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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen53
4,3 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:9,99 € - 102,98 €
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am 30. Mai 2010
Was ist Borderlands?

Borderlands ist ein Ego-Shooter im ConceptArt-Look (Spielwelt sieht sehr comichaft aus, aber nicht grell-bunt sondern in etwas ernster-düster). Man hat eine frei begehbare Welt, welche wiederum in Abschnitte (Ladebildschirme ^^) unterteilt ist. Eins, bzw. DAS beworbene Feature des Spiels sind die zig-trillionen Waffen, die es in der Spielwelt zu finden gilt. Dafür wurde wohl eine Art Waffengenerator programmiert, der die Waffen automatisch und immer neu erstellt. Das andere, viel tollere Feature: Man kann das Spiel mit bis zu 4 Spielern im Coop spielen. Splitscreen oder online (3 im Splitscreen und 1 online und solche Späßchen funktionieren nicht).

Die ersten Minuten

Im Singleplayer solls ned so doll sein, dafür im Coop. Was tut man also? Rischdisch: Kumpel einladen, zocken. Mein Kollege spielt auch WoW und kennt sich daher entsprechend gut damit aus, Loot (Beute, die von gefallenen Gegnern fallengelassen wird) zu sammeln, zu finden und zu vergleichen. Sehr wichtig, wie ich in den ersten Minuten erkennen musste.

Die 4

Bei der Charakterwahl angekommen entscheidet sich das weitere Vorgehen im Spiel. Wir haben die wahl aus 4 Charakteren.

Mordecai (Jäger):
Bevorzugte Waffen: Sniper Rifles und Revolver
Action Skill: Bloodwing (Man kann einen Adler losschicken, der Feinde attackiert)

Lilith (Sirene):
Bevorzugte Waffen: Brand-, Schock-, und Säurewaffen
Action-Skill: Phasewalk (Phaseblast, der Feinde schädigt und anschließender Anstieg der Fortbewegungsschnelligkeit sowie Unsichtbarkeit)

Brick (Berserker):
Bevorzugte Waffen: Explosionswaffen + seine Fäuste
Action-Skill: Berserker (Brick schreit, macht erhöhten Schaden, kämpft mit seinen Fäusten)

Roland (Soldat):
Bevorzugte Waffen: Combat Rifles und Shotguns
Action-Skill: Scorpio-Geschützturm (Man kann einen Geschützturm errichten, der automatisch Feinde attackiert)

Klug wie wir sind, nehmen wir natürlich nicht den gleichen Charakter. Wär' ja auch öde. Ich bleibe bei dem was ich kann: Snipern. Also zack, den Hunter a.k.a. Mordecai ausgewählt. Mein Kollege entscheidet sich für den Berserker, a.k.a. "Brick", welcher im Weiteren Spielverlauf noch für sehr viel Spaß sorgen wird. Was mich überrascht hat: Dieser kleine Roboter namens "Claptrap" geht einem tierisch auf die Nüsse. Man will zu anfang einfach noch etwas die Gegend erforschen und dieser kleine Blech-Hampel schreit dauernd "Ich bin hier drüben!". Als man ihm dann im weiteren Spielverlauf mit einem Reparaturkit helfen muss... will man das eigentlich garnicht, weil die so entstandene Ruhe einfach herrlich ist :). Es gibt übrigens jede Menge von diesen Robotern in der Spielwelt. Und irgendwie nerven sie alle. Leider.

Der Splitscreen-Modus hat mir zuerst überhaupt nicht gefallen. Kam mir alles sehr überladen vor. Und wenn das Inventar oder das Fenster einer der vielen Shops aufgerufen wird, muss man mit dem rechten Analogstick das gesamte Fenster scrollen, damit man alles erkennt. Ich hab halt "nur" nen 32 Zoll Fernseher. Aber auch das viele Lesen der Werte und das Finden immer neuer Waffen hat mich am Anfang etwas erschlagen... Auch nervig, dass die aufpoppenden Fenster für die Waffenwerte eine sehr sehr kleine Schrift haben. Wenn man sich duckt, wird das Fenster aber größer und alles ist sehr gut lesbar.

Nach den ersten Stunden

Splitscreen? Wo? Ich hab mich recht schnell daran gewöhnt in diesem Modus zu spielen. Auch über die anderen ersten kleinen Mängel sehe ich hinweg. Es ist spannend, immer wieder neue Gegner zu treffen und vor allem fette fette Boss-Gegner. Mein berserkender Freund wartet immer erstmal ab, bis ich mit meiner Sniper-Funktion den Horizont abgecheckt habe. Oftmals kann ich dadurch auch schon den einen oder anderen Gegner ausschalten. Alles weitere passiert dann von selbst, denn die Gegner rennen zahlreich auf einen zu, wenn sie merken dass sie angegriffen werden. Zeit für den Berserker, diese dann auszuschalten. Mit diesem Schema gehen wir sehr oft vor. Wie heißt das in WoW-Deutsch? Die Mobs pullen, oder? :)
Oftmals stehen die Gegner aber auch direkt hinter einer Klippe, so das man nichtsahnend in sie hineinläuft. Rückzug ist hier dann die bessere Wahl.
Der Spielverlauf ist im Großen und Ganzen eigentlich immer derselbe: Person gibt dir einen Auftrag, diesen erfüllst du und kommst wieder zu der Person zurück um die Belohnung einzusacken. Nach einer Weile wird die Spielwelt immer größer und man muss immer weitere Strecken zurücklegen. Hierfür kann man sich an einer Fahrzeugstation ein Fahrzeug generieren lassen, dessen Farbe man selbst bestimmen darf. Meine erste Wahl war direkt: Pink! ^^. Sah zu gut aus. Aber was sich die Entwickler bei der Fahrzeugsteuerung gedacht haben... Es ist mir ein Rätsel...

