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5.0 von 5 Sternen Mein persönlicher Favorit von IRON MAIDEN
SOMEWHERE IN TIME: Nach kurzer Pause, um sich von all dem Tourstress zu erholen, begab man sich erneut ins Studio, um "Somewhere in Time" einzuspielen, aber diesmal sollte etwas neues auf die Fans zukommen, was sich schon am Coverbild erkennen ließ, auf dem sich Space-Cop Eddie vor einer Zukunftslandschaft befindet, im Hintergrund die Band. Sehr futuristisch...
Vor 19 Tagen von Sascha Hennenberger veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen Sehr Schlechte Audio-Qualität
Die Audio-Qualität ist einfach nur miserabel. Dieses "Best of" wurde wahrscheinlich von einem Azubi zusammengestellt. Die Dynamik ist sehr komprimiert (1 Punktabzug) und in jedem Lied sind einige Artefakte deutlich zu hören (nochmals 1 Punktabzug). Ich dachte zuerst mein CD-player sei defekt und habe es daraufhin mit verschieden Geräten versucht, leider mit...
Veröffentlicht am 14. Juli 2012 von Jack


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5.0 von 5 Sternen Mein persönlicher Favorit von IRON MAIDEN, 12. September 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Somewhere in time (1986) [Vinyl LP] (Vinyl)
SOMEWHERE IN TIME: Nach kurzer Pause, um sich von all dem Tourstress zu erholen, begab man sich erneut ins Studio, um "Somewhere in Time" einzuspielen, aber diesmal sollte etwas neues auf die Fans zukommen, was sich schon am Coverbild erkennen ließ, auf dem sich Space-Cop Eddie vor einer Zukunftslandschaft befindet, im Hintergrund die Band. Sehr futuristisch sollte auch die Musik werden, da hier zum ersten mal Synthis für Gitarre und Bass verwendet wurden. Dazu ein Kommentar von Steve Harris: "Wir haben während der Produktion etwas mit Gitarren-Synths experimentiert, eigentlich hätten wir lieber Keyboards benutzt, aber dann hätten wir einen neuen Musiker in die Band holen müssen. Der Gitarrensound hat sicherlich einige Leute überrascht, aber es paßte zu den Songs." Zwar klingen die Songs nicht mehr so rauh wie früher, aber dafür sind sie um ein vielfaches melodischer ("The Loneliness of a long Distance Runner"), auch aggressiver und haben mehr Biss ("Deja-Vu"). Auch kommt Bruce Dickinson‘s Stimme viel mehr zur Geltung ("Sea of Madness"). Für viele mag "Number of the Beast" oder "Powerslave" das beste IRON MAIDEN-Album sein, für mich ist es aber definitiv "Somewhere in Time". Woran das liegt? Keine Ahnung, vielleicht weil es mein erstes Metal-Album war, vielleicht weil es das abwechslungsreichste Album von IRON MAIDEN überhaupt ist, wer weiß? Eröffnet wird "Somewhere in Time" mit dem Song "Caught somewhere in Time", eingeleitet mit träumerisch-dominanten Gitarren-Synthies, die beim ersten Mal hören den typischen IRON MAIDEN-Fan zwar verdutzen dürften, ihn darauffolgend aber definitiv fesseln werden. Anders wie bei den Vorgängeralben ist "Caught somewhere in Time" allerdings kein typischer Opener, da der Song dafür viel zu abwechslungsreich ausgefallen ist, aber dennoch ausgezeichnet seine Aufgabe erfüllt, da "Somewhere in Time" ebenso reich an Facetten und Kurzweile ist. Weiter geht's mit "Wasted Years", der ersten Singleauskopplung, einer relativ kurzen Nummer (mit 5.06 Minuten nach "Deja Vu" das zweit kürzeste Stück auf diesem Album). Hier stechen vor allem die prägnanten Hooklines und die eingängige Songstruktur heraus, allemal das Gitarrenlick ist unbeschreiblich. Mit viel Schmackes geht es weiter und es folgt "Sea of Madness", einer meiner Lieblingssongs, da er wahnsinnig abwechslungsreich ist, sowohl aggressiv und druckvoll, als auch äußerst melodiös und atmosphärisch; hier passt einfach jede Note. Von diesem Stück kann man wirklich behaupten, dass es perfekt ist! Als nächstes ist "Heaven can wait" an der Reihe; die "schwächste" Nummer. Eigentlich ist diese Nummer nicht wirklich schwach und immer noch stark genug, um ca. 98% aller Bands in den Sack zu spielen. Allerdings ist "Heaven can wait" ein kleines bißchen zu rockig ausgefallen, rettet aber durch die