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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gutes Album, aber...
Als großer VNV Nation Fan kam ich natürlich auch an diesem Album nicht vorbei. Ich schreibe diese Rezension hier in erster Linie für Leute die die vorherigen Werke der Band schon kennen. Eins vorneweg: Das Album ist gut! Wirklich gut! Aber als eingefleischter Fan sind mir einige Dinge sauer aufgestoßen die ich loswerden muss:
Mittlerweile ist es das siebte...
Vor 5 Monaten von depeche1986 veröffentlicht
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Leider wieder eine ziemliche Enttäuschung...
... von meiner Lieblingsband. Ich habe und liebe wirklich alles von VNV Nation und halte sehr große Stücke auf das vergangene Schaffen dieser großartigen Band und ihre live Qualitäten. "Judgement" fand ich allerdings eher ein bisschen schwach, da dort einfach ein wenig der richtige Hammertrack gefehlt hat, der sich im nachhinein vielleicht am ehesten als "Illusion"...
Vor 5 Monaten von D. Heyna veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gutes Album, aber..., 19. Juni 2009
Als großer VNV Nation Fan kam ich natürlich auch an diesem Album nicht vorbei. Ich schreibe diese Rezension hier in erster Linie für Leute die die vorherigen Werke der Band schon kennen. Eins vorneweg: Das Album ist gut! Wirklich gut! Aber als eingefleischter Fan sind mir einige Dinge sauer aufgestoßen die ich loswerden muss:
Mittlerweile ist es das siebte Studioalbum der Electro-Band und man merkt überdeutlich, dass VNV mit "Of Faith Power & Glory" offenbar den Versuch unternommen hat, es eingefleischten Elektro-Fans (zu denen ich mich übrigens auch zähle) und neugierigen Anhängern von Alternativer-Musik gleichermaßen recht zu machen:
Zum einen gibt es die typisch melancholischen Electro-Titel wie "Sentinel", "Tomorrow Never Comes", auf der anderen Seite auch eine Ballade "From my Hands" und sehr poppige Stücke wie "Where there is light", die zwar etwas neues bieten, aber meiner Meinung nach weder zu Ronans gefühlvollen, philosophischen Texten passen, die Jahre zuvor bei Meisterwerken wie "Further" oder "Solitary" bei vielen Menschen einen bleibenden Eindruck hinterließen noch im Einklang mit dem bisherigen Stil der Band stehen.
Doch all das melancholische, das epische, das tiefgründige, all das flackert bei "Sentinel", "Tomorrow never Comes", "The great divine" gott sei dank noch einmal auf und ist Balsam auf die von Hunger gequälten Seelen der Electro-Fans. Der Rest ist eher eingängig, teilweise fast schon fröhlich und am Mainstream orientiert. Sorry VNV, aber das könnt ihr besser! Böse Erinnerungen an Bands wie Depeche Mode werden wach, die 1990 noch mit fantastischen Synth-Pop Stücken wie "Enjoy the Silence" aufwarten konnten, und bereits drei Jahre später mit kreischenden Gitarren auf der Bühne standen und verkündeten das man sich nun "weiterentwickelt" habe.
So Schlimm ist es bei VNV aber zum Glück noch nicht.
Auch auf dem neusten VNV Album hört man in einigen Stücken, wenn auch nur gesampelt Gitarrenklänge, von Synthiesizern dezent im Hintergrund begleitet. Allgeimein fehlt es zu dem diesmal deutlich an Tempo. Ich persönlich tendiere zu dem Motto "Schuster bleib deinen Leisten". VNV brauchen keine Gitarren, das beweisen die vorherigen 6 Alben mehr als genug, was sie mit Synthiesizern alles anstellen können.
Meine Bewertung der einzelen Titel:
1. Pro Victoria (8/10)
Episch und an alte Zeiten erinnert kommt das orchestrale Intro rüber
2. Sentinel (8/10)
Ein klassischer VNV Titel. Melancholisch, sehr gefühlvoll mit einem leichten Hauch "Further" in der Luft. Definitiv einer der besten Titel des Albums.
3. Tomorrow never comes (8/10)
Flächige Synthie-Strings machen aus "Tomorrow never comes" einen der atmosphärischsten Tracks des neuen Albums. Kein anderer Song erinnert mehr an die Alben wie "Burning Empires" oder "Futureperfect".
4. Great Divine (9/10)
Meiner Meinung nach der beste Song des Albums. Ein Song mit sehr viel Gefühl unterlegt von gesampelten Gittarenklängen, die nun ja den Titel sehr mainstreamlastig erscheinen lassen. Dennoch hat man hier die Kurve noch grad rechtzeitig bekommen.
5. Ghost (7/10)
Ein sehr langsamer und düsterer Song, der viel noch mehr Potential gehabt hatte, wenn es nicht an einem stimmigen Refrain gefehlt hätte.
6. Art of Conflict (5/10)
Könnte 1:1 von einem alten Album der Band sein. Er hat das gewisse Tempo, das den anderen Titeln des Albums leider fehlt. Leider wirkt er etwas lieblos komponiert.
7. Defiant (7/10)
Gute Laune Song, mit dem wohl keiner gerechnet hat. Ohrwurmcharakter!
8. Verum Aeternus (4/10)
Sehr experimenteller Titel, der bei mir aber einfach nicht zündet.
9. From my Hands (6/10)
Die einzige Ballade des Albums, wird auf ewig im Schatten von Illusion stehen. Es fehlt an Höhen und Tiefen in der Melodie. Kommtzu theatralisch rüber.
10. Where there is Light (6/10)
Sehr poppiger Titel, wieder mit gesampelten Gitarren. OK, aber nicht das was VNV für mich ausmacht.
Insgesamt ist "Of Faith Power & Glory, gerade dank den ersten vier Titeln auf dem Album als gelungen zu bezeichnen und hat meine klare Kaufempfehlung. Electro-Fans müssten aber damit rechnen vom Rest des Albums eher ein bischen enttäuscht zu sein. Doch mal ehrlich: Wie soll man "Burning Empires" aus dem Jahr 2000 jemals toppen können? ;-)
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Davon, die Seele in Ordnung zu bringen..., 24. Juni 2009
Lang erwartet, heiß ersehnt, das neue Album der wohl mittlerweile bekanntesten Electroband des Jahrzehnts, oft kopiert, nur selten erreicht: VNV Nation...
Selbst wenn mir nicht jeder Titel gefällt und das Album nicht, wie z.B. bei 'Future perfect' oder 'PTF', konzeptionell und stilistisch aus einem Guss sein mag, es ist ein Album von Ronan Harris und Mark Jackson: opulent und bombastisch.
Manchmal etwas zu sehr am eigenen Vorbild orientiert (The Great Divide), dann wieder in den 80ern gestöbert mit fast naivem Apoptygma-Charme (Tomorrow never comes) bis hin zur Reverenz an Rotersand (wenn der Titel 'Art of conflict' nicht aus Krischans Soundlager stammt, dann ist er zumindest eine Widmung an die roten Sandmänner...).
So gibt es fesselnde Momente, große Emotionen und klangvolle Strukturen, ein bisschen Electro der 90er, eine Prise Ironie und beängstigende Zukunftsvisionen. Klar, nichts unbedingt Neues! Kann sein, aber wenn Felix Marc vom Tanz der Revolution singt muss ich lachen (so derartig platt ist seine Attitüde und so unglaublich ausdruckslos ist sein Gesang...) und wenn Ronan Zeilen wie
"I can't accept and won't concede
In aftermath we find redemption
The causes that are seized
And disguised as revolution"
in Sentinal (steht so auf dem Cover, müsste aber 'Sentinel' heißen...) singt, dann gefriert mein Blut und ich wage kaum zu atmen, so emotional ist sein Vortrag.
VNV Nation werden immer wieder an sich selbst gemessen, haben ein Genre gebildet und weiter entwickelt, sind Vorbilder und Idole, und wer, wie ich, das große Vergnügen hatte sie am 20.06. beim Blackfield Festival in Gelsenkirchen zu erleben, der weiß was ich meine...
'Of faith, power and glory' ist sicherlich nicht mein Lieblingsalbum, aber es lohnt sich es zu entdecken, ich habe ein paar Anläufe gebraucht mich zu öffnen, und ich habe ab Titel 8 angefangen zu zittern weil ich nach dem ersten Hören bei allen weiteren Durchgängen wusste was mich erwartet, Titel Nummer 9: From my hands...