Choose your Weapon

Die Waffen, jepp. Sehr cool eigentlich. Auch ich bin der Sucht ein wenig verfallen. Aber nachdem ich in den ersten Stunden wirklich alle 8 Minuten eine neue Sniperwaffe gefunden habe wurde es mir dann jedoch etwas zu viel. Im Weiteren Spielverlauf legte sich das dann Gott sei Dank, da wurden die Scharschützengewehre dann seltener. Die Waffen findet man übrigens meistens in irgendwelchen Kisten, die in der Spielwelt verteilt sind und oftmals als Belohnung nach einem schweren Bosskampf dienen. Aber auch Gegner lassen hier und da mal eine Waffe fallen. Automaten gibt es auch. Für Munition, Heilung und Waffen. Auch hier kann man manchmal eine echt gute Waffe erwischen.

Interessant wird es dann auch, wenn man das erste mal hochlevelt und einen Skillpunkt bekommt. Dann kann man in seinen Talentbaum gehen und diesen verteilen. Zu Anfang wird der Punkt aber automatisch auf die Spezialfähigkeit des jeweiligen Charakters gelegt. Bei meinem Berserker-Freund war das die Fähigkeit, Achtung Überraschung, "Berserker". Hierbei fängt der Berserker wie wahnsinnig an zu schreien und zu lachen. Seine Waffe legt er weg und zum Kämpfen benutzt er nur noch die Fäuste. Was haben wir manchmal gelacht, wenn mein Kollege wild schreiend in die Gegnerhorde reinrennt, während ich ihn von der Distanz aus unterstütze. Zu geil.
Meine Fähigkeit für den Hunter Mordecai war "Bloodwing". Das ist ein Adler, den ich auf meine Feinde hetze. Leider nicht so lustig, aber dennoch interessant.
Im späteren Spielverlauf wird dieser "Grundskill" auch wiederum verbessert. So hatte ich dann irgendwann einen Adler, der Brandschaden und Elektroschaden verursachte. Der Berserker knallte mit den selben Elementen dann auch rein. Nur eben mit den Fäusten :).

Was in dem Spiel am meisten Spaß macht, finde ich, sind die gewonnenen Kämpfe gegen echt übele Gegner. Du schießt alles rein was du hast... mit der letzten Patrone tötest du dann den Gegner und bist einfach nur noch glücklich über die fallengelassene Beute. Einsacken, benutzen oder verticken.
Natürlich sind auch die vielen Waffen sehr nett. Man vergleich ständig die Werte und schaut darauf, wie hoch der Schaden ist, die Genauigkeit sowie die Feuerrate. Diese Werte gilt es abzuwägen. Irgendwann kommen dann auch noch Elementarschäden hinzu, wie die bereits erähnten Feuer- und Elektroschäden. So hatte ich zu anfang nur "normale" Scharfschpützengewehre. Am Ende unserer Session hatte ich eine Sniper Rifle mit Explosionschaden. Der Berserker hat gegen Ende noch einen richtig geilen Raketenwerfer gefunden der bei uns für viel Gelächter gesorgt hat. Da kommen die Raketen rausgeschossen wie nix anderes. 5 Raketen direkt nacheinander, BÄM! BÄM! BÄM! Richtig lustig :).

Die Sucht hat uns an diesem Abend auch gepackt. Um 17 Uhr haben wir angefangen zu spielen. Um 03 Uhr Nachts waren wir dann platt. Berserker und ich auf Level 19. Auch uns ging es so "Ach, lass uns nur noch diese eine Quest abliefern, dann wars das...".

Dieser Bericht wurde übrigens nach nur 4 Std. Schlaf geschrieben... Fühle mich schon wie ein WOW - Suchti.