starken Riffs, die beeindruckenden Soli als auch den kraftvollen Mittelpart den Gesamteindruck. Was aber jetzt kommt lässt sich nicht wirklich in Worte fassen: Die Musikwerdung von allem was einfach nur geil ist, der göttliche Song, 1000 Orgasmen musikalisch ausgedrückt, ach was weiß ich, einfach der beste Song aller Zeiten: "The Loneliness of the long Distance Runner". Hier stimmt alles, wie auch schon zuvor bei "Sea of Madness". Der Song lässt einfach nichts missen, er drückt einfach alles aus was man braucht. Ich versuche es mal so zu beschreiben: Wenn ich bis an mein Lebensende nur noch einen Song hören dürfte wäre es definitiv "The Loneliness of the long Distance Runner". Doch bevor ich aufgrund meiner euphorischen Ekstase mich noch weiter verausgabe, die Genialität und Perfektion dieser Nummer zu beschreiben, möchte ich lieber weiterfahren und mit "Stranger in a strange Land" fortsetzen. Dies sollte nach "Wasted Years" die nächste Singleauskopplung werden. Im Gegensatz zu den restlichen Songs auf "Somewhere in Time" ist dieser Track sehr ruhig ausgefallen, besticht aber dafür durch eine sehr durchdachte Melodieführung. Die Atmosphäre ist nahezu unbeschreiblich, auf alle Fälle aber sehr düster, allerdings auch verträumt, wobei gelegentlich auch eine leicht bedrohliche Stimmung aufkommt, die aber während des Mittelparts vollends verschwindet . Eben solcher Natur sind ebenfalls die Soli der Herren Murray und Smith, die hier passender nicht sein könnten. Als Kuckucks-Ei entpuppt sich "Deja Vu" da nach anfänglich verträumten Melodien- und Klangteppichen, sich dieses Stück als sehr treibend und aggressiv herausstellen soll / wird. Man könnte diese Nummer als konzentrierte Version von "The Loneliness of the long Distance Runner" bezeichnen, da dieser Song obgleich er sehr kurzlebig ist, eine gigantische Atmosphäre aufbaut. Gutes Stichwort: Atmosphäre! Davon gibt es beim abschließenden Stück "Alexander the Great" mehr als genug. Allerdings wird hier schnell klar welche Eigenkomposition dafür Pate stand, nämlich "Rime of the ancient Mariner" vom Vorgängeralbum "Powerslave", wobei hier viel mehr die Melodien dominieren und wie oben erwähnt auch viel mehr Atmosphäre! Mann höre sich nur mal den megastarken Mittelpart an, der vor Abwechslungreichtum nur so strotzt. "Somewhere in Time", das bedeutet ein rundherum perfektes Album, das alles bietet was man erwartet und nur schwer übertroffen werden kann.
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4.0 von 5 Sternen Zumindest ein guter Überblick!, 19. Dezember 2012
Diese 2008 erschienene Compilation "Somewhere back in Time" - in Anlehnung an das sechste Studioalbum "Somewhere in Time" - bietet einen groben Überblick über alle Maiden Songs, die in den letzten drei Jahrzehnten besonders hervorstachen. Zugegeben: für den eingefleischten Fan ist dieses zusammenflickte Werk aus Live-Ausschnitten und Songs direkt aus dem Studio eher nicht zu empfehlen, aber jene Leute, die die Band und ihre unbedändige Kreativät(nur um einmal kurz über die Qualität der Band zu schreiben)und ihr schier unerschöpfliches Maß an Unberechenbarkeit nicht kennen, werden damit vermutlich ihren Spaß haben. Songs wie "The Number of the beast", "Hallowed be thy Name", "Run to the Hills", "2 Minutes to Midnight", "The Trooper" oder "Wasted Years" durften dabei natürlich nicht fehlen. Denn was wäre eine "Best Of"-Platte ohne "wahre" Klassiker? Zwar muss ich gestehen, dass ich einige andere wirklich gute Maiden-Tracks wie "Phantom of the Opera"(Studioversion), "Fear of the dark" oder "Somewhere in Time" hier misse. Ersterer Track befindet sich sogar auf diesem Tonträger, wirkt aber durch die Umstände(Live Version)doch nicht so brilliant, wie die Ursprungsversion mit Di Anno am Gesang, auch wenn Dickinson ersteren gesanglich sogar übertrifft. Zum Cover: ich halte dieses Cover für das beste, das Iron Maiden je illustriert haben, auch wenn ich einige frühere Cover auch recht stark fand(wie zum Beispiel jenes von "The Number of the beast" oder "Fear of the dark").

