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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Definitiv nicht das definitive Konzert, 23. Januar 2006
Es hätte so schön sein können...
Dies ist ein Konzert der Jefferson Starship von 1983 in Vancouver, Kanada, auf der "Winds of Change"-Tour. Zu dieser Zeit spielten die Raumfahrer exzellenten Melodic-Hardrock. Auch wenn alte Airplane-Fans darüber die Nase rümpfen, schufen sie echte Perlen wie eben "Winds of Change", "Black Widow" oder das unsterbliche "Jane". Das war auch noch nicht der verwässerte Pop, mit dem sie unter dem verkürzten Namen "Starship" mehrere Hits hatten.
Zur Performance: Die Band präsentiert sich in bester Spiellaune. Besonders Craig Chaquico ist kaum zu bändigen. Außerdem beweist er, welch ein hervorragender Gitarrist er ist. Grace Slick übertreibt manchmal mit ihrer theatralischen Gestik, ist aber genauso in Hochform, genau wie Mickey Thomas, der ebenfalls ein großartiger Sänger ist. Der Schwerpunkt der Songs liegt auf dem damals aktuellen Album sowie auf dessen Vorgänger "Modern Times". Aber auch die Airplane-Klassiker "Somebody to Love" und "White Rabbit" sowie das schon erwähnte "Jane" fehlen nicht.
Warum also nur drei Sterne? Dafür gibt es drei Gründe: Bild, Ton und Shortwave Mike.
Das Bild: Es scheint 1:1 von einer gebrauchten Videokassette übernommen zu sein, komplett mit Störstreifen am unteren Bildrand.
Der Ton: Kurz gesagt: grauenhaft! Keine Transparenz, schwankende Höhen. Ebenfalls untere VHS-Qualität.
Shortwave Mike (a.k.a. Mike MacDonald): Was dieser unkomische Clown auf einer Konzert-DVD zu suchen hat, weiß wohl niemand mit einem klaren Kopf. Als Einleitung und Abschluß hätte ich ihn noch kommentarlos über mich ergehen lassen. Aber daß er sich nach 2 bis 3 Songs immer wieder ins Bild drängt und seine unwitzigen Kommentare abläßt und so den Konzertfluß stört, ist schier unerträglich.
Außerdem ist das Konzert wild zusammengeschnitten. Ich habe gar den Verdacht, daß für einige Nahaufnahmen "nachperformt" wurde - erkennbar z.B. daran, daß Grace Slick in Nullzeit ihre Instrumente wechselt.
So nicht, meine Herren! Selbst wenn das Ausgangsmaterial Fehler zeigt, kann, ja sollte man es aufbereiten.
Fazit: Wer die Original-Videokassette besitzt, soll sie in Ehren halten. Die DVD bietet keine Verbesserungen.
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3.0 von 5 Sternen Das Positive zuerst ..., 10. Juni 2005
Man hat - endlich! - die Gelegenheit, eine Rock-Legende (wenn auch nicht DIE Legende, nämlich Jefferson Airplane) "in concert" zu erleben. Die - zu der Zeit, 1983 - sieben Musiker spielen ihre besten Titel und, natürlich, die Airplane-Klassiker "White Rabbit" und "Somebody to love". Das ist gute und solide Musik und ein Erlebnis für jeden Jefferson Starship-Fan.- Grace Slick (leider etwas peinlich überdreht) und Paul Kantner (leider zu oft nur im Hintergrund) können mit ihrem Vortrag überzeugen, und Craig Chaquico an der E-Gitarre ist einfach der Wahnsinn. Wer also das, diese Musik gerne hört, ist mit der DVD bestens bedient.
Bedient kann man aber auch sein von den blödsinnigen "Kapiteltrennern" mit diesem total beknackten Alien-(oder sonstwas-) Disc-Jockey Shortwave Mike. Ohne wäre mehr gewesen. Das Konzert wird dadurch in Stück geschnitten, keine Ahnung, was sich die Macher davon versprochen haben. Wollten sie Kinder ansprechen?
Ebenfalls Punktabzug gibt es für die schlechte Kameraführung und Beleuchtung, aber vielleicht schafft ja das gerade die "Konzert"-Atmosphäre, wenn man alle Lichter im Raum ausmachen muss, um viel zu erkennen.
Wer gerne mehr von Kantner & Slick & JA überhaupt gesehen hätte, könnte enttäuscht sein. Marty Balin ist ja leider auch nicht von der Partie. Wer aber meint - zu Recht! -, dass Mickey Thomas auch eine Klasse-Stimme hat, und einen Weltklasse-Gitarristen wie Chaquico erwartete, wird wirklich zufrieden sein können. Die Slick- und Kantner-Fans seien auf die DVD "Fly" verwiesen. Da hat man JA. Hier leider "nur" den Nachfolger. Aber haben sollte man eigentlich beide.
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