wintersale15_finalsale Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken designshop Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen25
4,4 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-7 von 7 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle Rezensionen anzeigen
am 23. Januar 2010
Als alter Lynyrd Skynyrd Hörer bin ich natürlich über diese Jungs gestolpert. Ach war ich froh als Grunge und Alternative solzialisierter Stromgitarrenhörer und Mittdreißiger, dass es wieder junge Musiker gibt die ROCKEN ! Keine Metall geballere, kein intellektueller Indie Rock....nein gute Riffs, feine Refrains.....hätte ich noch lange Haare, hätte ich im Auto zum headbangen angefangen. Die Jungs befinden sich irgendwo zwischen alten Soundgardenriffs, Lynyrd Skynyrd und Black Label Society. Vorallem die Stimme des Frontmans erinner stark an Zakk Wylde und der kopiert ja ungeniert alles was sich jemals zum Südstaatebrock gezählt hat

Wer soetwas mag,dem wirds gefallen ! Ich finde diese Jungs rocken !
0Kommentar8 von 8 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 26. August 2008
Trotz ihres jungen Alters zeigen sich die Mitglieder von "Black Stone Cherry" in vielerlei Hinsicht traditionell und bodenständig. Sie machen kein Geheimnis daraus, daß sie keine Biertrinker sind und waren nie die Art von Söhnen, die gegen das Elternhaus rebelliert haben. Auch mit der Wahl ihrer Musikrichtung verfolgen sie gebräuchliche - ja fast schon eingestaubte Pfade, die einst Bands wie "Lynyrd Skynyrd", "Ted Nugent", aber auch "Led Zeppelin" beschritten. Moderner Southern/Country Rock, der in der Spitze Post Grunge Einflüsse zulässt. Nicht zuletzt inspiriert durch den Vater von Bassist John Lawhon, ein Gründungsmitglied der Grammy Gewinner "Kentucky Headhunters", starten sie 2001 ihre ersten Gehversuche und veröffentlichen 2007 ihr selbst betiteltes Debüt auf Roadrunner Records. Mit einer überzeugenden Selbstverständlichkeit und einem besonderen Gespür für griffige Hooks, sowie zeitlosen Hard Rock Einflüssen zählte das Album innerhalb des Genres nicht nur für mich zu den stärksten Releases dieses Jahres.

"Folklore and superstition" ist der Nachfolger und erfüllt den selbst gesetzten Qualitätsstandard mit Leichtigkeit. Zwar wurde der Fuß mitunter auch mal vom Gaspedal genommen, die Musik verliert aber zu keiner Zeit etwas von ihrem Profil und ihrer Griffigkeit. Südstaaten Rocker in ihrem Element, die es verstehen eingängige, bluesige Songs zu schreiben, die dennoch Ärsche treten können. "Blind man" stellt mit seinen knackigen Riffs und dem markanten Gesang von Chris Robertson gleich zu Beginn eine Bindung zum Hörer her und man bekommt schnell das Gefühl gute, alte Bekannte wiederzutreffen. "Reverend Wrinkle" gibt sich in Sachen upbeat Gitarrenbrett ebenfalls keine Blöße und überzeugt mit hymnischen Refrain, der zum Mitgrölen einlädt. Selbst wenn es mal ruhiger wird, wie bei der Ballade "Things my father said", halten sie die Spannung, was nicht zuletzt der reibeisernen Stimme des Frontmannes zu verdanken ist. Möglich, daß solch eine Nummer die Brücke zum Mainstream schlägt, aber kalkulierte Berechnung vermuten hier wohl nur Neider und Mißgönner. Unterstützt wurden sie bei den Aufnahmen in den Black Bird Studios in Nashville von Produzent Bob Marlette (Airbourne, Ozzy Osbourne, Shinedown), der mit seiner Erfahrung sicherlich dazu beigetragen der Platte den letzten Schliff zu verleihen. Dadurch zwar mit weniger Ecken und Kanten als der Vorgänger, aber immer noch erdig genug, um die meisten Anderen in dieser Musikrichtung in den Schatten zu stellen.

