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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreich und Unvorhergesehen
Ein abwechslungsreiches Spiel, dass durch nur einen Teil der Karten, die ins Spiel gebracht werden müssen, immer wieder neu verlaufen kann.

Anleitung:
Die Anleitung ist perfekt geschrieben. Man muss zwar erst zwei Seiten lesen, um die Basics, Spielsteine und Karten zu verstehen, dann werden aber nach und nach immer neue Elemente eingeführt, so...
Veröffentlicht am 16. August 2010 von Arwen

versus
25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Umsetzung eines Romans in ein Brettspiel ist hier leider etwas "schiefgegangen".
"Die Tore der Welt" gehört, auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, nicht zu den komplexen Spielen. Wer sich die Zeit nimmt und die relativ kurze, siebenseitige Spielanleitung durcharbeitet, der wird schnell in das Spiel finden. Die Anleitung muss wirklich positiv hervorgehoben werden. Es ist nicht immer selbstverständlich, dass ein Spieler nach dem Lesen...
Veröffentlicht am 11. März 2010 von Daniel Lund Media-Mania.de


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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreich und Unvorhergesehen, 16. August 2010
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 6908090 - Die Tore der Welt - Sonderpreis Spiel des Jahres Plus (Spielzeug)
Ein abwechslungsreiches Spiel, dass durch nur einen Teil der Karten, die ins Spiel gebracht werden müssen, immer wieder neu verlaufen kann.

Anleitung:
Die Anleitung ist perfekt geschrieben. Man muss zwar erst zwei Seiten lesen, um die Basics, Spielsteine und Karten zu verstehen, dann werden aber nach und nach immer neue Elemente eingeführt, so dass man nicht mit einer ellenlangen Anleitung zu kämpfen hat.

Spaß:
Uns hat das Spiel sehr viel Spaß gemacht, da wir durch immer neue Karten handeln bzw. umdenken und unsere schon geschmiedeten Pläne über den Haufen werfen mussten. Außerdem ist es spannend, den Mitspieler dabei zu beoabachten, welche Karten er ablegt/benutzt und welche unverhergesehen Vorteile oder auch Nachteile für einen selbst entstehen.

Pädagogisch wertvoll:
Ein dehnbarer Begriff... Wir befinden dieses Brettspiel deshalb mit 4 Sternen, weil hier unvermeidlich ist, miteinander zu kommunizieren (z. B. Verständnis, neue Regeln etc.); weil ein gewisses Maß an Strategie erlernt werden kann; weil es - wenn auch in geringem Maße - in einer vergangenen Epoche spielt und zum Nachdenken anregen kann; weil es u.a. lehrt, mit Rohstoffen umsichtig zu sein bzw. lehrt, Prioritäten zu setzen und weil es ein Brettspiel ist, in dem nicht zwangsläufig gegeneinander, sondern auch miteinander gespielt werden kann.

Anzahl der Personen (2-4):
Ein Brettspiel, das hingegen vieler anderer Brettspiele sehr gut zu zwei gespielt werden kann.
Die Erhöhung der Spielerzahl bringt noch mehr unvorhergesehene Spielabläufe mit sich bzw. spielen den Mitspielern mehr Abgaben zu, was dazu führen kann, dass benötigte Abgaben/Rohstoffe nicht mehr vorhanden sind, um sie zu erlangen und damit am Ende die Abgaben leisten zu können (-> Strafen für die nächste Runde folgen).

Fazit:
Ein - wie wir finden - gelungenes Brettspiel, das durch unvorhergesehene Karten und Akionen zum Umdenken und Handeln auffordert und das, durch verschieden einsetzbare Karten, keine längere Strategie bzw. vorausdenken zulässt. Damit wird es zu einem Spiel, in der schon jede Runde anders verlaufen kann und das Ende immer spannend bleibt. Außerdem sehr gut mit zwei Personen spielbar und durch robuste Spielelemente (vielleicht die Handkarten/Aktionskarten laminieren, da sie oft benutzt werden) fast "unkaputtbar".

