (10 Stunden sind wirklich drin!) und ein großes Angebot an Software.
Das ist die Mischung, die den Erfolg von dieser Alu Flunder ausmacht.

Mein Eindruck: Zukunftsfähiger Gerätetyp. Mein Notebook sieht mich, seitdem ich den IPAD habe, nur noch selten. wiedenmann2
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut aber nicht maß der Dinge, 5. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple IPAD WI-FI Netbook (Personal Computers)
Eins kurz vorne Weg, das ist meine erste Bewertung und gleichzeitig mein erstes Apple Produkt (eine Woche)!

Kurz zur:

Verarbeitung:
Optik ist ausgezeichnet, leider ist es bei meinem IPad so, das wenn man an den übergang vom Display zum Alu Deckel kommt, die Kanten des doch teilweise Scharfkantigen Alu Deckels spühren kann, was aber nicht tragisch ist, da man das Gerät selten so anfasst das es bemerkbar wäre.

Software:
Hab bisher noch keine so schnell Reagierende Software trott solch niedrieger Hardware gesehen! Respekt an Apple.
Aber (es gibt immer ein ABER) dieses Hochgelobte "klick und offen" kann ich hier nicht unbediengt bestätigen.
Die eine oder andere App arbeitet wirklich nach dem Prinzip, aber genauso viele Apps wollen das nicht tuen und lassen sich schon etwas Zeit (oder erscheinen auch schonmal garnicht)! ALSO WIE BEI ANDEREN HERSTELLERN AUCH !!!
Das Gerät selbst ist aber super zu Bedienen und reagiert flüssiger als manch anderes Gerät.
Allerdings kann ich wirklich nicht verstehen warum solche Standart Anwendungen wie Uhr oder Taschenrechner fehlen können und erst selbst installiert werden müssen!!

Kompatibilität:
Es gibt für alles eine App! Dieser Spruch rettet Apple, den Out of the Box ist dieser Alles Könner eher ein "Wenn du was willst such dir dafür gefälligst eine App oder kauf nen Adapter"-Typ.
Ausser Flash, da geht nix ;-)

Lieferumfang:
Bin ich noch nie so enttäuscht worden (ja ich kann den Lieferumfang oben lesen)!!!
Nix!!! Ladegerät mit USB Kabel, 4 Zettelchen und fertig!!!
Zum aktivieren BRAUCHT man ITunes aber das MUSS man sich erstmal downloaden (70MB) nichteinmal die Handelsüblich veraltete CD liegt wie bei anderen Herstellern dabei! Schade!!
Handbuch gibt's im Internet!!
Zubehör kostet extra, wie bei anderen auch!

Fazit:
Super Gerät mit kleineren unschönheiten.
Für Alle die wie Ich auf der Couch liegen und bissl Surfen und spielen wollen ein super Gerät, bin bisher echt begeistert, auch wenn die Ladezeiten für Internetseiten hinter meinem i9000 herhinken.
Den Hype um APPLE kann ich nicht verstehen, aber das GERÄT an sich überzeugt durch und durch.
Auch wenn einiges unverständlich scheint, wie dass das IPad nur angeschaltet zu laden ist oder warum bei Apple diese einzigartigen Anschlüsse verbaut werden.

P.s.: ich bin mit Absicht nicht auf alles eingegangen den das meiste steht hier sowieso schon
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen iOS 4.x verdirbt mir den Spass, 22. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple IPAD WI-FI Netbook (Personal Computers)
Nachtrag 2012-07-13: ein Teil der genannten Probleme wurde in nachfolgenden Updates gefixt. Was bleibt, ist die - nunmehr unter iOS 5 - schlechte Performance, verglichen mit der ursprünglichen Firmware.
Darum gibt es einen Stern mehr

---
Ursprüngliche Rezension:

Ich habe das iPad im Sommer dieses Jahres gekauft.

Nach der anfänglichen Begeisterung hat sich das Gerät zum netten Alltagsbegleiter gemausert. Hauptsächlich benutze ich es, um zu surfen, (Fach)bücher mit iBooks zu lesen und Musik zu hören.

Leider hat mir das neue iOS 4.x den Spaß am Gerät zum Teil verdorben. Nachdem ich leichtsinnigerweise das Gerät geupdated habe, bemerke ich:

- iBooks ist langsam geworden. Sehr langsam. Wenn im im Inhaltsverzeichnis eines Buches ein Kapitel anwähle, dauert es manchmal bis zu 20 Sekunden, bis der Text angesprungen ist. Blättern ist langsam. Inhaltsverzeichnisse scrollen ruckelt schrecklich. Sehr schade, denn iBooks ist fast die wichtigeste App für mich.