Update #1 (19. 01. 10):

Mittlerweile habe ich weit über 36 Stunden mit dem Spiel verbracht. Primär als Hunter mit meinem Berserkerkollegen. Dann habe ich jedoch nochmal im Singleplayer eine Session als Soldat begonnen und mit einem anderen Kumpel ein Spiel begonnen. Er als Berserker und ich als Sirene. Mit ebendieser komme ich aber leider irgendwie garnicht so gut zurecht. Der Phasewalk ist irgendwie nicht mein Ding. Am Anfang des Phasewalks kommt ja ersteinmal der Phaseblast, der Gegner in meiner Umgebung verletzt. Das ist cool. Aber was soll ich dann mit meiner Unsichtbarkeit anfangen? Bisher war diese Fähigkeit nur ein einziges mal von Vorteil. Aber ansonsten habe ich den Action-Skill nie benutzt. Da ich bereits leichte Suchtanzeichen habe, musste ich das Spiel mit einem Berserker nocheinmal von neuem anfangen. Mittlerweile könnte man mich Nachts um 3 Uhr wecken und ich könnte die Anfangsquests in chronologischer Reihenfolge aufzählen. Klar, es ist immer dasselbe, aber das Gameplay an sich macht einfach unheimlich viel Spaß. Immer neue Waffen finden, diese verkaufen und bessere Waffen kaufen, etc. Leider musste ich auch feststellen, dass die Online-Erfahrung mehr als schlecht ist. Das kann man echt nur spielen, wenn man einen Onlinekollegen hat. Einfach so mit fremden Leuten spielen geht einfach nicht. Zum Coop muss man eben nicht nur ein anständiger Zocker sein, sondern auch ein halbwegs fairer Mitspieler. Und bei den ganzen Krücken und Kiddies die man da trifft, macht es einfach keinen Spaß. Besonders blöd auch, wenn man unfreiwillig in ein Spiel einsteigt, das gerade an Orten spielt, die man noch nicht gesehen hat und vielleicht lieber zuerst alleine in der Kampagne erkunden möchte. Ich empfehle wärmstens, Borderlands mit einem guten Kumpel offline im Splitscreen zu zocken. Hat bisher immer super geklappt und richtig Spaß gemacht. Und wenn ich das Spiel jetzt 4 mal durchgespielt habe (mit jedem Charakter 1 mal), warten auch schon die beiden DLC's auf mich: The Zombie-Island of Dr. Ned sowie Mad Moxxis Underdome Riot.
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am 24. Oktober 2009
Ich spiele dieses Spiel seit nunmehr knapp 10 Stunden und möchte mal eben meine Eindrücke hier wiedergeben. Ich spiele zwar die Uncut-Version aber die Schnitte in der deutschen Version sind nicht wirklich gravierend so daß man nicht sagen kann das es den Spielspaß schmälern würde. Dieses Spiel zu beschreiben ist gar nicht so einfach. Es wird oft als Mischung von Shooter und Rollenspiel tituliert und ganz verkehrt ist diese Beschreibung auch nicht. Man darf aber nicht erwarten das die RPG-Elemente so groß ausfallen wie z.B. bei Fallout 3. Man sammelt zwar Erfahrungspunkte mit welchen der Charakter aufgelevelt wird und man kann auch gewisse Fertigkeiten erweitern jedoch spielt sich dieses in einem eher geringen Umfang ab. Das will ich jetzt gar nicht bemängeln aber es soll verdeutlichen das die RPG-Elemente eher kurz gehalten sind. Insgesamt stimmt die Mischung durchaus und das Spiel läuft nicht wie ein typischer Shooter ab. Die Welt kann frei erkundet werden, es gibt viel zu entdecken und vor allem viel zu sammeln. Die gesammelten Objekten kann man dann verkaufen und das Geld in bessere Ausrüsung und Waffen investieren. Die Anzahl verschiedener Waffen ist enorm und es macht wahnsinnig viel Spaß sie auszuprobieren da sich selbst kleine Unterschiede in der Wirkung/Handhabung spürbar bemerkbar machen. Der Grafik-Stil (Cel-Shading) ist mal was anderes und er erinnert sehr an den letzten Prince of Persia-Teil. Der Stil gefällt mir sehr gut jedoch wirkt er nicht so bedrückend wie z.B. bei Fallout 3 da er halt mehr comicartig als realistisch ist. Die Steuerung zu Fuss ist absolut tadellos und läßt nichts zu wünschen übrig. Die Fahrzeugsteuerung hingegen finde ich nicht ganz so gut. Sie funktioniert ziemlich genau wie bei Halo, also Gas/Bremse mit dem linken Stick und lenken mit dem rechten Stick. Insgesamt bin ich aber echt begeistert und bereue den Kauf keines Falls, vor allem weil ich durchaus gerne "ballere" aber mir normale, lineare Shooter nicht so sehr gefallen. Das ist hier mit den questartigen Aufgaben, dem Aufleveln, dem Sammeln und der frei erkundbaren Welt schon etwas anderes. Besonders zu erwähnen ist noch der Coop-Modus welcher erlaubt die Kampagne mit bis zu 4 Spielern zu spielen. Das Spiel ist ein echtes Highlight.
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am 1. November 2009
Nachdem ich nun mindestens 30 Stunden Spielzeit mit dem Spiel verbracht habe, traue ich mich doch auch mal an eine Rezension. Man kann über dieses Spiel wohl nicht wirklich viel sagen, wenn man es kaum gespielt hat.
Eines Vorab: Nach wenigen Videos und Previews war ich von diesem Spiel sehr angetan.. bis man dann beschloss, die Grafik komplett zu überarbeiten. Die neuen Bilder haben mich doch abgeschreckt. Allerdings reizte es mich vor 1 1/2 Wochen dann doch und es wurde ein Spontankauf, den ich nicht bereue.

