Kundenrezensionen


22 Rezensionen
5 Sterne:
 (19)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5am Friday Morning..., 2. Januar 2005
Tales Of A Librarian ist weit mehr als ein typisches Best Of Album. Tori Amos hat sich die Mühe gemacht, die Songs noch einmal zu überarbeiten und hat dabei das Unmögliche geschafft, nicht irgendwelche Remixe zu veröffentlichen sondern - im Gegenteil - sehr eng an den jeweiligen Originalen zu bleiben und diese trotzdem fast immer zu übertreffen.
Mit insgesamt 20 Songs und einer Spielzeit von annähernd 80 Minuten ist Tales Of A Librarian ein sehr voll gepacktes Album, trotzdem kann kein einziger Song als Füllmaterial bezeichnet werden. Es handelt sich nicht um eines dieser Best Of Alben, bei denen drei gute Songs am Anfang durch zehn weitere ergänzt werden, die sich alle gleich anhören.
Wer schon einmal das Vergnügen hatte, Songs von Tori Amos zu hören, wird bestätigen, dass diese Frau der Inbegriff von anspruchsvoller Musik ist, die sich nur schwer einem Genre zuordnen lässt und wohl irgendwo zwischen Rock, Pop, Alternative und Jazz anzusiedeln ist. Dominierend sind in den meisten Songs das von Tori Amos gespielte Piano sowie ihre tolle Stimme, mit der sie die Emotionen der Songs transportiert. Darüber hinaus werden die Songs durch unterschiedlichste Elemente wie z.B. einem Gospelchor (Way Down) bereichert. Die Songs sind ausnahmslos perfekt arrangiert, zeichnen sich durch großartige Melodien aus und sind trotz des hohen künstlerischen Anspruchs eingängig.
Das Außergewöhnliche an Tori Amos sind aber zweifelsohne ihre Texte, sie beschreibt Situationen und drückt Empfindungen aus, die man selten in dieser Form in Songtexten wieder findet. Das a capella vorgetragene Me And A Gun beispielsweise beschreibt eine Vergewaltigung (Me And A Gun And A Man On My Back...), während Crucify durch Zeilen wie I Wanna Spit In Their Faces auffällt - diese Liste ließe sich beliebig erweitern.
Die Vielseitigkeit von Tales Of A Librarian reicht von wunderschönen Balladen, die weit über Kuschelrock-Niveau liegen (Winter, Angels, Spark, Silent All These Years, Baker Baker, Jackie's Strength und Snow Cherries From France), über perfekt arrangierte Mid-Tempo Songs, die durch ungewöhnliche Rhythmus-Muster und / oder gekonnt hinzugefügte e-Gitarren überzeugen (God, Bliss, Tear In Your Hand, Sweet Dreams und Cornflake Girl), bis hin zu schon fast hymnenartigen Songs (Precious Things und das geniale Crucify). Darüber hinaus finden sich noch Ausflüge in die Welt des Gospels (Mary und Way Down) sowie das mit Blechbläsern bereicherte (wirklich bereichernd!) Mr. Zebra auf dem Album. Playboy Mommy ist schließlich ein wunderbar arrangiertes Werk, das sich mit dem Thema Fehlgeburt auseinandersetzt.
An dieser Stelle sei zudem darauf hingewiesen, dass das Booklet sehr gut gelungen ist und im Gegensatz zu vielen Best Of Alben nebst originellem Design auch die Songtexte enthält.
Tales Of A Librarian ist der perfekte Einstieg in die Welt der Tori Amos, die man danach nicht so schnell wieder verlassen möchte. Auch wenn prinzipiell fast alle Songs der Künstlerin auf ein Best Of Album gehören, so sind hier doch sehr gute Auswahlentscheidungen getroffen worden, selbst der Dance Remix von Professional Widow reiht sich perfekt in das Gesamtwerk ein und unterstreicht einmal mehr die Vielseitigkeit der Künstlerin.
Anspieltipps: Crucify, Me And A Gun, Playboy Mommy, Bliss, Mary, Mr. Zebra, Way Down, Winter, Silent All These Years, Cornflake Girl, Jackie's Strength, Precious Things
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bibliothekarin mit magischen Kräften, 25. November 2003
Von 
Wieder ein neues Album und wieder bin ich sprachlos. Tori Amos' neue CD nach ihrem verstörend-intensiven Meisterwerk "Scarlet's Walk" hätte genausogut "Tales Of A Magician" heißen können.