Viel Spaß beim Entdecken von "Die Tore der Welt"!
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61 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schönes Familienspiel - Besser als "Die Säulen der Erde", 8. Dezember 2009
Von 
Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 6908090 - Die Tore der Welt - Sonderpreis Spiel des Jahres Plus (Spielzeug)
Die Tore der Welt ist der Titel der offiziellen Fortsetzung des Romans Die Säulen der Erde von Ken Follett. 49 Millionen Euro Vorschuss hat er dafür kassiert. Ob der Roman dies Wert ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Das Spiel ist dementsprechend gewissermaßen natürlich auch eine Fortsetzung von Die Säulen der Erde und ein erster Blick auf das Spielbrett und die Spielmaterialien erinnert einen auch sofort an den Vorgänger. Jedoch ist der Spielablauf und das Spielgefühl ein anderes, und die Spielfortsetzung hat auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung und ist weit davon entfernt, einfach nur ein billiger Abklatsch, und ein Aufspringen auf den Goldeselzug zu sein.

Gespielt wird das Spiel in vier Phasen, die aus sechs Ereignissen bestehen, die durch Karten ermittelt werden. Da in jedem Spiel zufällig die Hälfte der Karten aus jeder Phase aussortiert werden und nicht mitspielen, spielt sich jede Partie ein wenig anders und man kann sich keine vorgefertigte Strategie zurechtlegen, mit der man das Spiel sicher gewinnt. Wenn die Karten zu einer eigentlich funktionierenden Strategie nicht im Spiel sind, kann sie einfach nicht funktionieren.
Auch in Die Tore der Welt baut man wieder. Diesmal sogar verschiedene Gebäude in Kingsbridge. Das bauen steht aber nicht im Vordergrund des Spiels. Man kann bauen, hat aber auch Siegchancen, wenn man nicht einmal im Spiel an einem Bauwerk gebaut hat.
Im Zentrum des Spiels stehen die zwei Mechanismen, die den Reiz des Spiels ausmachen, und die es in meinen Augen deutlich besser als den Vorgänger machen. Wier erwähnt besteht jede Phase aus einer gewissen Anzahl an Karten. Wer am Zug ist, deckt die oberste Karte auf. Jede Karte verursacht ein Ereignis, dass entweder alle Spieler trifft, sei es im positiven oder negativen Sinne, oder aber nur Spieler, die einen bestimmten Einsatz bringen wollen. In den vier Ecken der Karte finden sich je ein Symbol für die Gunst des Königs, Geld, Siegpunkte, Getreide, Frömmigkeit, Baumaterialien und Medizinisches Wissen. Diese Karte muss nun auf einem Feld auf dem Brett abgelegt werden, so dass eine Ecke der Karte zu jeder Seite des Spielbrettes zeigt. Man selbst bekommt entspechend des Symbols das auf einen zeigt entsprechend Geld, Punkte, Materialien. Jedoch bekommen die Mitspieler auch die entsprechenden Dinge, deren Symbol auf einen selbst zeigt. und als wäre das noch nicht genug, sind neben der Ablagefläche auf dem Spielbrett auch noch Zahlen aufgedruckt, von null bis drei. Am unteren Rand des Spielfeldes gibt es auch wieder eine Aktionsleiste mit einem Spielstein. Auf jeder Spielkarte befindet sich genau ein Pfeil. Je nachdem auf welche Zahl der Pfeil liegt, wird der Marker auf der Aktionsleiste vorgesetzt und der Spieler bekommt die entsprechenden Vor- oder Nachteile. Manche davon sind zu einem gewissen Zeitpunkt des Spiels sehr hilfreich, andere erst später oder früher, wieder andere sind nur negativ. So muss man sich also beim Ablegen seiner Karte sowohl überlegen, ob man das Material, dessen Symbol auf einen zeigt benötigt bzw. ob man damit seinen Mitspielern mehr hilft als sich selbst, und zu gleich muss man auch noch darauf achten, dass man nicht durch den Fortschritt auf der Aktionsleiste von negativen Ereignissen getroffen wird, wenn man ein Symbol wählt, dass einem eigentlich Vorteile bringt. Oder aber auch noch schlimmer, wenn man durch das Vorrücken auf der Aktionsleiste den Gegner nah an ein Feld bringt, das ihm auf Grund seiner Taktik viele Aktionspunkte bringen würde.
Durch diesen Mechansimus ist man immer in einer Zwangslage und hilft sienen Mitspieler in jedem Fall mehr mehr, mal weniger. Ein Mechanismus der mir außerordentlich gefallen hat.

