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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen44
4,1 von 5 Sternen
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am 1. Mai 2012
Ich möchte den bisherigen Rezensionen nur hinzufügen, dass der Autofokus (mittlerer Kreuzsensor) in Kombination Canon 30D und dem Canon EF 70-300mm f/4-5,6L IS USM einwandfrei funktioniert. Exif Daten stimmen auch. Die End-blende ist 8. Damit kann man bei sonnigem Wetter gut arbeiten.

Wird das Umgebungslicht zu schwach, bekommt der AF Probleme. Der Autfokus ist zudem etwas träger und weniger präzise. Dies ist in Summe nach meiner Ansicht durchaus akzeptabel. Denn insgesamt bietet der Konverter eine sehr kostengünstige Alternative seine effektive Brennweite deutlich zu erhöhen. Ein gutes Grundobjektiv (s.o.) mit Bildstabilisator sollte jedoch vorhanden sein.
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am 19. Mai 2014
Getestet wurde der MC4 1,4x als auch der Pro300 1,4x an einer Nikon D610 mit dem neuen Tamron SP 150-600mm.

Beide TCs zeigen durchaus brauchbare Ergebnisse, man darf natürlich keine Wunder erwarten, doch zumindest drei Viertel des Bildes von der Mitte aus betrachtet sind relativ scharf und kontrastreich.

Es ist allerdings zu beachten, dass an diesem Objektiv mit einem 1,4er TC die Mindestblende auf 9 ansteigt, somit funktioniert der AF nicht mehr (zumindest bei dieser Kamera). Wenn man also nicht gerade über eine Profi-DSLR verfügt, deren AF noch jenseits von Blende 8 arbeitet, muss man hier zwangsläufig manuell fokussieren. Das klappt mit der Fokussierhilfe von Nikon allerdings recht passabel und flott.

Im Test fiel dann überraschenderweise recht schnell auf, dass der MC4 gegenüber dem Pro300 sowohl mehr Schärfe als auch mehr Kontrast, insbesondere in den Bildecken lieferte. Hinzu kommt noch, dass der MC4 sichtbar weniger chromatische Aberrationen aufweist, was angesichts des einfacheren Aufbaus (und dadurch auch günstigeren Preises) doch sehr verwundert. NIchtsdestotrotz zeigte sich diese Leistung sowohl bei Blende 9 als auch 11 und 14 gleichermaßen.

Der Pro300 enttäuscht hier dann doch ganz erheblich, kann selbst in der Bildmitte nur bei Blende 9 mit dem MC4 mithalten, doch in den Bildecken fällt die Leistung erheblich ab.

Ob diese Beobachtung nun eine Besonderheit der getesteten Kombination ist oder aber grundsätzlich auftritt, vermag ich nicht zu sagen. Doch anhand meiner Ergebnisse gebe ich dem MC4 eine klare Kaufempfehlung und würde vom teureren Pro300 entschieden abraten.
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am 11. März 2013
Fange ich mit dem Vorteil an. Er funktioniert auch an Canon-Kameras mit Objektiven, deren Anfangsblende größer f 4 ist. Ich nutze diesen mit dem Canon EF 100-400mm 4,5-5,6 L IS USM an der EOS 6D und der Autofocus arbeitet ohne Probleme und ohne Einschränkungen. Auch die Exifdaten werden korrekt übertragen. Das einzige, der Konverter wird nicht erkannt, sodass immer das Orginalobjektiv angezeigt wird. Wenn sich eine 500er Brennweite ergibt zeigt er diese auch an, obwohl ein 400er Objektiv angezeigt wird. Ein Canon-Externder wird erkannt und angezeigt, auch in den Exif-Dateien.

Dieses ist der hauptsächliche Grund, warum es sich lohnt den Konverter zu kaufen. Bei L-Objektiven bei denen der Extender von Canon passt und die Anfangsblende <= f4 ist, würde ich immer dem Original den Vorrang geben.

Hier sind wir auch schon bei den negativen Punkten. An meiner Kamera EOS 6D mit Vollformatsensor, ergeben sich starke Vignettierungen im Randbereich. Diese lassen sich begrenzt mit Adobe Lightroom korrigieren. Dieses Problem besteht auch bei anderen Objektiven die ich mit dem Konverter verwende.