Grafik & Sound:
Wie bereits gesagt, war ich von der Grafik nicht so wirklich angetan. Mittlerweile muss ich aber sagen, dass es mich nicht wirklich stört. Es ist keine Highend Grafik, es ist keine riesige Neuerung - aber es passt einfach. Dass die Landschaften nicht unbedingt schön aussehen, ist normal, ist halt alles etwas verwüstet in den Bad Lands. Ab und an etwas Reklame, schon was fürs Auge, aber es geht im Endeffekt um die Stimmung, und die wird gut rüber gebracht. Auch der Sound tut seinen Teil dazu bei, dass man sich "wohl" fühlt. Man hört Schüsse und Sprüche aus allen Ecken (und Boxen), sofern man die passende Hardware besitzt.
Es ist, wie gesagt, keine wirklich bahnbrechende Neuerung mit dieser Grafik, aber das, was wichtig ist, kommt rüber (auf Full HD und 5.1)
5 von 5 Sterne

Die Steuerung:
Geht von anfang an gut von der Hand, lediglich das Steuerkreuz halte ich für Unsinn, da etwas zu kompliziert. Man kann auf dem Steuerkreuz 4 Waffen legen, um diese zu wechseln. Allerdings benötige ich in der Regel nur 2 Waffen, daher reicht der übliche "Wechsel Button Y". Ansonsten ist alles an der Steuerung an einen "handelsüblichen" Shooter angepasst, egal ob Schuß, Zoom, Granate, Ducken oder Springen.
Perfekte, da einfache, aber völlig ausreichende Steuerung. 5 von 5 Sterne

Die Quests: Viele Quests sind Beiwerk, wie bei jedem Rollenspiel dreht sich alles um den Hauptquest, auch wenn man nicht unbedingt den Durchblick hat, worum es im Endeffekt geht - was aber nicht negativ zu bewerten ist, da man somit in der Rolle seiner Figur ist. Auf einem Planeten, von Bestien und Gesetzlosen beherrscht wird, muss man sich irgendwie durchschlagen. Ein festes Ziel kann man nicht vorher Augen haben, da man eben nicht weiß, was richtig und was falsch ist und was überhaupt das Ziel ist. Man schlängelt sich durch Quest und Karten und kommt Stück für Stück dem Ziel näher - seine Freiheit, seinen Frieden zu gewinnen.
Nichts wirklich spektakuläres, aber im Endeffekt auch nicht schlechter als bei "reinen" Rollenspielen. 4 von 5 Sterne

Singleplayer/Multiplayer:
Die wohl einzig große Schwäche: Der Singleplayer. Auch wenn es im Singleplayer Spaß macht... sobald man den Multiplayer entdeckt hat (egal ob online, oder auch endlich mal an einer Konsole zu zweit!), meidet man den Singleplayer. Es macht einfach unglaublich viel mehr Spaß, zu zweit auf dem Sofa oder online mit 3 Freunden die Gegend (un)sicher zu machen. Zu wenige Spiele besitzen einen guten Multiplayer, noch weniger dazu noch einen Koop an einer Konsole - hier ist beides wirklich gelungen und es macht tiersich Spaß - mit einer Ausnahme: Leider kann man nicht gleichzeit an einer Xbox im Koop spielen, während man mit 2 anderen Spielern online spielt. Sehr sehr schade.
Daher auch nur 4 von 5 Sternen.

Sonstiges:
- netter Animationen bei Bossen und manchen NPCs
- UNMENGEN an Waffen, Sammelsucht vorprogrammiert
- die Claptraps, kleine Roboter, sind einfach kultig, dagegen kann R2D2 einpacken :)

Borderlands ist für mich der Mehrspielertitel der letzten Jahre. Es ist einfach Spaß pur. Man kann es zwar nicht mit einem "Shooter Multiplayer" vergleichen (wie z.b. bei Halo oder Call of Duty), aber das spielproinzip ist auch ein völlig anderes.
Ich kann nur eine unbedingt Kaufempfehlung raus geben an alle, die gerne mal mit 1 bis 3 Freunden lange lange an ein unterhaltsames Spiel gefesselt sein wollen.

P.S.: Zu den Skilltrees der 4 Charaktere kann ich noch genügend sagen, da ich bisher nur einen Charakter im Fokus habe und selbst da noch nicht alle Auswirkungen der verschiedenen Skills komplett getestet habe.

Wer ein Spiel sucht, an dem er lange seinen Spaß hat, ist hier genau richtig. Spielt man alle 4 Charaktere mit allen Skilltrees durch, dürfte man weit über 100 Stunden mit dem Titel beschäftigt sein. Dazu noch die Sammelsucht...