Von meiner Seite wären das dann 3,5 Sterne, die ich nur deshalb auf 4 aufrunde, da wirklich die besten Songs für das Album verwendet wurden. Zwar kann ich mit den genannten Livetracks nicht wirklich etwas anfangen, aber jedem (Noch-nicht)Fan ist diese Compilation/Best Of zu empfehlen!
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2.0 von 5 Sternen Sehr Schlechte Audio-Qualität, 14. Juli 2012
Die Audio-Qualität ist einfach nur miserabel. Dieses "Best of" wurde wahrscheinlich von einem Azubi zusammengestellt. Die Dynamik ist sehr komprimiert (1 Punktabzug) und in jedem Lied sind einige Artefakte deutlich zu hören (nochmals 1 Punktabzug). Ich dachte zuerst mein CD-player sei defekt und habe es daraufhin mit verschieden Geräten versucht, leider mit unverändertem Resultat.

Die Auswahl der Lieder hält sich in grenzen, da viele Meisterstücke fehlen, ist aber passabel (eine Doppel-CD wäre vielleicht angemessener gewesen). Jedoch was mich am Meisten stört ist, dass Lieder mit Paul Di'Anno ganz fehlen, dafür wurden diese Lieder mit Live-versionen (gesungen von Bruce Dickonson) ersetzt (1 weiteren Punktabzug).
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34 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Cover ist noch das beste..., 21. April 2008
Das geilste an diesem Release ist das Coverartwork, soviel sei schon mal vorweg genommen. Alles andere an der CD ist so vorhersehbar und ausgelutscht wie man es bei einem Best of 1980 bis 1989-Unterfangen nur erwarten kann. Nach dem schon wahnsinnig überflüssigen Release der Edward the Great-Best of. gibt es hier eine Zusammenstellung der offenbar besten Tracks zwischen den Alben Number of the beast und der Seventh son.... Die drei Tracks aus der DiAnno-Ära sind natürlich mal wieder nur in Liveversionen mit Dickinson am Mikro enthalten. Wahrscheinlich, weil man keine Tantiemen an Paule abdrücken will..!? However, statt so eine Best of. mal dazu zu nutzen, auch ein paar Überraschungen zu platzieren bzw. nicht ganz so totgenudelte Nummern zu präsentieren, reihen sich einmal mehr die üblichen Verdächtigen nebeneinander auf (The Trooper, Run to the hills, Number of the beast, Can I play with madness?, Hallowed be thy name, Iron Maiden, Aces high, 2 minutes to midnight, Wasted years....). Die Frage ist, warum kommen nicht mal, wenn es schon wieder eine Best of. sein muss, so Dinger wie Caught somewhere in time, Back in the village, Moonchild, Flight of Icarus, Killers, Rime of the Ancient Mariner, 22 Acacia Avenue, Sea of madness, Revelations, Where eagles dare oder The loneliness of the long distance runner zum Einsatz??? Einmal mehr verweise ich auf die Best of the Beast, die mit ihrer halbwegs ausgewogenen Mischung und dem Umstand einer Doppel-CD zum Thema Best of IRON MAIDEN sowohl in Auswahl wie Aufmachung alles gesagt hat, was gesagt werden musste. Die 2 Sterne gibt es auch nur wegen dem coolen Artwork und wegen dem MAIDEN-Bonus...
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5.0 von 5 Sternen IRON..., 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..Maiden... tolle cd mit den besten songs... einfach perfekt fürs auto... egal wo man hinfährt immer den richtigen sound mit dabei :)
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5.0 von 5 Sternen Genial, 26. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich liebe diese CD. Es sind echt super Songs darauf und selbst die Qualität der liveaufnahmen ist super. Alles in allem ein Muss für jeden Maidenfan.
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5.0 von 5 Sternen Die alten Zeiten, 7. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ergänzend zu der Fear of Eternity hat man die Sammlung nun komplett. Eine gelungene Zusammenstellung mit den besten Liedern aus der Zeit.
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4.0 von 5 Sternen Topper!, 30. Juni 2011
Iron Maiden ist Weltrekordinhaber für die Anzahl der Live- und Sampler-CD's welch sie im Laufe der Zeit herausgegeben haben Viel davon sind 13 in ein Dutzend und oft nur Kommerzielle ausgaben