Weiterhin wirkt er qualitativ eher einfach. Die Objektivdeckel wirken billig und können bei Nichtbenutzung nicht zusammen geschraubt werden. Sie wackeln und fallen auseinander. Auch der Objektivbeutel wirkt billig und ist aus billigem Kunstleder bzw. Skai.

Das Objektiv sitzt nicht so stramm wie an der Kamera. Das Canon EF50 f1,4 USM dreht beim fokussieren sogar im Bajonett mit.

Der Konverter ist auch nicht staub und spritzwassergeschützt.

Das Preisleistungsverhältnis ist ok. Aber der Konverter ist nicht mit einem Canon-Extender vergleichbar. Das ist ein erheblicher und qualitativ spürbarer Unterschied.

Mein Fazit:
- Für Objektive deren Anfangsblende größer F4 ist, stellt er eine gute Option da. Zumal mir diese Möglichkeit beim Original verwehrt bliebe.
- Für Objektive deren Anfangsblende kleiner-gleich F4 ist, würde ich immer den qualitativ wesentlich hochwertigeren Canon-Extender vorziehen. Der Preis ist zwar hoch, aber die Qualität ist aber auch klasse. Man kann sie auch gut gebraucht kaufen. Habe diesen auch schon einige Jahre im Einsatz gehabt.
Was gebe ich für eine Wertung:
Qualitativ würde ich max. 3 Sterne geben. Dafür, dass er für viele Objektive die einzige Option darstellt gebe ich einen mehr. Somit 4Sterne.
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am 23. März 2013
Ich benutze den Telekonverter in Kombination mit einer Canon EOS 60D und einem Canon EF 70-200 4.0 L IS USM.
Gekauft habe ich ihn, weil mir die 200mm trotz Crop zu kurz waren, und ich jetzt keine 1400 Euro für ein 300mm oder 400mm Investieren wollte/konnte.

Zunächst zum Versand: Ich hatte völlig übersehen, dass es sich hierbei um ein britisches Versandhaus handelt, aber dafür, dass die Ware aus GB geliefert wurde, ging alles ziemlich flott (Montag bestellt, Donnerstag war die Ware da). Paketdienst war in meinem Fall Skynet, mit dem ich persönlich noch keinen Kontakt hatte und deshalb auch nicht wusste, wo ich die Sendung verfolgen kann (gibt viele Skynet Seiten). Meine Anfrage an den Support diesbezüglich wurde innerhalb weniger Stunden (2-4 Stunden) beantwortet.

Das Produkt an sich wirkt gut verarbeitet, hat bei mir an der Kamera ein gaaaaanz kleines Spiel (und mit ganz klein meine ich auch wirklich ganz klein ;)). Das ist auch der Grund, warum ich bloß 4 Sterne vergebe, denn als ich den Telekonverter das erste mal aufgesetzt habe, funktionierte die Elektrik nicht. Nachdem ich es etwas hin und her gerüttelt hatte ging es. Ich habe damit auch keine großen Probleme, die Verbindung verloren hat er während des Fotographierens noch nicht, man muss nur manchmal beim draufsetzen etwas korrigieren. Ich weiß, das hört sich ein bischen komisch an, aber wie gesagt, größere Probleme habe ich damit nicht, und vllt. ist das bei dem Produkt ja auch nicht die Regel. Die Entriegelung zum Objektiv funktioniert einwandfrei.

Die Anfangsblende ist bei mir nun 5,6 statt 4,0, sollte aber wohl bekannt sein, wenn man sich das Produkt kauft. Die Bildqualität nimmt bei guten Lichtverhältnissen kaum ab. Von der Schärfe her erkenne ich wenig bis gar keine unterschiede zu der Konstellation ohne Telekonverter. Einziges Manko ist vielleicht, dass bei schlechten Lichtverhältnissen der Autofokus etwas langsamer wird bzw. die Bildqualität auch etwas abnimmt. Dafür ziehe ich aber auch keinen Stern ab, da ich das ebenfalls wusste und man für eine Brennweitenverlängerung um den Faktor 1,4 für 200 Euro keine Wunder erwarten sollte. Mein Einsatzbereich sind Tiere und Landschaften. Das sage ich, weil ich Tiere so oder so nur bei guten Lichtverhältnissen fotographiere und bei Landschaften ein schneller Autofokus keine große Rolle spielt (Dass der Autofokus jetzt unerträglich langsam wäre, kann man übrigens auch nicht sagen, er ist halt langsamer als ohne Telekonverter).