Anspieltipps: "Blind man", "Reverend Wrinkle" und "Devil's Queen"
0Kommentar12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2011
Sie sind jung. Sie sind hungrig. Sie rocken mit unbändiger Energie wie ihre Labelkumpelz Airbourne alles in Grund und Boden. Kaum eine andere Band vermochte in den letzten 10 Jahren derart frischen Wind im Southernrockmetier einzuhauchen wie der vierköpfige Talentehaufen aus Edmonton, denn das gleichnamige Debüt vereint alles, was das Rockerherz so sehr begehrt: superb-eingängige Songs, spürbare Leidenschaft im Kontext erdiger Power und eines nie endenwollenden würzig-rauchigen Südstaaten Charmes. Kurz: das Album schlug ein wie die gern zitierte Bombe und setzt für einen Nachfolger die Messlatte schwindelerregend hoch!

Auch anno 2008 ist Straightness bei den lautstarken Kirschen Trumpf, nur mit dem Unterschied, dass mehr Wert auf Details und Facettenreichtum gelegt wird. Das, was der souveräne Opener und Ohrenschmaus "Blind Man" zwar noch nicht erahnen lässt, aber Tracks á la "Please Come In" mit seiner leichten Ac/Dc Affinität und einladenden Refrain bzw. "Things My Father Said", eine von Streichern gezierte Ballade alsbald offenkundig machen. Die ebenso leicht verhaltenen Trax in Form von "Peace Is Free" oder "You" zeugen davon, dass Black Stone Cherry diesmal nicht auf Nummer gegangen sind, sondern weit mehr bewußt Neuerungen in das Komponieren integrierten - ich behaupte mal, der Spagat zwischen Selbsttreue und Fortschritt ist geglückt. Selbstverständlich tummeln sich da noch die astreinen Hau-drauf-Rocker im Repertoire herum, solche, wie man sie vom Debüt kennt und hier die Namen "Soulcreek", "Devil's Queen" oder "The Key" tragen. Erwähnenswert im Weiteren noch das cool groovende "Reverend Wrinkle" und das flotte, von kurzen Jam-Parts gebreakte "The Bitter End" oder die beiden Modern Rock Songs "Sunrise" und "Ghost Of Floyd Collins", die am Ende von "Folklore And Superstition" noch ein weiteres, neues Gesicht dieser talentierten Gang zu Tage befördern. Nun, wer Soil oder Godsmack mag, kann da durchaus Gefallen finden.

Fazit: Black Stone Cherry werden sich, da bin ich mir sicher, weiter etablieren. Die Bandbreite mitsamt Southern Wurzeln der Marke Blackfoot meets Molly Hatchet wurde wie angedeutet erweitert, ohne jedoch den Fokus im Songwriting zu vernachlässigen - ein Kunststück, das nicht jedem gelingt. Kraftvolle Vocals, ausbalanciertes Songwriting, bratende Gitarren, eine mitreissende Performance - vielmehr bräuchte es oft gar nicht ... Black Stone Cherry haben dies aus dem Bauch heraus verstanden. Definitiv.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2009
Black Stone Cherry nennen sich die 4 Rockköpfe aus Kentucky / USA. Mit ihrem selbstbetitelten Vorgänger haben sie allen bewiesen, dass der gute alte Rock noch nicht Tot zu schreiben ist. Die Amerikaner brachten dem Hörer schon mit der ersten CD absoluten spitzen Rock mit Südstaaten Einflüssen ins Wohnzimmer, haben sich in den letzten Jahren nicht umsonst eine gewaltige Fanbasis aufgebaut und tourten um die ganze Welt. Ob Folklore And Superstition auch an den Vorgänger anknüpfen kann??

'Blindman' nennt sich der Opener des Albums, groovige Drums, rotzige Gitarren und die frechen Vocals des Sängers sowie der klasse Refrain machen den Song zu einem echten Ohrwurm. Fans des ersten Albums werden sich sofort wohl fühlen. Mit 'Please Come In' dem zweiten Track, präsentieren uns die Jungs den nächsten Kracher, ein schleichend ruhiger Song, verziert mit einem schönen Gitarren Solo am Schluss. Black Stone Cherry schmettern aber nicht nur Hard Rock aus den Boxen, sondern beweisen mit Songs wie: 'Things My Father Said'und 'You' das sie auch ruhige Töne beherrschen.