Weiterhin hat jeder Spieler 12 eigene Aktionskarten. Diese sind bei allen Spielern gleich und jedesmal nachdem eine der oben genannten Ereigniskarten ausgepielt wurde, darf jeder Spieler eine seiner Aktionskarten spielen und die Aktion ausführen. Jedoch muss man nachdem man dies getan hat auch immer eine Aktionskarte ablegen, die einem erst in der nächten Phase zur Verfügung steht. Das bedeutet dass man sein Vorgehen sehr genug planen muss, und durch manche Ereignisse können Karten, die man auf der Hand behalten hat, funktionslos werden und bereits abgelegte Karten können enorm an Bedeutung gewinnen. Ebenfalls wieder ein sehr interessanter Mechansimus, bei dem man sich selbst ständig in Bredouille bringt.

Am Ende jeder Phase muss man Abgaben leisten, so dass man eigentlich das ganze Spiel über damit beschäftigt ist, die Rohstoffe für diese Abgaben zu sammeln. Erst wenn man diese sicher gebunkert hat, kann man sich ans Werk machen, Siepunkte zu sammeln. Denn dies Auswirkungen wenn man nicht in der Lage ist, seinen Tribut zu entrichten sind absolut fatal und können einen im Spiel sehr weit nach hinten werfen.

Fazit:
Die Säulen der Erde gehört zu den wenigen Spielen, die ich wieder verkauft habe. Man hat Runde für Runde mehr oder weniger für sich selbst gespielt, die Interaktion mit den Mitspielern war auf ein Minimum beschränkt, und wirklich langfristig planen konnte man bei dem Spiel in meinen Augen nicht wirklich. Auch dieses stumpfe abhaken der einzelnen Stationen auf dem Spielplan fand ich ziemlich dröge und weniger preisverdächtig.
Wirklich weit planen kann man in die Tore der Welt auch nicht. Man versucht einfach in jeder Phase, die benötigten Ressourcen zu bekommen, um am Ende die Abgaben leisten zu können, und veruscht dies so effizient zu tun, dass man sich noch darauf konzentrieren kann, Siegpunkte zu erwerben. Aber das Spielgefühl ist viel dynamischer, frischer, lebendiger.Jede Runde läuft ein wenig unterschiedlich ab, und die Spielmechansimen, die Interkation mit sich bringen, haben mir außerordentlich gut gefallen. Man kann seine Mitspieler ganz schön auflaufen lassen, wenn man ihnen permanent den Zugriff auf bestimmte Ressourcen verbaut und sie selbst nicht die entsprechenden Karten ziehen (so hatte ich in einem Spiel drei Phasen lang keinen Zugriff auf Tuch, was meine Planungen komplett umgeworfen hat). Passiert so etwas, kann man schonaml auf die Idee kommen, dass man eigentlichw wenig Siegchancen hat, aber man hat jederzeit die Möglchkeit seine Taktik entsprechend anzupassen, so dass wir am Ende punktemäßig alle recht eng beeinander langen.

Abschließend lässt sich sagen: Wem Die Säulen der Erde gefallen hat, der wird sicher auch seinen Gefallen an Die Tore der Welt finden, welches für mich das eindeutig bessere Spiel ist. Fans sollten also definitiv zugreifen. Wer mit Die Säulen der Erde jedoch Probleme hat und es nicht sonderlich mochte, wie ich, dem könnte Die Tore der Welt trotzdem gefallen, da der Spielablauf wesentlich angenehmer gestaltet wurde, und das Spielen an sich nun einfach Spass macht, obwohl man ständig kurz vor dem Ruin steht. An der Unplanbarkeit des Spiels hat sich nicht viel geändert, länger als eine Runde ist eine Planung immer noch nicht wirklich möglich. Aber anders wie bei Die Säulen der Erde tut das in Die Tore der Welt nicht wirklich weh.
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61 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Strategen werden heulen..., 15. Dezember 2009
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 6908090 - Die Tore der Welt - Sonderpreis Spiel des Jahres Plus (Spielzeug)
...aufgrund der Unplanbarkeit des Spiels. Vielmehr ist es bei diesem Spiel erforderlich, sich auf Ereignisse einzustellen, die mal mehr, mal weniger schlimm an Anfang einer Runde daherkommen. So wird schnell der ein oder andere Plan über den Haufen geworfen. Planer werden dieses Spiel nicht mögen. Diejenigen, die sich aber gerne Spiele mit flexiblem und unvorhersehbaren Verlauf spielen, sei dieses Spiel empfohlen.