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinem Kauf und würde ihn jederzeit wieder kaufen. Mit meinem 24-105mm 4.0 L IS USM funtioniert der Telekonverter auch einwandfrei - die gleichen Punkte wie auch bei dem 70-200mm.
EF-S Obkektive kann man nicht damit verwenden, das sollte allerdings auch klar sein, steht glaube ich auch in der Produktbeschreibung.
Vermutlich arbeitet der Telekonverter an Objektiven mit größerer Anfangsblende noch besser, da ich aber nur das 50mm 1,8 besitze, bei dem der Autofokus auch ohne Telekonverter langsam ist, kann ich das ganze nicht so beurteilen.

Abschliesend will ich noch sagen, dass ich eher semiprofessionell arbeite, also eher als ambitioniertes Hobby. Ein Profi wird sich vermutlich gleich größere Obkektive kaufen und damit wahrscheinlich auch besser Fahren. Für mich reicht die Konstellation allerdings völlig aus.
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am 16. September 2010
Ich habe den Konverter bestellt, um mit meinem 70-200 F/4 IS ein wenig mehr Brennweite im nächsten Urlaub dabei zu haben.
Die Qualität der Bilder, auch die Schärfe am Rand, finde ich sehr überzeugend. Die Blend ist in den EXIFs korrekt zu sehen (F/4->F/5,6), ebenso die Brennweite.
Ich habe vorher den DGX MC4 1,4x ausprobiert, der bei meiner 50D mit diesem Objektiv einen Err01 produzierte und kein AF und keine Blendenauswahl mehr ging. Daher lieber den PRO 300 DGX 1,4 nehmen ...

Von mir volle 5 Punkte.
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am 22. Juni 2011
Meine Ausrüstung: Canon EOS 500D mit Canon FE 70/200 f4 L IS USM.
Da ich sehr viel Natur- und Tieraufnahmen mache, war mein Objektiv eigentlich zu klein und trotz Cropfaktor 1,6 konnte ich öfters eben nicht nahe genug an meine "Darsteller" herankommen. Mit dem Konverter 1,4 von Kenko Pro habe ich nun 448mm Brennweite und eine Randschärfe, die auch einen kritischen Amateur voll überzeugt!
Die Handhabung ist denkbar einfach doch ohne Stativ nicht zu empfehlen. Bei Beachtung der Kehrwertregel und entsprechendem Licht kann natürlich selbst bei offener Blende (Achtung 1 Stufe weniger!) eine vernünftige Freihandaufnahme gelingen.
Alles in allem eine preiswürdige hochwertige Ergänzung und ohne Einschränkung zu empfehlen.
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am 29. Juni 2011
Bin ein Hobby-Fotograf und nutze eine Nikon Kamera (D700), sowie einige Profi-Objektive von Nikon und Sigma.
Bekanntlich sind die Nikon Telekonverter nicht zu Sigma Objektiven kompatibel und umgekehrt (wegen der "Marketingnase"). Also hab ich mich für Telekonverter von Kenko entschieden (nicht zuletzt wegen guter Rezensionen im Netz).

Grundsätzlich hat das Gerät eine hochwertige und robuste Anmutung. Mechanisch passt der Telekonverter an alle meiner Objektive (siehe Liste weiter unten).

Die Schärfe bei Offenblende an allen getesteten Objektiven geht leicht zurück, liegt aber noch im akzeptablen Bereich. Bei Kontrasten und Farben konnte ich keine Differenzen feststellen. Abgeblendet kann ich keinerlei Einbußen in Abbildungsleistung feststellen. Mit Abbildungsleistung bin ich sehr zufrieden.

