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am 29. August 2010
Manchmal schmeißen Plattenfirmen immer wieder den gleichen alten Mist in neuer Verpackung auf den Markt, manchmal lassen sie sich aber auch was dabei einfallen. In diesem Fall wurden die bereits 1998 veröffentlichten "OMD Singles" nicht nur durch die Dazzle Ships-Ableger "Genetic Engineering" und "Telegraph" ergänzt, sondern gleich mit einer kompletten Videoclip-Sammlung auf DVD zusatzausgestattet. Super Idee!

Zur CD: Bis auf Titel 1 und 2 (wohl wegen des Compi-Namens) chronologische Reihung der bekanntesten Singles von OMD. Das beginnt 1979 mit sympathisch analoger Elektronik ("Electricity"), die in die langsameren, warmen Soundcollagen des Architecture & Morality-Albums ("Joan Of Arc") übergeht, um dann nach einem Schritt zurück ("Telegraph") im Mitt-80er Chartspop zu landen ("Tesla Girls", "Secret"). Damit sollten endlich die US-Charts geknackt werden, was kurzzeitig auch gelang ("If You Leave" vom "Pretty In Pink"-Soundtrack). Die Band vergrößerte sich und gab sich organischer im Sound, doch gab es am Ende keine gemeinsame Basis mehr. Die letzte Single aus den 80ern, "Dreaming", erinnert mich heute noch an die seelenlosen Stock/Aitken/Waterman-Produktionen, die zu dieser Zeit die Charts bestimmten. Die anschließenden und bis 2010 letzten drei Alben (1991 - 96) veröffentlichte Andy McCluskey dann im Alleingang, was ihm noch einmal Chartserfolg bescherte ("Pandora's Box", "Walking On The Milky Way"), durch die Anbiederung an den damals angesagten Eurodance aber auch mitunter schwer verdaulich wurde, besonders für die alten Fans.
Was die vorliegende Zusammenstellung allerdings so großartig macht: Sie macht Spaß. Ob "Enola Gay", "So In Love" oder "Sailing On The Seven Seas", da steckt Energie drin, und wer seit den frühen 80ern ein Ohr für Pop hat, kennt die Songs. Das ist nicht Jedermanns Geschmack, aber wer ein paar der Songs in der Titelliste wiedererkennt und mehr hören möchte, ist mit dieser Zusammenstellung sicherlich gut bedient. Wem das nicht reicht: Die weniger kompakten, experimentelleren OMD mit ausschweifenden Stimmungsbildern finden sich eher auf den ersten vier Alben, von 1984 bis 1986 bekommt man erste Sahne Pop, zuletzt eher Dance-Pop.

Zur DVD: Ich kannte kaum einen der Videoclips. Die ganz frühen Aufnahmen zwischen Metallgestellen in leeren Fabrikhallen sind rührend, weil so typisch für die Anfänge des Musikfernsehens. Daraus werden mehr und mehr kleine Minidramen, die jeweils eine junge Dame beinhalten, die mit dem einen zusammen ist und am Ende mit dem anderen abzieht, was sich irgendwann ausgereizt hat. Ende der 80er gab es weniger in Bildern erzählte Geschichten, mehr Bandperformances, und die frühen 90er warten mit der damals im Pop so populären Farbenpracht auf, die mich immer wieder überrascht. Insofern ist die DVD auch ein schöner Streifzug durch die Geschichte des Musikfernsehens. Großartige Kunstwerke sollten allerdings nicht unbedingt erwartet werden. Für einen amüsanten Nachmittag aber reichen sie aus.

Wer also einen nicht vollständigen, aber guten Überblick über die ersten drei Kapitel der Band OMD haben möchte, darf hier zugreifen. Die lange Schaffenspause ist inzwischen vorbei; hoffen wir, dass das nächste Kapitel ähnlich ertragreich wird.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Dezember 2013
Wer schon die The Singles Best Of CD von OMD hat fragt sich bestimmt, ob schon wieder eine neue Best Of nötig war.
Antwort: Ja
Auf The Singles waren nur 18 Songs. Hier sind 20 Songs vertreten. Gegenüber The Singles fehlt hier Call Your Name. Dafür sind aber Telegraph und Genetic Engineering von Dazzle Ships dabei. Wie man diese beiden Klassiker auf The Singles außen vor lassen konnte, ist mir ein absolutes Rätsel. Außerdem ist jetzt auch noch Secret dabei.
Die Songs sind bis auf Messages alle in chronologischer Reihenfolge präsentiert.
Der Wiedererkennungswert der Singles ist für alle die in den 80ern groß geworden sind ziemlich hoch. Es gibt kaum eine Popband der 80er und 90er die so regelmäßig wie OMD Hits abgeworfen hat und die auch noch im Radio gespielt wurden.
Von den hier auf CD präsentierten 20 Songs gefällt mir lediglich Dream Of Me mit seinem Love's Theme Sample nicht. Ich hätte Call Your Name, We Love You oder Stand Above Me bevorzugt. Das ist aber mein persönlicher Geschmack. Vielleicht gefällt vielen Käufern Dream Of Me gut.
Der Klang und das Mastering der CD sind gut.
Das Booklet ist etwas mager. Es ist zwar ein Text darin, Fotos der Singles und Album-Cover wären mir aber lieber gewesen.
Das absolute Schmankerl ist aber die DVD. Leider ist sie nur in NTSC. Dafür ist der Ton unkomprimiert in PCM. Aber das Material darauf ist sehr gut. Es befinden sich alle Videos der Band bis zum Universal-Album darauf. Insgesamt 31 Clips. Viele davon kannte ich noch nicht. Bedauerlicherweise hat man es versäumt alle Videos soundtechnisch auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Durch die DVD hat man aber alle Hits von OMD bis 1996 zusammen, weshalb man dann auch verschmerzen kann, dass mancher persönliche Favorit auf der CD fehlt. Für alle Singles der Band braucht man eine Doppel-CD.