Für Abwechslung ist natürlich auch gesorgt, so bittet der Track 'Sunrise' kleine Reggae Einflüsse und sorgt dafür das Album nicht eintönig werden zu lassen. Nicht unerwähnt bleiben sollten die Songs 'The Bitter End', 'Peace Is Free', 'Long Sleeves'und 'Devil`s Queen' zusammen bilden diese genau die Mitte des Albums und sind obendrein noch die stärksten Songs der CD, welche durch den genialen Chorus, viele Fans zum mit singen bringen werden.

Folklore And Superstition bittet neben dem großen Ohrwurm Faktor der Tracks auch, gute Lyrics, eine fette Produktion, druckvolle Drums, viel verzerrte Gitarren und einen ausgesprochen guten Gesang. Black Stone Cherry haben ihren Job auch mit Folklore And Superstition wieder gut gemacht, auch wenn ich die Härte und Genialität des Vorgängers vermisse, der die CD zu einem wirklichen Geheimtipp machte. Dennoch auch mit dem neusten Streich, präsentieren uns Black Stone Cherry ein starkes lässiges Rock Album, welches nicht nur die spielerische Weiterentwicklung der Band sondern auch, wie viel Spaß die Truppe am Musik machen hat und das ist immer noch das wichtigste.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2008
keine aufregung, ja, ich habe das album schon, aus beruflichen gründen ...

es ist ein klassisches zweites album: man will den erfolg des ersten bestätigen und gleichzeitig einen schritt nach vorne machen. wie heißt es aber? für das erste album hat man ein leben lang zeit, für das zweite nur ein paar monate.

man merkt den ehrgeiz: die produktion (bob marlette) ist ausgefeilter, die arrangements sind trickreicher, die songs, vor allem viele refrains, sind eingängiger, hymnischer, engagierter.

komischerweise ist das ganze dadurch aber nicht besser. ja, das ist ein tolles album - nach wie vor geht es hier um southern rock, mit den mitteln des modern rock von heute aus betrachtet - es hat pep und drive, und die storys der songs sind klug gebaut.

aber die frische, ungestümheit, die charmante sturm-und-drang-attitüde des erstlings hat es nicht. macht nichts. es ist ein gutes album einer hervorragenden band, und es wird sich später einmal im katalog der gruppe gut machen. von denen wird man noch viel hören, wenn die industrie ihnen die zeit dafür gibt!
33 Kommentare9 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2014
Was mich an dem Kauf sehr gefreut hat, ist, dass ich durch Auto-Rip Mp3-Downloads zum Doppel-CD mit Bonus-Tracks gekriegt habe, obwohl ich eine normale Platte bestellt habe. Allerdings möchte ich die zweite CD nicht bewerten, denn die Songs sind vergleichsweise schwach und ich bereue nicht, dass für sie kein Platz auf der ursprünglichen CD war.

Auf der Scheibe gibt es ein paar richtige Stampfer, viele Blues-inspirierte Riffs sowie sehr gelungene Balladen. Eine davon, "Sunrise" - keine richrige Ballade eigentlich, so'n Mischling, wurde von den Jungs noch 2003 aufgenommen mit Jon Lawhon (!) als Sänger. Seitdem wurde das Lied umgekrempelt und durch Reggie-Einflüsse bereichert. Ich begann diesen Song wirklich zu schätzen, nachdem ich für mich diese Evolution entdeckte.

Unterm Strich würde ich die Platte mit 4 Sternen bewerten.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2008
Black Stone Cherry haben ihr zweites Album massentauglicher gemacht. Vor allem die Refrains gehen rasch ins Ohr. Aber genau das ist der Grund, warum mir das erste Album besser gefällt. BSC klingen auf dem Debüt rauer und eigenständiger. Auch ein Übersong wie Hell and High Water fehlt. Trotzdem ein tolles Hardrockalbum.
0Kommentar2 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden