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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen11
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am 11. Mai 2010
Ich kenne das Buch nicht und bin zufällig im Dezember 09 bei den Sonderangeboten (3 Filme für 18€) auf den Film gestoßen. Tour de France schaue ich manchmal, würde mich aber nicht als Radsport-Fan sehen. Den Film habe ich gekauft, um ihn einem Radfanatiker zum Geburtstag zu schenken. Natürlich habe ich vorher mal selber reingeschaut und wurde gleich in den Bann gezogen. Keine Ahnung, ob der Film sich immer und überall an die Wahrheit hält. Faszinierend ist er von Beginn an und zeigt die unglaublich Geschichte von Graham Obree, der auf einem selbstgebastelten Fahrrad unmögliches erbringt und die gesamte High-Tech Fahrradindustrie hinter sich läßt. Nicht jedem gefällt Obrees Art und schon bald muß sich der Held der Macht des internationalen Fahrradverbandes entgegenstellen. Diese Machtkämpfe gehen aber nicht spurlos an ihm vorbei und so muß er auch immer mit sich selber kämpfen: Kaufempfehlung
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am 1. Januar 2011
Gekauft habe ich den Film für einen Fahrradfan - damit die Stunden am Hometrainer eine nette Kulisse haben.
Gesehen haben wir den Film dann beide mit viel Gewinn!

Die Geschichte eines jungen arbeitslosen Schotten, der 1993 den Stundenrekord aufgestellt hat - ohne je in einem Verein oder Verband trainiert zu haben. Die Herrn Verbandsoberbosse suchen dann auch krampfhaft nach Regelbrüchen beim jungen Schotten und erklären seine Erfolge für ungültig - der Weltrekordler hatte sich sein Fahrrad selbst gebaut unter Einhaltung sämtlicher schriftlich festgehaltener Regeln. Gut im Film herausgearbeitet ist die Tatsache, dass die schweren Demütigungen von anderen Schulkollegen als kleiner Junge die treibende Kraft hinter seinem Training und seinem Erfolg war. Wenn man so will - das Märchen vom hässlichen Entlein neu erzählt.

Wirklich gelungener Film, auch einfach nur als spannender und unterhaltsamer Sportfilm. Ein Denkmal für den jungen Schotten. Ein Radfreak sieht den Film natürlich auch als Motivation fürs eigene Training.
Empfehlenswert!
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am 14. Juli 2014
Der Film ist insgesamt gesehen überdurchschnittlich. Kritikpunkte sind, daß selbst beim ersten Sehen doch viele Fragen offenbleiben, die Materie insgesamt recht oberflächlich behandelt wird.

Beim Recherchieren, ein Pluspunkt dafür, fragt man sich, warum der jugendliche Suizidversuch keine Erwähnung fand, ebensowenig sein Bruder, dessen Tod wohl auch dem zweiten Versuch zu Grunde lag.
Die Homosexualität, die auch eine Rolle gespielt haben mag, machte Obree erst 2011 öffentlich, der Film stammt aus dem Jahre 2006.
Sauer stößt einem auf, daß aus dem holländischem UCI-Präsident Hein Verbruggen kurzerhand ein deutscher, bayerischer "WCF"-Präsident "Ernst Hagemann" gemacht wurde. Klischee.
Dem Hauptdarsteller nimmt man als ambitionierter Radsportler rein staturtechnisch den Weltrekord-Radfahrer überhaupt nicht ab, aber das sei nur am Rande erwähnt; ein Schauspieler mit größerem Ehrgeiz hätte sich wohl mehr auf diese Rolle hingehungert, mehr auf diese Rolle hingestrampelt, ob das gut ist oder sein muß sei dahingestellt.

Verglichen mit inhaltlosen Hollywood-Produktionen, die zwar gut aussehen, aber zum einen Ohr rein- und zum anderen Ohr rausgehen liegt hier definitiv ein Film mit Potential vor, welches aber, aus meiner Sicht, zu wenig ausgeschöpft worden ist, insbesondere in Hinsicht auf den Titel Biographie. Eigentlich drei Sterne, im Vergleich mit Mainstream vier.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Oktober 2010
Der vorliegende Film erzählt die Geschichte des schottischen Radrennfahrers Flying Scotsman Graeme Obree, der sieben Goldmedaillen gewann und diverse Zeitrekorde brach. Obree stellte 1993 und 1994 Stundenweltrekorde im Bahnradfahren auf und brach damit den bestehenden Weltrekord von Eddy Merckx. Er baute seine Fahrräder selbst und experimentierte mit unterschiedlichen Sitzpositionen, um maximale Geschwindigkeiten zu erreichen. Der Film ist ohne jedes Pathos eine Referenz gegenüber Außenseitertum und Durchhaltevermögen - im Sport wie auch im Leben an sich.

Jonny Lee Miller spielt Obree mit so großer Überzeugungskraft, dass der Zuschauer ihm die Rolle und die ausgeprägten Charaktereigenschaften, seinen sportlichen Durchhaltewillen, der mit einem ausgeprägten Mass an (schottischer ?) Sturheit gepaart ist, zu jeder Zeit abnimmt. Miller ist dabei umgeben von einem Ensemble von Schauspielern, die ihrerseits den von ihnen dargestellten Charakteren ebenso überzeugend Kontur verleihen.