Fazit:
Diese CD ist ein hervorragendes Gesamtpaket. Momentan (Stand Dezember 2013) wird die CD/DVD auch noch unter 10 Euro angeboten. Also zuschlagen.
Das The Very Best Of Ultravox CD/DVD-Set ist ähnlich zu empfehlen.
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am 15. Januar 2016
Aktuell umfangreichste und 2008 remasterte CD+DVD-Retrospektive der 1996 aufgelösten britischen Electro-Pop-Pioniere, die sage und schreibe 20 Chart-Single-Hits und alle 31 Band-Videos als Bonus-DVD enthält, die ihrem erfolgreichen Karriere-Zeitraum von 1979-1996 nachvollzieht, und schon alleine wegen der Bonus-DVD den Sold des Silberlings wert ist. Die elf zuckersüssen und melodiösen Pop-Ohrwürmer "Electricity"+"Enola gay"+"Maid of orleans"+"Telegraph"+"Talking loud and clear"+"So in love"+"If you leave"+"Forever live and die"+"Sailing on the seven seas"+"Pandora's box"+"Walking on the milky way" sind heute allesamt Pop-Klassiker, die die Musiklandschaft der 80 iger mitformten und künstlerisch ihrer Zeit stets weit voraus waren.
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am 12. Oktober 2013
Hab mir OMD Greatest Hits wegen der DVD gekauft.
Jetzt habe ich endlich eine OMD Musikvideo Sammlung und das zum kleinen Preis.
Für mich genau das richtige.
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am 13. Juli 2013
Erst zu Haus ist mir aufgefallen das die Packung noch eine DVD mit den Videos der Songs der CD enthält. Super Schnäppchen für OMD Liebhaber
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am 13. Juni 2016
War lange auf der suche nach Musik von OMD und fand in dieser CD alles was ich so suchte. Die Qualität der Aufnahmen sind top
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am 28. November 2012
Ich verspürte plötzlich wieder Lust auf Musik mit Analog-Synthesizern, nachdem mir über mehr als ein Jahrzehnt danach eigentlcih nicht mehr der Sinn stand. Da kam mir OMD in den Sinn, die ich nicht schlecht fand, in meiner Jugend aber nicht so im Repertoire hatte. Die frühen Stücke (z.B. Messages, Electricity, Enola Gay, Joan of Arc, Genetic Engineering) sind spärlich instrumentiert und haben für mich immer noch etwas Revolutionäres uns kompromißlos Technisches, dessen Charakter ich als gerade zu magisch und stilprägend für den frühen New Wave empfinde.. Leider wandelte sich die Band im Laufe der Jahre zu einer Mainstream-Popcombo, die sich bis auf wenige Ausnahmen (Talking Loud and Clear, Sailing on the Seven Seas) so anhört wie deutscher Schlager mit englischen Texten. Wegen des tollen und meiner Ansicht nach einzigartigen Frühwerks vergebe ich trotzdem vier Punkte.
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am 22. März 2012
Sehr nettes Album mit prima Mischung der alten Ohrwürmer. Ich kann mir vorstellen, dass viele 80-er Teenies das Album auch begeistern wird
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am 13. Februar 2013
Habe aufgrund der CD & DVD noch mal meine OMD Sammlung vervollständigt.

Hier ist eine recht komplette Übersicht über die Band von 2 begnadeten (und ziemlich fleissigen)Songwritern. Wer schon die komplette Musik von OMD besitzt, für den sind nur noch die Videos interessant.
Die sind übrigens köstlich.Irgentwie fanden wir Mr. McCluskeys "Tanzstil" ganz ok. Im Nachhinein kann ich die Kritiken doch nachvollziehen.

Meine "Musikwelt" begann mit 8 Jahren als ich das 1. Mal Kraftwerk hörte, an OMD kommt man anschließend nicht vorbei. Viele Lieder aus Kindheit und Jugend erscheinen einem später oft lächerlich, bei OMD + Kraftwerk ist das NICHT der Fall (ok, Maid of Orleans ist wohl ZU eingängig, ganz klar überhört, rangiert bei mit aber auch nur im hinteren Mittelfeld.) Meine Favoriten, seit 30 Jahren, sind Messages, Electricity.
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am 17. Januar 2016
Es kommt ja immerhin auf den Geschmack der Leute an. Wir wollten mal wieder andere Songs hören und finden da immer eine Erinnerung zu.
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