Die kleine Bibliothekarin mit dem feuerroten Haar schwingt ihren Zauberstab und plötzlich glätten sich aus alten, zelesenen Büchern die Seiten, ein Eselsohr richtet sich auf und vergilbte Illustrationen erstrahlen in ungahnter Farbkraft.
Tori hat es nicht nur vermieden, ein "Greatest Hits" Album im herkömmlichen Sinne aufzunehmen, nein sie hat eine Zusammenstellung ihrer Werke so
überarbeitet, dass aus alt neu wurde und es erscheint, als höre man ihre Lieder zum allerersten mal.
Besonders die Songs aus ihrem offiziellen Debut "Little Earthquakes" wirken durch die Wegnahme des Halls auf Ihrer Lead-Stimme wesentlich authentischer, persönlicher.
Sie hat es geschafft bei "Baker, Baker" ("Under The Pink") reifer zu klingen und bei "Bliss" ("To Venus And Back") jünger.
"Playboy Mommy" ("From The Choir Girl Hotel") merkt man erstmalig an, wie sehr er doch an das Songschreiben der ersten beiden Alben anknüpft und durch die neue klangtechnische Klarheit von "Spark" ("From The Choir Girl Hotel") erkennt man endlich die Zartheit und die musikalische Struktur des Songs.
So könnte ich bei jedem einzelnen Track verweilen.
Doch ich möchte nur noch das letzte der beiden neuen Stücke erwähnen:
Gottseidank hat es 7 Jahre gedauert, bis "Snow Cherries From France" fertig war und auf ein Album "passte" - eine wunderbare, poetische Ballade und ein perfektes Ende für ein perfektes Album.
Danke Tori.
Das Material der Bonus DVD ist klein aber fein.
Die drei Aufnahmen beim Soundcheck zur 2003er Tour sind ein auditiver Hochgenuss von Studioqualität.
Ich empfehle zum Hören der CD-Kompilation als optische Untermalung die Bildergalerie der DVD in der Endlosschleife laufen zu lassen, nun noch ein Glas Wein, 'ne Kerze und Voilá!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wundervolles Konzeptalbum, 29. November 2003
Nun gut, mit den „Tales of a Librarian" hat Tori Amos nicht das Rad neu erfunden. Und sich auch nicht. Aber die Idee des Konzepts ist einfach genial. Und das ist folgendes: Tori hat ihre Lieblingsstücke ihrer Karriere, einige rare Aufnahmen und zwei neue Titel auf eine Platte gepackt. Soweit, so gut. Dann hat sie sich die Klassifikation nach Melvil Dewey angesehen und ihre Stücke danach geordnet. So finden wir in Toris Bibliothek Naturwissenschaften („Spark"), Medizin („Playboy Mommy"), Astronomie („Winter"), Linguistik („Silent all these Years"), Geschichte („Jackie's Strength"), Kunst („Mr. Zebra"), Soziologie („Me and a Gun") und einiges mehr. Und nach mehrmaligem Hinhören und Nachdenken leuchtet dieses System auch völlig ein. Neben dem Konzept, den raren Stücken und den zwei neuen Liedern sind die überarbeiteten Versionen ein weiteres Highlight. „Cornflake Girl" glänzt mit neuem Arrangement, „Bliss" klingt plötzlich viel sanfter aus, in anderen Songs steht Toris Stimme mehr über allem denn je („Crucify", „Jackie's Strength").
Einziger Mangel ist das Fehlen von Stücken der letzten beiden Alben, aber es sei ihr verziehen ...
Eine wundervolle „Tori Amos Collection" für alle, die Tori noch besser oder ganz neu kennenlernen wollen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was der Bibliothekar Wunderbares zusammengestellt hat, 28. November 2003
Dieses Werk sollte in keiner (privaten) CD-Bibliothek fehlen. Es stellt einen wunderbaren Querschnitt des bisherigen Schaffens von Tori Amos dar. Es nennt sich wohl nicht „Best of ...", weil keine Wertung abgegeben werden soll, weil auf einer einzelnen Scheibe, die ohnehin fast 79 Minuten lang und von denen keine einzige langweilig ist, einfach auch wohl nicht alle von den Fans so sehr geliebten Stücke Platz finden konnten (z.B. China, Waitress, Leather, Little Amsterdam, Rattlesnakes, 1000 Oceans, Time, Amber Waves ...)