Traurige Aktualität erlangt dieser Film (in dem von Doping hier erst noch am Rande die Rede ist) durch die Darstellung des Radsport-Establishments, das aus Profitgründen nichts unversucht lässt, Obrees Erfolge zu verhindern und zu unterbinden. Hieran zeigt sich auch, welche Wege im Profi- und speziell im Radsport man inzwischen gegangen ist. Dennoch ist der Film, der auch Obrees grösste Erfolge zwar spannend aber zugleich mit unpathetischer Nüchternheit abbildet, keine Ode an glorreiche vergangene Zeiten. Er stellt aber wohl die Frage, ob Ausnahmeerscheinungen wie Obree mit ihrem Kampfwillen, ihrer Ausdauer und vor allem ihrer Unbestechlichkeit wohl heute noch möglich sind und erfolgreich sein könnten.

Der Film regt auch an, darüber nachzudenken, welches die wahren Werte des Sports eigentlich sein sollten - und welche es inzwischen sind. Fans des Radsport ist der Film allemal zu empfehlen - und auch vielen anderen darüber hinaus.
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am 7. Oktober 2014
Es ist toll, die Geschichte von diesem aussergewöhnlichen Sportlers zu sehen. Es ist unglaublich, was es für eine enorme Willenskraft aufgebracht wird, um gegen widrigen Umständen und mit sich selbst zu kämpfen, damit ein Ziel erreicht wird. Mitreißend bis zum Schluss.
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am 12. Juni 2013
und dabei aber immer Mensch geblieben. Der Film zeigt in beeindruckender Weise die Mechanismen die im Leistungssport herrschen. Echt bedrückend wie Neuerungen unterdrückt werden.
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am 11. Dezember 2011
Dies ist ein sehr guter Film mit allen Höhen und Tiefen, sehr zu empfehlen, es ist mal eine ganz andere Sicht auf die Welt des Radsportes
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am 15. Januar 2014
not what I expected, dull and baoring. The actors were ok and the story interesteing. I was a little disappointed
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Ich habe diesen Film meinem Radsport-begeisterten Bruder geschenkt. Nachdem er ihn sich angeschaut hatte, hat er mich quasi dazu genötigt, ihn mir auch anzusehen, weil er angeblich so sehenswert sei. Ich habe mich erst eine Weile gesträubt, weil er mit einer Spieldauer von 98 Minuten zu lang erschien. So begeistert bin ich vom Radsport einfach nicht, dass ich mir so einen langen Film ansehen müsste.

Aber er hat nicht locker gelassen und irgendwann habe ich mir den Film dann schließlich angeschaut. Und ich muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt. Der Film war von der ersten Minute an spannend und ich glaube, dass selbst jemand, der mit dem Radsport gar nichts am Hut hätte, an diesem Film seine Freude haben könnte. Wobei er sicherlich für Freunde des Radsports ergiebiger ist.

Da ich kein ausgewiesener Fan und schon gar nicht Kenner des Radsports bin, kann ich aus dieser Perspektive nichts über diesen Film schreiben. Mich hat diese Geschichte nur mal wieder dahingehend ermutigt, an sich zu glauben, an einer Sache, von der man fest überzeugt ist, mit Konsequenz, Biss und Kreativität dranzubleiben, und dann kann man viel erreichen. Notfalls zerlegt man eben seine eigene Waschmaschine, wenn man die Lagerung der Waschtrommel benötigt, um sie am Innenlager der Kurbel einzubauen.

Ansonsten wurde ich bei dem Film an zwei Themen erinnert.

Das eine ist leider weitgehend immer noch ein Tabuthema: Depression bei Sportlern. Durch Namen wie zum Beispiel Robert Enke, Sebastian Deisler oder Sven Hannawald für kurze Zeit aus der Tabuzone geholt, aber dann doch leider immer wieder darin verschwunden.

Die zweite Erinnerung geht etwas weiter zurück. Ich musste an den Radrennfahrer Wolfgang Lötzsch denken, der als vielversprechendes Talent zu DDR-Zeiten auf sich aufmerksam machte. Da er jedoch nicht System-konform lief, wurde er vom DDR-Machtapparat so klein gehalten, dass er seine Begabung nie richtig ausspielen konnte. Als die Mauer endlich fiel, war er zu alt dazu. Der Vergleich hinkt natürlich etwas, weil die Diktatur, die Lötzsch erlebte, sicher sehr viel dramatischer war. Aber als angesichts der Erfolge von Obree die Funktionäre des Radsportverbandes einfach willkürlich das Reglement änderten und damit alle seine Erfolge für ungültig erklärten, fiel mir der Fall Lötzsch ein.

Fazit: Ein empfehlenswerter Film, sowohl für Radsportfans, als auch für alle anderen.
Viele Grüsse.
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am 11. Februar 2013
Erst einmal wieder großes Lob an das Team von Amazon !
Mittags bestellt und am nächsten Morgen war die DVD schon bei uns.

Zum Film:

als großer Radsportfan und Hobbyradler war dieser Film ein " Must-Have"
Allerdings war ich eher enttäuscht.
Der Film zieht sich ( nach unserer Meinung )unnötig in die Länge und geht leider nicht so gravierend auf die Tatsachen ein.

Auch Originalmaterial hätte man hier einspielen können um den Film ein wenig aufzulockern.
So erfährt man doch sehr wenig über die Person Graeme Obree was Ihn als Radrennfahrer abgeht.

Alles in allem: 3 von 5 Sterne
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