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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hier kommt das Vögelchen..., 5. Dezember 2009
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Priceless (Audio CD)
Die Tauben gurrten es schon von den Dächern: der Vogelmann ist wieder zurück. Der mittlerweile 40-jährige Rapper aus New Orleans, Louisiana liefert mit "Priceless" sein insgesamt viertes Solo-Album ab und zeigt sich nach wie vor so reif, wie die Hot Boys Teenies von vor zehn Jahren. Doch mal ehrlich, so kennen wir den Birdman seit den 90ern und anders kann man ihn sich auch gar nicht mehr vorstellen. Ein kurzer Blick auf die Tracklist zeigt neben wenig anspruchsvollen Liedern auch eine ganze Menge an Guest Features. Oftmals werden Rapper deshalb ja kritisiert, doch da Birdman eh nicht gerade der beste hinterm Mikro ist, ist die vielleicht das richtige Rezept. Neben dem sehr oft vertretenen Lil Wayne sind mit Gudda Gudda, Mack Maine, Drake und Kevin Rudolf noch einige weitere aktuelle Cash Money Millionaires mit am Start, ansonsten treffen wir noch auf Bun B und T-Pain, Birdman's Busenfreund Rick Ross wird man leider nur auf der Deluxe Edition finden.

Nachdem man mit dem Intro in Erfahrung gebracht hat, was man über den Birdman eh schon längst weiß, geht es mit "Been About Money" so richtig los und man startet in das 12 Song starke Album. Es ist einer der nur 3 Solo-Tracks, gewohnt großspurig pumpt dazu der Beat, pompöse Melodien im Hintergrund lassen keine Zweifel aufkommen, wir lauschen hier einem self-made Millionär, der es liebt mit seinem Prunk zu protzen. "Money To Blow" ist lyrisch nicht viel interessanter, bietet allerdings die ersten Auftritte von Lil Wayne und Drake. Weezy hat natürlich wieder den Auto-Tune angestellt, seine dadurch recht helle Stimme ähnelt etwas der von Drake. Etwas melodischer als der Vorgänger, daher ein netter Track zum Chillen, aber auch nichts Weltbewegendes. Ungewohnt hart poltert "Money Machine" um die Ecke, man muss sagen, dieser Sound und das Tempo tun dem Birdman echt gut, denn sein Flow klingt hier wesentlich besser, leider ist das Instrumental nicht unbedingt ein Hit, einzig die Samples aus "Stuntin' Like My Daddy" sind ganz lustig anzuhören. "Bring It Back" stimmt einen schon etwas auf Wayne's neues Album "Rebirth" ein. E-Gitarren sorgen für ein rockiges Flair und etwas Abwechslung, Weezy's Gesang klingt hier gar nicht mal so schlecht, man sollte allerdings wirklich in Stimmung für Rapper auf Rockstar-Trip sein, um den Song zu mögen.

Etwas gefühlvoller ist "Bring It Back" gehalten, freshe Synthie-Klänge und Wayne's sehr futuristisch aufgepeppte Stimme lassen einen schon fast in Versuchung kommen zu denken, wir hätten es hier mit einer tiefgründigen Nummer zu tun, leider nutzt der Birdman die Chance nicht und erzählt mal wieder nur über Cash, aber was solls. Drake ist auf "4 My Town (Play Ball)" neben Wayne ein weiteres Mal vertreten und bietet eine echt starke Performance über dass maskulin pumpende Stück, auch Birdman rappt für seine Verhältnisse ordentlich, der lässig gehaltene Refrain ist ein guter Kontrast zu dem sonst eher ernst wirkende Rest. T-Pain ist der erste Gast, der nicht aus dem eigenen Lager kommt, seinen Part finden wir auf "Shinin", einem leider recht unspektakulären Song, lediglich T-Pain's Refrain sorgt da für ein wenig Action. Lil Wayne's "A Milli" hat letztes Jahr doch stark die Meinungen gespalten, hier gibt es die Fortsetzung mit "Mo Milly". Wesentlich eingängiger, schön smooth und melodisch, also deutlich angenehmer anzuhören, als Weezy's Nummer aus 2008. Wieder einmal ist es Drake, der heraussticht, aber auch Südstaaten Legende Bun B schmettert einen netten Vers. Gegen Ende ist besonders "I Want It All" noch sehr auffällig. Hier wurde auf den Trend der Electro-Elemente im Rap aufgesprungen und so sind es fetzige Dance Beats, die uns sicher demnächst in den Clubs begegnen dürften. Besonders Kevin Rudolf passt hier gut dazu, aber auch der Birdman und Lil Wayne finden sich auf diesem Terrain gut zurecht.

"Priceless" ist wie sein Vorgänger "5 * Stunna" weit davon entfernt eine starke und künstlerisch wertvolle Platte zu sein, dazu fehlt es einfach an innovativen Ideen und interessanten Lyrics, zum Anhören zwischendurch ist es aber sicher zu empfehlen, besonders wenn man mal nicht die Geduld für all zu anspruchsvolle Dinge hat. Wer den Birdman vorher schon mochte, wird ihn auch mit diesem Werk weiterhin mögen, wer noch nie was mit ihm anfangen konnte, wird hiermit sicher nicht umgestimmt werden können.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen It's only Entertainment & Pimpin' ain't Easy !, 23. November 2009
Von 
H-DUB "Soul Patrol" (FFM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Priceless (Audio CD)
Birdman = Cash Money, Jewlery, Hoes and Expensive Rides!

Was bietet das neue Album von Birdman ausser Entertainment auf Hauptschul-Niveau? Genau, Nichts! Cash Money erinnert mich an die NO LIMIT Phase, immer dieselben Texte, immer dieselben Beats! Okay, ein kleines Upgrade ist beim Sound zu erkennen, hier und da hat man sich was abgeschaut. Man kann das ganze mit gehörigem Bass und Shynties auch ordentlich pumpen, aber ausser den gelernten Hobby-Schraubern in Atlanta, die mit ihren Rostlauben und billigen Anlagen durch d'Downtown blasen, hat wohl keiner seinen Spaß an dieser Musik, der Shit ist einfach - played out - Schaue ich mir das Cover an, sowie die Tracklist ( fast bei der Hälfte steht schon Money oder ähnliches im Titel ), dann weiss ich, was dahinter steckt. Dazu kommt, dass bei vielen Tracks Lil Wayne am Start ist....der wohl ne größere Fanbase hat, und somit die Verkaufszahlen ankurbeln dürfte. Drake und Bun B liefern ordentliche 16er und erfrischen einen sonst sehr lahmen Stil, der in den USA wohl noch angesagt ist, aber beim wahren HipHop und Rap-Fan kaum Freude aufbringen lassen dürfte. Es fehlt an Kreativität und mangelt krass an Inhalt, ausserdem ist Birdman auch nicht der talentierteste MC am Mikrofon. Alle da draußen, die auf den Georgia-on-my-Mind Ghetto Kram stehen werden mich dafür hassen, aber dieser Release ist ein Armutszeugnis und nur aufgrund der Features und 2-3 guten Beats ZWEI Sterne wert !
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen poor - worse - birdman, 8. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Priceless (Audio CD)
this stuff is soo embarrassing and poor, so much without any statement that it really hurts to listen to it, not even the fat first-class-beats can help me not throwing up on this, to me this is a piece of crap, to 14-16 year old boys this is maybe cool (sad but true) ---> if u are older and u find urself in this ---> GET A LIFE, really...
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Priceless
Priceless von Birdman (Audio CD - 2009)
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