Das Spiel ist in 4 Kapitel mit je 6 Runden aufgeteilt. Zuerst findet ein ereignis statt. Der Mechanismus, das die Ereigniskarten mit dem Einkommen gekoppelt sind (an den vier Ecken befinden sich unterschiedliche Einkommen, so dass jeder Spieler das Einkommen bekommt, welches gerade auf ihn zeigt) ist gelungen. Die Gewährung einer Gunst ist ebenfalls mit dieser Karte kombiniert, so dass das Legen der Karte einiges an Überlegung erfordert. Nachdem die Ereignisse und Einkünfte abgehandelt wurden, kommen die Aktionskarten ins Spiel. Von diesen hat man zwölf. Eine wird genutzt, eine abgeworfen, so dass man für den Rest des Kapitels nur noch zehn, danach acht u.s.w. zur Verfügung hat. Falsches Abwerfen einerseits kann schlimme Folgen haben, andererseits ht man so viele Möglichkeiten, so dass Chancen auf den Sieg stets erhalten bleiben. Mit den Aktionskarten kann man einiges unternehmen (Rohstoffe erhalten, Häuser bauen, Wolle färben und verkaufen, spenden........), um Siegpunkte, Gold, Getreide und andereDinge zu erhalten, die für das weitere Spiel notwendig sind. Der Schwierigkeitsgrad steigt mit der Anzahl der Spieler an, da die Rohstoffe doch sehr knapp gehalten sind. Wehe, man hat einen extremen Grübler mit am Tisch sitzen...

Optisch und haptisch ist das Spiel ein Leckerbissen, die Regel ist eindeutig und gut strukturiert. Langzeitspaß ist ebenfalls gegeben, da der Spielverlauf durch die Ereignisse immer variiert wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Tor zum Spielspaß, 2. April 2010
Von 
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 6908090 - Die Tore der Welt - Sonderpreis Spiel des Jahres Plus (Spielzeug)
Wer Säulen der Erde mag, dem wird vermutlich auch dieses Spiel gefallen. Wenn es auch ganz anders ist als Die Säulen der Erde.

Wie auch bei Säulen der Erde ist die Graphik wunderschön und sehr ansprechen. Schon dadurch fällt es nicht schwer Mitspieler für eine Partie zu finden. Ich muss jedoch zugeben, dass es mir mit diesem Spiel ging wie mit Stone Age, je öfter ich es spiele habe umso besser gefällt es mir.

Das Prinzip beim Ausspielen einer Karte auch immer eine eine Karte ablegen zu müssen fand ich anfangs sehr hart, wenn nicht sogar zu hart, und beim ersten Spiel kann man sich auch nur schlecht entscheiden, welche Karte man ablegen soll.

Spätestens nach der 2. Partie weiß man besser was Sinn macht und was nicht. Zudem noch die Abgaben am Ende einer Runde. Man ist immer am "kämpfen" um alle erforderlichen Abgaben zusammen zu bekommen. Aber letztendlich macht dieses Element auch ein bischen den Reiz des Spieles aus. Es soll ja auch nicht zu einfach sein.

Noch dazu gibt es für jede Runde mehr Ereigniskarten, als im Spiel eingesetzt werden, so dass man nie genau weiß, mit welchen Ereigniskarten man rechnen kann/muss. Dadurch gestaltet sich das Spiel auch immer wieder anders.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abwechslung und Überraschungen ohne Ende!, 7. Februar 2010
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 6908090 - Die Tore der Welt - Sonderpreis Spiel des Jahres Plus (Spielzeug)
Ein tolles Spiel. Haben es gestern zu viert gespielt, für alle war es ein neues Spiel. Sehr begeistert waren wir davon, dass man eine "quasi-Anfänger Version" spielen konnte, indem man erst nach und nach alle Karten ins Spiel einbringt (entsprechend der Anleitung). Man bekommt dadurch einen guten Überblick über die Möglichkeiten und wenn man es zu viert spielt, hat jeder Zeit, sich die Karten ein bisschen einzuprägen.
Von Freunden wurde uns auch schon gesagt, das man es sehr gut zu zweit spielen kann.
Besonders gut hat uns gefallen, dass es so abwechslungsreich ist. Man kann versuchen eine gewisse Strategie aufzubauen. Wenn einem dann keine gemeine Karte in die Quere kommt, könnte die Strategie auch aufgehen. Es gibt die Möglichkeit mit Rohstoffen zu handeln und es werden Gebäude errichtet.
Das Spiel ist in vier Kapiteln unterteilt. Nach dem Ende eines Kapitels wird quasi Kassensturz gemacht und jeder muss eine gewisse Anzahl von Dingen beisammen haben, ansonsten gibt es eine kleine Strafe. Ziel des Spiels ist es, die meisten Siegpunkte zu ergattern, manchmal geplant, manchmal mit viel Glück.
Wenn man das Spiel mit allen Karten spielt, kann es durchaus drei Stunden dauern. Die Anfänger-Version hat ca. 1 1/2 Stunden gedauert.
Ein gelungener Spielspaß für 2 bis 4 Personen mit viel Abwechslung und immer wieder neuen Ereignissen...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Literarisches Nach-Spiel um die mittelalterlichen Entwicklungen in Kingsbridge, 17. Dezember 2009
Von 
Uli Geißler (Fürth, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 6908090 - Die Tore der Welt - Sonderpreis Spiel des Jahres Plus (Spielzeug)
Die Kathedrale bei Kingsbridge ist errichtet und das Leben zog seine Jahreskreise um die Menschen dort. Wer den Roman "Die Säulen der Erde" (oder das davon abgeleitete Spiel) kennt, bemerkt, dass in der Geschichten inzwischen zweihundert Jahre vergangen sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner gehen ihren Alltagsgeschäften und -aufgaben nach und müssen - wie im Spiel nun auch - Handel, Ernährung, medizinische Versorgung und Frömmigkeit der Gemeinschaft in einer guten Balance halten.