Ein Freund hat die Tage dazu gesagt, im Zusammenhang mit dem gesamten Album 'Da sind ein paar ganz gute Popsongs drauf aber dann kommt diese geniale 'The winner takes it all'-Nummer und reißt echt alles raus...'
Das kann man doch so stehen lassen, finde ich... :-)
Da die Lyrics leider nicht enthalten sind (zumindest in meiner Ausgabe nicht) hier mal der Text (Tipp: Taschentücher sollten griffbereit sein...):
From My Hands
So much I thought I'd have to say
Though I try to speak, my meaning strays
We can't avoid the facts that brought us here
I've come to say goodbye
The lies I try to tell with my own eyes
An act of pride, a willful compromise
Please understand how torn I am
When I walk away from here
I'll lament the moments we won't share
If I am far too sentimental, I apologize
Please understand this is who I am
And who I'll still be when I've walked away from here
You know I'm not unkind
When I say in the future, the past is just the past
No going back, no change of heart
But this is now, time will not defer
My thoughts betray, so easily confess
How long I'll wait here after you have gone
Nothing ends, but I don't believe that now
Please don't walk away from here
And when alone, when I remember days
Nothing will change a single fact of
Who you were to me
Oh come what may, forever to the end
I find it so hard to let you go
And hush now, let it go now
There's no need for sad goodbyes
Hush now, let it go now
I know it's time to go
Time to let this fall
From my hands.
Danke an den Dichter, der es schafft mit seinem Wort derart zu berühren und mit seinem Vortrag die Seele in Ordnung zu bringen, und das nicht nur bei runtergekurbeltem Fenster und Ellenbogen raus...
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Leider wieder eine ziemliche Enttäuschung..., 19. Juni 2009
... von meiner Lieblingsband. Ich habe und liebe wirklich alles von VNV Nation und halte sehr große Stücke auf das vergangene Schaffen dieser großartigen Band und ihre live Qualitäten. "Judgement" fand ich allerdings eher ein bisschen schwach, da dort einfach ein wenig der richtige Hammertrack gefehlt hat, der sich im nachhinein vielleicht am ehesten als "Illusion" herausgestellt hat. Nun höre ich seit heute morgen "Of faith, power and glory" und muss leider zugeben auch hier wieder relativ enttäuscht zu sein. Wie sich aber bereits an anderen Rezensionen und Eindrücken vielfach gezeigt hat, bin ich mit dieser Meinung wohl nicht alleine. Titel, Coverartwork und das wirklich gute "Tomorrow never comes" ließen wieder auf Großes hoffen. Auch die Journalisten geizten kein bisschen mit Lob. Nicht zuletzt aufgrund der 3 großartigen neuen Titel von der Reformation war ich also mal wieder voll im VNV Nation Fieber und habe mir voller Vorfreude alle Alben noch einmal angehört.
Jedes hat dabei etwas ganz besonderes. "Advance and Follow" klingt eher roh und kritisch, hat aber auch tolle orchestrale Elemente zu bieten, während "Praise the fallen" diesen Sound weiter ausbaut und verfeinert und auch mal gerne die härtere Gangart benutzt. "Empires" ist ein sehr melodisches Meisterwerk mit unglaublich tollen Harmoniebögen und nicht umsonst für viele der Inbegriff des sog. "Future-Pop". "Futureperfect" ist extrem abwechslungsreich und zum Teil ziemlich depressiv geraten, aber vor allem in Verbindung mit VNV-City atmosphärisch kaum zu schlagen und über großartige Songs wie "Beloved" muss man, glaube ich, keine Worte mehr verlieren. Auf "Matter and Form" gabe es mit "Chrome", "Arena", "Homeward" und natürlich dem live Kracher "Perpetual" wenigstens einige richtig gute Tracks, die das eher maue Album wieder gerettet haben.