- Was viele stört: das iPad hat einen Hardwareschalter, mit dem man die automatische Rotation kurz ausschalten kann. Prima, um Bücher und PFDs im Bett zu lesen und sich mal auf die Seite zu rollen. Das geht jetzt nicht mehr: Jetzt hat dieser Schalter eine andere Bedeutung. Rotation kann man zwar immer noch ausschalten, aber viel umständlicher als vorher. Sehr ärgerlich.

- Das neue iTunes hat visuelle Bugs in der Albenansicht, es werden einige Alben gigantisch gross dargestellt.

Es gibt noch andere kleinere Verschlechterungen. Einiges davon ist sicher subjektiv..

Das wäre ja alles kein Problem, wenn ich einfach auf das alte iOS 3.x.x zurückgehen könnte. Das aber erlaubt Apple nicht. Man kann ein Gerät, einmal geupdated, seit Neuestem nicht mehr auf eine ältere iOS Version downgraden. Und genau an der Stelle reisst mein Geduldsfaden: Man stelle sich nur vor, Microsoft würde uns vorschreiben, welche Windows-Version wir auf unsere PCs spielen. Und verhindern, Windows XP zu installieren. Der Aufschrei wäre groß.

Fazit: Ein schönes Gerät, aber wie bei allen Apple-Geräten liefert man sich auf Gedeih und Verderb einem Hersteller aus, der eine harte Linie fährt. iTunes ist ein Muss. Downgrades gibt es nicht. Du magst das neue iOS nicht? Dein Pech. Hättest nicht upgraden sollen. Im Internet häufen sich Berichte von wütenden iPhone 3G Nutzern, deren Telefone mit iOS 4.x viel langsamer geworden sind und die alle nicht zurückkönnen.

Wer mit der Apple-Politik kein Problem hat, kann beherzt zugreifen. Das Gerät ist gut. Nur mir ist der Spaß vergangen - ich fühle mich von Apple bevormundet und hätte gerne mein iPad so schnell und bedienfreundlich, wie es vor dem iOS Upgrade war.

So, liebe Apple Fans: Und jetzt draufhauen :-) !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich liebe es WEIL, 12. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple IPAD WI-FI Netbook (Personal Computers)
...hauptsächlich auch die Software über die Zufriedenheit entscheidet. Was Apple tut, können andere Firmen ebenso und besser. So enttäuschten mich Konkurrenzprodukte zu tiefst, weil es bei den Androiden keine für mich passende Software-Auswahl gab. Apple diktiert und Google ignoriert. Dieses "Riesen-iPhone" ist und bleibt für mich die erste Wahl wenn es um sauberes und zügiges Arbeiten geht. Natürlich kommt auch 'just for Fun' nicht zu kurz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen über iPad, 3. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple IPAD WI-FI Netbook (Personal Computers)
das spricht für das Pad.
Leichte Handhabung im täglichen Betrieb.
Das spricht dagegen.
Installation von itunes ist Pflicht.
Registration und Angabe Bankdaten ist auch Pflicht, wenn man den Shop nutzen möchte.
Auch für kostenlose Apps.
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5.0 von 5 Sternen cooles ipad 2 !!!!!!!!!!!!!!, 6. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple IPAD WI-FI Netbook (Personal Computers)
Das ipad 2 ist leider ohne schutzhülle aber das ist egal es bleibt cool wir habens gekauft um ebooks zu lesen darzu ist es verdammt gut aber für die spiele ist es perfekt!!!!!!!!!!!!!![