Gespielt werden vier Kapitel mit jeweils sechs Runden. Jede Runde ist im Ablauf gewissermaßen gleich, denn es werden der Reihe nach bestimmte Aktionen abgearbeitet. Aus zwölf Aktionskarten wählen die Mitspielenden sechs aus, beispielsweise den Erwerb MedizinischenWissens oder Loyalität gegen dem Königshaus. Im Verlauf eines Kapitels müssen diese ausgewählten Karten in jeder (!) Runde einsetzen, um Siegpunkte zu erlangen. Die Auswahl will also wohl überlegt sein.

Das kann aber dennoch auch mal schief gehen, wenn einem Andere zuvorkommen oder unerwartete Ereignisse wie beispielsweise die Abwesenheit des Königspaares oder auch die Pest eintreten. Das muss man auch mal Verluste an Rohstoffen, Gold oder Frömmigkeit hinnehmen. Dieser Glücksanteil verhindert zwar oftmals eine wohl überlegte Strategie, doch der Reiz, daraus Lehren zu ziehen und seine Planung entsprechend umzustellen, bleibt dennoch so hoch, dass es Spaß macht, weiter zu spielen.

Auch ohne den erfolgreichen Roman des Bestseller-Autors Ken Follet zu kennen, bereitet das Strategiespiel mit dem wundervoll atmosphärisch illustrierten Ambiente mittelalterlicher Lebenswirklichkeit anspruchsvolles Spielvergnügen. © 12/2009, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Spiel- und Kulturpädagoge, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brettspiel mit vielen Möglichkeiten, 16. November 2009
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 6908090 - Die Tore der Welt - Sonderpreis Spiel des Jahres Plus (Spielzeug)
Das Ziel des Spiels ist es, Siegpunkte anzuhäufen. Um diese zu erhalten gibt es einen ganzen Haufen von Möglichkeiten. Gebäude bauen, Pestkranke Menschen heilen, Rohstoffe tauschen. Dies geschieht durch geschicktes Legen der jeweiligen Aktivitätskarten. Alle Mitspieler haben die selben Karten und somit kommt es sehr auf das richtige Timing an. Pro Kapitel (1-4) darf man die Karten nämlich nur einmal auslegen. Am Ende eines Kapitels muss jeder Mitspieler auch noch Pflichtabgaben leisten. Diese muss er während eines Kapitel sammeln um einer Strafe am Ende zu entgehen. Die Strafen sind hart und somit sollte man sich anstrengen alle Rohstoffe am Ende parat zu haben ;) Es ist schwer das Spiel zu beschreiben, weil es einfach so viele Möglichkeiten hat, Siegpunkte zu erhalten. Dadurch ist jede Runde anders.
Das Spielmaterial ist hochwertig verarbeitet ( ähnlich Säulen der Erde ). Die Anleitung ist verständlich geschrieben allerdings braucht es schon 1-2 Runden um jede Aktion zu verstehen. Dann bereitet das Spiel einem aber sehr viel Spass !
Ich denke das wir dieses Spiel auf der Favoritenliste zum "Spiel des Jahres" wiedersehen werden ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Spiel, auch zu zweit, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 6908090 - Die Tore der Welt - Sonderpreis Spiel des Jahres Plus (Spielzeug)
Es ist irgendwie schwierig gute Spiele zu finden die man auch mal zu zweit spielen kann.
Die Tore der Welt ist hier mal eine positive Ausnahme.
Wir haben dieses Spiel nun schon drei Monate und haben es schon einige mal gespielt. Da durch die unterschiedlichen Ereignisse und deren Reihenfolge das Spiel immer etwas anders ist wird es nie langweilig.
Für den Spielspaß ist es egal ob man mit zwei oder mit vier Leuten spielt, es macht immer wieder Spaß.