Die Autofokus-Funktionalität hängt stark vom verwendeten Objektiv ab.
Nikon AF-S 24-70 f/2.8 G (Ultraschalantrieb): Autofokus funktioniert, die Schärfeebene spring jedoch beim Fokussieren ein Paar mal hin und her um das Objekt bis der Fokus getroffen wird (Stichwort für das Phänomen: 'hunting' ). So sind Verzögerungen von bis zu 1 Sekunde möglich (hängt auch stark vom zu fokussierendem Objekt ab).
Nikon AF-S 85mm f/1.4 G (Ultraschalantrieb): Gleiches Problem ' etwas schlimmer. Hier braucht der Autofokus gefühlt 1-2 Sekunden um die Schärfe zu fangen.
Sigma 150mm f/2.8 Macro HSM (Ultraschalantrieb): Autofokus ist absolut unbrauchbar, das Hunting kann eine gefühlte Ewigkeit dauern, bis die Scharfstellung erfolgt. Teilweise ist Fokussierung gar nicht möglich.
Sigma 105mm f/2.8 Macro (Stangenantrieb): Autofokus funktioniert einwandfrei und treffsicher.

Fazit: Der Kenko ' Telekonverter ist wohl nicht für Objektive mit Ultraschalantrieb geeignet.
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am 30. Januar 2010
tadellose Funktion. Besonders in Kombination mit Canon 70-200mm f4 IS ist nur bei vergrößerung eine minimale Einbuße der Abbildungsschärfe zu sehen. Durch das IS sind bei guter Beleuchtung ohne weiteres Freihandaufnahmen möglich.
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am 2. Juli 2014
Nutze den Konverter mit einer Canon 60D und dem Canon EF 70-200 4.0 L IS USM.
Der Konverter wird in einer kleinen Ledertasche geliefert, welche auch zeitgleich zur Aufbewahrung dient. Front- und Rückdeckel sind ebenso dabei.

Der Telekonverter ist gut und solide verarbeitet und sitzt perfekt auf der Kamera bzw. das Objektiv sitzt richtig fest.
Die Elektronik funktioniert einwandfrei, sowohl beim fotografieren wie auch in den Exifs. Leider veränder sich die Blende von 4 auf 5.6. Ist aber auch kein Beinbruch, bei gutem Wetter ist diese noch ausreichend genug um auf ggf. Portraits freizustellen.
Von der Bildqualität merkt man eigentlich keine Verschlechterung, außer man zoomt extrem hinein. Auch das extrem scharfe 70-200 von Canon leidet kaum unter dem Konverter, es ist alles weiterhin noch knackscharf!

Autofokus:
Dieser ist langsamer, aber nicht extrem. Eine Extremsituation konnte ich noch nicht testen (bspw. Greifvögel). Einziges Manko und deshalb auch einen Stern abzug:
Bei Dämmerung fängt der Autofokus an zu pumpen, hat aber bisher alles scharfstellen können. Aber ist ok für ein solches Produkt, selbst bei den Canon Konvertern konnte ich das schon beobachten.

Fazit:
Kauf ist super, kann man wirklich weiter empfehlen. Vor allem für Leute die nicht unbedingt eine höhere Brennweite kaufen wollen. Super ist es natürlich wenn man dann die 2.8 Telezooms hat, hier landet man dann bei einer Blende von 4.
Bei Rückfragen kann ich gerne mal Bilder zeigen
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am 14. Januar 2012
Für mich ist Fotographie ein rel. neues Hobby...aber diesen Konverter kann ich dennoch guten Gewissens empfehlen.

Ich besitze eine EOS550D und verwende den Konverter mit einem 70-200L f4 IS Objektiv. Autofokus funktioniert bei größter Blende einwandfrei(für mich als Amateur kein Unterschied mit/ohne Konverter). Alle "neuen" Daten werden korrekt übermittelt und die Bildqualität ist weiterhin perfekt(soweit ich das behaupten darf).

Jedenfalls kann ich bereits mit gutem Gewissen 5 Sterne vergeben-während ich mir mit der Bewertung des 70-200L noch Zeit lasse.

Gekauft habe ich meinen Konverter in der Bucht wo es ihn(mit Versand nach Österreich) um knapp 110Euro gab...etwa 1/4 des Preises des Canon-L Konverters. Verglichen mit einem neuen Objektiv, dass 300mm abdeckt ist der Konverter sowieso geschenkt(zB kostet das Canon 70-300mm IS f4-5,6(nicht L) 422 Euro und erzielt sicher keine besseren Ergebnisse).
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