Der Überraschungshit des Jahres!!
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am 27. Oktober 2009
Borderlands ist ein Egoshooter mit free Rooming und Rollenspielelementen. Es erinnert mit seiner Endzeitstimmung stark an Fallout 3 oder Bioshock. Graphisch ist nichts auszusetzen und auch die flüssige und präzise Steuerung braucht sich nicht zu verstecken.
Ein besonderes Bonbon stellt der co-op Modus dar, in dem bis zu 4 Spieler im Splitscreenmodus die Hauptmissionen bestreiten können. Dieser Modus hat 2 kleine Schönheitsfehler zum einen müssen die Menüs gescrollt werden zum anderen wird die Anzahl der Gegner bzw. deren Lebensenergie mit der Anzahl der Mitspieler multipliziert. In Verbindung mit dem kleineren Bildschirmausschnitt steigt so der Schwierigkeitsgrad überproportional.

Insbesondere für Egoshooter-Fans ist Borderlands aber ein sehr gelungenes Spiel.
Einziges Manko ist das Fehlen von animierten Missionsaufträgen sodass man schnell aufhört die Story zu verfolgen und nur noch dem auf der Karte eingezeichneten Missionsziel hinterherläuft.
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am 22. Mai 2015
Lange war ich hin und her gerissen, ob ich das Geld in dieses Spiel investieren - auch, weil ich mir selten Spiele gönne und diese mir wohl überlegt kaufe.
Anfang des Jahres war ich im Media Markt und lief spontan an einem kleinen metallenen Regal vorbei. Hier befanden sich etliche Spiele, die der Markt besonders reduziert hat. Natürlich sind dort überwiegend Spiele dabei, die kaum einen interessieren.
Doch plötzlich hatte ich das Bundle (Teil 1 und Teil 2) in der Hand - uncut - für sagenhafte 6,99 €.
Diese rund sieben Euro investierte ich natürlich sofort und war schon ganz gespannt auf dieses Spiel.

In dieser Rezension bezieht sich der Text ausschließlich auf den ersten Teil. Die anderen Teile (ich habe sie inzwischen alle gespielt) beurteile ich bei den entsprechenden Produkten.

Zu Beginn gibt ein tolles Intro. In diesem Intro werden die Charaktere auf einer Busfahrt kurz vorgestellt - und das mit einer schönen Präsentation, die zum Grafik-Stil wie die Faust aufs Auge passt. Nachdem alle Charaktere vorgestellt wurden, sucht man sich einen aus, mit dem man spielen möchte - die anderen sieht man nie wieder. Jeder Charakter hat dabei bestimmte "Specials" und sind dadurch indirekt in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade unterteilt. Es gibt dabei einen Soldaten, der scheinbar alles kann, einen Scharfschützen mit einem tollen Gefährten auf der Schulter, einer Sirene, die magische Kräfte hat und einem Muskelprotzen, der seine Fähigkeiten gerne beim Nahkampf unter Beweis stellt.
Ich entschied mich für den Scharfschützen und war mit dieser Wahl restlos glücklich. Zur Info: Alle Charaktere können mit allen Waffen umgehen.
Nachdem meine Wahl feststand, stieg ich aus dem Bus aus und begegnete prompt einem Claptrap. Dieser Claptrap ist ein niedlicher und wahnsinnig witziger "Guide" in allen drei Teilen. Dieser führt mich kurz ein und begleitet mich zur ersten Mission.
Ab hier beginnt dann das tolle Erlebnis - worüber ich im Weiteren nicht detailliert erzählen werde, um Spoiler zu vermeiden.

Soundtrack:
Neben der sympathischen Grafik, fiel mir sofort diese fantastische Musik auf. Der Soundtrack ist von einer Band eigens für dieses Spiel aufgenommen worden - und dieser gehört zu den besten, die ich bei einem Spiel gehört habe. Die Musik passt perfekt zur Umgebung und schafft eine tolle Atmosphäre, in der man sich schnell verliert und nicht so schnell raus möchte. Diese musikalische Untermalung zieht sich bis zum Schluss auf einem sehr hohen Niveau.

Welt:
Beeindruckend ist auch die Welt, in der man spielt. Es gibt viel zu entdecken und die einzelnen Umgebungen der Karten unterscheiden sich in den meisten Fällen signifikant.

Spieldauer:
Positiv sei auch die Spiellänge erwähnt. Wenn man sich im Vorfeld nicht darüber informiert, so kommt man oft in Situation, die einem das Gefühl vermitteln, dass das Spiel ein baldiges Ende hat. Nur ist das nicht so. Immer wieder bekommt die Story eine Wendung und öffnet einem die Welt der Borderlands weiter und weiter. Man taucht tiefer und tiefer in die Geschichte - auch drumherum. Nimmt man noch die scheinbar unzähligen Nebenmissionen mit, so wird einem hier und da mehr von der "Umgebung" vermittelt. Das ist einer der Gründe, weshalb ich es nur empfehlen diese Missionen allesamt zu erledigen. Ein weiterer Grund ist die große Abwechslung dieser Missionen, die nahezu komplett Spaß bereiten.
Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, dann benötigte ich zwischen 25 und 30 Stunden, um die Hauptstory inkl. Nebenmissionen zu meistern. Das ist eine sehr angenehme Spieldauer bei diesem Spiel - und trotzdem trauert man ein wenig am Ende, dass es vorbei ist.