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Umsetzung eines Romans in ein Brettspiel ist hier leider etwas "schiefgegangen"., 11. März 2010
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 6908090 - Die Tore der Welt - Sonderpreis Spiel des Jahres Plus (Spielzeug)
"Die Tore der Welt" gehört, auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, nicht zu den komplexen Spielen. Wer sich die Zeit nimmt und die relativ kurze, siebenseitige Spielanleitung durcharbeitet, der wird schnell in das Spiel finden. Die Anleitung muss wirklich positiv hervorgehoben werden. Es ist nicht immer selbstverständlich, dass ein Spieler nach dem Lesen der Anleitung das Spiel auch wirklich verstanden hat: Bei "die Tore der Welt" kann man direkt loslegen und muss nur selten erneut in die Anleitung schauen. Allerdings ist dies auch durch die fehlende Komplexität des Spiels zu begründen. Zwar sind durch Pest, Ereigniskarten, Zwangsabgaben oder Bauvorhaben verschiedenste Faktoren in das Spiel eingebaut worden, um dieses abwechslungsreich zu gestalten, doch leider ist dieses Vorhaben nur mäßig gelungen. In vielen Phasen des Spiels wirken die Abläufe sehr ähnlich bis nahezu gleich. Hier fehlt es in den einzelnen Runden an Abwechslung, beispielsweise hätten für jedes Kapitel eigene Aktionskarten entwickelt werden können. Dadurch, dass am Ende eines Kapitels immer die Zwangsabgaben gezahlt werden müssen, "hecheln" die Spieler in jeder Runde immer den dafür benötigten "Waren" hinterher - und dies in jeder Runde und jedem Kapitel von neuem.

Das Spiel hat viele nette Ideen, bei denen die Spieler aber oft denken, dass diese besser hätten umgesetzt werden können. Hier kommt die schon erwähnte Problematik hinzu, dass man als Spieler oft das Gefühl hat, dass Fakten des Buchs auf jeden Fall in das Spiel aufgenommen werden mussten und dadurch das Spiel an sich nicht richtig "ausgefeilt" erscheint.

Wer ein Liebhaber von Brettspielen ist, die auf literarischer Grundlage basieren, der sollte "Die Tore der Welt" trotz der erwähnten Kritik einmal spielen, um es auf seiner "Liste" abzuhaken. Dies sollte dann aber auf jeden Fall mit vier Spielern geschehen, da der Spaßfaktor mit sinkender Spielerzahl abnimmt. Auch Personen, die schon mit ganz viel Freude "Die Säulen der Erde" gespielt haben und nun den Drang verspüren, unbedingt auch den Nachfolger spielen zu müssen, sollten sich ein eigenes Bild hiervon machen. Wobei zu betonen ist, dass "Die Tore der Welt" völlig unabhängig davon gespielt werden kann, ob man den Vorgänger kennt oder nicht.

Für alle anderen Freunde von Brettspielen gibt es empfehlenswertere Spiele.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch zu zweit super!, 19. Oktober 2010
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 6908090 - Die Tore der Welt - Sonderpreis Spiel des Jahres Plus (Spielzeug)
Ich habe mir dieses Spiel aufgrund der Rezensionen auf dieser Seite gekauft. Vor allem weil jemand geschrieben hat, dass es nicht planbar ist, sodass auch die nicht so guten Strategen unter uns eine Chance haben. Das kann ich jetzt auch bestätigen. Beim ersten Spiel sind die Regeln ein bißchen komplex, aber ab dem 2.mal Spielen geht es super. Junge Menschen können hier spielerisch eine Menge über das Mittelalter lernen. Und wie schon erwähnt: auch zu zweit toll!
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