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TOP 1000 REZENSENTam 24. Januar 2010
Acht Schüler der Cutlers School, einem Gymnasium in Norden Englands haben so gute Zeugnisse erhalten, dass ein Eintritt in die Eliteuniversitäten von Oxford oder Cambridge möglich wird.
Die Jungs kommen aus der Arbeiterklasse und demnentsprechend wichtig ist diese einmalige Chance, die sich Ihnen nun realistisch bieten könnte.
Aber sehr gute Noten alleine reichen nicht unbedingt, die persönliche Vorstellung vor einer strengen Kommission ist dementsprechend hart, die Prüfer sollten auch persönlich vom Wissen und der Genialität des Aufnahmekandidaten beeindruckt sein.
So ist immenses Büffeln angesagt. Dem ehrgeizigen Direktor der Schule (Clive Merison) geht es auch um den guten Ruf seines Instituts, denn je mehr Schüler es schaffen, desto besser für das Renommee.
Zusammen mit ihrem Lehrer, dem kurz vor der Pensionierung stehenden Hector (Richard Griffiths), beginnen die acht Jungs mit ihrer Prüfungsvorbereitung. Hector ist hochintelligent, etwas schrullig und ist bekannt für erfolgserprobte, unorthodoxe Lehrmethoden mit dem Hang zum Zitieren von Literatur und Film.
Eine Art britischer Mr. Keatin, der eine ganzheitliche, aber auch chaotische Mischung aus Literatur, Kunst, Poesie und Geschichte vermittelt. Ein reicher Zitatenschatz mit wertvollen humanistischen Gedanken.
Der schwer übergewichtige Hector hat noch ein anderes Faible, er nimmt gerne mal mit seinem Motorrad einen Schüler mit, den er dann auf der Fahrt lüstern begrabscht.
Es wird noch ein zweiter Coach eingestellt. Der junge Mr. Irwin (Stephen Campbell Moore) vertritt andere Lehrmethoden. Für ihn ist das differenzierte Denken wichtig und vor allem will er den Schülern beibringen, wie man den Prüfern vor Ort gefällt.
Gemeinsam soll die ultimative Ergängung gewährleistet sein. So bereiten sich Akhtar (Sacha Dawan), der beliebte Sunnyboy Dakin (Dominic Cooper), Scrips (Jamie Parker), der bodenständige Rudge (Russell Towey), Lockwood (Andrew Knott), Timms (James Corden), Crowther (Samuel Anderson)und der jüngste Posner (Samuel Barnett) auf das wichtigste Ziel in ihrem noch jungen Leben vor...
"Die History Boys - Fürs Leben lernen" ist ein Spielfilm des Briten Nicholas Hytner (King George, Hexenjagd) aus dem Jahr 2006. Die Geschichte basiert auf dem preisgekrönten, gleichnamigen Theaterstück von Alan Bennett, der auch das Drehbuch verfasste.
Der Ursprung vom Theater ist allgegenwärtig. Viele Szenen spielen im Klassenzimmer und der Schwerpunkt liegt eindeutig im Dialog, im gesprochenen Wort. Man wird natürlich unweigerlich an Peter Weirs "Club der toten Dichter" erinnert, auch wenn "History Boys" wesentlich britischer daherkommt, um einiges vielschichtiger ausfällt und nicht nur eine Botschaft "Carpe diem" vermittelt.
So sehr ich damals den Club der toten Dichter liebte, er ist schnell in die Jahre gekommen.
"History Boys" ist vielschichtig angelegt. Eine Momentaufnahme scheinbar, eine kluge Reflexion über Menschheits-Geschichte, der es auch gelingt Lebensläufe in das Thema zu integrieren. Er handelt somit auch von den Belangen und Prägungen junger Menschen durch Herkunft und Erziehung. Er zeigt den hohen Druck nach Leistung. Beleuchtet aufkommende vitale Dynamiken wie Sex und Liebe und schliesst seine intellektuelle Reise melancholisch mit Erinnerung und Dasein.
Der Film braucht ein bisschen um Fahrt zu bekommen, glänzt dann aber mit wirklich beeindruckenden Dialogen zu diesem Themenkomplex.
Vielleicht eine sympathische Seifenblase wie auch der "Club der toten Dichter", aber die Antwort werde ich nur retrospektiv beantworten können.
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Wir sehen ein sehr erfolgreiches Bühnenmusical nun auf der Kinoleinwand (bzw. DVD), doch nicht als Musical (zum Glück, nur einige wenige - übrigens gelungene und passende - gesangliche Einlagen) inszeniert sondern mehr als Drama denn als Komödie.

Eine Gruppe jugendlicher Schulabsolventen (nur Jungs) bemühen sich bestmöglich auf die Aufnahmeprüfung für Oxford & Cambridge vorzubereiten. Alle treibt der Wunsch, in diese Eliteuniversitäten aufgenommen zu werden, und dem eher tristen Arbeitermilieu in Sheffield (dort in Nordengland spielt die Geschichte) zu entfliehen. Die Geschichte ist Anfang der 80iger Jahre angesiedelt (entsprechend auch z.g.T. die Musik zum Film).