Somewhere back in time und sein fortsetzung From Fear To Eternity sind zusammen eine gute zusammenfassung von 30 Jahren Iron Maiden auf Schallplatten und CD's.

Leider hat man fur die Lieder, original gesungen von Paul Di Anno, eine live version mit Bruce Dickinson gewählt. Minus 1 sternchen!
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18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen braucht keiner!, 27. April 2008
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Iron Maiden sind die beste Metalband der Welt und auch 2008 kann ich die Band genauso Ernst nehmen, wie z.B. 1988. Iron Maiden sind aber auch die veröffentlichungsfreudigste Band, was Singles, DVDs, Livealben und Best Of Sampler angeht. "Somewhere Back In Time" ist nun die dritte Best Of CD! "Edward The Great" war mit einer CD nicht umfassend genug und "Best Of The Beast" war als Doppel CD schon eher der ultimative Maidensampler. Puristen störten damals nur die Songs von Blaze. Doch das ist eine andere Geschichte! "Somewehre Back In Time" hat als Untertitel "The Best Of 1980-89", was auch ein blanker Hohn ist, da die drei Songs der Di'Anno Phase auch zu wenig sind und Maiden in dieser Zeit einfach nur Hits gemacht haben, so kurz vor dem "No Prayer.." Album. Die wenigen "Di'Anno Hits auf der Compilation singt hier dann uns Bruce in Liveversionen. Für wen ist denn dieser Sampler? Laut Maiden für die Fans, die damals noch nicht geboren waren und erst später mit Maiden in Berührung gekommen sind. Außerdem kann man die CD für lau von der Maiden Homepage runterladen und sie dreimal anhören, bevor der Download verfällt. Klingt ja ganz nett und die CD ist ein netter Sampler, doch so was kann man sich daheim selber fürs Auto zusammen stellen. Die CD kommt halt passend zur neuen Welttrournee der Jungfrauen, wo die Band nur Songs aus dieser Zeit spielen wird. Was überhaupt nicht so toll ist, wenn ein Übergang komisch klingt, hört mal "The Evil That Men Do" und danach "Powerslave" das passt einfach nicht und zeigt, dass man die großartigen Songs nicht so einfach aus den jeweiligen Alben heraus reißen kann.Bei der Spielzeit hätten die Macher ruhig zwei normale Songs mehr drauf hauen können. Kauft euch lieber das letzte Studioalbum!

1.Churchill Speech (0.49)
2.Aces High (4.36)
3.2 Minutes To Midnight (6.00)
4.The Trooper (4.11)
5.Wasted Years (5.06)
6.Children Of The Damned (4.35)
7.The Number of The Beast (4.53)
8.Run To The Hills (3.53)
9.Phantom Of The Opera - Live (7.21)
10.The Evil That Men Do (4.34)
11.Wrathchild - Live (3.07)
12.Can I Play With Madness (3.31)
13.Powerslave (6.47)
14.Hallowed Be Thy Name (7.12)
15.Iron Maiden - Live (4.50)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ... die nun wirklich x-te Best Of von Maiden ..., 12. November 2009
Eine "Best Of" nach der anderen. Ich frage mich, was das soll?

Mehr kann man eigentlich über dieses Kommerzwerk nicht schreiben.

Höchstens interessant für "Maiden-Cover-Sammler", ansonsten sein Geld nicht wert; nicht einmal für Maiden-Neueinsteiger geeignet; lieber auf die Studioalben zurückgreifen.

1 Punkt, weil man ja weniger nicht geben kann.
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Somewhere Back In Time
Somewhere Back In Time von Iron Maiden
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