Nun schließlich zu "Of faith, power and glory": Das Album beginnt sehr vielversprechend mit dem tollen Intro "Pro Victoria", das mit seinen orchestralen Parts an "Advance and Follow" Zeiten erinnert, aber leider viel zu kurz geraten ist. "Sentinel" ist ein Kracher, der ganz VNV typisch daher kommt und sowohl textlich wie auch musikalisch alle Qualitäten dieser Band zum Ausdruck bringt. Zum Einstieg genau richtig. Mit "Tomorrow never comes" folgt dann auch gleich der beste Track des Albums, dessen treibender Beat und sehr gelungener Text diesem Song das gewisse Etwas geben, was man in letzter Zeit bei VNV ein wenig vermisst hat. "The great divide" ist eine solide, aber nicht gerade sehr einfallsreiche Nummer. Die hier eingesetzte Synthie E-Gitarre nervt doch auf Dauer leider ziemlich. "Ghost" ist ein ziemlich finsterer und langsamer Track der sehr an ältere Stücke erinnert. Insgesamt noch einer der besten des Albums, wie auch das folgende "The Art of conflict" das sehr an "Momentum", aber auch an härtere Songs aus den Anfangstagen erinnert. Das war es dann eigentlich auch schon an tollen Songs. Die folgenden "Defiant" und "Verum Aeternus" mögen ja noch so tolle Titel haben, klingen jedoch eigentlich vollkommen belanglos und uninteressant und werden dazu noch erneut mit dem E-Gitarren Synthie gestreckt, was bei "Testament" funktioniert hat, hier aber zu nichts als Langeweile und einem mehr als faden Nachgeschmack führt. Wenn dies die Weiterentwicklung des VNV-Nation Sounds sein soll, dann sehe ich leider persönlich mehr als schwarz. "From my hands" ist eine sehr ruhige Ballade, die nur von einem Piano und ein paar Streichern musikalisch untermalt wird. Klingt wirklich schön und ehrlich, täuscht aber leider auch nicht darüber hinweg, dass diesem Album insgesamt schlichtweg das Feuer fehlt. Der letzte Track "Where there is light" wirkt wie schon einmal gehört. Und das hat man eigentlich auch, nämlich bei "Perpetual", dem der Song doch unfreiwillig ähnlich ist. Dadurch wird er zwar nicht schlecht, aber VNV traut man doch eigentlich wesentlich mehr zu als eine Selbstkopie.
Und damit ist "Of faith, power and glory" auch schon vorbei. Das Schlimme daran ist eigentlich nicht die insgesamt wieder einmal relativ kurze Spieldauer, sondern dass ich mich zum ersten Mal frage, ob es wirklich diese Band war, die einst Alben wie "Futureperfect" und "Empires" produziert hat. Es fehlt leider fast vollkommen das Gigantische, das Pathetische und die wunderschönen Melodiebögen vergangener Alben. Dazu ist das neue Werk auch nicht besonders "hart" geworden, wie man vorher doch hätte vermuten können. Ausser in "Tomorrow never comes" und "The art of conflict" sucht man so etwas wie einen gut tanzbaren Beat wie in "Epicentre", "Standing", "Honour" oder "Legion" vollkommen vergebens. Die Balladen sind zwar gut, machen aber insgesamt leider kein wirklich gutes Album. Im Gegenteil, selten hat man sich bei VNV-Nation, die eigentlich niemals wirklich schlechte Songs produziert haben so gelangweilt. Wenigstens ein richtig gutes Stück ist dafür allerdings wieder dabei. Ich kann nur hoffen, dass Ronan und Mark wieder ein wenig zurück blicken und nicht mit solchen Alben auf Dauer in der Versenkung verschwinden. Es kann doch nicht sein, dass ich die 3 neuen Tracks von der Reformation besser finde als das gesamte neue Album und das obwohl ich wirklich ein riesiger Fan dieser Band bin.
Und danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt diese nicht ganz so kurze Rezension zu lesen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geht doch!, 24. Juni 2009
Das Album ist sehr melodiös und läßt sich nicht mehr mit alten Scheiben vergleichen,als VNV noch viele "Clubstampfer" im Gepäck hatten.Wenn man es aber mit den letzten Veröffentlichungen vergleicht -die mir sehr lieblos und monoton vorkamen- so ist "Of Faith,Power and Glory" wieder ein Schritt in die richtige Richtung.