Dabei werden sie von ihren ehemaligen Lehrern unterstützt. Hector, schon kurz vor dem Ruhestand, der ihnen die Liebe zur Literatur und Musik nahegebracht hat, versucht dies mit eher unkonventionellen Methoden. Das ist dem Rektor der Schule aber zu wenig. Er engagiert den jungen und dynamischen Tom Irwin, der Wert auf Kalkül legt und die Maxime verbreitet: "Der Zweck heiligt die Mittel", da könnte man sich ja auch mal verbiegen.
Natürlich entsteht eine Art "Machtkampf" über die richtige Methode, bei dem die Schüler selber ordentlich mitmischen.

Ich finde, der Film wartet mit vielen interessant gezeichneten Charakteren auf. Die jungen Schauspieler machen durch die Bank weg ihr Sache gut. Besonders herausstechend ist die Glaubwürdigkeit der Schauspielkunst von Richard Griffiths als homosexuell veranlagter Lehrer Hector.
Das Thema Homosexualität nimmt übrigens einen breiten Raum im Verlauf der Handlung ein. Es geht um Selbstfindung nicht nur von einem der Schüler sondern auch von weiteren Personen (möchte nicht zu viel verraten). Doch eine erfüllende und potentiell glückliche Variante der homoerotischen Neigung wird nicht erzählt.

Insgesamt ein sehenswerter Film mit vielen Zitaten aus der englischen Literatur, die einem aber wohl weniger sagen, wenn man nicht gerade Anglistik studiert hat. Schön auch die "Vorschau" ganz am Ende des Filmes.... die Art der Darstellung, wie sich die Lebenswege der einzelnen Schüler fortsetzen werden.
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am 5. August 2010
Der Film handelt von 8 Jungs die in England gute Noten haben und nach Oxford/Cambridge gehen könnten. Damit helfen ihnen ihre Lehrer, da besonders der Direktor unbedingt will das die Jungs gut abschneiden.
Es gibt 3 Lehrer die sich um die Jungs kümmern: Eine Geschichtslehrerin, ein dicker Lehrer der sich um Philosophie/Literatur kümmert und ein Lehrer der vom Direktor nur für die Jungs an der Schule eingestellt wurde.
Klingt langweilig?
Ist es aber nicht.
Die Gefühle von Lehrern und Schülern füreinander und ein tragischer Zwischenfall gegen Ende des Films machen den Film besonders in der zweiten Hälfte spannend.
Insgesamt überzeugt der Film mit vielen Zitaten und philosopischen/literarischen Eindrücken und mit der Intelligenz und dem Wissen der 8 Jungs.
Auf jeden Fall sehenswert.
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am 6. April 2012
Zunächst einmal war ich skeptisch - die Handlung schien eher banal bis langweiling (da bereits sehr ausführlich behandelt möchte ich auf diese nicht näher eingehen). Doch mit zunehmenden Verlauf kommt der Film in Fahrt. Die Dialoge haben Biss, Tiefgang, Witz u. Charm - sind durchaus intelligent und niveauvoll. Die schauspielerischen Leistungen sind wirklich gut und machen den Film erst sehenswert - das hat auch den Ausschlag für meine Bewertung gegeben. Was ich wirklich besonders außergewöhlich finde ist die sehr autentische Zeitreise in das Britanien der 80'er. Vom Genre her würde ich den Film als ein Drama klassifizieren.

Fazit: Für all jene, die mal etwas Abwechslung wollen, ist dieser Film durchaus empfehlenswert.
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am 19. März 2010
Der Dekan einer englischen Schule hat das eigennützige Ziel dieses Jahr acht seiner Schüler auf eine Elite-Universität zu schicken. Verschiedene Lehrer sollen die Abiturienten für die Aufnahmeprüfungen vorbereiten.

Anfangs wirkt die Filmhandlung etwas verwirrend; die Schüler und Lehrer gehen ungewohnt miteinander um und unterhalten zum Teil schräge Beziehungen untereinander. Viele der Charaktere (Schüler und Lehrer) haben sehr eigene Züge und stellen Individuen dar, was gut ist. Einzig der Dekan wirkt ein wenig unpassend in seiner Rolle (zu aufbrausend).

Im Gegensatz zu Dead Poet Society (ein Vergleich der sich aufzwängt) präsentiert sich dieser Film leichter, weniger philosophisch und nicht ganz so ernst. Am Anfang ein wenig irritierend entwickelt sich The History Boys jedoch zu einem tiefgründigen Filmschauspiel, bei dem der Witz nicht zu kurz kommt. Sehenswert.
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am 7. April 2008
.... aber:
Wirklich sehr schön gemachter Film, mit netten und angenehm gespielten Charakteren. F. de la Tour spielt fabulös, genauso wie R. Griffiths.
Leider finde ich, dass mit dem Thema "schwul" etwas zu locker umgegangen wird für die Zeit in der es spielen soll!
Trotzdem alles in Allem sehr gelungen!!!
4 von 5, weil Hector sterben musste........
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am 29. Mai 2010
wir fanden den Film langweilig, haben ihn bereits nach ner halben Std. wieder aus'm DVD-Player geworfen ;)
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