KI:
Hierzu lässt sich nicht viel sagen. Die KI befindet sich in einer sehr sehr guten Balance und es gibt eine Menge unterschiedlicher Arten von KI. Dies gilt für normale Kämpfe, aber auch für sämtliche Bosskämpfe.

Charaktere und Humor:
Diese beiden Begriffe gehen Hand in Hand durch das komplette Spiel. Hin und wieder schmunzelt man und hat einfach Spaß Leuten zu begegnen und mit ihnen zu plaudern. Die Charaktere sind eine tragende Säule bei diesem Spiel und diese enttäuschen nie.

Leveln:
Beim Leveln gibt es drei unterschiedliche "Bäume" zur Auswahl. Einen defensiven, einen neutralen und einen offensiven Weg, den man gehen kann. Zwischen diesen beiden Bäumen kann man jederzeit hin und her wechseln - also muss man sich zu keiner Zeit für einen festlegen.
Jeder Baum enthält wiederum zwei unterschiedliche Äste.
Nimmt man im Spiel alles mit, so reicht es am Ende höchstens für einen Baum, den man komplett hoch levelt. Also sollte man sich indirekt für einen der drei entscheiden. Aber manchmal entscheidet man sich hierbei bereits bei der Wahl des Charakters.

Waffen:
Eine weitere tragende Säule ist das schier unerschöpfliche Waffenarsenal. Laut Entwickler gibt es insgesamt über 70 Mio. (!) Waffen in diesem Spiel (oder zumindest allgemein Items, in Form von Waffen, Rüstungen, Granaten, usw.). Und genau das bekommt man auch zu spüren, denn es ist den Entwicklern voll und ganz gelungen.

Fazit:
Dieser First-Person-Shooter, der in einer riesigen Comic-artigen Welt spielt und von einer epischen Musik untermalt wird, ist jedem ans Herz zu legen, der auf alternative Spiele steht und offen für guten Humor ist - oder einfach gerne etwas anderes ausprobiert.
Von mir kann es nur fünf Sterne geben, weil mich dieses Spiel, wie schon lange keines mehr, so gefesselt und fasziniert hat. Zudem fällt mir einfach nichts Negatives zu diesem Spiel ein.

Ausblick:
Ob die anderen beiden Teile ebenso gut abgeschnitten haben, erfährt man in entsprechenden Rezensionen, die ich an diese folgend verfassen werde.
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am 3. November 2010
Ich habe Borderlands jetzt seid ungefähr einem Monat und muss sagen es macht immer noch viel Spass! Der erste Eindruck des Spiels war für mich eher zweigeteilt, da ich erst einige Zeit brauchte um mich an die Kalibrierung zugewöhnen und an die Grafik, da es mein erstes Spiel in der Comic Grafik war( Ja ich habe nie 13gespielt). Wenn ich das Spiel heute anmache bin ich sofort drin und fühle mich absolut wohl auf Pandora(Name des Planeten). Es gibt zwei Sachen die jedoch hervorgehoben werden müssen unteranderem wäre da, der absolut geniale Coop Modus der eine unmenge an Spass und Aktion bringt der jedoch auch einiges von einem abverlangt, da die Gegner um einiges stärker sind als im Singleplayer modus. Zum Vergleich, im Singlemodus gibt es eine Stelle an der ein Knallharter Skag einen attackiert und im 2Spieler modus sind nicht 2 sondern 3 von diesen Viechern da. Das war erst mal der für mich größte Pluspunkt, mit der kleinen Zusatzinfo. Der größte Negativpunkt ist meiner Meinung nach, dass Borderlands kein RPG ist!!! Definitiv nicht!!! Es gibt zwar 4unterschiedliche Charaktere die auch dann unterschiedliche Vorteile haben und unterschiedlich geskillt werden können, aber das wars. Das restliche Spiel ist ein Auftragsshooter. Die gehst zu Punkt A und solltst XY töten und dann zu Punkt B um Dort irgendwann einzusammeln und dann zu Punkt C. Das ist der Spiel ablauf! Natürlich sind die Missionen einigermaßen schön gemacht und langeweile stellte sich bei mir erst einmal ein(was daran liegt das einiger Missionen einfach zu einfach sind). Wichtige Sachen für mich bei einem RPG sind die Individuelle gestaltung des Lebens meines Charakter und die Kommunikation mit der Umwelt und das fehlt hier halt komplett.
Auch wenn das jetzt vielleicht ein bisschen hart klingt kann ich dieses Spiel nur empfehlen und jeder der einen lustigen Shooter für Spass mit seinen Freunden oder auch alleine sucht ist hier genau richtig wer aber großes Rollenspiel erwartet sollte es lieber lassen.
Fazit: Cooler Shooter aber es geht einfach nciht als RPG durch.
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am 13. September 2010
Das Einzige , was man über dieses Spiel sagen kann ist :
-Wer es sich nicht kauft , ist selber schuld ...