Ich schätzte an VNV schon immer ihre Stücke in Richtung Future-Pop,denn das können sie wie fast kein Anderer.Was ich persönlich ein wenig vermisse,ist die leicht melancholische Note,die man auf dem aktuellen Album lediglich noch bei dem Stück "Ghost" deutlich spüren kann.Daher auch einen Punkt abzug.
Trotzdem sollte man sich auf dieses Album einlassen und ihm eine Chance geben.Beim ersten hören war ich noch enttäuscht,aber dann gefielen mir auch die fröhlichen Stücke sehr gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Grandiose Musik in weniger tollen Verpackung, 8. September 2009
Das Album ist natürlich gut, sonst hätt ichs mir nicht gekauft, aber es gibt auch Defizite. Vorallem die Verpackung hat mich ziemlich enttäuscht , da weder ein richtiges booklet noch eine gute Hülle vorhanden ist.
Das Album Judgement gefiel mir auch ein kleines stück besser aber darüber lässt sich streiten.
Was mich aber trotzdem total begeistert hat ist das Bild das die CD-Hülle ziert.
Also insofern:
- 5 Sterne für die Musik an sich
- 2 bis 3 Sterne für die Verpackung
Aber mal ehrlich! Wer kauft sich eine CD schön wegen der schönen Hülle ;)
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Jedes Lied ein Genuss, 24. Juni 2009
Of Faith, Power and Glory gefiel mir auf Anhieb von allen Alben bisher am Besten.
Es enthält sehr eingängige, elektronische Melodien mit Ohrwurmcharakter und einigen absolut tanzbaren Nummern. Allein das Intro jagt mir schon eine Gänsehaut über den Körper. Sentinel, Tommorow never comes, In Defiance und Verum Æternus sind meine absoluten Lieblingslieder. Ganz VNV Nation untypisch, aber wunderschön romantisch ist die pianobegleitete Ballade From my Hands.
Ich liebe dieses Album und freue mich schon wahnsinnig auf das Konzert im September, wenn ich VNV Nation das erste Mal live erleben darf.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Genial, 24. Juni 2009
Das neue Album schließt sich nahtlos in die Reihe der VNV Nation Alben ein. Ein Musikalischer Leckerbissen.
Allein das Cover macht die CD kaufenswert. Das beste VNV Nation Cover!
Der Opener PRO VICTORIA, lässt es einen vor Ehrfurcht erschaudern. Kopfkino pur.
SENTINAL ein typischer VNV Nation Song. Geile Melodie und treibender Rhythmus.
TOMORROW NEVER COMES reißt einen einfach mit.
THE GREAT DIVIDE errinnert mich ein bisserl an die neuen APOP Songs, ist aber auch nicht schlecht.
GHOST schöner, dunkler Track.......genial.
ART OF CONFLICT genialer Power Track, für mich die Fortsetzung von MOMENTUM.
IN DEFIANCE noch so ein Song der mich an APOP errinnert. Nicht ganz typisch, aber gut.
VERUM AETERNUS mein Anspieltipp. Würde es nur mehr Bands geben die so geniale Songs produzieren.......
FROM MY HANDS wunderschöner Piano Track. Groß!
WHERE IS THE LIGHT und noch so ein APOP Track. Würde ich gerne mal von APOP gesungen hören......;-)
Alles in allem eine gelungene Produktion. Ein bissi weichgespült und glatter als die Vorgänger, aber definitiv ein würdiger Nachfolger mit 10 Megahits.
Ich freue mich schon auf September, wenn die Jungs wieder in München live spielen!
Weiter so!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Endlich wieder VNV-Nation!, 28. Juli 2009
Endlich scheinen sich VNV-Nation wieder an ihren ursprünglichen Musikstil erinnert zu haben. Das gefällt mir sehr gut, nachdem ich wirklich zögerlich beim Kauf war. Zu tief saß die Enttäuschung der letzten beiden Alben. Aber jetzt sind sie wieder da: Kraftvoll, melancholisch und aussagekräftig. Sozusagen mit viel Faith, Power and Glory.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Erstklassig!!!, 19. Juni 2009
Also ich kann mich den teils schlechten Bewertungen überhaupt nicht anschließen.
Das Album ist in seiner Gänze absolut super.
Klar geht es ziemlich in ne Future-, Synthiepop- Richtung, aber genau das gefällt mir außerordentlich gut.
"Matter and Form" war in meinen Augen nicht wirklich gut "Judgement" dagegen wieder eindeutig besser und "Of Faith, Power and Glory" mindestens genauso gut.
Perfekt produziert, hammer Melodien und Vocals die unter die Haut gehen. Ganz so wie man es von Ronan gewohnt ist.
Und ich denke genau da ist auch die Weiterentwicklung von VNV zu entdecken, die Jungs werden halt auch älter und ruhiger, was dem Album absolut anzumerken ist und das finde ich mehr als positiv.
Und wer es immer noch auf die 12 braucht, kann sich ja Nr. 6 "Art of Conflict" reinziehen, da wird immer noch der Electroknüppel ausgepackt.
Live werden die meisten Songs sicher wieder super ankommen und bei dieser Tour kann man auch wieder schön mitsingen, was bei der letzten Tour aufgrund des späten VÖ etwas schlecht war.
Abschließend kann ich nur sagen: Ronan und Marc, macht genau weiter so, dann werd ich noch viele folgende Alben von euch kaufen!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
zuviel wind um wenig substanz, 17. Juli 2009
Für viele ist es schwer, sich über mehrere Jahre qualitativ auf einem hohen Niveau zu halten. Gerade in der Kreativität der elektronischen Musik ist es mit Sicherheit nicht so einfach. Nahezu wöchentlich werden neue Projekte an die Oberfläche gespült. Teilweise machen diese Newcomer den Alten" schnell mal was vor. Ronan Harris schafft es aber bis jetzt kontinuierlich ein Erfolgsalbum nach dem anderen zu produzieren und zeigt jüngeren Bands gerne mal, wo der Frosch die Locken hat.
Nun liegt mir das mittlerweile schon 7. Fulltimealbum von VNV Nation vor und ich erwarte eigentlich nicht viel. Harris hat in den letzten Jahren sich einen musikalischen Standard erarbeitet. Der Großvater des Futurepop weiß, wo er die Regler hinbewegen muss, damit es gut klingt. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Of Faith, Power and Glory" ist mittlerweile nur" noch Standardprogramm. Das Voluminöse Intro Pro Victoria" lässt mich in Verbindung mit dem militaristischen Cover der Platte erstmals ein wenig erstarren. Bläserfanfaren und Marschtrommeln hatte ich eigentlich nicht so erwartet. Da wird die Erwartungsschraube sehr hoch gedreht. Sentinal" bietet mir genau das, was ich erwarte. Treibende Beats, harte Bassline, schöner Refrain mit lauten Melodien. Tomorrow never comes" startet für mich sehr Dance lästig, driftet dann aber wieder in gewohnte Regionen ab. Weltuntergangsstimmung verpackt in süße Melodien die uns das Warten auf das Jüngste Gericht angenehm gestalten sollen.
Ghost" bietet mir da schon eher das, was ich an VNV Nation schätze. Geheimnisvolle Klänge, getragene Streichersequenzen mit einer Priese Traurigkeit. Harris leidet in solchen Tracks so schaurig schön, dass mir das Blut gefriert. Hier zeigt er seine Klasse und ist für mich fast unschlagbar. Und während man noch andächtig da sitzt bekommt man mit Art of conflict" einen brettharten Technotrack in die Fresse. Das Album erhebt sich langsam in eine neue Richtung von der ich mir einiges erhoffe. Leider fällt man danach dann doch wieder in alte Gewohnheiten zurück, die ich dann doch in den letzten Jahren zu oft gehört habe. Einzig zu erwähnen ist da noch die schöne Ballade Fromm my hands". Ein Track, der einem vor Rührung die Tränen in die Augen treiben könnte. Schade eigentlich, dass Ronan Harris diesmal nur so wenig Kreativität an den Tag gelegt hat. Er sollte sich viel mehr trauen, Experimente einzugehen, als sich von Album zu Album immer wieder an denselben Standards zu verpflichten. So kann es schnell passieren, dass man dann doch vom kreativen Nachwuchs überholt wird.
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