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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein teuerstes Spielzeug, 12. Oktober 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Apple IPAD WI-FI Netbook (Personal Computers)
Eigentlich ist der Titel etwas irreführend, da ich mittlerweile das Ipad auch beruflich nutze, aber ich komme irgendwie nicht davon weg.
Mein Vor- Rezensent hat schon einige meiner Erfahrungen beschrieben, so dass ich mich bei einigen Dingen etwas kurz halte, was bspw. die hervorragende Akkulaufzeit, das gute Display und ITunes betrifft.
Ich hatte noch nie ein Gerät von Apple (in der Hand), so dass ich doch erst mal etwas irritiert war, dass ich das Gerät nicht sofort nach dem Einschalten in Betrieb nehmen konnte. Ich wusste Nichtmals, was das Gerät überhaupt von mir wollte. Naja, irgendwann habe ich dann kapiert, dass ich mir Itunes runterladen muss usw.
Da ich tatsächlich vorhatte, das Gerät auch beruflich zu nutzen, habe ich nach etwas rumspielen mit dem Gerät sofort den Exchange-Server meines Arbeitgebers angezapft und siehe da, nach 2 Minuten hatte ich alle meine Daten auf dem Gerät, schön sortiert nach Kalender, Mails und Kontakten. Zusätzlich finde ich noch das Design der Anwendungen sehr ansprechend, ergonomisch, einfach... Meine Frau, die meine Spielzeuge immer stirnrunzelnd abschätzt, war tatsächlich beeindruckt. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt das Gerät 30Min. im Einsatz. Das Ganze hat nur einen Haken: es lässt sich leider nur ein Exchange-Konto einrichten, so dass ich meine privaten Mails, Kontakte und Kalender über Google synchronisieren muss, was einrichtungstechnisch doch ein paar Stunden googlen bedeutete, nun aber reibungslos funktioniert. Da Apple für MobileMe nach einer 60tägigen Testzeit richtig Geld für den Dienst haben will, kommt es für mich nicht in Frage.
Die Softwareausstattung des Geräts im Grundzustand ist tatsächlich etwas mager, Nichtmals ein Rechner ist zu finden. So habe ich erst mal ein paar Apps installieren müssen, wobei ich einige Programme entdeckt habe, die ich wirklich gut beruflich nutzen kann. Da einige meiner "Kunden" von dem Gerät selber sehr beeindruckt sind, kann ich diese nun dazu bewegen, spielerisch unter Benutzung des Geräts das zu machen, was ohne nicht immer so einfach motivierend zu vermitteln ist. In dem Gerät steckt einfach sehr viel Potential, gerade weil es wie ein Spielzeug wirkt und allen Spaß macht. Kurz: es lässt sich hervorragend für pädagogische oder therapeutische Zwecke einsetzen. Ich bin kein Lehrer.
Einen Punkt ziehe ich ab, weil es das Gerät bzw. das ganze System dem Benutzer zu einfach macht, Apps zu kaufen. Da kauft man schneller, als man tippen" kann. Man erhält auch oft erst nach Tagen eine Bestätigung vom Store, was ich unzumutbar finde. Ich habe nichts dagegen, dass Apple Geld verdienen will, aber da treiben sie es doch etwas auf die Spitze. Zudem werden auch Apps angeboten, die wirklich Schrott sind, nicht funktionieren usw. Ich verstehe deshalb nicht so recht, dass Apple die Plattform so restriktiv betreibt. Ein Kritikpunkt ist dann noch, dass das Gerät doch etwas nackt, also ohne jedes Zubehör daherkommt. Spartanisch mit Software ausgestattet, ohne CD nur mit Faltblatt, Hülle usw. Es bleibt aber dennoch ein geniales, sehr durchdachtes und absolut funktionales Gerät....
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das iPad als Lesegerät, 24. September 2010
Von 
Caliban (Süddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Apple IPAD WI-FI Netbook (Personal Computers)
Ich habe das iPad erworben, nachdem ich seit Oktober 2009 das Kindle als Lesegerät benutze und über dieses beispielsweise die FAZ beziehe. Der Kindle-Bezug hat einige große Vorteile: Er ist monatlich günstiger als das in Deutschland angebotene e-Paper und es fallen keine Zusatzkosten für die Internetverbindung an (beim Ipad Microsim-Karte), weil die Verbindung im Lesegerät fest eingebaut ist und nichts kostet. Die Kindle-Version hat jedoch einen gravierenden Nachteil: Die Edition erscheint nicht im Originalseitenlayout (Bilder gibt es gar nicht), sondern die Artikeltexte werden wie Textdateien hintereinander geschaltet. Daran muss man sich als Leser erst gewöhnen, weil der typische Überblick über eine Zeitungsseite fehlt. Ich selbst kann mit dieser Einschränkung sehr gut leben, kann mir aber vorstellen, dass sie für viele ein negatives K.O.-Kriterium darstellt. Zum iPad kam ich wegen "The New Yorker", dem in seiner Qualität unerreichten amerikanischen Wochenmagazin, das man als Deutscher nicht auf dem Kindle beziehen kann, wohl aber mit dem iPad nutzen kann. Seit einigen Wochen kenne ich nun das iPad als Lesegerät und vor allem darüber berichten:

Die Buchauswahl ist leider im deutschen wie im englischen Bereich noch sehr gering und kann sich in keiner Weise mit dem Angebot von Amazon messen. Als im Sommer diesen Jahres vier Bestseller erschienen (Franzen, Freedom; MacEwan, Solar; Rachman, Imperfectionists und Mantel, Wolf Hall) konnte ich mir von allen außer von Franzen eine ungefähr 10seitige Leseprobe auf das Kindle herunterladen und später die drei Bücher (also nicht Franzen) auch problemlos zu einem vglw. günstigen Preis als e-Book erwerben. Beim Kindle gibt es noch eine erwähnenswerte Besonderheit: Dort werden englische Klassikergesamtausgaben zum Spottpreis angeboten, also sämtliche Werke von Stevenson, Walter Scott, Henry James oder Dickens für jeweils 8$. Man hat diese also ständig bei sich! Ähnliches ist bei iBook so noch nicht möglich. Hier sind einige moderne Titel lieferbar, das Angebot ist aber weder im Englischen noch im Deutschen flächendeckend. Positiv empfand ich jedoch, dass Apple hunderte urheberrechsfreier Klassiker eingescannt hat, von Goethe über Descartes bis Freud, die man kostenlos laden kann und die im optisch wunderschönen buchähnlichen Lesestil präsentiert werden.

Zeitungen und Zeitschriften sind auf dem iPad indes eine Wucht: Beim New Yorker erwirbt man keine pdf-Datei, sondern eigentlich nur das Zugriffsrecht für eine Internetdatenbank, in der alle Hefte, also auch das neueste, für den Zugriff zur Verfügung stehen. Dies bedeutet, dass man nur online lesen kann. Ich empfand dies zunächst als eine erhebliche Einschränkung, musste mein Urteil aber nachträglich korrigieren: Hat man ein 3G iPad erworben und kann sich von jedem Ort Deutschlands aus mit einer Flatrate einloggen, braucht man keine Kopie, die Speicherplatz verschwendet, sondern hat alles, was man braucht. Die optische Aufbereitung des New Yorker ist sehr schön gelungen: Man kann im Heft blättern, sich den Inhalt in Thumbs darstellen lassen und eine Seite durch Doppelklick auf den Bildschirm vergrößern lassen. Die Lektüre der sehr umfangreichen Artikel ist auch optisch ein Genuss, und: Das Abo kostet knapp ein Drittel des Heftabonnements.

Natürlich habe ich mir auch ein zweiwöchiges kostenloses Probe-Abo der FAZ besorgt, um mit dem Kindle vergleichen zu können. Diese Zeitung wird täglich als Pdf-Dowonlad geliefert. Dabei erschien mir der Downloadvorgang der ZIP-Datei für mich als technischen Dilettanten vergleichsweise kompliziert. Leider fehlt im AppStore ein FAZ-Tool zum herunterladen und auspacken. Ich musste zunächst die Datei als PDF herunterladen und in iTunes importieren, dann als Buch auf das iPad laden. Da meine (zugegeben beschränkten Fähigkeiten) wohl die der meisten Nutzer spiegeln dürften, könnte man es hier sicher noch etwas bequemer haben. Optisch aber ist die Zeitung eine Wucht. Auf der iPad-Seite (hochkannt) erscheint die ganze Zeitungsseite und man kann mit den üblichen Fingerbewegungen (spreizen, tippen) Ausschnitte auf angenehme Lesegröße vergrößern. Wer einmal erlebt hat, dass die Tageszeitung morgens per 3G auf das eigene handliche Gerät "geschneit" kommt, wer sie von dort aus handlich den ganzen Tag lesen kann, wird diese Erfahrung nie mehr missen wollen. Sie erinnerte mich an die ersten Erfahrungen mit der Textverarbeitung auf einem 8088, nachdem ich vorher mit der Schreibmaschine gearbeitet hatte! Seit ich die Kindle-FAZ beziehe, schaffe ich die Zeitung meistens ganz und merke erst, wie sehr das klassische Zeitungsformat in seiner Unhandlichkeit der Lektüre in Alltagssituationen entgegengestanden hat. Mit dem Kindle kann man die FAZ zudem in den USA, Polens, Frankreich oder Irland (sämtlich von mir getestet) frühestmöglich empfangen.

Teilweise wird auf dieser Seite gefragt, wozu man das iPad den gebrauchen könne. Vielleicht liefern diese Zeilen eine Antwort. Für den Bezug von Zeitschriften ist das iPad eine echte Empfehlung wert. Und niemand hat etwas dagegen, wenn er nach der Lektüre noch eine Partie Go spielen kann; denn auch dafür gibt es eine großartige App.
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