Ein actionreicher firstperson RPG Shooter der Extraklasse !
Ich bin trotz knapp 20h Spielzeit nicht müde die Disk einzulegen und mir weitere Stunden voll Spass , ein "wenig" Gewalt und recht viel Humor zu gönnen :)

Das Einzige , was man bemängeln könnte ist , dass das Spiel so fesselnd ist , dass man sehr leicht die Zeit vergessen kann und somit aus den "mal eben eine halbe Stunde " locker 3 bis 4 Stunden werden können :)

Graphisch ist das Spiel wunderbar . Schicke Landschaften , auch ziehmlich viele Details, die man der sehr gelungenen Comic-Graphik nicht zumutet.

Fazit :Wer Shooter , RPG's und Humor in Spielen mag , sollte folgendes machen : KAUFEN !
Wer mindestens 2 der oben genannten Atribute eines Spiels mag und sich dieses Spiel nicht kauft , kann das Zocken auch gleich sein lassen . Für den Rest empfehle ich : Kaufen! es lohnt sich so oder so :) Und wer immernoch nicht überzeugt ist , dem kann ich nur eins sagen : Das Spiel kostet nicht die Welt und es hat so viele positive Bewertungen bekommen .. Traut euch es lohnt sich .
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am 2. Dezember 2011
Dieses Genre hat eigentlich meiner Meinung nach nicht viele Facetten, dennoch gibt es Unterschiede, die Teilweise so gravierend sind, dass sich selbst ein "Shooter" zu guten Spielen gezählt werden darf.
Ich war schon von Bioshock; Fallout 3 sehr begeister, wiederum gehört Homefront nicht zu meinen Favoriten.

Sicherlich habe ich vielleicht zu wenig Erfahrung mit dieser Art von Spielen um zu einer der wichtigsten Entscheidungen (dem Kauf dieses Shooters) zu animieren), dennoch möchte ich meine Begeisterung teilen.

Die Grafik:

Hier handelt es sich um eine Art Comic- Grafik, die einem aber bei etwas längerem spielen nicht mehr als solche auffällt. Sicherlich ist die Durchschnittslandschaft, wie auch die Animation mancher Charaktere ein wenig "sparsam" gehalten. Soll heißen, die Gegner und auch die anderen Charaktere sind Teilweis ein wenig zu oft im gleichem Look anzutreffen.
Niedlich finde ich die Minipsychomaten oder die Minischützen. Die Landschaft bietet eine eher wüstenartige Ansicht.
Dafür aber finde ich das Waffenmenü, wie auch die Einstellung der Skills, wie auch die Karten als gelungen bezeichnen.
Interessant finde ich die Fahrzeuge, die allerdings auch nicht all zu viel Abwechslung und oft einen unbefriedigenden Sound bieten.
Allerdings sind diese sehr nützlich, Ihr werdet es noch sehen bzw. erleben.

Der Sound:
Auch hier gibt es so einiges, was dem gewogenen oder verwöhnten Spieler nicht auf anhieb gefallen wird. Doch bedenkt bitte auch, dieses Spiel ist auch bereits seit 2008 oder 2009 auf dem Markt. es kann somit nicht nach einem heutigem Standart gemessen werden.

Das Gameplay:
Wie bereits am Anfang meiner Rezension erwähnt, habe ich einige Vergleichsspiele genannt, die durchaus Ähnlichkeiten aufweisen.
Mir hat das Spiel überzeugt, denn es machte mir einfach Spass. Am ehesten möchte ich es mit Fallout 3 vergleichen, denn hier gibt es auch mit der Steuerung den eher vergleichenden Aspekt.
Leider klingen auch die Waffen nicht so echt, wie es wohl angebracht wäre.

Schön, dass dieses Spiel recht lang ist, wenn man nicht nur die Hauptstory schnell erledigen will. Es ist zwar nicht viel synchronisiert, dennoch finde ich hier irgendwie die Stimme von Spongebob (Claptraps) wieder. Die Stimme von Mordecai (dem Jäger) scheint die des Lysop aus "One Piece" zu sein.

Es ist dennoch sehr Umfangreich, bietet Schleichpassagen ebenso wie actionlastige Bereiche. Die Gegner fliegen ein wenig lustig durch die Gegend, wenn man diese mit einem Granatwerfer beschießt. Geld, wie auch möglicherweise rennen mit den Fahrzeugen sind notwendig und besonderas im Multiplayer besonders attraktiv. Gut sind auch die Duelle, die allerdings wirklich nur im Multiplayermodus vorkommen. Die gegner haben Ihre eigenheiten und es gibt auch einige Bugs, wenn man nicht bereits ein automatisches Update via Internet bekommen hat.

Mir allerdings hat das Spiel, besonders, da es zu Anfang sehr schwer erschien, gefallen und mich an mein Lieblingsspiel "Fallout 3" erinnert. Deshalb möchte ich es auch anderen Menschen empfehlen. Zudem kostet es nun nicht mehr die Welt, Erweiterungen gibt es zudem auch noch ausreichend.
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am 30. Dezember 2009
BORDERLANDS macht einen Traum wahr! Es ist eine schier wahnwitzige Fusion von DIABLO und HALO mit einer abgefahrenen MAD MAX-Atmosphäre. Die Musik passt hervorragend zum Geschehen und das völlig eigenständige Design macht den Titel zu einem wahren Augenschmaus. Nach einem fulminanten Epilog hat man seine individuelle Klasse gewählt und wird Schritt für Schritt in die Welt von BORDERLANDS mit Hilfe eines skurrilen Roboters eingewiesen. Die Story in der Kampagne ist zweckmäßig und wird stets interessant erzählt. Hier passt ein Querverweis auf die Filmwelt: Niemand bemängelt in einem guten Horrorfilm (Halloween) oder einer Spitzen-Komödie (Verrückt nach Marry) das Fehlen einer komplexen Geschichte - und BORDERLANDS ist ein verdammt gutes Game!

Auffällig ist die Dynamik wie bewusst einfach gehaltene Rollenspiel-Elemente mit einem kongenialen Shooter verschmolzen werden. Die Skill-Fähigkeiten der 4 unterschiedlichen Charaktere sind einfach und dennoch effektiv vergeben. Es sind Millionen Ausrüstungsgegenstände (inkl. Schuss-, Feuer-, Elektrizität- und Säurewaffen) auf den bildschönen Karten mit Tag- und Nachtzeiten versteckt. Das Gameplay ist mit Hilfe der Fahrzeuge (die technisch genauso so funktionieren wie in HALO) sehr abwechselungsreich.

Spielt man die Story alleine durch, liegt der Spaßfaktor aufgrund der technisch makellosen Inszenierung deutlich über allen anderen großen Shootern im Jahre 2009 - und es gab viele tolle Titel! Online gehört BORDERLANDS jedoch auf Jahre zur absoluten Spitze, da das geniale Gameplay eines MODERN WAREFARE 2 oder HALO 3 inzwischen Schnee von Gestern ist und es das hochgelobte Coop-Erlebnis eines LEFT 4 DEAD um Längen schlägt. Auch die beiden Add-Ons sind von erlesener Güte und setzen diesem mutigen Shooter die Krone auf.

Zum Thema Zensur: Jeder erwachsene Gamer sollte aus ethischen Gründen zur UNCUT-Fassung (alle EU-Fassungen haben deutschen Ton / Menüs) greifen, da Games mittlerweile als Kunstform anerkannt sind und somit zum allgemeinen Kulturgut gehören.
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am 20. Dezember 2009
Hallo Leute, ich wage mich mal an eine Rezension da dieses Spiel es meinerseits verdient hat bewertet zu werden

Zunächst: Ich habe einen Lvl 14 Soldaten also möchte ich in Ruhe einzeln alle Schritte erklären.

Intro: Kleiner Einleitungsfilm, über die Vorgeschichte zu Borderlands

Anfang: Man steigt aus einem Bus aus und befindet sich auf Fyerstone, einer kleinen Stadt in Pandora. Sofort wird man von einem kleinen, süßen Roboter begrüßt. Er gibt uns praktisch das HUD also EP-,Lebens-,Munitions-,-anzeige. Und sowas halt.Er führt uns in Fyerstone herum und schon fängt das Gegenständesammeln an. Nach ein paar Kämpfen bekommen wir unseren ersten Auftrag.

Gegner: Ziemlich zahlreich bis jetzt. Es gibt bis jetzt größtenteils Banditen und Skags (Ich glaube eine Mischung zwischen Wildschweinen und Käfer :D)

Waffen: Gleich zu Anfang muss man sich entscheiden welche Waffe am meisten Schaden macht, zusätzliche Boni ,usw. Und welchen Typ man bevorzugt.Und soviel dass ich mich kaum mehr auskenne und das mit LvL 14!!!

Die Welt: Ein Grund warum das Spiel nicht ganz perfekt ist.Ich liebe diesen Cel-Shading Stil. Das ist nicht der Grund,der Grund ist, dass sie nicht komplett begehbar ist wie Oblivion und CO. man kann sie auskundschaften, aber nicht auf Steine usw springen, und ziemlich karg. Zudem sind es eher Abschnitte die man begehen kann und dann wieder weiterteleportiert werdenFür Rollenspiele gab es schon bessere Welten.

Schwierigkeitsgrad: Zweiter Grund, es ist (zumindest am Anfang) ziemlich schwer nach dem man ca 4 Bereiche mit Aufträgen begehen kann. Trotzdem nicht sehr schwerwiegend. Ich schaff das schon xD.

Multiplayer: Kenn ich von keinem anderen Rollenspiel so gut ausgereift. Die Schrift ist nicht wie in anderen verkleinert sondern man kann bei Auftragskästen rauf und runter scrollen. Zudem unterscheidet er sich kaum zum Singleplayer was sehr gut ist.

Fazit: 101%ige Kaufempfehlung schon alleine wegen On- und Offline Multiplayer.
Brillianter Ego-Shoter- Rollenspiel-Mix mit Suchtpotenzial
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