... aber auch Stücke jener unvergleichlichen Künstlerin sind die den wohl unvergleichlichsten Flügel der Welt (den Bösendorfer) wie wohl keine Andere auf der Welt spielt, dazu einfach unvergleichlich melodisch harmonisch singt und dabei all das in den Liedern enthaltene Gefühl einmalig und doch immer wieder rüberbringt. Doch auch die enthaltenen Lieder sind wunderbar und sind schon alleine 5 Sterne wert. Hervorhebenswert ist hier besonders das a cappella dargebrachte "Me and a gun", „Winter", das jedes Eis schmelzen lässt oder auch „Playboy Mommy", das wohl eines der bewegendsten Lieder ist, die ich kenne. Zusätzlich angereichert wurde das Silberscheibchen auch um einige neue Lieder die allesamt einfach himmlisch klingen. Also ... einfach kaufen und genießen. Wer noch mehr möchte kann sich ja die Limited Edition kaufen, die zusätzlich eine DVD mit zusätzlichen Liedern enthält.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar, 25. November 2003
Von Ein Kunde
Eine wunderbare CD. Für Fans ist es genau die CD die sie hören werden, wenn sie sich wieder einmal nicht entscheiden können, welches von Toris bisher sieben (acht, zählt man das Frühwerk Why Kant Read Tori mit) Alben denn gehört werden will.
Die Überblicksqualitäten prädestinieren die CD aber auch geradezu dazu, verschenkt und gekauft zu werden an und von Menschen, die aus unerfindlichen Gründen bisher noch keinen Zugang zu Toris Musik hatten. Das unvermeidliche (trotzdem aber großartige) Cornflake Girl findet sich natürlich ebenso wie das herzzerreissende Me and A Gun und Neueres wie Playboy Mommy.
Leider gibt es keine Songs von Ihrem Coveralbum Strange Little Girls und dem letzjährigen Scarlets Walk.
Aber wer durch diese CD zu Tori findet, wird sich sowieso in kürzester Zeit alle anderen Alben zulegen und wer Fan ist, besitzt sie schon längst.
Eine besonderes optisches Vergnügen ist neben dem Booklet auch die in dieser Edition zugehörige DVD mit einigen Videos und den üblichen Spielereien.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perlen im neuen Gewand, 24. November 2003
Von 
M. Knuth "marcoknuth" (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Tori Amos ist keine einfache Künstlerin, deshalb wäre es auch verhalten, von ihr eine "normale" Greatest Hits zu erwarten.
Statt einer lieblosen, oftmals noch nicht mal chronologischen Folge aller Singles, die jemals in irgendwelchen Charts zu finden waren, gibt es hier die von der Künstlerin persönlich ausgwählten Songs, die ihrer Meinung nach Ihre Karriere bzw. Ihren Werdegang über die letzte Dekade am besten reflektieren.
Das besondere daran ist, das ausnahmslos alles Songs "re-worked" bzw. "re-mastered" wurden. Das verleiht den sehr persönlichen Songs der Sängerin einen neuen Glanz - ähnlich wie alte Fotografien, die aufgearbeitet wurden, jedoch sind es KEINE remixe!
Das "Problem" bei einer Sängerin wie Tori Amos ist, das die "Greatest Hits" von jedem Fan unterschiedlich ausfallen würden bzw. eine andere Tracklist hätte.
Dies ist auch leider der einzige Wehrmuts-Tropfen des Albums. Einige bekannte und wunderschöne Songs, wie etwa "A sorta fairytale" oder "Caught a lite sneeze" fehlen.
Für Fans der Sängerin oder Leute, die sich schon immer mal langsam an die oftmals komplexen Songs der Sängerin mit der unverkennbaren Stimme rantasten wollten, ist dies CD uneingeschränkt empfehlenswert
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bibliothekarin mit magischen Kräften, 25. November 2003
Von 
Wieder ein neues Album und wieder bin ich sprachlos. Tori Amos' neue CD nach ihrem verstörend-intensiven Meisterwerk "Scarlet's Walk" hätte genausogut "Tales Of A Magician" heißen können.
Die kleine Bibliothekarin mit dem feuerroten Haar schwingt ihren Zauberstab und plötzlich glätten sich aus alten, zelesenen Büchern die Seiten, ein Eselsohr richtet sich auf und vergilbte Illustrationen erstrahlen in ungahnter Farbkraft.
Tori hat es nicht nur vermieden, ein "Greatest Hits" Album im herkömmlichen Sinne aufzunehmen, nein sie hat eine Zusammenstellung ihrer Werke so
überarbeitet, dass aus alt neu wurde und es erscheint, als höre man ihre Lieder zum allerersten mal.
Besonders die Songs aus ihrem offiziellen Debut "Little Earthquakes" wirken durch die Wegnahme des Halls auf Ihrer Lead-Stimme wesentlich authentischer, persönlicher.
Sie hat es geschafft bei "Baker, Baker" ("Under The Pink") reifer zu klingen und bei "Bliss" ("To Venus And Back") jünger.
"Playboy Mommy" ("From The Choir Girl Hotel") merkt man erstmalig an, wie sehr er doch an das Songschreiben der ersten beiden Alben anknüpft
und durch die neue klangtechnische Klarheit von "Spark" ("From The Choir Girl Hotel") erkennt man endlich die Zartheit und die musikalische Struktur des Songs.
So könnte ich bei jedem einzelnen Track verweilen.
Doch ich möchte nur noch das letzte der beiden neuen Stücke erwähnen:
Gottseidank hat es 7 Jahre gedauert, bis "Snow Cherries From France" fertig war und auf ein Album "passte" - eine wunderbare, poetische Ballade und ein perfektes Ende für ein perfektes Album.
Danke Tori.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich wie Tori selbst!, 20. November 2003
Von Ein Kunde
Kaum zu glauben, dass dies Toris allererste Compilation überhaupt ist, so lange gibt es sie schon. Schön daran ist vor allem, dass es sich nicht um ein bloße Aneinanderreihen diverser Hitsingles handelt, sondern vielmehr die persönlichen Lieblingssongs der Künstlerin in überarbeiteter Form wiedergibt. Viele der Songs hat sie im Rahmen ihrer Deutschlandtour letztes Jahr auch dem heimischen Publikum zu Gehör gebracht und viel Applaus dafür eingeheimst. Tori selbst bezeichnet „Tales of a Librarian" als ihre musikalische Autobiographie - immerhin dauert ihr Erfolg mittlerweile mehr als zehn Jahre an. Als absoluten Bonus enthält das Album auch zwei brandneue Songs sowie zwei bisher kaum bekannte B-Seiten. Tori-Fans, Pop- Klassik- und Märchenliebhaber werden diese CD lieben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön wie immer, 21. November 2003
Von Ein Kunde
Kaum zu glauben, dass dies Toris allererste Compilation überhaupt ist! Schön daran ist vor allem, dass es sich nicht um ein bloße Aneinanderreihen diverser Hitsingles handelt, sondern vielmehr die persönlichen Lieblingssongs der Künstlerin in überarbeiteter Form wiedergibt. Viele der Songs hat sie im Rahmen ihrer Deutschlandtour letztes Jahr auch dem heimischen Publikum zu Gehör gebracht und viel Applaus dafür eingeheimst. Tori selbst bezeichnet „Tales of a Librarian" als ihre musikalische Autobiographie - immerhin dauert ihr Erfolg mittlerweile mehr als zehn Jahre an. Als absoluten Bonus enthält das Album auch zwei brandneue Songs sowie zwei bisher kaum bekannte B-Seiten. Tori-Fans, Pop- Klassik- und Märchenliebhaber werden diese CD lieben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur eine Best Of - CD, 24. November 2003
Tori Amos veröffentlicht mit dieser Platte ihren ersten Rückblick auf das mittlerweile recht umfangreiche Gesamtwerk. Doch "Tales of a Librarian" ist nicht nur eine "Best of"-CD: Ms. Amos hat sämtliche Songs überarbeitet bzw. völlig neu eingespielt. Die Neuinterpretationen besonders der älteren Stücke vermitteln dem Hörer einen Eindruck davon, wie der Blick der Künstlerin auf ihr Schaffen sich im Lauf der Zeit gewandelt hat. Im Vergleich zu den "Originalversionen" fällt auf, daß Toris Stimme über die Jahre zu mehr Reife gekommen ist - ebenso wie ihr Klavierspiel. An der Songauswahl ist besonders positiv hervorzuheben, daß hier nicht nur lieblos ihre "Greatest Hits" verbraten werden, sondern offenbar auch Toris persönliche Lieblingsstücke Verwendung fanden. Als Bonus gibt es dann auch gleich noch vier brandneue Stücke - wir sind glücklich!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen